Warum soll Gravitation und der schnellere Uhrengang
zusammenhängen.
Ich habe keine „(kurz: ART) beschreibt die“
Beschreibung sondern eine Erklärung (von dir) erwartet.
Die ART ist die Erklärung. Mir ist schon klar, dass sie Dir
nichts nützt, wenn Du sie nicht verstehst, aber das ist nicht
mein Problem.
Muss ich sie denn -verstehen-?
Oder ist es sonst unmöglich die Natur, was das auch immer sein soll, in ihrem Wirken zu erkennen und zu verstehen was abgeht, wies abgeht?
Eine Beschreibung der Vorgänge reicht mir nicht, insbesondere dann nicht wenn sie auf Egoismus/Eigenbezug aufgebaut sind.
Auf den Egoismus das nur „ich“ derejenige bin der beurteilen kann was abläuft.
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„ich“ sehe auf dem Berg oben das der Zeiger der Rathausuhr langsamer tickt als meine Armbanduhr (obgleich ich weiss das sie -richtig geht-).
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„ich“ (Wanderer) sehe das die Steine im gleichem Takt vorbeikommen den die Rathausuhr macht, ich sehe aber auch das meine Armbanduhr mir suggeriert das sie langsamer als eine Sekunde vorbeikommen.
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„ich“ höre, stehend neben dem Rathaus, das der Steinewerfer da oben runterschreit -schick endlich ein richtiges Sekundensignal rauf denn meine Armbanduhr sagt mir das es länger als eine Sekunde dauert bis der nächste Wurfbefehl eintrifft-.
Der Wanderer sagt, -schläft- denn der da oben weil er länger als eine Sekunde braucht um den nächsten Stein zu werfen.
Der Beobachter bei der Uhr sagt, hui die Steine kommen genau richtig, genau im Sekundentakt an.
Er kann aber nicht verstehen wieso er sich beschwert das der Wurftakt oben zu langsam ankommen soll.
Er geht deswegen zu ihm hoch und schaut in seinem Abwurfbuch nach, es müssen genau die Steine geworfen worden sein die ihm als Wurfbefehl von unten aufgetragen wurde.
Als er oben ist fragt ihn der Steinewerfer wieso er denn so langsam die Befehle geschickt hat, schliesslich hat seine Armbanduhr im mitgeteilt das die Sekunde nicht eingehalten wurde, es zu langsam ging.
Im Abwurfbuch steht das die richtige Zahl abgeworfen wurde.
Er wird deswegen den Steinewerfer loben und ihm sagen das seine Armbanduhr ihm etwas vorgemacht habe.
Dieser vertraut aber seiner Armbanduhr, schliesslich ist sie ja was -gutes- ja so gut wie die Rathausuhr, und vergleicht sie bei nächster Gelegeneit vor Ort mit der Rathausuhr.
und siehe da, sie taktet perfekt richtig, jedoch ist ihm aufgefallen das sie vorgeht, sie zeigt also eine höhere Zahl, genannt Uhrzeit, an als die Rathausuhr.
Jetzt wird ihm vielleicht auch klar das er seiner Uhr nicht trauen kann denn sie geht oben am Berg schneller als unten im Tal.
Ach ich Dummerl, da hab ich vor lauter Beschreibungseifer vergessen die „Wahrheit“ zu berücksichtigen.
Die „Wahrheit“ die, die nur die beschreibende Theorie verkündet.
Es ist ja die Zeitdilatation, die macht das.
Aha, so ist das also.
Die Frage ist nur was das bringen soll wenn man etwas das überhaupt nicht existiert dafür verantwortlich macht das es anders vergehen soll.
Was ist denn Zeit, was vergeht da.
Nun, ist ja auch egal, es gibt keine Zeit.
Abschliesend für all diejenigen die noch einen Denkapparat besitzen der in der Lage ist logisch und kritisch zu agieren, also nicht mit RT… die Lösung des „Steinewerfens“.
Die Behauptung lautet: Überall eine Sekunde,
ob am Berg oben oder nicht, jede Aktion geschieht im Sekundenabstand.
Das ist auch ganz logisch (für all die die nicht in RT gefangen sind)
denn der Takt wurde ja zum Ort hingebracht.
Der Steinewerfer hat den Originaltakt vorgesetzt bekommen und danach gehandelt.
Den Originaltakt, die Originalsekunde.
Es spielt überhaupt keine Rolle wie lang der Takt zum Berg rauf unterwegs ist, ob es über eine Leitung geht, jemand raufruft, eine Brieftaube das erledigt, er selber auf den Rathauszeiger schaut.
Der Abstand ist immer der Gleiche, immer eine Sekunde, immer die definierte Sekunde, immer 1000 000 Takte des Mutteroszillatzors der Rathausuhr.
Nichts und niemand, und vor allem keine Theorievorstellungen und Behauptungen, kann diesen Umstand ändern oder irgendwie beeinflussen.
Um die Bahauptungen zu beweisen wurde der Zähler bereitgestellt.
Er hat zwei Eingänge.
a’ für die zu zählenden Takte welche dann in der Anzeige dargestellt werden.
b’ für das Ereignis. Das Ereignis kann der Abwurf, das Vorbeikommen der Steine, die Ankunft unten sein.
Jedes Ereignis an jedem Ort im Zusammenhang mit der Steinewerferei.
So dieser Zähler sammelt die Impulstakte die an seinem Impulseingang (a) eingehen, er summiert sie intern auf und legt sie dann, sobald am Eingang (b) ein -Ereignis- signalisiert wird, auf die Anzeige.
Wenn also zwischen zwei Ereignissen 1000 000 Impulse eingegangen sind dann steht in der Anzeige 1000 000 drin.
Dies solange bis das nächste -Ereignis- den neuen Wert einschreibt.
Wenn man nun oben beim Steinewerfer die Impulse seiner Armbanduhr als Taktimpulse verwenden würde dann würde da eine Zahl > 1000 000 erscheinen.
Denn seine Armbanduhr läuft ja schneller als die Befehle zum Abwurf raufkommen.
Da aber nicht seine Uhr die zu zählenden Pulse liefert, sondern die Uhr unten im Rathaus (zur Erinnerung: dem Zähler werden mit Hilfe einer Schleppleitung die Impulse der Rathausuhr geliefert…
Der Zähler kann überall dahin gebracht werden wo er messen soll.
Dazu verwendet er eine Schleppleitung die ihm die Oszillatorschwingung
der Uhr bereitlegt.
Alternativ kann er auch den Sekundenzeiger der Rathausuhr fernablesen
und damit seinen internen 1 Mhz-Oszillator synchronisieren.
ist es unmöglich das hier eine andere Zahl als 1000 000 erscheint.
Es wird nichts anders gemacht als die gleichen Impulse verglichen!!!
Die Rathausuhr macht aus 1000 000 Impulsen die Sekunde.
Der Zähler beurteilt diese Sekunde und stellt die Zahl der oszillatortakte dar. Es sind halt genau 1000 000
Also ist der Beweis erbracht.
Überall gehts im Sekundentakt zu Werke.
Zum Nachdenken:
Jede Aussage zu irgendeiner Grösse ist nur dann sinnvoll wenn die Basis dazu abgegeben wird.
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Er ist mit 100 KM/h gefahren.
Die Basis ist die Strasse, sie wird als Grundlage der Aussage verwendet (meisst stillschweigend).
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die Frequenz beträgt 1 Mhz.
Die Frequenz ist nur dann sinnvoll zu benennen wenn die verwendete/bezogene Referenz genannt wird.
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das Boot des Nachbarn ist 10 Meter lang.
Dazu ist als Referenz der Meter angenommen der als Referenz in Paris steht oder der Meter der durch Lichtlaufdauer ermittel wurde.
Meine Uhr (der Steinewerfer) sagt mir das die Steinewurfbefehle zu langsam, also in grösserem Abstand als einer Sekunde, ankommen.
Nun, was hat der Arme gemacht, er hat seine Armbanduhr als Referenz verwendet.
Er hätte aber wissen müssen das das nicht korrekt ist, korrekt im Zusammenhang mit der Steinewerferei.
Denn da ist eine andere Referenz festgelegt.
Die RT kennt nur Eigenreferenz.
Ist es da ein Wunder wenn sich etwas verbiegen und verkrümmen muss (Raumzeit) um die Behauptungen aufrecht zu erhalten?
Man erfindet „Sündenböcke“.
Der Hinweis das sie ja richtig und vieltausendmal bestätigt wurde sagt überhaup nichts.
Bei der Steinewerferei gibts auch nur Selbstbestätigung.
Da wird nur bestätigt das es die gleichen Mengen sind, sonst nichts, überhaupt nichts.
Mengen von Impulsen pro Ereignis.
Wenn die Uhr jeden Tag, also bei Beginn des Werfens anders taktet, merkt das überhaupt niemand.
Dies würde erst erkennbar wenn man mit einer anderen Uhr vergleichen würde.
Das ist aber beim Steinewerfen nicht vorgesehen.
Die RT vergleicht sich selbst!
So das soll reichen.
Schliesslich will ich nicht weiter stören.
Ausserdem ist dieses Blatt nicht gerade für Kritiken (Kritiker)eingerichtet worden.
Danke für die Aufmerksamkeit und die Bereitstellung des Forumplatzes.
Kurt