Sex nur innerhalb einer Ehe

Hallo Thomas,

Die moderne Wissenschaft zeigt zunehmend, dass es kaum
mehr Unterschiede zwischen Mensch und Tier gibt. Aber das zu
diskutieren ist hier vielleicht das falsche Brett.

es gibt einen Unterschied zwischen Mensch und Tier, den die Wissenschaft in alle Ewigkeit nicht finden wird.

Der Mensch besteht aus Körper - Seele - Geist.
Das Tier besteht nur aus Körper und Seele.
Warum?

Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und blies ihm ein den lebendigen Odem (ruach) in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele (nephesch).“ (Gen.2,7)

Hätte die Evolution Recht, müsste hier statt Erdenkloß Affe oder ähnliches stehen.

Dass die Wissenschaft aber weder die Seele noch den Geist des Menschen nachweisen kann, liegt daran, dass diese Dinge nicht materiell sind.
Das ist kein Vorwurf an die Wissenschaft, das ist ihre natürliche Grenze. Man kann ja auch kein Teilchen des Windes unter ein Mikroskop legen und dennoch zweifelt niemand an der Existenz des Windes :wink:

Es gibt unterschiedliche Ansichten und Theorien,
wie die Evolution abgelaufen ist.

Aber keine kann das Problem „Geist des Menschen“ lösen.

Übrigens sind die Ernteschäden in den USA gerade
in den Landschaften besonders hoch - und einhergehend der
Pestizideinsatz - , in denen der Glaube besonders fundamental
ist und gerade die Evolution abgestritten wird. Interessant,
oder?

Allerdings! Von Fundamentalisten hätte ich erwartet, dass sie gar keine Pestizide verwenden.

Gott hat hier also alles explizit
erschaffen.

Wie hat er das gemacht? Das steht nicht in der Bibel.

Doch es steht klar durch sein Wort (Allmacht), er befiehlt und
es jklappt, wie wenn Du Autorität ünber einen Hund ODER DEN
FERNSEHER VIA FERNBEDIENUNG, HAST. und beim menschen steht es
wie ioben auch erwähnt klar beschrieben.

Also ein klarer Fall von: ich sage es nicht, hier darf aber
nicht weiter gefragt werden. Tolle Antwort.

Wie soll ich das verstehen? Die Antwort steht doch da!

Aber für Dich gerne nochmal im Detail:
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ (Joh.1,1-3)

Gruss Harald

Hallo Beat

Abgesehen davon, dass Makroevolution nicht nötig ist, um die
Entstehung der Lebewesen zu erklären (dazu reicht allein die
sogenannte Mikroevolution),

Das ist nicht richtig! Wenn die Gattung verlassen wird, zb
Reptil zu Vogel)

„Reptil“ und Vogel stellen in der linnaeischen Systematik Klassen dar, keine Gattungen. Die Linnaeische Systematik wurde um 1750 von Carl von Linné in einem kreationistischen Umfeld in die Wissenschaft eingefürht. Dabei wurden heute lebende Organismen (wenn ich mal auch die Organismen, die vor etwa 250 Jahren gelebt haben als „heute lebend“ bezeichnen darf) nach oberflächlicher bzw. morphologischer Ähnlichkeit geordnet. Inzwischen haben wir Wissenschaftler festgestellt, dass es wesentlich mehr Ähnlichkeiten zwischen einem Krokodil und einem Vogel gibt, die durch einen gemeinsamen Vorfahren erklärt werden können, als zwischen einer Eidechse und einem Krokodil. Ebenso sind die Schlangen näher mit den Waranen verwandt als die Warane mit den Eidechsen (auch wenn sie jeweils vier Beine haben). Man bedenke aber bei den Waranen und den Schlangen die gespaltene Zunge und andere Merkmale (Die Zunge ist hier das offensichtlichste und whrscheinlich einleuchtendste Merkmal). Daher haben die modernen, jungen Wissenschaftler die Vokabel „Reptil“ aus ihrem Vokabular gestrichen, oder sie zählen die Vögel mit zu den Reptilien. Dann stellen die Vögel jedoch keine Klasse mehr dar. Einen „Sprung“ macht die Evolution in dieser Entwicklungslinie auch nicht. Die flugunfähigen Dinosaurier stehen als vermittelndes Glied an der Fuge flugfähige Archosaurier (Vögel) zu den flugunfähigen (Krokodile). Hier treten alle Merkmale heutiger Vögel sukzessive auf. Den krassen Übergang kann ich hier nicht erkennen. (Übrigens auch nicht Ax „Das System der Metazoa Bd. 3“ etc.)

braucht es zusätzliche „Informationen“ im
Erbgut. Eine Anpassung alleine reicht nicht aus.

Welche zusätzlichen Informationen sollten das sein? Ich bitte um konkrete Beispiele.

Genetische
Veränderungen im Sinne einer verbesserung, zusätzlichen Sachen
sind dazu nötig zB Flügel und Muskeln UND das Gehirn welches
diese Steuern kann, dazu warmblüter statt kaltblütler,
zusätzliche Drpüsen um die Federn geschmeidig zu halten etc
etc

Die „Flügel“ sind innerhalb der Archosaurier auch noch ein zweites Mal bei den Flugsauriern (nein, sie haben nichts mit den Vögeln zu tun) entstanden. Nebenher können wir davon ausgehen, dass alle Archosaurier primär warmblütig sind. Krokodile sind auch heute in der Lage, ihre Körpertemperatur über die Umgebungstemperatur zu erhöhen. Zudem besitzen sie vollständig getrennte Herzkammern. Federn kommen auch bei flugunfähigen Dinosauriern vor. Die größten Verhältnisse Gehirn/Körper im Mesozoikum finden wir bei vogelähnlichen Theropoden, die direkt auf der Stammlinie der heutigen Vögel (flugfähige Dinosaurier) liegen.

wo ist eigentlich in der Bibel die
Stelle, in der steht, dass es Evolution nicht gibt?

Lies Moses und die 6 Tage Schöpfung mit Tag und es wurde
nacht, dazwischen.
Die Vögel waren vor den landtieren da.
Gott schuf jedes Tier nach seiner gattung (nicht es
entwickelte sich alles aus einer Zelle oder so)

Ich werde das noch einmal durchgehen. Allerdings kann ich jetzt schon mit Fug und Recht sagen, dass es zwei Schöpfungsberichte gibt. Im ersten ist der Mensch das letzte, was erschaffen wurde, im zweiten wurde der Mensch als erstes erschaffen.

Beste Grüße,
Thomas

Hallo Harald,

Die moderne Wissenschaft zeigt zunehmend, dass es kaum
mehr Unterschiede zwischen Mensch und Tier gibt. Aber das zu
diskutieren ist hier vielleicht das falsche Brett.

es gibt einen Unterschied zwischen Mensch und Tier, den die
Wissenschaft in alle Ewigkeit nicht finden wird.

Der Mensch besteht aus Körper - Seele - Geist.
Das Tier besteht nur aus Körper und Seele.
Warum?

Wirklich? Woher können wir das wissen?

"Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß,
und blies ihm ein den lebendigen Odem (ruach) in seine Nase.
Und also ward der Mensch eine lebendige Seele (nephesch).
"
(Gen.2,7)

Das ist eine Stelle, die vielfältig interpretiert werden kann, jedoch keinerlei Information zu dem „Wie?“ liefert.

Hätte die Evolution Recht, müsste hier statt Erdenkloß Affe
oder ähnliches stehen.

Die Gedankenfolge kann ich nicht nachvollziehen.

Dass die Wissenschaft aber weder die Seele noch den Geist des
Menschen nachweisen kann, liegt daran, dass diese Dinge nicht
materiell sind.
Das ist kein Vorwurf an die Wissenschaft, das ist ihre
natürliche Grenze. Man kann ja auch kein Teilchen des Windes
unter ein Mikroskop legen und dennoch zweifelt niemand an der
Existenz des Windes :wink:

Das ist richtig. Ich bezweifle nur, dass Tiere keinen Geist haben.

Es gibt unterschiedliche Ansichten und Theorien,
wie die Evolution abgelaufen ist.

Aber keine kann das Problem „Geist des Menschen“ lösen.

Dabei gibt es kein Problem, weil auch der Geist sich entsprechend entwickelt hat.

Übrigens sind die Ernteschäden in den USA gerade
in den Landschaften besonders hoch - und einhergehend der
Pestizideinsatz - , in denen der Glaube besonders fundamental
ist und gerade die Evolution abgestritten wird. Interessant,
oder?

Allerdings! Von Fundamentalisten hätte ich erwartet, dass sie
gar keine Pestizide verwenden.

Gerade dort: Macht Euch die Erde untertan! Wie sollte man es sonst rechtfertigen, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Doch es steht klar durch sein Wort (Allmacht), er befiehlt und
es jklappt, wie wenn Du Autorität ünber einen Hund ODER DEN
FERNSEHER VIA FERNBEDIENUNG, HAST. und beim menschen steht es
wie ioben auch erwähnt klar beschrieben.

Also ein klarer Fall von: ich sage es nicht, hier darf aber
nicht weiter gefragt werden. Tolle Antwort.

Wie soll ich das verstehen? Die Antwort steht doch da!

Nun, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Bei der Fernbedienung kann ich (theoretisch) alles technisch erklären. Es ist klar, weshalb das Programm bei dem einen Knopf gewechselt wird, bei dem anderen jedoch die Lautstärke verändert wird. Im Detail kann einem ein technisch versierter Mensch (also nicht ich) die Vorgänge in der Fernbedienung bis hin zur Reaktion des Fernsehers erklären. In keinem der Schöpfungsberichte werden diese Details erklärt. Es wird lediglich erwähnt, dass es passiert, nicht jedoch wie. Das „Wie?“ versucht die Wissenschaft zu erklären. So einfach. Übrigens können wir auch beim Hund von der Befehlsabgabe bis zur Umsetzung alles erklären. Ich kann sogar erklären, weshalb der Hund meiner Freundin bei meinen Befehlen in ihrer Gegenwart nicht reagiert. :wink:

Aber für Dich gerne nochmal im Detail:
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und
Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott. Alle Dinge
sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts
gemacht, was gemacht ist.
" (Joh.1,1-3)

Und wie, bitte? Übrigens ist das hier zitierte Wort „Wort“ im Original mit dem griechischen Begriff „Logos“ beschrieben. Altmeister Goethe hatte dieses Wort mit dem Begriff „Tat“ übersetzt (siehe Faust). Desweiteren ist das Wortfeld des „Logos“ im Altgriechischen bei weitem weiter gefasst als unser kümmerliches deutsches „Wort“ (Lehre, Meinung etc.). Damit ist der Interpretation von Bibeltexten ein weites Feld eingeräumt.

Gruß,
Thomas

Hallo Thomas,

Der Mensch besteht aus Körper - Seele - Geist.
Das Tier besteht nur aus Körper und Seele.
Warum?

Wirklich? Woher können wir das wissen?

nun ja, es steht in der Bibel und die Wissenschaft hat das Gegenteil noch nicht bewiesen :wink:

Sieh es mal so:
Die gesamte Schöpfung erschuf Gott durch sein Wort (Gott sprach:…)
Der Mensch hingegen ist Handarbeit (Gott machte den Menschen)

Warum machte Gott den Menschen?
Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.“ (Gen.1,26)

Um gleich mit Gott zu sein, bedarf es der Kommunikationsmöglichkeit mit ihm. Und das ist der „Geist“ (ruach).
Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.“ (Joh.4,24)

Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes;“ (1.Kor.2,14)

Deshalb:

"Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß,
und blies ihm ein den lebendigen Odem (ruach) in seine Nase.
Und also ward der Mensch eine lebendige Seele (nephesch).
"
(Gen.2,7)

Diese Kommunikationsmöglichkeit benötigen die Tiere nicht.

Das ist eine Stelle, die vielfältig interpretiert werden kann,
jedoch keinerlei Information zu dem „Wie?“ liefert.

Was willst Du wissen? Zugesehen hat ihm dabei keiner.

Hätte die Evolution Recht, müsste hier statt Erdenkloß Affe
oder ähnliches stehen.

Die Gedankenfolge kann ich nicht nachvollziehen.

Also im Detail:

Was ist das „Ausgangsmaterial“ für den Menschen?
Wie oben schon erklärt, sagt die Bibel, dass Gott unbelebte Materie nahm und daraus den Menschen formte.

Die Evolutionstheorie will aber aussagen, dass der Mensch aus einer schon vorhandenen, lebenden Spezies entstanden sei.

Also widerspricht sie klar der biblischen Aussage.

In diesem Fall gibt es aber keine dritte Möglichkeit. Eine Aussage muss falsch sein.

Das ist richtig. Ich bezweifle nur, dass Tiere keinen Geist
haben.

Gibt es dafür irgendeinen Beleg? Eine Aussage Gottes? Eine wissenschaftliche Beobachtung? Hast Du Tiere im Gottesdienst erlebt?

Es gibt unterschiedliche Ansichten und Theorien,
wie die Evolution abgelaufen ist.

Aber keine kann das Problem „Geist des Menschen“ lösen.

Dabei gibt es kein Problem, weil auch der Geist sich
entsprechend entwickelt hat.

Jetzt frage ich einmal: „Wie“?

Allerdings! Von Fundamentalisten hätte ich erwartet, dass sie
gar keine Pestizide verwenden.

Gerade dort: Macht Euch die Erde untertan! Wie sollte man es
sonst rechtfertigen, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Ist es unsere Aufgabe, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Gruss Harald

Hi,

dazu hätte ich ein paar Fragen:

nun ja, es steht in der Bibel und die Wissenschaft hat das
Gegenteil noch nicht bewiesen :wink:

Ist da Naturwissenschaft mit eingeschlossen?

Sieh es mal so:
Die gesamte Schöpfung erschuf Gott durch sein Wort (Gott
sprach:…)
Der Mensch hingegen ist Handarbeit (Gott machte den
Menschen)

Dann gehört der Mensch also nicht zur „Schöpfung“?

Um gleich mit Gott zu sein, bedarf es der
Kommunikationsmöglichkeit mit ihm. Und das ist der „Geist“
(ruach).

Wenn der Mensch also Gott „gleich“ ist, dann sind Menschen Götter?

Was ist das „Ausgangsmaterial“ für den Menschen?
Wie oben schon erklärt, sagt die Bibel, dass Gott unbelebte
Materie nahm und daraus den Menschen formte.

Die Evolutionstheorie will aber aussagen, dass der Mensch aus
einer schon vorhandenen, lebenden Spezies entstanden sei.

Also widerspricht sie klar der biblischen Aussage.

Wer sagt denn sowas? Wenn Du die Zeitspanne gross genug setzt, dann ist der Mensch aus toter Materie entstanden (ein wenig Kohlenwasserstoff etc).

In diesem Fall gibt es aber keine dritte Möglichkeit. Eine
Aussage muss falsch sein.

Wenn man Naturwissenschaft (Evolution) mit Religion (Bibel) zu vermengen versucht, dann trifft man zwangsweise auf Probleme, weil beides eben nicht zusammen passt. Eine stringente Argumentation ist nur möglich, wenn man den Rahmen nicht verlässt.

Ist es unsere Aufgabe, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Diese Frage zum Beispiel würde einen Naturwissenschaftler gar nicht interessieren. Genauso wie die Frage, ob es einen Gott gibt. Das ist wirklich völlig irrelevant für die Naturwissenschaft. Es geht nicht ums Warum, es geht um das Wie.

Aber ich fürchte, das wird nie und nimmer von Dir akzeptiert…

Grüsse,

Herb

Hallo Harald,

Der Mensch besteht aus Körper - Seele - Geist.
Das Tier besteht nur aus Körper und Seele.
Warum?

Wirklich? Woher können wir das wissen?

nun ja, es steht in der Bibel und die Wissenschaft hat das
Gegenteil noch nicht bewiesen :wink:

Das ist nun eine Verdrehung der Beweispflicht. Wenn jemand eine Behauptung aufstellt, dann muss er sie auch beweisen. Also, wenn Du behauptest, dass Tiere keinen Geist besitzen, dann musst Du diese Behauptung beweisen. Ich hingegen sage, dass ich nicht beweisen kann, dass Tiere keinen Geist haben, aber ich kann auch nicht beseisen, dass die Tiere einen Geist haben. Daraus folgere ich, dass ich weder das eine, noch das andere annehmen kann. Wir dürfen aber von vornherein den Tieren den Geist nicht absprechen, ohne einen Gegenbeweis zu haben. Vielmehr gibt es aus der Tierhaltung und -beobachtung gerade auch bei Walen, Elephanten und Primaten Hinweise (keine Beweise), dass es so etwas wie Geist und Seele geben kann. Die Abgrenzung des Menschen von anderen Mitgeschöpfen halte ich zudem für eine höchst fragwürdige Haltung menschlicher Individuen. Daher dürfen wir nicht bis zum Beweis, dass die anderen Tiere keinen Geist haben, ihnen diesen zumindest nicht absprechen.

Sieh es mal so:
Die gesamte Schöpfung erschuf Gott durch sein Wort (Gott
sprach:…)
Der Mensch hingegen ist Handarbeit (Gott machte den
Menschen)

Wie ich schon in einem anderen Posting geschrieben habe, ist die wörtliche Auslegung durch Übersetzungsschwierigkeiten nicht möglich. Wenn wir über den Inhalt der Bibel als wörtlich gültiges Schriftstück sprechen wollen, dann müssen wir den Urtext vor uns haben und die Sprache des Urtextes selber verstehen können. Allein das griechische Wort „Logos“ bedeutet nicht einfach nur Wort. Es kann eben auch mit „Tat“ übersetzt werden, und dann ist auch der Rest der Schöpfung Handarbeit.

Warum machte Gott den Menschen?
"Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das
uns gleich sei.
" (Gen.1,26)

Um jetzt mal auf der deutschen Übersetzung in der wörtlichen Bedeutung herumreiten dürfte: Weshalb steht denn hier „Lasset uns…“? War er dann doch nicht alleine? Weshalb dann die Gesellschaft anderer Wesen?

Um gleich mit Gott zu sein, bedarf es der
Kommunikationsmöglichkeit mit ihm. Und das ist der „Geist“
(ruach).
"Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im
Geist und in der Wahrheit anbeten.
" (Joh.4,24)

Ja, das kann jedes geschaffene Wesen nach seiner Art machen.

"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist
Gottes;
" (1.Kor.2,14)

Weshalb gerade der nicht? Weil er in Einklang mit der Natur lebt? sozusagen in einem Paradies?

Deshalb:

"Und Gott der HERR machte den Menschen aus einem Erdenkloß,
und blies ihm ein den lebendigen Odem (ruach) in seine Nase.
Und also ward der Mensch eine lebendige Seele (nephesch).
"
(Gen.2,7)

Diese Kommunikationsmöglichkeit benötigen die Tiere nicht.

Diese Behauptung muss jetzt bewiesen werden.

Das ist eine Stelle, die vielfältig interpretiert werden kann,
jedoch keinerlei Information zu dem „Wie?“ liefert.

Was willst Du wissen? Zugesehen hat ihm dabei keiner.

Okay, das hätte ich nun auch nicht erwartet. Meine gottgegebene Neugier veranlasst mich nun immer weiter zu fragen und die Hintergründe zu erfahren, so wie ich in Physik- und Technikbüchern nachlesen kann, wie eine Fernbedienung funktioniert.

Hätte die Evolution Recht, müsste hier statt Erdenkloß Affe
oder ähnliches stehen.

Die Gedankenfolge kann ich nicht nachvollziehen.

Also im Detail:

Was ist das „Ausgangsmaterial“ für den Menschen?
Wie oben schon erklärt, sagt die Bibel, dass Gott unbelebte
Materie nahm und daraus den Menschen formte.

Das ist ein Motiv, welches in vielen Schöpfungsmythen vorkommt. Hier sehe ich nicht die Notwendigkeit, diesen Bericht wörtlich zu nehmen, zumal, wie Du ja selbst zugegeben hast, keiner dabei gewesen ist.

Die Evolutionstheorie will aber aussagen, dass der Mensch aus
einer schon vorhandenen, lebenden Spezies entstanden sei.

Das wird so in den Schulbüchern immer erklärt. Natürlich wissen wir, dass eine Art Wandlungen unterliegt, so dass wir keinen Übergang von einer Art zu einer anderen feststellen können. Eine Vorläuferart gibt es nur im Falle der Artspaltung. Eine Art spaltet in zwei Tochterarten auf. Wenn ich jedoch Menschen habe, deren Linie sich nicht mehr aufgespalten hat, dann brauchen wir auch keine neue Art einführen, auich wenn die Vertreter vor 200.000 Jahren anders aussahen als wir heute.

Also widerspricht sie klar der biblischen Aussage.

Das ist kein Widerspruch, weil die Darstellung der Bibel nicht wissenschaftlich ist. Das sollte sie auch nie sein.

In diesem Fall gibt es aber keine dritte Möglichkeit. Eine
Aussage muss falsch sein.

Ich halte fest: In der Bibel steht ein Schöpfungsbericht, der so stattgefunden haben kann, aber keiner war dabei und hat es selbst gesehen.
Andererseits habe ich eine Forschung über ein Feld, das angeblich den Schöpfungsakt ersetzen soll.

Das ist richtig. Ich bezweifle nur, dass Tiere keinen Geist
haben.

Gibt es dafür irgendeinen Beleg? Eine Aussage Gottes? Eine
wissenschaftliche Beobachtung? Hast Du Tiere im Gottesdienst
erlebt?

Tiere habe ich nicht im menschlichen Gottestdienst erlebt. Allerdings gibt es auch nicht den Gottesdients an sich. Selbst bei Menschen eines Glaubens unterscheidet sich der Gottesdienst von Details bis hin zu fundamentalen Elementen. Wie sollen wir da urteilen, ob Tiere nicht mit Gott (oder wie sie/man sonst den Schöpfer nennen möchte) kommunizieren, da sie ja sogar andere Arten sind? Hast Du schon einmal beobachtet, wie Elephanten mit verstorbenen Artgenossen umgehen?

Es gibt unterschiedliche Ansichten und Theorien,
wie die Evolution abgelaufen ist.

Aber keine kann das Problem „Geist des Menschen“ lösen.

Dabei gibt es kein Problem, weil auch der Geist sich
entsprechend entwickelt hat.

Jetzt frage ich einmal: „Wie“?

Für jede Art in jeder Entwicklungslinie unterschiedlich. Wie oben geschrieben haben wir viele Hinweise über einfache Trauer von Herden-/Gruppenmitgliedern bis hin zu den engen Sozialverbänden der Wale und Primaten. Bei ersteren werden sogar Wesen mit durchgefüttert, die allein keine Chance zum Überleben hätten. Weshalb machen sie das? Nur durch Instinkte? Hart gesprochen finden wir dieses Verhalten so uneingeschränkt nicht einmal bei uns.

Gerade dort: Macht Euch die Erde untertan! Wie sollte man es
sonst rechtfertigen, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Ist es unsere Aufgabe, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Die Aufforderung, sich die Welt untertan zu machen, ist doch in der Bibel formuliert. Das ist eine klare Aufforderung zur Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt, wie es ja die USA eindrücklich vormachen. Zwar wird auch in der Bibel die Bewahrung der Schöpfung propagiert, aber das scheint im Kleingedruckten zu stehen, wie uns ja die Großmächte zur Zeit vormachen.

Beste Grüße,
Thomas

Hi Herb,

dazu hätte ich ein paar Fragen:

nun ja, es steht in der Bibel und die Wissenschaft hat das
Gegenteil noch nicht bewiesen :wink:

Ist da Naturwissenschaft mit eingeschlossen?

ja sicher :wink:

Sieh es mal so:
Die gesamte Schöpfung erschuf Gott durch sein Wort (Gott
sprach:…)
Der Mensch hingegen ist Handarbeit (Gott machte den
Menschen)

Dann gehört der Mensch also nicht zur „Schöpfung“?

*Goldwaagereich*
Der Mensch nimmt eine Sonderstellung in der Schöpfung ein.
Ja, er wurde auch geschaffen, aber eben anders, als der Rest.

Um gleich mit Gott zu sein, bedarf es der
Kommunikationsmöglichkeit mit ihm. Und das ist der „Geist“
(ruach).

Wenn der Mensch also Gott „gleich“ ist, dann sind Menschen
Götter?

Hätten sie sein können, wäre nicht dem Adam ein Fehler unterlaufen.
Wohl habe ich gesagt: Ihr seid Götter und allzumal Söhne des Höchsten; aber ihr werdet sterben wie Menschen und wie ein Tyrann zugrunde gehen.“ (Psalm 82,6)

Was ist das „Ausgangsmaterial“ für den Menschen?
Wie oben schon erklärt, sagt die Bibel, dass Gott unbelebte
Materie nahm und daraus den Menschen formte.

Die Evolutionstheorie will aber aussagen, dass der Mensch aus
einer schon vorhandenen, lebenden Spezies entstanden sei.

Also widerspricht sie klar der biblischen Aussage.

Wer sagt denn sowas? Wenn Du die Zeitspanne gross genug setzt,
dann ist der Mensch aus toter Materie entstanden (ein wenig
Kohlenwasserstoff etc).

Bitte eine klare Antwort:
War das „Ding“, dem Gott seinen Atem (ruach) eingehaucht hat ein Wesen oder ein Erdenkloß?
Die Zeitspanne beträgt genau einen Tag.

In diesem Fall gibt es aber keine dritte Möglichkeit. Eine
Aussage muss falsch sein.

Wenn man Naturwissenschaft (Evolution) mit Religion (Bibel) zu
vermengen versucht, dann trifft man zwangsweise auf Probleme,
weil beides eben nicht zusammen passt. Eine stringente
Argumentation ist nur möglich, wenn man den Rahmen nicht
verlässt.

Vergiss nicht, dass die Evolitionstheorie nur eine Theorie ist.
Und eine Theorie, die der Bibel derart widerspricht kann ich nicht als wahr annehmen.

Lass die Naturwissenschaft noch eine Zeitspanne forschen (1000 Jahre?), dann kommen sie vielleicht noch auf das Richtige. *g*

Gruss Harald

Hallo Harald,

ich möchte mich hier erst einmal nur zum Ende der Ausführungen äußern:

Bitte eine klare Antwort:
War das „Ding“, dem Gott seinen Atem (ruach) eingehaucht hat
ein Wesen oder ein Erdenkloß?
Die Zeitspanne beträgt genau einen Tag.

Wie bereits in einem vorigen Posting geschrieben ist diese Behauptung anzuzweifeln. Es ist zwar richtig, dass einige jüdische Gelehrte dieser Interpretation ebenfalls folgen, es sind aber auch nicht alle. In einer Schöpfungsdarstellung spielt der Zeitraum auch keine Rolle.
Daher ist der Erdenkloß sicher ein Lebewesen gewesen.

Vergiss nicht, dass die Evolitionstheorie nur
eine Theorie ist.
Und eine Theorie, die der Bibel derart widerspricht kann ich
nicht als wahr annehmen.

Die Gravitationstheorie ist auch nur eine Theorie, daher gibt es in den USA inzwischen auch ein „intelligent falling“. Aber im Ernst. Evolution kann immer und überall beobachtet werden. Dass sie als Theorie bezeichnet wird ist die direkte Folge für ihre Allgemeingültigkeit. Ansonsten würden wir von einer Hypothese (Vermutung) sprechen. Eine Theorie ist in den Grundzügen ein akzeptierter Mechanismus. Ich verweise auf Resistenzen von Bakterien, Viren, sogenannten Schadinsekten, Ratten gegenüber Rattengiften etc. Das ist Evolution pur. Der genaue Gang der Entwicklung der Lebewesen wird natürlich immer noch erforscht und immer wieder überprüft. Die Grundzüge des Stammbaumes, sozusagen der Gang der Schöpfung ist schon sichtbar. Das war ja auch die Idee Carl von Linnés. Er wollte den Plan der Schöpfung entziffern. Nun haben wir die Evolution. Das ist doch ein schönes Ergebnis. Schöpfung durch Evolution.

Lass die Naturwissenschaft noch eine Zeitspanne forschen (1000
Jahre?), dann kommen sie vielleicht noch auf das Richtige. *g*

Das ist viel zu kurz gegriffen. Ich als Geologe rechne in Millionen von Jahren. :wink:

Beste Grüße,
Thomas

Hi Harald,

Ist da Naturwissenschaft mit eingeschlossen?

ja sicher :wink:

öhm, damit verbindest Du zwei Welten, die nichts miteinander zu tun haben.

Wenn der Mensch also Gott „gleich“ ist, dann sind Menschen
Götter?

Hätten sie sein können, wäre nicht dem Adam ein Fehler
unterlaufen.

Interessant, dann ist für Dich der Unterschied zwischen dem Menschen und dem christlichen Gott nur die Sterblichkeit, ansonsten herrscht Gleichberechtigung.

Bitte eine klare Antwort:
War das „Ding“, dem Gott seinen Atem (ruach) eingehaucht hat
ein Wesen oder ein Erdenkloß?
Die Zeitspanne beträgt genau einen Tag.

Hehe, das kommt davon, wenn ich mich selber dazu hinreissen lasse, mit Hilfe naturwissenschaftlicher Begriffe zu argumentieren *grins*.

Wenn man Naturwissenschaft (Evolution) mit Religion (Bibel) zu
vermengen versucht, dann trifft man zwangsweise auf Probleme,
weil beides eben nicht zusammen passt. Eine stringente
Argumentation ist nur möglich, wenn man den Rahmen nicht
verlässt.

Vergiss nicht, dass die Evolitionstheorie nur
eine Theorie ist.
Und eine Theorie, die der Bibel derart widerspricht kann ich
nicht als wahr annehmen.

Lass die Naturwissenschaft noch eine Zeitspanne forschen (1000
Jahre?), dann kommen sie vielleicht noch auf das Richtige. *g*

Naja, die Bibel ist doch auch nur die Niederschrift einer Theorie, dass es einen Gott gibt und wie dieses Wissen zu behandeln ist. Endgültige Beweise gibts auf keiner Seite.

Sollte es einen Gott geben, dann muss er jedenfalls über einen Humor verfügen der mir gefällt :wink:

Grüsse,

Herb

Hallo Thomas,

Wir dürfen aber von vornherein den
Tieren den Geist nicht absprechen, ohne einen Gegenbeweis zu
haben.

gut, lassen wir die Angelegenheit einmal unbewiesen.

Aber die Bibel berichtet nicht, dass Gott den Tieren einen Geist gegeben hätte. Auch wird nirgends darüber berichtet, dass Gott Kontakt zu Tieren aufgenommen hätte, was für einen „Geist der Tiere“ sprechen würde.

Vielmehr gibt es aus der Tierhaltung und -beobachtung
gerade auch bei Walen, Elephanten und Primaten Hinweise (keine
Beweise), dass es so etwas wie Geist und Seele geben kann.

Ich fürchte, wir missverstehen uns.
Ich habe deutlich betont, dass Tiere eine Seele haben.
Ich bin auch überzeugt, dass manche Tierarten Verstand und Intelligenz haben. Das ist aber etwas anderes als der Geist.

Warum machte Gott den Menschen?
"Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das
uns gleich sei.
" (Gen.1,26)

Um jetzt mal auf der deutschen Übersetzung in der wörtlichen
Bedeutung herumreiten dürfte: Weshalb steht denn hier „Lasset
uns…“? War er dann doch nicht alleine? Weshalb dann die
Gesellschaft anderer Wesen?

Dass Gott (Elohim) immer im Plural steht ist altbekannt.
Dass Gott aus Vater - Sohn - Geist besteht ist zwar umstritten, aber in der christlichen Welt herrscht darüber meist Einigkeit.

Dass aber auch drei Personen „einsam“ sein können, sieht man bei manchen Gruppenbildungen der Menschen. Zumal es ja bei den „dreien“ keinen Unterschied gab. "Ich und der Vater sind eins. bzw. „Wer mich sieht, sieht den Vater.

Um gleich mit Gott zu sein, bedarf es der
Kommunikationsmöglichkeit mit ihm. Und das ist der „Geist“
(ruach).
"Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im
Geist und in der Wahrheit anbeten.
" (Joh.4,24)

Ja, das kann jedes geschaffene Wesen nach seiner Art
machen.

"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist
Gottes;
" (1.Kor.2,14)

Weshalb gerade der nicht? Weil er in Einklang mit der Natur
lebt? sozusagen in einem Paradies?

nein, weil er nur in irdischen Dimensionen denken kann.
Ohne den Geist, den Gott gegeben hat, keine Verbindung zu ihm.

Das ist eine Stelle, die vielfältig interpretiert werden kann,
jedoch keinerlei Information zu dem „Wie?“ liefert.

Was willst Du wissen? Zugesehen hat ihm dabei keiner.

Okay, das hätte ich nun auch nicht erwartet. Meine
gottgegebene Neugier veranlasst mich nun immer weiter zu
fragen und die Hintergründe zu erfahren, so wie ich in Physik-
und Technikbüchern nachlesen kann, wie eine Fernbedienung
funktioniert.

Na gut, Neugier ist die Triebfeder der Forschung.
Aber um zu dieser Information zu gelangen, musst Du Gott selber fragen.

Ich halte fest: In der Bibel steht ein Schöpfungsbericht, der
so stattgefunden haben kann, aber keiner war dabei und hat es
selbst gesehen.

Du hast Recht. Aber warum sollte Gott etwas aufschreiben lassen, das nicht stimmt?
Das würde Gott zum Lügner machen.
Das wiederum kann ich nicht glauben.

Tiere habe ich nicht im menschlichen Gottestdienst erlebt.
Allerdings gibt es auch nicht den Gottesdients an sich.
Selbst bei Menschen eines Glaubens unterscheidet sich der
Gottesdienst von Details bis hin zu fundamentalen Elementen.
Wie sollen wir da urteilen, ob Tiere nicht mit Gott (oder wie
sie/man sonst den Schöpfer nennen möchte) kommunizieren, da
sie ja sogar andere Arten sind? Hast Du schon einmal
beobachtet, wie Elephanten mit verstorbenen Artgenossen
umgehen?

OK, das ist ein Argument, das lasse ich mal gelten :wink:

Für jede Art in jeder Entwicklungslinie unterschiedlich. Wie
oben geschrieben haben wir viele Hinweise über einfache Trauer
von Herden-/Gruppenmitgliedern bis hin zu den engen
Sozialverbänden der Wale und Primaten. Bei ersteren werden
sogar Wesen mit durchgefüttert, die allein keine Chance zum
Überleben hätten. Weshalb machen sie das? Nur durch Instinkte?
Hart gesprochen finden wir dieses Verhalten so uneingeschränkt
nicht einmal bei uns.

Die soziale Komponente ist aber kein Beweis für einen von Gott gegebenen Geist. Sozial verhalten sich ja auch Menschen, die keinerlei Kontakt mit Gott pflegen.

Deshalb wird auch der Humanismus oft für christlich gehalten.

Ist es unsere Aufgabe, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Die Aufforderung, sich die Welt untertan zu machen, ist doch
in der Bibel formuliert. Das ist eine klare Aufforderung zur
Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt, wie es ja die USA
eindrücklich vormachen. Zwar wird auch in der Bibel die
Bewahrung der Schöpfung propagiert, aber das scheint im
Kleingedruckten zu stehen, wie uns ja die Großmächte zur Zeit
vormachen.

hm ja, nach meinem Verständnis des Auftrages Gottes sollen wir Bewahrer und Verwalter der Natur sein.

Natürlich befinden wir uns oft im Kampf mit Unkraut und Ungezifer.
Aber die Mittel, die wir einsetzen, sollen „verhältnismäßig“ sein.
Also nicht mit „Kanonen“ auf Tauben schiessen.

Gruss Harald

Hi Herb,

Ist da Naturwissenschaft mit eingeschlossen?

ja sicher :wink:

öhm, damit verbindest Du zwei Welten, die nichts miteinander
zu tun haben.

ich verbinde gar nichts. Es sind doch die Wissenschafter, die sich immer in religiöse Belange mischen :wink:

Die Wissenschaft will immer alles beweisen.
Mir genügt Gottes Wort. Wenn er sagt, dass es so ist, dann ist es so.

Wenn der Mensch also Gott „gleich“ ist, dann sind Menschen
Götter?

Hätten sie sein können, wäre nicht dem Adam ein Fehler
unterlaufen.

Interessant, dann ist für Dich der Unterschied zwischen dem
Menschen und dem christlichen Gott nur die Sterblichkeit,
ansonsten herrscht Gleichberechtigung.

So wie Vater und Kind gleichberechtigt sind.
In manchen Dingen hat der Vater den größeren Überblick.
Aber das Kind kann weitgehend seinen eigenen Willen verwirklichen.

Naja, die Bibel ist doch auch nur die Niederschrift einer
Theorie, dass es einen Gott gibt und wie dieses Wissen zu
behandeln ist. Endgültige Beweise gibts auf keiner Seite.

Ich lasse auch Indizien als Beweis gelten.
Wenn ich wo anrufe, und da meldet sich wer, habe ich guten Grund anzunehmen, dass am anderen Ende der Leitung ein Mensch ist.
Natürlich könnte es sich genauso um einen Computer oder einen Papagei handeln.
Aber das kommt im Laufe des Gespräches schon heraus :wink:

Sollte es einen Gott geben, dann muss er jedenfalls über einen
Humor verfügen der mir gefällt :wink:

Davon kannst Du ausgehen.
Ich glaube, er hält sich den Bauch vor Lachen, wenn er die Versuche der Wissenschaft betrachtet.

Gruss Harald

Hi Harald,

Ist da Naturwissenschaft mit eingeschlossen?

ja sicher :wink:

öhm, damit verbindest Du zwei Welten, die nichts miteinander
zu tun haben.

ich verbinde gar nichts. Es sind doch die Wissenschafter, die
sich immer in religiöse Belange mischen :wink:

Doch, Du verbindest indem Du die Naturwissenschaft mit einschliesst. Und es sind doch immer die Glaubensvertreter, die sich in naturwissenschaftliche Belange einmischen.

Die Wissenschaft will immer alles beweisen.
Mir genügt Gottes Wort. Wenn er sagt, dass es so ist, dann ist
es so.

Wenn ich mal zusammenfassen darf: Menschen sind (bis auf Unsterblichkeit) gottgleiche Wesen. Menschen lügen, also lügt auch Gott. Und darauf willst Du Dich dann verlassen? Unter Menschen würde man sowas als naiv bezeichnen, und nur weil die Gläubigen ihrem Gott eine besondere Rolle einräumen wird diese Naivität als „gut“ betrachtet? Das werde ich nie begreifen können…

Ich lasse auch Indizien als Beweis gelten.

Das glaube ich jetzt nicht, ehrlich.

Sollte es einen Gott geben, dann muss er jedenfalls über einen
Humor verfügen der mir gefällt :wink:

Davon kannst Du ausgehen.
Ich glaube, er hält sich den Bauch vor Lachen, wenn er die
Versuche der Wissenschaft betrachtet.

Nein, ich denke eher, ein Gott würde sich über die Streitigkeiten zwischen den Religionen amüsieren, und wie eine immer besser als die andere sein will. Das ist wie im Kindergarten: Mein Gott ist grösser! Und willst Du es nicht glauben, dann hau ich Dir die Rübe ab! Dann haut man sich gegenseitig mit gesegneten(!) Waffen die Köpfe ab, und hinterher sagt der Gewinner: Gott hat uns beigestanden.
Wenn dann später kritische Fragen kommen heisst es: Das waren keine „echten“ Gläubigen, das waren Sünder.

Alles sehr amüsant.

Grüsse,

Herb

Hallo Thomas

Abgesehen davon, dass Makroevolution nicht nötig ist, um die
Entstehung der Lebewesen zu erklären (dazu reicht allein die
sogenannte Mikroevolution),

Das ist nicht richtig! Wenn die Gattung verlassen wird, zb
Reptil zu Vogel)

„Reptil“ und Vogel stellen in der linnaeischen Systematik
Klassen dar, keine Gattungen.

Da ja, je nach Definition ist es so oder auch anders. Der Urtext würde jedenfalls Reptil nie in die gleiche gattung7Artz wie den Vogel einordnen.

Die Linnaeische Systematik wurde
um 1750 von Carl von Linné in einem kreationistischen Umfeld
in die Wissenschaft eingefürht. Dabei wurden heute lebende
Organismen (wenn ich mal auch die Organismen, die vor etwa 250
Jahren gelebt haben als „heute lebend“ bezeichnen darf) nach
oberflächlicher bzw. morphologischer Ähnlichkeit geordnet.
Inzwischen haben wir Wissenschaftler festgestellt, dass es
wesentlich mehr Ähnlichkeiten zwischen einem Krokodil und
einem Vogel gibt, die durch einen gemeinsamen Vorfahren
erklärt werden können, als zwischen einer Eidechse und einem
Krokodil.

Glaube kaum, dass Du da auf dem neusten Stand der wissenschaft bist. Weisst du welcghe zusätzlicvhen Inforamtionen es bei einem Vogel braucht nur damit er fliegen kann? Abgesehen von der Differenz warm undd Kaltblütler.

Man bedenke aber bei den Waranen
und den Schlangen die gespaltene Zunge und andere Merkmale
(Die Zunge ist hier das offensichtlichste und whrscheinlich
einleuchtendste Merkmal). Daher haben die modernen, jungen
Wissenschaftler die Vokabel „Reptil“ aus ihrem Vokabular
gestrichen, oder sie zählen die Vögel mit zu den Reptilien.
Dann stellen die Vögel jedoch keine Klasse mehr dar.

Es gibt absolut keine wissenschaftlichen Indizien, welche molekularbiologischen Prüfungen standhalten, wie aus einem Reptil sich Flügel entwickeln konnten. Der Molekulare Aufbau (Proteine) der Federn ist zB völlig anders als der einer Schuppe.

Einen
„Sprung“ macht die Evolution in dieser Entwicklungslinie auch
nicht.

Oh doch!!! Siehe oben. Die zusätzlichen Informationen zum Fliegen (dazu gehört mehr als Flügel) von wo kommen die? Wie sollten sich die Federn entwickelt haben (und die Drüsen inkl Muskeln inkl die steuerung und das noch an der richtigen Stelle)

Die flugunfähigen Dinosaurier stehen als vermittelndes
Glied an der Fuge flugfähige Archosaurier (Vögel)

Archsosaurier als Vögel und saurier zu bezeichnen, ist absolut nicht erwiesen.

zu den
flugunfähigen (Krokodile). Hier treten alle Merkmale heutiger
Vögel sukzessive auf.

Nein, x-Merkmale der Vögel haben diese nicht, siehe oben

braucht es zusätzliche „Informationen“ im
Erbgut. Eine Anpassung alleine reicht nicht aus.

Welche zusätzlichen Informationen sollten das sein? Ich bitte
um konkrete Beispiele.

siehe oben

Genetische
Veränderungen im Sinne einer verbesserung, zusätzlichen Sachen
sind dazu nötig zB Flügel und Muskeln UND das Gehirn welches
diese Steuern kann, dazu warmblüter statt kaltblütler,
zusätzliche Drpüsen um die Federn geschmeidig zu halten etc
etc

Die „Flügel“ sind innerhalb der Archosaurier

siehe oben

auch noch ein
zweites Mal bei den Flugsauriern (nein, sie haben nichts mit
den Vögeln zu tun) entstanden.

Du sagst es selber

Nebenher können wir davon
ausgehen, dass alle Archosaurier primär warmblütig sind.

Siehe oben, ausserdem wie von kalt zu warmblüter jemand ohne Sprung wird, steht da ja auch offen.

Krokodile sind auch heute in der Lage, ihre Körpertemperatur
über die Umgebungstemperatur zu erhöhen. Zudem besitzen sie
vollständig getrennte Herzkammern. Federn kommen auch bei
flugunfähigen Dinosauriern vor.

Acjh ja? Was sind en das für federn? Wo bitte?

wo ist eigentlich in der Bibel die
Stelle, in der steht, dass es Evolution nicht gibt?

Lies Moses und die 6 Tage Schöpfung mit Tag und es wurde
nacht, dazwischen.
Die Vögel waren vor den landtieren da.
Gott schuf jedes Tier nach seiner gattung (nicht es
entwickelte sich alles aus einer Zelle oder so)

Ich werde das noch einmal durchgehen. Allerdings kann ich
jetzt schon mit Fug und Recht sagen, dass es zwei
Schöpfungsberichte gibt. Im ersten ist der Mensch das letzte,
was erschaffen wurde, im zweiten wurde der Mensch als erstes
erschaffen.

Nein, da liegst Du falsch. in beiden kommt der Mensch am schluss. Im zweiten wurde detailliert beschrieben, dass die Pflanzen, welche als samen schon geschaffen wurden, erst als der mesnch da war, anfingen zu wachsen, da erst dann es begann zu regnen.

Beste Grüße
Beat

Kennst du das Buch, die Akte genesis? Von 50 anerkannten Wissenschaftler geschrieben

Hallo Beat

Kreationismus (also das, was in der Bibel steht)

Hier fängt für mich die Frage ja schon an, ob tatsächlich
Kreationismus in der Schöpfungsgeschichte gemeint ist.

Stimmt, das ist die entscheidende Frage. Es gibt zig
Anhaltspunkte das es so gewesen ist. Hastz Du einen konkreten
Anhaltspunkt, dass es nicht so gemeint ist

Ja, das ist der zweite Schöpfungsbericht der Bibel, der von
einer ganz anderen Reihenfolge spricht.

Nein, der 2. spricht davon, dass die schon geschaffenen Pflanzen 8als SAMEN) noch nicht wuchsen, da es noch nicht geregnet hatte. Es regnete erst als der mensch geschaffen wurde.

Weshalb
soll die Schöpfung nicht durch Evolution verlaufen? Die
Interpretation, dass die Bibel eine Kreation beschreibt, die
nicht auf evolutionärer Grundlage erfolgt, ist eben nichts
weiter als eine Interpretation.

Nein. Die aussagen sind teilweise ganz klar. Dies nicht
anzuerkennen, heisst sachen hineinzuinterpretieren die nicht
stehen und/oder den klaren Aussagen widersprechen

Das ist in der Vorgehensweise nicht korrekt. Die Aussagen
wurden vielfach übersetzt.

Theoretisch ja, praktisch hat es sich gezeigt, dass die juden sehr ehrfürchtig abgeschrieben haben (entscpricht Ihrem Glauben) und die Qumranfunde haben klar aufgezeigt, dass eigentlich nichts geändert wurde

Selbst das Hebräische ist in vielen
Fällen nicht die ursprüngliche Sprache.

Das ist mir neu. Hast Du mir links etc dazu?

Tag und Nacht in der
Genesis kann man auch wieder als Symbol sehen. Wie Tag und
Nacht wechseln die Zeiten.

Man kann alles. Aber Tag und Nacht ist im Urtext und gemäss jüdischen Gelehrten kein gebräuchliches Symbol für diese Idee.

Das „Wie?“ wird in der
gesamten Bibel nicht erklärt.

Oh doch! Er sprach (Autorität und Allmacht), der Mensch wurde
aus Lehm geformt und Lebenshauch (Seele) eingehaucht

Und wie?

Eben, allmacht, so wie Du die Macht hast eine tonfigur zu formen. Der Geist eingehaucht ist eben den Gesit, welche bekanntlich nur der mensch hat und ein wieterer Beweis gegen die evolutionstheorie ist.

Wir stellen uns vielleicht einen
alten Mann vor,

Also ich nicht. Gott ist geist, steht klar geschrieben

der im Buddelkasten mit Lehm herumspielt.

Er spielte nicht, er schuf, so wie Du etwas aus lehm kreiren
kannst, nur natürlich nicht so gut wie ER… :smile:)

Mein Beispiel war ein Gleichnis, wie es nicht gleichen soll.

Verstand schon. Aber gibt keinen grund ein solches „Gleichnis“ zu kreieren, welchesd die damaligen Menschen und jedes Kind heute nie so verstanden hat. Ausserdem hat sogar Jesus bezug zu gewissen aussagen im AT gemscht. Die waren nie als Gleichnis getarnt und er selbst hat oft in Gleichnissen gesprochen. Man hat es nebenbei auch immer klar bgemerkt, dass er in gleichnissen sprach. Wieso sollte gott also etwas das nicht so verstanden wurde kommunizieren?

Wie
können sich aber Menschen ein Bild einer Gottheit machen, die
laut Bibel keine Gestalt und jede Gestalt hat?

Sollen sie sich ja auch gar nicht, weil sie es doch nicht
können.

Das war mein Reden (Schreiben).

Sehe den Bezug nicht. Wenn er von Evolution gesüprochen hätte, hätte man sich genausowenig ein Bild machen können.

Übrigens: wie
sieht es da mit dem Ebenbild aus? Sicher ist hier nicht die
Gestalt gemeint, sondern sind es die geistigen Fähigkeiten,
die ein Abbild Gottes sind.

Erstens hat der mensch die Entscheidungsfreiheit, Kretivität
und mehr, was ihn eben vom Tier unterscheidet. Zweitens
besteht gott aus Vater Sohn und Heiligen geist, der mesnch aus
Seele, Körper und Geist.

Ja genau, die Tiere unterscheiden sich vom Menschen.

Ja, sehr sogar. Wir haben einen Verstand, Geist und seele

Deshalb
haben wir auch gar keine Ähnlichkeit mit diesen.

Doch, körperlich schon, aber das ist nur ein Teil. Hat ein Motorrad auch Ähnlichkeit mit einem Auto? Hat sich deshalb das auto aus dem Motorrad von selber entwickelt? Oder hat es Ähnlichkeit, weil der schöpfer 8hier Mensch) derselbe war?

Der
Stoffwechsel läuft ganz anders

nur teilweise ja, Grund siehe oben

und das Gehirn der Wirbeltiere
sieht nur wie ein Gehirn aus. Das kann doch nicht Ernst sein,
oder?

Zu ersterem natürlich sind ähnlichkleiten, siehe Motorrad. Zum Zweiten, doch es ist mein Ernst. Habe lange so wie Du gedacht, aber je mehr ich mich hinengedacht habe, desto klarer wurde mmitr, der Evolution fehlen die beweise, es gibt riesige Lücken und widersprüche.

Die moderne Wissenschaft zeigt zunehmend, dass es kaum
mehr Unterschiede zwischen Mensch und Tier gibt.

Das ist falsch. wenn Du es auf das körperliche beziehst, dann OK will ich nicht darüber streiten. Aber wie gesagt, dass ist nur ein teil davon

Aber das zu
diskutieren ist hier vielleicht das falsche Brett.

Finde ich nicht

Übrigens,
indem falsche Aussagen immer wiederholt werden werden sie
nicht richtig.

Genau. Die Evolutionstheorie wurde mir und anderen von Kindesbeinen wiederholt, so dass viele schon glaubten, sie sei wissenschaftlich bewiesen. Die meisten wissen gar nicht, dass die Evolutionstheorie in so vielen wissenschaftlkichen kriterien nicht standhält, dass sie eben eine thorie ist, Und wenn man sich mehr damit beschäftigt erst noch eine hoch spekulative.

Im Original kann man den „Tag“ auch als „Zeitraum“ deuten.

Losgelöst vom Text durchaus. Aber jüdische Lehrer, die die
Sprache etc kennen sagan klar, das dort 7 Erdentage gemeint
ist. Ausserdem wäre sonst nach einem schöpfungstag der
ausdruck und es wurde nacht nicht richtig.

Als Gleichnis geht es.

Das kann nur jemand beurteilen, der die hebräischen Ausdrücke und Kultur kennt. Diese verneinen dies aber klar.

Ich finde es interessant, wie die Lage
immer zwischen exakter Aussage in der Bibel und Gleichnis
verwischt wird. Wie man es halt braucht.

Ich und viele anderen tun dies nicht. Es ist fast immer klar, ob etwas ein Gleichnis ist. Die gleichnisse erkennt jedes gesunde unbelastete12 jährige Kind als Gleichnis. Alles andere ist kein Gleichnis

Die
Schöpfung würde somit in sieben Zeiträume unterteilt werden.
Diese können von unterschiedlicher Länge sein. Dann wären
Glaube und Wissenschaft kohärent.

Erstens ist Glaube und das wissenschaftlch bewiesenen immer
kongruent!!

Von kongruent habe ich nicht gesprochen.

Ich weiss, aber ich spreche davon. Es ist kongruent. Es gibt nichts wissenschaftlich klar bewiesenes, welches der bibel widerspricht!

Aber die Evolutionstheorie ist eine theorie und
hat soviele Lücken und Widersprüche, dass sie nie als bewiesen
gelten kann.

Auch hier wieder: Es wird nicht richtig, das Falsche zu
wiederholen.

Es ist so. wenn Du die aNFORDERUNG DER WISSENSCHAFTLICHEN BEWEISFÜHRUNG KENNST, MÜSSTEST DU MIR ZUSTIMMEN.

Es gibt unterschiedliche Ansichten und Theorien,
wie die Evolution abgelaufen ist.

aNSICHTEN SIND KEINE BEWEISE

Dass sie stattfindet sehen
wir jeden Tag vor unserer Nase.

Eben gerade nicht. Wir menschen haben zB hunderte Hundesoprten gezüchtet inkl solche die in der Natur nicht überleben würden. Trotzdem sind alle diese Züchtungen Hunde, keines ist eine katze oder so. Ja mehr noch, keines (oder kaum eines) wurde dadurch besser im Bezug zum Kamopgf in der natur.

Weshalb entwischen uns immer
wieder die FLiegen? Weshalb brauchen wir immer neue
Antibiotika? Weshalb hat die Pestizidindustrie ihre
Dauerkunden? Übrigens sind die Ernteschäden in den USA gerade
in den Landschaften besonders hoch - und einhergehend der
Pestizideinsatz - , in denen der Glaube besonders fundamental
ist und gerade die Evolution abgestritten wird. Interessant,
oder?

Nein überhaupt nicht. Sind unbestrittene Anpassungen auch komisch Mikroevolution genannt. Sehe darin keine neue Informationen. Es gibt kein einzigesd beispiel, dass mit einer Züchtung oder so, neue Informationen geschaffen wurden!

  1. wäre es auch dann nicht kongruent, weil eben viele andern
    Sachen dem wiedersprechen (Mensch aus Lehm). Nebenbei sind in
    der schöpfung die Vögel vor den Landtieren. Die widerspricht
    der Evolutionstheorie!

Schau mal in den anderen Schöpfungsbericht.

habe ich. kein Widerspruch

Außerdem wurde der Mensch von
Gott aus Lehm geformt und hat durch den Atem Gottes den Geist
eingehaucht bekommen.

Hier stellt sich die Frage, ob diese wörtliche Sicht auch in
theologischen Dingen weiterhilft. Aus Asche entstehen wir, zu
Asche werden wir. Die Mineralstoffe sind nur in einen
Kreislauf eingebunden und werden ja nicht verbraucht.

Es ist eine ganz klare Aussage! Wenn ir jemand sagtz. er habe
etwas aus Lehm gemacht, dann würde niemand auf die idee
kommen, dass derjenige es nicht so gemacht hat, sondern
irgendiwe mit Kreislauf etc gemeint hat. Für mich ist die
stelle ein typisches zeichen, dass man die schrift auf eine
Theorie umbiegen will., welche sogar nach den
wissenschaftlichen Kriterien riesige lücken und widersprü¨che
hat ubnd deshalb wissenschaftlich als hoch spekulativ gelten
müsste.

Wo sind denn die Lücken? Dann sprechen wir hier doch mal
konkret von den „Fehlern“. Ich antworte gerne.

Nur 3 Sachen:

  1. Die dreiviertel oder einviertel HALSGIRAfFEN, WO SIND DIESE? bedenke da, dass Giraffen mit langen Hälsen ohne lange beine nicht überleben können und umgekehrt auch nicht. Ausserdem brauchen sie wegen dem langen Hals ein besonderes Blutdrucksystem. dieses geht aber nur wenn auch der Hals gleichzeitig lang geworden ist. Ausserdem ist dies wie wenn Du die Elektroheitzung auf Ölfeuerung umstellen würdest. Ein langsames Anüpassen ist da nicht möglich. Es muss auf einen schlag das neue Blutdrucksystem funktionioeren
  2. Wie entsteht er schmetterling bzw das erste ähnliche tier? Bedenke die Reihenfolge7kreis eier, Raupe, Puppe, Schmetterling und da sich ja so was nur langsam verändern kann
  3. Man hat zehntausende von gut erhaltenen Insekten gefunden, teilsweise war noch der Mageninhalt konserviert. Kein einziges Zwischeninsekt hat man, kein Einziges! Aber dafür viele insekten mehr, zb grössere libellen, die heute Ausgestoren sind. Genau wie es dem 2. HS der Thjermodynamik entspricht, welcher auch hier wie bei allem irdischen gilt, bzw das gegenteil konnte nicht bewiesen werden.

Gott hat hier also alles explizit
erschaffen.

Wiehat er das gemacht? Das steht nicht in der Bibel. Meine
Lösung: Er (Sie?) schuf durch Evolution.

Doch es steht klar durch sein Wort (Allmacht), er befiehlt und
es jklappt, wie wenn Du Autorität ünber einen Hund ODER DEN
FERNSEHER VIA FERNBEDIENUNG, HAST. und beim menschen steht es
wie ioben auch erwähnt klar beschrieben.

Also ein klarer Fall von: ich sage es nicht, hier darf aber
nicht weiter gefragt werden. Tolle Antwort.

Oh nein, ist kein ich sage es nicht. dER mENSCH HAT mÖGLICHKEITEN (macht) DIE DAS TIER NICHT HAT UND NICHT VERSTEHT. gOTT EBENSO.

Als Forscher ist
eine solche Antwort untragbar.

Als Forscher muss man mit so einer antwort leben können. Von wo kam die Energie und Materie für den urknall? Auch diese frage kann ein Forscher nicht beantworten.

Übrigens sind die Kinder auch
Forscher und solche Elternantworten sind für sie ebenfalls
untragbar.

Nein, Kinder verstehen solche Antworten meist sehr gut und merken wenn es ein ausweichen wäre.

Liebe Grüsse un Gottes segen für die Woche
Beat

Hallo Thomas

Gerade dort: Macht Euch die Erde untertan! Wie sollte man es
sonst rechtfertigen, Gottes Schöpfung zu bekämpfen?

Das hebräische Wort ist eher unserem Wort herrschen und Fürsorgen ähnlicher. Wie ein vater auf seine kinder aufpassen und mit Autorität erziehen soll.

Nun, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Bei der
Fernbedienung kann ich (theoretisch) alles technisch erklären.
Es ist klar, weshalb das Programm bei dem einen Knopf
gewechselt wird, bei dem anderen jedoch die Lautstärke
verändert wird. Im Detail kann einem ein technisch versierter
Mensch (also nicht ich) die Vorgänge in der Fernbedienung bis
hin zur Reaktion des Fernsehers erklären.

Klar. Kannst Du das auch einem Affen erklären?
Ist die Differenz im Verständnis zwischen Gott und dem Menschen nicht auch so gross wie zwischen dem Menschen und einem Affen?

Und wie, bitte? Übrigens ist das hier zitierte Wort „Wort“ im
Original mit dem griechischen Begriff „Logos“ beschrieben.
Altmeister Goethe hatte dieses Wort mit dem Begriff „Tat“
übersetzt (siehe Faust). Desweiteren ist das Wortfeld des
„Logos“ im Altgriechischen bei weitem weiter gefasst als unser
kümmerliches deutsches „Wort“ (Lehre, Meinung etc.). Damit ist
der Interpretation von Bibeltexten ein weites Feld eingeräumt.

Immerschön die anderen sachen in der bibel lesen. Es steht und das Wort wurde … was wolhl?.. und lebte unter uns! Jesus hat also alles erschaffen

Liebe grüsse
Beat

Hallo Thomas:

Um jetzt mal auf der deutschen Übersetzung in der wörtlichen
Bedeutung herumreiten dürfte: Weshalb steht denn hier „Lasset
uns…“? War er dann doch nicht alleine? Weshalb dann die
Gesellschaft anderer Wesen?

Der Gott ist Dreieinig

"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist
Gottes;
" (1.Kor.2,14)

Weshalb gerade der nicht? Weil er in Einklang mit der Natur
lebt? sozusagen in einem Paradies?

Weil er den Empfang nicht eingestellt hat, deshalb vernimmt er nichts.

Das wird so in den Schulbüchern immer erklärt. Natürlich
wissen wir, dass eine Art Wandlungen unterliegt, so dass wir
keinen Übergang von einer Art zu einer anderen feststellen
können.

Das ist überhaupt nicht bewiesen, im Gegenteil! Zwischen gewissen tieren besteht ganz klar mehr Information. Duie muss von wo gekkommen sein, Und diese information konnte man mit keiner Züchtung bisher erschaffen, höchstens mit gentechnik, aber das ist nicht Evolution

Ich halte fest: In der Bibel steht ein Schöpfungsbericht, der
so stattgefunden haben kann, aber keiner war dabei und hat es
selbst gesehen.

Stimmt völlig

Andererseits habe ich eine Forschung über ein Feld, das
angeblich den Schöpfungsakt ersetzen soll.

Das ist auch richtig. Und diese orschung hat eklatante Lücken. Aber die klare Istsituation kann das gegenteil der bibel nicht beweisen.

Liebe Grüsse
beat

Hi Herb,

Ist da Naturwissenschaft mit eingeschlossen?

ich verbinde gar nichts. Es sind doch die Wissenschafter, die
sich immer in religiöse Belange mischen :wink:

Doch, Du verbindest indem Du die Naturwissenschaft mit
einschliesst.

Du hast danach gefragt, da wollte ich Dich nicht ausschliessen :wink:

Und es sind doch immer die Glaubensvertreter,
die sich in naturwissenschaftliche Belange einmischen.

ich nicht!

Die Wissenschaft will immer alles beweisen.
Mir genügt Gottes Wort. Wenn er sagt, dass es so ist, dann ist
es so.

Wenn ich mal zusammenfassen darf: Menschen sind (bis auf
Unsterblichkeit) gottgleiche Wesen.

Das müsste man noch etwas genauer ausführen, dann kämst Du nicht zu nachfolgendem Trugschluss.

Die Sterblichkeit ist die Folge der Sünde, die der erste Mensch begangen hat. Das hatte auch Auswirkungen auf Seele und Geist des Menschen. Wenn Jesus sagt: „laß die Toten ihre Toten begraben.“ (Matth.8,22), können wir erkennen, dass es noch einen anderen Tod gibt, nämlich den geistlichen.

Hier kommt wieder die bekannte Aussage „Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Joh.3,3) zu tragen. Erst der „wiedergeborene“ Mensch wird sukzessive Gott ähnlicher.

Menschen lügen, also lügt auch Gott.

Alle Menschen lügen?
Der wiedergeborene Mensch lügt nicht, weil Gott nicht lügt.

Und darauf willst Du Dich dann verlassen?

Also verlass ich mich auf jene Aussagen, die Gott bestätigt.

Nein, ich denke eher, ein Gott würde sich über die
Streitigkeiten zwischen den Religionen amüsieren, und wie eine
immer besser als die andere sein will.

Das macht Gott eher traurig.
Aber Du hast Recht:

Das ist wie im Kindergarten

Gruss Harald

Schöpfungsgeschichten
Hallo,

eigentlich wollte ich mich ja garnet mehr in Evolutionsdebatten einmischen (zumal
ich Deine Buchempfehlung noch nicht bekommen konnte), aber…

Nein, da liegst Du falsch. in beiden kommt der Mensch am
schluss. Im zweiten wurde detailliert beschrieben, dass die
Pflanzen, welche als samen schon geschaffen wurden, erst als
der mesnch da war, anfingen zu wachsen, da erst dann es begann
zu regnen.

… das stimmt einfach nicht. Im zweiten Schöpfungsbericht kommt erst der Mensch
und dann die Tiere!

  1. Mose 2,19ff
    Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel
    unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, daß er sähe, wie er sie nennte;
    denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. Und der Mensch
    gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen
    Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre. Da
    ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief
    ein.

Der Mensch (Mann) wird aber eindeutig *vorher* in 1. Mose 2,7ff erschaffen!
Zwischen der Erschaffung von Mann und Frau liegt also die Schöpfung des
Tierreiches, während im ersten Schöpfungsbericht Mann und Frau zugleich und als
letztes geschaffen werden.

Und nun?

Christian

Hallo Christian

eigentlich wollte ich mich ja garnet mehr in
Evolutionsdebatten einmischen (zumal
ich Deine Buchempfehlung noch nicht bekommen konnte), aber…

Bin gespannt, was Du von den Artikeln daruin halten wirst.

Nein, da liegst Du falsch. in beiden kommt der Mensch am
schluss. Im zweiten wurde detailliert beschrieben, dass die
Pflanzen, welche als samen schon geschaffen wurden, erst als
der mesnch da war, anfingen zu wachsen, da erst dann es begann
zu regnen.

… das stimmt einfach nicht. Im zweiten Schöpfungsbericht
kommt erst der Mensch
und dann die Tiere!

  1. Mose 2,19ff
    Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde
    und alle die Vögel
    unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, daß er sähe,
    wie er sie nennte;
    denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es
    heißen. Und der Mensch
    gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf
    dem Felde seinen
    Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die
    um ihn wäre. Da
    ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den
    Menschen, und er schlief
    ein.

Der Mensch (Mann) wird aber eindeutig *vorher* in 1. Mose
2,7ff erschaffen!
Zwischen der Erschaffung von Mann und Frau liegt also die
Schöpfung des
Tierreiches, während im ersten Schöpfungsbericht Mann und Frau
zugleich und als
letztes geschaffen werden.

Und nun?

Du hast recht, der Ablauf ist das 2. mal so wie Du geschrieben hast.
Aber der 2. Ablauf ist nicht mit Zeiten hinterlegt und eine Detaillierung. Denke bei 2. geht es nicht mehr um den Ablauf, weshalb die Zeitangaben fehlen, sondern um eine Erklärung. Deshalb finde ich es eben keinen zufall, das in der ersten Schöpfungsgeschichte immer es wurde nacht und Tag geschrieben wurde, da dies klar die zeitliche reihenfolge und die Zeit als richtiger tag aufzeigen soll.

Der Ablauf wurde ja vorher präzis beschrieben. Man braucht nur das „machte“ aus „:1. Mose 2,19ff Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel“ mit „gemacht hatte“ zu übersetzen ann stimmt es. Aufgrund der zeiform wäre so eine Übersetzung m. E: auch nicht falsch. Es ginge dann darum zu zeigen, dass die tiere die gott schon erschaffen hatte, jetzt ADAM vorgeführt wurden.
Man könnte auch interpretieren, dass die Menschen erst ganz erschaffen waren, als sie vollkommen 8Mann und Frau da waren.
Bei den Pflanzen ist es ja ähnlich, da wird klar gemacht, dass sie eigentlich zuerst geschaffen wurden aber erst danach richtig zu spriessen begannen, als der mensch schon da war.

Liebe grüsse
Beat

Hallo Beat

Um jetzt mal auf der deutschen Übersetzung in der wörtlichen
Bedeutung herumreiten dürfte: Weshalb steht denn hier „Lasset
uns…“? War er dann doch nicht alleine? Weshalb dann die
Gesellschaft anderer Wesen?

Der Gott ist Dreieinig

Das wird sogar in verschiedenen Konfessionen diskutiert und scheint nicht so klar zu sein. Ich frage mich nur, inwiefern der Satz meine Frage beantworten soll. Weshalb weitere Wesen?

"Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist
Gottes;
" (1.Kor.2,14)

Weshalb gerade der nicht? Weil er in Einklang mit der Natur
lebt? sozusagen in einem Paradies?

Weil er den Empfang nicht eingestellt hat, deshalb vernimmt er
nichts.

Nun, gerade natürliche Menschen haben die größte Ehrfurcht vor der Schöpfung. Weshalb also nicht auf „Empfang“ geschaltet? Offensichtlich müssen sie mit derselben Grundausstattung gefertigt sein.

Das wird so in den Schulbüchern immer erklärt. Natürlich
wissen wir, dass eine Art Wandlungen unterliegt, so dass wir
keinen Übergang von einer Art zu einer anderen feststellen
können.

Das ist überhaupt nicht bewiesen, im Gegenteil!

O doch, es sind bereits Züchtungen neuer Arten im Labor bekannt geworden. Um es gleich vorwegzunehmen: ohne Gentechnik.

Zwischen
gewissen tieren besteht ganz klar mehr Information.

Den Satz verstehe ich nicht.

Duie muss
von wo gekkommen sein, Und diese information konnte man mit
keiner Züchtung bisher erschaffen, höchstens mit gentechnik,
aber das ist nicht Evolution

Von welcher „information“ sprichst Du jetzt? Nicht dass wir aneinander vorbeidiskutieren.

Ich halte fest: In der Bibel steht ein Schöpfungsbericht, der
so stattgefunden haben kann, aber keiner war dabei und hat es
selbst gesehen.

Stimmt völlig

Andererseits habe ich eine Forschung über ein Feld, das
angeblich den Schöpfungsakt ersetzen soll.

Das ist auch richtig. Und diese orschung hat eklatante Lücken.
Aber die klare Istsituation kann das gegenteil der bibel nicht
beweisen.

Ich spreche nicht von der Schul-Istbildung sondern von aktueller Forschung - also IstForschung. Dort gibt es hinsichtlich der Evolution an sich keine Zweifel.

Beste Grüße,
Thomas