Steinewerfen

So stehts in der Beschreibung!

Er zeigt immer und überall die Zahl 1000 000 an,
also eine Sekunde
.

Nein, so steht es in Deiner Behauptung. In der Beschreibung
fehlt das „immer“.

Wo sollte denn da ein -immer- stehen/fehlen?
Oder was verändert das weils nicht da steht wo es ev. stehen sollte/könnte?

Es steht bei der Beschreibung wie die Behauptung, die oberhalb steht, zu beweisen ist.

Wenn dir -immer- nicht gefällt dann manch halt -nur- daraus.
Es ändert nichts.
Hier nochmal der Originaltext, rausgeholt aus dem Archiv.
Es steht im vorletzten Absatz, vor dem „Hinweis“

Mich würde eher interessieren ob dir der Ablauf auch wirklich klar ist, du erkannt hast wieso kein anderes Ergebnis möglich ist.
Selbst wenn die Armbanduhr des Steinewerfers dreimal so schnell oder nur 1/3 so schnell wie die Uhr unten beim Rathaus saust.
Selbst wenn der Berg Mondhoch ist oder nur 1 cm, es ist vollkommen egal.

Dieses Beispiel sollte denjenigen zu denken geben die nicht mehr in der Lage sind -logisch- zu denken, sich so in RT begeben haben/bewegen/denken das sie nichtmal die allereinfachsten Zusammenhänge -normal- zu sehen in der Lage sind.

Es sollte zeigen das die RT keinen Bezug hat, ihn sich selbst macht, und damit eben solche „Naturverständnisveränderungen“ regerecht heraufbeschwört.
Es ist eine Blamage das Physiker sagen „was können wir dafür das die Natur so seltsam ist“
Sie sind es selbst die ihr das andichten.
Naja, sie beschreiben sie ja nur.

Und der Bezug ist vorhanden, sehen müsste man ihn halt wollen (oder muss ich schreiben „dürfen“?)

Kurt

---------- Steinewerferei ---------------

Bei der Steinewerferei gibt es eine Uhr beim Rathaus unten im Tal.

Diese Rathausuhr schwingt mit einer Frequenz von irgendwo bei 1 Mhz.
Sie hat einen Teiler eingebaut,
dieser teilt den Oszillatortakt durch 1000 000

Dieser Takt wird Sekunde genannt.

Dieser Takt wird mit einer Leitung zum Steinewerfer,
welcher einen ausreichenden Vorrat an Steinen hat,
hochgebracht.
Der Taktpuls wird dem Steinewerfer signalisiert.
Alternativ kann er auch den Zeiger der Rathausuhr einsehen.

Pro Takt, also jede Sekunde, wirft er einen Stein ins Tal runter.
Diese kullern immer gleich bis zur Uhr.

Sich erholende, unbewegte Wandere können auf den einzigen Zeiger
der Rathausuhr, welcher von den Sekundenimpulsen
weitergesetzt wird, schauen.

Sie berichten abends dass im Sekundentakt Steine
an ihnen vorbeigekommen sind.
Immer gleich,
immer einer pro Sekunde.

Meine Behauptung ist nun so:

  • es wird der Rathausuhrzeiger im Sekundentakt weitergesetzt
  • es werden im Sekundentakt Steine abgeworfen
  • es kommen im Sekundentakt Steine an den Wanderern vorbei
  • es kommen im Sekundentakt Steine unten bei der Uhr an

Um dies zu beweisen wird ein Zähler verwendt.
Dieser Zähler hat zwei Eingänge.
es sind:
a’ der Eingang für den Oszilltortakt der Uhr beim Rathaus von 1 Mhz
b’ der Ereigniseingang

Der Zähler kann überall dahin gebracht werden wo er messen soll.
Dazu verwendet er eine Schleppleitung die ihm die Oszillatorschwingung
der Uhr bereitlegt.
Alternativ kann er auch den Sekundenzeiger der Rathausuhr fernablesen
und damit seinen internen 1 Mhz-Oszillator synchronisieren.

Der Eingang (b) wird genutzt um die Ereignisse einzubringen.
Um zu signalisieren das ein Stein

  • abgeworfen wurde
  • vorbeigekommen ist
  • angekommen ist.

Er zeigt die Anzahl von Oszillatortakten an die sich
zwischen zwei Ereignissen angesammelt haben.

Er zeigt immer und überall die Zahl 1000 000 an,
also eine Sekunde.

Hinweis:
Es wird vorausgesetzt das sich wärend des –Steinewerfens- die
Bedingungen und Umstände nicht ändern.
Das die Steine immer gleich runterfallen, der Oszillator
ausreichend genau taktet, der Zähler eine ausreichend genaue Auflösung
besitzt.

------------------- END ----------------------------------------

So stehts in der Beschreibung!

Er zeigt immer und überall die Zahl 1000 000 an,
also eine Sekunde
.

Nein, so steht es in Deiner Behauptung. In der Beschreibung
fehlt das „immer“.

Wo sollte denn da ein -immer- stehen/fehlen?

Da Dir anscheinend entfallen ist, was Du geschrieben hast, zitiere ich es für Dich:

"Diese Rathausuhr schwingt mit einer Frequenz von irgendwo bei 1 Mhz.
Sie hat einen Teiler eingebaut,
dieser teilt den Oszillatortakt durch 1000 000

Dieser Takt wird Sekunde genannt."

Da steht nirgends, dass das diese Definition - anders als bei richtigen Uhren - nicht nur für den jeweiligen Standort der Rathausuhr, sondern immer und vor allem überall gelten soll. Das meinst Du erst zum Schluß aus dem Gedankenexperiment folgern zu können. Tatsächlich ergibt sich das aber nicht aus Deinem Gedankenexperiment, sondern Du müsstest es bereits am Anfang als Voraussetzung hinein stecken, was Du aber versäumt hast. Deshalb sind Deinem Behauptungen nach wie vor falsch.

Oder was verändert das weils nicht da steht wo es ev. stehen
sollte/könnte?

So wie Du es geschrieben hast, ist Deine Sekunde ein Zeitmaß und die Zeit hängt nun einmal vom Gravitationspotential ab. Wenn das rauskommen soll, was Du gern haben willst, musst Du Deine „Sekunde“ gewaltsam zu etwas machen, was nicht der gravitativen Zeitdilatation unterliegt, indem Du definierst, dass sie immer und vor allem überall 1000000 Takten der Uhr, vom jeweiligen Standort aus gesehen, entsprechen soll. Dann ist es aber kein Zeitmaß mehr und es stellt sich die Frage, was das Ganze soll.

Es steht bei der Beschreibung wie die Behauptung, die oberhalb
steht, zu beweisen ist.

Da gibt es nichts zu beweisen. Entweder Du lässt es so stehen, wie es ist, dann ist es falsch, oder Du setzt bereits am Anfang voraus, was Du beweisen willst, dann hast Du einen Ringbeweis.

Sag mal, hast dus immer noch nicht begriffen oder meinst du mit einer neuen Finte dich aus der pos. Bestätigung rauswinden zu können?

Die Sekunde ist definiert, ebenso fest wie eine Definition eben nur sein kann.
Der Beweiserbringungsmodus ist festgelegt, so fest wie es eben nur sein kann.

Es ist nicht mein Bier wenn in der RT, eine nur beschreibenden Theorie, sich kein Bezug findet, bzw. der Eigenbezug heilig ist.
Besser gesagt jeder natürliche Bezug verbannt und ein egoistischer Selbstbezug eingeführt wurde.

Dieses Verhalten tangiert in keiner Weise meine Behauptungen, es interessiert einfach nicht.
Es spielt überhaupt keine Rolle ob die RT-Anhänger meinen das Zeit vergeht, es gibt keine Zeit, meinen das sich Raum verbiegt, es existiert nichts was als Raum bezeichnet werden könnte.

Die Sekunde ist aus 1000 000 Takten der Rathausuhr, des Uhrenoszillators, hergestellt, keinem mehr, keinem weniger.
Das ist Fakt und der gilt.

Diese Sekunde gilt wann und wo man sich darauf beziehen mag, bezieht.
Es gibt keinen Umstand der dies verändern könnte.

Du kannst hingehen wo du willst, meinetwegen auf den Mount Ev…,
die Sekunde bleibt die Sekunde.
Diese Sekunde gilt überall im All, nichts kann das verändern.
Also gilt sie auch auf dem Berg oben.

Und diese Sekunde wird als Grundlage für den Steineabwurf verwendet.
Dazu wird sie per Leitung zum Steinewerfer hochgebacht.
Der wirft Steine indem er die ihm von unten, von der Uhr im Rathaus erzeugten, ihm gelieferten Sekunden, beobachtet und dann handelt.

Der Beweis das es sich oben ebenfalls um diese Sekunde handelt, das nichts und niemand diese Sekunde verändern kann, das nichts und niemend diese Sekunde verändert hat, muss sie an Ort und Stelle beobachtet/beurteilt/verglichen werden.
Denn das ist der legitim(st)e Weg um auch eine brauchbare Aussage zu machen.

Und wie vergleicht man?
Indem man eine Referenz bereitstellt/benutzt und den Prüfling gegen diese Referenz prüft/vergleicht.

Also muss eine Referenz her, Die Referenz zum Berg hochgebracht, oben zur Verfügung gestellt werden.
Zu der Stelle wo der Vergleich, die Prüfung stattfindet.

Beurteilt werden muss:

  • es werden im Sekundentakt Steine abgeworfen

Da kann es nur zwei Ergebnisse geben.
Entweder ein ja oder ein Nein.

Also muss die Sekunde her, koste es was es wolle.

Die Sekunde ist zwar schon durch den Abwurfimpuls für den Werfer vorhanden, aber das könnte ja zu Missverständnissen führen, Manipulationen stattgefunden haben, Ausweichmannövern Tür und Tor öffnen.

Also wird die Basis der Sekunde verwendet.
Die Basis der Sekunde sind 1000 000 Oszillatortakte der Uhr die beim Rathaus steht.

Diesen Grundtakt hab ich hochgebracht, das erledigt die Schleppleitung des Zählers.

Wenn, wie behauptet, die Steine oben im Sekundentakt abgeworfen werden, dann müssen es 1000 000 dieser Takte sein, und zwar genau die Takte, dieser Takte die unten die Sekunde erbringen,erzeugen, keine anderen!!.

Denn sonst werden Äpfel mit Birnen verglichen.

Also was kommt raus?

Es kommt raus das es 1000 000 Takte der Oszillatorschaltung, des Mutteroszillators der Rathausuhr sind.
Das bedeutet das die Sekunde die oben gemessen wurde eine Sekunde dauert, eine Sekunde ist.
Es zu keinerlei Veränderungen gekommen ist.
Es auch keine Manipulationen des Abwurfbefehles gegeben hat, denn das würde sofort auffallen.

So nun überleg dir den nächsten -strategischen Schachzug- oder gib endlich zu das meine Behuptungen stimmen.

Kurt

Hallo Dr. Stupid,
irgendwie find ich mich selbst ein bisser vies.
Ich verlange von dir das du mir bestätigst das
meine Behauptung das -grünes Gras grün ist- richtig ist.

Du kannst es anscheindend nicht weil der „Glaube“ RT dies nicht zulässt.

Darum verzichte ich auf deine Bestätigung meiner Behauptung und werde dich hier in diesem Zusammenhang nicht weiter in diese Verlegenheit bringen.
Denn dann musst du dich nicht entscheiden ob du der Vernunft zustimmst, sie walten lässt, oder den Aussagen der RT die Stange zu halten hast.

Kurt

Hallo,

Du kannst es anscheindend nicht weil der „Glaube“ RT dies
nicht zulässt.

Angesichts der Tatsache, dass Du tagtäglich die RT anwenden und dadurch überprüfen kannst, ist das eine reichlich dümmliche Unterstellung.
Gruß
loderunner

Wo denn? Beispiel.

Kurt

Wo denn? Beispiel.

GPS.

Wo denn? Beispiel.

GPS.

Sonst nochwas?

Beim GPS läuft die Uhr in den SAT’S schneller als sie dies auf der Erde herunten tun würde.
Darum werden sie korrigiert.
Der Soll/Ist-Vergleich findet in sogenannten Orbitalstationen statt, der Korrekturwert wird dann raufgeschickt.

Wozu dabei die seltsamen egoistischen Ansichten der RT notwendig wären erschliesst sich vielleicht nur denen die daran -glauben-, denen man das so vorsagt.

Kurt

Wo denn? Beispiel.

GPS.

Sonst nochwas?

Ja. Allerdings etwas komplizierter: es gibt keine Magnetkraft. Die ist nichts anderes als die unter Berücksichtigung der RT umgerechnete elektrostatische Kraft. Lies hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrodynamik#Elektrod…

Beim GPS läuft die Uhr in den SAT’S schneller als sie dies auf
der Erde herunten tun würde.

Nee, so einfach ist das nicht. Sie läuft einerseits schneller, andererseits langsamer als auf der Erde. Weil zum einen die Satelliten keiner Erdbeschleunigung unterliegen (sie sind im freien Fall), sich aber andererseits in Bezug auf die Erde bewegen.

Darum werden sie korrigiert.

Fast richtig.
Sie werden mehrmals täglich korrigiert, aber zusätzlich auch kompensiert - so oft könnte man gar nicht korrigieren, dass das ohne Kompensation ginge.

Der Soll/Ist-Vergleich findet in sogenannten Orbitalstationen
statt, der Korrekturwert wird dann raufgeschickt.

Eine Orbitalstation ist eine Raumstation. Die hat mit GPS nichts zu tun.
Ebenso wird kein Soll/Ist-Vergleich vorgenommen (was sollte der denn bringen? Der richtige Wert ist wichtig, nicht die Abweichung), sondern einfach ein Synchronsignal raufgeschickt.

Wozu dabei die seltsamen egoistischen Ansichten der RT
notwendig wären erschliesst sich vielleicht nur denen die
daran -glauben-, denen man das so vorsagt.

Dann berechne doch mal den Korrekturfaktor ohne die Regeln der RT, Du Schlaumeier.

Gruß
loderunner

Beim GPS läuft die Uhr in den SAT’S schneller als sie dies auf
der Erde herunten tun würde.

Nee, so einfach ist das nicht. Sie läuft einerseits schneller,
andererseits langsamer als auf der Erde. Weil zum einen die
Satelliten keiner Erdbeschleunigung unterliegen (sie sind im
freien Fall), sich aber andererseits in Bezug auf die Erde
bewegen.

Um das Warum geht es erstmal nicht.
In Verbinmdung mit -Steinewerferei- geht es ums Verständnis
zu Bezügen.
Es ist eindeutig erkennbar das die Uhr oben schneller tickt als ihre Schwester unten.
Das ist doch eine leicht verivizierbare Aussage.
Wieso eierst du da so rum?

Darum werden sie korrigiert.

Fast richtig.
Sie werden mehrmals täglich korrigiert, aber zusätzlich auch
kompensiert - so oft könnte man gar nicht korrigieren, dass
das ohne Kompensation ginge.

Mir ist nicht klar was du unter Kompensation versteht.
Meinst du mit Kompensation die Anpassung der Quellfrequenz?
Also die Anpassung des Oszillators, die Erniedrigung der Oszillatorfrequenz?
Wenn ja, das meiste ich mit Anpassung.
Es hat ja keinen Sinn nur die Uhrzeit neu zu stellen wenn die Frequenz nicht stimmt, immer noch zu hoch ist.

Der Soll/Ist-Vergleich findet in sogenannten Orbitalstationen
statt, der Korrekturwert wird dann raufgeschickt.

Eine Orbitalstation ist eine Raumstation. Die hat mit GPS
nichts zu tun.

Uups, so hoch wollte ich eigentlich nicht hinaus, vielleicht tuts eine Fundamentalstation auch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wettzell

Ebenso wird kein Soll/Ist-Vergleich vorgenommen (was sollte
der denn bringen? Der richtige Wert ist wichtig, nicht die
Abweichung), sondern einfach ein Synchronsignal raufgeschickt.

Naja, ein Vergleich wird schon vorgenommen, wie sollte man denn sonst wissen wie der oszilliert!
Ein Synchronsignal allein bringt nicht viel weil er dann ev. zu schnell wieder wegläuft.

Wozu dabei die seltsamen egoistischen Ansichten der RT
notwendig wären erschliesst sich vielleicht nur denen die
daran -glauben-, denen man das so vorsagt.

Dann berechne doch mal den Korrekturfaktor ohne die Regeln der
RT, Du Schlaumeier.

Was hat eine Berechnung mit der RT zu tun?
Es ist bekannt wieviel Geschwindigkeit und Höhe ausmachen, das lässt sich händeln.
Bei -deiner- RT bedarf es gleich zweier (ART und SRT).

Sonst nochwas?

Ja. Allerdings etwas komplizierter: es gibt keine Magnetkraft.
Die ist nichts anderes als die unter Berücksichtigung der RT
umgerechnete elektrostatische Kraft. Lies hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrodynamik#Elektrod…

Wenn es schon so losgeht,
—Wicki—
Die Elektrodynamik ist die physikalische Theorie der elektrischen und magnetischen Felder, der elektromagnetischen Wellen und der Photonen

„physikalische Theorie“
Das ist schon der erste Hinweis das es mit der -Natur- selbst nichts zu tun haben muss.
Das -physikalische- Begriffe verwendet werden.
Nun, wär egal, jedoch sind diese Begriffe meisst nur Einbildungen und Vorstellunghilfen und Ersatzdinger.

„elektrischen und magnetischen Felder“
Es existiert nichts was als Feld angesehen werden könnte.
Ein Feld, im hier verwendetem Sinn, ist ein reiner Ersatzbegriff ohne Entsprechung in der -Natur-.

„Photonen“
DER Falschbegriff des vergangenen und andauernden Jahrhunderts.
Es ist so einfach zu zeigen das es keines Photons bedarf um Licht zu erklären.
Wann hört endlich jemand zu??

----Wiki-----------
Die Elektrostatik ist der Spezialfall unbewegter elektrischer Ladungen und statischer (sich nicht mit der Zeit ändernder) elektrischer Felder. Sie kann in Grenzen auch verwendet werden, solange die Geschwindigkeiten und Beschleunigungen der Ladungen und die Änderungen der Felder klein sind.

Es ist ja OK wenn diese ganze Theorien verwendet werden um eine Arbeitsgrundlage zu besitzen.
Es ist nicht nur OK, es ist sehr wichtig das es sie gibt!

Aber! um die -Natur- zu verstehen sind sie total ungeeignet.

„elektrischer Ladungen“
Es existiert keine Ladung!!!
Teilchen zeigen ein Verhalten das ein -geladensein- vermuten lässt.
Vermuten ja, sein, nein.

-----Wiki-----
Elektromagnetische Wellen hingegen sind die einzige Form des elektromagnetischen Feldes, die auch unabhängig von einer Quelle existieren kann. Sie werden zwar von Quellen erzeugt, können aber nach ihrer Erzeugung unabhängig von der Quelle weiterexistieren. Da Licht sich als elektromagnetische Welle beschreiben lässt, ist auch die Optik letztlich ein Spezialfall der Elektrodynamik.

„Elektromagnetische Wellen hingegen sind die einzige Form des elektromagnetischen Feldes, die auch unabhängig von einer Quelle existieren kann.“

Es ist zum Haaaareausraufen!!
Es gibt kleine elektromagnetischen Wellen, welche nochdazu Transversal sein sollen und sich über ein Feld, welches ebenfalls nicht existiert, ausbreiten sollen.

„Sie werden zwar von Quellen erzeugt, können aber nach ihrer Erzeugung unabhängig von der Quelle weiterexistieren“

Und warum dies Seltsamkeit, diese Verwunderung, dieses AHA!
Da macht wohl das Feld eine Ausnahme und lebt weiter selbst wenn die Ursache oder besser gesagt das Nest des Feldes schon längst nicht mehr existiert.

Lächerlich, einfach lächerlich.
Licht/Funk, ist ein durch Resonanzkörper erzeugter Vorgang(gänge) dessen Wirken im Medium sich im Medium (demselben) als longitudinales Druckausgleichen fortpflanzt.

Einmal erschaffen (Quelle) „ewiger“ Ausgleich.
Zumindest solange bis sich Materie in den Weg stellt und die Wirkungen aufnimmt.

„Da Licht sich als elektromagnetische Welle beschreiben lässt, ist auch die Optik letztlich ein Spezialfall der Elektrodynamik“

Da gehts gleich wieder mit einer Falschannahme los.

Als „elektromagnetische Welle“ beschreiben lässt, na gut.
Aber so ein Ding existiert einfach nicht!

Kurt