Steinewerfen


Da sie sich auch in jedem anderen Bezusgsystem „befinden“, ist
das vollkommen unerheblich. Entscheidend ist hier das
unterschiedliche Gravitationspotential.

Welche Auswirkungen erwartest du da?
Was haben diese in Bezug zum Steinewerfer/Abwerfen zur Folge?

dann läuft sie von einem anderen Gravitationspotential aus gesehen mit
einer anderen Geschwindigkeit.

Du sagst also das sie dann mit einer anderen Frequenz taktet.

Nein, ich sagte dass der Takt von einem anderen
Gravitatispotential aus betrachtet langsamer ist. Auf ihrem
eigenen Gravitatonspotential läuft die Uhr selbstverständlich
genau so, wie es definiert wurde.

Was bedeutet denn langsamer?
Nicht eine andere Frequenz?

Er liest die Rathausuhr vor Ort ab, er bekommt deren
Sekundentakt geliefert

Er bekommt von ihr einen Takt geliefert, der wegen der
Zeitdilatation aber kein Sekundentakt mehr ist.

Nichts auf dieser oder einer anderen Welt kann das ändern.
Er bekommt den Takt geliefert der als Sekunde festgelegt wurde und das ist der Sekundentakt, also die Sekunde, sonst nichts.

Und das ist der Takt mit dem die Steine abgeworfen werden.
Ob er nun selbst runterschaut und den Sekundenzeiger beobachtet oder ob ihm der Takt per Leitung zugestellt wird ist belanglos.

Um das zu beweisen ist der Zähler bereitgestellt.

Wie das? Der Zähler kann wohl kaum als Referenz für sich
selbst dienen. Das wäre ein klassischer Ringbeweis.

Der Zähler hat zwei Eingänge, einen für die zu zählenden Impulse, es sind die Oszillatorpulse der Uhr, und einen der die Ereignisse feststellt.

Die Anzeige stellt die jeweils zwischen den Ereignissen angekommenen Oszillatorimpulse als Zahl zur Verfügung.

Alternativ hat er einen Oszillator dabei der durch die Oszillatorimpulse der Rathausuhr synchronisiert werden kann.
Ebenfalls kann dieser Oszillator durch lesen des Sekundenzeigers synchronisiert werden.

Er kann vor Ort, also oben beim Werfer, prüfen ob das auch
stimmt.

Dazu müsste er den Zähler vor Ort ablesen.

Er liest den Zähler vor Ort ab da dieser zu ihm gebracht wurde.

Hinweis: selbst wenn der Zähler unten bei der Uhr bliebe, er die Erfolgsmeldung „Stein geworfen“ runterschicken, mit dem Ferrohr runterschauen würde, würde er ebenfalls Gleiches ablesen.
Und zwar immer die Zahl 1 000 000
Egal wo gemessen wird, egal in welcher Höhe, egal welches Ereignis, immer und überall 1 000 000.

Sollte dir die Auflösung unzureichend vorkommen, erhöhe sie so hoch wie du willst, es ändert nichts.

Kurt

Diese Verknüpfung verhindert das man Gravitation und das
unterschiedliche Schwingverhalten versteht.

Und das ist gut so. Welchen Sinn hätte es, die Gravitation als
etwas zu „verstehen“, was sie nicht ist?

Was ist denn deiner Meinung nach Gravitation.
Oder anders geschrieben, was ist sie nicht.

Was ist die Ursache damit die Uhr im SAT schneller tickt als ihre Schwester auf der Erde.

Warum soll Gravitation und der schnellere Uhrengang zusammenhängen.

Kurt

Er liest die Rathausuhr vor Ort ab, er bekommt deren Sekundentakt geliefert bzw. kann auf den Sekundenzeiger sehen, und wirft seine Steine deshalb im Sekundentakt.

Hallo Kurt, dieselbe Uhr wird von verschiedenen Potentialen aus verschieden abgelesen. Die Sekundenpulse erfolgen in rotverschobenen Intervallen auf dem Weg nach oben. Dabei liegt zwischen Puls „1“ und Puls „2“ ein größeres Intervall als zwischen den letzten beiden, solange sie noch unterwegs sind.

Die Lichtkurven von Supernovae IA haben nahezu identischen Intensitätsverlauf, sind aber über unterschiedliche Gesamtzeiten gestreckt, je nach der Tiefe des Potentials der Galaxien, aus dem sie zu uns aufsteigen müssen. Dabei können die verschiedenen Verläufe um mehr als 10% gestreckt erscheinen. Gruß, eck.

Oder anders geschrieben, was ist sie nicht.

Was ist die Ursache damit die Uhr im SAT schneller tickt als ihre Schwester auf der Erde.

Hallo Kurt, alle Uhren auf allen Potentialen haben den gleichen Gang, selbst die auf dem Horizont eines Schwarzen Lochs. Gestreckt (rotverschoben) werden allein die Intervalle zwischen den Ticks, bei Licht die Frequenz. Die regelmäßigen Ticks einer Uhr, die auf ein SL zufällt, kommen bei einem äußeren Beobachter mit umso größeren Intervallen an, aus je tieferen Potentialen sie abgeschickt werden. Die letzten haben unendlichen Abstand. Während der ganzen Zeit tickt die Uhr ihren gewohnten Gang. Wir alle hier hoffentlich auch. Gruß, eck.

Oder anders geschrieben, was ist sie nicht.

Gravitation, deren Stärke am Ort dr Uhr kann die Ursache nicht sein.
Es ist einzig und allein vom Ort abhängig, von den am Ort herschenden Umstzänden, wie die Uhr tickt.

Was ist die Ursache damit die Uhr im SAT schneller tickt als
ihre Schwester auf der Erde.

Hallo Kurt, alle Uhren auf allen Potentialen haben den
gleichen Gang,

Wenn sie was taugen und aufeinander abgestimmt wurden, dann ja.

selbst die auf dem Horizont eines Schwarzen
Lochs.

Wenn es denn dort eine schafft sich stabil zu halten.

Gestreckt (rotverschoben) werden allein die Intervalle
zwischen den Ticks, bei Licht die Frequenz.

Falsch
Gestreckt und rotverschoben haben nichts miteinander zu tun!!

Die regelmäßigen
Ticks einer Uhr, die auf ein SL zufällt, kommen bei einem
äußeren Beobachter mit umso größeren Intervallen an, aus je
tieferen Potentialen sie abgeschickt werden.

Nun redest du von Rotverschiebung.
Denn der Abstand verändert sich.
Darum ist auch der Weg zu uns immer länger als vom Tick vorher.

Die letzten haben
unendlichen Abstand. Während der ganzen Zeit tickt die Uhr
ihren gewohnten Gang.

Und der ist abhängig von den Ortsfaktoren an dem sie sich dabei befindet.
Und von sonst nichts.

Wir alle hier hoffentlich auch.

Ja da setz ich mich dazu.

Hallo eck, guten Morgen.

Ich möchte ein einfaches, leicht überschaubares und vielleicht auch machbares Beispiel bringen.

Drei Uhren, drei gleiche Schwestern, abgeglichen auf unsere offizielle Sekunden, die die vom DCF77 verteilt wird.

Eine bringen wir zum Rathaus,
eine stellen wir daneben,
eine wird mit einem SAT zu einer geostationären Position gebracht.

Wir gehen davon aus das alle Uhren dem gleichem „Klima“ ausgestzt sind, es also keine technischen Einflüsse gibt die deren Gang verändern würden.

Jede Uhr sendet Signale die von ihrem Takt abhängig sind, also durch Teilung des Taktes generiert wurden.
Diese Signale können wir empfangen und beurteilen.

Die Beurteilung der Sinale ergibt das die Uhr im Rathaus so arbeitet wie erwartet, ebenso die Uhr die daneben steht.
Die Signale vom SAT ergeben das diese Uhr schneller schwingt.
Alle Signale kommen mit einer höheren Frequenz an und auch in kürzeren Intervallen.
Somit ist klar das die Uhr da oben schneller läuft als ihre Schwestern.

Kurt

Er liest die Rathausuhr vor Ort ab, er bekommt deren
Sekundentakt geliefert bzw. kann auf den Sekundenzeiger sehen,
und wirft seine Steine deshalb im Sekundentakt.

Hallo Kurt, dieselbe Uhr wird von verschiedenen Potentialen
aus verschieden abgelesen.

Und was ist der Grund warum unterschiedliche Zahlen rauskommen?

Die Sekundenpulse erfolgen in
rotverschobenen Intervallen auf dem Weg nach oben.

Sie Sekundenimpulse bahnen sich ihren Weg nach obwen.
Beim Steinewerfen übers Kabel oder über die Sichtstrecke.
Sie kommen oben im Sekundentakt an, egal ob sie zwischendurch langsamer/schneller geworden sind/werden, oder ob sie zwischendurch umgekehrt sind oder nicht.

Dabei liegt
zwischen Puls „1“ und Puls „2“ ein größeres Intervall als
zwischen den letzten beiden, solange sie noch unterwegs sind.

Zwischen Puls „1“ und „2“ liegt immer eine Sekunde, egal wo gemessen/beobachtet/gehandelt wird.
Es spielt überhaupt keine Rolle in welchen Höhenlagen gemessen wird, es ist immer eine Sekunde.
Dies wird durch den Zähler bestätigt!

Die Lichtkurven von Supernovae IA haben nahezu identischen
Intensitätsverlauf, sind aber über unterschiedliche
Gesamtzeiten gestreckt, je nach der Tiefe des Potentials der
Galaxien, aus dem sie zu uns aufsteigen müssen.

Es hängt von zwei Umständen ab wie sie bei uns wahrgenommen werden.

  • die Rotverschiebung wegen der Abstandsänderung
  • die Grundfrequenz wegen der dort herrschenden Ortsfaktoren

Kurt

Ich warne Dich aber vorher: zumindest mir würdest Du auch dort
begegnen.

Soll ich mich jetzt fürchten oder freuen?

Ganz nach Deinem Geschmack.

Meine Behauptung stimmt,

Nein, warum sollte sie?

Warum sollte sie nicht?

Das hat man doch versucht, Dir zu erklären. Du hast im Gegensatz dazu kein einziges Argument dafür gebracht. Das ist ziemlich eindeutig: Deine Behauptung ist falsch.

gehen wir halt jede Situation durch.

Fang an.

Stimmst du mir zu das die festgelegte Sekunde eine Sekunde
ist?

Nein. Zeit ist relativ.

Gruß
loderunner

Du sagst also das sie dann mit einer anderen Frequenz taktet.

Nein, ich sagte dass der Takt von einem anderen
Gravitatispotential aus betrachtet langsamer ist. Auf ihrem
eigenen Gravitatonspotential läuft die Uhr selbstverständlich
genau so, wie es definiert wurde.

Was bedeutet denn langsamer?
Nicht eine andere Frequenz?

Doch, genau das. Es bedeutet aber nicht, dass die Uhr mit einer anderen Frequenz läuft. Die Frequenz der Uhr wurde schließlich per Definition festgelegt.

Er liest die Rathausuhr vor Ort ab, er bekommt deren
Sekundentakt geliefert

Er bekommt von ihr einen Takt geliefert, der wegen der
Zeitdilatation aber kein Sekundentakt mehr ist.

Nichts auf dieser oder einer anderen Welt kann das ändern.

Aber sicher doch. In diesem Fall erledigt das die gravitative Zeitdilatation.

Er bekommt den Takt geliefert der als Sekunde festgelegt wurde

Nein, eben nicht. Die Uhr sendet den Takt, der als eine Sekunde festgelegt wurde. Wegen der Zeitdilatation empfängt der Werfer aber einen anderen.

Ob er nun selbst runterschaut und den Sekundenzeiger
beobachtet oder ob ihm der Takt per Leitung zugestellt wird
ist belanglos.

Das ist richtig. Die Zeitdilatation ist in beiden Fällen dieselbe.

Um das zu beweisen ist der Zähler bereitgestellt.

Wie das? Der Zähler kann wohl kaum als Referenz für sich
selbst dienen. Das wäre ein klassischer Ringbeweis.

Der Zähler hat zwei Eingänge, einen für die zu zählenden
Impulse, es sind die Oszillatorpulse der Uhr, und einen der
die Ereignisse feststellt.

Da die Oszillatorpulse der Uhr der gravitativen Zeitdilatation unterliegen, ist diese Anordung nicht geeignet, um festzustellen in welchem Takt die Steine geworfen werden.

Sollte dir die Auflösung unzureichend vorkommen, erhöhe sie so
hoch wie du willst, es ändert nichts.

Das Problem ist nicht die Auflösung, sondern die Zeitdilatation. Die verschwindet nicht einfach, nur weil Du sie beharrlich ignorierst.

Diese Verknüpfung verhindert das man Gravitation und das
unterschiedliche Schwingverhalten versteht.

Und das ist gut so. Welchen Sinn hätte es, die Gravitation als
etwas zu „verstehen“, was sie nicht ist?

Was ist denn deiner Meinung nach Gravitation.
Oder anders geschrieben, was ist sie nicht.

Was ist die Ursache damit die Uhr im SAT schneller tickt als
ihre Schwester auf der Erde.

Warum soll Gravitation und der schnellere Uhrengang
zusammenhängen.

Erkundige Dich selbst: http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativitäts…

Meine Behauptung stimmt,

Nein, warum sollte sie?

Warum sollte sie nicht?

Das hat man doch versucht, Dir zu erklären. Du hast im
Gegensatz dazu kein einziges Argument dafür gebracht. Das ist
ziemlich eindeutig: Deine Behauptung ist falsch.

Du stellst also nur eine Behauptung auf mit dem Argument von „ziemlich eindeutig“.

Ich habe dich gefragt ob du mit der Sekundendefinition einverstanden bist.
Was bringst du für eine Antwort!

Stimmst du mir zu das die festgelegte Sekunde eine Sekunde
ist?

Nein. Zeit ist relativ.

Was soll der Begriff Zeit im Zusammenhang mit der Sekundendefinition!

Hier nochmal die originale Sekundendefinition.


Bei der Steinewerferei gibt es eine Uhr beim Rathaus unten im Tal.

Diese Rathausuhr schwingt mit einer Frequenz von irgendwo bei 1 Mhz.
Sie hat einen Teiler eingebaut,
dieser teilt den Oszillatortakt durch 1000 000

Dieser Takt wird Sekunde genannt.

Somit ist die Sekunde eindeutig und unanfechtbar festgelegt.
Die Sekunde dauert 1000 000 Oszilltortakte der Uhr welche beim Rathaus steht.

Du musst schon erklären warum du mit dieser Definition nicht einverstanden bist!
Welche Gründe sind es?

Kurt

Warum soll Gravitation und der schnellere Uhrengang
zusammenhängen.

Erkundige Dich selbst:
http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativitäts…

Danke für den Link.

Ich habe keine „(kurz: ART) beschreibt die“
Beschreibung sondern eine Erklärung (von dir) erwartet.

Kurt

Hallo,

Ich möchte ein einfaches, leicht überschaubares und vielleicht
auch machbares Beispiel bringen.

Drei Uhren, drei gleiche Schwestern, abgeglichen auf unsere
offizielle Sekunden, die die vom DCF77 verteilt wird.

Lies einfach mal, wie GPS funktioniert, besonders welche relativistischen Effekte dabei auftreten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Positioning_Syst…

Du liegst leider komplett falsch, wenn Du behauptest, eine Uhr ginge überall gleich. Das ist nicht etwa ein Gerücht oder eine falsche Behauptung, das kann man nachprüfen und sogar nachrechnen.

Ist denn Einsteins Relativitätstheorie berührungslos an Dir vorbei gegangen? Nichts davon mitbekommen?

Gruß
loderunner

Du sagst also das sie dann mit einer anderen Frequenz taktet.

Nein, ich sagte dass der Takt von einem anderen
Gravitatispotential aus betrachtet langsamer ist. Auf ihrem
eigenen Gravitatonspotential läuft die Uhr selbstverständlich
genau so, wie es definiert wurde.

Was bedeutet denn langsamer?
Nicht eine andere Frequenz?

Doch, genau das. Es bedeutet aber nicht, dass die Uhr mit
einer anderen Frequenz läuft. Die Frequenz der Uhr wurde
schließlich per Definition festgelegt.

Also ist die Sekunde eindeutig definiert.
Und von dieser Definition, der daraus entsprungenen Sekunde wird der Steineabwurf gesteuert.

Ebenso hängt die Aussage der Wanderer davon ab, denn sie können auf die Rathausuhr schauen und erkennen somit den Zyklus mit dem die Steine vorbeikommen.

Ebenso hängt die Aussage davon ab das die Steine unten in diesem Takt angekommmen sind.

Er liest die Rathausuhr vor Ort ab, er bekommt deren
Sekundentakt geliefert

Er bekommt von ihr einen Takt geliefert, der wegen der
Zeitdilatation aber kein Sekundentakt mehr ist.

Nichts auf dieser oder einer anderen Welt kann das ändern.

Aber sicher doch. In diesem Fall erledigt das die gravitative
Zeitdilatation.

Wie soll eine Bezeichnung irgendeiner Theorie eine aus 1000 000 Takten erzeugte Sekunde ändern können.
Da musst du schon etwas mehr als nur Theorieaussagen beilegen.

Er bekommt den Takt geliefert der als Sekunde festgelegt wurde

Nein, eben nicht. Die Uhr sendet den Takt, der als eine
Sekunde festgelegt wurde. Wegen der Zeitdilatation empfängt
der Werfer aber einen anderen.

Welchen?
Und was ist die Ursache dafür, und! wie kommt das zustande (den link zur RT kannst du dir sparen).
Kommt der Impuls dann schneller oder langsamer beim Steinewerfer an?
Wie stellst du diese ev. Behauptung fest, wie willst du sie beweisen.

Ob er nun selbst runterschaut und den Sekundenzeiger
beobachtet oder ob ihm der Takt per Leitung zugestellt wird
ist belanglos.

Das ist richtig. Die Zeitdilatation ist in beiden Fällen
dieselbe.

Welche sich wie äussert und wie beweisbar ist?

Um das zu beweisen ist der Zähler bereitgestellt.

Wie das? Der Zähler kann wohl kaum als Referenz für sich
selbst dienen. Das wäre ein klassischer Ringbeweis.

Der Zähler hat zwei Eingänge, einen für die zu zählenden
Impulse, es sind die Oszillatorpulse der Uhr, und einen der
die Ereignisse feststellt.

Da die Oszillatorpulse der Uhr der gravitativen Zeitdilatation
unterliegen, ist diese Anordung nicht geeignet, um
festzustellen in welchem Takt die Steine geworfen werden.

Ach nein, sie ist nicht geeignet, was ist denn geeignet?
Warum ist sie nicht geeignet, was sind die Umstände und Ursachen?
Wie muss ein Zähler aussehen der geeignet ist?

Sollte dir die Auflösung unzureichend vorkommen, erhöhe sie so
hoch wie du willst, es ändert nichts.

Das Problem ist nicht die Auflösung, sondern die
Zeitdilatation. Die verschwindet nicht einfach, nur weil Du
sie beharrlich ignorierst.

Verschwindet, du hast sie hergesetzt, wozu eigentlich?

Kurt

Hallo,

Du stellst also nur eine Behauptung auf mit dem Argument von
„ziemlich eindeutig“.

Tja, lesen musst Du schon selber.

Ich habe dich gefragt ob du mit der Sekundendefinition
einverstanden bist.
Was bringst du für eine Antwort!

Die richtige.

Stimmst du mir zu das die festgelegte Sekunde eine Sekunde
ist?

Nein. Zeit ist relativ.

Was soll der Begriff Zeit im Zusammenhang mit der
Sekundendefinition!

Wie definierst Du denn eine Sekunde, wenn nicht als Maßeinheit für Zeit?

Somit ist die Sekunde eindeutig und unanfechtbar festgelegt.
Die Sekunde dauert 1000 000 Oszilltortakte der Uhr welche beim
Rathaus steht.

Genau. Und der Oszillator läuft abhängig von der Gravitation unterschiedlich schnell für alle, die sich einer anderen Gravitation ausgesetzt sind - und umgekehrt. Das liegt aber nicht daran, dass der Schwingquarz sich unter anderen Umständen anders verhält, sondern die Zeit selber verhält sich anders. Das nennt man dann Relativität.
Gruß
loderunner

Du liegst leider komplett falsch, wenn Du behauptest, eine Uhr
ginge überall gleich. Das ist nicht etwa ein Gerücht oder eine
falsche Behauptung, das kann man nachprüfen und sogar
nachrechnen.

Hab ich das behauptet?


Die Beurteilung der Sinale ergibt das die Uhr im Rathaus so arbeitet wie erwartet, ebenso die Uhr die daneben steht.
Die Signale vom SAT ergeben das diese Uhr schneller schwingt.
Alle Signale kommen mit einer höheren Frequenz an und auch in kürzeren Intervallen.
Somit ist klar das die Uhr da oben schneller läuft als ihre Schwestern.

Es geht um die Ursachen und Zusammenhänge warum das so ist.

Kurt

Du sagst also das sie dann mit einer anderen Frequenz taktet.

Nein, ich sagte dass der Takt von einem anderen
Gravitatispotential aus betrachtet langsamer ist. Auf ihrem
eigenen Gravitatonspotential läuft die Uhr selbstverständlich
genau so, wie es definiert wurde.

Was bedeutet denn langsamer?
Nicht eine andere Frequenz?

Doch, genau das. Es bedeutet aber nicht, dass die Uhr mit
einer anderen Frequenz läuft. Die Frequenz der Uhr wurde
schließlich per Definition festgelegt.

Also ist die Sekunde eindeutig definiert.

Richtig.

Und von dieser Definition, der daraus entsprungenen Sekunde
wird der Steineabwurf gesteuert.

Falsch.

Da Dir bereits oft genug erklärt wurde, warum das so ist, kann ich mir die Einzelheiten sparen. Und solange Du Deine Behauptungen ungeachtet dieser Einwände einfach nur wiederholst, ist die gesamte Diskussion sinnlos.

Warum soll Gravitation und der schnellere Uhrengang
zusammenhängen.

Erkundige Dich selbst:
http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Relativitäts…

Danke für den Link.

Ich habe keine „(kurz: ART) beschreibt die“
Beschreibung sondern eine Erklärung (von dir) erwartet.

Die ART ist die Erklärung. Mir ist schon klar, dass sie Dir nichts nützt, wenn Du sie nicht verstehst, aber das ist nicht mein Problem.

Hallo,

Du stellst also nur eine Behauptung auf mit dem Argument von
„ziemlich eindeutig“.

Tja, lesen musst Du schon selber.

Ich habe dich gefragt ob du mit der Sekundendefinition
einverstanden bist.
Was bringst du für eine Antwort!

Die richtige.

Könntest du mal freundlicherweise auf die Frage eingehen, es geht um
die Sekundendefinition.
Also nochmal:



Bei der Steinewerferei gibt es eine Uhr beim Rathaus unten im Tal.

Diese Rathausuhr schwingt mit einer Frequenz von irgendwo bei 1 Mhz.
Sie hat einen Teiler eingebaut,
dieser teilt den Oszillatortakt durch 1000 000

Dieser Takt wird Sekunde genannt.

Somit ist die Sekunde eindeutig und unanfechtbar festgelegt.
Die Sekunde dauert 1000 000 Oszilltortakte der Uhr welche beim Rathaus steht.

Ist das die beim „Steinewerfen verwendete Sekunde“ also die „Zeitdauer“ oder nicht?

Kurt

Du sagst also das sie dann mit einer anderen Frequenz taktet.

Nein, ich sagte dass der Takt von einem anderen
Gravitatispotential aus betrachtet langsamer ist. Auf ihrem
eigenen Gravitatonspotential läuft die Uhr selbstverständlich
genau so, wie es definiert wurde.

Was bedeutet denn langsamer?
Nicht eine andere Frequenz?

Doch, genau das. Es bedeutet aber nicht, dass die Uhr mit
einer anderen Frequenz läuft. Die Frequenz der Uhr wurde
schließlich per Definition festgelegt.

Also ist die Sekunde eindeutig definiert.

Richtig.

Gut

Und von dieser Definition, der daraus entsprungenen Sekunde
wird der Steineabwurf gesteuert.

Falsch.

Da Dir bereits oft genug erklärt wurde, warum das so ist, kann
ich mir die Einzelheiten sparen. Und solange Du Deine
Behauptungen ungeachtet dieser Einwände einfach nur
wiederholst, ist die gesamte Diskussion sinnlos.

Eine Diskussion ist dann sinnlos wenn du dich nur auf die beschreibenden Aussagen einer Theorie stützen kannst, denn diese Theorie beschreibt nur.

Ich hab dir mehrere Fragen zum -warum- gestellt, eine Antwort kann ich wohl nicht erwarten, oder?
Ein einfaches „Falsch“ genügt mir nicht.

Kurt

Warum soll Gravitation und der schnellere Uhrengang
zusammenhängen.

Ich habe keine „(kurz: ART) beschreibt die“
Beschreibung sondern eine Erklärung (von dir) erwartet.

Die ART ist die Erklärung. Mir ist schon klar, dass sie Dir
nichts nützt, wenn Du sie nicht verstehst, aber das ist nicht
mein Problem.

Muss ich sie denn -verstehen-?
Oder ist es sonst unmöglich die Natur, was das auch immer sein soll, in ihrem Wirken zu erkennen und zu verstehen was abgeht, wies abgeht?

Eine Beschreibung der Vorgänge reicht mir nicht, insbesondere dann nicht wenn sie auf Egoismus/Eigenbezug aufgebaut sind.
Auf den Egoismus das nur „ich“ derejenige bin der beurteilen kann was abläuft.

  • „ich“ sehe auf dem Berg oben das der Zeiger der Rathausuhr langsamer tickt als meine Armbanduhr (obgleich ich weiss das sie -richtig geht-).

  • „ich“ (Wanderer) sehe das die Steine im gleichem Takt vorbeikommen den die Rathausuhr macht, ich sehe aber auch das meine Armbanduhr mir suggeriert das sie langsamer als eine Sekunde vorbeikommen.

  • „ich“ höre, stehend neben dem Rathaus, das der Steinewerfer da oben runterschreit -schick endlich ein richtiges Sekundensignal rauf denn meine Armbanduhr sagt mir das es länger als eine Sekunde dauert bis der nächste Wurfbefehl eintrifft-.

Der Wanderer sagt, -schläft- denn der da oben weil er länger als eine Sekunde braucht um den nächsten Stein zu werfen.
Der Beobachter bei der Uhr sagt, hui die Steine kommen genau richtig, genau im Sekundentakt an.

Er kann aber nicht verstehen wieso er sich beschwert das der Wurftakt oben zu langsam ankommen soll.
Er geht deswegen zu ihm hoch und schaut in seinem Abwurfbuch nach, es müssen genau die Steine geworfen worden sein die ihm als Wurfbefehl von unten aufgetragen wurde.
Als er oben ist fragt ihn der Steinewerfer wieso er denn so langsam die Befehle geschickt hat, schliesslich hat seine Armbanduhr im mitgeteilt das die Sekunde nicht eingehalten wurde, es zu langsam ging.

Im Abwurfbuch steht das die richtige Zahl abgeworfen wurde.
Er wird deswegen den Steinewerfer loben und ihm sagen das seine Armbanduhr ihm etwas vorgemacht habe.
Dieser vertraut aber seiner Armbanduhr, schliesslich ist sie ja was -gutes- ja so gut wie die Rathausuhr, und vergleicht sie bei nächster Gelegeneit vor Ort mit der Rathausuhr.
und siehe da, sie taktet perfekt richtig, jedoch ist ihm aufgefallen das sie vorgeht, sie zeigt also eine höhere Zahl, genannt Uhrzeit, an als die Rathausuhr.
Jetzt wird ihm vielleicht auch klar das er seiner Uhr nicht trauen kann denn sie geht oben am Berg schneller als unten im Tal.

Ach ich Dummerl, da hab ich vor lauter Beschreibungseifer vergessen die „Wahrheit“ zu berücksichtigen.
Die „Wahrheit“ die, die nur die beschreibende Theorie verkündet.
Es ist ja die Zeitdilatation, die macht das.
Aha, so ist das also.

Die Frage ist nur was das bringen soll wenn man etwas das überhaupt nicht existiert dafür verantwortlich macht das es anders vergehen soll.
Was ist denn Zeit, was vergeht da.
Nun, ist ja auch egal, es gibt keine Zeit.

Abschliesend für all diejenigen die noch einen Denkapparat besitzen der in der Lage ist logisch und kritisch zu agieren, also nicht mit RT… die Lösung des „Steinewerfens“.

Die Behauptung lautet: Überall eine Sekunde,
ob am Berg oben oder nicht, jede Aktion geschieht im Sekundenabstand.

Das ist auch ganz logisch (für all die die nicht in RT gefangen sind)
denn der Takt wurde ja zum Ort hingebracht.
Der Steinewerfer hat den Originaltakt vorgesetzt bekommen und danach gehandelt.
Den Originaltakt, die Originalsekunde.

Es spielt überhaupt keine Rolle wie lang der Takt zum Berg rauf unterwegs ist, ob es über eine Leitung geht, jemand raufruft, eine Brieftaube das erledigt, er selber auf den Rathauszeiger schaut.
Der Abstand ist immer der Gleiche, immer eine Sekunde, immer die definierte Sekunde, immer 1000 000 Takte des Mutteroszillatzors der Rathausuhr.
Nichts und niemand, und vor allem keine Theorievorstellungen und Behauptungen, kann diesen Umstand ändern oder irgendwie beeinflussen.

Um die Bahauptungen zu beweisen wurde der Zähler bereitgestellt.
Er hat zwei Eingänge.
a’ für die zu zählenden Takte welche dann in der Anzeige dargestellt werden.
b’ für das Ereignis. Das Ereignis kann der Abwurf, das Vorbeikommen der Steine, die Ankunft unten sein.
Jedes Ereignis an jedem Ort im Zusammenhang mit der Steinewerferei.

So dieser Zähler sammelt die Impulstakte die an seinem Impulseingang (a) eingehen, er summiert sie intern auf und legt sie dann, sobald am Eingang (b) ein -Ereignis- signalisiert wird, auf die Anzeige.
Wenn also zwischen zwei Ereignissen 1000 000 Impulse eingegangen sind dann steht in der Anzeige 1000 000 drin.
Dies solange bis das nächste -Ereignis- den neuen Wert einschreibt.

Wenn man nun oben beim Steinewerfer die Impulse seiner Armbanduhr als Taktimpulse verwenden würde dann würde da eine Zahl > 1000 000 erscheinen.
Denn seine Armbanduhr läuft ja schneller als die Befehle zum Abwurf raufkommen.

Da aber nicht seine Uhr die zu zählenden Pulse liefert, sondern die Uhr unten im Rathaus (zur Erinnerung: dem Zähler werden mit Hilfe einer Schleppleitung die Impulse der Rathausuhr geliefert…


Der Zähler kann überall dahin gebracht werden wo er messen soll.
Dazu verwendet er eine Schleppleitung die ihm die Oszillatorschwingung
der Uhr bereitlegt.
Alternativ kann er auch den Sekundenzeiger der Rathausuhr fernablesen
und damit seinen internen 1 Mhz-Oszillator synchronisieren.

ist es unmöglich das hier eine andere Zahl als 1000 000 erscheint.

Es wird nichts anders gemacht als die gleichen Impulse verglichen!!!

Die Rathausuhr macht aus 1000 000 Impulsen die Sekunde.
Der Zähler beurteilt diese Sekunde und stellt die Zahl der oszillatortakte dar. Es sind halt genau 1000 000
Also ist der Beweis erbracht.
Überall gehts im Sekundentakt zu Werke.

Zum Nachdenken:
Jede Aussage zu irgendeiner Grösse ist nur dann sinnvoll wenn die Basis dazu abgegeben wird.

  • Er ist mit 100 KM/h gefahren.
    Die Basis ist die Strasse, sie wird als Grundlage der Aussage verwendet (meisst stillschweigend).

  • die Frequenz beträgt 1 Mhz.
    Die Frequenz ist nur dann sinnvoll zu benennen wenn die verwendete/bezogene Referenz genannt wird.

  • das Boot des Nachbarn ist 10 Meter lang.
    Dazu ist als Referenz der Meter angenommen der als Referenz in Paris steht oder der Meter der durch Lichtlaufdauer ermittel wurde.

Meine Uhr (der Steinewerfer) sagt mir das die Steinewurfbefehle zu langsam, also in grösserem Abstand als einer Sekunde, ankommen.
Nun, was hat der Arme gemacht, er hat seine Armbanduhr als Referenz verwendet.
Er hätte aber wissen müssen das das nicht korrekt ist, korrekt im Zusammenhang mit der Steinewerferei.
Denn da ist eine andere Referenz festgelegt.

Die RT kennt nur Eigenreferenz.
Ist es da ein Wunder wenn sich etwas verbiegen und verkrümmen muss (Raumzeit) um die Behauptungen aufrecht zu erhalten?
Man erfindet „Sündenböcke“.
Der Hinweis das sie ja richtig und vieltausendmal bestätigt wurde sagt überhaup nichts.
Bei der Steinewerferei gibts auch nur Selbstbestätigung.
Da wird nur bestätigt das es die gleichen Mengen sind, sonst nichts, überhaupt nichts.
Mengen von Impulsen pro Ereignis.
Wenn die Uhr jeden Tag, also bei Beginn des Werfens anders taktet, merkt das überhaupt niemand.

Dies würde erst erkennbar wenn man mit einer anderen Uhr vergleichen würde.
Das ist aber beim Steinewerfen nicht vorgesehen.

Die RT vergleicht sich selbst!

So das soll reichen.
Schliesslich will ich nicht weiter stören.
Ausserdem ist dieses Blatt nicht gerade für Kritiken (Kritiker)eingerichtet worden.

Danke für die Aufmerksamkeit und die Bereitstellung des Forumplatzes.

Kurt