Na ja, es gibt immer ein paar Leute, die eigentlich kein Auto benötigen, viel Spielgeld über haben und eben trotzdem ein Auto kaufen. Das kann dann natürlich auch ein BEV sein.
Ok, du weigerst dich, die Texte von Fritz (und Brian und Ifm) zu lesen, weil das für dich peinlich ist.
Bitte schreib hier erst wieder was, wenn du zu einer ernsthaften Diskussion unter Erwachsenen bereit bist.
Karl, was soll denn das?
Ich fahre seit Jahren geschäftlich einen Porsche Taycan Turbo S, weiß also, wovon ich rede.
Außerdem kann ich rechnen und lebe weitestgehend ideologiefrei. Das ist natürlich schwer auszuhalten für ein paar Ideologen hier, ich weiß das. Aber an den Fakten ändert das ja nichts.
Ich freue mich auf den Panamera, der den Taycan nach dem Sommer ersetzen wird. Endlich kein Reichweiten-Problem und keine Probleme mti Ladesäulen mehr.
Dabei ist der Taycan eines der am wenigstens alltagsuntauglichen BEVs auf dem Markt. Als Ersatz hatten wir mal einen Audi étron. Auch dieser preislich 6-stellig. Der war noch weniger brauchbar.
Die unsäglichen VW id4 und id7 Mietkutschen, die manchmal für mich angemietet werden wenn ich fliege, sind noch viel schlimmer.
Und nein, ein chinesisches BEV ist da keineswegs besser. Im Gegenteil. Da schlägt man sich dann noch mit unzureichend geschweißten Querlenkern, teigigen Fahrwerken und unzulänglichen Bremsanlagen herum, gerne auch in Kombination mit Billigreifen als OEM.
Ich würde auch privat wirklich gerne ein BEV fahren. Das “Tanken” zu Hause an der eigenen PV finde ich generell sexy, ebenso die lokale Emissionsfreiheit.
Aber diese Kisten sind eben nach wie vor weder alltagstauglich, noch preiswert. Also fahre ich eben weiter Verbrenner. Die tun den Job und das privat für einen Bruchteil der Kosten. Ich bin 53. Da interessiert mich das so langsam. Schließlich möchte ich weder bis 70 arbeiten, noch im Ruhestand an Lebensstandard einbüßen. Da lege ich mein Geld doch lieber in Themen an, die Geld verdienen, anstatt es, wie ein BEV, im Zeitraffer zu vernichten.
Von mir aus könnt ihr paar Ideologen hier selbstverständlich gerne eion BEV fahren. Das stört mich überhaupt nicht, zumindest solange ihr damit nicht die Überholspuren der Autobahnen blockiert. Aber umgekehrt erwarte ich, dass mir ebenso das Recht zugestanden wird, ein für mich besser geeigentes Fahrzeug zu wählen.
Grüße aus der offenen E-Klasse!
Du denkst, weil du einen Porsche fährst, weißt du irgendwas über die Realität? Du solltest ganz unbedingt mal einen Abgleich machen, wie viele Leute sich einen Porsche leisten können - so im Verhältnis zur normalen Bevölkerung.
Klar, wenn du den Porsche als Maßstab ansetzt, dann kann da kein sonstwie erhältliches Fahrzeug mithalten. Nicht, weil der Porsche besonders gut ist, sondern weil Porsche grundsätzlich Prioritäten setzt, die für normale Menschen komplett irrelevant sind.
Ach ja. Der alte, weiße Mann stellt langsam fest, dass ihm Egoismus auch gut steht.
Du meinst sowas wie Bitcoinenergievernichtung oder Waffen und Atomstrom?
Cool. Das Argument Ideologie. Das gibt es nicht. Es ist schlicht notwendig und wirtschaftlich sinnvoll, endlich diese Verbrenner abzuschaffen. Aber natürlich interessiert dich auch das nicht, wenn dein Arbeitgeber dir nen Porsche bezahlt. Dann bezahlt der auch 3€ für den Liter Diesel.
Aber das ist dir alles bekannt und Argumente interessieren dich nicht. Warum auch?
Preston, das ist ja genau der Punkt! War das so nschwer zu verstehen?
Sogar(!) der Porsche ist höchst problematisch, wenn man wirklich ein Auto braucht und amit auch mal weiter als 200 Km fahren möchte.
Die volkstümlicheren BEVs sind da noch weit schlimmer.
Deshalb können eigentlich 99% der Autokäufer auf dieser Welt das BEV-Konzept vergessen. 95% tun das ja auch, wobei von den 5% immer so um die 30% zum Verbrenner zurück wechseln, die dann von neuen Erstkäufern wieder ergänzt werden.
In Deutschland wird v.a. deshalb BEV gefahren, um die Neidsteuer (1% Regel) beim Dienstwagen zu sparen. In der Garage steht dann fast immer noch ein Kombi für die Frau, mit dem man dann auch weite Strecken fährt. So ist das im Übrigen auch in Norwegen, was ja immer gerne als BEV-Eldorado angeführt wird. Die Leute dort haben richtig Geld und nutzen die BEVs, weil Verbrenner von den Ideologen dort in den Städten verboten worden sind.
Außerdem kostet der Strom außerhalb Deutschlands viel weniger.
Aber was rede ich, ihr werdet ja hoffentlich wissen, was ihr tut.
Weiters bin ich zwar ein AWM, aber auch nicht mehr Egoist als diejenigen, die mein Steuergeld nehmen, um sich ihr BEV subventionieren zu lassen.
Porsche - eindeutig mit den besten Mitteln gegen die Reichweitenprobleme 53jähriger Männer!
Ziemlich genau andersrum dürfte der Realität nahe kommen.
Danke im Voraus für eine Quelle zu dieser These.
Danke im Voraus für eine Quelle zu dieser These (inklusive sinnvoller Einordnung in einen Kontext).
Du drehst es schon wieder. Porsche ist höchst problematisch, weil die Karre eben Prioritäten bei „Fahrspaß“ und Geschwindigkeit setzt und nicht bei Reichweite.
Jetzt schließt du wieder von dir auf andere. Du willst sagen, dass eigentlich 99% der alten weißen Männer, die sich ihren Fahrspaß nicht nehmen lassen wollen das BEV-Konzept vergessen können.
Meine Erlebniswelt ist eine andere. In meiner Blase gibt es in den letzten 2 Jahren niemanden, der noch einen Verbrenner kaufen würde. Und die Reichweiten bei einer Fahrweise, die dem Verkehr angemessen ist liegen immer deutlich (!) über 200km. Aber da darf man halt nicht 250 km/h anpeilen, sondern eher so 130. So wie es eigentlich auch vernünftig ist.
Ja. Und außerhalb Deutschlands ist Benzin auch billiger. Und nun? Was willst du damit sagen?
Ach geil. Jetzt kommt endlich das Argument, was hier noch fehlte. Die anderen fahren auch Dreckschleudern, dann darfst du auch. Und noch mal ganz kurz zu deinem Steuergeld. Wenn Benzin, Kohle, Gas, Atomstrom oder Diesel nicht so massiv gestützt würden, wäre keiner mehr gegen BEV oder Wärmepumpen. Deutschland investiert jährlich etwa 50 Milliarden € in klimaschädliche Subventionen. Dienstwagenprivileg: 13,7 Milliarden, Stützung Dieselpreis: 9,6 Milliarden, Pendlerpauschale: 5,3 Milliarden, Kerosin: 8 Milliarden usw.
Da sind die paar tausend Euro für eine Handvoll BEV peanuts.
Ich bin übrigens - wie du - gegen die Förderung von BEV. Ich bin für eine Förderung des öffentlichen Personenverkehrs. Wenn man sofort diese Subventionen in die Finanzierung und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs investieren, hätten alle was davon und nicht nur die alten, weißen Männer mit dem Drang nach Fahrspaß.
Mal zum Vergleich:
Deutschlandticket: 13,1 Millionen Menschen aus allen Schichten, Kosten: 3 Milliarde/Jahr
Dienstwagenprivileg für private Nutzung: 500.000 Menschen, vor allen Besserverdienende
Kosten: 13,7Milliarden/Jahr
Quellen:
Brian, brauchst du ernsthaft eine “Quelle” um herauszufinden, dass NO das Land mit dem prozentual höchsten BEV-Anteil ist?
Preston, diene EInlassung erscheint mir doch reichlich planlos.
Auch mti einem Porsche kann man vernünftig fahren und wenn es ein elektrischer Porsche ist, sollte man dies sogar. Die angegebene Reichweite von knapp 800 Km ist völlig unerreichbar. Was geht, sind 450 Km bei maximal 130 Km/h ohne Klimatisierung.
Im Winter schaffe ich bei 120-140 Km/h ca. 300 Km. Bei gemütlicher Klimatisierung und gelegentlichen 150 Km/h sind es dann keine 250 Km mehr.
Wenn man mit dem Taycan richtig “Gas” gibt, was zugegebenermaßen echt geil ist, ist nach 100 Km Schluss. Habe ich einmal ausprobiert. Brauche ich nicht.
Dein Rant gegen “Dreckschleudern” und “klimaschädliche Subventionen” disqualifiziert dich. Sauberer als mein E 200 oder mein 320 CDI kann kein BEV sein, allein schon wegen der dreifachen Lebensdauer.
Das war nicht die Frage - versuche doch nochmal, den Zusammenhang zu verstehen. Du scheinst es mit deinen 53 Jahren als Porschefahrer ja doch recht weit gebracht zu haben, da traue ich Dir soviel Kommunikationskompetenz zu.
Moin,
Das möchtest du sicherlich mit belastbaren aktuellen Zahlen untermauern.
Mal davon abgesehen, wir geben pro Jahr um die 70 Milliarden Euro für den Import von Erdöl, Gas und Kohle, es ist nahezu zwingend, dass wir einen Teil dieses Geldes hier im Land behalten und damit selber Wertschöpfung betreiben können.
Es gibt keine flächendeckenden Verbrennerverbote in N. Aus Diesel-Fahrverbot in Norwegen - Diesel-Skandal 2026
Umweltzonen in Bergen und Oslo
Neben dem Diesel-Fahrverbot in Norwegen gibt es auch Mautgebühren, deren Höhe von der Tageszeit abhängig ist.
In Oslo und in Bergen gibt es zudem Umweltzonen. Diese werden vor allem relevant, wenn bestimmte Grenzwerte überschritten werden und ein Luftverschmutzungsalarm ausgelöst wird. An diesen Tagen gibt es Verbote zwischen 6 und 22 Uhr im jeweiligen Bereich der Stadt. Konkret bedeutet dies, dass es ein Diesel-Fahrverbot in Norwegen an jenen Tagen nur in Oslo gibt, wo tatsächlich alle Diesel-Kfz ausgesperrt werden können.
In Bergen dagegen kommt es stattdessen während des Luftverschmutzungsalarms zu einer Mauterhöhung sowie zu einem Fahrverbot für Fahrzeuge mit geradem Kennzeichen an Tagen mit ungeradem Datum und umgekehrt.
Nicht nur China importiert deutlich weniger Verbrenner von uns, auch Afrika ist dabei. Die KI von G sagt dazu:
Übersicht mit KI
Der Gebrauchtwagenexport nach Afrika ist tatsächlich stark unter Druck. Verschärfte Einfuhrbestimmungen in wichtigen Abnehmerländern, hohe Kraftstoffpreise und günstige E-Auto-Alternativen aus China verändern den Markt rasant. [1, 2, 3, 4]
Die wichtigsten Entwicklungen im Überblick:
- Radikale Importverbote: Äthiopien hat als erstes Land weltweit den Import von Verbrenner-Pkw vollständig verboten. Ziel ist es, den E-Auto-Boom durch die Nutzung von lokalem, günstigem Strom aus Wasserkraft massiv zu fördern. [1, 2]
- Verschärfte Umweltstandards: Viele afrikanische Staaten (unterstützt durch das UN-Umweltprogramm UNEP) wehren sich zunehmend dagegen, die Müllkippe für alte, abgasintensive Gebrauchtwagen aus Europa zu sein. Zahlreiche Länder haben strenge Alterslimits (z.B. maximal 5 bis 8 Jahre alt) und Abgasnorm-Vorgaben (Euro 6) für den Import eingeführt. [1, 2]
- Chinas Dominanz: Länder wie China überspringen den klassischen Verbrenner-Markt in Afrika und fluten den Kontinent stattdessen mit preiswerten Elektroautos und E-Bikes, die speziell auf lokale Bedürfnisse zugeschnitten sind. [1, 2]
Ausnahmen & Nischen:
Der Export von Verbrennern ist zwar für klassische alte Pkw eingebrochen, leichte Nutzfahrzeuge, wie Transporter (z.B. VW Crafter, Mercedes Sprinter) mit Euro-6-Norm, erzielen in Regionen wie Marokko oder dem Senegal jedoch weiterhin hohe Preise, da sie dringend für Logistik und Tourismus benötigt werden.
Die wollen einfach nicht mehr unsere Müllkippe sein und zudem weniger Geld für die Importe von Kraftstoffen ausgeben, Strom ist genug vorhanden, wenn auch die Infrastruktur nicht immer so aussieht, wie es der VDE gerne hätte.
-Luno
Genau. Und normale Menschen mit normaleren BEV kommen weiter.
Das ist kein Rant. Das ist belegt. Die Quellen habe ich nachgereicht.
Panamera? Da war doch mal was…
Also mal relativ neuer Umsteiger:
Mit Benziner bin ich immer sehr sparsam unterwegs, meist unterhalb 120 auf der AB…
Wegen relativ seltenen Langstreckenfahrten (hauptsächlich ca. 500 und ca. 900km) habe ich mich für ein Fahrzeug mit nicht zu großem Akku, dafür aber ordentlicher Ladegschwindigkeit entschieden.
Auf z.B. der 500km Route bedeutet das jetzt für mich einen zwingenden Ladestopp, unter keiner realistischen Bedingung zwei. Dauer unter 10 Minuten, das fällt selbst bei der “Mittelstrecke” absolut nicht ins Gewicht.
Dafür bin ich deutlich schneller unterwegs. Und erfahrungsgemäß machen sich gerade die “auch mal 150 und mehr” kurzzeitig interessanterweise überhaupt nicht als Mehrverbrauch bemerkbar bei angepeilten 120-130…
Daher machen mich die geschilderten Erfahrungen etwas stutzig… aber ich möchte auch nichts unterstellen.
Moin,
Das ist ein äußerst beliebter Gedankenfehler im Zusammenhang mit Rohstoffen. Es stimmt, dass der ökologische Fußabdruck auf der einen Seite geringer ist, denn diese Fahrzeuge wurden ja bereits gebaut, für die braucht man also keine neuen Rohstoffe mehr.
Aber halt!
Was kippt man denn fortwährend in den Tank? Auch das sind Rohstoffe, die stetig während der Betriebszeit unwiederbringlich verbrannt werden. Aus dem Wasser und dem CO2, das dem Auspuff entströmt, lässt sich noch nicht einmal mit grenzwertigem Einsatz neues Benzin gewinnen. Wer darüber hinaus noch eine PV Anlage sein eigen nennt, kann damit noch mehr für sein BEV reißen.
Je nach Verbrauch,jährlicher Fahrleistung und den Emissionen der alten Karren sind somit auch die Oldtimer keineswegs mehr so umweltfreundlich, wie man meinen möchte.
Wobei da immer noch die Frage bleibt: muss man wirklich eine extrem hohe Reichweite haben oder reicht es aus, dass eine Schnellladung innerhalb einer kleinen Pause erfolgen kann bei gleichzeitig weniger Reichweite des Akkus?
Der chinesische Techkonzern CATL, vor allem bekannt für seine Akkus, lud vergangene Woche zu seinem diesjährigen „Super Technology Day“ im Vorfeld der China Auto Show. Der Name war durchaus Programm, denn man hatte gleich mehrere verschiedene Batterien im Gepäck, die in absehbarer Zeit auf den Markt kommen sollen.
Zwei davon stechen besonders hervor. Eine soll E-Autos Reichweiten verschaffen, die selbst Fahrzeuge mit Verbrennermotoren in den Schatten stellt. Die zweite verspricht wiederum sehr kurze Ladestops.
CATL-Technikchef Gao Huan präsentiert die Qilin Condensed Battery.
AFP/WANG ZHAO
80 Prozent in vier Minuten
CATL beackert mehrere Fronten in der Akkuentwicklung. Bei für Autos typischen Lithium-Ionen-Batterien auf Basis von Lithium-Eisenphosphat (LFP) sieht man die Chemie als weitgehend ausgereizt an. Laut dem Chefforscher des Unternehmens, Wu Kai, nähere man sich dem theoretischen Limit im Hinblick auf die Energiedichte, weswegen man den Fokus hier nun auf schnelleres Laden lege. In Natrium-Ionen-Akkus sieht man hingegen als Option für herausfordernde Temperaturen und als reiner Stromspeicher.
Es sei dahingestellt, ob man derartig exorbitante Ladeleistungen im normalen Alltag wirklich benötigt und ob da nicht das Marketing zu rosig aufgetragen hat, aber Reichweite und Boxenstopps der BEV Liga nähert sich so oder so erbarmungslos dem Tanken beim Verbrenner.
Dazu kommt auch, dass wir hier in D schon viele elektrische Trucks haben, aus Deutschland zählt über 100.000 rein elektrische Lkw und Transporter - electrive.net
Bei den Bestandsdaten greift E.On auf die Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) zurück. Demnach sind auf Deutschlands Straßen aktuell rund 78.000 Elektro-Lieferwagen unterwegs. Hinzukommen gut 21.000 kleine Elektro-Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,5 und zwölf Tonnen sowie fast 10.000 mittelschwere und schwere Elektro-Lkw und -Sattelzugmaschinen (mit über zwölf Tonnen). Diese Daten stammen aus der jüngsten KBA-Auswertung am 1. Oktober 2025.
Für den Gesamtbestand entspricht dies einem Anteil elektrischer Nutzfahrzeuge von insgesamt 2,6 Prozent im Straßengüterverkehr, so der Energieversorger. Trotz dieser noch kleinen Zahl sei die Wirkung auf die CO2-Emissionen bereits deutlich spürbar. „Die Analyse unserer Experten zeigt: Der aktuelle Bestand elektrischer Transporter und Lkw spart beim Laden mit Ökostrom schon über 1,2 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr ein; mit dem deutschen Strommix geladen, liegt die Einsparung bei knapp einer Million“, äußert Filip Thon, CEO von E.On Deutschland.
Auch beim großen Brummi kommt schon Strom an, wenn auch noch nicht im großen Maßstab.
-Luno
ps: Stichwort Porsche aus Xiaomi SU7 Ultra: Drei Motoren und bis zu 1548 PS
Mit dem Ultra bietet der chinesische Elektronikhersteller Xiaomi eine Performance-Variante seiner Elektro-Limousine SU7 an. Das Modell war auf dem heimischen Markt binnen zwei Stunden ausverkauft. Eine Testfahrt mit über 1500 PS.
- In unter zwei Sekunden von 0 auf 100 km/h
- Einstiegspreis in China umgerechnet 67.800 Euro
- Motoren mit rekordverdächtigen Drehzahlen
Aber das hatten wir schon mal. Dass die Verkaufszahlen von P nicht mehr durch Höhenflüge glänzen, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Würdest Du die deiner Vermutung zugrundeliegenden Parameter verraten?
Ein vor 30 Jahren hergestelltes Fahrzeug wurde damals ja auch schon mit wesentlich schlechterer CO2 Bilanz der eingesetzten Energie gebaut. Möglicherweise wird es sogar ohne einen einzigen Meter zu fahren schon eng im Vergleich mit manchem modernen Fahrzeug.
Das habe ich beim ersten Lesen gar nicht überrissen. Da steht, dass du außer dem Porsche noch zwei (!) weitere fette Karren in der Garage hast. Und dann erdreistest du dich, das auch noch als Argument für saubere Mobilität zu nennen.
Was stimmt mit dir nicht. Stand deine Schaukel früher zu nah an der Wand? Hatte Mami dich nicht immer auf dem Wickeltisch festgehalten? Anders kann ich mir nicht vorstellen, dass du auch nur ein einzelnes deiner Argumente ernst meinst.

