Sprit sparen

hallo!

wer weiss bescheid? wieviel sprit kann ich beim autofahren sparen, wenn ich beim bergabrollen den gang rauswerfe? bringt es auch was, wenn ich das tempo hochziehe und dann ausrolle und wieder „über normal“ beschleunige?

welche spritsparmöglichkeiten kennt ihr noch?

gruß, helge

Hi,

wieviel sprit kann ich beim autofahren
sparen, wenn ich beim bergabrollen den gang rauswerfe?

gar keinen, wenn der Motor als motorbremse läuft, wird die Spritzufuhr nämlich unterbrochen, =Verbrauch 0, bei Gang raus läuft er im Leerlauf = 1-2l/Stunde.

es auch was, wenn ich das tempo hochziehe und dann ausrolle
und wieder „über normal“ beschleunige?

nein, gleichmäßiges fahen bringt mehr.

welche spritsparmöglichkeiten kennt ihr noch?

Fahrrad fahren :wink:))

Gruß,
Micha

Tipps zum Sprit fahren

hallo!

wer weiss bescheid? wieviel sprit kann ich beim autofahren
sparen, wenn ich beim bergabrollen den gang rauswerfe?

wie schon erwähnt nischts

bringt es auch was, wenn ich das tempo hochziehe und dann ausrolle
und wieder „über normal“ beschleunige?

die sparsamste Beschleunigung (nur bei Benzinmotoren):
Mit wenig Gas anrollen, nach einer Wagenlänge in den zweiten Gang schalten und voll aufs Gas! Aber nur, bis 2000/min erreicht sind (bei Motoren unter 1,6 Litern: 2500/min). Dann sofort in den Dritten und wieder Vollgas bis 2000/min. So geht es weiter, bis das angepeilte Reisetempo erreicht ist. Dann gleich in den höchstmöglichen Gang, fast immer ist es der fünfte (oder sechste), auch in der Stadt - und rollen lassen.
Quelle: http://www.autobild.de/?ziel=/archiv/ausgaben/2000/1…

welche spritsparmöglichkeiten kennt ihr noch?

gruß, helge

Hallo helge

  1. Auto technisch überprüfen:
    * Motor richtig einstellen
    * Luftfilter Kontrolle
    * Zündkerzen und fehlerhafte Elektrik
    * Abgastest
    * Reifendruck kontrollieren

  2. Vorausschauend Fahren + Abstand halten
    Wer ohne Abstand fährt, muss jedes Mal bremsen, wenn der Vordermann verzögert, und dann wieder kräftig Gas geben, um den knappen Abstand zu halten.

  3. Motorbremse
    Der Motor als „Bremse“ wirkt sich bei neueren Autos positiv auf den Verbrauch aus, da die Kraftstoffversorgung beim Wegnehmen vom Gas unterbrochen wird.
    Bei älteren Fahrzeugen wird dabei die Kraftstoffzufuhr reduziert.

4.„Gleiten statt Hetzen“ (spart 10% bis 20%)
Die meisten Autos haben den günstigsten Verbrauch bei 60 bis 80 km/h im höchsten Gang. Bei zunehmender Fahrgeschwindigkeit nimmt durch den steigenden Luftwiderstand der Verbrauch zu.

5.Früh den nächst höheren Gang wählen
Möglichst früh hoch und möglichst spät herunter schalten, eine hohe Motordrehzahl hebt den Spritverbrauch. Besitzt das Auto einen Drehzahlmesser, kann leicht kontrolliert werden, ob geschaltet werden sollte. Unter 1500 U/min sollte die Motordrehzahl während der Fahrt nicht fallen, da der Motor sonst zu wenig Kraft hat, („würgen“) und der Verbrauch dabei steigt.

6.Unnötige Fahrten vermeiden
Nicht jeden Meter, vor allem in der Stadt, mit dem Auto fahren, öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder auch einmal zu Fuß gehen.

7.Motor abstellen
Steht das Auto länger als 2 Minuten, z. B. am Bahnübergang, Ampel, Baustellen, Ladetätigkeit usw., Motor nicht unnötig laufen lassen, sondern abstellen.

8.Motor nicht warmlaufen lassen
Nach dem Starten sofort losfahren: Im kalten Zustand braucht jeder Motor wesentlich mehr Sprit, deshalb Motor nicht warm laufen lassen, auch nicht im Winter. Weiters ist zu beachten:
* Beim Starten nicht Gas geben!
* Heckscheiben Heizung nach kurzer Fahrzeit ausschalten, Schnee oder Eis mit dem Eiskratzer entfernen - dies dient auch der Verkehrssicherheit!

9.Keine überzähliges Gewicht mitführen
Dachträger am Autodach, Kofferraum
Außerdem soll man sein Auto regelmäßig entrümpeln, unnötiger Ballast, z.B. Schneeketten im Sommer, bedeutet auch mehr Verbrauch.
100 kg können bis zu 0,6 Liter/100 km Mehrverbrauch ausmachen.

gelernt bei einem Kurs des ÖAMTC

wieviel sprit kann ich beim autofahren
sparen, wenn ich beim bergabrollen den gang rauswerfe? bringt
es auch was, wenn ich das tempo hochziehe und dann ausrolle
und wieder „über normal“ beschleunige?

Hallo Helge,

solche Methoden bringen absolut nichts. Beim Berabfahren den Gang herausnehmen ist zudem sehr fragwürdig, denn Du nimmst Dir eine wichtige Einflußmöglichkeit über das Fahrzeug. Außerdem ist das spätere Einlegen des Gangs eine üble Belastung z.B. für die Kupplung, wobei dann die Antriebsräder innerhalb kürzester Zeit den Motor von Leerlaufdrehzahl auf Touren bringen müssen. Moderne Autos haben außerdem eine Schubabschaltung. Dabei kannst Du durch Auskuppeln absolut nichts sparen.

Spritsparend fährst Du mit ruhigem Gasfuß. Vorausschauend fahren, wenn Du also absehbar bremsen mußt, nicht noch kurz vorher beschleunigen. Höchstgeschwindigkeit und zu hohes Ausfahren der Gänge vermeiden. Unnötig mitgeführte Lasten, insbesondere Dachgepäckträger, vermeiden. Auf richtigen Reifendruck achten. Kurzstrecken vermeiden. Grundsätzlich verursacht jeder Beschleunigungsvorgang eine Spitze im Spritverbrauch.

Viel mehr kann man nicht machen.

Gruß
Wolfgang

die sparsamste Beschleunigung (nur bei Benzinmotoren):
Mit wenig Gas anrollen, nach einer Wagenlänge in den zweiten
Gang schalten und voll aufs Gas! Aber nur, bis 2000/min
erreicht sind (bei Motoren unter 1,6 Litern: 2500/min). Dann
sofort in den Dritten und wieder Vollgas bis 2000/min. So geht
es weiter, bis das angepeilte Reisetempo erreicht ist. Dann
gleich in den höchstmöglichen Gang, fast immer ist es der
fünfte (oder sechste), auch in der Stadt - und rollen lassen.
Quelle:
http://www.autobild.de/

Hallo Helmut,

was sich der Autor der Auto-Bild bei seinem Artikel dachte, weiß ich nicht. Es ist jedenfalls Unfug und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Die Aussagen sollen nur für Benzinmotoren gelten, weil da von Vergaser, Drosselklappe etc die Rede ist. Abgesehen von irgendwelchen Methusalems und Rasenmähern sind inzwischen mit Vergasern bestückte Motoren eher die Ausnahme.

Aber unabhängig davon sind die Aussagen des Artikels unsinnig. Beim plötzlichen Durchtreten des Gaspedals wird bei einem Vergasermotor ein kräftiger Benzinstrahl eingespritzt - und zwar zusätzlich zum ohnehin vom Unterdruck mitgerissenen Spritnebel. Dann soll man bis etwa 2000 Upm Vollgas geben. Das ist aus Leerlaufdrehzahl innerhalb von 1 bis 2 Sekunden erreicht. Das hieße also für den Fahrer beim Hochschalten in kürzesten Abständen dauernd das Gaspedal bis zum Bodenblech durchzutreten. So fährt man wie ein Geistesgestörter, aber nicht spritsparend. Auch physikalisch ist solche Vorgehensweise nachvollziehbar Unfug, denn hohe Beschleunigung heißt viel Leistung, damit hoher Energieeinsatz, ergo viel Sprit.

Kopfschüttel, was für ahnungslose Schreiberlinge die Redaktionsstuben bevölkern

Gruß
Wolfgang

Jein
Hallo,

das haengt vom Berg ab. Wenn das Gefaelle klein ist, kann es sein, dass du mit Gang und Gaswegnehmen immer langsamer wirst und zwischenbeschleunigen musst. Da ist es dann moeglicherweise sparsamer, den Gang rauszunehmen.
Die Nachteile wurden schon erwaehnt, wobei das mit dem Kupplungsverschleiss sich umgehen laesst, indem du vor dem Wiedereinlegen des Ganges die Drehzahl des Motors anpasst (verlangt etwas Gefuehl). Ausserdem ist das gelegentliche Wiedereinkuppeln sicher nicht so schlimm wie zB die Durchfahrt durch eine Stadt.

Gruss, Niels

Einspruch Wolfgang…
Hallo Wolfgang,

Ich habe mir den Artikel http://www.autobild.de/?ziel=/archiv/ausgaben/2000/1… eben durchgelesen, er steht sogar z.Zt. noch ein Fenster nebenan.

was sich der Autor der Auto-Bild bei seinem Artikel dachte,
weiß ich nicht. Es ist jedenfalls Unfug und das gleich in
mehrfacher Hinsicht.

Mal schauen…

Die Aussagen sollen nur für Benzinmotoren gelten, weil da von
Vergaser,

Das Wort Vergaser habe Ich nie gelesen…

Drosselklappe etc die Rede ist. Abgesehen von
irgendwelchen Methusalems und Rasenmähern sind inzwischen mit
Vergasern bestückte Motoren eher die Ausnahme.

Richtig. Kein neues Auto, welches EURO 2 ereeicht hat noch einen (wenn auch elektronisch geregelten) Vergaser mehr.

Aber unabhängig davon sind die Aussagen des Artikels unsinnig.
Beim plötzlichen Durchtreten des Gaspedals wird bei einem
Vergasermotor ein kräftiger Benzinstrahl eingespritzt - und
zwar zusätzlich zum ohnehin vom Unterdruck mitgerissenen
Spritnebel.

Hier verhedderst Du Dich, weil Dir die Funktion des Vergasers vor Augen schwebt. Von Deinem „Vergaser“-Standpunkt her richtig. Für einen Einspritzer nicht richtig, weil dieser über den Unterdruck im Saugrohr und die Drosselklappenstellung (und anderen Parametern) gesteuert wird.

Dann soll man bis etwa 2000 Upm Vollgas geben. Das
ist aus Leerlaufdrehzahl innerhalb von 1 bis 2 Sekunden
erreicht. Das hieße also für den Fahrer beim Hochschalten in
kürzesten Abständen dauernd das Gaspedal bis zum Bodenblech
durchzutreten. So fährt man wie ein Geistesgestörter, aber
nicht spritsparend. Auch physikalisch ist solche
Vorgehensweise nachvollziehbar Unfug, denn hohe Beschleunigung
heißt viel Leistung, damit hoher Energieeinsatz, ergo viel
Sprit.

Umgekehrt: Der Wagen soll ja nur bis 2000 oder höchstens 2500 U/Min gezogen werden. Von Ruckelhafter Fahrweise kann hier nicht die Rede sein, da ja der Motor noch nicht so viel Kraft hat.

Kopfschüttel, was für ahnungslose Schreiberlinge die
Redaktionsstuben bevölkern

Lies Dir den Artikel noch mal genau durch. Für mich als Automatikfahrer fällt dies sowieso flach, weil der Automat über den Lastgeberseilzug gesteuert dann jedesmal runterschalten würde. Für mich müßte es heißen: Max 1/3 Gas geben und zügig bis erreichen der Wandlerüberbrückung (55km/h) hochziehen und konstant halten. (Innerstädtisch)

Gruß

dennis

Hallo Helge,

die ganzen guten Tipps hast du von lag schon gelesen.

Mein Geheimtipp ist der Winschatten. Wenn du dich auf der Autobahn hinter einen großen Laster klemmst und deine Nerven das Tempo von 90-95 Km/h durchhalten kannst du deinen Verbrauch entscheidend senken.

Vor zwei Tagen habe ich damit auf einer Strecke von 45 Km einen durchschnittlichen Verbrauch von 4,1 l/100Km geschafft.(Toyota Yaris, 998 ccm, 68 PS).

Gruß
Carlos

Sicherheitsabstand ??
Hallo Carlos,

wie sieht es aus, wenn der Laster in die Eisen steigt ??

gruß

dennis

*derdenyarisvorgängerstarletfährt*

Hallo Dennis,

Das Wort Vergaser habe Ich nie gelesen…

aber die Querschnittsabbildung eines Vergasers wird Dir nicht entgangen sein.

Hier verhedderst Du Dich, weil Dir die Funktion des Vergasers
vor Augen schwebt. Von Deinem „Vergaser“-Standpunkt her
richtig. Für einen Einspritzer nicht richtig, weil dieser über
den Unterdruck im Saugrohr und die Drosselklappenstellung (und
anderen Parametern) gesteuert wird.

Nix verheddert. Ein Vergaser braucht eine Drosselklappe, um über die Verstellung der Luftzufuhr die Menge des mitgerissenen (vergasten) Kraftstoffs zu bestimmen. Eine Einspritzpumpe hat keine solche Drosselklappe. Von daher beziehen sich alle Aussagen des Autors nur auf Vergasermotoren. Und dort sind die Aussagen eben unsinnig, weil z.B. die Funktion der Beschleunigungspumpe zum direkten Einspritzen von Kraftstoff ins Ansaugrohr - solch kleine mechanische Pumpe für den Moment des Vollgasbetriebs ist in jedem Vergaser für Otto-Motoren vorhanden- schlicht vergessen wurde. Und was aus dieser Pumpe herauskommt, sind nicht nur Tropfen, das ist ein fetter Benzinstrahl. Den ganzen Rest meines Postings will ich jetzt nicht wiederholen.

Gruß
Wolfgang

Hallo Dennis,

wie sieht es aus, wenn der Laster in die Eisen steigt ??

Ca. 30m lass ich natürlich. Aber auch da ist der Windschatten, bzw. die Wirbelschleppe, noch wirksam.

Gruß
Carlos

Hallo Helge,
also das mit dem bis 2000rpm Vollgas geben halte ich für absoluten Nonsens. Wenn ich zufällig mal die Auto-Blöd in die Finger kriege rollen sich mir regelmässig die Fußnägel hoch über den Unsinn den die da so verzapfen.Aber warum soll das bei Auto-Blöd anders sein als bei Composter-Blöd, Blöd der Frau etc.
Aber zum Thema:
Am allerwichtigsten ist vorausschauendes, defensives Fahren.
Das spart unnötige Brems- und Beschleunigungsmanöver. Jede veränderung der Geschwindigkeit bedeutet Mehrverbrauch, da ja nach jedem Bremsen wieder beschleunigt werden muss.
Die Klimaanlage nicht auf Kurzstrecken einschalten. Generell Kurzstrecken vermeiden. Schau Dir den Drehmomentverlauf des Motors an. Halte die Drehzahl in diesem Bereich. Vermeide elektrische Verbraucher einzuschalten, die nicht unbedingt nötig sind. Die anderen Tipps wie Reifendruck, Gewichtsersparnis,
Luftwiderstand etc. wurden ja schon genannt. Dein Fahrstil entscheidet im wesentlichen über den Verbrauch. Der Wagen meiner
Frau verbraucht bei ihrem Fahrstil 16 Liter, bei meinem Fahrstil
14 Liter.
Gruss Sebastian

Hallo Wolfgang,

**Eine

Einspritzpumpe hat keine solche Drosselklappe**

. Von daher
beziehen sich alle Aussagen des Autors nur auf
Vergasermotoren.

Hier hast Du nur teilweise recht. Natürlich hat die Einspritzpumpe selbst keine Drosselklappe. Aber die Einspritzanlage besteht ja nicht nur aus der Pumpe.
An der Einspritzanlage findest Du auch eine Drosselklappe.
Der zusätzliche „Benzin-Regen“ findet allerdings hier nur noch
bei kaltem Motor statt.
Gruss Sebastian

Nicht einverstanden…
Hallo Wolfgang,

aber die Querschnittsabbildung eines Vergasers wird Dir nicht
entgangen sein.

Hier ist nur die Drosselklappe abgebildet. Keine Leerlaufdüse Beschleunigerpumpe etc. So sieht es bei meinem Wagen auch aus, wenn Ich den Luftansaugstutzen nach dem Luftfilter abschraube. Und meiner hat Einspritzung. Wie willst Du den Unterdruck im Saugrohr herstellen außer mit einer Drosselklappe ??

Eine Einspritzpumpe hat keine solche Drosselklappe.

Nicht die Einspritzpumpe, sondern das Ansaugrohr…

Schau mal bei Deinem Wagen selbst nach, wo der Gaszug endet und was er bewegt…

gruß

dennis

30m bei Tempo 100 sind ganz schön mutig… wie war das noch mal mit halber tacho und so…?

Abgesehen davon ist das unter einen Laster knallen mit sicherheit noch schlimmer wie auf einen pkw zu treffen.

Hallo,

also auf die in Auto-Bild beschriebene Art fahre ich schon seit langem. Damit brauche ich 8 bis 8,5 Liter pro 100 km (halb Stadt halb Land) mit meinem 10 Jahre alten Omega 2,4i. Ich glaube nicht, dass mit diesem Auto viel weniger zu erreichen ist.

Die Logik dahinter ist, dass der Motor nahe dem Vollgas seinen besten Wirkungsgrad hat, da die motoreigenen Verluste prozentual nicht mehr so stark ins Gewicht fallen. Dh lieber in einem hoeheren Gang mit mehr Gas fahren als mit weniger Gas im niedrigeren (wer einen Verbrauchsmesser hat, kann das direkt ablesen).

Gerade in der Stadt spielen aber zB die Reifen eine recht grosse Rolle: mit Breitreifen steigt der Verbrauch deutlich an.

Gruss, Niels

Hallo Ivo,

30m bei Tempo 100 sind ganz schön mutig… wie war das noch
mal mit halber tacho und so…?

So mutig ist das nicht.

Das ist immer noch doppelt so viel, wie der Abstand der Laster untereinander.

Und das entspricht bei dichterem Verkehr dem Abstand von PKWs mit 120-130 Km/h, und zwar der meisten!

Abgesehen davon ist das unter einen Laster knallen mit
sicherheit noch schlimmer wie auf einen pkw zu treffen.

Stimmt leider.

Gruß
Carlos

Eines vermisse ich noch…
… und zwar das Öl. Es hat zwar nur einen geringen Einfluss, jedoch hat es noch andere positive Nebeneffekte.
Ich fahre nun seit über 5 Jahren nur hochweriges, synthetisches Öl (5W-40). Das schont vor allem den (kalten) Motor (das Öl ist in klatem Zustand flüssiger), spart (minimal) Sprit und der Motor läuft allgemein ruhiger. Nun denken sich einige, „das kostet aber mehr…“.
Kleine Rechnung: Füllmenge eines Kompaktwagens etwa 4L das ganze mal 20 DM, sind 80 DM pro Ölwechsel (bei neuen Fahrzeugen sollte ein nachfüllen auf 15Tkm nicht nötig sein). Der Unterschied um normales Öl (15W-40, 10 DM/L) sind also 40 DM auf 15 Tkm. Wenn ich also mit einem höherwertigen Öl 0,2 Liter auf Hundert spare, sind das 30 Liter, die bei 2DM pro Liter Sprit also 60 DM ausmachen. Ersparnis: 20 DM!
Abgesehen von der Pfennigfuchserei schon es ja noch den Motor, der damit länger lebt…

Veilleicht noch was zum Reifendruck: Im Handbuch ist immer der Mindestdruck angegeben. Dieser sollte mindestens um 0,2 Bar überschritten werden. Dadurch verringert sich der Rollwiederstand.
Alles andere wurde ausführlich diskutiert.
Es gibt da allerdings noch die ethischen Grundsätze: zur Bank, zum Bäcker etc. kann man in den meisten ällen zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Ein grossteil des Spritverbrauches auf Kurzstrecken entsteht durch den Startvorgang.

Beinahe vergessen, hatten wir noch nicht: Wenn man im Stadtverkehr unterwegs ist und die Ampeln kennt, kann man den Motor abstellen, wenn die Rotphase länger als 30 Sekunden ist.

Ich glaube mehr gibt es fast nicht…

Bernd

Hallo,

Das ist immer noch doppelt so viel, wie der Abstand der Laster
untereinander.

Was den Abstand der LKWs untereinander betrifft, sollte man das bestimmt nicht als Beispiel oder Richtschnur nehmen!

Und das entspricht bei dichterem Verkehr dem Abstand von PKWs
mit 120-130 Km/h, und zwar der meisten!

Bei einem vorausfahrenden PKW kann man aber meist noch weiter nach vorne schauen, bei einem LKW hat man „ein Brett vorm Kopf“.

Gruss, Niels

Zwischenfrage

… und zwar das Öl. Es hat zwar nur einen geringen Einfluss,
jedoch hat es noch andere positive Nebeneffekte.
Ich fahre nun seit über 5 Jahren nur hochweriges,
synthetisches Öl (5W-40). Das schont vor allem den (kalten)
Motor (das Öl ist in klatem Zustand flüssiger), spart
(minimal) Sprit und der Motor läuft allgemein ruhiger. Nun
denken sich einige, „das kostet aber mehr…“.
Kleine Rechnung: Füllmenge eines Kompaktwagens etwa 4L das
ganze mal 20 DM, sind 80 DM pro Ölwechsel (bei neuen
Fahrzeugen sollte ein nachfüllen auf 15Tkm nicht nötig sein).
Der Unterschied um normales Öl (15W-40, 10 DM/L) sind also 40
DM auf 15 Tkm. Wenn ich also mit einem höherwertigen Öl 0,2
Liter auf Hundert spare, sind das 30 Liter, die bei 2DM pro
Liter Sprit also 60 DM ausmachen. Ersparnis: 20 DM!
Abgesehen von der Pfennigfuchserei schon es ja noch den Motor,
der damit länger lebt…

Veilleicht noch was zum Reifendruck: Im Handbuch ist immer der
Mindestdruck angegeben. Dieser sollte mindestens um 0,2 Bar
überschritten werden. Dadurch verringert sich der
Rollwiederstand.
Alles andere wurde ausführlich diskutiert.
Ich glaube mehr gibt es fast nicht…

Bernd

Hallo Bernd,

beim Durchlesen deines uebrigens recht interessanten Postings ist mir doch etwas aufgefallen, was ich infrage stellen moechte:

Ein grossteil des Spritverbrauches auf
Kurzstrecken entsteht durch den Startvorgang.

Und genau drunter meinst du dann:

Beinahe vergessen, hatten wir noch nicht: Wenn man im
Stadtverkehr unterwegs ist und die Ampeln kennt, kann man den
Motor abstellen, wenn die Rotphase länger als 30 Sekunden ist.

Das klingt fuer mich ein bisschen paradox: Einerseits verbraucht der Start einen Gutteil des Sprits (bei Kurzfahrten), andererseits lohnt es sich bereits, fuer 30 Sekunden Fahrzeugstillstand den Motor abzustellen?

Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz…

MfG

Jerry