Wer kennt sich da aus?
Bei mir wurde auf der linken Wange ein Karzinom festgestellt.
Und genau dort links halte ich beim Telefonieren oft sehr lange ein schnurloses Telefon hin.
Könnte da ein Zusammenhang bestehen?
Waltraud
Wer kennt sich da aus?
Bei mir wurde auf der linken Wange ein Karzinom festgestellt.
Und genau dort links halte ich beim Telefonieren oft sehr lange ein schnurloses Telefon hin.
Könnte da ein Zusammenhang bestehen?
Waltraud
Das wird Dir…
…kein Mensch mit Sicherheit beantworten können, Waltraud, aber ich halte das für möglich.
Gruss, Branden
Hallo Waltraud,
Schnurlostelefone nach DECT-Standard sind zwar als Gesundheitsrisiko in der Diskussion (aktueller Stand: nix genaues weiß man nicht), aber es sind eher die Basisstationen, die da (der gepulsten Strahlung wegen) in Verdacht geraten sind, nicht so sehr die Mobilteile.
http://www.swr.de/swr1/rp/tipps/gesundheit/2002/05/1…
http://www.bfs.de/elektro/papiere/dect.html
Oder meinst du mit schnurlosem Telefon Handys? Da sieht die Situation wieder anders aus, von denen geht durchaus eine gewisse Strahlung beim Telefonieren aus. Gesundheitliche Effekte sind meines Wissens aber auch hier nicht nachgewiesen, allenfalls eine gewisse Erwärmung des Gewebes.
Hier vielleicht eine für dich interessante Adresse:
http://www.uni-hannover.de/en/aktuell/pressein/2003/…
Grüße
Wolfgang
…kein Mensch mit Sicherheit beantworten können, Waltraud,
aber ich halte das für möglich.
Gruss, Branden
…stimmt…das wird wohl noch 10 Jahre dauern (wenn dann nämlich genügend Tumore am „Telefonohr“ statistisch erhoben sind) bis sich da etwas rührt.
DECT-Telefone strahlen ständig (!) gepulste Mikrowellen ab, was den gesamten Organismus erheblich belastet.
Ich rate jedem, so weit wie möglich auf mobiles Telefonieren zu verzichten (Mikrowellen öffnen die Blut-Hirn-Schranke und so gelangen Gifte und andere Stoffe ins Gehirn, die da einfach nicht hingehören!)
Es gibt analoge mobile Telefone, die keine Dauerstrahlung haben, wenn mobil halt sein muss.
Infos bekommst du auch bei Baubiologen/Geopathologen.
alles gute
gruss engelsauge
…was den gesamten Organismus erheblich belastet…
…Mikrowellen öffnen die Blut-Hirn-Schranke…Sei bitte so freundlich, diese Erkenntnisse durch hieb- und
stichfeste - also zuverlässige - Quellen zu
untermauern. Ich würde mich sehr freuen.
Hallo Tino.
Ich hab keine Ahnung, was eine wirklich zuverlässige Quelle auszeichnet oder was hieb- und stichfest für dich bedeutet… (wer kann das schon nachprüfen?)
Meine Quelle befand sich in Schweden (Universität von Lund, Neurochirurg Prof. Leif Salford, Neuropathologe Prof. Arne Brun, Strahlenphysiker Dr. Bertil Perssion), allerdings sind das wohl bereits die ältesten Forschungsergebnisse von 1999. Was in neuerer Zeit aktuell noch herausgefunden - und ZUVERLÄSSIG bewiesen - wurde, kannst du sicher im Netz in Erfahrung bringen.
Ich hoffe, das hilft weiter…
gruss engelsauge
Selbstversuche (Gefühlssache)
…kein Mensch mit Sicherheit beantworten können, Waltraud,
aber ich halte das für möglich.
Gruss, Branden
Hallo,
also ich habe schon mehrere unfreiwillige Selbstversuche mit Elektrosmog gemacht, wenn ich beispielsweise beim Fernsehen eingeschlafen bin oder auch das Telefon neben meinem Kopfkissen hatte. Dann fiel mir auf, dass der Schlaf nicht so war, wie er hätte sein sollen, allerdings bis jetzt ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen, ist also nur Gefühlssache.
Franz
Bei Anruf Smog?
heute 20:15 auf 3sat (Glaubenskrieg)
Wer kennt sich da aus?
Bei mir wurde auf der linken Wange ein Karzinom festgestellt.
Und genau dort links halte ich beim Telefonieren oft sehr
lange ein schnurloses Telefon hin.
Hi, Tino,
sie bezieht sich offenbar auf die Untersuchungen, von denen her berichtet wird: http://lichtstrahl-magazin.de/Artikel/Elektrosmog/LS…
So wahnsinnig überzeugend wirkt das - wie auch der Gesamtzusammenhang der HP http://lichtstrahl-magazin.de/ (eher esoterisch/alternativ) - allerdings nicht auf mich.
Zitat:
„Wir fanden kleine Mengen an Proteinen, das sind Eiweißverbindungen, welche die Blut-Hirn-Schranke passieren, aber wir wissen noch nicht, wie gefährlich das ist. Andere Experimente, bei denen Eiweiß in Rattenhirne injiziert wurde, zeigen, dass derart kleine Mengen die Zellen des Gehirnes schädigen und sogar zerstören. Die Funktion der Blut-Hirn-Schranke von Mensch und Ratte ist sehr ähnlich.“
Es geht also um zwei Untersuchungen.
Die erste fand „kleine Mengen an Proteinen […] aber wir wissen noch nicht, wie gefährlich das ist.“
Bei der zweiten wurde „Eiweiß in Rattenhirne injiziert“ - was aber nach meiner unbedeutenden Nicht-Expertenmeinung wohl doch nicht unbedingt mit einem Mobilfunkgerät gemacht wurde.
Für direkt vergleichbar halte ich beide Vorgänge nicht, aber journalistischen Honig kann man schon aus der Nebeneinanderstellung dieser beiden Dinge saugen und zum Angst schüren reicht es allemal.
Grüße
Eckard.