möchte mir eventuell ein gebrauchtes snowboard zulegen. auf was muss ich achten? ich bin 1.75m gross. fahre einmal im jahr, 6 tage in den schnee. zweimal bin ich schon gefahren, einmal softboots, einmal hardboots. hardboots fand ich beim fahren eigentlich besser. habt ihr tipps? danke im voraus.
es kommt darauf an wie und wo du fahren möchtest. wenn du dich nur auf der piste bewegst und dir geschwindigkeit wichtig ist, solltest du dir ein alpin board mit hardboots zulegen. ist schmal und schnell. wenn du auf der piste aber auch im tiefschnee boarden willst würde ich eher eine freeride board nehmen. die sind etwas breiter
und wirklich überall einsetzbar! können mit hard und softboots gefahren werden, wobei softboots (meiner meinung nach) bequemer sind und gerade am anfang fehler leichter verzeihen, weil die kraftübertragung etwas indirekter ist. wichtig ist sonst nur die länge. wenn dir das board ungefähr bis zur nase geht hast du ein super allroundbrett(ca 155-165cm boardlänge).
möchte mir eventuell ein gebrauchtes snowboard zulegen. auf
was muss ich achten? ich bin 1.75m gross. fahre einmal im
jahr, 6 tage in den schnee. zweimal bin ich schon gefahren,
einmal softboots, einmal hardboots. hardboots fand ich beim
fahren eigentlich besser. habt ihr tipps? danke im voraus.
vielen dank schon mal.
sind die boards mit dem „geraden“ abschluss am hinteren ende die alpin boards? die fand ich irgendwie nicht klasse.
beim schuss fahren lege ich mich eh meistens hin. kurven fahre ich lieber.
freeride hört sich viel besser an. das macht mehr spass. werde dann eher nach softboots gucken. kann ich die qualität von material und bindung irgendwie erkennen? je teurer desto besser?
die schuhe zum einklicken fand ich gut. nur wie lange hält sowas?
auf dem letzten wintersportflohmarkt haben die verkäufer kinnhöhe oder für anfänger eher noch kleiner gesagt. (da geht es doch schon los.) warum wohl?
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Hallo,
ich bin fünf Jahre mit Softboots gefahren (auf nem Freeride-Board) und hab mich immer über den „schlechten“ Stand gewundert. Das aber weder an den Schuhen lag (hab verschiedenen ausprobiert) noch am Board.
Hab letzten Winter durch Zufall Hartboots ausprobiert und bin begeistert. Schaut zwar net so „cool“ aus aber ich steh da drin wie ne Eins. Aber dafür hab ich im Laufen eingebüsst ;-( weil das mit den Hartboots (sind ja wie Skiboots) so blöde ist.
Im Schlepplift fahren tu ich mich zwar leichter jetzt, aber am Ende dafür umso schwerer, denn jetz muß ich so richtig aufpassen, daß es mich net auf die Fresse läßt weil ich das nimmer koordinieren lässt.
Sind also Vor- und Nachteile dabei, aber ich werde bei den Hartboots bleiben, vor allem weil ich net so der Freerider bin.
Grüsse
Pologirl
ja, meist sind das die alpin boards.
mit der länge ist das halt wie folgt: je kürzer das board, desto drehfreudiger ist es auch. zum lerner generell ja nicht schlecht, allerdings ist es beim geradeauslauf oder bei höherer geschwindigkeit unruhiger. und wer einmal im tiefschnee war, wird die vorteile von etwas längeren boards zu schätzen wissen. bei einer länge zwischen kinn und nase kannst du aber echt nichts falsch machen.
alternative zu herkömmlichen softbindungen: flow. ist eine firma die bindungen herstellen. man „schlüpft“ in die bindungen und hat perfekten halt und eine top kraftübertragung.
kauf dir am besten markenartikel (burton, niedecker, rossignol, nitro…). es muss ja nicht aus der aktuellen saison sein. schnäppchen aus dem letzten oder vorletzten jahr kosten meist nur die hälfte…
wichtig beim boots kaufen: eher abends anprobieren, dann sind die füße meist etwas größer…
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danke