HI,
ich habe gerade in der aktuelle ADAC reingeschaut, tja, jedesmal fallen in den Umfragen die duetschen Autos in bezug Mängel, Reparaturen, Werkstattkosten, Ersatzteile, usw.
wesentlich schlechter wie die Franzosen oder Japaner aus, oder ist es Zufall das Audio, VW und Opel sich die letzten Plätze mal wieder teilt?
Schon merkwürdig, die Deutsch Qualitätsarbeit?
Markus
hallo Markus,
kein Zufall, leider!
Teilweise supertolle Technik… und extrem empfindlich, alltagsuntauglich.
Um dann aus der ADAC-Pannenstatistik raus zu kommen, baut man dann einen eigenen Pannendienst auf (BMW).
Das Beispiel BMW (funktionierte hervorragend: die waren früher immer Schlusslicht) hat natürlich die anderen auch nicht ruhen lassen. Die haben auch so etwas aufgezogen. Citroen z.B. hat eine kostenlose Hotlinenummer. Da kann man rund um die Uhr, auch Sonn- und Feiertags anrufen und die schicken einen Notdienst von Citroen. Habe ich selbst schon zwei mal benützt. Diese Pannen erscheinen dann natürlich nicht in der Statistik.
Grüße
Raimund
Hallöchen,
ich hab in Ergänzung zu Raimunds Kommentar auch noch eine Theorie: Um ein deutsches Auto kümmert man sich u.U. aufgrund des Qualitätsanspruches nicht so, wie um ein ausländisches. D.h. da isses mit dem Tanken und der 30´ bzw. 60´er Inspektion dann getan, während der Eigentümer eines ausländischen Fahrzeugs, vielleicht doch häufiger mal nach dem Öl usw. schaut.
Nur eine Theorie, wie gesagt.
Gruß
Christian
Hallo Chris,
ich sehe es gerade umgekehrt, daß die Zweitwagenjapankutschen oft nicht gepflegt werden, bis sie auseinanderbrechen oder wegrosten…
gruß
dennis
Hi Dennis,
wo gibt es denn noch Rostautos? Ich glaube die Zeiten sind eher vorbei, das die Autos auseinanderfallen…
Außerdem hat die Pflege nichts mit Werkstattkosten und Ersatzteilversorgung zu tun.
Wieso ist die Ersatzteilversorgung für ein Deutsches Auto in Deutschland nur ausreichend bis mangelhaft, für ein Citroen, Toyota,… aber sehr gut?
Das muß ich nicht begreifen?
MArkus
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi!
Nein, die deutschen Autos sind nicht generell schlechter.
In solchen Statistiken taucht niemals eine Betrachtung der Fahrleistung und des Berufes des Fahrers auf.
Überspitzt:
Klar dass ein 40-jähriger Manager, der 80.000 Km im Jahr vollgas fährt, auch mit einem E-Benz, 5er BMW oder Jaguar S-Type eine höhere Chance hat, mal liegenzubleiben als der 55jährige Oberstudienrat, der mit seinem Toyata Corolla tagtäglich 3,5 Km in die Schule fährt (und während der nicht allzu wenigen Urlaubstage sowieso sein Wohnmobil benutzt, weshalb der VW T4 auch eine so schlechte Statistik hat:wink: ).
Ausserdem muss man auch betrachten, welche Modelle bei Fuhrparks für Service und Vertrieb eingesetzt werden. Die Kisten müssen besonders leiden und das sind meistens Golf, Passat, Polo, Vectra, Mondeo und Co.
Was allerdings wirklich korrekt ist, ist die deutlich abfallende Qualität bei VW und die deutlich ansteigende Qualität bei Opel.
Auch das bildet die ADAC Statistik nicht ab, es ist jedoch Fakt.
Grüße,
Mathias
hallo Matthias,
Was allerdings wirklich korrekt ist, ist die deutlich
abfallende Qualität bei VW und die deutlich ansteigende
Qualität bei Opel.
Das hat Opel auch bitter nötig. Die stehen kurz vor dem abnippeln.
Wenn der neue Vectra (ich glaube der ist der neue, oder?) nicht einschlägt, denn sieht´s böse aus für die Traditionsfirma. Die sind von GM regelrecht ausgesaugt worden.
Grüße
Raimund
hallo matthias,
da hast Du Recht. Ich habe mal einen HONDA gefahren. Bei einer Reparatur ist der Werkstatt das letzte ersatzteil in D. Kaputt gegangen (soll ja mal vorkommen). Was tun? Offenbach (der Sitz von HONDA Deutschland) hat sofort nach Japan telegrafiert und 1,5 Tage später war das Teil da!
Ob das bei BMW auch so wäre? Ich glaube nicht. Da dauert der Transport von münchen nach, sagen wir mal FFM mindestens eine Woche.
BMW und Mercedes haben die Nasen viel zu weit oben. Habe da vor ein paar Jahren so einige Erfahrungen sammeln können.
Grüße
Raimund
Opel?
Was allerdings wirklich korrekt ist, ist die deutlich
abfallende Qualität bei VW und die deutlich ansteigende
Qualität bei Opel.
Dieses würde mich irritieren. Opel setzt seit vielen Jahren nur auf den Preis. Die wirklich qualitativ guten Zulieferer sind nicht mehr in der Lage bzw. Willens, der Opel´sche Preispolitik zu folgen. Bei Opel ist es wie bei vielen Maschinenbauern auch: Der Einkauf wird auf niedrige Preise eingeschworen und bekommt die Kosten für die Nachbearbeitung nicht zugerechnet. Damit wird viel Schrott eingekauft, der bei der Qualitätskontrolle gerne mal durchrutscht und letztlich zu liegengebliebenen Autos führt.
Da der neue Vectra bei dem ein oder anderen Zulieferer nach der Verschiebung der Einführung um etliche Monate und seinen nicht vorhandenen optischen Reizen als Totgeburt eingeschätzt wird, sehe ich eigentlich keine Chance, daß uns Opel als eigentständige Marke erhalten bleiben wird.
Gruß
Christian
Hallo,
mal davon abgesehen, dass Manager nicht ihr Leben lang 40 sind und Oberstudienräte nicht im Alter von 55 Jahren geboren werden, im Grunde gibt der obige Beitrag genau (polemisch, aber zugegebenermaßen anschaulich) das Problem solcher Statistiken wieder.
Hinzu kommt, dass Leute, die irrtümlicherweise (man sehe sich mal dern Wiederverkaufspreis an) meinen mit einem japanischen oder französischen Auto Geld zu sparen sich wahrscheinlich auch den ADAC-Schutzbrief sparen und daher bei einer Panne auf ihrem
„Schulweg“ lieber den Nachbarn oder die Ehefrau zwecks Abschleppens anrufen. Möglicherweise kostet die Reperatur in der Werkstatt ja erheblich mehr, aber in der Pannen-Statistik taucht das nicht auf.
Gruß
Werner
- der nach mehrereb 100.000km mit 2 Opel Omega Caravan
- überzeugt ist, dass der Omega nach wie vor das mit Abstand beste Preis-/Leistungsverhältnis bietet
- sich derzeit überlegt, ob er lieber einen Peugeot 206 CC oder einen Mazda MX 5 kaufen soll
Hi!
da hast Du Recht. Ich habe mal einen HONDA gefahren. Bei einer
Reparatur ist der Werkstatt das letzte ersatzteil in D. Kaputt
gegangen (soll ja mal vorkommen). Was tun? Offenbach (der Sitz
von HONDA Deutschland) hat sofort nach Japan telegrafiert und
1,5 Tage später war das Teil da!
Und Du glaubst, die somit entstandenen horrenden Logistikkosten bezahlt Honda ohne Weiterbelastung aus der Portokasse?
Ob das bei BMW auch so wäre? Ich glaube nicht. Da dauert der
Transport von münchen nach, sagen wir mal FFM mindestens eine
Woche.
Nein, da ist das Teil auf Lager.
BMW und Mercedes haben die Nasen viel zu weit oben. Habe da
vor ein paar Jahren so einige Erfahrungen sammeln können.
Ich habe mit BMW bislang nur die besten Erfahrungen gemacht.
Mercedes allerdings ist in jüngster Zeit eine Katastrophe.
Grüße,
Mathias
Hi!
da hast Du Recht. Ich habe mal einen HONDA gefahren. Bei einer
Reparatur ist der Werkstatt das letzte ersatzteil in D. Kaputt
gegangen (soll ja mal vorkommen). Was tun? Offenbach (der Sitz
von HONDA Deutschland) hat sofort nach Japan telegrafiert und
1,5 Tage später war das Teil da!Und Du glaubst, die somit entstandenen horrenden
Logistikkosten bezahlt Honda ohne Weiterbelastung aus der
Portokasse?
Scheinbar. Ich habe sie nicht bezahlt!
Ob das bei BMW auch so wäre? Ich glaube nicht. Da dauert der
Transport von münchen nach, sagen wir mal FFM mindestens eine
Woche.Nein, da ist das Teil auf Lager.
Normalerweise bei HONDA ebenfalls. Doch dieses Teil wird sehr selten kaüutt. also haben sie nicht viel auf Lager. Jeder Lagerplatz kostet Geld. Und genau zu der Zeit, als das Teil bei mir gebraucht wurde, haben es scheinbar andere auch gebraucht. So was kommt vor. Auch bei BMW.Nur hätte es BMW einfacher. Da ist das Stammhaus in München. Bei HONDA aber in Japan.
Ich glaube, wir haben schon mal vor einiger Zeit über BMW diskutiert. Meine meinung über diese Marke ist immer noch die gleiche.
Aber jeder muss natürlich das nehmen, das er für gut hält.
Übrigens: lt. Verkaufspsychologen gibt es so gut wie keinen Menschen, der ein Auto aus Logik kauft. Es ist immer nur der Bauch der entscheidet.
Also kann man da ewig drüber „streiten“, man findet nie eine Gemeinsamkeit.
Grüße
Raimund
Hallo Markus,
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Meine Frau hat eine Autovermietung. Da fahre ich alle möglichen Autos durch die Gegend um sie ein bischen zu unterstützen. Während ich z.B. in einem Toyota Avensis nach 50 km Rückenschmerzen bekomme, obwohl ich die ganze Fahrt damit beschäftigt bin den Sitz einzustellen, sitze ich in einem Golf & Co. perfekt. Als der Avensis aus der Vermietung zurückkam, wünschte der Mieter für das nächste Mal ein anderes Autos, weil im der Rücken weh tue.
-
Es ist mir egal, ob ich in 20 Jahren 1 mal mit dem Auto liegen bleibe, oder 1,27 mal, weil ich einen Schutzbrief habe, bzw. bei VW eine lebenslange Mobilitätsgarantie für das Auto. Ich rufe einfach an und lasse mir ein Ersatzauto kommen. Um das kaputte kümmert sich der Händler. Dafür habe ich mich aber 20 Jahre wohlgefühlt beim Fahren.
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Ich habe als Zweitwagen einen 11 Jahre alten Ford Fiesta. Mit dem bin ich in den letzten sieben Monaten 25000 km gefahren. Nach einigen Reparaturen (Verschleißteile) in den ersten 2000 km nach dem Kauf hatte ich keinerlei Probleme mit der Kiste, läuft wie ein Uhrwerk.
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Habe ich meinen nächsten Polo im nicht-EU-Ausland bestellt, mit exakt 5000,- Euro Preisvorteil. So billig bekommst Du keinen Japaner.
Gruß Tilo
Hallo Tilo
- Meine Frau hat eine Autovermietung. Da fahre ich alle
möglichen Autos durch die Gegend um sie ein bischen zu
unterstützen. Während ich z.B. in einem Toyota Avensis nach 50
km Rückenschmerzen bekomme, obwohl ich die ganze Fahrt damit
beschäftigt bin den Sitz einzustellen, sitze ich in einem Golf
& Co. perfekt. Als der Avensis aus der Vermietung zurückkam,
wünschte der Mieter für das nächste Mal ein anderes Autos,
weil im der Rücken weh tue.
Dann bist Du noch ein keinem BMW gesessen. Da kannst Du Dein Rückgrat wegwerfen.
Setz Dich mal in einen Citroen! Besonders XM! Ich will damit nicht sagen, dass der perfekt wäre! nein, bei weitem nicht. Der hat auch so seine Mucken.
Doch so anfällig, wie deutsche Autos, hierzu zähle ich nicht Ford!, sind die Japaner nicht.
ich habe jahrelang Mazda gefahren (3 vom Typ 626). Ich hatte keine Probleme damit. Geräumig, zuverlässig, relativ sparsam.
Die Zasammenarbeit mit Ford hat der deutsch/amerikanischen Firma sehr gut getan. Sie stellt jetzt auch zuverlässige Autos her.
Es ist mir egal, ob ich in 20 Jahren 1 mal mit dem Auto
liegen bleibe, oder 1,27 mal, weil ich einen Schutzbrief habe,
bzw. bei VW eine lebenslange Mobilitätsgarantie für das Auto.
Ich rufe einfach an und lasse mir ein Ersatzauto kommen. Um
das kaputte kümmert sich der Händler. Dafür habe ich mich aber
20 Jahre wohlgefühlt beim Fahren.Das kannst Du höchtens al Erstbesitzer sagen. Doch die meisten autos sind Gebrauchtautos. Die haben keine Mobilitätsgarantie (die meist sowieso Schrott ist: sei froh, dass Du sie nie hernehmen musstest). Und der Autoschutzbrief? Ich halte gar nichts davon. Die 150 €, die der Schutzbrief zahlt, das kann ich auch noch aus der Tasche zahlen.Ich habe als Zweitwagen einen 11 Jahre alten Ford Fiesta.
Mit dem bin ich in den letzten sieben Monaten 25000 km
gefahren. Nach einigen Reparaturen (Verschleißteile) in den
ersten 2000 km nach dem Kauf hatte ich keinerlei Probleme mit
der Kiste, läuft wie ein Uhrwerk.
Ich weiß, bis vor 2 Monaten hat meine Frau auch so ein Autochen gefahren. Die Straßenlage war zwar eine Katastrofe, aber der Wagen war absolut zuverlässig. Eben Mazda.
Grüße
Raimund
leider nur zu wahr! o.w.T.
.
Hi,
jep. Ich träume immer noch von meinem Lancia Dedra. 1300 km am Stück in 11 Stunden waren für den Rücken völlig easy.
Die selbe Strecke bin ich einmal in einem A6 gefahren. Da fing ich schon nach 2 Stunden an unruhig hin und her zu rutschen weil die Sitze echt besch… waren.
Max
Hi Christian,
das kann ich so aber nicht stehen lassen. Hast Du Dir den neuen Vectra mal genauer angesehen? Die Qualität ist um längen besser als je zuvor. In den verschiedensten Testberichten wird geschrieben, das man für ein qualitativ gleichwertiges Auto bei anderen Herstellern deutlich mehr bezahlen muss. Die Testurteile sind durchweg positiv. Und wenn ich mich in einen neuen Golf setze, fühle ich mich „klappertechnisch“ gesehen in die frühen 70er zurückversetzt. Mal davon abgesehen, welche Marke ist denn noch eigenständig? Benz ist jetzt Daimler-Chrysler, Volvo gehört zu Ford (was die Qualität sicher nicht bessert), Opel gehörte schon immer zu GM etc.
Gruss Sebastian
Hi Christian,
die Theorie ist garnicht so weit hergeholt. Die Audi 80 und Opel Rekord Fahrer von früher fahren heute Japaner (Dennis wird mich steinigen). Ich habe neben VW, MB, Opel, BMW, Fiat, Citroen, Peugeot, Alfa-Romeo, Ford, Honda, Volvo, Jaguar, Renault, Audi, Isuzu und Saab noch andere Marken gefahren. In Punkto zuverlässigkeit kann ich von den neueren Franzosen nur sagen: grausam. Da ich an allen Autos auch selbst geschraubt habe, kann ich mir über die Verarbeitung und Ersatzteilpreise schon ein Bild machen. Und bei den Ersatzteilpreisen schneiden verdammt viele Japaner aber verdammt schlecht ab. Die Auspuffanlage komplett (wohlgemerkt ohne Kat) kostet für einen Mitsubishi Lancer satte 900,-€ und ein Nachbau ist nicht zu bekommen. Die Halterungen für den Stabi der Vorderachse kosten für einen Mazda 323 satte 17,-€, bei Opel schon für 6,-€ zu haben. Die Japaner wissen schon, wie man das Geld, welches man beim Kauf angeblich spart, wieder reinholen. Sicherlich sind die Japaner recht zuverlässig, aber mit deutschen Autos hatte ich auch nie grössere Probleme ausser bei Ford, deren Technik bekanntlich einen gewissen Hang zum antiquarischen hat. Letztendlich hat jeder Hersteller Montagsautos und, egal welches Fabrikat, es hängt nicht immer mit der Marke oder der Pflege zusammen. Und das
die Japaner deutlich mehr Ausstattung bei gleichem Preis haben, stimmt ja heute auch nicht mehr. Mein Schwager hat eine Mitsubishi-Vertretung und meine Schwester fährt einen Seat. Das spricht für mich schon Bände. Wieviel Ärger meine Kollegen mit ihren A6 TDI´s schon hatten glaubt man kaum.
Gruss Sebastian
Hi Sebastian,
Mal davon abgesehen, welche
Marke ist denn noch eigenständig?
TOYOTA, der drittgrößte Hersteller der Welt
gruß
dennis
Hallo Sebastian,
das kann ich so aber nicht stehen lassen. Hast Du Dir den
neuen Vectra mal genauer angesehen? Die Qualität ist um längen
besser als je zuvor. In den verschiedensten Testberichten wird
geschrieben, das man für ein qualitativ gleichwertiges Auto
bei anderen Herstellern deutlich mehr bezahlen muss.
ich denke, da liegt ein Mißverständnis vor. Den Vectra im speziellen habe ich qualitativ nicht bemängelt, sondern Opel im allgemeinen bzw. den Grundgedanken des Opel´schen Einkaufs. Ich kann mich nur darauf berufen, was mir Zulieferer erzählen. Der Vectra wird ganz allgemein als Problemfall eingestuft, was mit der Qualität nicht unbedingt zu tun haben muß, sondern auch mit den, wie ich schrieb, nicht vorhandenen optischen Reizen zu tun hat. Wenn wesentliche Zulieferer, die seit Jahrzehnten im Geschäft sind, dieses so sehen und daraufhin ihre Produktionsplanung verändern, habe zumindest ich dem nicht viel entgegen zu setzen.
Mal davon abgesehen, welche
Marke ist denn noch eigenständig?
Da muß man zwischen rechtlicher Selbständigkeit (die ja inzwischen eigentlich nur noch bei DC, VW, Toyota, GM , Ford (US) und Fiat (oder ist da nicht auch schon GM drin?) gegeben ist) und unternehmerischer Selbständigkeit unterscheiden. Opel war bisher in der Position, über zukünftige Modelle weitgehend frei entscheiden zu dürfen, was ich für die Zukunft anders sehe.
Aber ich bitte um Verständnis, wenn ich hier nicht weiter ins Detail gehen kann. Schließlich braucht Ihr mich hier ja noch 
Gruß
Christian