Sprachfamilien Asiatische Sprachen

Hallo Wissende,

kennt jemand von euch online einen Überblick über die Sprachfamilien in Asien und welche Sprachen wie zusammenhängen ?

Gruss
Marion

Hallo Marion,

ich weiß nicht, wie ausführlich das Ganze sein soll, aber für allgemeine Infos zum Thema „Sprache“ stöber ich immer wieder gerne hier:

http://www.weikopf.de/Sprache/sprache.html

Gruß
Roland

Sprachfamilien Asiatische Sprachen
Hallo, Marion,

Soweit ich weiß die Gesamtgruppe der Altaischen Sprachen, wobei deie sog. „Ural-Altaischen“ Sprachen da noch eine Sondergruppe bilden sollen.

Eine Haupt"kind" der Altaischen Sprachen ist die Gruppe der Turk-Sprachen, worunter auch das moderne Türkisch „fällt“.
Auch das Sanskrit gehört zu diesen Altaischen Sprachen.

Irgendwie scheinrt es in Urururzeiten einen Ursprung der Kultur im Sibirischen Raum gegeben zu haben.

Diese Sprachgruppe scheint in einer Art „Zangenbewegung“ Einfluß aufd den Europäischen Raum genommen zu haben, vereinfacht gesagt: über Polen und über Griechenland.

Daher zB einige wenige Ähnlichkeiten im Polnishen und türkischen, zB „er“ = „on“ (poln), „o“ (trk)
Die Merkwürdigkeit ital: „colazione“ = Frühstück, poln.: „kolacija“ = Abendbrot hat damit aber wohl nix zu tun.
Also vielleicht ähnlich ital: caldo-freddo für war-kalt im Dtschen.

Aber der Name „Altai(Gebirge)“ hat sicherlich mit einer bestimmten hohen Frauenstimme zu tun.
Und auch mit „Alimenten“ als Mittel zur Aufzucht/Förderung.
Sicher auch mit dtsch/engl.: „all“ („Gesamt“ nur nicht sosehr als „whole“ = ges. Einheit).

Mir persönlich stellt sich die Frage, ob es da eine Verbindung zurück zum Australopithecus gibt, aber da ist „ja leider keiner dabei gewesen“.

Herzliche Grüße, Moin, Manni

Hallo Marion!

kennt jemand von euch online einen Überblick über die
Sprachfamilien in Asien und welche Sprachen wie zusammenhängen
?

Hier kannst du Karten verschiedener Sprachfamilien finden:

http://anaproy.homeip.net/lmc/#fam

MfG,
Car

Aber der Name „Altai(Gebirge)“ hat sicherlich mit einer
bestimmten hohen Frauenstimme zu tun.

der alt ist aber die tiefste frauenstimmlage. sopran wäre die höchste. aber soweit ich mich entsinne, hat altus beide bedeutungen, hoch und tief. bei „altavista“ heißt es wohl hoch, beim „alt“ tief.

verwandtschaftsbeziehungen von sprachen aus einzelnen wörter herleiten zu wollen („o“ und „on“?!) ist etwas gewagt. man kann so beliebige sprachen als miteinander verwandt erklären. ist ja auch logisch: es sind alle miteinander verwandt, irgendwie, nicht wahr.

grüße lehitraot.

Hallo Lehi,

der alt ist aber die tiefste frauenstimmlage.

Das stimmt zwar, aber aus der Sicht eines Mannes (und die haben ja früher gesungen) ist es immer noch mächtig hoch (vgl. auch Countertenor, auf ital. contralto)

Sopran heißt also soviel wie „noch a weng weiter drüber“
Alt heißt „aber auch recht hoch“
Tenor - da bin ich jetzt überfragt
Baß - „ganz unten“

In einem Chor, in dem ich in Italien war, gab es gar keine Stimme „alto“. Unser Alt hieß dort mezzo soprano.

verwandtschaftsbeziehungen von sprachen aus einzelnen wörter
herleiten zu wollen („o“ und „on“?!) ist etwas gewagt. man
kann so beliebige sprachen als miteinander verwandt erklären.

Das ist Mannis Spezialität, einfach überlesen!!! Da sind uns schon wesentlich schlimmere Zusammenhänge aufgetischt worden!

ciao,
erik

Hallo, Erik (deine Antwort sehe ich jetzt grade) und liebe lehitraot, schöne Worte von dir.
(das mit dem Hoch-Tief isscha immer son aufundab, kukdir die Lage auffem Bau an!).
Ich schätze mal, daß „Alt“ eben die hohe Stimme im Chor war, die eben normalerweise von „dafür gebauten“ Damen übernommen wurde. Und „Sopran“ isscha sopra, also darüber, so wie ja auch der Sombrero darüber getragen wird. (!!!nachdenken vor allzuschneller Weisheit!!! Sowie ein „Tempel“ und „tombeau“ aus dem „Tumulus“ entstanden ist, mit nasal angehängten b/p, so ist der Sombrero wohl aus der Suppera durch eingeschmuggelten m entstanden).
Also „Alt“ ist die tiefste (hohe) Frauenstimme, wie „Bass“ dafür die tiefste (tiefere) Männerstimme ist.
Ausnahmen z.B. die Biedschies und Eunuchen.

Wer nichts sagt, der nicht gerinnt.

Erik, ich schätze, „Tenor“ (ital.: „tenere“) hat was mit zart, sanft, getragen zu tun. Also möglicherweise dem Geigentiel von Spannung, „tensione“.
Tscha, auf meinseine miezlich unverweschelbare Art.
Krüßchen, moin, manni.

Herzlichst, moin, manni.

Stimmlagen (ein wenig offtopic)
Hallo,

nur zur Klärung:

der alt ist aber die tiefste frauenstimmlage. sopran wäre die
höchste. aber soweit ich mich entsinne, hat altus beide
bedeutungen, hoch und tief. bei „altavista“ heißt es wohl
hoch, beim „alt“ tief.

Der Name „Alt“ für die tiefe Frauenstimme im Chor entstand aus der Kennzeichnung der Gegenstimme(n) zum sogenannten " Te nor" (Betonung auf „Te“). Die obere Gegenstimme nannte man „Contratenor altus“, die tiefere „Contratenor bassus“. Das waren alles Männerstimmen. Ganz oben drauf setzte man den sogenannten „Superius“, der von Knabenstimmen oder Falzettisten gesungen wurde. Dieser Superius entspricht etwa der heutigen Stimmlage des „Alt“.

Herzliche Grüße

Thomas Miller

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Hi Manni,

erzähl doch nicht immer als Tatsache, was Du Dir so denkst und was gar nicht stimmt. Manche Leute glauben das sonst.

Sombrero kommt wenn überhaupt von spanisch sombra, Schatten, ist also ganz einfach der Schattenspender. Hat mit Sopra NULL zu tun.

ciao
erik

Oh, Entschuldige bitte,
Erik, daß ich Ihrer Allwissenheit nicht entspreche und immer ungezogen bin!

Sombrero kommt wenn überhaupt von spanisch sombra, Schatten,

ist also ganz einfach der Schattenspender. Hat mit Sopra NULL
zu tun.:

Und der Sombrero wirft natürlich auch null Schatten auffe Birne gegen das Licht ausser Sonne.
Und die Sprache ist ja sowieso nicht logisch.
Was bist du schlau!
Hassu auchen Friedrich, wa???

Caoa, moin, manni

Vielleicht weiß einen, warum das keine Singstimme „Sottran“ gibt?
UND OB IM Altai eigentlich auch gejodelt wird?

wieder was gelernt! (owt & *)
.

Ein Schatten
legte schob sich langsam über die Erde.
Und fast die ganze Welt gab sich dem Schlaf (sommatisch).
Ich muß weg!

Hasta la fiennale siempre,
moin, manni

Hallo Marion und Dilda,

Auch das Sanskrit gehört zu diesen Altaischen Sprachen.

Das ist falsch. Sanskrit gehört zu den Indo-Europäischen Sprachen.

Neben diesen und den Altaischen sind die größten Gruppen in Asien wohl die dravidischen Sprachen (hauptsächlich in Indien), die Sino-Tibetanische Gruppe, deren größter Vertreter Chinesisch ist, und die Austronesische Familie, zu der die Malayo-Polynesischen Sprachen gehören (z.B. Malaiisch). Dann gibt es noch die Austro-Asiatische Familie, zu der z.B. Khmer oder Vietnamesisch gehören.

Sonderfälle sind Koreanisch und Japanisch, deren Verwandtschaftsverhältnisse noch unklar sind.

Reicht das für den Anfang? Sonst kann ich weiter ins Detail gehen.

Gruß Christian

1 „Gefällt mir“

Sprachfamilie
Hallo, Leute,
hallo, lieber Christian!
Zugegeben gehen meine (nicht nur) angelesenen Spekulationen manchmal fehl, ähnlich den häufig ebenfalls spekulativen Weisheiten der Offizialwissenschaft.
Ich erlebe die Sprachgeschichte allerdings inzwischen so abenteuerlich wie das Leben und vermute immer noch wenigstens einen recht engen Zusammenhang aller nicht nur asiatischen „Sprachen“, also auch des Sanskrit.
Eine endgültige Klassifizierung „der Sprachen“ der Welt halte ich in meiner etymologischen Bedeutungsarmut für erst parallel zum Ansteigen der Erkenntnisse über die „Entwicklung der Sprache“ (aus dem „Wort“, nicht „evolutionär“ aus dem Zeichen und dem Lall) selbst für angebracht. Natürlich scheint es für uns Europäer einfacher zu sein, „Ordnung in diese Geschichte“ vor allem in eher „exotischen Gegenden“ zu bringen.
Können wir aber wirkliche Wahrheit über die Sprache anders als im Vergleich mit der „eigenen Geschichte“ erlangen?
Man hat den Eindruck, keiner weiß eigentlich genau, was „Indoeuropäische/Indogermanische“ Sprachen sind, aber nun sind die Namen nunmal in der Welt, also „müssen wir sie behalten“; man ahnt, daß das Das, äh, Baskische eine fundamentale Rolle gespielt hat (es soll sogar in Tiflis Baskisch-Schulen geben, lt einer TV Doku); allgemein über das Iberische und v.a. das Keltische sind offensichtlich die Forschungen noch am Anfang. Aber die Welt ist schon parkettiert.
Ich halte die „Spekulation“ manchmal für das einzige Mittel, geschichtliche Vorgänge transparent zu machen, auch und gerade weil sie vergangene Gegenwart nicht „korrigieren“ kann.
Immerhin hatte ich „soweit ich weiß“ geschrieben, zumal ich auch die Veröffentlichungen nicht selbst überprüfen kann noch will.
Es ist anzunehmen, daß früher die Menschen/Völker (epochal) den Tieren, und mit ihnen der Geomobilität gefolgt sind, also kann ich schwerlich verstehen, inwiefern es überhaupt „uv-“ oder „xy-“ Sprachen gegeben hat.
Auch meine frühere Vermutung, die „afrikaniensischen“ und „australopithekischen“ Funde würden Hinweis auf eine lokale Bindung der „ursprünglichen Menschen“ geben, ist damit hinfällig.
Kubi, du kennst sicher die vorhandene Literatur zu unser aller Vorteil besser als ich und hast damit eine bessere Grundlage für die Bewertung von Spekulationen. Ich möchte nur immer und überall die Fragehaltung wachhalten bzw. erst (wieder)aktivieren.

Wenn ich mich da an die Reaktion hier auf meine „Thesen“ zur Rolle der Turksprachen für Europa erinnere…
Aber Adam und Eva waren natürlich die ersten zwei beiden Menschen. Und das natürlich im (zumindest `Voreur)Europäischen´ Raum.
Sollte die ursprüngliche Frage zur Vorbereitung auf eine bevorstehende Fachklausur gestellt worden sein, bitte ich allerdings um Entschuldigung für die von mir gegebenen als „wissenschaftlich begründet“ auffaßbaren aber unpassenden Angaben.

Herzlichst, moin, manni.

Komparative Linguistik
Hallo Manfred,

Ich erlebe die Sprachgeschichte allerdings inzwischen so
abenteuerlich wie das Leben und vermute immer noch wenigstens
einen recht engen Zusammenhang aller nicht nur asiatischen
„Sprachen“, also auch des Sanskrit.

Da befindest Du Dich in guter Gesellschaft. Selbige Ansicht vertritt z.B. auch Merrit Ruhlen, und auch ich gehe davon aus, daß letztlich alle Sprachen aus einer Ursprache entstanden sind. Leider sind die Indizien hierfür noch recht spärlich, so daß die Mehrheit der Linguisten dieser These (noch) ablehnend gegenübersteht. Hier ging es aber wohl eher um den Grad der Verwandschaft, und der ist nunmal sehr unterschiedlich.

Eine endgültige Klassifizierung „der Sprachen“ der Welt halte
ich in meiner etymologischen Bedeutungsarmut für erst parallel
zum Ansteigen der Erkenntnisse über die „Entwicklung der
Sprache“ (aus dem „Wort“, nicht „evolutionär“ aus dem Zeichen
und dem Lall) selbst für angebracht.

Von „endgültig“ hat nie jemand geredet. Es ging um den derzeitigen Stand des Wissens. Auch hier wie in jeder anderen Wissenschaft gibt es ständig Neuentdeckungen, die Änderungen verursachen. Nichtsdestotrotz kann man durchaus feststellen, daß manche Sprachen enger miteinander verwandt sind als andere und sie gruppieren.

Können wir aber wirkliche Wahrheit über die Sprache anders
als im Vergleich mit der „eigenen Geschichte“ erlangen?Insofern als dies die Gruppierung angeht: ja. Und es funktioniert auch umgekehrt: Erkenntnisse über die Verwandtschaft der Sprachen haben auch schon geholfen, die Geschichte der entsprechenden Völker besser nachzuvollziehen.

Man hat den Eindruck, keiner weiß eigentlich genau, was
„Indoeuropäische/Indogermanische“ Sprachen sind, aber nun sind
die Namen nunmal in der Welt, also „müssen wir sie behalten“;

Die Namen der Sprachfamilien mögen nicht immer passend sein, aber Du darfst sie auch nicht zu eng sehen. Nimm sie einfach als Bezeichnungen hin, die nicht etwas Bestimmtes aussagen wollen, sondern lediglich historisch begründete „Sammelbezeichnungen“ für Gruppen von Sprachen sind.

Auch meine frühere Vermutung, die „afrikaniensischen“ und
„australopithekischen“ Funde würden Hinweis auf eine lokale
Bindung der „ursprünglichen Menschen“ geben, ist damit
hinfällig.

Worauf willst Du hier hinaus?

Aber Adam und Eva waren natürlich die ersten zwei beiden
Menschen. Und das natürlich im (zumindest
`Voreur)Europäischen´ Raum.

Anthropologisch nicht. Da waren Adam und Eva nämlich Afrikaner. Das große Problem ist, daß sie nach derzeitigem Wissensstand anscheinend einige tausend Jahre auseinander gelebt haben, was der Vermehrung gewisse Hindernisse entgegen stellt. Hier wird derzeit fieberhaft geforscht, um den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Grüße, Kubi

Aussis ecc
Hallo, Kubi,
na, vielleicht liegen da auch ein oder zwei Adams und Evas bei Melbo inner Urne…
Ernst komm raus: ich finde, daß an der „Geschichte des Menschen“ auch irgendetwas „nicht-evolutionäres“ ist.
Man nennt es glaubich „kataklystische Evolution“, aber solche „Schlagwörter“ sind ja immer irgendwie daneben.

Auch meine frühere Vermutung, die „afrikaniensischen“ und „australopithekischen“ Funde würden Hinweis auf eine lokale Bindung der „ursprünglichen Menschen“ geben, ist damit hinfällig.::

Worauf willst Du hier hinaus?:

Na, ich hatte früher gedacht (und hätte wohl spekulativ behauptet/als These aufgestellt), da dies („globallokale“) Fundstellen „erster Menschen“ sind, daß sich dort auch erste (sich lokal gebundenen habende)
Menschengruppen/Ethnologien/Völkergruppen//// gefunden hätten. Ethnologische Vorläufer der (noch) heutigen „Nationen“.
Aber, bedingt durch die (offensichtlich in den Mythologien der Völker wiederfindbaren) erlebte Mobilität der „Geia und Vita“, könnten die Knochen des im heutigen Australien gefundenen Wesens sogar die Reste eines Urahnen von Otto, also eines Ottifanten sein.

Ich bin neugierig, was du von der Idee hälst, daß die Problematik des (nicht nur biblischen) „Am Anfang war das Wort“ darin begründet sei, daß „das Wort“ tatsächlich nicht „aus den Buchstaben“/„aus dem Lallen“ oder was immer entstanden ist, sondern „auf einmal da war“. Für uns nachvollziehbar als „Sprung in der `Schü…, sorry,…öpfung´“? Und die Sprache (oder auch das Ausfallen derselben zB bei Stummen) das „Gattische“ „des Menschen“ ist, das ja (mAn) auch die Grundlage der jüdischen „Lebensheiligkeit“ ist. Warum „ein Mensch einen anderen nicht töten soll“.
Es dämmert mir allerdings selbst erst, vielleicht daher meine oft „kryptischen“ Beiträge hier, „zum Zwecke daß es klarer werde“. Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie weh es tut, wenn man auf gerade in sich selbst aufbrechende Fragen haufenweise rundherum immer zumachende „Antworten“ kricht.
Ob ich meine Fragen nicht so stellen kann, daß „sie jeder versteht“ ???

Ich bin aber sicher, daß ich h i e r im Forum Mitsucher finden kann und werde.
Mußnur manchmal Glogen wätten.
WETTEN??!!

Herzlichst, Manni

Entwicklung
Hallo Manfred,

na, vielleicht liegen da auch ein oder zwei Adams und Evas bei
Melbo inner Urne…

Mag sein, aber dann wurden sie bislang nicht gefunden…

Ernst komm raus: ich finde, daß an der „Geschichte des
Menschen“ auch irgendetwas „nicht-evolutionäres“ ist.
Man nennt es glaubich „kataklystische Evolution“, aber solche
„Schlagwörter“ sind ja immer irgendwie daneben.

Evolution muß nicht unbedingt immer graduell ablaufen. Und tut es wohl auch nur selten. Auf molekularer Ebene gibt es ja sogar NUR sprunghafte Veränderung…

Aber, bedingt durch die (offensichtlich in den Mythologien
der Völker wiederfindbaren) erlebte Mobilität der „Geia und
Vita“, könnten die Knochen des im heutigen Australien
gefundenen Wesens sogar die Reste eines Urahnen von Otto, also
eines Ottifanten sein.

???

Ich bin neugierig, was du von der Idee hälst, daß die
Problematik des (nicht nur biblischen) „Am Anfang war das
Wort“ darin begründet sei, daß „das Wort“ tatsächlich nicht
„aus den Buchstaben“/„aus dem Lallen“ oder was immer
entstanden ist, sondern „auf einmal da war“. Für uns
nachvollziehbar als „Sprung in der `Schü…,
sorry,…öpfung´“? Und die Sprache (oder auch das Ausfallen
derselben zB bei Stummen) das „Gattische“ „des Menschen“ ist,
das ja (mAn) auch die Grundlage der jüdischen
„Lebensheiligkeit“ ist. Warum „ein Mensch einen anderen nicht
töten soll“.

Puuh. Ich könnte da eher was zu sagen, wenn Du Dich klarer ausdrücken würdest. Ich habe eine Ahnung, worauf Du hinauswillst, bin aber nicht sicher. Also kannst Du das nochmal für „Normalsterbliche“ formulieren?

Es dämmert mir allerdings selbst erst, vielleicht daher meine
oft „kryptischen“ Beiträge hier, „zum Zwecke daß es klarer
werde“.

Na ja. Seltsame Vorgehensweise…

Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie weh es tut,

wenn man auf gerade in sich selbst aufbrechende Fragen
haufenweise rundherum immer zumachende „Antworten“ kricht.

Kann ich. Aber Du kannst Dir vielleicht auch vorstellen, daß es weh tut, wenn jemand seine Beiträge ständig verklausuliert oder von Thema zu Thema springt, ohne die Zusammenhänge darzustellen. Man möchte sich gerne dem Inhalt des Postings widmen, ohne erst mal zu raten, was denn überhaupt gesagt werden sollte.

Ob ich meine Fragen nicht so stellen kann, daß „sie jeder
versteht“ ???

Schön wäre es…

Ich bin aber sicher, daß ich h i e r im Forum Mitsucher
finden kann und werde.

Immer.

Mußnur manchmal Glogen wätten.
WETTEN??!!

???

Gruß Kubi

T-urner
Hallo, Kubi,

na, vielleicht liegen da auch ein oder zwei Adams und Evas bei Melbo inner Urne…::

Mag sein, aber dann wurden sie bislang nicht gefunden…:

Nanu, hamse die Australopitheken nicht bei Melbo-urne gefunden?

(Pardon: „Melbo-urne“ hat früher, 1956, mein älterer Bruder immer gesagt, als da Olympiade war)

Aber, bedingt durch die (offensichtlich in den Mythologien der Völker wiederfindbaren) erlebte Mobilität der „Geia und Vita“, könnten die Knochen des im heutigen Australien gefundenen Wesens sogar die Reste eines Urahnen von Otto, also eines Ottifanten sein.::

???:

Ich denke doch, es ist ersichtlich, daß ich den Komiker Otto meine, der bekanntlich ein geborener Ostfriese ist.

Ich bin neugierig, was du von der Idee hälst, daß die

Problematik des (nicht nur biblischen) „Am Anfang war das Wort“ darin begründet sei, daß „das Wort“ tatsächlich nicht „aus den Buchstaben“/„aus dem Lallen“ oder was immer entstanden ist, sondern „auf einmal da war“. Für uns nachvollziehbar als „Sprung in der `Schü…, sorry,…öpfung´“? Und die Sprache (oder auch das Ausfallen derselben zB bei Stummen) das „Gattische“ „des Menschen“ ist, das ja (mAn) auch die Grundlage der jüdischen „Lebensheiligkeit“ ist. Warum „ein Mensch einen anderen nicht töten soll“.::

Puuh. Ich könnte da eher was zu sagen, wenn Du Dich klarer ausdrücken würdest. Ich habe eine Ahnung, worauf Du hinauswillst, bin aber nicht sicher. Also kannst Du das nochmal für „Normalsterbliche“ formulieren?:

Ich habe auch nichts mehr als eine Ahnung (von dem, woraus ich vielleicht hinauskomme, nicht „will“).

Es dämmert mir allerdings selbst erst, vielleicht daher meine oft „kryptischen“ Beiträge hier, „zum Zwecke daß es klarer werde“.::

Na ja. Seltsame Vorgehensweise…:

Sorry, Entschuldigung! Siehe meinen obigen letzten Beitrag.

Du kannst dir vielleicht vorstellen, wie weh es tut,

wenn man auf gerade in sich selbst aufbrechende Fragen
haufenweise rundherum immer zumachende „Antworten“ kricht.::

Kann ich. Aber Du kannst Dir vielleicht auch vorstellen, daß es weh tut, wenn jemand seine Beiträge ständig verklausuliert oder von Thema zu Thema springt, ohne die Zusammenhänge darzustellen.:

Kann ich auch. Aber warum tut es nicht weh, Fragen „aus der Welt zu schaffen“?

Man möchte sich gerne dem Inhalt des Postings widmen, ohne erst mal zu raten, was denn überhaupt gesagt werden sollte.:

Hauptsache, man ist sicher, seine eigenen Fragen auch selbst verstanden zu haben!

Ob ich meine Fragen nicht so stellen kann, daß „sie jeder versteht“ ???::

Schön wäre es…:

Ich träume davon, daß wir alle gemeinsam an den Fragen arbeiten (und nicht nur „an den Antworten“ feilen)

Ich bin aber sicher, daß ich h i e r im Forum Mitsucher finden kann und werde.::

Immer.:

Mußnur manchmal Glogen wätten.

WETTEN??!!::

???:

Nochmal pardon, bitte. Twäten loggen.
Weil, wenn eim die Sche… bis Oberkante Unterlippe steht, dann können eim Wogen die Luft nehmen.

Okay, Systematisierung (der Kenntnisse) der Natur ist hilfreich, dies aber eben auch und über die Beschäftigung mit den Problemen des Alltags hinaus vor allem zum weiteren Eindringen in das/die Wunder derselben.
Wobei mAn die Seele auch dazugehört.
In "gegenseitiger multipler Enthalt(sam)enheit.

Manchmal gibt es aber „eindeutige Antworten“.
Zum Bleistift auf die Frage:
„Wieviel gibt 1+1?“ Antwort:

„Das kommt darauf an, ob die eine 1 für 1l Wasserstoff und die andere 1 für 1l…, oder ob die beiden bei der (mathematischen) Vereinigung keinen (mathematischen) Durchschnitt haben.“
Die Folgen eines bestimmten Verhaltens von Knallgas sind nicht immer völlig voraussehbar!

Die offizielle Wissenschaft ist (nicht nur danach) notwendigerweise eine vorwiegend („präponderabel“) „numerierende“, mAn.

Herzlichst, moin, manni

F&A

Hallo, Kubi,

Nanu, hamse die Australopitheken nicht bei Melbo-urne
gefunden?

Nicht daß ich wüßte. Alle bisherigen Funde in Australien werden meines Wissens dem Homo sapiens zugeordnet.

Aber, bedingt durch die (offensichtlich in den Mythologien der Völker wiederfindbaren) erlebte Mobilität der „Geia und Vita“, könnten die Knochen des im heutigen Australien gefundenen Wesens sogar die Reste eines Urahnen von Otto, also eines Ottifanten sein.::

???:

Ich denke doch, es ist ersichtlich, daß ich den Komiker Otto
meine, der bekanntlich ein geborener Ostfriese ist.

Ist es. Mir fehlt der Zusammenhang zwischen diesem und den Funden.

Ich habe auch nichts mehr als eine Ahnung (von dem, woraus ich
vielleicht hinauskomme, nicht „will“).

Dann solltest Du Dir darüber vielleicht erst einmal klarwerden, damit Du Deine Fragen besser formulieren kannst.

Kann ich auch. Aber warum tut es nicht weh, Fragen „aus der
Welt zu schaffen“?

Weil es befriedigend ist, Antworten zu finden.

Hauptsache, man ist sicher, seine eigenen Fragen auch selbst
verstanden zu haben!

Hat man dies nicht, ist das ein deutlicher Hinweis darauf, daß man sie nocht nicht stellen sollte, sondern warten, bis sie „gereift“ ist.

Ich träume davon, daß wir alle gemeinsam an den Fragen
arbeiten (und nicht nur „an den Antworten“ feilen)

Falsch. An den Fragen mußt Du selbst feilen. Antworten kann man dann gemeinsam suchen - wobei die Antwort auch sein kann, daß die Frage anders gestellt werden muß. Aber auch dazu muß man die Frage erst mal verstehen…

Nochmal pardon, bitte. Twäten loggen.
Weil, wenn eim die Sche… bis Oberkante Unterlippe steht,
dann können eim Wogen die Luft nehmen.

Und welche Erkenntnisse sollte dieses Buchstabenvertauschen nun wieder erzeugen?

Okay, Systematisierung (der Kenntnisse) der Natur ist
hilfreich, dies aber eben auch und über die Beschäftigung mit
den Problemen des Alltags hinaus vor allem zum weiteren
Eindringen in das/die Wunder derselben.

Nichts gegen einzuwenden.

Wobei mAn die Seele auch dazugehört.
In "gegenseitiger multipler Enthalt(sam)enheit.

Noch nicht. Die Seele ist nicht naturwissenschaftlich faßbar und gehört daher NICHT dazu.

Manchmal gibt es aber „eindeutige Antworten“.
Zum Bleistift auf die Frage:
„Wieviel gibt 1+1?“ Antwort:
„Das kommt darauf an, ob die eine 1 für 1l Wasserstoff und die
andere 1 für 1l…, oder ob die beiden bei der
(mathematischen) Vereinigung keinen (mathematischen)
Durchschnitt haben.“

Falsch. 1+1 ist immer 2 (man kann natürlich die Basis wechseln und es 10 schreiben, aber das ist nur eine Notationskonvention und ändert nichts am Inhalt). Wenn es sich um chemische Stoffe handelt, ist es immer 1l oder 1mol oder sonst eine Menge. Und ergibt 2 von der entsprechenden Einheit. Eine nachfolgende Reaktion, die das ändert, ist ein weiterer Schritt.

Die Folgen eines bestimmten Verhaltens von Knallgas sind
nicht immer völlig voraussehbar!

Stimmt, ist aber hier völlig irrelevant.

Die offizielle Wissenschaft ist (nicht nur danach)
notwendigerweise eine vorwiegend („präponderabel“)
„numerierende“, mAn.

Da wo es sinnvoll ist, ja.

Gruß Kubi

Hallo Car,

vielen Dank, genau sowas hab ich gesucht :smile:

Gruss
Marion