Strafanzeige o.ä. möglich?

Moin,

angenommen, eine Finanzfirma hat mit mir ein Abo abgeschlossen, in der ich Aktientipps bekomme. Klar, wenn die Tipps nicht fruchten, kann man nix machen, ist mir schon klar.

Aber; was ist, wenn ich bereits vor einem halben Jahr darauf hingewiesen habe, das sich die Kurse nach unten bewegen, und dann im Laufe der nächsten Monate bis heute mehrfach gefragt habe (diesem Unternehmen) ob ich nun verkaufen soll, oder nicht. Und dieser Unternehmer hat nie reagiert. Tel. ist er nicht erreichbar, die Mails sind aber auch nicht zu mir zurück gekommen. Die Internetseite steht nach wie vor online, und die angegebene Mailadresse ist auch korrekt.

Ist das nicht irgendwie als fahrlässig o. so ähnlich zu bewerten?

Kann ich da irgendwie STrafanzeige stellen, vielleicht wegen Betrug o. ä. ?

Keine Ahnung?? => welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich?

Grüße
Jürgen

Hallo,
für den Spassfaktor dieses Artikels bekommst du von mir noch einen Stern!

Gruß cooler

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Hallo,
für den Spassfaktor dieses Artikels bekommst du von mir noch
einen Stern!

Gruß cooler

Hallo,

und für diese blöde Antwort bekommst du von mir gar nix.

Grüße
Jürgen (der nicht so „anonym“ ist wie „cooler“.)

PS: eine Bitte noch von mir; verkneife dir bitte weitere Kommentare.

Moin,

angenommen, eine Finanzfirma hat mit mir ein Abo
abgeschlossen, in der ich Aktientipps bekomme. Klar, wenn die
Tipps nicht fruchten, kann man nix machen, ist mir schon klar.

genau- die Anlageentscheidung liegt ja bei Dir

Aber; was ist, wenn ich bereits vor einem halben Jahr darauf
hingewiesen habe, das sich die Kurse nach unten bewegen, und
dann im Laufe der nächsten Monate bis heute mehrfach gefragt
habe (diesem Unternehmen) ob ich nun verkaufen soll, oder
nicht.

Dann liegt die Entscheidung, nichts zu tun bei Dir. Diese „Berater“ haben Dich ja nicht mit Waffengewalt am Verkauf gehindert, hoffe ich.

Ist das nicht irgendwie als fahrlässig o. so ähnlich zu
bewerten?

Von Dir, ja. Das ist leider das eigene Pech.

Kann ich da irgendwie STrafanzeige stellen, vielleicht wegen
Betrug o. ä. ?

Kannst Du. Das ist ja das Prinzip unseres Rechtsstaates. Anzeigen kannst Du jeden wegen allem.
Nur muss der angezeigte Bestand auch vorliegen und beweisbar sein.

Seriös ist diese Tippgeberagentur vielleicht nicht gerade, vielleicht sind sie auch zu teuer, für die Leistung die sie bringen, vielleicht haben Sie Dich sogar um Deinen Monatebeitrag geprellt.

Dagegen vorzugehen wird sicherlich schwer werden, denn Tipps haben Sie ja geliefert, nur auf Fragen haben Sie nicht reagiert (war das denn überhaupt Vertragsbestandteil?)

Deine Kursverluste aber sind rein Dein Bier, die kannst Du denen nicht aufhalsen (wo immer die Herrschaften Ihren Sitz haben)…

Wenn Du unbedingt was unternehmen willst und Dich um Deine Teilnehmergebühren betrogen willst, such einen Anwalt auf - aber ganz ehrlich, ich denke nicht, dass Deine Chancen den Aufwand wert sind.

Grüße

Uwe

Deine Kursverluste aber sind rein Dein Bier, die kannst Du
denen nicht aufhalsen (wo immer die Herrschaften Ihren Sitz
haben)…

aber ganz ehrlich, ich denke nicht, dass Deine Chancen den
Aufwand wert sind.

Hi Uwe. Danke dir.

Um deine Fragen und Bemerkungen zu beantworten;

1.) es handet sich um die sog. „Millionenanlage“. Leicht zu finden mit diesem Suchwort im Internet. Die Tipps die ich erhalten habe, haben defakto nix gebracht. Konkret habe ich je 1000 Euro investiert. Jede Aktie ist momentan noch rund 100 Euro wert. Ein Verlust, der „nicht schön“ ist. Aber ja, ich werds wohl überleben.

2.) Aufwand; nun ja, wahrscheinlich wird sich der Aufwand nicht lohnen, es sei denn ich finde einen Anwalt, der rein auf Erfolgbasis arbeitet. Aber ich denke mal, das ich den in diesen meinem Leben nicht (mehr) finden werde.

Und; wie gesagt ist mir schon klar, das ich der Blödmann bin. Ich wollte auch nur wissen, welche rechtlichen Möglichkeiten es vielleicht gibt, und vor allem wollte ich zeigen, das die Damen und Herren von der „Millionenanlage“ sich offenbar einen Dreck darum scheren, was mit meinen Geld passiert, das ich exakt in die Aktien anelegt habe, die die mir empfohlen haben.

Etwas VÖLLIG anderes wäre es gewesen, wenn die „Damen und Herren“ (ich glaube es ist eh nur eine ein Mann Firma). Mich mal rechtzeitig angesprochen/angeschrieben hätten, und mir schlicht gesagt hätten: also sorry, die Aktie entwickelt sich offenbar doch nicht so, wie wir das erwartet / erhofft haben. Bitte überlegen Sie selber, ob Sie die Aktie evlt. abstossen möchten. Sie können so weitere Verluste verhindern, Sie können dann aber auch definitiv keinen Gewinn mehr machen…

…ich denke, das muss man einfach erwarten können, ein wenig Unterstützung.

Aber gut, ich hake das Thema ab, und werde hier und da in Netz über diese netten Damen und Herren mal informieren.

Also ich sage ja nichts Schlechtes. Nein, also auf keinen Fall, wie komme ich denn dazu? Ich kann doch nichts Schlechtes sagen, nur weil läppische 2000 Euro nun verbraten wurden. Also nein, das bilde ich mir nicht ein. Was sind schon 2000 Euro. Ja, das ist mir doch klar. Nein, ich sage nur, das ein Tipp dieser schlauen Finanzleute mich bis jetzt knapp 2000 Euro gekostet hat, und das ich eben schlechte Erfahrungen gemacht habe mit der „Millionenanlage“. Das sind ja auch Fakten, oder irre ich mich da???

Grüße
Jürgen

Dann liegt die Entscheidung, nichts zu tun bei Dir. Diese
„Berater“ haben Dich ja nicht mit Waffengewalt am Verkauf
gehindert, hoffe ich.

Nö, das wohl nicht, aber durch „Nicht informieren“ haben sie den Eindruck erweckt, es sei alles in Butter. Offenbar kann man als Anleger jedoch NICHT erwarten, das man INFORMIERT wird, wenn die Sachen aus dem Ruder laufen. Sorry, das wusste ich nicht :smile:

Offenbar muss man als Anlege ständig selber die Aktienkurse im Auge behalten. Nur, wenn ich das wirklich mache, dann brauche ich doch nicht mehr solche „Flachpfeiffen“. Dann kann ich es ja gleich selber machen. DANN kann ich mich auch selber in den Ar… treten, wenn die Kurse mistig verlaufen sind, ich also auf den falschen Gaul gesetzt habe.

Hallo,

1.) es handet sich um die sog. „Millionenanlage“.

diesen Anlegerbrief kenne ich nicht, aber einige andere funktionieren bspw. so: 128 potentiellen Kunden wird eine kostenlose Anlageempfehlung zugeschickt, wobei die eine Hälfte eine andere enthält als die andere. Im Zweifel wird der einen Gruppe der Kauf eines volatilen Papiers empfohlen und der anderen Gruppe der Verkauf bzw. der Kauf eines Puts.

Nach einer gewissen Zeit erhält die Gruppe von 64 Leuten, die bei Umsetzung des Tips Geld verdient hätten wieder eine kostenlose Anlageempfehlung nach dem gleichen Prinzip. Spätestens die 32 Personen, die nach dem zweiten Tip richtig Kohle verdient hätten, werden gerne darüber nachdenken, ob sie den Brief nicht regelmäßig und gegen Gebühr erhalten wollen.

Die kleine Zahl der Abonennten bei der Millionenanlage spricht ein bißchen dafür, daß das da genauso läuft, sicher bin ich mir natürlich nicht.

Noch zu Deiner Frage: Du bist im Frühjahr mit recht deutlichen Worten hier im Forum auf die Risiken hingewiesen worden. Unabhängig von der Frage, warum Du diesen Hinweisen nicht gefolgt bist sondern denen von einem windigen Börsenbrief, wirst Du Dir die Frage von einem Richter im Zweifel gefallen lassen müssen, wieso Du behauptest, so gutgläubig und den Millionenbriefleuten praktisch ausgeliefert gewesen zu sein, so daß Du nur nach deren Empfehlung handeln konntest.

Du hast die Anlageentscheidung allein getroffen und dabei sogar kritische Hinweise ignoriert. Für Deine Verluste kannst Du also keinen Dritten verantwortlich machen.

Gruß
Christian

Dann liegt die Entscheidung, nichts zu tun bei Dir. Diese
„Berater“ haben Dich ja nicht mit Waffengewalt am Verkauf
gehindert, hoffe ich.

Nö, das wohl nicht, aber durch „Nicht informieren“ haben sie
den Eindruck erweckt, es sei alles in Butter. Offenbar kann
man als Anleger jedoch NICHT erwarten, das man INFORMIERT
wird, wenn die Sachen aus dem Ruder laufen. Sorry, das wusste
ich nicht :smile:

Wenn man mit auch nur annähernd 100%iger Sicherheit sagen könnte, welche Aktie sich wie entwickelt, sähe unser Wirtschaftssystem ganz anders aus. Da man das nciht kann, kann jeder nur Kauf / Verkaufsempfehlungen abgeben. Darüber musst Du Dir bewußt sein, egal, von wem Du Dir Empfehlungen geben läßt. Wenn Du das Risiko nicht bereit bist zu tragen, dann lass es und leg dein Geld auf ein Tagesgeldkonteo, Festgeld, Sparbuch etc.

Offenbar muss man als Anlege ständig selber die Aktienkurse im
Auge behalten. […]

Ersteres solltest Du, wenn Du dir die Aktien etc. selbst aussuchst. Du hast ja die letzte Entscheidung getroffen. Auch wenn du eine Empfehlung bekommst, ist es immer noch deine Entscheidung, ihr zu folgen oder nicht zu folgen.

DANN kann ich mich auch selber in den
Ar… treten, wenn die Kurse mistig verlaufen sind, ich also
auf den falschen Gaul gesetzt habe.

Jupp :smile:
Du kannst ja aber auch die Aktien behalten, irgendwann steigen die Werte wieder, und dann hast du wieder mehr Geld - verloren ist es erst, wenn du auf einem niedrigen Stand verkaufst (und das Geld für Frauen, Autos, Alkohol… ausgibst). Natürlich steigen nciht unbedingt alle wieder auf ihren vorigen wert, aber ein paar werden das schon tun

Ansonsten siehe das Posting von exc weiter unten.

Die Franzi

Offenbar muss man als Anlege ständig selber die Aktienkurse im
Auge behalten. Nur, wenn ich das wirklich mache, dann brauche
ich doch nicht mehr solche „Flachpfeiffen“. Dann kann ich es
ja gleich selber machen. DANN kann ich mich auch selber in den
Ar… treten, wenn die Kurse mistig verlaufen sind, ich also
auf den falschen Gaul gesetzt habe.

Hallo,

jetzt hast Du es endlich kapiert.

Das waren 2000,- Euro Lehrgeld für die Erkenntnis, daß Du nie irgendwo irgendwelche Tipps bekommst und bekommen wirst. Wenn Du an der Börse erfolgreich sein willst, mußt Du Dich wohl oder übel auch selbst um die Anlageentscheidungen kümmern und Deinen eigenen Verstand einsetzen.

Oder Du gibst einen Börsenbrief mit todsicheren Aktientipps heraus. Es ist ziemlich egal, was Du da empfiehlst. Wenn Du nur jede Woche 3 Aktien als todsichere Gewinner vorstellst, wirst Du am Jahresende mit mindestens 10 Werten prahlen können, die über 100% eingebracht haben.

Man kann es auch positiv sehen:
Mit den 2000,- Euro hast Du den Grundstein für eine erfolgreiche Börsenzukunft gelegt.

Viel Erfolg
Ebi

Hallo,

Nö, das wohl nicht, aber durch „Nicht informieren“ haben sie
den Eindruck erweckt, es sei alles in Butter. Offenbar kann
man als Anleger jedoch NICHT erwarten, das man INFORMIERT
wird, wenn die Sachen aus dem Ruder laufen. Sorry, das wusste
ich nicht :smile:

Genau so ist es, schade dass Du es so erfahren hast.
Es gibt sicherlich bessere Ratgeber, die Du allerdings erst ab Größenordungen gewinnbringend einsetzen kannst, in denen hier im Forum vermutlich privat keiner anlegen kann.
Das sind dann Leute, die rufen Dich auch nachts an, weil dein Investment in Japan gerade dreht…

Offenbar muss man als Anlege ständig selber die Aktienkurse im
Auge behalten.

genau.

Nur, wenn ich das wirklich mache, dann brauche
ich doch nicht mehr solche „Flachpfeiffen“.

Wieder volle Zustimmung. Diese Anlageempfehlungsverleger arbeiten oft auch in der von exc. beschriebenen Kaskadenform. Finger weg.

Dann kann ich es
ja gleich selber machen. DANN kann ich mich auch selber in den
Ar… treten, wenn die Kurse mistig verlaufen sind, ich also
auf den falschen Gaul gesetzt habe.

Dafür gibt es Investmentfonds und Vermögensverwaltungen. Da hast Du zwar nicht die Chancen horrender Gewinne, aber auch nicht die hohen Risiken, in die Du leider getappt bist.
Für Otto Normalanleger ist das in der Regel, die beste Variante.

Grüße

Uwe

dann im Laufe der nächsten Monate bis heute mehrfach gefragt
habe (diesem Unternehmen) ob ich nun verkaufen soll,

Du hast ein Abo gekauft, keine Anlageberatung.

Ist das nicht irgendwie als fahrlässig o. so ähnlich zu bewerten?

Nein, es war gar nicht die Leistung der Firma, wahrscheinlich dürfen die gar nicht beraten.

Kann ich da irgendwie STrafanzeige stellen, vielleicht wegen
Betrug o. ä. ?

Wer hat Dich denn betrogen ?

Keine Ahnung?? => welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich?

Keine.

Hallo,

Noch zu Deiner Frage: Du bist im Frühjahr mit recht deutlichen
Worten hier im Forum auf die Risiken hingewiesen worden.
Unabhängig von der Frage, warum Du diesen Hinweisen nicht
gefolgt bist sondern denen von einem windigen Börsenbrief,
wirst Du Dir die Frage von einem Richter im Zweifel gefallen
lassen müssen, wieso Du behauptest, so gutgläubig und den
Millionenbriefleuten praktisch ausgeliefert gewesen zu sein,
so daß Du nur nach deren Empfehlung handeln konntest.

Du hast die Anlageentscheidung allein getroffen und dabei
sogar kritische Hinweise ignoriert. Für Deine Verluste kannst
Du also keinen Dritten verantwortlich machen.

Siehst du, Jürgen B.,
der Kollege erklärt es treffend - wenn man hier schon um Rat frägt, sollte man nicht das Gegenteil des Ratschlages machen! Das kann sogar beleidigen!

Gruß cooler

P.S. Ich bleibe anonym, da ich hier nichts verkaufen will und werde!

Du kannst ja aber auch die Aktien behalten, irgendwann steigen
die Werte wieder, und dann hast du wieder mehr Geld - verloren
ist es erst, wenn du auf einem niedrigen Stand verkaufst (und
das Geld für Frauen, Autos, Alkohol… ausgibst). Natürlich
steigen nciht unbedingt alle wieder auf ihren vorigen wert,
aber ein paar werden das schon tun

Ansonsten siehe das Posting von exc weiter unten.

Die Franzi

Ja, das verstehe ich doch auch alles. Aber ich wollte doch nur sagen, das es sehr „unschön“, „unhöflich“, „unfein“, wie auch immer ist, auf meine „ängliche“ Frage nach dem Stand der Dinge nicht zur reagieren. Genau das ist aber geschehen.

Egal, vergessen wir das einfach, bringt eh nix.

Grüße un dDanke

Jürgen

Man kann es auch positiv sehen:
Mit den 2000,- Euro hast Du den Grundstein für eine
erfolgreiche Börsenzukunft gelegt.

Viel Erfolg
Ebi

Hi,

also wie gesagt, ich habe doch von Anfang an geschrieben, das ich verstehe, das so ein komischer Aktiontippgeber nicht „Gott“ sein kann.

Ist mir völlig klar.

Es ging ja nur darum, das wenn dieser blöde Typ auf meine Fragen reagiert hätte, die ich seit einem halben Jahr oder so gar noch länger stelle, dann hätte ich die Aktien vermutlich verkauft, und der Verlust wäre geringer gewesen.

Ich frage jetzt noch mal ganz direkt, was ich schon von Anfang an gefragt habe; gehört es sich, auf so eine Frage nicht zu reagieren. Heute habe ich nach der dritten Mail-Mahnung an diesen blöden Aktion HEini eindlcih eine Antwort erhalten, die dem Fass meiner Meinung nach dem Boden ausschlägt.

Wie unverschämt muss man eigentlich sein, um wie folgt zu antworten;

…bitte ich um Verständnis, das ich zu Ihren Fragen nichts sagen kann, weil Sie Ihr Abo schon vor einiger Zeit gekündigt haben.

Aber; als ich ursprünglich gefragt habe, ob ich die Aktien evlt. doch abstoßen soll, da war ich noch ein Abonent.

Das ist vielleicht eine Millionenanlage. Ein Millionenschaden ist das, mehr nicht, weniger auch nicht.

Kann ich NICHT empehlen. Habe NUR schlechte Erfahrungen gemacht.

Grüße
JB

Dafür gibt es Investmentfonds und Vermögensverwaltungen. Da
hast Du zwar nicht die Chancen horrender Gewinne, aber auch
nicht die hohen Risiken, in die Du leider getappt bist.
Für Otto Normalanleger ist das in der Regel, die beste
Variante.

Grüße

Uwe

Danke Uwe,

auch hier noch mal mein Feedback. Ich verstehe doch, das Aktien nicht immer hoch gehen können. Ist doch logisch. Aber wenn du mir einen Tipp gibst, ich dich auch noch dafür bezahle, und ich dich dann über Monate frage ob ich nicht vielleicht doch besser diese sch… Aktien abstossen soll, du es aber nicht für nötig hälst zu antworten, dann ist das doch nicht einwandfrei.

Oder doch? Ja ist rot denn gar nicht rot, sondern in Wirklichkeit grün ?

Scheint wohl so.

Egal, was solls, sind doch nur 2000 Euro, das sind doch Peanutz. Ach ne, Peanutz sind doch die Millionen, oder die Milliarden die der Herr Dr. Schneider den Banken abgeknöpft hat, nur weil diese so geldgierig waren.

Also, was schreiben wir hier überhaupt über meine schlappen 2000 Euro.

Das kratzt doch eh niemanden.

Scheiss drauf auf die Milllionenanlage, oder wie das komische Ding heist. Oder heist das Milliardenanlage.

-)

Grüße
Jürgen

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Wer hat Dich denn betrogen ?

Keine Ahnung?? => welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich?

Keine.

Hi,

also mag ja sein, dass ich was missverstanden habe, aber offenbar bin ich da nicht der Einzige…

???

Oder ?

Lass uns das einfach vergessen, das schreiben kostet Zeit und Geld, und es kommt offenbar nix bei raus. Ausser das ich äter werde…

Grüße
J

Hi,

ich antworte mal hier auf etwas, was du ein bisschen weiter oben gesagt hast: WEnn du mich um einen Anlagetip bittest, ich dir einen gebe, und du mich hinterher fragst, ob du verkaufen sollst, dann antworte ich dir auch darauf, is ja unter Freunden. Oder ich mache nur eins von beiden, oder nichts. Wie gesagt, so zwischen Einzelpersonen. Wenn ich dir einen Anlagetipp gebe, bin ich nicht an den Verkaufstipp gebunden (unter Freunden), ich kann dann sagen, „ey du, keine Ahnung, hab damals nur geraten und das ganze jetzt nicht so verfolgt, hatte andere Sachen im Kopf…“. Oder kündigst Du mir dann die Freundschaft?
Wenn ich jemanden für etwas bezahle, bekomme ich das, wofür ich bezahle, und habe ein REcht darauf, das zu bekommen, was vertraglich vereinbart wurde. Wenn ich beim Bäcker ein Brot verlange, und bekomme ein Brot, dann ist das in Ordnung, dann darf ich mich nciht beschweren, dass die Butter fehlt. Zurückgeben darf ich es nur, wenn es kein Brot ist (= Mangel). Alles andere ist NEttigkeit (= Kulanz), aber auf die habe ich keinen Anspruch. Er kann ja das Brot dann nicht mehr verkaufen.
Wenn Du jemanden dafür bezahlst, dass er Dir Anlagetipps gibt, dann bekommst Du Anlagetipps. Und keine Verkaufstipps. DAs war nicht Bestandteil des Vertrages. Wenn du auch von jemandem wissen willst, wann du verkaufen sollst, brauchst du Anlageberatung, oder besser nmoch Fondsmanagement. Dann bekommst du beides - ankauf und VErkauf.

Die Franzi

Wenn Du jemanden dafür bezahlst, dass er Dir Anlagetipps gibt,
dann bekommst Du Anlagetipps. Und keine Verkaufstipps. DAs war
nicht Bestandteil des Vertrages. Wenn du auch von jemandem
wissen willst, wann du verkaufen sollst, brauchst du
Anlageberatung, oder besser nmoch Fondsmanagement. Dann
bekommst du beides - ankauf und VErkauf.

Die Franzi

DAs sehe ich als „Spitzfindigkeit“ an. DAs Ziel ist doch klar Geld zu verdienen. Das das nicht immer funktionieren kann, aktzeptiert jeder, auch ich. Dennoch muss es logisch sein, jemandem den man zu etwas geraten hat, eben auch - zumindest dann wenn er ausdrücklich danach fragt - zu sagen, das die Sache nun doch wohl anders aussieht.

Also wie gesagt; ist doch alles egal.

-(

Grüße
Jürgen

Offenbar muss man als Anlege ständig selber die Aktienkurse im
Auge behalten.

Hi,
musst nicht staendig dabeisein, es reicht ein Verkaufsauftrag mit Limit pro Monat pro Aktie. Wenn Kurs unter…dann verkaufen.
Gruss Helmut

Konkret habe ich je
1000 Euro investiert. Jede Aktie ist momentan noch rund 100
Euro wert. Ein Verlust, der „nicht schön“ ist.

Hi,
ist noch kein Verlust entstanden, erst wenn Du zu unter 1000 verkaufst.
Gruss Helmut