Jetzt will ich noch ein Thema besprechen bevor ich mich verabschiede. Es geht um unsere Mietbewohner auf diesen Planenten. Die Tiere ich spreche diese Thema zwar oft in meinen andren Berichte mit bei aber das hat auch einen bestimmten Grund ich fühle mich den verpflichtet . Was ich bemerkt habe ist das die meisten ein absolutes falsches Bild von Tieren haben es da auch egal in welchen Entwicklungsstadium die art sich gerade befindet ich fühle mich allen verpflichtet. Das heißt es ist egal ob es eine Stubenfliege ist oder einen Löwe und so weiter . Natürlich gibt es da ein Unterschied die einen sind noch nicht so Entwickelt wie die andren. Aber da will ich gern wieder dran erinnern das der Mensch vom Ursprung bis heute auch einen Entwicklung durch gemacht haben. Wir sahen nicht immer so aus wir hatten nicht immer eine Möglichkeit der Komunikzion . Welche Stufen der Entwicklung wir durch gemacht haben lässt sich sogar heute Bildlich nachvollziehen, Dazu betrachten sie einfach mal die Entwicklung eines Embryos. Sie können sich das jetzt wohl nicht vorstellen aber die Formen die sie sehen hatten wir früher echt. Man könnte eins sagen wir stammen was alle aus der selben Grundlage .
Jetzt stellt sich die Frage dürfen wir die Entwicklung der Tiere Diskriminieren , Denken sie was ich über die Ethik erzählt habe ich weiß das sie sich weiter Entwickeln werden manche sind schon weit Vorgeschritten wie der Mensch zu der Zeit des Neandertaler und weiter. Geben wir den noch die Zeit der Mensch hatte sie auch !
Viele Religionen Glauben an die Schöpfung denen will ich gerne sagen das die Grundlage des Lebens den selben Ursprung haben Bloß einen andre Entwicklung .
Bedenken sie das bitte
Mit freundlichen Grüßen
H.Bekouri
Hallo Hicham,
Was ich
bemerkt habe, ist, daß die meisten ein absolut falsches Bild
von Tieren haben, es da auch egal in welchem
Entwicklungsstadium die Art sich gerade befindet - ich fühle
mich allen verpflichtet.
Wer hat was für ein Bild von den Tieren? Beispiele bitte. Worauf beziehst Du Dich?
Das heißt, es ist egal, ob es eine
Stubenfliege ist oder ein Löwe und so weiter . Natürlich
gibt es da einen Unterschied - die einen sind noch nicht so
entwickelt, wie die andren.
Ich bin der Meinung, daß eine Fliege genauso weit entwickelt ist, wie
ein Löwe, jedoch weiter als der Mensch. Die Frage ist, wie man ‚Entwicklung‘ definiert. Die Fliege ist als Fliege perfekt oder hast Du schon mal ne Fliege gesehen, die sich dagegen aufgelehnt hätte, zu fliegen oder die unfähig/unwillig gewesen wäre, zu brummen?
Der Mensch hingegen ist imho zu wesentlich mehr fähig - und nicht nur fähig , sondern für mehr geschaffen, als er bereit ist zu leisten.
Ergo meine Schlußfolgerung: die Fliege ist weiter entwickelt.
(Bei einer anderen Definition von ‚Entwicklung‘ kommt man selbstredend zu anderen Schlußfolgerungen!)
Aber da will ich gern wieder dran
erinnern, daß der Mensch vom Ursprung bis heute auch eine
Entwicklung durchgemacht hat. Wir sahen nicht immer so aus,
wir hatten nicht immer eine Möglichkeit der Kommunikation.
Welche Stufen der Entwicklung wir durchgemacht haben lässt
sich sogar heute bildlich nachvollziehen. Dazu betrachten sie
einfach mal die Entwicklung eines Embryos. Sie können sich
das jetzt wohl nicht vorstellen, aber die Formen die sie sehen
hatten wir früher echt. Man könnte eins sagen wir stammen was
alle aus der selben Grundlage .
Biologisch korrekt. Habe das auch schon im TV gesehen. Erstaunlich.
Der Unterschied ist im Geistigen zu suchen, mit dem Du Dich ja nicht beschäftigen willst. Denn so wie ich das bisher mitbekommen habe, glaubst Du ja nicht an Gott, ergo glaubst Du auch nicht daran, daß die Menschen geistige Wesen mit einem freien Willen sind. Im Gegensatz zu den Tieren. Die können sozusagen gar nix dafür, daß sie perfekt sind, denn sie haben nicht die Freiheit, sich gegen ihren gegebenen Lebenssinn aufzulehnen.
Da Du Dich jedoch mit all solchen Gedanken nicht anfreunden kannst, bleibt die Frage - worauf in aller Welt willst Du eigentlich hinaus??
Jetzt stellt sich die Frage: dürfen wir die Entwicklung der
Tiere diskriminieren?
Beistpiele bitte. Worauf beziehst Du Dich?
Wer diskriminiert (hier) die Tiere bzw. deren Entwicklung?
Denken sie, was ich über die Ethik
erzählt habe. Ich weiß, daß sie sich weiter entwickeln werden.
Inwiefern? Definiere.
Manche sind schon so weit fortgeschritten wie der Mensch zu der
Zeit des Neandertaler und weiter.
Alle Tiere sind meiner Meinung nach weiter fortgeschritten als der Mensch, da sie vollständig den Sinn ihres Lebens erfüllen im Gegensatz zum Menschen - und zwar zum heutigen Menschen, den Neandertaler will ich lieber außen vor lassen, denn ich kenne keinen und kann mir daher kein Urteil erlauben, inwieweit der seinem Sinn entsprechend gelebt hat.
Geben wir denen noch die Zeit -
der Mensch hatte sie auch !
Wovon redest Du?? Die Tiere sind perfekt, so wie sie sind - wozu brauchen sie Zeit? Lerne Du, sie zu verstehen - die Entwicklung betrifft Dich bzw. die Menschen, nicht die Tiere. Definierst Du Entwicklung als ‚mit Menschen kommunizieren können‘, ‚wie Menschen zu sprechen, denken, handeln‘? Die Tiere können mit Menschen kommunizieren - nur die meisten Menschen sind dazu nicht in der Lage/willens. Und warum sollten Tiere denken, sprechen, handeln, wie Menschen - Gott bewahre!
Viele Religionen glauben an die Schöpfung - denen will ich
gerne sagen, daß die Grundlage des Lebens denselben Ursprung
haben. Bloß eine andre Entwicklung .
Bedenken sie das bitte
Jou sicher - dieser gemeinsame Ursprung wird hierzulande Gott genannt.
Bedenken Sie DAS bitte!
Mit freundlichen Grüßen
Dionysos
Hallo Hicham,
Dein „Ärgerniss“ über Religion und Werte-Beurteilung kann ich verstehen. Das heißt aber nicht, daß ich mit [sagen wir mal] ähnlich gelagerten Emotionen diese Meinung unter die Menschen verbreiten möchte.
Dem einen reicht die Schöpfung zur Erklärung ihres Daseins, dem anderen die Evolutions-Theorie.
Beide haben ihre „Denkfehler“ aus der Logik betrachtet; die man als jeweiliger Verfechter gern mit ungläubig oder unwissenschaftlich von sich weist.
Pflanzen - Tiere - Menschen, alle sind sie Lebewesen;
>>> richtig: mit anderen Körpern, mit unterschiedlichem Bewußtsein in diesem aktuellen Körper.
Dennoch hat jedes Lebewesen einen „Anspruch“ auf SEIN DASEIN - SEIN LEBEN.
Und greift irgend ein Lebewesen in das Dasein eines anderen, so hat eben dieses Lebewesen es >eigeneine andere Daseinsform
Hallo Hicham,
Jetzt will ich noch ein Thema besprechen bevor ich mich
verabschiede.
Wieso verabschiede? Nur für heute oder für immer, d.h. nur noch ein letztes Statement abgeben und dann tschüs oder was?
In diesem Fall antworte ich erstmal nicht - ich red doch nicht mit jemandem, der nicht mehr da ist.
Gruß
Joy
ich bin nicht dieser meinung.
tiere sind keine menschen, und die grenze muß scharf bleiben.
tiere haben keine rechte, und sie haben keine pflichten. für rechte und pflichten ist selbstreflexion notwendig.
wenn man tiere auf dieselbe stufe von menschen stellt, warum nicht auch pflanzen? mikroorganismen? es gibt keine einleuchtendere grenze als die zwischen mensch und nichtmensch!
der mensch muß zwangsweise immer die eigene gattung höher und schützenswerter betrachten als alle anderen gattungen. ansonsten würde er verhungern.
das heißt natürlich nicht, daß der mensch beliebig alles umbringen, quälen und ausrotten darf. deshalb gibt es naturschutzgesetze, tierschutzgesetze usw.
gruß
datafox
Hallo, hallo,
ich bin nicht dieser meinung.
tiere sind keine menschen, und die grenze muß scharf bleiben.
tiere haben keine rechte, und sie haben keine pflichten. für
rechte und pflichten ist selbstreflexion notwendig.
Sicher haben Tiere ‚Rechte&:stuck_out_tongue_winking_eye:flichten‘ - eben der Fortpflanzung und Aufzucht der Nachkommen. Die Bandbreite der ‚Rechte&:stuck_out_tongue_winking_eye:flichten‘ die sich daraus ergeben, versteht sich individuell je nach Art Tiere. Übrigens ist dies beim Menschen nicht anders.
LG, Elke
Hallo.
Übrigens ist dies beim Menschen nicht anders.
Sicherlich ist dieses hier nicht anders, zumindest sollten wir es erst einmal nicht annehmen. Die eigentliche Frage ist auch nicht, ob Tiere bzw. Pflanzen oder auch leblose Objekte uns gleichen, sondern wie wir damit umgehen und hier wird es sinnlos, alles auf die gleiche Stufe zu stellen. Dieses würde unseren Tot bzw. Handlungsunfähigkeit bedeuten.
Jede Änderung verhindert Veränderungen und Entwicklungen. Mit jeder meiner Handlungen kann ich dafür sorgen, dass irgend etwas in seiner Entwicklung behindert oder zurückgeworfen wird. Nur wie soll ich das auflösen? Selbst mich umzubringen, steht dann auf dieser Stufe.
Nein, datafox hat ganz recht, dass wir hier selbstbewusst genug sein müssen, um erst einmal an uns zu denken und hieraus zu versuchen für alle das Beste zu ermöglichen - aber nach unseren Vorstellungen.
Dem Gläubigen hilft hierbei die Religion, welche ihm vielleicht hier Maßstäbe in die Hand gibt oder eine darüber hinaus gegebene Orientierung. So ist im Judentum (wir hatten das neulich schon einmal) alles zum Guten. Es ist also zum Guten, dass ich Pflanzen und Tiere esse. Es ist zum Guten, dass andere Tiere wiederum andere Tiere essen usw.
Der Atheist bzw. Agnostiker hat das Problem hier allein auf sein Verstand zurück geworfen zu sein und von aussen keine Richtschnurr zu bekommen. Er muss sich selbst die Grenzen setzen, welche sein Handeln bestimmen. Kommt er hierbei dazu, kein Fleisch mehr zu essen, dann ist dieses seine Entscheidung. Hierbei anzunehmen, dieses wäre im Interesse eines Tieres (alles dem, welches er dabei gerade verzehrt) ist einfach nur naiv.
Scholem,
Eli
Hi!
Der Atheist bzw. Agnostiker hat das Problem hier allein auf
sein Verstand zurück geworfen zu sein und von aussen keine
Richtschnurr zu bekommen.
Mancheiner mag das als Problem ansehen, für mich ist es die einzig denkbare Weise.
Schön das du schreibst, dass die Gläubigen nicht mehr selber denken müssen, denn genauso kommts mir vor.
Grüße Dusan
Hi!
Was ich mich frage: Wo ist jetzt das Problem???
- und was ich mich -neben diversen anderen Dingen- noch frage: Was machst Du, wenn Du auf eine Ameise trittst, eine Mücke erschlägst, weil sie Dich gerade sticht? (In letzterer Frage hänge ich ganz eindeutig Darwin an - und die Mücke war eben nicht „fit“ genug…)
Grüße
Kari
Vor allem Du bist ihnen ähnlich
Jetzt will ich noch ein Thema besprechen bevor ich mich
verabschiede.
Na, versprich uns mal nicht zuviel 
Gruß, Branden
Wir sind ihnen ähnlicher als wir glauben
hallo datafox,
ich bin nicht dieser meinung.
tiere sind keine menschen, und die grenze muß scharf bleiben.
tiere haben keine rechte, und sie haben keine pflichten. für
rechte und pflichten ist selbstreflexion notwendig.:
Der Mensch ist ein Tier. Ein Tier, welches irgendwann im Laufe der Entwicklung seiner Ahnen ein Bewusstsein für das Selbst und für die Zeit, in der es lebt, entwickelt hat – kurz das, was gemeinhin Verstand genannt wird. Ich möchte damit nicht sagen, dass wir uns alle wie Gorillas verhalten. Nein, aber wie viele Entscheidungen, die ein Menschentier in seinem Leben trifft sind von seinem „Instinkt“ geleitet?
Den Instinkt zumindest teilen wir mit den anderen Tieren, über die sich unser Verstand erhebt. Der Verstand ist es, welcher uns glauben macht, dass wir höher stehen, mehr Rechte besitzen, über Tod und Leben der anderen Gattungen entscheiden können (das gleiche Denkmuster kann man übrigens auch zwischen verfeindeten Ethnien oder Nationalitäten beobachten). Vielleicht ist diese Unterscheidung von Mensch/Tier momentan die einzige Denkart, welche uns Menschen alle gegenüber den Tieren mit einer gemeinsamen Identität versorgt.
Was ist Tier?
Ich beobachte z.B. Menschen, die aus der U-Bahn steigen: die Meisten nehmen (ohne darüber nachzudenken) die U-Bahn Türe an der schon die Meisten anderen warten, um aussteigen zu können, anstatt zur zehn Meter entfernten anderen freien Türe zu gehen. Sind sie ausgestiegen, so folgen die Meisten dem Trott. Sie nehmen z.B. alle die linke Rolltreppe von zwei nebeneinanderstehenden in gleicher Richtung. Die rechte bleibt bis auf wenige Ausnahmen frei. Warum?
Ein anderes Beispiel ist das Fluchtverhalten in Gefahrensituationen. Menschen tendieren dazu alle in eine Richtung davon zu laufen, auch wenn es verstandesmäßig betrachtet, bessere Alternativen geben würde (dazu gab es eine interessante Forschung über Fluchtverhalten in sinkenden Schiffen).
Der „Verstand“ wird ausgeschaltet. Der „Instinkt“ übernimmt in gefährlichen, bedrohlichen aber auch in Alltags-Situationen die Macht über den Körper des Menschen. „Er wird zum Tier“, sagt man oder spricht vom „Herdentrieb“. Wo ist dann der übermächtige Verstand geblieben, mit dem wir uns biologisch vom Tier zu unterscheiden versuchen?
In den obigen Beispielen könnte man sagen, der Mensch folgt in der Annahme der Vorderste würde schon wissen, was er macht, seinem Vorläufer. Man folgt einem „Alphatier“, wie es die Primatenforschung nennt. Es ist also mitunter eine soziale Angelegenheit in einem gefestigten sozialen Verbund – kurz: ein gesellschaftliches Verhalten, welches in keiner Weise nur dem Menschen zu eigen ist.
Will ich dann sagen, alles Irrationale ist tierisch? Nein, denn auch Tiere von der Treiberameise bis zum Primaten haben eine enorme logische Problemlösungsfähigkeit – und die Fähigkeit zu Lernen.
Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist marginal und hauptsächlich eine Annahme unseres Verstandes. Vielleicht könnte man etwas provokativ den Verstand als einen sehr spezifischen Instinkt sehen, welcher sehr wirkungsvoll das Überleben und die Beeinflussung der Umgebung steuert.
wenn man tiere auf dieselbe stufe von menschen stellt, warum
nicht auch pflanzen? mikroorganismen? es gibt keine
einleuchtendere grenze als die zwischen mensch und
nichtmensch!
Diese „einleuchtende Grenze“ ist aber kaum naturgegeben, sondern Teil unserer Ideologie, die extremen geschichtlichen Veränderungen unterworfen ist. Ein Beispiel ist die neuzeitliche Rechtfertigung von Sklavenhaltung, in der den zu Sklaven gemachten Menschen mit einem Rückgriff auf das Alte Testament der Status eines Tieres zugesprochen wurde. Ein anderes Beispiel ist das europäische Frauenbild bis zur Emanzipation. Eine Frau wurde als instinktgeleitet angesehen, ohne eigenen logischen Verstand (noch viele Witze zeugen von der Weltansicht dieser Zeit), anfällig für Hysterie und Scharlatanerei. Kurz: Ihnen wurde kein öffentliches oder politisches Mitspracherecht zugestanden, der Mann hatte für sie zu entscheiden („Das Weib, das instinktgeleitete Tier“).
der mensch muß zwangsweise immer die eigene gattung höher und
schützenswerter betrachten als alle anderen gattungen.
ansonsten würde er verhungern.
Ja, zwangsweise muss das so sein, will man nicht mit dem Gedanken leben, der Braten im Ofen hätte genauso gelitten, um in den Ofen zu kommen, wie es ein Mensch getan hätte.
Warum kann man Schweine, Rinder, Lämmer, Hühner schlachten, aber wenn ich in Deutschland eine Katze so behandeln würde, wäre es Tierquälerei? Diese darf man nur in lebenslanger Hausgefangenschaft halten (ja, ich sehe nicht zum Verzehr beabsichtigte Haustierhaltung als Quälerei an).
Diese Unterscheidung ist extrem fragil und ich denke, die Meisten, wie auch ich, folgen instinktiv(!) dieser Auffassung, ein Schwein zur Schlachtbank zu führen, um es zu essen, obwohl es das Blut seiner dahingeflossenen Artgenossen riecht und erbärmlich um sein Leben quiekt, wäre vollkommen okay (vielleicht ist es deshalb auch nicht koscher?).
Ich unterliege der gleichen Ideologie, dass ich eine nervende Mücke erschlagen darf, aber dies niemals mit meinen nervenden Nachbarn tun würde. Ja, da gibt es den Unterschied von dem du sprachst, der uns Menschen alle zu Geschwistern macht, bedauerlich ist aber, dass diese Verschwisterung nur gegenüber Tieren funktioniert.
Viele Grüße,
Phil
Sicher haben Tiere ‚Rechte&:stuck_out_tongue_winking_eye:flichten‘ - eben der Fortpflanzung
und Aufzucht der Nachkommen.
das sind keine rechte sondern instinktgesteuerte automatismen.
Übrigens ist dies beim Menschen
nicht anders.
natürlich ist es beim menschen anders. das ist das merkmal des menschen.
gruß
datafox
Der Mensch ist ein Tier.
biologisch vielleicht, aber das ist nicht topic hier.
Ein Tier, welches irgendwann im Laufe
der Entwicklung seiner Ahnen ein Bewusstsein für das Selbst
und für die Zeit, in der es lebt, entwickelt hat
… woraus der mensch entstand.
wie viele Entscheidungen, die ein Menschentier in seinem Leben
trifft sind von seinem „Instinkt“ geleitet?
keine einzige, denn eine entscheidung ist im wortsinne das genaue gegenteil von einem instinktgetriebenen automatismus. ich sage nicht, daß es nicht beim menschen auch instinktgetriebene funktionsweisen gibt. wenn jemand zb. in lebensgefahr ist, treten sie häufig zum vorschein. aber im normalfall wird davon ausgegangen, daß ein zurechnungsfähiger, erwachsener, gesunder mensch fähig sein MUSS, eine freie entscheidung zu treffen. das ist das merkmal eines menschen. daraus ergeben sich rechte und pflichten eines jeden menschen.
Der Verstand ist es, welcher
uns glauben macht, dass wir höher stehen, mehr Rechte
besitzen
der mensch besitzt durch seine eigene definition rechte und das tier nicht. das tier hat nicht weniger rechte sondern gar keine rechte. der mensch macht das gesetz und nicht das tier. was wiederum nicht heißt, daß das tier mit einer leblosen sachen gleichzusetzen ist. es ist als „lebende sache“ mit respekt zu behandeln, siehe tierschutzgesetz.
(das gleiche Denkmuster kann man übrigens auch zwischen
verfeindeten Ethnien oder Nationalitäten beobachten).
oh ich danke dir, daß du nicht „rasse“ gesagt hast. auf diesen beleidigenden einwurf habe ich gewartet. aber es hat kein einwurf: der mensch als gattung hat mit rassen und nationalitäten nicht das geringste zu tun.
Vielleicht ist diese Unterscheidung von Mensch/Tier momentan
die einzige Denkart, welche uns Menschen alle gegenüber den
Tieren mit einer gemeinsamen Identität versorgt.
momentan? möglich daß sich da was ändern. ich könnte mir vorstellen, daß in ferner zukunft die definition von „hat rechte und pflichten wie ein mensch“ auf roboter und außerirdische ausgeweitet werden MUSS, da diese gattungen u.u. ebenfalls zu selbstreflexion fähig sein würden… aber tiere? niemals. ein gesellschaftlicher „vertrag“ kann nur zwischen ebenbürtigen wesen entstehen. der einfachste vertrag ist: „ich darf dich nicht ermorden und du darfst mich nicht ermorden.“ wie sollte sich ein tier daran halten können?
Ein anderes Beispiel ist das Fluchtverhalten in
Gefahrensituationen.
habe ich oben erwähnt. der mensch hat einige wenige grundsätzliche instinktive notprogramme, die ihm das leben retten. in manchen situationen wäre denken nämlich der sache eher hinderlich als förderlich.
Der „Verstand“ wird ausgeschaltet. Der „Instinkt“ übernimmt in
gefährlichen, bedrohlichen aber auch in Alltags-Situationen
die Macht über den Körper des Menschen. „Er wird zum Tier“
stimme ich zu. aber das sind ausnahmesituationen. würde jemand in todesgefahr einen menschen umbringen um ihn zb. aufzuessen, würde er nicht verurteilt werden, da er nicht zurechnungsfähig war. wie ein tier eben. tiere sind als gattung nicht zurechnungsfähig. sonst müßte der hai, der einen taucher auffrißt, wegen mordes vor gericht 
Will ich dann sagen, alles Irrationale ist tierisch? Nein,
denn auch Tiere von der Treiberameise bis zum Primaten haben
eine enorme logische Problemlösungsfähigkeit
zu erfindungen, die ihre umwelt zu ihren gunsten auf immer verändert - das wäre der anbeginn der „kultur“ - sind sie nicht fähig.
Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist marginal und
hauptsächlich eine Annahme unseres Verstandes.
merkst du nicht, daß das ein zirkelschluß ist? weil du den verstand hast, nimmst du diesen unterschied an. und weil der unterschied da ist, hast du einen verstand.
Diese „einleuchtende Grenze“ ist aber kaum naturgegeben
richtig. sie ist ein kulturprodukt und durch nachdenken entstanden.
sondern Teil unserer Ideologie
ideologie ist ein abwertendes wort. vielleicht sagst du besser unserer menschlichen kultur.
Veränderungen unterworfen ist. Ein Beispiel ist die
neuzeitliche Rechtfertigung von Sklavenhaltung
das ist etwas anderes. gattungen sind keine rassen. und wehe du versuchst mich als rassisten aufzubauen, das wäre ein schlechter schachzug 
mit einem Rückgriff auf das Alte
Testament der Status eines Tieres zugesprochen wurde
das ist natürlich unsinn. wo werden im „alten testament“ sklaven mit tieren gleichgesetzt? die antike sklaverei war keine rassensklaverei. jeder konnte in die sklaverei abrutschen um seine schulden zu tilgen. ausgerechnte dem alten testament willst du biologistisches denken unterschieben, wo doch grade dort laut und deutlich steht, daß alle menschen, ob schwarz oder weiß, denselben ursprung haben?
Ein
anderes Beispiel ist das europäische Frauenbild bis zur
Emanzipation.
ebenfalls unsinn und ein weiterer versuch mich zu diskreditieren. es geht nicht um menschen und menschen sondern menschen und tiere!!
„Das Weib, das instinktgeleitete Tier“
und du meinst, daß die aussagen „der mensch, das instinktgeleitete tier“ einen FORTSCHRITT gegenüber dieser darstellt?! dann müßtest du der meineung sein, daß „Das Weib, das instinktgeleitete Tier“ zumindest zu 50% wahr gewesen sein muß und man sich nicht in bezug auf die frauen sondern in bezug auf die männer geirrt hat? 
Ja, zwangsweise muss das so sein, will man nicht mit dem
Gedanken leben, der Braten im Ofen hätte genauso gelitten, um
in den Ofen zu kommen, wie es ein Mensch getan hätte.
der vergleich ist lächerlich und wirkt durch die wortwahl geschmacklos.
Warum kann man Schweine, Rinder, Lämmer, Hühner schlachten,
aber wenn ich in Deutschland eine Katze so behandeln würde,
wäre es Tierquälerei?
weil katzenfleisch in deutschland nicht gegessen wird.
ein Schwein zur Schlachtbank zu führen, um es zu essen, obwohl
es das Blut seiner dahingeflossenen Artgenossen riecht und
erbärmlich um sein Leben quiekt, wäre vollkommen okay
(vielleicht ist es deshalb auch nicht koscher?).
ein schwein ist überhaupt nicht koscher (ich weiß nicht ob das zum thema gehört?)
Ich unterliege der gleichen Ideologie, dass ich eine nervende
Mücke erschlagen darf, aber dies niemals mit meinen nervenden
Nachbarn tun würde.
es gibt menschen die sind der meinung man darf andere menschen wie eine mücke erschlagen.
gruß
datafox
das sind keine rechte sondern instinktgesteuerte automatismen.
Eben, genau das meinte ich. Menschen sind ebenso instinktgesteuert wie Tiere. Ich bezeichne das als Rechte&:stuck_out_tongue_winking_eye:flichen die die Natur den Lebewesen vorgibt. Dies kann natürlich auch mit anderen Vokabeln belegt werden, ändert aber nichts an den Grundbedürfnissen der Lebewesen.
natürlich ist es beim menschen anders. das ist das merkmal des
menschen.
Nein, ist es MEINER Meinung nach nicht, siehe oben.
LG, Elke
Hallo, hallo,
Jede Änderung verhindert Veränderungen und Entwicklungen. Mit
jeder meiner Handlungen kann ich dafür sorgen, dass irgend
etwas in seiner Entwicklung behindert oder zurückgeworfen
wird. Nur wie soll ich das auflösen? Selbst mich umzubringen,
steht dann auf dieser Stufe.
Das sehe ich so nicht. Jede Veränderung führt zu weiteren Veränderungen sowohl im positiven wie im negativen Sinne. Es geht viel mehr darum sich seiner Handlung bewußt zu sein und möglichst einen positiven Effekt zu erreichen. Das ist ein Unterschied zwischen Mensch und Tier.
Nein, datafox hat ganz recht, dass wir hier selbstbewusst
genug sein müssen, um erst einmal an uns zu denken und hieraus
zu versuchen für alle das Beste zu ermöglichen - aber nach
unseren Vorstellungen.
Das ist eine völlig egoistische Einstellung und führt auf lange Sicht dazu, dass der Mensch allein dasteht, was schlicht und einfach sein Untergang bedeutet. Mir ist auch keine Releigion bekannt, die dieses denken unterstützt.
Dem Gläubigen hilft hierbei die Religion, welche ihm
vielleicht hier Maßstäbe in die Hand gibt oder eine darüber
hinaus gegebene Orientierung. So ist im Judentum (wir hatten
das neulich schon einmal) alles zum Guten. Es ist also zum
Guten, dass ich Pflanzen und Tiere esse. Es ist zum Guten,
dass andere Tiere wiederum andere Tiere essen usw.
Das ist im jüdischen Kontext völlig richtig and entspricht nicht Deiner oben genannten Aussage über das Verhindern von Entwicklungen. Wie kann ich das verstehen? Denn dieses Steatment sagt aus, dass alles im Fluß bleibt und jedes Lebewesen sich weiterentwickelt.
Der Atheist bzw. Agnostiker hat das Problem hier allein auf
sein Verstand zurück geworfen zu sein und von aussen keine
Richtschnurr zu bekommen. Er muss sich selbst die Grenzen
setzen, welche sein Handeln bestimmen. Kommt er hierbei dazu,
kein Fleisch mehr zu essen, dann ist dieses seine
Entscheidung. Hierbei anzunehmen, dieses wäre im Interesse
eines Tieres (alles dem, welches er dabei gerade verzehrt) ist
einfach nur naiv.
Wie sieht es damit aus: kein Fleisch zu essen, um diese grausame Tierhaltung von Schlachtvieh zu unterbinden? Übrigens, ein Extrembeispiel von negativer Veränderung.
LG, Elke
Menschen sind ebenso instinktgesteuert wie Tiere.
bestimmte menschen sind das. man nennt sie unzurechnungsfähig, geistig abnorm, geistig zurückgeblieben, triebgesteuert. diese menschen haben zwar immer noch alle rechte, aber keine pflichten mehr. sie würden nicht für ein verbrechen verurteilt werden dürfen.
Ich bezeichne das als
Rechte&:stuck_out_tongue_winking_eye:flichen die die Natur den Lebewesen vorgibt.
„die natur“ ist keine person und kann auch nichts vergeben. das ist pseudoreligiöses vokabular aus dem populärwissenschaftlichem fernsehen.
Nein, ist es MEINER Meinung nach nicht, siehe oben.
es gibt verschiedenen meinungen. - daß ich deine hier aushalten werde ohne dich einfach abzumurksen ist übrigens meinem verstand und meiner einsicht in die rechte und pflichten als mensch zu verdanken. wäre ich ein tier, wäre das gaaaanz anders *knurr*! 
gruß
datafox
Jetzt will ich noch ein Thema besprechen bevor ich mich
verabschiede.
Was im extremsten schade ist, wo doch …
Es geht um unsere Mietbewohner auf diesen Planenten.
das Thema „Schwimmvögel ohne Eigentum an Wohnraum“ so fesselnd ist.
Die Tiere ich spreche diese Thema zwar oft in
meinen andren Berichte mit bei aber das hat auch einen
bestimmten Grund ich fühle mich den verpflichtet.
Das Orakel von Doophi, oder „die Keyboardtourettis sind unter uns“, ebenfalls sehr prickelnd.
Was ich bemerkt habe ist das die meisten ein absolutes falsches Bild
von Tieren haben es da auch egal in welchen
Entwicklungsstadium die art sich gerade befindet ich fühle
mich allen verpflichtet. Das heißt es ist egal ob es eine
Stubenfliege ist oder einen Löwe und so weiter.
Nur der Uhu klebt noch immer an der Wand - und klebt, und klebt, und klebt.
Natürlich gibt es da ein Unterschied die einen sind noch nicht so
Entwickelt wie die andren. Aber da will ich gern wieder dran
erinnern das der Mensch vom Ursprung bis heute auch einen
Entwicklung durch gemacht haben.
Da fehlt was - „haben sollte“/„haben täte“/„haben werden gesollt sein müssen gewesen worden hätte“? Wir suchen uns was aus, kosten eh alle dasselbe.
Wir sahen nicht immer so aus
wir hatten nicht immer eine Möglichkeit der Komunikzion.
Und mit dem Verschwinden der Vokale gehen wir auch dieser Mglchkt vrlstg.
Welche Stufen der Entwicklung wir durch gemacht haben lässt
sich sogar heute Bildlich nachvollziehen, Dazu betrachten sie
einfach mal die Entwicklung eines Embryos. Sie können sich
das jetzt wohl nicht vorstellen aber die Formen die sie sehen
hatten wir früher echt. Man könnte eins sagen wir stammen was
alle aus der selben Grundlage.
Man könnte auch sagen Hä?
Jetzt stellt sich die Frage dürfen wir die Entwicklung der
Tiere Diskriminieren , Denken sie was ich über die Ethik
erzählt habe ich weiß das sie sich weiter Entwickeln werden
manche sind schon weit Vorgeschritten wie der Mensch zu der
Zeit des Neandertaler und weiter. Geben wir den noch die Zeit
der Mensch hatte sie auch!
Offensichtlich nicht ein jeder …
Viele Religionen Glauben an die Schöpfung denen will ich
gerne sagen das die Grundlage des Lebens den selben Ursprung
haben Bloß einen andre Entwicklung.
Ja, alle sind gleich, nur anders.
Bedenken sie das bitte
Bin ich zu doof zu - siehe Überschrift.
Mit freundlichen Grüßen
H.Bekouri
Haben auch Sie vielen Gromeck.
Hallo,
Du mußt Dir irre toll vorkommen.
Macht Dir wohl einen Heidenspaß, andere auf niedrigstem Niveau runterzuputzen.
Wer solche Beiträge schreibt, hat selbst offenbar nicht genug Grips, um sich auf intelligente Art und Weise zu äußern - sonst würde er dieses ja tun.
Arme Menschheit, daß solche Individuen dazuzählen - wo doch angeblich der hochgepriesene Verstand den Menschen ausmacht. Jener war bei Deinem posting leider nicht zu entdecken.
Dionysos
Jetzt will ich noch ein Thema besprechen bevor ich mich
verabschiede.Na, versprich uns mal nicht zuviel
Gruß, Branden
Und sowas kommt von einem Psychologen ?!
Na war ja schon immer meine Vermutung, daß, wer Psychologie studiert, selbst am dringendsten einer Behandlung bedarf.
Schade.
Dionysos
Hallo datafox,
ich bin nicht dieser meinung.
tiere sind keine menschen, und die grenze muß scharf bleiben.
tiere haben keine rechte, und sie haben keine pflichten.für
rechte und pflichten ist selbstreflexion notwendig.
Definiere Rechte und Pflichten. So wie das da steht, geht mir doch glatt das Messer in der Tasche auf. Ich hoffe jedoch, daß Du es nicht so gemeint hast, wie ich es verstehe.
Woher weißt Du, daß Tiere nicht zur Selbstreflexion fähig sind? Nur weil die Menschen die Tiere nicht verstehen, heißt das nicht, daß diese nicht denken können. Im übrigen kenne ich (sogenannte) Menschen, die nicht fähig zur Selbstreflexion sind und zwar nicht wenige. Die jedoch nicht geisteskrank sind, um dieses Argument mal gleich auszuschließen. Sind das nun Deiner Meinung nach keine Menschen und man müßte sie eher zu den Nicht-Menschen zählen? Haben diese ‚Menschen‘ keine Rechte und Pflichten?
wenn man tiere auf dieselbe stufe von menschen stellt, warum
nicht auch pflanzen? mikroorganismen? es gibt keine
einleuchtendere grenze als die zwischen mensch und
nichtmensch!
Was ist Deiner hochgeschätzten Meinung nach der Unterschied zwischen Mensch und Nicht-Mensch? s.o.
der mensch muß zwangsweise immer die eigene gattung höher und
schützenswerter betrachten als alle anderen gattungen.
ansonsten würde er verhungern.
Solange das Paradies noch nicht wieder ‚installiert‘ ist, muß wohl in Deinem Bezug zwangsläufig JEDE Gattung die eigene als ‚höher‘ und ‚schützenswerter‘ erachten, sonst würde sie verhungern. Das gilt nicht nur für den Menschen.
das heißt natürlich nicht, daß der mensch beliebig alles
umbringen, quälen und ausrotten darf. deshalb gibt es
naturschutzgesetze, tierschutzgesetze usw.
Es bräuchte keine wasauchimmerfür-Gesetze, wenn die Menschen sich endlich wie Menschen verhalten würde, anstatt sich wie Idioten oder Unmenschen aufzuführen.
Gruß
Dionysos