In meinen Bekanntenkreis habe ich heute eine Geschichte erzählt bekommen und kann das nicht glauben. Vieleicht hat ein oder andere von Ahnung von so was und kann ein paar Worte dazu sagen.
Eine Bekannte von mir ( 23 Jahre ) ist vor 2 Jahren Arbeitslos geworden .Sie findet keine Arbeit mehr weil sie einige Tausend € Schulden hat und kein Arbeitgeber Leute einstellt bei den Lohnpfändungen anstehen.
Sie bekommt von Arbeitsamt 300€ und von Sozialamt 147€ ihre Miete und Strom belaufen sich zusammen auf 420€ somit bleiben Ihr zum Leben im Monat 27€. Meiner Meinung nach nicht genug zum Essen!? Auf dem Sozialamt sagte man das Sie sich jetzt mal an einen Normale Lebensstill gewöhnen muße und Verhönte Sie noch.
Ich höre immer wieder und sehe es auch noch wie gut mancher Sozalhilfe empfänger leben kann .Jetzt frage ich ist das glaubwürdig das in Deutschlang Menschen mit 27€ im Monat sich Ernähren müßen?
Ich hoffe das der Ein oder Andere von Euch was zu diesen Thema sagen kann.
Eine Bekannte von mir ( 23 Jahre ) ist vor 2 Jahren Arbeitslos
geworden .Sie findet keine Arbeit mehr weil sie einige Tausend
€ Schulden hat und kein Arbeitgeber Leute einstellt bei den
Lohnpfändungen anstehen.
Hallo!
Das ist normal und würde jeder andere Arbeitgeber auch so machen.
Sie bekommt von Arbeitsamt 300€ und von Sozialamt 147€ ihre
Miete und Strom belaufen sich zusammen auf 420€ somit bleiben
Ihr zum Leben im Monat 27€.
Sie ist 23 und hat entweder einen Freund, mit dem sie zusammenwohnt oder könnte bei den Eltern wohnen, wenn es ihr so dreckig geht.
Meiner Meinung nach nicht genug
zum Essen!? Auf dem Sozialamt sagte man das Sie sich jetzt mal
an einen Normale Lebensstill gewöhnen muße und Verhönte Sie
noch.
Einige tausend Euro Schulden sind für die leute vom Sozialamt ein rotes Tuch.
Ich höre immer wieder und sehe es auch noch wie gut mancher
Sozalhilfe empfänger leben kann .Jetzt frage ich ist das
glaubwürdig das in Deutschlang Menschen mit 27€ im Monat sich
Ernähren müßen?
Muß er nicht, der Mensch. Er müßte mal aufhören immer nur zu denken, der Staat wirds schon machen.
Du hast bisher nicht gesagt, ob sie mit einem Mann oder Frau zusammenlebt. Dann sieht die Geschichte nämlich anders aus.
Tja, nix für ungut, aber wer eine Arbeit sucht, findet auch eine, selbst wenn es nur ein Job im Supermarkt beim Regaleinräumen ist. Auch wenn sie nur einen Geringverdienerjob ausübt hat sie schon mal etwas, wo sie ein bischen Geld verdienen kann. Nicht immer nur auf den Staat hoffen und denken, der wirds schon richten.
Thomas.
Man kann als Alleinstehender Mensch locker auf die Hälfte an Mietkosten (inkl. Strom) kommen. Dann muss sie halt umziehen.
Hilfsarbeiten findet man auch immer, wenn man will.
Man kann als Alleinstehender Mensch locker auf die Hälfte an
Mietkosten (inkl. Strom) kommen. Dann muss sie halt umziehen.
Hilfsarbeiten findet man auch immer, wenn man will.
Aber nicht in Köln hier sind kleine Wohnungen Mangelware es gibt hier 10 Tausende Studenten die alles Blockieren. Für Kölner Verhältnisse ist die Miete geschenkt.
Und noch was! Außer deiner Persönlichen Meinung hast Du nichts zu zu meiner Frage beigetragen.
Danke für den Beitrag!
Mir scheint das Du den Text nicht richtig Gelesen ! Denn hättest Du das getann würdest Du hier nicht den Vorschlag mit den Jobs machen.
Reinhard
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Deine Frage war „Ist das glaubwürdig?“ und meine Antwort ist „Es ist nicht glaubwürdig, daß es keine Möglichkeit geben soll, a) die Kosten zu senken und b) sich ein wenig dazuzuverdienen.“
Was willst Du mehr? Das „böse Studenten“-Argument nehm ich Dir nicht ab. Es gibt Sozialwohnungen, auf die noch nicht mal alle Studenten Anspruch haben.
Doc.
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Eine Bekannte von mir ( 23 Jahre ) ist vor 2 Jahren Arbeitslos
geworden .Sie findet keine Arbeit mehr weil sie einige Tausend
€ Schulden hat und kein Arbeitgeber Leute einstellt bei den
Lohnpfändungen anstehen.
Hallo!
Das ist normal und würde jeder andere Arbeitgeber auch so
machen.
Sie bekommt von Arbeitsamt 300€ und von Sozialamt 147€ ihre
Miete und Strom belaufen sich zusammen auf 420€ somit bleiben
Ihr zum Leben im Monat 27€.
Sie ist 23 und hat entweder einen Freund, mit dem sie
zusammenwohnt oder könnte bei den Eltern wohnen, wenn es ihr
so dreckig geht.
Nein diese Möglichkeit besteht nicht. Sie ist Verheiratet und lebt in Trennung. Der Mann ist der Grund für die Schulden.
Meiner Meinung nach nicht genug
zum Essen!? Auf dem Sozialamt sagte man das Sie sich jetzt mal
an einen Normale Lebensstill gewöhnen muße und Verhönte Sie
noch.
Einige tausend Euro Schulden sind für die leute vom Sozialamt
ein rotes Tuch.
Ich höre immer wieder und sehe es auch noch wie gut mancher
Sozalhilfe empfänger leben kann .Jetzt frage ich ist das
glaubwürdig das in Deutschlang Menschen mit 27€ im Monat sich
Ernähren müßen?
Muß er nicht, der Mensch. Er müßte mal aufhören immer nur zu
denken, der Staat wirds schon machen.
Du hast bisher nicht gesagt, ob sie mit einem Mann oder Frau
zusammenlebt. Dann sieht die Geschichte nämlich anders aus.
Zeige mir bitte Möglichkeiten um aus diesen Teufelskreis zu entkommen!
Man kann als Alleinstehender Mensch locker auf die Hälfte an
Mietkosten (inkl. Strom) kommen. Dann muss sie halt umziehen.
Hilfsarbeiten findet man auch immer, wenn man will.
Aber nicht in Köln hier sind kleine Wohnungen Mangelware es
gibt hier 10 Tausende Studenten die alles Blockieren. Für
Kölner Verhältnisse ist die Miete geschenkt.
Und noch was! Außer deiner Persönlichen Meinung hast Du nichts
zu zu meiner Frage beigetragen.
Deine Frage war „Ist das glaubwürdig?“ und meine Antwort ist
„Es ist nicht glaubwürdig, daß es keine Möglichkeit geben
soll, a) die Kosten zu senken und b) sich ein wenig
dazuzuverdienen.“
Sie hätte nur die Möglichkeit Schwarz zu Arbeiten. Bei einer Legalen Arbeit sind sofort die Gläubige zur stelle.
Was willst Du mehr? Das „böse Studenten“-Argument nehm ich Dir
nicht ab. Es gibt Sozialwohnungen, auf die noch nicht mal alle
Studenten Anspruch haben.
Sie lebt in einer Sozialwohnung ! Ohne Heizung und in einer Kölner gegend in der ich meine Kinder nicht auf die Straße lassen würde.
Man kann als Alleinstehender Mensch locker auf die Hälfte an
Mietkosten (inkl. Strom) kommen. Dann muss sie halt umziehen.
Hilfsarbeiten findet man auch immer, wenn man will.
Für eine Untersuchung über „Armut in Hamburg“ habe ich vor ca. zwei Jahren (mit einer getürkten Vita) Jobs gesucht die ein halbwegs würdiges Leben ermöglichen sollten. Das war die Vorgabe.
Für eine Festanstellung (Zeitarbeit) wurden 11 Mark brutto geboten. Für Regale auffüllen wurde noch weniger geboten.
Ansonsten läßt sich in Hamburg notfalls überleben. Es gibt „Jobberhöhlen“ und auch über den Künstlerdienst des Arbeitsamts läßt sich manchmal etwas als Statist finden. Solch ein „Arbeitsleben“ ist allerdings sehr hart und energieverzehrend. Eine normale Wohnung ist da auch nicht drin. Ich habe das „Experiment“ genau einen Sommermonat gemacht. Mit meinem „Verdienst“ konnte ich eine extrem billige Pension, (außerhalb Hamburgs, 28,50 Mark) zweimal essen am Tag und die notwendige Fahrkarte bezahlen. Ab und an eine Tasse Tee war tatsächlich nicht mehr drin.
In diesen vier Wochen habe ich einen richtiggehenden Neid und Haß auf den Rest der (Wohlstand)-Gesellschaft entwickelt. Müßte ich wirklich so leben, wären das meine Lebensaussichten, würde ich mir eine Knarre besorgen und Amok laufen.
Fazit. Arbeit kann man sehr wohl finden… Der Spruch „Arbeit kann jeder finden“ stimmt durchaus. Jedenfalls in Hamburg. Halbwegs menschenwürdig von dem „Verdienst“ leben halte ich aber für extrem unwahrscheinlich.
Derzeit lebe ich in einem süddeutschen Dorf. Wie würde da wohl mein „Experiment“ ausgehen? (
auch wenn ich, nach Lektüre der anderen Vorschläge und deiner Reaktionen darauf der Ansicht bin, dass du keine Vorschläge annehmen willst, habe ich dennoch eine Meinung:
Hat deine Freundin sich schon mit einer Schuldnerberatung in Verbindung gesetzt, um diesen Teil zu regeln?
Eine gute Beratung würde sich mit den Schuldnern in Verbindung setzen, damit diese ihr „Stillhalten“ für die Arbeitssuche in Aussicht stellen (damit nicht gleich gepfändet wird).
Dann finde ich, es ist durchaus möglich, auch kleine Jobs anzunehmen (der Vorschlag „Regale einräumen“ ist ja schon gemacht worden, Mc.D… sucht auch immer Personal) oder zu den Eltern zu ziehen, um die Kosten zu drücken. Also - ein bischen Mitarbeit ist seitens eines Hilfeempfängers erforderlich.
Wieso ist eigentlich der Mann Grund für die Schulden? Hat sie gebürgt? Diese wäre evtl. sogar nichtig.
Also - ein bischen Eigeninitiative zeigen und mithelfen,
nicht immer auf „Vater Staat“ vertrauen.
klingt ja wirklich schlimm.
Soweit ich weiß, bekommen Sozialhilfeempfänger Kleidergeld, Miete inkl. Nebenkosten und noch weitere Sachen (Waschmaschine, Fernseher…) bezahlt. Bitte korrigiere mich, wenn ich mich da irre.
Sie ist 23 und dummerweise hat sie vermutlich gebürgt. Leider nimmt ihr die SChulden keiner ab - aber - jeder ist seines Glückes Schmied (ich weiß, blöder Spruch, ist aber so) - sie ist selbst schuld dran. Kein Grund, in „Mitleid“ zu versinken. Sie muss es jetzt halt „auslöffeln“. Es gibt SChuldenberatungen, und wenn man sich willig zeigt, helfen die einem, die Schulden zu verringern, selbstverständlich nimmt ihr die SChulden keiner ab.
Sie könnte kellnern oder kleine Jobs annehmen - da frägt keiner nach ihren Schulden. Aber überhaupt nichts zu tun, weil ja eh alles gepfändet wird, finde ich nicht so toll (wie Du schreibst, da wären die Gläubiger eh gleich zur Stelle). Die Misere hat ihr kein anderer eingebrockt als sie selber (schon als Kind kriegt man gesagt: bürge ja nicht für andere Leute). Mit 23 kann sie sich wenigstens dafür verantwortlich zeigen.
Ärmel hochkrempeln und los. Was anderes hilft da eh nicht.
Dass sie in einer Wohnung ohne Heizung wohnt, das kann ich nicht so recht glauben. Das wäre menschenunwürdig.
Grüße Netti
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Vermutlich hat sich bei der jungen Dame einfach eine gewisse Resignationshaltung breit gemacht. Nur wird das auf Dauer nicht viel bringen.
Ärmel hoch und Job suchen ist hier meine Empfehlung, dass niemand sie nehmen würde ist einfach unsinn, darauf gehe ich nicht weiter ein, man kann immer arbeiten, wenn man möchte.
Bzgl. des Wohnungsthemas geht sie Sache wohl nur falsch an, in diesem Land kann man locker 2.500 Sozialhilfe für eine Familie erhalten mit Berechtigungsschein für 4 Zimmer. Da wird sich auch für Deine Bekannte eine Lösung finden lassen, denke ich.
Generell möchte ich dazu nur gesagt haben, dass die Allgemeinheit nichts für die Fehler in der Finanzplanung anderer kann. Sie ist jung und arbeitsfähig, also soll sie sich auch selbst ernähren - fertig.
Grüße,
Mathias
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Sie hätte nur die Möglichkeit Schwarz zu Arbeiten. Bei einer
Legalen Arbeit sind sofort die Gläubige zur stelle.
Ja und? Haben die etwa keine berechtigten Forderungen? Das ist für mich keine Begründung, sie wird sich schon mit der Tilgung ihrer Schulden auseinandersetzen müssen, fürchte ich.
Was willst Du mehr? Das „böse Studenten“-Argument nehm ich Dir
nicht ab. Es gibt Sozialwohnungen, auf die noch nicht mal alle
Studenten Anspruch haben.
Sie lebt in einer Sozialwohnung ! Ohne Heizung und in einer
Kölner gegend in der ich meine Kinder nicht auf die Straße
lassen würde.
Das ist unglaubwürdig, sie kann eine Sozialwohnung mit Heizung beantragen.
Ferner kann der Student nichts für die finanziellen Fehler der jungen Dame. Er bemüht sich nämlich, später einen Job zu finden…
Sie hätte nur die Möglichkeit Schwarz zu Arbeiten. Bei einer
Legalen Arbeit sind sofort die Gläubige zur stelle.
Dann wäre sie doch zumindest in absehbarer Zeit ihre Schulden los und könnte von vorn anfangen. Einige tausend Euro ist zwar nicht wenig, aber auch kein Betrag, an dem eine 23-jährige ihr Leben lang knabbern müsste.
Zur Sache selbst kann ich nichts sagen, 27 Euro im Monat als Lebensunterhalt scheint mir zu wenig. Aber für die Berechnung der Sozialhilfe müsste es in Köln doch sicher Beratungsstellen geben.
Auf die Schuldenberatung wurde schon hingewiesen. Also viel Glück,
Ich höre immer wieder und sehe es auch noch wie gut mancher
Sozalhilfe empfänger leben kann .Jetzt frage ich ist das
glaubwürdig das in Deutschlang Menschen mit 27€ im Monat sich
Ernähren müßen?
Ich empfinde ein Internetforum als falschen Platz für schwierige Diskussionen. Damit bin ich hier regelmäßig auf die Schnauze gefallen und werde sie nicht mehr führen.
Aber zum obigen Absatz möchte ich doch einen kleinen Kommentar loswerden:
Du hörst immer wieder (wo denn? auf RTL2?) und siehst es auch, daß manche Sohiempfänger gut lebt? Sorry, aber hier mußt Du Dir die Frage gefallen lassen, wie intensiv Du Dich mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Die „Sozialhilfemillionäre“ sind ein modernes Märchen. Sicher läßt sich immer wieder jemand finden, der das Sozialsystem austrickst, aber der Masse der Sozialhilfeempfänger geht es nicht anders als Deiner Freundin. Zum leben zu wenig, zum sterben zu viel…
Zu konkreten Zahlen (oder dem konkreten Fall) kann ich mich nicht äußern, da fehlen schlicht die Detailkenntnisse.
ich glaube das nicht! Wenn deine Bekannte Leistungen vom Sozialamt erhält, dann wird das Sozialamt auch die Wohnungsmiete bezahlen. Damit verbleibt ihr genügend Geld, um angemessen leben zu können. Irgendetwas stimmt bei deinen Informationen also nicht.
Bzgl. des Wohnungsthemas geht sie Sache wohl nur falsch an, in
diesem Land kann man locker 2.500 Sozialhilfe für eine Familie
erhalten mit Berechtigungsschein für 4 Zimmer.
Das rechne mir mal glaubhaft vor.
Kneife aber nicht!!!