SOZIALhilfe -für wen und warum und wieviel

guten abend,

mich interessiert die beantwortung folgender fragen:

  • wer bekommt sozialhilfe
  • wie wird die rückzahlung gesichert
  • warum bekommt einer sozialhilfe
  • wie hoch ist diese hilfe
  • welche zusatzleistungen erhält jener zudem
  • welche gründe könenn eine leistungsverweigerung hervorrufen?
    danke

auch Guten Abend,

siehe Bundessozialhilfegesetz (erlassen 1961)

m. E. die Grundlage (der Nährboden) für unsere heutigen Probleme im Gesamtbereich Versorgung -

es besteht ein gesetzlicher Anspruch auf eine Mindestversorgung (ohne auch nur die geringste Eigenbeteiligung abzufordern) lebenslang ohne Einforderung einer Eigenleistung -

was darauf hinausläuft, daß wir heute in einer nicht zu unterschätzenden Anzahl von Fällen ein Leben von der Sozialhilfe in der 3. Generation bezahlen -

den Reim darauf mache Dir bitte selber

liebe Grüße

Helmut

Hallo Helmut,
machst Du es Dir nicht ein ein bischen zu leicht? Nicht jeder der Sozialhilfe bezieht, ist ein Sozialschmarotzer.
Wer gibt Hauptschülern heute noch eine Lehrstelle? Würdest Du Dich bei Deiner Firma für solche jungen Leute einsetzen? Gegen den Willen Deiner Abteilungsleiter?
Habt Ihr in Deiner Firma Platz für eine junge Mutter ohne Ausbildung, die auch ein Kind zu versorgen hat?
Habt Ihr in Deiner Firma Platz für einen 59 jährigen angelernten Arbeiter der bei seinem altem Arbeitsgeber gefeuert wurde?
Sie alle haben Anspruch auf Sozialhilfe. Ob sie diese auch erhalten, wird genau geprüft und oft genug werden die nahen Verwandten zur Unterstützung verdonnert. Auch das ist in Sozialgesetz festgehalten.
Und wird Deine Mutter mal ein Pflegefall und die Rente reicht zur Kostendeckung, erhält Du eine Rechnung vom Sozialamt. Bezeichnest Du Deine Mutter als Sozialschmarotzer?
Dieses BILD dir selbst einen Reim hat schon genug Unheil angerichtet. Viele werden diesen Reim noch in den nächsten Jahren zu spüren bekommen. Auf die Reaktionen bin ich schon heute gespannt.
Gruß Peter

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Hallo Peter,

machst Du es Dir nicht ein ein bischen zu leicht? Nicht jeder
der Sozialhilfe bezieht, ist ein Sozialschmarotzer.

Nein, aber meine Erfahrung ist, dass es unheimlich viele gibt, die sich nicht mehr auch nur Ansatzweise bemühen. Als Selbstständiger mußte ich Näherinnen und Bodenleger (oder auch Raumausstatter / Maler) einstellen. Was mir da so alles über den Weg lief…

  • Betrunken zum Vorstellungsgespräch erscheinen
  • gleich darauf hinweisen, dass man eigentlich nur die Unterschrift benötigt, damit man weiterhin Geld bekommt
  • Wechsel der AG, wie ich meine Unterhosen wechsel (und das mach ich relativ häufig - wie Du mir glauben kannst).

Wer gibt Hauptschülern heute noch eine Lehrstelle? Würdest Du
Dich bei Deiner Firma für solche jungen Leute einsetzen? Gegen
den Willen Deiner Abteilungsleiter?

Natürlich ist das nicht ganz so einfach, bei Handwerkern aber immer noch sehr beliebt, wenn sie im prakischen nicht schlecht sind. Aber, wenn ich keine Lehrstelle bekomme, hindert mich das daran, einen Job anzunehmen ?

Habt Ihr in Deiner Firma Platz für eine junge Mutter ohne
Ausbildung, die auch ein Kind zu versorgen hat?

Nein, aber ich hatte eine solche Mieterin. Das Sozialamt hat die Miete (an sie) bezahlt, ich habe sie nicht erhalten. Gesamtschaden (einschl. aufwendigster Renovierung): 6.000€

Habt Ihr in Deiner Firma Platz für einen 59 jährigen
angelernten Arbeiter der bei seinem altem Arbeitsgeber
gefeuert wurde?

Selbst schuld. Ich war mal bei einem großen Automobilzulieferer, der ein Werk geschlossen hat. Man hat jahrelang Deutschkurse und Weiterbildung zum Selbsteinrichter angeboten. Beide Kurse sind mangels Interesse irgendwann einmal „eingeschlafen“, man hat es ja „nicht nötig“, da man seinen Arbeitsplatz bis zur Rente sicher hat (sagt man im Alter > 50J. !). Ergebnis: im Alter von knapp > 50J. arbeitslos, keine Ausbildung, davor 5.000 DM Brutto mtl. verdient, Aussage des Arbeitsamtes: "wenn Sie jemals wieder mehr als 2.500 DM mtl. verdienen, haben Sie Glück gehabt. Anderes Beispiel: ein Kollege von ihm hat Deutschkurse besucht, Weiterbildung gemacht und wurde nachher vom Konkurrenten übernommen.

Natürlich trifft das Alles vor allem auf meine Heimatregion Stuttgart und Ba-Wü zu. Im Osten Deutschlands sieht’s sicherlich anders aus. Aber bei uns hier gibt’s immer noch genügend Jobs (AL-Quote ca. 5 - 6%), trotzdem gibt’s viele AL / Soz-Empf.

Sie alle haben Anspruch auf Sozialhilfe.

Ja, man könnte dafür aber auch was Leisten. Bei uns sind z.B. immer noch unheimlich viele Mülleimer in Parks total überfüllt. Leider ist die Lobby so stark, dass keiner daran gehen will, AL / Soz-Empf. zum Arbeitseinsatz aufzufordern (sofern arbeitsfähig).

Ob sie diese auch
erhalten, wird genau geprüft und oft genug werden die nahen
Verwandten zur Unterstützung verdonnert.

Es wird nur geprüft, ob ein finanzieller Notstand existiert, es wird nicht geprüft, ob der Empfänger auch etwas dafür tut, um aus der Lage wieder heraus zu kommen.

Da fällt mir noch das Beispiel der Freundin ein, die als Kind / Jugendliche vom Vater geschlagen wurde (Notiz bei der Polizei liegt vor), als sie in Not war, hat er sich nicht darum gekümmert. Heute ist der Vater Voll-Alki und sie soll zahlen. Toll !
Bemüht er sich, selbst aus der Lage herauszukommmen ? Nein !

Auch das ist in Sozialgesetz festgehalten.

Es hapert nicht am (gutgemeinten) Gesetz, vielmehr ist die praktische Umsetzung unter aller Sau.

Und wird Deine Mutter mal ein Pflegefall und die Rente reicht
zur Kostendeckung, erhält Du eine Rechnung vom Sozialamt.
Bezeichnest Du Deine Mutter als Sozialschmarotzer?

Nein, meine Mutter ist selbst schwer krank und ich bin selbstverständlich auch bereit, dafür zu zahlen. Ich habe nur leider viel mehr Schmarotzer-Fälle kennengelernt als wirkliche Notfälle.

Peter, ich möchte garantiert nicht alle Sozialhilfeempfänger in einen Topf werfen, ich finde das Gesetz auch richtig. Aber man sollte doch etwas mehr überprüfen und die Leute auch zu einer Gegenleistung = Arbeit zwingen. Das klappt mit der Wehrpflicht schon seit Jahrzehnten hervorragend, warum nicht auch bei Sozialhilfeempfängern / Arbeitslosen.

Der Anreiz, wieder arbeiten zu gehen, muß größer werden. Weiterhin ist das Sozialhilfe-Niveau eindeutig zu hoch, bzw. zu nahe an den untersten Lohnstufen. Der Anreiz zum Arbeiten fehlt (z.B. Handwerker mit 3 Kindern, der fast genausoviel Stütze bekommt, wie wenn er arbeiten gehen würde).

Grüsse

Sven

Hallo Dirk,

Hier kannst du dir Online ausrechnen ob du Sozialhilfe bekommst:
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/info/sozialhilfe_…

Gruß
Frank

Nachtrag
Hallo Peter,

habe gerade den Link von PC-Shark v
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/info/sozialhilfe_…

erfolgt und folgende Daten eingegeben:

Land: Ba-Wü
angenommenes Bruttogehalt: 1.300€ (z.B. Näherin)= 949€ netto
Kranken-/Pflegevers.: 206 € mtl. (inkl. AG-Anteil).
Miete: 500€ mtl. warm
Miet-NK: 30€ mtl. (Energieversorger)
Fahrtkosten zu Arbeitsstelle: 60€ (Monatsticket)
Hausratversicherung: 5€
Haftpflichtvers. 10€
BU-Versicherung: 40€

Sozialhilfe = 352€ mtl. zzgl. 949€ = 1.301€ mtl.

Das Ganze ohne zu arbeiten: 1.033€ mtl.
Dazu noch ein bisschen Schwarzarbeit und ich frage mich, wozu diese Person überhaupt noch einen Job annehmen soll…
Noch heftiger wird’s übrigens, wenn Kinder in’s Spiel kommen…

Ach ja, ich hätte kein Problem damit, wenn das Geld unter der Voraussetzung gezahlt wird, dass gearbeitet wird (im Zweifelsfall allgemeinnützig / wohltätig usw.), dann dürfte die Soz-hilfe sogar noch höher ausfallen (kostet Vater Staat trotzdem weniger).

Grüsse

Sven

Unsinn
Hallo!

m. E. die Grundlage (der Nährboden) für unsere heutigen
Probleme im Gesamtbereich Versorgung -

Der übliche populistische Unsinn, der insbesondere von denen verbreitet wird, die Sozialhilfe nicht brauchen, komm mal selbst in eine aussichtslose Situation.

es besteht ein gesetzlicher Anspruch auf eine
Mindestversorgung (ohne auch nur die geringste
Eigenbeteiligung abzufordern) lebenslang ohne Einforderung
einer Eigenleistung -

Das ist Unsinn. Bevor man so etwas schreibt empfiehlt sich das Studium des Gesetzes.

Gruß
Tom

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Hallo!

Ach ja noch was:

angenommenes Bruttogehalt: 1.300€ (z.B. Näherin)= 949€ netto

Sozialhilfe = 352€ mtl. zzgl. 949€ = 1.301€ mtl.

Das Ganze ohne zu arbeiten: 1.033€ mtl.

Wie kommt man ohne zu arbeiten auf ein Bruttogehalt von 1300€??

Gruß
Tom

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Hallo Tom,

Wie kommt man ohne zu arbeiten auf ein Bruttogehalt von
1300€??

Bitte das nächste mal genau lesen. Es ging darum, dass jemand ohne Gehalt in diesem Fall ca. 70% des Geldes zur Verfügung hat wie jemand, der ein Gehalt zzgl. Sozialhilfe erhält. Damit ist für mich bei vielen Leuten der Anreiz, arbeiten zu gehen weg, insbesondere unter der Berücksichtigung einer möglichen Schwarzarbeit.

Grüsse

Sven

Sozialstaatprinzip
Hallo Dirk,

der Anspruch auf Sozialhilfe ergibt sich aus der Verfassung. Nach dem Grundgesetz ist die BRD ein „sozialer“ Rechtsstaat. Man geht davon aus, dass „soziale Ungleichheiten“ vom Staat ausgeglichen werden müssen und jeder einen gewissen Mindeststandard zum Leben haben sollte.

Die Bestrebungen, dass auch ein Sozialhilfeempfänger für die Gesellschaft etwas leisten sollte (z. B. wenigstens stundenweise gemeinnützige Arbeit) scheitert am unseligen Denken der Deutschen (Stichwort: Zwangsarbeit).

Kürzungen oder Streichungen sind nur in den Fällen möglich, in denen der Empfänger betrügerische Angaben getätigt hat (z. B. Einkommen oder Vermögen verschweigt).

Viele grüsse,
BM

Wer gibt Hauptschülern heute noch eine Lehrstelle? Würdest Du
Dich bei Deiner Firma für solche jungen Leute einsetzen? Gegen
den Willen Deiner Abteilungsleiter?

Wenn man erwarten könnte, daß die 1. arbeiten, 2. überhaupt arbeiten wollen, 3. in der Berufsschule autauchen, 4. dort am Unterricht teilnehmen, 5. soviel lernen, daß sie 6. den Abschkluss halbwegs schaffen.

dann würden auch viel mehr hauptschülern nicht nur eingestellt, sondern auch nciht zu 30 % im ersten lehrjahr gleich wieder rausgeschmissen werden.

gruss

Hi Dirk,

immer wieder interessant, welche Diskussionen sich entwickeln :wink:

Ich probiers mal kurz, einfach zu antworten:

  • wer bekommt sozialhilfe

Alle, die ihren Lebensunterhalt nicht durch eigenes Einkommen sichern (können)

  • wie wird die rückzahlung gesichert

Grundsätzlich erfolgt keine Rückzahlung.
Wenn jedoch absehbar ist, dass die Zahlung nur kurz erfolgt, kann (!!) die SH auch als Darlehen gezahlt werden.
Die Rückzahlung erfolgt dann durch Ratenzahlung bzw. die Beitreibung nach den Verwaltungsvollstreckungsgesetzen des jeweiligen Landes.

  • warum bekommt einer sozialhilfe

s.o.
Muss jedoch beantragt werden.

  • wie hoch ist diese hilfe

Von Land zu Land verschieden, hängt auch von anderen Voraussetzungen ab. Der Link zur Tacheles… ist ja schon genannt.

  • welche zusatzleistungen erhält jener zudem

Kleidergeld, Krankenhilfe, Hilfe zur Pflege…
ist ne ganze Menge.

  • welche gründe können eine leistungsverweigerung hervorrufen?

Wenn jemand Mutwillig seine Bedürftigkeit herbeiführt, kann die SH gekürzt werden.

Gruß
HaWeThie

danke

Hallo HaWeThie,

  • welche gründe können eine leistungsverweigerung hervorrufen?

Wenn jemand Mutwillig seine Bedürftigkeit herbeiführt, kann
die SH gekürzt werden.

Hast Du Infos, wie oft sowas vorkommt ?

Danke !

Grüsse

Sven

leider nein oT
nix text

Hallo Sven,
ich kann wohl davon ausgehen, dass Du noch nie in einer Lebenlage warst, in der Du auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen gewesen bist. Ich hoffe für Dich das es so bleibt.
In einem Punkt gebe ich Dir recht. Es gibt auch unter den Sozialhilfeempfängern auch „schwarze Schafe“. Nur die gibt es jedem Wirtschaftszweig.
Mich stört die Pauschalierung und auch habe bereits Fälle dem Sozialamt gemeldet, wenn mir bekannt wurde das eine Ausnutzung vorlag. Die Reaktion der Ämter war ernüchternd.
Auch kenne ich das Problem, dass mir auf Stellenausschreibungen vom Arbeitsamt Bewerber gesandt wurden, die betrunken, dreckig und stinkend zur Vorstellung erschienen. Meine Beschwerde wurde AA zur Kenntniss genommen, Passiert ist nichts. Begründung des Amtsleiters, wir werden seitens des Sozialamtes aufgefordert, auch solche Personen zu vermitteln. Wenn sie ihnen nicht passen, lehnen sie die einfach ab.

Da ich mich seit längerem mir diesem Thema beschäftige, könnte ich noch ganz andere Beispiele bringen. Solange sich nicht die Einstellung der zuständigen Behörden ändert, werden sich auch mache Sozialhilfeempfänger nicht ändern. Nehme mir was du kriegen kannst, wird Tagtäglich vorgelebt. Warum sollten die aus der untersten Etage sich solidarisch verhalten?

Ich bin aber davon überzeugt, dass sich auf diesem Gebiet vieles ändern wird, wenn erst ab 2005 alle Langzeitarbeitslosen das ALG II (sprich Sozialhilfe) erhalten. Da wird sich mache Officemanagerin und macher Ingenieur wehren, wenn sie Papierkörbe leeren oder Strassen fegen sollen.

Überiges, die Beschäftigung einer nicht angemeldeten Putzhilfe soll ab Mitte d.J. als Straftat gelten. Das gilt nicht nur für Auftragnehmer sondern auch für den Auftraggeber.

Meine Bitte, nicht alles pauschalieren, sondern den Einzelfall betrachten. Sowie dem Mut haben Missbrauch auch zu melden. Dann helfen wir den wirklich Bedürftigen.

Gruß Peter

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ich dank dir.

siehe Bundessozialhilfegesetz (erlassen 1961)

welchen Affen haben die damals geritten??

mein reim läuft so:
wer nichts tut, nichts kann, nichts will und nichts ist, dem wird von denen das maul gestopft,der bauch gerundet

von dem,
der will tut, viel kann, viel will und eine persönlichkeit ist.

eine saublöde entwicklung!

dem muss ich zustimmen.

damals hatten wir (ca 1985-89) generell in der schule alles einsen und zweien, maximal dreien in den fächern mathe physik, chemie biologie…

die schlechtesten drei.

heute bewerben sich die meisten mit noten zwischen 3 und 5.

bewerbungsunterlagen liegen vor - lügen die unterlagen?
faulheit steckt ungemein an.
fleiss aber auch!

hallo sven,

ob ein ing.-student auch sozialhilfer fürs LERNEN erhält…?

die verfügbare geldmenge liegt WEIT UNTER dem was eine genannte person erhält.

zudem sind die beträge zum studium generell zurückzuzahlen, dabei ist teuere literatur nicht bedacht…

komisch, wer nicht fleissig ist, der bekommt…, wer fleissig und werteschaffend ist, dem wird genommen.

Der Anreiz zum Arbeiten fehlt (z.B. Handwerker mit 3 Kindern, der fast genausoviel Stütze bekommt, wie wenn er arbeiten gehen würde).

  • warum herhält man da Geld? was können die anderen dafür das jemand kinder sich leisten kann? die er sich nun nicht mehr leisten kann…

verstehe es nicht.

Hallo Dirk,

  • warum herhält man da Geld? was können die anderen dafür das
    jemand kinder sich leisten kann? die er sich nun nicht mehr
    leisten kann…

Ich finde es gut, dass man Geld dafür bekommt, Kinder groß zu ziehen, da die Kinder u.a. auch für unsere Rente notwendig sind (habe übrigens keine Kinder).

Das Problem ist, dass der Anreiz zum Arbeiten fehlt. Hintergrund dürfte wohl die andere Berechnungsart bei Sozialhilfeempfängern gegenüber Lohnempfängern sein, so dass der Unterschied hinterher minimal ist (und über Schwarzarbeit wieder aufgefangen wird).

Grüsse

Sven