Das obige ist ohne Bedeutung, da beide Ereignisse (Uhr und Steinewerfer) sich im gleichen Bezugssystem befinden.
Hallo Andreas, aber nicht im gleichen Potential. Gruß, eck.
Das obige ist ohne Bedeutung, da beide Ereignisse (Uhr und Steinewerfer) sich im gleichen Bezugssystem befinden.
Hallo Andreas, aber nicht im gleichen Potential. Gruß, eck.
Ich meine aber auch, weil er eine stark prinzipielle Frage
gestellt hat, auch eine solche(Deine) Antwort erlaubt ist.
Da wir hier im Physik-Brett sind, ist nur diese Antwort erlaubt. Globale Zeitdefinitionen für unterschiedliche Bezugssysteme (wie beispielsweise die GPS-Zeit oder die internationale Atom-Zeit) haben nichts mit Physik zu tun. Derart eingestellte „Uhren“ zeigen nicht die Zeit ihres Ruhesystems an.
Das obige ist ohne Bedeutung, da beide Ereignisse (Uhr und
Steinewerfer) sich im gleichen Bezugssystem befinden.
Da sie sich auch in jedem anderen Bezusgsystem „befinden“, ist das vollkommen unerheblich. Entscheidend ist hier das unterschiedliche Gravitationspotential.
Hallo eck, ich bin mit deiner Erklärung nicht einverstanden.
a’ der Werfer sieht den Takt rotverschoben und wirft auch so
– Falsch, er wirft im Sekundentakt, das lässt sich mit dem Zähler beweisen.
b’ Die Steine allerdings, auf ihrem Weg ins tiefere Potential, werden wieder blauverschoben und kommen im richtigen Takt an der Uhr an.
Falsch, es spielt überhaupt keine Rolle wie sie sich, wie schnell sie sich bewegen, ob sie zwischendurch Salto schlagen oder kurz umkehren.
An JEDEM Ort wo sie gemessen werden kommen sie im Sekundentakt vorbei.
c’ Die statischen Wanderer sehen den Gang der Uhr weniger rotverschoben als der Werfer
Falsch, sie erfahren/sehen keine Rot/blau-verschiebung.
Das lässt sich ebenfalls messen/beweisen.
Überleg mal was Rot/Blauverschiebung bedeutet, wie sie festgestellt wird.
d’ Facit, die Steine sind, was die Gravi-t-Dilat angeht, für jeden Beobachter mit der Uhr im Takt.
Es ist ein fundamentaler Fehler Gravitation und Uhrengang zu verknüpfen.
Die Gravitation hat perfekt garnichts damit zu tun.
Es handelt sich um zwei völlig eigenständige Phänomene.
Kurt
Hinweis:
Ich hab mitbekommen das ich hier anscheinend unerwünscht bin, bzw. meine Beiträge an unpassender Stelle sind.
Ich bin gerne bereit an einen anderen Ort oder in ein anderes Forum zu wechseln.
Es liegt mir fern irgendjemanden, besonders Lernende die das „richtige“ Wissen für Prüfungen oder ihren zukünftigen Beruf/Berufung brauchen, in ihrer Wahrheitsfindung zu behindern oder unsicher zu machen.
Hallo Eckart!
Stimmt. Auch Gravitation verändert den Gang von Uhren. Aber das ist ohne Auswirkung, denn er wirft ja nicht nach seiner Uhr, sondern nach der Rathausuhr.
Grüße
Andreas
Welche Auswirkungen erwartest du da?
Was haben diese in Bezug zum Steinewerfer/Abwerfen zur Folge?
Kurt
Da sie sich auch in jedem anderen Bezusgsystem „befinden“, ist
das vollkommen unerheblich. Entscheidend ist hier das
unterschiedliche Gravitationspotential.Welche Auswirkungen erwartest du da?
Was haben diese in Bezug zum Steinewerfer/Abwerfen zur Folge?
Das habe ich doch schon geschrieben: Wenn die Rathausuhr auf ihrem Gravitationspotential im Sekundentakt läuft, dann läuft sie von einem anderen Gravitationspotential aus gesehen mit einer anderen Geschwindigkeit. Weil das ohne jeden Zweifel experimentell erwiesen ist, brauchen wir darüber nicht zu diskutieren. Das ist ein Fakt, den man einfach zur Kenntnis nehmen muss wenn man Naturwissenschaft betreiben will.
Vom höheren Gravitationspotential des Werfers aus gesehen geht die Uhr infolge dieser gravitativen Zeitdilatation langsamer. Wenn der Werfer also in dem Takt wirft, den er von dieser Uhr abliest, dann wirft er nicht im Sekundentakt.
Wenn der Werfer synchron zur Rathausuhr im Sekundentakt werfen will, dann muss er die Uhr mit auf den Berg schleppen und sie vor Ort ablesen.
Hallo Eckart!
Stimmt. Auch Gravitation verändert den Gang von Uhren. Aber
das ist ohne Auswirkung, denn er wirft ja nicht nach seiner
Uhr, sondern nach der Rathausuhr.
Aber sicher hat das Auswirkungen. Wegen der gravitativen Zeitdilatation ist das kein Sekundentakt mehr. Genau das wurde aber behauptet
Hallo Kurt!
Es ist ein fundamentaler Fehler Gravitation und Uhrengang zu
verknüpfen.
Ist es nicht.
Grüße
Andreas
Hallo!
Stimmt. Auch Gravitation verändert den Gang von Uhren. Aber
das ist ohne Auswirkung, denn er wirft ja nicht nach seiner
Uhr, sondern nach der Rathausuhr.
Ich ergänze: Es ist ohne Auswirkungen für den Sekundentakt, in dem die Steine beim Rataus ankommen. Hatte ich gestern Nacht vergessen, dazuzuschreiben.
Aber sicher hat das Auswirkungen. Wegen der gravitativen
Zeitdilatation ist das kein Sekundentakt mehr.
Richtig. Für den Zähler beim Werfer trifft deine Aussage zu.
Wäre das hier das Rätselbrett, würde ich sagen, du hast die Lösung gefunden. Ich wusste das auch seit langem, aber es war mir nicht eingefallen.
Grüße
Andreas
Da sie sich auch in jedem anderen Bezusgsystem „befinden“, ist
das vollkommen unerheblich. Entscheidend ist hier das
unterschiedliche Gravitationspotential.Welche Auswirkungen erwartest du da?
Was haben diese in Bezug zum Steinewerfer/Abwerfen zur Folge?
dann läuft sie von einem anderen Gravitationspotential aus gesehen mit
einer anderen Geschwindigkeit.
Du sagst also das sie dann mit einer anderen Frequenz taktet.
Wenn der Werfer synchron zur Rathausuhr im Sekundentakt werfen
will, dann muss er die Uhr mit auf den Berg schleppen und sie
vor Ort ablesen.
Das ist nicht sinnvoll denn dann ist die Sekunde nicht mehr die die als Sekunde festgelegt/definiert wurde.
Er liest die Rathausuhr vor Ort ab, er bekommt deren Sekundentakt geliefert bzw. kann auf den Sekundenzeiger sehen, und wirft seine Steine deshalb im Sekundentakt.
Um das zu beweisen ist der Zähler bereitgestellt.
Er kann vor Ort, also oben beim Werfer, prüfen ob das auch stimmt.
Kurt
Hallo Kurt!
Es ist ein fundamentaler Fehler Gravitation und Uhrengang zu
verknüpfen.Ist es nicht.
Andreas,
ist es, weil sie etwas zusammenwürfeln was nicht zusammengehört.
Diese Verknüpfung verhindert das man Gravitation und das unterschiedliche Schwingverhalten versteht.
Kurt
Andreas, warum schaltest du deinen Verstand aus und glaubst irgendwelchen Aussagen irgendeiner Theorie?
Ausserdem ist es nicht die Gravitation, das ist eine Falschanname.
Nochmal!
„Aber das ist ohne Auswirkung, denn er wirft ja nicht nach seiner Uhr, sondern nach der Rathausuhr.“
Das ist die einzig richtige Aussage!!
Kurt
Hallo Kurt!
Andreas, warum schaltest du deinen Verstand aus und glaubst
irgendwelchen Aussagen irgendeiner Theorie?
Weil die Theorie von Albert Einstein stammt. Und weil sie experimentell nachgewiesen ist. Und vor allem: Weil sie logisch ist.
Grüße
Andreas
Aha, stimmt nun meine Aussage das die Steine im Sekundentakt abgeworfen werden?
Kurt
Ich warne Dich aber vorher: zumindest mir würdest Du auch dort
begegnen.
Soll ich mich jetzt fürchten oder freuen?
Meine Behauptung stimmt,
Nein, warum sollte sie?
Warum sollte sie nicht?
gehen wir halt jede Situation durch.
Fang an.
Stimmst du mir zu das die festgelegte Sekunde eine Sekunde ist?
Kurt
Hallo Kurt!
Ich dachte erst, sie stimme, aber durch Eckharts Hinweis ist mir wieder eingefallen, dass auch die Gravitation einen Einfluss auf die Geschwindigkeit von Uhren hat, wie die RT sagt.
Die Steine fallen im Sekundentakt der Rathausuhr, aber nicht im Sekundentakt der Armbanduhr des Werfers.
Der Zähler am Rathaus beobachtet mit dem Fernglas, dass die Steine im Sekundentakt der Rathausuhr fallen und auch im Sekundentakt der Rathausuhr am Rathaus ankommen.
Der Zähler beim Werfer beobachtet aber, dass die Steine langsamer als im Sekundentakt der Armbanduhr geworfen werden und sieht durchs Fernglas, dass diese auch langsamer als im Sekundentakt der Armbanduhr am Rathaus ankommen.
Durch die geringere Schwerkraft in der Höhe geht die Armbanduhr schneller als die Rathausuhr.
Der Unterschied ist aber so gering, dass man ihn vermutlich nicht einmal mit einer Atomuhr messen könnte.
Grüße
Andreas
Hallo andreas, du schreibst:
Ich dachte erst, sie stimme, aber durch Eckharts Hinweis ist
mir wieder eingefallen, dass auch die Gravitation einen
Einfluss auf die Geschwindigkeit von Uhren hat, wie die RT
sagt.
Selbst wenn dem so wäre, wäre es irgendwie relevant??
Die Steine fallen im Sekundentakt der Rathausuhr, aber nicht
im Sekundentakt der Armbanduhr des Werfers.
Steht im Ausgangsschrieb irgendetwas von einer Armbanduhr?
Der Zähler am Rathaus beobachtet mit dem Fernglas, dass die
Steine im Sekundentakt der Rathausuhr fallen und auch im
Sekundentakt der Rathausuhr am Rathaus ankommen.
Nein, es gibt keinen Zähler der Steine zählt, der ist nicht vorgesehen.
Es gibt einen Zähler der beweist das es immer im Sekundentakt geschieht was ich behaupte.
Dieser Zähler ist ein Impulszähler der die Oszilltortakte der Rathausuhr solange aufsummiert bis ein Ereiniss eintritt.
Dann zeigt er die Summe als Zahl an seinem Display an.
Zugleich wird sein interner Zähler zurückgesetzt und beginnt mit dem Zählen der Takte.
Sobald ein neues Ereignis eingetreten ist,
Steineabwurf beobachtet, Steinevorbeikommen beobachtet, Steineankommen beobachtet, geschieht der Vorgang abermals, wird die sich inzwischen angesammelte Menge an Takten angezeigt.
Der Zähler beim Werfer beobachtet aber, dass die Steine
langsamer als im Sekundentakt der Armbanduhr geworfen werden
und sieht durchs Fernglas, dass diese auch langsamer als im
Sekundentakt der Armbanduhr am Rathaus ankommen.
Beim Werfer ist dann der Zähler wenn er dort hingebracht worden ist um zu beweisen das es im Sekundentakt geschieht was er zu verrichten hat.
Durch die geringere Schwerkraft in der Höhe geht die
Armbanduhr schneller als die Rathausuhr.Der Unterschied ist aber so gering, dass man ihn vermutlich
nicht einmal mit einer Atomuhr messen könnte.
Das stimmt, es ist jedoch keine Armbanduhr nötig und auch keine vorhanden.
Kurt
Da sie sich auch in jedem anderen Bezusgsystem „befinden“, ist
das vollkommen unerheblich. Entscheidend ist hier das
unterschiedliche Gravitationspotential.Welche Auswirkungen erwartest du da?
Was haben diese in Bezug zum Steinewerfer/Abwerfen zur Folge?dann läuft sie von einem anderen Gravitationspotential aus gesehen mit
einer anderen Geschwindigkeit.Du sagst also das sie dann mit einer anderen Frequenz taktet.
Nein, ich sagte dass der Takt von einem anderen Gravitatispotential aus betrachtet langsamer ist. Auf ihrem eigenen Gravitatonspotential läuft die Uhr selbstverständlich genau so, wie es definiert wurde.
Er liest die Rathausuhr vor Ort ab, er bekommt deren
Sekundentakt geliefert
Er bekommt von ihr einen Takt geliefert, der wegen der Zeitdilatation aber kein Sekundentakt mehr ist.
Um das zu beweisen ist der Zähler bereitgestellt.
Wie das? Der Zähler kann wohl kaum als Referenz für sich selbst dienen. Das wäre ein klassischer Ringbeweis.
Er kann vor Ort, also oben beim Werfer, prüfen ob das auch
stimmt.
Dazu müsste er den Zähler vor Ort ablesen.
Es ist ein fundamentaler Fehler Gravitation und Uhrengang zu
verknüpfen.Ist es nicht.
Diese Verknüpfung verhindert das man Gravitation und das
unterschiedliche Schwingverhalten versteht.
Und das ist gut so. Welchen Sinn hätte es, die Gravitation als etwas zu „verstehen“, was sie nicht ist?