SMS-süchtig? Mein schönes Geld

Hallo,

ich muss euch einfach mal fragen.

Ich hatte kürzlich erst was zum Thema Taschengeld hier im Brett, aber ich habe mich heute wieder so geärgert, deswegen möchte ich wissen, was ihr davon haltet, bzw. was ihr tun würdet, wenn:

  • euer 14 1/2jähriges Töchterchen von 22 € Taschengeld allmonatlich für 15 € ihr Telefon auflädt und das innerhalb 24 Stunden abtelefoniert
  • sich meiner „Anordnung“, Wunsch oder wie man es nennen mag, widersetzt, nur 1 € Guthaben für Notfälle drauf zu lassen

Ich habe das Geld durch Arbeit verdient und sie pustet es so sorglos mit SMS durch die Leitung und präsentiert mir letzten Endes ein Guthaben von 0,27 € - „da kann ich dir ja eine SMS schreiben, wenn was ist“.
Zu allem Übel hat sie diesen (!) Monat irgendwie nochmal 15 € zusammengekratzt und die nächsten 15 € in 24 Stunden versimst.
Ich habe wirklich den Eindruck ich muss eingreifen, zumal ich es nicht einsehe, dass das Geld, wofür ich arbeiten muss, dauerhaft dermaßen hinausgeworfen wird - es ist zum heulen.

Inzwischen habe ich es geschafft, dass ich keinerlei SMS mehr für sie übers Internet schreibe. Aber selbst meine kürzliche Androhung, dass ich sie nicht mehr Abends raus lasse (egal ob mit oder ohne Freund/Freunde/Freundin), wenn der 1 € nicht mehr drauf ist, hat nicht gezogen (vielleicht denkt sie auch ich bluffe).

Ich bin ja der Meinung, dass Kinder mit ihrem Taschengeld tun sollten, was sie wollen. Aber es wird mir hier wirklich etwas zu heftig! Ich bin richtig verzweifelt.
Zumal sie noch einen eigenen Festnetzanschluß hat, bei dem sie sich gut bremsen kann. Beim Handy würde es angeblich nicht gehen, sie kann sich da nicht zurückhalten…

Eure Sichtweise interessiert mich, vielleicht auch Erfahrungen.
Soll ich ihr das Taschengeld künftig wieder Wochenweise geben?
Das ist doch aber auch keine Lösung.

Danke
Katrin

Da hilft nur Entzug!

Zumal sie noch einen eigenen Festnetzanschluß hat, bei dem sie
sich gut bremsen kann. Beim Handy würde es angeblich nicht
gehen, sie kann sich da nicht zurückhalten…

Hi,
ich hab zwar kein Kind in dem Alter, aber das hört sich für mich schon ziemlich nach Sucht an. Ich glaube, wenn ich in deiner Situation wäre, würde ich ihr das Handy für 1 Monat wegnehmen, damit sie merkt, dass man auch ohne Handy leben kann. Und für die Zeit danach das gleiche androhen, wenn sie so weitermacht wie vorher.
Schlagt mich jetzt nicht, wenn ihr anderer Meinung seid. Es ist ja nur meine Meinung. Aber ich denke, hier hilft wirklich nur harter Entzug.
BTW: Wie hält sie es eigentlich aus, wenn das Guthaben versimst ist? Dann kann sie doch auch den Rest des Monats nichts mehr machen?

Gruß
Nelly

Hallo Katrin,
ich denke das sind zwei Paar Schuhe: Erstens - Dein Ärger, daß sie das Geld zum Fenster rauswirft. Den solltest Du Dir verkneifen. Es ist IHR Taschengeld, und wenn sie wegen ihrer SMS-Sucht kein Geld mehr für irgendetwas anderes übrigbehält, ist es ihr Problem. Nicht deins! Zweitens - und das ist etwas schwieriger: Daß sie Deine Auflage mit dem „Notgroschen“ nicht erfüllt, ist nun offenbar wirklich Dein Problem. Jetzt aber mal eine Frage: Für welche Art Notfälle ist der denn gedacht? Soll sie für Dich erreichbar sein oder sich selber melden können? In welchen Situationen? Ist das wirklich nötig? (Meine Kinder sind 13 und 15 und besitzen überhaupt kein Händi; gelegentlich leihen sie sich meins, wenn es eine unklare Abol-Situation gibt, aber eigentlich kommen wir gut ohne aus. Es gibt doch fast überall „richtige“ Telefone.) Wenn Du der Meinung bist, ja, das sei nötig, dann würde ich mir an Deiner Stelle mal überlegen, ob Du nicht Deiner Tochter den Ausgang an solchen STellen kürzt, an denen Du es für wirklich wichtig hältst, daß sie sich per Händi melden kann. So nach dem Motto: Entweder mit funktionsfähigem Händi oder gar nicht…

Nur ein Vorschlag…

Gruß
Aia

So ist es !

[…] damit sie merkt, dass man auch ohne Handy leben
kann. Und für die Zeit danach das gleiche androhen, wenn sie
so weitermacht wie vorher. […]

99% der Kommunikation über das Mobiltelefon in der Altersklasse ist absolut überflüssig und es wird nur Schwachsinn übermittelt wie irgendwelceh Sprüche oder Bildchen, auf die man prima verzichten kann oder eben lernen sollte darauf verzichten zu können.

Das Problem ist der imense Gruppenzwang, dem die heutigen Kinder unterliegen. Alle anderen Simsen auf Teufel komm raus. Wer da nicht mitsimst ist schnell außen vor.

Dennoch würde ich das Ding auch mal für nen Monat sperren.
Zeit genug für die Tochter sich mal über andere Werte die Freundschaft bedeuten Gedanken zu machen als die Netzbetreiber zu bereichern.

Gruß - Achim

genau
Hallo,

Schlagt mich jetzt nicht, wenn ihr anderer Meinung seid.

ich bin absolut Deiner Meinung. Ich verstehe nicht, was Eltern heutzutage alles durchgehen lassen. Wenn ich früher stundenlang mit Freunden Ferngespräche geführt hätte, hätten die mir was gehustet und mir die Telephoniererlaubnis entzogen.

Heute ist beides einfacher. Die Kinder bringen das Geld mit dem Mobiltel. schneller durch als wir früher und die Eltern können den Kindern leichter das Telephonieren verbieten, als früher. Einfach kein Geld mehr für eine neue Karte rausrücken, fertig.

Und als Bonusvorschlag an die ursprüngliche Fragestellerin: Laß das Kind das Telephongeld abarbeiten: 1* Spülen 5 Euro, 1* Einkaufen 5 Euro, usw.

Dann merkt das Blag auch gleich, daß das Geld nicht aus Muttis oder Papis Geldbeutel kommt, sondern verdient werden will.

Gruß
Christian

1* Spülen 5 Euro, 1* Einkaufen 5 Euro, usw.

Hi,

du bist aber großzügig! Ich hab früher für einmal Papas Auto waschen 2,- DM bekommen! 5,- Euro für 1x Spülen? Dafür komme ich jeden Tag zu dir zum Spülen!

Gruß
Nelly

offtopic
Hallo Nelly,

du bist aber großzügig! Ich hab früher für einmal Papas Auto
waschen 2,- DM bekommen! 5,- Euro für 1x Spülen? Dafür komme
ich jeden Tag zu dir zum Spülen!

Du weißt schon, daß ich jeden abend eine vollständige Mahlzeit anfertige? Ob sich das dann für Dich rechnet, wage ich zu bezweifeln :wink:

Gruß
Christian

Hallo!

Ich stimme voll und ganz zu!
Taschengeld ist Taschengeld und egal, wie blöde es die Kinder ausgeben, es ist ihr Geld.

Was macht das Mädel denn, wenn die Karte leergesmst ist?

Bye, Vanessa

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Hallo Katrin…

ich habe eine Tochter die wenig jünger ist als deine.
Als sie ihr erstes Handy bekam, war ich so naiv und hatte einen Vertrag abgeschlossen, natürlich mit der Auflage sparsam zu sein und nur wenn nötig, SMS zu verschicken, bzw. anzurufen. Mir war es wichtig, sie immer zu erreichen und ihr die Möglichkeit zu geben anzurufen, falls nötig.
Tja das war ein Fehler. Sie SMS´te für ca. 100.–DM im Monat. Die Folge: Debatten, kein Taschengeld mehr…
Jetzt hat sie eine aufladbare Karte und es ist ihre Sache, wie freizügig sie mit SMS ist.
Wenn das Ding leer ist, stört mich das wenig, ICH kann sie ja trotzdem erreichen und das ist mir wichtig. Und wenn sie mich braucht, dann findet sie einen Weg! Telefone gibt es überall und Freunde auch, die mal eine SMS spendieren.
Solange es nicht meinen Geldbeutel belastet, lass ich ihr ihren Spaß. Es ist IHR Geld und sie soll damit machen, was sie möchte.
Auch meine Tochter hat ihren eigenen Festnetzanschluss und das funktioniert prima. Liegt wohl einfach daran, daß SMS höhere Priorität haben.
Letztendlich ist es doch so, daß sie ihr Taschengeld sowieso bekommt, dann ist es somit IHR Geld. Wofür sie es ausgibt, geht Dich somit nichts mehr an ( und bitte, wir reden nicht über Drogen, etc. )
Ihr ist es wichtig mit Menschen zu kommunizieren, die ihr wichtig sind. Auch wenn IHR wichtig nicht DEIN wichgtig ist, also wenn Du es nicht verstehen kannst, so lass ihr die Freude daran. Es gibt weiß Gott Schlimmeres.
Vielleicht fällts Dir leichter, wenn Du die 22,-€ nicht mehr als Deine ansiehst, sondern als Ihre:smile:

in diesem Sinne

liebe Grüße
l.w.

BTW: Wie hält sie es eigentlich aus, wenn das Guthaben
versimst ist? Dann kann sie doch auch den Rest des Monats
nichts mehr machen?

Nö, dann muss es ja auch gehen. Bisher war es hin und wieder so, dass ich mal die ein oder andere SMS für sie übers Internet geschrieben habe, aber das sehe ich ja auch schon nicht mehr ein und mache es auch nicht mehr.

Hallo Katrin,
ich denke das sind zwei Paar Schuhe: Erstens - Dein Ärger, daß
sie das Geld zum Fenster rauswirft. Den solltest Du Dir
verkneifen. Es ist IHR Taschengeld, und wenn sie wegen ihrer
SMS-Sucht kein Geld mehr für irgendetwas anderes übrigbehält,
ist es ihr Problem. Nicht deins!

Hallo,
ich betrachte es ja nicht unbedingt mehr als mein Geld wenn ich ihr das TG gegeben habe, aber hier geht es darum WIE sie es verpulvert. Es tut mir an der Seele weh und ich sehe es eigentlich auch nicht ein, dass das Geld wofür ich arbeiten musste, so verpulvert wird.

Für welche Art Notfälle ist der denn gedacht?
Soll sie für Dich erreichbar sein oder sich selber melden
können?

Um erreichbar zu sein muss sie ja kein Geld drauf haben. Also dass sie mich im absoluten Notfall anrufen kann.

In welchen Situationen? Ist das wirklich nötig?

Ich denke: ja.
Sie hat einen Freund, der hat ein Auto. Hin und wieder fährt sie mit ihm ins Cafe, Abends zu Freunden usw.
Was wäre, wenn sie sich z.B. mal streiten, er „wirft“ sie aus dem Auto und mein Töchterchen steht in 3 km Wald alleine da im Dunkeln? Oder ein Unfall. Ist schnell passiert.
Die Regelung gilt ja nur ab Abends. Tagsüber ist es nicht nötig.

Es gibt doch fast überall „richtige“ Telefone.

Wenn ich noch in der Stadt wohnen würde, würde ich das bestätigen. Aber wie oben erwähnt muss sie von einem Dorf ins nächste. Und da gibt es pro Dorf 1 T-Zelle, wenn man Glück hat.

… ob Du nicht Deiner Tochter den Ausgang
an solchen STellen kürzt, an denen Du es für wirklich wichtig
hältst, daß sie sich per Händi melden kann. So nach dem Motto:
Entweder mit funktionsfähigem Händi oder gar nicht…

Das habe ich angekündigt (sehr nachdrücklich), aber wie schon erwähnt vermutet sie sicher ich vergesse es oder bluffe.

Katrin

Hallo,

… 1* Spülen 5 Euro, 1* Einkaufen 5 Euro, usw.

Dazu hatte ich mich auch schon mal kürzlich hier geäußert:
Diese Art Arbeit würde ich ganz sicher nicht vergüten, weil ich das auch alles machen muss, ohne Geld dafür zu erhalten. Und schon garnicht solche Summen.
Aber ich verstehe deinen Grundgedanken. Leider hat sie es jedoch nicht so, mit was tun :frowning:
Im Sommer wird sie dann höchstwahrscheinlich einmal in den Ferien für Geld arbeiten (müssen).

Katrin

Hi Achim,

Dennoch würde ich das Ding auch mal für nen Monat sperren.
Zeit genug für die Tochter sich mal über andere Werte die
Freundschaft bedeuten Gedanken zu machen als die Netzbetreiber
zu bereichern.

Die Antwort meiner Tochter auf meine neuerliche „Idee“ das Handy mal wieder weg zu nehmen:
„Is ja wie im Kindergarten“
Da ich außerordentlich ängstlich bin, wenn sie mal nicht pünktlich ist (habe sie weitesgehend zu oberster Pünktlichkeit erzogen) kommt das eigentlich nicht so richtig in Frage.

Katrin

Hallo.

„Is ja wie im Kindergarten“

Antwort : „Genau. Und wer mit seinen Spielsachen nicht richtig umgehen kann, bekommt sie eben weggenommen - genau wie im Kindergarten.“

Dann aber auch konsequent sein!

Gruß kw

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Hi,

also wirklich - diese Beträge für Selbstverständlichkeiten? Wer zahlt mir 5 Euro, wenn ich spüle, putze etc?

Aber Taschengeld ist Taschengeld - früher haben wir halt Panini-Klebebildchen gekauft und Unmengen Doppelte gehabt…

Wenn das Geld weg-gesmst ist - Pech. Ohne Handy (ich komm sogar als Erwachsene sehr gut ohne aus!) muß sie halt ein Telefon suchen. Früher sind wir auch als Teenies prima ohne zurecht gekommen. Das Handy hindert nicht daran, „unter die Räder zu kommen“, es macht die Teenies nur bequem - man kann sogar zu faul sein, ne Telefonzelle zu suchen!

Wendy

Huhu!

Das Handy hindert nicht daran, „unter die
Räder zu kommen“, es macht die Teenies nur bequem - man kann
sogar zu faul sein, ne Telefonzelle zu suchen!

Klar kann man auch mit Handy’unter die Räder kommen’, aber hast du schonmal 'ne funktionierende Telefonzelle gesucht? Das ist schon mehr als lästig.
Und wer mag es den Teenies verdenken, dass sie, die mit der Technik großwerden, sie auch nutzen wollen?
Ja, hatten wir früher auch nicht, ging auch ohne, geht zur Not auch heute ohne, früher ging’s auch ohne Auto/Fahrrad, geht zur Not auch heute … aber warum??? :wink:

Bye, Vanessa

Hallo Katrin,
ich habe nicht alles von den anderen gelesen.
So sehr es wehtut, es ist ihr Taschengeld, was sie verbrät.
Aber: woher hat sie die zweiten 15 Euro? Vielleicht ist doch was an der Sucht dran… So spontan viel mir schülertypische „Beschaffungskriminalität“ ein (Mitschüler erpressen), aus denen die 15 Euro stammen könnten. Vielleicht hat sie jemand ermuntert, sich auf diesem Wege Geld zu beschaffen, falls sie nicht selbst drauf gekommen ist.
Meine „Sorge“ ist vielleicht übertrieben, aber es war so das, was mir dazu einfiel. Du musst wissen, ob Du Deiner Tochter vertraust bzw. Dein Vorgehen davon abhängig machen, wie/ob sich dieses Zusammenkratzen wiederholt bzw. in nächster Zeit grössere Beträge zustande kommen.

Ich hoffe, Deine Tochter kapiert bald, was sie macht.
(Ich glaube, es bringt nichts, ihr zu sagen, dass es DEIN Geld gewesen ist, wofür Du hart gearbeitet hast, mit der Intention, dass sie sorgfältioger damit umgeht; ich glaube, dass geht ihr den Puckel runter.)

Viele Grüsse,
Deborah

Hallo Katrin,
ich glaube ich hatte schon bei Deinem letzten Posting geantwortet - egal ich machs noch mal.
Grundsätzlich ist es doch so, daß Taschengeld dazu dient, den Kindern den Umgang mit dem Geld beizubringen.
Wenn ich aber eigene Antworten lese, wo dann steht, „…es ist doch Ihr Taschengeld, laß Sie doch damit machen was Sie will…“
denke ich, geht die ganze Sache nach hinten los.
Damit erreicht man doch nicht, daß der Umgang mit Geld gelernt wird. Umgang mit Geld kann ich doch nur erlernen, wenn ich auch gewissen Verantwortungen für das Geld habe.
Aus meiner SIcht sollten schon gewisse Anreize da sein, daß das Geld nicht sofort restlos ausgegeben wird. (Argumente siehe mein letztes Posting)
Hat Sie denn nie Wünsche, bei denen Du wegen des Preises Schluckst? Laß sie sich doch daran beteiligen. Und wenn kein Geld da ist - PECH. Gibts eben nichts.
Oder Arbeiten, zeig Ihr doch mal, was dafür notwendig ist, um Geld zu verdienen.
Ich denke, Geld zu geben und sich hinterher zu beschweren, daß das Kind mit dem Geld das tut, was es selbst für richtig hält (nämlich ausgeben) ist blauäugig.

Es ist NICHT Dein Geld
Hallo Katrin,
zunächst mal - es ist nicht Dein Geld, das sie durchbringt, es ist ihres, nämlich ihr Taschengeld. Ob sie es verzockt, verfrißt, verliert, vertelefoniert oder sich die Bude damit tapeziert, kann Dir letztlich egal sein. Taschengeld dient zur Befriedigung eigener Bedürfnisse. Ist es weg, ist eben Sense damit. Wichtig ist nur die Konsequenz, dass es dann eben auch absolut nichts mehr gibt. Auch kein SMS an Mutters PC.
Mit dem „Noteuro“ - das ist nicht immer zu machen, geht mir selbst auch so. Im Grunde kannst Du nur verlangen, dass sie das Mobil mitnimmt, und dass die Batterie geladen ist. Damit ist Erreichbarkeit garantiert - und was glaubst Du, wie schnell sie genug Guthaben für den obligatorischen Beruhigungsanruf draufläßt, wenn Du sie nur oft genug mit einem Anruf nervst, wenn sie auf irgendeiner Fete ist.
Grüße
Eckard.

mithelfen
Hallo,

… 1* Spülen 5 Euro, 1* Einkaufen 5 Euro, usw.

Dazu hatte ich mich auch schon mal kürzlich hier geäußert:
Diese Art Arbeit würde ich ganz sicher nicht vergüten, weil
ich das auch alles machen muss, ohne Geld dafür zu erhalten.
Und schon garnicht solche Summen.
Aber ich verstehe deinen Grundgedanken. Leider hat sie es
jedoch nicht so, mit was tun :frowning:

Hilft sie denn überhaupt? Wenn nicht, dann würde ich mal ernsthaft überlegen, wofür sie denn das Taschengeld kriegt. Natürlich besteht ein gewisser Anspruch (wenn auch nicht rechtlich9 auf einen Anteil am Familieneinkommen, aber genauso besteht ein Anspruch der Eltern an Beiteiligung an den „zum überlebennotwendigen“ Alltagsarbeiten.

Im Sommer wird sie dann höchstwahrscheinlich einmal in den
Ferien für Geld arbeiten (müssen).

Das ist sicher hilfreich, wenn sie mitkriegt, dass das Geld nicht auf den Bäumen wächst.

Gruß, Karin