Hallo,
Ich habe das Gefühl, egal welche Idee, es gibt immer eine
Steigerung das es nicht geht.
Es ist halt in der heutigen Zeit schwer, als Arbeitsloser seinen Traumberuf - der sich fernab vom jetzigen Beruf befindet - aber auch nicht definiert ist, zu finden.
Kompromisse ist er bisher eingegangen, das will er eigentlich nicht mehr.
Wieso kann ich erst Bewerbungen schreiben wenn mein Ziel klar
definiert ist?
Soll er sich für Beruf X bewerben, wenn er als X gar nicht arbeiten möchte? Also muss er doch ersteinmal „?“ finden, damit der dananch nach Stellen suchen kann - oder?
Klar, als Arbeitsloser sollte man alles annehmen, was man kriegen kann. Darum geht es aber nicht.
Wenn ich das Ziel zu Arbeit habe finde ich einiges was mich
interessieren würde.
DU ja, ER nicht.
Ich würde also zunächst suchen was ich bisher gemacht habe, …
das will er nicht mehr machen…
dann was ich für Hobbys habe, unter Umständen auch schauen was die :Menschen um mich herum machen, irgendetwas verbindet mich ja mit :Ihnen, also könnte da auch beruflich ein gleiches Interesse sein.
Ja, das war sein bisheriger Herangehensweise, allerings kam er so zu keinem Ergebnis.
Da der Zugang sehr versperrt scheint habe ich weiter das
Gefühl das es an die Person herangetragen wurde, wie sieht er
denn seinen Weg?
Nein, keiner will ihm Hoffnungslosigkeit einreden, eher das Gegenteil. Doch es gibt merkwürdigerweise kaum Menschen, die ihm seine Fähigkeiten lassen. Manche wollen ihn in einen Beruf zwängen, der ihm gar nicht liegt.
Ich sehe die Situation nicht als auch nicht als hoffnungslos, sondern eher als eingefahren. Im Moment bin ich in einem Kreativ-Tal und mir fällt keine Unterstützung ein.
Gruß
Tato