Sparen mit dem Leerlauf?

off topic :wink:
Hallo Raimund,

Übrigens: mit meinem auto besteht da keine _Gefahr, dass ich
ohne Motor eine größere Strecke fahre

Ich schaffe ohne Motor nicht mal kleine Strecken. Ein Auto was ohne Motor fährt, wow. Hat Citroën sich das noch nicht patentieren lassen :wink:
Gruss Sebastian

Hi Doc,

Wenn der Motor bei eingelegtem Gang ohne bewusstes Gasgeben
„rollt“, halt, so wie Du sagst bzw vermutest, keinen
Kraftstoff mehr bekäme, dann dürfte das mE noch weitaus
schlimmer sein, weil beim eingelegten Gang die Kolben
mitlaufen. Und dass ohne Benzin und ohne Verbrennung stelle
ich mir extrem schädlich vor.

Das macht überhaupt nichts. Die Kurbelwelle dreht sich ja weiter und auch die Ölpumpe macht ihren Job und fördert. Somit bleibt die Schmierung aufrecht.

Fazit: Es kommt immer auf die jeweilige Verkehrssituation an, wie man verfährt. Mal ist Gaswegnehmen sinnvoll, mal auskuppeln.
Gruss Sebastian

Du Schlingel!
Hallo Sebastian,
Du weisst genau, was gemeint ist: abschleppen! Oder bergab rollen lassen. :smile:

Zufrieden?

Grüße
Raimund

Hi Doc,

Wenn der Motor bei eingelegtem Gang ohne bewusstes Gasgeben
„rollt“, halt, so wie Du sagst bzw vermutest, keinen
Kraftstoff mehr bekäme, dann dürfte das mE noch weitaus
schlimmer sein, weil beim eingelegten Gang die Kolben
mitlaufen. Und dass ohne Benzin und ohne Verbrennung stelle
ich mir extrem schädlich vor.

Das macht überhaupt nichts. Die Kurbelwelle dreht sich ja
weiter und auch die Ölpumpe macht ihren Job und fördert. Somit
bleibt die Schmierung aufrecht.

Stimmt. Ohne Gas den Berg runterfahren sollte man nur mit Zweitakt-
motoren nicht (beim Trabant z. B.), weil da das Schmieröl im Kraftstoff
ist. Deshalb hatten die Dinger auch nen Freilauf --> keine Motorbremse.

Gruß vom T.

Hallo Stefan,

neee ich arbeite nicht in der petro-Chemie sondern bin „NUR“ ein „dummer Malocher“ der seit mehr als 20 Jahren für seine Firma durch die Weltgeschichte kutscht…
Und das auf den verschiedensten Fahrzeugen…vom kleinen Renault Clio bis hin zum MAN - Sattelzug (aktuell).

Ich fahre jeden Wagen (sofern er einen Drehzahlmesser hat) danach…
Und meine Kraftstoffverbräuche sprechen für sich…
Zwei Besipiele:

Renault CLIO 400 Kilometer Fahrstrecke jeden Tag identisch

bei mir Verbrauch von 5,4 Litern Diesel…

ein Kollege „schaffte“ 8,9 Liter (mit „Bleifuss“ und juchhee…)

MAN -Sattelzug

Feste Tour 670 Kilometer

mein Verbrauch 31,5 Liter

Kollege 39,7 Liter

Den Unterschied erkläre DU mir mal bitte…warum ich weniger Verbrauche als er…:smile:

mfg

Frank

Hallo Sebastian

Was hast Du gegen diese Aussage?

Leider noch nix was hilft.

Wieso völlig unabhängig von
der Drehzahl?

Ganz einfach: Egal bei welcher Drehzahl du fährst, der spezifische Kraftstoffverbrauch ist bei hoher Last (=Gaspedal ziemlich tief getreten) dramatisch niedriger als bei geringer Last (=Gaspedal nur wenig heruntergetreten).
Der Unterschied im spezifischen Kraftstoffverbrauch zwischen hoher und niedriger Last ist dabei bedeutend größer, als der Unterschied zwischen mittlerer, hoher oder niedriger Drehzahl.

(Sowas kann man übrigens aus Teillast-Diagrammen entnehmen. Die sind übrigens für den realen Fahrbetrieb wesentlich aussagekräftiger als die Vollast-Diagramme die man zuweilen in den Prospekten der Autohersteller sieht)

Jetzt aber noch mal in einem Satz: Der Lastzustand ist der dominierende Einflussfaktor.

Den max. Drehmoment hast Du halt bei einer
bestimmten Drehzahl und nicht gleichmässig übers Drehzahlband
verteilt.

Das ist grundsätzlich richtig, sagt aber nichts darüber aus, warum man, egal welches Drehmoment tatsächlich abgerufen wird, immer bei der Drehzahl fahren sollte, bei der das höchste Drehmoment anliegen würde, wenn man denn das Gaspedal durchträte.

Wenn ich natürlich ordentlich Power brauche, dann macht es natürlich auch Sinn, im Bereich der Drehzahl des maximalen Drehmoments zu fahren, da unter Vollast dort auch der spezifische Kraftstoffverbrauch sehr niedrig ist. Nur ist es herzlich unsinnig, im Teillastbetrieb bei der Drehzahl des maximalen Drehmoments herumzuorgeln.
Da ist es wesentlich günstiger ein, zwei Gänge herunterzuschalten, und dann bei niedrigerer Drehzahl und höherer Last zu fahren.

Also ist das schon richtig. Nur im Schubbetrieb oder
beim Rollen ist das Drehmoment schnurzpiepe :wink:

Aha. Das lasse man sich mal auf der Zunge zergehen, außer wenn ich Motorbremse oder den Wagen ausrollen lasse, soll ich also mit der Drehzahl des höchsten Drehmoments fahren. Im 2. Gang bei 4000 Upm durch die Stadt… Mach wie du willst, ich muss deinen Sprit ja nicht bezahlen. :smile:

Gruß

Stefan

Hallo Frank,

Und meine Kraftstoffverbräuche sprechen für sich…
Zwei Besipiele:

Renault CLIO 400 Kilometer Fahrstrecke jeden Tag identisch

bei mir Verbrauch von 5,4 Litern Diesel…

Ja der Verbrauch spricht in der Tat für sich. Mal ganz im Ernst, für den Clio mit der 1,4L Benzinmotorisierung hätte ich den Verbrauch für beachtenswert gehalten. Aber bei Diesel? Hattest du da 'nen Anhänger dran?

ein Kollege „schaffte“ 8,9 Liter (mit „Bleifuss“ und
juchhee…)

Ich habe nicht behauptet, dass sich Verschwendungssucht nicht beliebig steigern ließe… :wink:
(Ich kenne auch Leute die sich nicht vorstellen können, mit einem Cuore weniger als 8L zu verbrauchen)

Den Unterschied erkläre DU mir mal bitte…warum ich
weniger Verbrauche als er…:smile:

Dafür kenne ich deine Fahrweise zu wenig. Auf jeden Fall ist da wahrscheinlich noch einiges an Optimierungspotenzial drin, selbst bei den Dieselmotoren, die schon bei recht zivilen Drehzahlen ihr höchstes Drehmoment liefern.

Gruß

Stefan

Hallo Stefan,

wie wäre es denn mal,wenn du hier mal konkret sagen würdest,was du für einen Pkw fährst und wie hoch DEIN Verbrauch so ist…???

Dumme Bemerkungen kann ich auch machen.-…hehe…

mfg

Frank

Hallo Frank,

wie wäre es denn mal,wenn du hier mal konkret sagen
würdest,was du für einen Pkw fährst und wie hoch DEIN
Verbrauch so ist…???

Das hatte ich im Verlauf dieser Diskussion zwar schon einmal getan, aber ich kann ja mal meine „Erfahrungen“ auf verschiedenen Fahrzeugen aufzählen:

Ford Fiesta 1,6D (Bj. Ende der 80er), Verbrauch: um 4L Dieselkraftstoff /100km. (bin damals aber noch nicht so Vorausschauend gefahren wie heute)

Toyota Starlet 1,3 (Bj. 1998?), Verbrauch um 5L Superbenzin / 100km

Toyota Yaris lindea eco 1,0 (Bj. 2001), Verbrauch um 4L Superbenzin / 100 km

Daihatsu Cuore L251 (Bj. 2003), Verbrauch unter 4L Normalbenzin / 100 km

Die Angaben beziehen sich auf ein Streckenprofil das zu gleichen Teilen aus Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn besteht. Wobei ich kurioserweise im Stadtverkehr meist die niedrigsten Verbräuche erziele.

Die durchschnittliche Fahrstrecke zwischen zwei Kaltstarts beträgt bei mir übrigens ca 15km.

Gruß

Stefan

Hi Doc,

Wenn der Motor bei eingelegtem Gang ohne bewusstes Gasgeben
„rollt“, halt, so wie Du sagst bzw vermutest, keinen
Kraftstoff mehr bekäme, dann dürfte das mE noch weitaus
schlimmer sein, weil beim eingelegten Gang die Kolben
mitlaufen. Und dass ohne Benzin und ohne Verbrennung stelle
ich mir extrem schädlich vor.

Das macht überhaupt nichts. Die Kurbelwelle dreht sich ja
weiter und auch die Ölpumpe macht ihren Job und fördert. Somit
bleibt die Schmierung aufrecht.

Stimmt. Ohne Gas den Berg runterfahren sollte man nur mit
Zweitakt-
motoren nicht (beim Trabant z. B.), weil da das Schmieröl im
Kraftstoff
ist. Deshalb hatten die Dinger auch nen Freilauf --> keine
Motorbremse.

Papa hatte bei einer langen Bergab-Fahrt immer Leerlauf und Zündung ausgemacht, und dann kurz vor Ende der Bergstrecke wieder Zündung an, Gang rein und eingekuppelt-> weiter ging es…

Deshalb ist mir der Freilauf neu.

Es wäre eher so, daß die Zweitakter wohl dann auf Standgas gingen, wenig Spritzufuhr, kein besonderer Antrieb, leichtes Bremsen.
Ob das aber ausreichend Schmierung bring, weiß ich nicht…

Tschööö
Winni

Hallo Stefan,
also irgendwie kannst oder willst Du mich nicht verstehen.
Also nochmal das ganze:
Im Schubbetrieb (und darum ging es bei der ursprünglichen Frage) spielt das Drehmoment überhaupt keine Rolle.
Zum Beschleunigen aber schon.
Davon, das man bei Teillast im Bereich des max.Drehmoment fahren soll, hat hier niemand was gesagt. Das ist auch unsinnig.
Ich nutze recht früh den nächsthöheren Gang. Bei 320nm/1.750rpm ist das zugegebenermassen auch leicht. Da kann man selbst aus diesen niedrigen Drehzahlen kräftig durchstarten.
Ansonsten täte mich mal interessieren, woher Du Deine Weisheiten hast.
Ich habe meine Erfahrung aus über 20 Jahren Autofahren mit den verschiedensten Typen, ebenso langer Schraubererfahrung und 3 jährige Erfahrung als Fuhrparkleiter einer Spedition mit 150 Fahrzeugen.
Praxis geht halt immernoch über Theorie :wink:
Und ich verbrauche übrigens 6l Diesel/100km mit meinem Touran. Und ich bin recht zügig unterwegs. Denn zügig fahren widerspricht in keinster Weise dem Spritsparen.
Und meinen Sprit brauchst Du auch nicht zu bezahlen, das übernimmt meine Firma schon für mich :wink:
Gruss Sebastian

Hi Raimund,

Du weisst genau, was gemeint ist: abschleppen! Oder bergab
rollen lassen. :smile:

Na klar wusste ich das :wink: Aber ich konnte einfach nicht anders >fg

Hi Phoneman :wink:,
der Freilauf hatte aber beim Zweitakter eigentlich eine andere Aufgabe.
Im Schubbetrieb ruckelt der Zweitakter recht ordentlich. Das geht dem Fahrer auf den Nerv und ruiniert den Antriebsstrang.
Meines Wissns nach hatte der Trabbi keinen Freilauf (zumindest meiner nicht), der Wartburg 353 hatte einen, aber nur im 4.Gang.
Aber Du hast recht, beim Trabbi ohne Freilauf führt das magere Gemisch im Leerlauf natürlich zum Schmierstoffmangel. Deshalb musste man bergab immer mal gasgeben. Manche Zweitakt-Oldies hatten sogar über eine kleine Pumpe und einen Knopf am Armaturenbrett eine Zusatzölpumpe, die je nach Bedarf betätigt werden konnte.
Gruss Sebastian

Hallo Sebastian

Davon, das man bei Teillast im Bereich des max.Drehmoment
fahren soll, hat hier niemand was gesagt.

Mir reicht’s jetzt.

Siehe: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarticl…

Zitat: „Und wenn du einen Drehzahlmesser in Fahrzeug hast,umso besser…halte deinen Motor immer im Bereich seines besten Drehmomentes…da nutz du den Kraftstoff am besten aus…“
Extra für dich, Sebastian: Es ging um das Wort „immer“.

Damit ist das Thema für mich beendet.

Gruß

Stefan

Hi Stefan,
wer lesen kann ist klar im Vorteil :wink:
Das von Dir verwendete Zitat stammt nicht von mir, sondern von Frank.
Falls Du also in dieser Diskussion den Überblick verloren hast, so laste das bitte nicht mir an. Merke: Erst lesen, dann posten.
Und wenns Dir reicht, bitteschön. Kann halt nicht jeder mit Kritik umgehen.
Trotzdem wünsche ich schöne Pfingsten.
Gruss Sebastian

Nachtrag
Ich nochmal,

Zitat: „Und wenn du einen Drehzahlmesser in Fahrzeug hast,umso
besser…halte deinen Motor immer im Bereich seines besten
Drehmomentes…da nutz du den Kraftstoff am besten aus…“
Extra für dich, Sebastian: Es ging um das Wort „immer“.

Das dieser Satz so nicht richtig ist, erst recht in Bezug auf das Wort „immer“, da gebe ich Dir selbstverständlich uneingeschränkt recht.
Sicher ist es unsinnig, einen Motor der sein max.Drehmoment bei einer relativ hohen Drehzahl hat, immer bei dieser Drehzahl zu fahren. Nicht umsonst geht der Trend in der Entwicklung dahingehend, das max.Drehmoment möglichst bei niedrigen rpm zu erreichen. Somit hat man im unteren Drehzahlbereich jede Menge Kraft und kann den Motor unter höherer Last halten ohne auf den Durchzug bei Bedarf verzichten zu müssen.
In diesem Sinne sollten wir Zornköppe uns wieder etwas beruhigen und lieber das schöne Wetter über Pfingsten geniessen, ok?
Gruss Sebastian

Tachchen,

ehrlicherweise muß ich zugeben, daß ich nicht weiß, wie das bei
den Trabbis war. Bekannte meiner Eltern, die ich mal
in der DDR besuchte, hatten einen Wartburg und einen Barkas-Bus.
Wenn man da bergab das Gas wegnahm, ging der Motor auf Leerlaufdrehzahl
herunter, obwohl der Wagen nicht langsamer wurde;
ich habe es selbst ausprobiert.

Gruß vom T.

Umlernen ist nie bequem
Hallo James,

Also seid so nett und passt euch dem allgemeinen
Strassenverkehr an und bratet euch kein Extrawurst. Ein
bisschen Rücksicht auf andere kann nicht schaden.

Die normale Fahrweise im Straßenverkehr lautet.
Ich sehe eine Lücke vor mir, also beschleunige ich, um die Lücke so schnell wie möglich zu schließen. Äußere Faktoren, wie z.B. rote Ampeln in einiger Entfernung oder die Enden von Autoschlangen sind dabei irrelevant. Die einzige Intension des einzelnen Autofahrers ist;„ich will so schnell wie möglich durchkommen“.

Mit solch einer Fahrweise kommt der Gesamtfluß der Autofahrer nicht schneller voran. Im Gegenteil, bei dichtem Verkehr bilden unnötige Spurwechsel oder dichtes Auffahren mit anschließenden Abbremsen die Kondesationskeime für Verkehrsstockungen und Staus.
Und natürlich wird so Treibstoff verschwendet.
Subjektiv hat der Autofahrer den Eindruck möglichst schnell voranzukommen, weil er ja alles dafür tut.

Die Ideale Denkweise sollte lauten;„Ich will, dass der gesamte Verkehrsfluß schnell und effizient läuft.“. Das bedeutet Beschleunigen und Abbremsen möglichst zu vermeiden. Das bedeutet AUCH öfters mal zu schalten.
Diejenigen, die sich um eine effiziente und treibstoffsparende Fahrweise bemühen, setzen die allgemeinen Ratschläge um und verhalten sich sozial und vernünftig. Sie sind Pioniere, die ein neues Verhalten umsetzen.

Wenn dir also wieder jemand begegnet, der sein Auto (mit oder ohne Schubabschaltung) ausrollen lassen will, weil in 500 Metern Entfernung die Ampel auf Rot geschaltet hat, kannst du ihn ja sportlich überholen.
Du kannst aber auch dazu lernen und es ihnen auch gleich tun.
Alte Gewohnheiten ablegen und umlernen ist nie bequem.

Gruß
Carlos

1 „Gefällt mir“

Besser Schubabschaltung
Hallo Doc,

ich selber rolle auch sehr häufig, kupple aber nicht aus, sondern verwende die Schubabschaltung.
Der Vorteil der Schubaschaltung ist ja, das überhaupt kein Treibstoff verwendet wird, während beim Leerlauf den Motor soviel Treibstoff erhält um mit der Leerlaufdrehzahl zu fahren.
Genau dafür wurde die Schubabschaltung entwickelt.

Das Aus- und Einkuppeln entfällt dann. Natürlich verliert der Wagen etwas schneller an Fahrt, aber die Unterschiede sind nicht gravierend.

Anderer Hinweis;
Das Wichtigste zum Treibstoffsparen ist eine Verbrauchsanzeige. Denn erst wenn man direkt sehen kann welche Fahrmanöver wieviel Benzin verbrauchen, bekommt man ein Gefühl für sparsame Fahrweise.

Gruß
Carlos

Hi,

war dein Beitrag nun Ironie oder Belehrung? :smile:

Du kannst aber auch dazu lernen und es ihnen auch gleich tun.

Wenn ich 500m vor der Ampel vom Gas gehe weil ich vor mir einen „Roller“ habe kommt mein Fahrzeug auf Grund des geringen Gewichts (kinetische Energie!) SOO früh zu stehen, dass ich mitten auf der Strasse (Längsrichtung) zu stehen komme.

Und deswegen wirfst du mir jetzt mangelnde Lernfähigkeit vor?
Passt irgendwie nicht…

J~