Sozialhilfe ! Kann einer das Glauben?

Moin!

Also da muß ich mal einhaken, so ganz richtig ist Dein Beispiel nämlich nicht *g*

Beispiel Berlin,
Familie 3 Kinder

Wohnung 80qm 800EUR warm, davon 200 EUR Nebenkosten.
übernimmt das Sozialamt.

Richtig :smile:

SH Haushaltsvorstand 287EUR
SH Ehefrau 258 EUR
SH 1 Kind 15-18 258 EUR
SH 1Kind 8-14 186 EUR
SH 1Kind

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akzepiert!
Hallo,

danke für die Korrektur, wusste ich nicht, nehme ich hiermit zur Kenntnis :wink:.
Trotzdem dürfte es aber über die Einmalzahlungen immer noch nahe an die von Mathias eingebrachten 2500 monatlichen Mäuse kommen… und das hier einige voll Berufstätige ins Grübeln kommen (wenn auch nicht wirklich ernsthaft), die ja durchaus keine Krümeljobs haben, sollte doch irgendwie zu denken geben.

Gruß,
Micha

die Voraussetzungen sind falsch
Hi,

das Sozialamt muss die Miete übernehmen, allerdings nur in einer zumutbaren Größenordnung. Solange eine teurere Wohnung bezahlt werden muss, bezahlt das Sozialamt auch diese, sofern nachgewiesen wird, das kein billigerer Wohnraum zu bekommen ist. Aber da heißt es KÜMMERN und nicht auf billige Wohnung warten.
Zusätzlich bekommt sie mindestens den Sozialhilfesatz von 287 EUR. davon ist Strom zu zahlen, bleiben 260 EUR. Nicht pfändbar. Während meines Studiums hatte ich weniger.
Wo ist also ein Teufelskreis und wie kommst Du auf frei verfügbare 30 EUR?

Gruß,
Micha

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P.S. (off)
Hi,

Ich denke gerade in Anbetracht dieser Zahlen darüber nach, was
ich in meinem Leben bisher falsch mache. Ich hab weniger und
muß meine Möbel und Klamotten allein bezahlen. Darüber muß ich
mal nachdenken *g*

Soweit ich weiss, fehlt Dir aber an der Musterfamilie noch ein Kind und die anderen sind zu jung :wink:).

Gruß,
Micha

Moin nochmal!

danke für die Korrektur, wusste ich nicht, nehme ich hiermit
zur Kenntnis :wink:.

Kein Thema *g*
Man kann ja nicht alles wissen *angeb*

Trotzdem dürfte es aber über die Einmalzahlungen immer noch
nahe an die von Mathias eingebrachten 2500 monatlichen Mäuse
kommen…

Also mir persönlich ist eine Familie bekannt, die fünf Kinder im Haushalt hat, die alle zwischen 13 und 17 sind (zwei von ihm, drei von ihr *g*). Beide Eltern arbeitslos, beziehen ergänzende Sozialhilfe. Die Herrschaften bewohnen ein schönes Haus mit Garten zur Miete, monatliche Warmmiete 850€.
Diese Familie kommt einschließlich der Miete monatlich auf ein verfügbares „Einkommen“ von über 2.600 €, wieviel genau, müßte ich mal nachfragen.
Aber das zeigt, das man sehr wohl ganz gut davon leben kann, wenn man es drauf anlegt. Von dem betreffenden Herrn bekam ich schon desöfteren den Satz zu hören: „Ich kann mir nicht leisten, arbeiten zu gehen“.

und das hier einige voll Berufstätige ins Grübeln
kommen (wenn auch nicht wirklich ernsthaft), die ja durchaus
keine Krümeljobs haben, sollte doch irgendwie zu denken geben.

Ich denke immer noch drüber nach…

Gruß vom

Dicken MD.

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Hi,

Re-Hi!

Soweit ich weiss, fehlt Dir aber an der Musterfamilie noch ein
Kind und die anderen sind zu jung :wink:).

Du wirst es kaum glauben, aber auch in Anbetracht der Musterfamilie komme ich definitiv nicht auf die Idee, meine Familie zu vergrößern *gg*

Da geh ich lieber weiter dumm und brav arbeiten und ernähre neben meiner eigenen auch die Musterfamilie mit *g*

Gruß vom

Dicken MD.

so wie der fall sich klar darstellt: schulden und 2 jahre out of work (welche lehre??) würde ich vorschlagen, sich zügigst zu bewerben (immerhin muss man schulden nicht in die bewerbungsmappe schreiben) und falls es zum termin kommen sollte (ist ja scheinbar oftmals vorgekommen…) klipp und klar darlegen, das man SELBST für die Überweisungsgebühren der Schuldbeträge persönlich aufkommt!!!

daran dürfte ich als Unternehmer ja nichts entgegensetzten können, er kostet ja durch seine eigene dussligkeit mir selbst nichts.

alles klar?

dem Genitiv och noch??? :wink:
nüscht drinne…