Streit um Haushaltsgeld mit Kids

Hallo,

mein 20 jähriger Sohn und meine 22 Jährige Tochter wohnen beide noch bei mir… Jetzt ist mal wieder der Streit eskaliert ob und wann Kids bei den Eltern zuhause was dazugeben sollten. Meine Tochter hat meistens irgeneinen Nebenjob und bezahlt seit Jahren als *haushaltsgeld* Strom und Telefon, Mein Sohn verdient auch ca. 400€ im Monat weigert sich aber auch nur einen Cent abzugeben. Er meint ich wäre ja in der Elternpflicht ihn durchzubringen und meinte heute wenn ich Ihn nicht versorge dann solle ich Ihm gefälligst das Kindergeld auszahlen damit er sich davon eben * versorgt* Solangsam geht dieser Streit echt an die Substanz denn er eskaliert regelmäßig neu und ich sehe es irgendwo auch nicht mehr ein immer klein bei zu geben. Beide Kids gehen übrigens noch zur Schule , die Tochter ist im Sommer fertig… der Sohn erst 2009.
Wer hat das auch schonmal durchgekämpft und kann mir Tipps geben???
Ich sollte dazu sagen das Mein Sohn sein Geld für den Führerschein und den neusten technischen Schickschnack ausgeben kann… nur eben nicht zum Haushalt.
Hilfe
gruß
Angela

Hi,

Er meint ich wäre ja in der
Elternpflicht ihn durchzubringen und meinte heute wenn :ich Ihn nicht versorge dann solle ich Ihm gefälligst das :Kindergeld auszahlen

womit er Recht hat. Das Kindergeld bekommst du, um das Lebensnotwendige für ihn zu kaufen. Wenn er sich selbst versorgen soll / muss, steht ihm das Geld zu. Gibs ihm und versorg ihn im Gegenzug mit nichts mehr - keine Lebensmittel, kein Waschmittel für die Klamotten etc. pp. Er wird relativ schnell sehen, wie es ist, wenn man für sich selbst sorgen muss.

Gruß
Cess

Hi!

Nur meine Meinung: Solange „Kinder“ noch kein regelmäßiges echtes Einkommen haben und zur Schule gehen, sollten die Elten auf keinen Fall Geld von den Kids verlangen.

LG
Guido

Hi!

Nur meine Meinung: Solange „Kinder“ noch kein regelmäßiges
echtes Einkommen haben und zur Schule gehen, sollten die Elten
auf keinen Fall Geld von den Kids verlangen.

Das ist Dein Standpunkt den aktzeptiere ich, aber es eine Sache der Fairness, oder würdest Du von Deiner Mutter wollen das sie alle eigenen Wünsche auf Eis legt bzw. sich nen Nebenjob sucht damit Sie sich auchmal was leisten kann?? Sorry ich bin keine Mutter die Ihre Kinder Ihr leben lang mit durchzieht, denn nach der Schule kommt die Bundeswehr und danach das Studium… ich hatte nicht vor erst im Rentenalter MEIN Leben wieder zu leben.

LG
Guido

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Sorry

ich bin keine Mutter die Ihre Kinder Ihr leben lang mit
durchzieht, denn nach der Schule kommt die Bundeswehr und
danach das Studium… ich hatte nicht vor erst im Rentenalter
MEIN Leben wieder zu leben.

moin,

exakt DAS haettest du dir auch schon mitueberlegen muessen, als es allein DEIN wunsch war, kinder zu haben…
waehrend der bw-zeit ziehst du schon mal gar nix mit durch, dann allerdings beim studium doch.

was macht denn der erzeuger? der ist im normallfall unterhaltspflichtig, und wenn da was rueberkommt, kannst du auch mit gutem gewissen einen teil haushaltsgeld abzwacken.

gruss
khs

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was macht denn der erzeuger? der ist im normallfall
unterhaltspflichtig, und wenn da was rueberkommt, kannst du
auch mit gutem gewissen einen teil haushaltsgeld abzwacken.

Ich bekomme für keins der Kinder Unterhalt schon seit Jahren nicht mehr.
Vielleicht sollte ich dann umdenken und es nicht als selbstverständlich betrachten das irgendwann mal der zeitpunkt sein sollte auch ein bischen zurückzugeben.

gruss
khs

moin

gibt es einen grund, warum du keinen unterhalt bekommst?

ich habe nach scheidung fuer 3 kinder, die dann alle auf die uni gingen, unterhalt gezahlt: nicht sehr gern, es fiel mir nicht leicht, aber die kinder habe ich ganz bestimmt als letztes „mitleiden“ lassen.

ich habe sie in die welt gesetzt, und es ist meine verdammte pflicht, ihnen den einstieg in ein selbststaendiges leben zu ermoeglichen.

gruss
khs

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moin

gibt es einen grund, warum du keinen unterhalt bekommst?

Ja den gibt es, der vater hat jeweils am 18ten Geburtstag den Unterhalt eingestellt mit der begründung das die Kids ja nun volljährig sind. Das ganze hat auch trotz versuchter Pfändung immer noch bestand. Selbst eine Eidestattliche Versicherung war Ihm lieber als weiter Unterhalt zu zahlen. Also erziehe ich seit nun 1989 alleine.

was macht denn der erzeuger? der ist im normallfall
unterhaltspflichtig, und wenn da was rueberkommt, kannst du
auch mit gutem gewissen einen teil haushaltsgeld abzwacken.

Ich bekomme für keins der Kinder Unterhalt schon seit Jahren
nicht mehr.
Vielleicht sollte ich dann umdenken und es nicht als
selbstverständlich betrachten das irgendwann mal der zeitpunkt
sein sollte auch ein bischen zurückzugeben.

gruss
khs

das ist ja wohl ein witz!!!
nimm dir den besten anwalt, den du findest und reiss deinem ex-hengst den arsch auf - den anwalt kann er dann gleich noch mitbezahlen…

gruss
khs

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Hi!

Das ist Dein Standpunkt den aktzeptiere ich, aber es eine
Sache der Fairness, oder würdest Du von Deiner Mutter wollen
das sie alle eigenen Wünsche auf Eis legt bzw. sich nen
Nebenjob sucht damit Sie sich auchmal was leisten kann??

Ich habe nie etwas abgeben müssen, allerdings mit meinem Einkommen auch alles selbst bezahlen müssen, was nicht durch das Kindergeld gedeckt war.

Sorry
ich bin keine Mutter die Ihre Kinder Ihr leben lang mit
durchzieht,

Wer redet denn davon?
Ich halte es für einen sehr guten Anhaltspunkt, den Zeitraum als Maßstab zu nehmen, an dem unser lieber Staat aufhört, Eltern mit Kindergeld zu unterstützen.

denn nach der Schule kommt die Bundeswehr und
danach das Studium…

Wie gesagt: Ich nenne hier nur meine ganz eigene Meinung - das sollte man sich überlegen, BEVOR man Kinder in die Welt setzt (man kann da auch eine Vorsorge in Form von Rücklagenbildung treffen - summiert sich selbst bei kleinen Beträgen über 20 Jahre).

ich hatte nicht vor erst im Rentenalter
MEIN Leben wieder zu leben.

Achso, Deine Kinder studieren also bis zu Deinem Rentenalter?

LG
Guido

schick ihm das mal…
Kein Unterhalt gezahlt: 31-Jähriger muss ins Gefängnis
Gevelsberg, 06.02.2008, 0 Kommentare
Südkreis. (AE) Fünf Monate lang kam ein 31-jähriger Gevelsberger der Unterhaltspflicht für seine siebenjährige Tochter nicht nach. Dafür muss er nun für drei Monate hinter Gitter.

„Irgendwann ist Schluss“, befanden Staatsanwaltschaft und Schwelmer Strafgericht. 247 Euro monatlich sollte er im Tatzeitraum für den Kindesunterhalt überweisen. Hätte auch geklappt, bei einem Einkommen zwischen 1000 und 1500 Euro. Und: Der Vater hätte es auch gemusst. Die Grenze für den Selbstbehalt lag bei 890 Euro. Trotzdem flossen kein Geld.

Der Beschuldigte setzte auf Mitleid. „Ich war selbstständig, ich ging Pleite, dann Trennung. Alles brach zusammen.“ 40 000 Euro Schulden plagten ihn. „Immer wieder nahm ich Jobs an, es hielt nicht lange.“

Die Tochter habe er erst nach vier Jahren und einem Vaterschaftstest kennen lernen dürfen. „Ich bin so stolz, dass sie heute Papa zu mir sagt. Ich bin ein guter Vater, der sich kümmert. Was hat ein Kind von einem Erzeuger, der gut zahlt, aber nie da ist?“ Die rührenden Worte halfen dem Gevelsberger nicht.

„Längst ist Ihnen augenscheinlich ihr Leben über den Kopf gewachsen“, bemerkte Anklagevertreterin Herzig. Für den Tatbestand änderte das nichts.

Und das Erschwerende: Ebenfalls wegen Unterhaltspflichtverletzung stand der 31-Jährige unter Bewährung. Ein anderes Kind, eine andere Beziehung, sein Sohn, zehn Jahre alt.

Damals wurde er zu zwei Monaten auf Bewährung verurteilt. Diese Strafe könnte nun widerrufen werden, so dass der Gevelsberger mit der neuen Strafe insgesamt fünf Monate absitzen muss.

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das ist ja wohl ein witz!!!
nimm dir den besten anwalt, den du findest und reiss deinem
ex-hengst den arsch auf - den anwalt kann er dann gleich noch
mitbezahlen…

Glaub mir das lachen ist mir schon lange vergangen…Ich hab nen spitzen Anwalt , nur kann der auch nix mehr machen wenn vom zuständigen Gericht bescheinigt wird das er * bankrott* ist und meine Kosten darf ich sogar in Raten abstottern.

moin

gibt es einen grund, warum du keinen unterhalt bekommst?

Ja den gibt es, der vater hat jeweils am 18ten Geburtstag den
Unterhalt eingestellt mit der begründung das die Kids ja nun
volljährig sind. Das ganze hat auch trotz versuchter Pfändung
immer noch bestand. Selbst eine Eidestattliche Versicherung
war Ihm lieber als weiter Unterhalt zu zahlen. Also erziehe
ich seit nun 1989 alleine.

was macht denn der erzeuger? der ist im normallfall
unterhaltspflichtig, und wenn da was rueberkommt, kannst du
auch mit gutem gewissen einen teil haushaltsgeld abzwacken.

Ich bekomme für keins der Kinder Unterhalt schon seit Jahren
nicht mehr.
Vielleicht sollte ich dann umdenken und es nicht als
selbstverständlich betrachten das irgendwann mal der zeitpunkt
sein sollte auch ein bischen zurückzugeben.

gruss
khs

Hallo,

wenn Du dir mal gesetzliche Unterhaltsregelungen ansiehst, dann ist da grundsätzlich die erste Ausbildung Sache der Eltern. Selbst bei staatlicher Ausbildungsförderung wird nicht erwartet, dass die Empfänger selbst noch hinzuverdienen. Die ist so angelegt, dass man davon - nicht fürstlich aber immerhin - leben kann.

Mit in die „Ausbildung“ fällt meiner Meinung nach auch, dass man sich erste Jobs sucht, und im kleinen Maßstab etwas Geld verdient, erkennt, wie hart es ist, es zu verdienen, und dann aber auch Spaß daran hat, es ausgeben zu können. Greifen wir jetzt noch mal zu Punkt 1 zurück, dann sieht es einerseits für Eltern düster aus, an dieses Geld heran zu kommen, und muss man sich andererseits fragen, was die Konsequenz wäre, hierauf Zugriff zu nehmen. Vermutlich die Weigerung des Nachwuchses überhaupt noch eigenes Geld zu verdienen, und hierzu kann ihn bei laufender erster Ausbildung auch niemand zwingen. Dies ist auch richtig, denn Ausbildung geht vor, und nicht jeder ist so begabt, dass er neben der Ausbildung noch so viel Zeit hat, dass er überhaupt arbeiten gehen kann.

Auf einem ganz anderen Blatt steht die Frage des Zusammenlebens mit erwachsenen Kindern und die gemeinsame Haushaltsführung. Ich kenne viele Familien, und bei uns war es auch so, in denen Kinder gerne etwas vom Selbstverdienten mit eingebracht haben, und stolz darauf waren. Dies setzt aber einen gewissen Umgang miteinander voraus, den ich bei Euch nicht sehe. Du hast hier eine deutliche Anspruchshaltung und recht wenig Verständnis für die Kinder, und gibst ihnen nicht das Gefühl, dass sie stolz darauf sein können, eigenes Geld zu verdienen. Vielmehr verlangst Du Zuverdienst, und willst in letzter Konsequenz Geld für eigenen, privaten Luxus (den Du darüber finanzieren willst, dass die Kinder Teile des Haushalts finanzieren und damit dann Geld für dich frei wird). So kann und wird es nicht funktionieren, und ich kann die Kinder gut verstehen, die sich dem verweigern. Insoweit ist es schon bemerkenswert, dass die Tochter bei Euch offenbar trotzdem laufende Kosten trägt. Und was den Sohnemann angeht, so kann ich die Aufregung auch nicht verstehen, denn er spart ja wohl offenbar Geld für den Führerschein, und schmeißt es nicht einfach raus. Da wären viele Eltern schon erleichtert und stolz.

Um dir mal ein Gegenbeispiel aufzuzeigen, wie es „gut laufen kann“: Wir wurden immer ermutigt nebenbei Geld zu verdienen, bekamen immer Anerkennung für unsere Jobs und unseren Verdienst. Es gab Absprachen, dass größere Anschaffungen geteilt wurden, die sonst in kleinerer Form oder gar nicht als Geschenk möglich gewesen wären. Das spornte enorm an. Und da wir immer schon eine verfressene Bande waren, hat es uns allen immer wieder einen Riesenspaß gemacht, auch mal das Wochenende mit der ein oder anderen Leckerei zu bestreiten, die dann in gemütlicher gemeinsamer Runde Anerkennung fand. Da kam schnell mal ein Hunderter an so einem Wochenende für Wein, Wurst, Käse, Fisch und Fleisch, … zusammen, was natürlich auch die Haushaltskasse etwas entlastet hat. Hätte man den Hunderter von mir bar verlangt, und einen Anspruch hierauf geltend gemacht, hätte ich vermutlich auf die Nebenjobs verzichtet.

Gruß vom Wiz

nun gut, er ist also bankrott.
so richtig offiziell mit offenbarungseid?
gibt es da evtl eine englische ltd, die ihn beschaeftigt?
wird er sonst irgendwo beim arbeiten gesehen?
faehrt er ein auto - was fuer eines?

usw usw

steck bitte deine ganze energie da rein, deinem ex das leben zu vermiesen und ihn bis aufs blut auszupressen, aber halt um gottes willen da die kinder raus!!
mit raushalten meine ich: geld von denen zu fordern, solange sie nicht koennen.
ich sehe aber keine probleme die kinder gehoerig gegen den erzeuger aufzuhetzen und ihnen aufzuzeigen, was fuer ein schwein ihnen vorenthaelt, am prallen leben teilzunehmen.

viel glueck + kraft
khs

Nachtrag

Hallo,

zur allgemeinen Erklärung ein kurzer Nachtrag, ehe ich hier als komplette Egoistin ende:
Beide Kids werden noch komplett von mir eingekleidet, beide haben eigenen Telefonanschluss und Internetzugang in Ihren Zimmern, ich mache die Wäsche und der Kühlschrank ist immer voll. Mein Sohn hat den Führerschein schon und nimmt sich nach Lust und laune ohne mein wissen auch meinen Wagen um ihn mir Leer und mit Schrammen wieder hinzustellen, auch wenn er genau weiß ich brauche Ihn um auf die Arbeit zu kommen.
Und das alles ohne was zurückzubekommen??? ( also nur beim Sohn)

Angela

mein 20 jähriger Sohn und meine 22 Jährige Tochter wohnen
beide noch bei mir… Jetzt ist mal wieder der Streit eskaliert
ob und wann Kids bei den Eltern zuhause was dazugeben sollten.
Meine Tochter hat meistens irgeneinen Nebenjob und bezahlt
seit Jahren als *haushaltsgeld* Strom und Telefon, Mein Sohn
verdient auch ca. 400€ im Monat weigert sich aber auch nur
einen Cent abzugeben. Er meint ich wäre ja in der
Elternpflicht ihn durchzubringen und meinte heute wenn ich Ihn
nicht versorge dann solle ich Ihm gefälligst das Kindergeld
auszahlen damit er sich davon eben * versorgt* Solangsam geht
dieser Streit echt an die Substanz denn er eskaliert
regelmäßig neu und ich sehe es irgendwo auch nicht mehr ein
immer klein bei zu geben. Beide Kids gehen übrigens noch zur
Schule , die Tochter ist im Sommer fertig… der Sohn erst
2009.
Wer hat das auch schonmal durchgekämpft und kann mir Tipps
geben???
Ich sollte dazu sagen das Mein Sohn sein Geld für den
Führerschein und den neusten technischen Schickschnack
ausgeben kann… nur eben nicht zum Haushalt.
Hilfe
gruß
Angela

falsch organisiert

Beide Kids werden noch komplett von mir eingekleidet,

zu diesem thema gibt es unendliche moeglichkeiten der auseinandersetzung - meine regel dazu lautet:
grundbedarf kommt von mir, extras muessen erarbeitet und selbst dazubezahlt werden. das heisst konkret: ich zahle bei KIK die jeans fuer 10.- und das hemd fuer 2,99 - wenn es dann etwas anderes sein soll - bitte schoen, die grenzen sind nach oben offen, aber nicht aus meiner tasche.

beide haben eigenen Telefonanschluss und Internetzugang in Ihren
Zimmern

ich gehe mal davon aus, dass du eine flatrate und alles per w-lan angebunden hast…

ich mache die Wäsche

warum?? sind 20-jaehrige menschen nicht in der lage , waesche zu machen? und wenn sie ihre machen, koennen sie freundlicherweise deine auch gleich mitmachen…

und der Kühlschrank ist immer voll.

wie kleidung: grundbedarf ja, extra schnubbelkram kann sich jeder selbst kaufen. es gibt nicht den geringsten grund, gezuckerte colaploerre im kuehlschrank zu haben, wenn man fuer das geld einer flasche einen kasten mineralwasser bekommt.

Mein Sohn hat den Führerschein schon und nimmt sich nach

Lust und laune ohne mein wissen auch meinen Wagen um ihn mir
Leer und mit Schrammen wieder hinzustellen, auch wenn er genau
weiß ich brauche Ihn um auf die Arbeit zu kommen.

dann solltest du deinem sohn langsam mal beibringen, was mein und dein ist!! wenn er autofahren will, soll er nebenbei jobben gehen, um sich ein eigens auto zu leisten. nebenbei jobben hat noch keinem schueler geschadet - ich selbst bin das beste beispiel!!
der sohn ist nicht das problem, DU bist das problem, weil zu feige bist, NEIN zu sagen!!

du wirst von deinen kindern exakt DAS zurueckbekommen, was du ihnen vorlebst:

wenn du jetzt also rumjammerst, werden auch sie jammern.

wenn du aber klare faire grenzen setzt, werden sie diese ebenso verinnerlichen und mit dir gemeinsam nach dem optimalen weg suchen.

gruss
khs

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Hallo Angela,
mir geht es ähnlich (2 KInder, Zeitweise keinen Unterhalt und nur ein kleines Einkommen), nur mit dem Unterschied, dass meine Kinder eben ihren Beitrag zum Leben leisten müssen. Holz holen, abwaschen, Wäsche auf und abhängen,Unkraut jäten usw. usw. Das Geld, welches sie mit ihren Schülerjobs verdient haben, haben sie sich ehrlich verdient und dürfen es auch für das ausgeben, für was sie es wollen.
Wie hier schon angemerkt wurde, denke ich auch, dass unsere Kinder eben Geld kosten und das man das vorher wusste. Und auch, dass unsere Kinder das Recht auf eine Ausbildung haben.
Wenn dein Sohn sein Kindergeld haben will und dann alles alleine bestreiten will… Bitte Schön, dann sieht er wie teuer er ist.
Das heißt dann aber auch, NULL im Kühlschrank, NULL neue Klamotten, NULL Telefon, NULL Bahnfahrkarte usw.
Ich brauchte das meiner Tochter nur einmal vorzurechnen und schon war Ruhe.
Sei konsequent, dass ist das Wichtigste dabei.
Stephanie

Hallo,

genauso haben es meine Eltern auch gehalten - wir waren vier Geschwister und es wäre auch gar nicht anders gegangen.

Bei Euch wird es höchste Zeit, dass Deine Kinder merken, dass Du ausschließlich für die (wie Karl-Heinz es so treffend nennt) Basisversorgung zuständig bist.

Übrigens gehören zur Basisversorgung meiner Meinung nach NICHT Haushaltsdienstleistungen - Mütter sind nicht verpflichtet, lebenslang für ihre Kinder das Essen heimzuschleppen, zu kochen, zu waschen, zu bügeln und zu putzen (meine Mutter hat das Bügeln eingestellt, als ich 14 war).

An Deiner Stelle würde ich den Kindern die „Basisressourcen“ zur Verfügung stellen und ihnen ihr Geld lassen. Damit gibt es auch kein Gezanke darum, ob du mit dem abgegebenen Geld auch den richtigen Joghurt gekauft hast.

Chrissie

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Hi,

Beide Kids werden noch komplett von mir eingekleidet, beide
haben eigenen Telefonanschluss und Internetzugang in Ihren
Zimmern, ich mache die Wäsche und der Kühlschrank ist immer
voll.

das ist nicht egoistisch, sondern - sehr gelinde gesagt - ungeschickt. Ich stimme Karl-Heinz voll und ganz zu: DU hast die Kinder in die Welt gesetzt, und DU bist für die Grundbedürfnisse ihrer Lebenshaltung verantwortlich. Dafür Geld von den Kindern zu verlangen/erwarten finde ich äußerst geschmacklos.

Wofür Du jedoch ausdrücklich nicht verantwortlich bist, ist ihr persönlicher Luxus. Bei Klamotten lässt sich das idR ganz gut auseinanderhalten (wenn’s die Markenjacke sein soll, müssen sie halt was dazugeben), Telefon und Internet macht hoffentlich eh keinen Unterschied Dank Flatrates, und der Kühlschrank sollte mit schmackhaften und gesunden Nahrungsmitteln gefüllt sein, für die Grundversorgung eben. Alles weitere an Privatvergnügen zahlen die beiden bitte selbst.

Das Auto würde ich entziehen, erstmal komplett, und später nur nach ausdrücklicher Absprache hergeben. Schäden müssen auf Kappe des Verursachers repariert werden, vorher gibt’s den Wagen nicht mehr.

Das hat zweierlei zur Folge:

  1. Eine solche Regelung ist nachvollziehbar. Du sorgst für Lebensfähigkeit, Deine Kinder für ihren persönlichen Luxus.
  2. Du bist konsequent und Du gibst die Regeln vor.

Deine bisherige Regelung ist inkonsequent und logisch nicht nachvollziehbar. Da kannst Du kaum erwarten, dass Du ernstgenommen wirst.

Gruß,

Malte

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Hallo Angela,
das Thema ist einerseits sehr schwer (siehe auch einige Antworten) aber anderer Seits relativ einfach zu lösen.
Solange die „Kinder“ in einer anderen Stadt lernen bzw. studieren bekommen sie das Kindergeld ausgezahlt und bei notwendigen Anschaffung die über die Grundversorgung hinaus gehen (also nicht Miete, Nebenkosten, Telefon usw. dafür aber vieleicht eine Reparatur oder Anschaffung eines benötigten Gerätes wie Waschmaschine oder Computer) einen Zuschuss.
Bei „Kinder“ die im eigenen Haushalt leben aber kein Einkommen haben (Schüler, schulische Berufsausbildung ohne Einkommen) leben frei im Hotel Mama.
Bei Kindern in der Ausbildung mit eigenem Einkommen (Nebenjob, Lehrlingsentgeld) bekommen die Grundversorgung (Essen, Strom, Wasser - also alles was sowieso verbraucht wird) frei. Dafür bekommen sie auch das Kindergeld nicht ausgezahlt.
Telefon und Internet könnte man heute bei Flatrates auch mit reinrechnen. Alles weitere wie Kleidung, Handy, Ausgehen usw. muss das „Kind“ sich selbst erwirtschaften oder eben ersparen.
Ob das „Kind“ noch etwas von seinem Einkommen zum Haushaltsgeld dazu gibt hängt von der Situation ab. Der Weg, dass Deine Tochter einzelne Ausgaben übernimmt finde ich gut, aber auch bspw. 10% des Einkommens abzugeben halte ich für zumutbar. Schließlich müssen die „Kleinen“ auch lernen zu haushalten.

Gruß D.