Ich lebe momentan von ALG II und als ich bei der Sparkasss ein neues Konto eröffnet habe, wurde mir auch angeboten mal über eine Haftplfichtversicherung der sparkasse zu reden. Auch über den Mindestbetrag für die riesterrente. Gut, für später ansparen kann nicht schaden, auch wenn keiner genau weiss wie es mit Riester weiter geht
Aber meine Frage: Kennt jemand die Hafpfltichverischerungen der Sparkasse? Es gibt ja so viele Anbieter und woher soll man wissen wer im Notfall wirklich unkompliziert hilft, oder doch nur ewig diskutiert!
es wäre bei der Riesterrente und bei der Haftpflicht leider eben nur der Mindestbetrag, den ich einzahlen kann. Naja bin am überlegen ob ich beides (oder nur eines davon) machen soll oder nicht. Lohnt es sich bei der Riesterrente bei den 60 Euro im Jahr die man soweit ich weis mindestens einzahlen muß? Bis man Arbeit hat und mehr einzahlen kann dauert ja vielleicht noch.
ich fände es schön, wenn jeder zumindest eine Haftpflichtversicherung hätte.
Ob ein ALG II Empfänger für die Rente sparen sollte, kann jeder für sich entscheiden. Hier spielen zu viele Sachen rein, die man pauschal nicht beantworten kann. (Anrechnung auf Grundsicherung etc.)
Also eine Haftpflichtversicherung sollte jeder haben.
Riester wäre nicht schlecht, aber wenn (hoffentlich) in ein paar Monaten Arbeit gefunden wird, kann man die dann auch noch abschließen.
Haftpflicht würde ich aber nicht unbedingt bei der Sparkasse machen, eine Riester-Rentenversicherung AUF KEINEN FALL bei der Spaßkass!
Ich lebe momentan von ALG II und als ich bei der Sparkasss ein
neues Konto eröffnet habe, wurde mir auch angeboten mal über
eine Haftplfichtversicherung der sparkasse zu reden. Auch über
den Mindestbetrag für die riesterrente.
Das finde ich schon ziemlich dreist, einem ALG II Empfänger noch Versicherungsprämien aus der Tasche ziehen zu wollen. Die private Haftplficht ist schon oK und wird meines Wissens auch vom Amt übernommen, aber eine Riesterrente in dieser finanziellen Situation ?
Ja da gehen euch die selben gedanken durch den Kopf wie mir. Einerseits „Kann ich später machen wenn ich Arbeit habe“ Andererseits sollte man früh genug anfangen zu sparen. Was gäbne es ausser Riester noch für Möglicheiten um für die Rente zu sparen? Sparbuch? lebensversicherung? Riester also nicht bei der Sparkasse, wo dann wenn überhaupt? wie gesgat Ri4ester ist auch nicht das als was es so toll angepriesen wurde.
Haftpflicht, bisher hatte ich ie eine, ist mir ja nie was passiert. Aber stimtm schon, besser wäre es wohl. Kosten ja im Jahr jetzt auch nicht so die Welt. Denke man kann sich im Internet mal Vergleiche anschauen und gucken wo man hingeht. Erfahrungen mit einer „günstigen“ nehme ich hier natürlich gerne entgegen
Für die Privathaftpflicht solltest Du Dir noch ein paar Angebote einholen, wobei Du Dir nicht noch zahlreiche andere Versicherungen aufquatschen lassen solltest.
Bei Riester sollte Dein Beitrag nicht mehr als fünf Euro betragen, wobei hierbei bereits die meisten Banken ausfallen, da sie den Leuten das Geld unnötig aus der Tasche ziehen - viele fangen mit mimd. 20 Euro Eigenbeitrag an, damit sie an Dir noch etwas mehr verdienen.
Das mit der Anrechnung ist Blödsinn - oder gehst Du davon aus, dass Du noch 30-40 Jahre in Hartz IV bleibst?
Haftpflicht, bisher hatte ich ie eine, ist mir ja nie was
passiert.
Hi,
bei der Hapftpflicht geht es nicht darum dass DIR was passiert, sondern dass du anderen einen Schaden zufügst.
Klassisches Beispiel:
Die Leiter die A gerade an die Hauswand angelehnt wurde, fällt um und auf einen Porsche drauf…
Wie willst A das bei HartzIV jemals bezahlen ohne Haftpflicht???
falls Du Dich für Riester entscheiden solltest, so würde ich
Dir die klassische Variante mit garantierter Rente empfehlen.
Testbericht dazu siehe hier:
Nur mal so am Rande - ohne irgendetwas über die persönlichen und finanziellen Verhältnisse einer Person zu wissen, kann man absolut nicht guten Gewissens eine spezielle Anlageform empfehlen. Noch dazu ohne Begründung.
Das finde ich schon ziemlich dreist, einem ALG II Empfänger
noch Versicherungsprämien aus der Tasche ziehen zu wollen. Die
private Haftplficht ist schon oK und wird meines Wissens auch
vom Amt übernommen, aber eine Riesterrente in dieser
finanziellen Situation ?
Ein 5 Euro Vertrag bei (vielen) Kindern macht doch Sinn.
dieses Testergebnis ist blanker Hohn. Wenn man sich etwas näher mit den Tarifen und auch mit den Gesellschaften auseinandersetzt muss man unweigerlich zum Schluss kommen das diese Tarife und Anbieter größtenteis ABSOLUT NICHT zu empfehlen sind.
klar, im Zweifel stelle ich alles in Zweifel - ohne eine Begründung zu liefern. Sicherlich würdest Du die Wunschpolice oder aber eine andere Fondspolice empfehlen. Hauptsache die Provision stimmt.
dieses Testergebnis ist blanker Hohn. Wenn man sich etwas
näher mit den Tarifen und auch mit den Gesellschaften
auseinandersetzt muss man unweigerlich zum Schluss kommen das
diese Tarife und Anbieter größtenteis ABSOLUT NICHT zu
empfehlen sind.
Im Normalfall gehe ich davon aus, dass jemand nicht 30-40 Jahre in Hartz IV bleibt und zum Hartz 28 wird. Was spräche dagegen, dass man sich die Zulagen mitnimmt?
Detlev
Das mit der Anrechnung ist Blödsinn - oder gehst Du davon aus,
dass Du noch 30-40 Jahre in Hartz IV bleibst?
Das ist kein Blödsinn, sondern ein Punkt der beachtet werden
muss!
Hallo Detlev,
da musst du ja nicht gleich persönlich werden. Welche Begründung lieferst DU denn dass in diesem Falle sicherlich eine klassische Versicherung am Besten sein soll?
Ausserdem verdienen die Vermittler von klassischen Versicherungen i.A. genau so viel wie die von anderen, also macht es wenig Sinn Killvaas hier Provisionsgier zu unterstellen…
Gruß
Granini
Hallo,
klar, im Zweifel stelle ich alles in Zweifel - ohne eine
Begründung zu liefern. Sicherlich würdest Du die Wunschpolice
oder aber eine andere Fondspolice empfehlen. Hauptsache die
Provision stimmt.
klar, im Zweifel stelle ich alles in Zweifel - ohne eine
Begründung zu liefern. Sicherlich würdest Du die Wunschpolice
oder aber eine andere Fondspolice empfehlen. Hauptsache die
Provision stimmt.
Hallo,
deine Antwort entspricht Deinem Ratschlag und sagt mir nun eindeitig das Du absolut keine Ahnung hast was Du da sagst.
Beschäftige Dich doch mal damit was eigentlich hinter den Versicherern steht… oder sage mir doch einfach worauf dein Rat basiert.
Weisst Du was ein Stresstest ist? Welche Anlagementalität der Kunde hat? Welche Aufschubdauer der Vertrag noch hat? Wie hoch sind die Abschluss- und Vertriebskosten? Weisst Du wie welche fondgebundene Riester im der Ablaufphase verwaltet wird (Ablaufmanagement)
Keine Ahnung haben und Stiftung Warentest vor den Wagen spannen. Beschäftige dich mal mit der Situation des Produkts „Riester“ und sage mir mal zu welcher Form der Anlage es notgedrungen kommen wird anstatt persönlich zu werden.
Mal abgesehen davon ist es völlig wurscht welche Riester ich meinem Kunden verkaufe, die Provision ist eh die gleiche.
Na dann sag uns doch mal warum du dem Menschen den du aus einem Zweizeiler kennst ein Produkt verkaufst von dem Du nichts weisst und ihn unter Umständen 30 Jahre und mehr zu einem Direktversicherer schickst von dem Du nicht weiss ob es ihn in 5 Jahren noch gibt.
Im Normalfall gehe ich davon aus, dass jemand nicht 30-40
Jahre in Hartz IV bleibt und zum Hartz 28 wird. Was spräche
dagegen, dass man sich die Zulagen mitnimmt?
Und wenn er es denn doch bleibt? Was meinst Du denn was mit seinem Beitrag und den Zulagen passiert wenn er Im Rentenalter die Grundsicherung bekommt, du Schlaumeier??
Und wenn er es denn doch bleibt? Was meinst Du denn was mit
seinem Beitrag und den Zulagen passiert wenn er Im Rentenalter
die Grundsicherung bekommt, du Schlaumeier??
Er bekommt aus ihnen eine Rente ausbezahlt? Selber Schlaumeier .