Späte Mütter aufgepasst

Hallo an alle…:smile:

Ich würde gerne wissen ob Frauen hier ab 35 noch ihre erstes Kind bekommen haben…

Gruss Firdevsii

Hallo

Ich würde gerne wissen ob Frauen hier ab 35 noch ihre erstes
Kind bekommen haben…

Und warum?

Viele Grüße
Simsy

Na ganz einfach doch…:smile:

Ich bin 35 Jahre alt und bei geht die Planung erst noch los…:smile:

Gruss Firdevsii

Hi Firdevsii,

Ich würde gerne wissen ob Frauen hier ab 35 noch ihre erstes
Kind bekommen haben…

Bin jetzt zwar keine späte Mutter,habe aber eine Bekannte die mit 38 j. das erste mal Mutter wurde,was soll ich sagen,sie hatte die gleichen Ängste,die gleichen Sorgen wie ich mit 22 j.

Sie schien allerdings mehr Gelassenheit auszustrahlen,hatte weniger Flausen im Kopf…als ich.

Nun ja,auch heute noch bin ich ein Mensch mit Flausen im Kopf,also im Herzen jung,für meine Kinder war es von daher kein Nachteil oder Vorteil denke ich.

Ausbildung und Schule hatte ich hinter mir und finanzell hätten meine Kinder auch nicht mehr Vorteile als wie damals gehabt.

Ich finde das muss jeder für sich entscheiden.Ich finds toll mit meinen 17 j.Sohn ins Kino zu gehen,mit meiner 11 jährigen Tochter Inliner zu fahren,genauso toll finde ich es mein Patenkind durch die Gegend zu schieben,nun ja ,den kann ich wieder abgeben,für mich wäre so ein kleiner Wurm nichts mehr.

LG Biene

Hi Biene…

Sie schien allerdings mehr Gelassenheit auszustrahlen,hatte
weniger Flausen im Kopf…als ich.

Ja das mag sein…

Ich finde das muss jeder für sich entscheiden.Ich finds toll
mit meinen 17 j.Sohn ins Kino zu gehen,mit meiner 11 jährigen
Tochter Inliner zu fahren,genauso toll finde ich es mein
Patenkind durch die Gegend zu schieben,nun ja ,den kann ich
wieder abgeben,für mich wäre so ein kleiner Wurm nichts mehr.

Ja es klingt sehr schön…Natürlich ist es Vorteilhaft die Kinderphase so bald wie möglich hinter sich zu kriegen…Jeder hat halt so seine Lebensgeschichte…Ich habe meine…
Ich weiss nur dass ich in meiner Familie immer nur mitbekommen habe dass man doch nur uns, den Kindern zuliebe zusammen bleibt, sonst hätte man sich schon längst getrennt. Und ich habe mir immer nur gedacht:„Boaahhh…So will ich nie Familie haben.“

Klar habe ich den Vorteil aus den Fehlern der Eltern zu lernen. Aber es hat einfach lange gedauert, bis ich meine Ängste nehmen konnte, die ich mitgekriegt habe von meinen Eltern.

Aber ich danke dir für dein liebenswertes Posting…

Gruss Firdevsii

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Hallo Firdevsii,

meine Mutter (BJ 1920) hat mich mit 35 als erstes und einziges Kind bekommen, die Ärzte meinten das war’s und verboten ihr sogar zu stillen.

Heutzutage ist das vom Gesundheitsrisiko her nicht mehr tragisch.

Ich habe aber eine glückliche Kindheit gehabt, obwohl meine Eltern (Vater war 51 bei meiner Geburt) im Freundeskreis oft als meine Großeltern angesehen wurden :wink:

Gruß
BT

Hallo,

ja, unser Kind habe ich bekommen als ich 36 Jahre alt war.

VG,

Birgit

Hallo Firdevsil,

Ich würde gerne wissen ob Frauen hier ab 35 noch ihre erstes
Kind bekommen haben…

ich persönlich nicht, aber im näheren Umkreis zwei Frauen. Eine mit 38, eine mit 39. Beide Kinder erfreuen sich bester Gesundheit :smile:, keine Probleme in der Schwangerschaft.

Als ich mit 25 meine erste Tochter bekam, war ich im Schwangerschaftsvorbereitungsturnundhechelkurs übrigens das Küken.
Die anderen Frauen waren alle über 30, manche waren schon Mutter, andere eben nicht.

Ich denke, mit der entsprechenden Betreuung ist das heute überhaupt kein Problem mehr. Dass es gewisse Risiken gibt ist sicher nicht wegzudiskutieren (zum Beispiel die erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Fehlbildung wie Trisomie 21) - aber Schwangerschaften/Geburten bergen immer ein gewisses Risiko…

…wenn man sämtliche Vorsorgetermine mitnimmt, auf den Onkel Doktor hört und sich gesund ernährt, nicht raucht usw. Warum nicht?

Gruß
Lilith

DANKE
Hi…

Ja das stimmt das man sich heutzutage keine Sorgen mehr machen muss wegen Gesundheit des Kindes…

Manchmal packt einen eben doch die Sorge.:wink:

Alle meiner Freundinnen sind schon im Mutterschutz…Und das ist manchmal doch ein komisches Gefühl…

Gruss Firdevsii

Hi,

natürlich stehen die CHancen sehr gut, dass frau auch mit 35 eine problemlose Schwangerschaft erlebt und ein gesundes Kind zur Welt bringt.

Ja das stimmt das man sich heutzutage keine Sorgen mehr machen
muss wegen Gesundheit des Kindes…

Allerdings muss man schon sagen, dass das statistische Risiko bspw. für Trisomie 21 sich im Vergleich einer 25jährigen zu einer 35jährigen Mutter verdreifacht. Vergleicht man 25- mit 40jährigen verzehnfacht sich das Risiko.

Versteh das bitte nicht als Panikmache, auch mit 40 liegt das Risiko nur bei etwa 1%, aber so ganz unerheblich ist das Alter der Mutter eben doch nicht.

Ich habe meine persönliche Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt allerdings auch eher von anderen Umständen abhängig gemacht - es ist eben eine Frage der individuellen Abwägung.

Gruß und alles Gute
Ramona

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Hallo!
Meine ganze Schwangerschaft verlief als ich 38 Jahre alt war und weil das Kind sich verspätet hat, habe ich zum esten mal entbunden 13 Tage nach meinem 39. Geburtstag.
Das war ausserdem meine erste Schwangerschaft.
Wenn das hilft…

Schöne Grüße,
Helena

Hallo

Na ganz einfach doch…:smile:

Ich bin 35 Jahre alt und bei geht die Planung erst noch
los…:smile:

Ach so!

Wenn du aber auf der Suche nach der absoluten Unabhängigkeit bist, dann wäre das ein wenig der falsche Weg, außer du verstehst Unabhängigkeit eher auf irgendeine Weise philosophisch. :smile:

Ich war 40 als meine Kinder geboren wurde, es waren direkt 2 auf einmal (Zwillinge). Die Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsgeburt steigt an mit höherem Lebensalter (mehr Unregelmäßigkeiten im Zyklus), aber mit 35 hält es sich wohl noch in Grenzen.

Bei uns ist alles ok, alle gesund. Ich seh da kein Problem.

Viele Grüße
Simsy

Hi Ramona,
Mir ist klar und bewußt, daß was Krankheiten, Mißbildungen, etc… sehr gerne mit statistischen Zahlen umgegangen wird. Doch ich persönlich bin eine gegnerin davon und zwar aus mehreren Gründen:

  1. IdR. weiß man ja nicht wie den Prozentzahl errechnet wurde (zB würden Frauen aus unseren Breitengrades genommen? Wieviele wurden berücksicitgen?)

  2. Wenn angenommen die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung, Mißbildung o.Ä. „nur“ 1:1.000.000 ist und mich erwischt, was nützt mir das ganze? Was nutzen mir die andere 999.999?

  3. Es gibt nichts was man dagegen unternehmen kann (ausgenommen abtreiben, was man ja hier nicht in Betracht ziehen wollen). Somit der Streß der diese Zahlen verursachen, sind oft fehl am Platz.

  4. Die Medizin heutzutage macht rasante Fortschritte: Was vor 5 Jahren felsenfest stand, erntet heutzutage allerhöchstens einen müden Lächeln bei dem behandelnden Arzt. D.h. das Datum wann eine solche Umfrage gemacht wurde ist entscheidend.

  5. Auch die Medizin ist heute in der Lage, bestimmten Mißbildungen schon pränatal wieder zu korregieren, was vor relativ kurzem undenkbar war (z.B. Spina Bifida; Blutgruppenunverträglichkeiten; ja, sogar manche Herzmißbildungen AM FÖTUS), denn damals hat man das nicht einmal wahrnehmen können und erst vor dem Geburt etwas dagegen unternommen (wenn überhaupt -siehe zB. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte)

Was mich betrifft, obwohl ich so eine späte Mutter war/bin, verlief meine Schwangerschaft wie im Bilderbuch (bis zur verspäteten Entbindung).

Schöne Grüße,
Helena

4 „Gefällt mir“

Hallo!
Meine ganze Schwangerschaft verlief als ich 38 Jahre alt war
und weil das Kind sich verspätet hat, habe ich zum esten mal
entbunden 13 Tage nach meinem 39. Geburtstag.
Das war ausserdem meine erste Schwangerschaft.
Wenn das hilft…

Ja danke Helena… Das hilft sehr!

Und macht mir Mut…

Firdevsii

Hi…

Wenn du aber auf der Suche nach der absoluten Unabhängigkeit
bist, dann wäre das ein wenig der falsche Weg, außer du
verstehst Unabhängigkeit eher auf irgendeine Weise
philosophisch. :smile:

Ich verstehe es philosophisch und vor allem beruflich!Ich persönlich bin der Meinung dass Kinder der Unabhängigkeit in dem Sinne niemals schaden…Ich finde es eher egoistisch zu denken, dass man wegen der Unabhängigkeit auf Kinder verzichten muss…

Gruss Firdevsii

Hallo Helena,

ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass ich Deine Meinung zu irgendeinem Thema mal teile; damit zu leben werde ich wohl lernen müssen.

Nur in Stichworten, da ich der Ansicht bin, dass es sich ohnehin nur um persönlich-individuelle Schlüsse geht, die man aus bestimmten Fakten zieht. Ich stelle Fakten dar, Du stellst die Schlussfolgerungen in Frage, da ergibt mal wieder eine Diskussion nur eingeschränkt Sinn.

  1. IdR. weiß man ja nicht wie den Prozentzahl errechnet wurde
    (zB würden Frauen aus unseren Breitengrades genommen? Wieviele
    wurden berücksicitgen?)

Problemlos herauszufinden, googel einfach.

  1. Wenn angenommen die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung,
    Mißbildung o.Ä. „nur“ 1:1.000.000 ist und mich erwischt, was
    nützt mir das ganze? Was nutzen mir die andere 999.999?

Ehrlich gesagt gehe ich persönlich ruhiger in eine OP, wenn meine Überlebenschance bei 99% als bei 1% liegt - aber das ist wohl vom Grad des eigenen Fatalismus abhängig.

  1. Es gibt nichts was man dagegen unternehmen kann

Natürlich gibt es das. Früher Kinder bekommen oder auf leibliche Kinder ab einem bestimmten Alter verzichten. Ob man diese Konsequenzen ziehen will oder die Entscheidung von anderen Faktoren abhängig macht, habe ich ganz ausdrücklich ausgeklammert.

(ausgenommen abtreiben, was man ja hier nicht in Betracht
ziehen wollen).

Es geht weder in der Ursprungsfrage noch in meiner Antwort um Pränataldiagnostik.

  1. Die Medizin heutzutage macht rasante Fortschritte: Was vor
    5 Jahren felsenfest stand, erntet heutzutage allerhöchstens
    einen müden Lächeln bei dem behandelnden Arzt. D.h. das Datum
    wann eine solche Umfrage gemacht wurde ist entscheidend.

s.o. - wir sprechen über die aktuellen Zahlen (die verwendeten Statistiken würde ich übrigens nicht als „Umfragen“ bezeichnen).

  1. Auch die Medizin ist heute in der Lage, bestimmten
    Mißbildungen schon pränatal wieder zu korregieren, was vor
    relativ kurzem undenkbar war (z.B. Spina Bifida;
    Blutgruppenunverträglichkeiten; ja, sogar manche
    Herzmißbildungen AM FÖTUS), denn damals hat man das nicht
    einmal wahrnehmen können und erst vor dem Geburt etwas dagegen
    unternommen (wenn überhaupt -siehe zB.
    Lippen-Kiefer-Gaumenspalte)

Bezug zur Thematik? Es geht um aktuelle Relationen, nicht um historische Vergleiche.

Was mich betrifft, obwohl ich so eine späte Mutter war/bin,
verlief meine Schwangerschaft wie im Bilderbuch (bis zur
verspäteten Entbindung).

Na dann kann ja der Ursprungsposterin gar nichts mehr passieren!

Gruß
Ramona

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Hallo Ramona,

ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass ich Deine Meinung zu
irgendeinem Thema mal teile;

Ich auch. Aber nehmen wir das mal gefasst auf: Ist das nicht schön? Ist das nicht Diskussionsfördern??? ;o))

damit zu leben werde ich wohl lernen müssen.

Strenge Dich aber nicht allzu sehr an! Müsen muß du eh nur sterben. Alles andere bleibt Dir überlassen.

Nur in Stichworten, da ich der Ansicht bin, dass es sich
ohnehin nur um persönlich-individuelle Schlüsse geht, die man
aus bestimmten Fakten zieht.

Nicht unbedingt. Statistiken sind dafür da um soziologische Werte zu erfassen. Da ich weder soziologin, noch betroffen bin, finde ich das für mich persönlich als Einzelmensch „Otto-Normal-Verbraucher“ nicht vielsagend.

Ich stelle Fakten dar,

Du hast Fakten dargestellt??? Echt? Wo?

Du stellst
die Schlussfolgerungen in Frage, da ergibt mal wieder eine
Diskussion nur eingeschränkt Sinn.

Die tatsächlich auf Fakten beruhren. Du ahnst ja gar nicht wie oft ich bei Ärzten solche Schlußfolgerungen dargestellt habe und was für Antworten ich dazu erhalten habe, mir aber allesamt Recht gaben. UND: Die Ärzte meine ich nicht nur die, die ich aufgrund einer Erkrankung bzw eine Therapie besucht habe, sondern -und das viiiiiiel öfters- aufgrund meiner Ausbildung und die daraus resultierende Berufsausübung.

  1. IdR. weiß man ja nicht wie den Prozentzahl errechnet wurde
    (zB würden Frauen aus unseren Breitengrades genommen? Wieviele
    wurden berücksicitgen?)

Problemlos herauszufinden, googel einfach.

Das meine ich überhaupt nicht. Wenn ich über zB eine in den Süden des USA gemachte Studie über Hautkrebs stöße, hilft mir persönlich ganz wenig: Nicht nur weil der Anzahl von Afroamerikanern sehr hoch ist (und ein total anderes Hauttyp haben als ich), sondern weil sie andere (Wetter-) Bedingungen ausgesetzt sind, die hier nie und niemals zutreffen können und die eine wesentliche Rolle dabei spielen. Und das, liebe Ramona, wird in den meisten Medizinbüchern nicht berücksichtigt. Genau das meine ich.

Ehrlich gesagt gehe ich persönlich ruhiger in eine OP, wenn
meine Überlebenschance bei 99% als bei 1% liegt - aber das ist
wohl vom Grad des eigenen Fatalismus abhängig.

Ich nicht. Weil es gibt sooooo viele Faktoren gibt, die zusätzlich eine Rolle spielen, als daß ein falsches Bein amputiert wurde, daß für mich eine sehr unbedeutende Rolle spielt.

Natürlich gibt es das. Früher Kinder bekommen

Das ist wohl unbedeutend, da nicht mehr machbar, oder??

oder auf
leibliche Kinder ab einem bestimmten Alter verzichten.

Und wer bestimmt das Alter???

Ob man
diese Konsequenzen ziehen will oder die Entscheidung von
anderen Faktoren abhängig macht, habe ich ganz ausdrücklich
ausgeklammert.

Danke! Da sind wir uns mal ausnahmsweise einig! :o)))

Es geht weder in der Ursprungsfrage noch in meiner Antwort um
Pränataldiagnostik.

Das kann ich nicht nachvollziehen.

s.o. - wir sprechen über die aktuellen Zahlen

Und nochmal: Wass ist aktuell für Dich? Wie definierst du „aktuell“?

(die verwendeten
Statistiken würde ich übrigens nicht als „Umfragen“
bezeichnen).

Kommt aus dasselbe raus: Ohne Umfragen keine Statistiken. Alle Statistiken liegen Umfragen zugrunde. Oder wie siehst Du das??

Bezug zur Thematik? Es geht um aktuelle Relationen, nicht um
historische Vergleiche.

Wenn man über zB eine Mißbildung spricht, gibt es heutzutage mehrere Möglichkeiten diese schon VOR DER Entbindung zu korregieren. Ich sehe da sehr wohl einen Bezug auf die Thematik…

Na dann kann ja der Ursprungsposterin gar nichts mehr
passieren!

Das habe ich keineswegs gesagt. Wenn Du dieser Meinung bist, dann vertrete es halt weiter, aber du muß sie dann auch belegen oder zumindest Deine Argumente darlegen. Einfach so zu sagen ist nicht arg weiterführend. Genauso wie die von Dir hier dargelegte Fakten (für mich halt unauffindbar)

Gruß
Helena

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Nicht unbedingt. Statistiken sind dafür da um soziologische
Werte zu erfassen. Da ich weder soziologin, noch betroffen
bin, finde ich das für mich persönlich als Einzelmensch
„Otto-Normal-Verbraucher“ nicht vielsagend.

Der Himmel über NRW ist heute eher grau.

Du stellst
die Schlussfolgerungen in Frage, da ergibt mal wieder eine
Diskussion nur eingeschränkt Sinn.

Die tatsächlich auf Fakten beruhren. Du ahnst ja gar nicht wie
oft ich bei Ärzten solche Schlußfolgerungen dargestellt habe
und was für Antworten ich dazu erhalten habe, mir aber
allesamt Recht gaben. UND: Die Ärzte meine ich nicht nur die,
die ich aufgrund einer Erkrankung bzw eine Therapie besucht
habe, sondern -und das viiiiiiel öfters- aufgrund meiner
Ausbildung und die daraus resultierende Berufsausübung.

Meinem Hund geht es hute glänzend.
Heute abend werde ich Spinatpastete essen.

  1. IdR. weiß man ja nicht wie den Prozentzahl errechnet wurde
    (zB würden Frauen aus unseren Breitengrades genommen? Wieviele
    wurden berücksicitgen?)

Problemlos herauszufinden, googel einfach.

Das meine ich überhaupt nicht. Wenn ich über zB eine in den
Süden des USA gemachte Studie über Hautkrebs stöße, hilft mir
persönlich ganz wenig: Nicht nur weil der Anzahl von
Afroamerikanern sehr hoch ist (und ein total anderes Hauttyp
haben als ich), sondern weil sie andere (Wetter-) Bedingungen
ausgesetzt sind, die hier nie und niemals zutreffen können und
die eine wesentliche Rolle dabei spielen. Und das, liebe
Ramona, wird in den meisten Medizinbüchern nicht
berücksichtigt. Genau das meine ich.

Ich hoffe, Koch zieht Konsequenzen und sich selbst aus dem Verkehr.

Ehrlich gesagt gehe ich persönlich ruhiger in eine OP, wenn
meine Überlebenschance bei 99% als bei 1% liegt - aber das ist
wohl vom Grad des eigenen Fatalismus abhängig.

Ich nicht. Weil es gibt sooooo viele Faktoren gibt, die
zusätzlich eine Rolle spielen, als daß ein falsches Bein
amputiert wurde, daß für mich eine sehr unbedeutende Rolle
spielt.

Gruß
Ramona

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o.T.
Hallo R.Fosca,

Ich hoffe, Koch zieht Konsequenzen und sich selbst aus dem
Verkehr.

Hätte fast geklappt! Schade…

Grüße
Schmidti

Studien ot
Hi Helena,
sorry das ich mich da jetzt kurz einklinken muss, aber das kann man nicht so stehen lassen.

Nicht unbedingt. Statistiken sind dafür da um soziologische
Werte zu erfassen. Da ich weder soziologin, noch betroffen
bin, finde ich das für mich persönlich als Einzelmensch
„Otto-Normal-Verbraucher“ nicht vielsagend.

Wieso Soziologin? Studien werden nicht nur in der Soziologie, sondern auch Medizin, Biologie, Informatik, Physik und so ziemlich jeder wissenschaftlichen Disziplin durchgeführt… Sie sind ein Mittel der Informationsgewinnung und für jeden, der gewillt ist sein Hirn ein wenig anzustrengen und sich damit auseinander zu setzen eine sehr gute Möglichkeit über die Dinge auf dieser Welt zu informieren.

Natürlich sind Informationen aus Studien nicht so lecker in mundgerechten Häppchen angerichtet und auch für den Dümmsten verständlich aufbereitet, wie das was man von den Medien erhält. Leider wird da die Warheit aber auch viel zu oft, so hingedreht, wie es dem entsprechenden Medium gerade in den Kram passt, oder populistisch in ist…

Das meine ich überhaupt nicht. Wenn ich über zB eine in den
Süden des USA gemachte Studie über Hautkrebs stöße, hilft mir
persönlich ganz wenig:

Das ist insofern falsch, dass seriöse Studien, immer eine repräsentative Stichprobe auswählen und eine Kontrollgruppe dagegensetzen sollten. Ansonsten hätten die Studien nämlich tatsächlich keine Aussagekraft…

Sorry, aber mir scheint, dass du nicht besonders viel Ahnung von der Durchführung und Bewertung von Studien hast… :/.

Viele Grüße
/silvl

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