Streundender Kater

Hi,

darf ich kurz berichtigen?

Wenn sich dann nichts tut dann eben zu „tesso“
wie cess das vorschlägt, die scheinen ja sehr gut mit Tieren
zu sein, oder halt mal Kontakt zum örtlichen Tierschutzbund,
die wissen meistens wo welche Katze hingehört (weil Tierärzte
mit ihm in verbindung stehen oder selbst einen Tierarzt haben)
und wenn nicht wenigstens was man damit macht. Wenn sie
tätowiert ist, dann zum Tierarzt, der weiß wo ihr zuhause sein
sollte.

Tierarzt und Tierschutzbund wissen nur dann, wo ein Tier
hingehört, wenn es bei Tasso registriert ist. Nur eine
Tätowierung oder ein Chip reichen da nicht aus.

Seltsam bei meiner Kindheitskatze aber schon?? Das muss dann ein Wunder sein! Sei doch so lieb und halte dich mit deinen Antworten an Sabine die Deine Hilfe braucht und nerv mich nicht. Ich bin keine Streitgenossin, und habe mich mehr als oft genug entschuldigt, aber wenn du gerne jemanden trittst der am Boden liegt…bitte.

Bis ich meine erste Katze tätowieren ließ, wusste ich das auch
nicht, und ohne Hinweis vom Tierarzt hätt ich die brav laufen
lassen - wenn sie dann weggkommt, kann sie aber auch niemand
mehr zuordnen (ok, ich kann in meiner Gegend Zettel aufhängen,
„Katze hat Tätowierung etc.“, aber in größerem Umfeld nutzt
das halt nix).

Also: Tätowierte oder gechipte Katzen müssen bei Tasso
registriert sein, wenn man sie wiederfinden will! Jeder
Tierarzt, jedes Tierheim etc. schaut sich die Täto an oder
ließt den Chip, geht dann in die Tasso-Datenbank und schaut,
zu wem das Tier gehört. Ist es nicht registriert, nada!

Also ist jede tätowierte Katze bei Tesso registriert? Weshalb regst du dich dann so auf, wenn es sowieso so ist?? Reg du dich jetzt mal langsam ab.
Cess, mach doch bitte ein neues Thema auf: ICH möchte euch etwas über Katzenhaltung und Tesso lehren, und darüber streiten.

Also ist jede tätowierte Katze bei Tesso registriert?

Nein, ist sie nicht, das versucht Cess Dir ja die ganze Zeit zu erklären.

Cess, mach doch bitte ein neues Thema auf: ICH möchte euch
etwas über Katzenhaltung und Tesso lehren, und darüber
streiten.

Ich habe jetzt ein neues Thema eröffnet und erwarte Deine Belehrungen.

Gruß,

Myriam

Hallo Lili,

also der Gedanke es könnte deine Katze sein ist vielleicht nicht so weit hergeholt.
Gibt es bei euch in der Umgebung Liefer- bzw. Transportverkehr?

Ich bin in der Spedition meiner Eltern aufgewachsen, wir hatten ein kleines Lager auf dem wir auch Katzen, wichtiger mind. einen zeugungsfähigen Kater, hatten. Dies diente der Ratten- und Mäuseabwehr *gg*.
Allerdings hatten wir da auch zwei Katzen zwischen die quasi „eingewandert“ waren, unbemerkt von Fahrer und Ladepersonal haben sie sich auf unseren LKWs eingeschlichen und sind schwarz mitgereist von HH nach Kiel.
Susi hat uns denn auch noch nachwuchs beschert *gg* schon mal Katzenkinderstube in einem Büro gesehen?

Also gib doch mal eine genauere Beschreibung und vielleicht gibt es auch ein Bild, so kann hier jeder der eine Fundkatze hat mal schauen ob sie vielleicht deiner ähnelt.

Im übrigen könntest du auch mal fragen ob im betreffenden Zeitraum in der Nähe ein LKW gewesen ist auf dem sie vielleicht mitgereist ist.

Schöne Grüße
Andrea

Hallo,

entschuldige bitte, aber ich muss es einfach wissen:

Ich bin in der Spedition meiner Eltern aufgewachsen, wir
hatten ein kleines Lager auf dem wir auch Katzen, wichtiger
mind. einen zeugungsfähigen Kater, hatten. Dies diente der
Ratten- und Mäuseabwehr *gg*.

Wieso musster der Kater zeugungsfähig sein? Hat er die Mäuse mit seinem Markier-Urin-Strahl abgeschossen? Mit dem pelzigen Sack erschlagen? Totgev*gelt? :smile:

Die Erklärung kommt dann in meine Liste „Warum ich meine Katze nicht kastrieren lasse“ auf meiner Tierschutzseite.

Gruß,

Myriam

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Hallo Myriam,

musst dich nicht entschuldigen…

entschuldige bitte, aber ich muss es einfach wissen:

Ich bin in der Spedition meiner Eltern aufgewachsen, wir
hatten ein kleines Lager auf dem wir auch Katzen, wichtiger
mind. einen zeugungsfähigen Kater, hatten. Dies diente der
Ratten- und Mäuseabwehr *gg*.

Wieso musster der Kater zeugungsfähig sein? Hat er die Mäuse
mit seinem Markier-Urin-Strahl abgeschossen? Mit dem pelzigen
Sack erschlagen? Totgev*gelt? :smile:

Die Erklärung kommt dann in meine Liste „Warum ich meine Katze
nicht kastrieren lasse“ auf meiner Tierschutzseite.

*lach* nein nicht wegen der Mäuse musste der Kater potent sein sondern wegen der Ratten, so komisch das auch klingt, aber die mögen den Geruch des markierenden Katers nicht. Mehr als 20 Jahre haben wir nur der Behörden zuliebe Rattengift ausgelegt, dabei ist aber nie eine zu Tode gekommen da nicht vorhanden.
Im übrigen hat er das Mäusefangen lieber den weiblichen Damen seines, wenn auch nicht mehr gebärfahigem Harems(Ausnahme die zugereiste Susi, die bevor sie sterilisiert werden konnte lieber den LKW nahm und uns wieder verließ), überlassen. Schade das es damals noch keine Digicams gab, sonst hätt ich ein Bild wo der Kater auf einer Palette Schokolade liegt wo sich direkt neben ihm eine Maus dran gütlich tut.

Ich kann mich errinnern das früher viele Bauern aus diesem Grunde sich Katzen bzw. Kater gehalten haben. Einige tun dies heute noch, leider ohne die weiblichen Vertreter zu sterilisieren, sind halt Nutztiere für sie.

Ist eigentlich die natürlichste Rattenbekämpfung die ich kenne.

Gruß Andrea

Hi,

Sorry, aber das was und wie Du schreibst finde ich reichlich
unverschämt. Mein Kater ist auch nicht tätowiert und gechipt,
darf aber trotzdem raus.

Unmöglich, und verantwortungslos. Ist es Dir scheißegal, wenn
das Tier mal wegkommt? Den kann kein Mensch Dir zuordnen! Ich
hoffe, er ist wenigstens kastriert.

Sorry, aber auch ich hatte einen Freigänger und der war auch nicht gechipt oder Tätowiert. Unser Tommi wurde leider überfahren und es hat nichts mit verantwortungslosigkeit zu tun wenn man sein Tier nicht chipt oder tätowiert. Aus den langjährigen Erfahrungen die ich mit Freigängern habe weiß ich das eine Katze sich seinen Dosenöffner selbst aussuchst und nur dann verschwindet wenn es ihr nicht mehr beim Dosenöffner gefällt, aus welchen Gründen auch immer.
Die einzige Katze die sich uns entzogen hat war Susi die uns zwar als Vertrauensbeweis ihren Nachwuchs brachte aber bald darauf das weite auf dem LKW suchte. Was wir wissen ist das sie in HH vom LKW runter ist und anscheinend ganz genau wußte wo sie hin wollte. Sie ließ sich nicht locken oder einfangen.
Alle anderen blieben bis zu ihren natürlichem Ende bei uns und haben sich nie länger als eine Wochen nicht gezeigt, einzige Ausnahme war unser Lagerkater der durchaus mal für 4 Wochen stromerte und seine Harems in der Umgebung abklapperte *gg* und Besitzkämpfe ausfocht.
Aber das war völlig normal, wo er sich in der Zeit sein Futter besorgte wissen wir bis heute nicht, jedenfalls war er nicht besonders ausgemergelt, wenn auch oft lädiert.

Dieser Kater, unser Kojak, ist 18 Jahre alt geworden und hat bis zuletzt sein nicht gerade kleines Revier verteidigt bis aufs Blut.

Und noch etwas früher war es nur Rassekatzen vorbehalten eine Tätowierung zu haben eben so wie Rassehunden. Es wurde ja schon gefragt, hat sich da etwa etwas geändert? Oder gibt es unterschiedliche Tätowierungen?

So, nun aber Schluß nur so zum Abschluß ich persönlich würde nie eine Katze zwingen nur im/in Haus/Wohnung zu bleiben.

Schönen tag noch
Andrea

Hei,

Alle anderen blieben bis zu ihren natürlichem Ende bei uns und
haben sich nie länger als eine Wochen nicht gezeigt, einzige
Ausnahme war unser Lagerkater der durchaus mal für 4 Wochen
stromerte und seine Harems in der Umgebung abklapperte *gg*
und Besitzkämpfe ausfocht.
Aber das war völlig normal, wo er sich in der Zeit sein Futter
besorgte wissen wir bis heute nicht, jedenfalls war er nicht
besonders ausgemergelt, wenn auch oft lädiert.

Rattenabwehr hin oder her - das ist doch mal wieder ein Grund, eine Diskussion über „Kastration - ja oder nein?“ loszutreten… Ich gehe mal davon aus, dass auch dieser Kater nicht kastriert war, wie Du es im anderen Posting schreibst, richtig? Oh mann, sowas Unverantwortliches… oder habt Ihr alle Haremskatzendamen beobachtet und die Kiddies, die zwangsläufig entstanden sind, vermittelt? Oder die dann wenigstens kastrieren lassen?

Kopfschüttelnd
Natascha

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Hei,

Alle anderen blieben bis zu ihren natürlichem Ende bei uns und
haben sich nie länger als eine Wochen nicht gezeigt, einzige
Ausnahme war unser Lagerkater der durchaus mal für 4 Wochen
stromerte und seine Harems in der Umgebung abklapperte *gg*
und Besitzkämpfe ausfocht.
Aber das war völlig normal, wo er sich in der Zeit sein Futter
besorgte wissen wir bis heute nicht, jedenfalls war er nicht
besonders ausgemergelt, wenn auch oft lädiert.

Rattenabwehr hin oder her - das ist doch mal wieder ein Grund,
eine Diskussion über „Kastration - ja oder nein?“
loszutreten… Ich gehe mal davon aus, dass auch dieser Kater
nicht kastriert war, wie Du es im anderen Posting schreibst,
richtig? Oh mann, sowas Unverantwortliches… oder habt Ihr
alle Haremskatzendamen beobachtet und die Kiddies, die
zwangsläufig entstanden sind, vermittelt? Oder die dann
wenigstens kastrieren lassen?

Nein er war nicht kastriert, und nein wir sind ihm nicht gefolgt und ob all der Nachwuchs den er zeugte vermittelt wurde wissen wir auch nicht, wie auch (dumme Frage). Wir haben ja nicht mal gewußt wo er sich rumtrieb, geschweige denn wo Nachwuchs gezeugt wurde.

Und du findest es verantwortlicher mit Gift das nicht nur für Ratten giftig ist um sich zu schmeißen? Und denkst du nicht das die Halter der Katzendamen auch entscheidend dazu beigetragen haben das er sich vermehren konnte?

Unsere Katzendamen waren alle, bis auf Susi wie schon gesagt, sterilisiert. Also sind wir durchaus nicht verantwortungslos gewesen, für die anderen Katzendamen waren wir nicht verantwortlich.
Was denkst du eigentlich wie groß das Revier eines potenten Katers ist? Auf jedenfall größer als das man tatsächlich hätte den gesamten Nachwuchs von Kojak hätte mitplotten können, geschweige denn davon erfahren hätte.
Und noch etwas ein kastrierter Kater hilft nicht gegen Ratten…

Gruß Andrea

die nur den Kopf schütteln kann über solche Äusserungen

Hi,

Sorry, aber auch ich hatte einen Freigänger und der war auch
nicht gechipt oder Tätowiert.

und nochmal: unbedacht, verantwortungslos.

Unser Tommi wurde leider
überfahren und es hat nichts mit verantwortungslosigkeit zu
tun wenn man sein Tier nicht chipt oder tätowiert.

Doch. Es hat nichts damit zu tun, wenn ein Tier überfahren wird, aber es ist trotzdem völlig verantwortunglos. Und nenn mir doch mal einen Grund gegen chippen oder tätowieren.

Aus den
langjährigen Erfahrungen die ich mit Freigängern habe weiß ich
das eine Katze sich seinen Dosenöffner selbst aussuchst und
nur dann verschwindet wenn es ihr nicht mehr beim Dosenöffner
gefällt, aus welchen Gründen auch immer.

Es geht doch gar nicht darum, dass eine Katze evtl. freiwillig das Weite sucht. Aber wie zB die Katze von Lilli, die ungewollt „entkommen“ ist und wohl nicht mehr heimgefunden hat, oder wie eine Katze, die versehentlich irgendwo eingesperrt wird (in einem Auto) oder von jemandem eingepackt wird, der meint, sie gehöre niemandem (passiert häufig mit unmarkierten, unkastrierten Katzen) kommen einfach viele Katzen weg, ohne dass sie das freiwillig tun.

Oder die Katze wird angefahren und von jemandem gefunden und zum Tierarzt gebracht - was dann?

So, nun aber Schluß nur so zum Abschluß ich persönlich würde
nie eine Katze zwingen nur im/in Haus/Wohnung zu bleiben.

Es gibt genug Katzen, die im Tierheim hocken und genau so ein Zuhause suchen, weil sie keine Freigänger mehr sein können.

Noch kurz zur Kastration, da will ich keinen Extra-Artikel schreiben:
Auch wieder total verantwortungslos. „Die Besitzer der Kätzinnen müssen ja auch dafür sorgen …“ - genau die Einstellung beschert uns tausende wilder Katzen, die sich wie die Ratten weitervermehren, Krankheiten verbreiten und wiederum die Tiere schwängern bzw. sich von den Tieren schwängern lassen, die von gedankenlosen Besitzern nicht kastriert wurden. Das nennt sich dann aber Tierfreund …

Sorry, zur Tierhaltung gehört mehr, als Futter hinzustellen und das Klo sauber zu machen.

Gruß
Cess

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Hei,

Nein er war nicht kastriert, und nein wir sind ihm nicht
gefolgt und ob all der Nachwuchs den er zeugte vermittelt
wurde wissen wir auch nicht, wie auch (dumme Frage). Wir haben
ja nicht mal gewußt wo er sich rumtrieb, geschweige denn wo
Nachwuchs gezeugt wurde.

schön, dass Du den Sinn meiner dummen Frage erkannt hast. Cess hat ja schon erläutert, warum freilaufende Katzen kastriert sein sollten.

Und du findest es verantwortlicher mit Gift das nicht nur für
Ratten giftig ist um sich zu schmeißen?

Habe ich nicht behauptet. Mehr dazu s. u.

Und denkst du nicht
das die Halter der Katzendamen auch entscheidend dazu
beigetragen haben das er sich vermehren konnte?

So es sich denn um Katzendamen handelt, die einen Halter haben - natürlich gilt für diese das Selbe. Aber wie blauäugig bist Du denn bitte, hast Du noch nie was von wilden Katzen gehört?

Unsere Katzendamen waren alle, bis auf Susi wie schon gesagt,
sterilisiert. Also sind wir durchaus nicht verantwortungslos
gewesen,

In dieser Hinsicht nicht.

für die anderen Katzendamen waren wir nicht
verantwortlich.

Doch, indem Ihr Euren zeugungsfähigen Kater draußen habt rumrennen lassen.

Was denkst du eigentlich wie groß das Revier eines potenten
Katers ist?

Je nach Wohnort sehr groß. Nochmal: Schön, dass Du den Sinn meiner dummen Frage erkannt hast.

Auf jedenfall größer als das man tatsächlich hätte
den gesamten Nachwuchs von Kojak hätte mitplotten können,
geschweige denn davon erfahren hätte.

Ach was, echt? Ich könnte mich jetzt nochmal wiederholen, aber Du wirst eh nicht von Deiner Einstellung wegzubekommen sein. Schade für die Katzenwelt.

Und noch etwas ein kastrierter Kater hilft nicht gegen
Ratten…

Dann lass Dir was Besseres einfallen. Kater nicht mehr rauslassen wäre hilfreich. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Jaja, ich weiß, Du bist gegen das ‚Einsperren‘ von Katzen, nur in manchen Fällen ist es definitiv besser.

die nur den Kopf schütteln kann über solche Äusserungen

Dito.

Grüße
Natascha

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Hei,

Nein er war nicht kastriert, und nein wir sind ihm nicht
gefolgt und ob all der Nachwuchs den er zeugte vermittelt
wurde wissen wir auch nicht, wie auch (dumme Frage). Wir haben
ja nicht mal gewußt wo er sich rumtrieb, geschweige denn wo
Nachwuchs gezeugt wurde.

schön, dass Du den Sinn meiner dummen Frage erkannt hast. Cess
hat ja schon erläutert, warum freilaufende Katzen kastriert
sein sollten.

Nun, vor rund 20 Jahren… war dies noch nicht selbstverständlich.

Und du findest es verantwortlicher mit Gift das nicht nur für
Ratten giftig ist um sich zu schmeißen?

Habe ich nicht behauptet. Mehr dazu s. u.

Und denkst du nicht
das die Halter der Katzendamen auch entscheidend dazu
beigetragen haben das er sich vermehren konnte?

So es sich denn um Katzendamen handelt, die einen Halter haben

  • natürlich gilt für diese das Selbe. Aber wie blauäugig bist
    Du denn bitte, hast Du noch nie was von wilden Katzen gehört?

Nun, im Stadtrandgebieten ist mit verwilderten Katzen wenig zu rechnen gewesen, weil jede Katze bei uns auf dem Dorf irgendwo Unterschlupf gefunden hat. Und ich bin nicht blauäugig nur betrachte ich Katzen nicht mit deinen Augen oder den Augen militanter Tierschützer. Es sind Tiere die wenn sie Artgerecht gehalten werden nichts in der Wohnung verloren haben. Und es gibt auch nur deshalb so viele wilde Katzen weil es ebensoviele idiotische Tierschützer gibt die glauben das diese sich nicht selbst versorgen können, sofern sie echte Freigänger sind… können sie es schon und bedürfen nicht des extra Futters das sie dann noch hingestellt bekommen (Es werden ja nicht nur Katzen angefüttert die auch Futter bedürfen, also abgemagert sind, sondern eben auch jene die zwar ein struppiges Fell haben aber ansonsten gut genährt sind.
Im übrigen der Anteil verwilderter (was ja meist nichts anderes als ausgesetzte Katzen sind) ist erst angestiegen seit es Mode geworden ist sich Katzen zum Selbstzweck zu halten, und wenn man dann in Urlaub fährt oder die liebe Katze gar nicht mehr so lieb ist und alles an Polstern und Möbeln zerstört wird sie ausgesetzt. Wobei diese Zerstörungswut oftmals mit dem viel zu kleinem Revier( Wohnung!) zusammenhängt.
Und noch etwas ein ein Großteil der verwilderten Katzen, sind Tiere die von militanten Tierschützern freigelassen wurden aus Tierversuchseinrichtungen. Das war auch mal große Mode…

Unsere Katzendamen waren alle, bis auf Susi wie schon gesagt,
sterilisiert. Also sind wir durchaus nicht verantwortungslos
gewesen,

In dieser Hinsicht nicht.

für die anderen Katzendamen waren wir nicht
verantwortlich.

Doch, indem Ihr Euren zeugungsfähigen Kater draußen habt
rumrennen lassen.

das ist das was ich an Menschen wie dir bemängele ihr lebt fern jeder anderen Realität und betrachtet alles nur von einer Seite.

Was denkst du eigentlich wie groß das Revier eines potenten
Katers ist?

Je nach Wohnort sehr groß. Nochmal: Schön, dass Du den Sinn
meiner dummen Frage erkannt hast.

Auf jedenfall größer als das man tatsächlich hätte
den gesamten Nachwuchs von Kojak hätte mitplotten können,
geschweige denn davon erfahren hätte.

Ach was, echt? Ich könnte mich jetzt nochmal wiederholen, aber
Du wirst eh nicht von Deiner Einstellung wegzubekommen sein.
Schade für die Katzenwelt.

Und noch etwas ein kastrierter Kater hilft nicht gegen
Ratten…

Dann lass Dir was Besseres einfallen. Kater nicht mehr
rauslassen wäre hilfreich. Zwei Fliegen mit einer Klappe
geschlagen. Jaja, ich weiß, Du bist gegen das ‚Einsperren‘ von
Katzen, nur in manchen Fällen ist es definitiv besser.

Ich hab es ja schon anklingen lassen, für mich ist es absolute Tierquälerei wenn man Katzen in einer Wohnung hält, egal ob 45qm oder 150qm sie ist eingesperrt. Stell dir vor der Staat sperrt dich ein weil es sicherer für dich ist? Mal davon ab das das Revier einer Wohnung/Haus nie groß genug ist, und dann gibt es Leute die sich nicht nur eine sondern gleich mehrere halten auf diesem beengten Raum.
Hast du schon mal eine Katze mit Wohnungsneurose erlebt? Das ist nicht nur unangenehm für die Katze(kann sogar tödlich sein), nein es ist auch lebensgefährlich für den Menschen der mit diesem Tier umgehen muss, da es völlig abdreht. Diese Katzen sind ständig am oberen Limit ihrer Empfindlichkeit. Wir haben damals so eine Katze aufgenommen, die Wohnverhältnisse aus der sie kam war eine 120qm große Wohnung in der sie sich frei bewegen durfte und trotzdem diese Reaktion, obwohl sie bis zu dem Zeitpunkt wo sie zu uns kam nie Freigang genossen hatte.

Und du legst mir so etwas auch noch nahe… aber ich sagte ja auch, das eine solche Haltung für mich nicht in Frage kommt, würde aber nie auf die Idee kommen andere wegen ihrer reinen Hauskatze Vorhaltungen zu machen.
Und sorry aber meist sind es grad die reinen Hauskatzen die entfleuchen und verschwinden, diese erkennt man auch daran das sie nach einer Weile sehr abgemagert sind da sie nie gelernt haben sich ihr Futter selbst zu besorgen. Einem echtem Freigänger passiert dies nicht, wobei unsere Ihren Napf auf dem Lager hatten der immer gefüllt war. Trotzdem haben sie Mäuse gejagt und auch mal nen kranken Vogel angeschleppt. Oder sich was irgendwo was vom Grill stibitzt, unter gröhlemdem Gelächter aller Anwesenden.

Im übrigen brauchten wir nur einmal im Jahr Rattengift auslegen, während andere in regelmäßigen Abständen mehrmals im Jahr aufgefordert wurden.
*Ironie* Allerdings wird man mit Rattengift natürlich auch noch andere ärgeliche Kleintiere los, wie herumstreunende katzen oder Hunde oder, oder, oder *Ironie Ende*

Im übrigen verkehrst du den Sinn einer Tierhaltung im überlieferten Sinn.
Warum hielt man sich früher Tiere bestimmter Rassen? Den Hund zum bewachen, die Katzen zur Abwehr von Ratten und Mäusen. (Da gabs ja noch keine Gefrierschränke bzw. die waren sehr teuer)
Das was heute betrieben wird ist doch nur reine Tierhaltung zum Eigennutzen.

Ach ja und noch etwas unverständliches, was macht es für einen Sinn Tiere aus anderen Ländern hierher zu bringen um sie zu vermitteln wo doch unsere Tierheime eh schon überquellen? Und man bedenke das diese Tiere meist Freigänger waren und dann quasi eingesperrt werden…

Ich denke unsere Einstellung zu Tieren differiert doch extrem, ich maße mir aber nicht an zu entscheiden welche Einstellung denn die bessere ist. ich vertrete nur meinen Standpunkt, nicht mehr und nicht weniger.
Ob du ihn gut findest oder nicht, für mich ist es der richtige.
Ach ja Tommi war kastriert, nur nicht gechipt/tätowiert wie aus bekannten Gründen.

Gruß
Andrea

Moin,

Sorry, aber auch ich hatte einen Freigänger und der war auch
nicht gechipt oder Tätowiert.

und nochmal: unbedacht, verantwortungslos.

Weder noch, stell doch lieber mal die Frage zu welcher Zeit dies war. Und ich sage dir das es zu Beginn der ganzen Chipgeschichte war, und zu der Zeit war der Chip zwar eine schöne Innovation aber noch längst nicht reif für einen zweckäßigen Einsatz, zu dem überteuert.

Unser Tommi wurde leider
überfahren und es hat nichts mit verantwortungslosigkeit zu
tun wenn man sein Tier nicht chipt oder tätowiert.

Das hat etwas mit Vertrauen zu tun…

Doch. Es hat nichts damit zu tun, wenn ein Tier überfahren
wird, aber es ist trotzdem völlig verantwortunglos. Und nenn
mir doch mal einen Grund gegen chippen oder tätowieren.

Nenn du mir einen vernünftigen Grund dafür?

Aus den
langjährigen Erfahrungen die ich mit Freigängern habe weiß ich
das eine Katze sich seinen Dosenöffner selbst aussuchst und
nur dann verschwindet wenn es ihr nicht mehr beim Dosenöffner
gefällt, aus welchen Gründen auch immer.

Es geht doch gar nicht darum, dass eine Katze evtl. freiwillig
das Weite sucht. Aber wie zB die Katze von Lilli, die
ungewollt „entkommen“ ist und wohl nicht mehr heimgefunden
hat, oder wie eine Katze, die versehentlich irgendwo
eingesperrt wird (in einem Auto) oder von jemandem eingepackt
wird, der meint, sie gehöre niemandem (passiert häufig mit
unmarkierten, unkastrierten Katzen) kommen einfach viele
Katzen weg, ohne dass sie das freiwillig tun.

Nun, Lili Katze ist nach ihrer Aussage ein Hauskatze gewesen, kein Freigänger, und somit nicht mit einem Freigänger vergleichbar.
Und sorry, aber jemand der eine gut genährte Katze einfach mitnimmt begeht in meinen Augen Diebstahl. Und übrigens, wer es nicht weiß mit einem Starkmagneten kann man den Chip auch stören bzw. zerstören jedenfalls die älterer Bauart. Mit den neuen hab ich mich noch nicht auseinandergesetzt.
Anders sieht es bei Katzen aus die Augenscheinlich abgemagert und krank sind hier darf man schon gerne eingreifen und dann hat man gefälligst die örtlichen Einrichtungen zu benachrichtigen und gegebenenfalls auch das Haustierregister oder Tasso. Nur gerade diese Katzen sind meist ehemalige reine Hauskatzen die ja nach eurem Rat nicht unbedingt gechipt werden müssen…

Oder die Katze wird angefahren und von jemandem gefunden und
zum Tierarzt gebracht - was dann?

siehe oben…

So, nun aber Schluß nur so zum Abschluß ich persönlich würde
nie eine Katze zwingen nur im/in Haus/Wohnung zu bleiben.

Es gibt genug Katzen, die im Tierheim hocken und genau so ein
Zuhause suchen, weil sie keine Freigänger mehr sein
können.

Tja, aber ich wohne direkt an einer vielbefahrenen Hauptstraße, deswegen nehme ich keinen Freigänger mehr auf, es wäre sein Todesurteil. Und somit haben wir uns unserer Kinder zuliebe für einen Hund entschieden, auch wenn wir die Arbeit davon haben *grins*

Noch kurz zur Kastration, da will ich keinen Extra-Artikel
schreiben:
Auch wieder total verantwortungslos. „Die Besitzer der
Kätzinnen müssen ja auch dafür sorgen …“ - genau die
Einstellung beschert uns tausende wilder Katzen, die sich wie
die Ratten weitervermehren, Krankheiten verbreiten und
wiederum die Tiere schwängern bzw. sich von den Tieren
schwängern lassen, die von gedankenlosen Besitzern nicht
kastriert wurden. Das nennt sich dann aber Tierfreund …

Nur mal zur Info (ich hab mich ja zu den vielen wilden Katzen schon ei Nataschza ausgelassen), die Geschichte stammt aus einer Zeit von vor 20 Jahren, da waren wilde Katzen noch bei weitem kein Problem. Und ich habe auch nicht geschrieben :
*Zitat* „Die Besitzer der Kätzinnen müssen ja auch dafür sorgen …“
Sondern habe über die Verantwortung der Halter gesprochen, was definitiv nicht das selbe ist. Vielleicht wollten diese ja Nachwuchs? Zu dieser Zeit wo es gerade in Mode kam sich ein Kätzchen (ach ist das süss) zu halten, konnte man damit gutes Geld nebenbei verdienen.

Sorry, zur Tierhaltung gehört mehr, als Futter hinzustellen
und das Klo sauber zu machen.

Also unsere Freigänger hatten kein Klo bzw. brauchten keins, die waren draußen oder auf dem Lager oder auf den warmen LKW Reifen, des Nachts, sofern sie nicht der Jagd nachgingen. Nur Tags waren sie drinne und haben den Schlaf der Tüchtigen getätigt und sich mit Futter und Wasser und Streicheleinheiten verwöhnen lassen.

Sie sind alle in ein greises Alter vorgeschritten und friedlich verstorben. Also kann unsere Form der Tierhaltung und Pflege nicht so schlecht gewesen sein.

Wir haben uns um die Bedürfnisse unserer Tiere gekümmert und trotzdem waren sie doch erstrangig Nutztiere und nur zweitrangig die Schmusetieger sofern sie es wollten.

Wenn ich eine Katze nur als Schmusetier halte, dann ja ist eine Kastration/Sterilisation durchaus richtig. Aber als erstrangiges Nutztier (Hier nur Kater) wäre die Kastration völlig unsinnig ebenso wie das einsperren.

Gruß
Andrea

Hallo,

Nenn du mir einen vernünftigen Grund dafür?

das wurde mittlerweile mehrfach getan, u.a. von mir - wenn du gar nicht liest, was geschrieben wird, können wirs auch lassen.

Gruß
Cess

Hi,

wilde Katzen haben nichts mit militanten Tierschützern zu tun, im Gegenteil. Gut, die Freilassungsaktionen (war in den 80ern, wenn ich mich recht erinnere) aus Laboren waren völlig für den Eimer, aber das ist ja auch lange her.
Heute kommen die meisten verwilderten Katzen genau von Leuten wie dir, die ihre Tiere nicht kastrieren und nicht markieren - so vermehren sich die Tiere wie die Karnickel und selbst die, die ein Zuhause haben, können nicht zugeordnet werden. Genau der Grund, warum auch Tiere, die ein Zuhause haben, gerne mal vom Tierschutz aufgegriffen, kastriert und tätowiert werden - und dann wieder freigelassen.

Also haben die „militanten“ Tierschützer erstmal den Sinn, die Plage einzudämmen (Kastration). Jemand wie du trägt dann aber dazu bei, dass die Tierschützer dabei überhaupt keine Chance haben.

Jetzt frag ich mich, wie du die Verbindung Katzenplage - Tierschutz hinbekommen hast.

Gruß und wech
Cess

Hi,

Mir wurde geradw vorgeworfen nicht zu lesen, das scheint aber im Gegenzug auch zuzutreffen…

wilde Katzen haben nichts mit militanten Tierschützern
zu tun, im Gegenteil. Gut, die Freilassungsaktionen (war in
den 80ern, wenn ich mich recht erinnere) aus Laboren waren
völlig für den Eimer, aber das ist ja auch lange her.
Heute kommen die meisten verwilderten Katzen genau von Leuten
wie dir, die ihre Tiere nicht kastrieren und nicht markieren -
so vermehren sich die Tiere wie die Karnickel und selbst die,
die ein Zuhause haben, können nicht zugeordnet werden. Genau
der Grund, warum auch Tiere, die ein Zuhause haben, gerne mal
vom Tierschutz aufgegriffen, kastriert und tätowiert werden -
und dann wieder freigelassen.

Oder wie soll ich mir sonst erklären das hier einfach ausser acht gelassen wird das dieser Kater vor mehr als 20 Jahren sein Leben gefristet hat, genauer von 1976 bis 1985, ja der gute ist 19 Jahre alt geworden. Und ich vertrete trotzdem die Umwelt- und Tierweltschonende Plagenbekämpfung. Ich setze keine Tiere aus und ich führe auch keine Tiere ein, ich vernachlässige meine Tiere nicht.

Also haben die „militanten“ Tierschützer erstmal den Sinn, die
Plage einzudämmen (Kastration). Jemand wie du trägt dann aber
dazu bei, dass die Tierschützer dabei überhaupt keine Chance
haben.

Bitte denk auch an die Sterilisation, und wenn dann fang bei denen an die soetwas gar nicht für notwendig halten, bei keinem ihrer zahllosen Tiere die sie halten um unerwünschte Tierarten fernzuhalten. Also z.B. bei dem Bauern bei uns im Dorf, nicht bei mir, wie gesagt wir hatten alle Katzen sterilisiert und nur ein Kater war potent von denen die wir hatten.
Desweiteren, haben wir nach Ableben unseres Kojaks ausgerechnet vom Katzenschutzbund einen neuen potenten Kater erhalten, sowie einen kastrierten. Dort war man unserer Einstellung zur Rattenbekämpfung nicht so abgeneigt wie hier so manch einer. Man hat verstanden, das es eine Notwendigkeit war um andere „schlechte“ Dinge nicht bzw. nur gering anwenden zu müssen.
Ich weiß nicht ob man Daten darüber findet wie viele Hunde und Katzen den zu dieser Zeit jährlich dem Rattengift zum Opfer gefallen sind und wieviele noch heute diesem Gift zum Opfer fallen, teils auch absichtlich. Aber es waren viele, sehr viele…
Man züchtet heutzutage Marienkäfer um einen natürliche Bekämpfung gegen Blattläuse zu haben, aber einen Kater als natürliche Bekämpfungsmaßnahme gegen Ratten einzusetzen ist unverantwortlich.

Jetzt frag ich mich, wie du die Verbindung Katzenplage -
Tierschutz hinbekommen hast.

Ich bin am Stadtrand von Kiel aufgewachsen, unsere Uni hat Tierversuche mit Katzen und Hunden für die Pharmaindustrie gemacht, wohlgesagt für Medikamente nicht Kosmetik. Und damals gab es innerhalb kurzer Zeit mehrere Aktionen bei denen Tiere einfach freigelassen wurden. Diverse dieser Tiere wurden dann später in freier Wildbahn aufgefunden, verhungert oder stark abgemagert. Bei den nicht aufgefundenen ging man davon aus das diese entweder sich angepasst haben oder vom Fuchs verspeist wurden. Wobei man stark auf letzteres hoffte, da alle diese Tiere nicht kastriert/sterilisiert waren. In der weiteren Folge war es so das sich zuerst das Tierheim von diesen Taten distanzierte und weiteren Verlauf noch weitere örtliche Tierschutzorganisationen. Nur Fakt ist das die Täter eben aus jenen Reihen kamen, militant und ohne *sorry* Gehirn. Hier ging Tierliebe/Tierschutz eindeutig zuweit und es hat der Arbeit diverser Organisationen erheblich geschadet. Unter anderen auch unserem Tierheim, auch wenn unsere Politik dies nicht zugeben würde, denn nach diesen Geschehnissen „musste“ man sich angeblich aus finanziellen Gründen vom Betrieb des Tierheims zurückziehen und es wurde ein Verein gegründet, der all die vergangen Jahre eigentlich immer nur um seine Existenz kämpft.

Soviel zu meiner Verbindung zwischen Tierschutz und der kastration/sterilisation von Katzen.

Gruß
Andrea

Hi,

Nenn du mir einen vernünftigen Grund dafür?

das wurde mittlerweile mehrfach getan, u.a. von mir - wenn du
gar nicht liest, was geschrieben wird, können wirs auch
lassen.

Nun, in Bezug auf ein Nutztier (das hast du wohl überlesen) sind die angegebenen Gründe eben nicht schlüssig oder vernünftig. Aber ich glaube nicht ich bin es die nicht liest sondern du, oder hast du den Satz das dieser Kater in erster Linie ein Nutztier und nur in zweiter Linie ein Schmustier war einfach ignoriert.

Nun wir können es lassen zu diskutieren, da du ja nicht bereit bist eine Katze auch durchaus einen vernünftigen Nutzen zuzugestehen, schade für die Katzen. Es würde ihrem Ruf nämlich gut zu Gesicht stehen.

Ansonsten bin ich weiter offen für eine nicht von blinder Tierliebe getragene Diskussion mit der Betrachtung aller Sichtweisen. Ob als Nutztier oder als Schmusetiger.

Gruß
Andrea

Hi,

mir geht es weder um Nutz- noch um Schmusetiere. Das ist den verwilderten Katzen auch egal. Auch dass deine Geschichte sich vor 20 Jahren abgespielt hat, ist egal, deine Einstellung heute ist ja die gleiche und du würdest es wieder so machen. Ich kenne keinen kastrierten Kater, der keine Ratten, Mäuse, Kaninchen etc. fängt, darum zählt für mich das Argument nicht. Ich kenne hier und da Katzen, die zu faul oder zu satt sind zum Jagen, aber die Mehrzahl jagt alles, was ihnen vor die Nase hopst. Also taugen auch kastrierte Katzen als Nutztiere.

Außerdem hängt es natürlich nicht nur an dir, aber es reicht eben nicht, nur die Weibchen zu sterilisieren - es laufen genug verwilderte Katzen rum, die von dem Kater geschwängert werden, und schwupp laufen noch mehr wilde Katzen rum. Und viele wissen es eben auch nicht besser, auch wenn sie sollten, und kastrieren/sterilisieren ihre Tiere nicht. Darum sollte jeder einzelne mitarbeiten anstatt sich stur zu stellen, „die anderen müssen ja auch“ …

Ich habe also sehr wohl gelesen, was du schreibst, das ist für mich aber nur, entschuldige den Ausdruck, warme Luft ohne Substanz.

Gruß
Cess

Nein,

Man züchtet heutzutage Marienkäfer um einen natürliche
Bekämpfung gegen Blattläuse zu haben, aber einen Kater als
natürliche Bekämpfungsmaßnahme gegen Ratten einzusetzen ist
unverantwortlich.

finde ich sogar optimal. Der kann aber kasriert sein. Dass du der Meinung nicht bist, weiß ich ja jetzt. Ich habe es aber zigfach anders erlebt.

Gruß
Cess

Hi,

mir geht es weder um Nutz- noch um Schmusetiere. Das ist den
verwilderten Katzen auch egal. Auch dass deine Geschichte sich
vor 20 Jahren abgespielt hat, ist egal, deine Einstellung
heute ist ja die gleiche und du würdest es wieder so machen.
Ich kenne keinen kastrierten Kater, der keine Ratten, Mäuse,
Kaninchen etc. fängt, darum zählt für mich das Argument nicht.
Ich kenne hier und da Katzen, die zu faul oder zu satt sind
zum Jagen, aber die Mehrzahl jagt alles, was ihnen vor die
Nase hopst. Also taugen auch kastrierte Katzen als Nutztiere.

Nun, und du hast noch nicht verstanden das ein potenter Kater durch sein Markierverhalten und nur durch diesen Geruch Ratten fernhält. Jagen tuen alle aber nur der Geruch den ein potenter Kater beim markieren hinterläßt ist es, der Ratten schon alleine fern hält.
Also benötige ich nicht eine Unzahl an Katzen sondern nur einen Kater.
Und ja ich würde, sofern ich den Bedarf hätte (hab ich aber nicht), einen unkastrierten Kater halten um Ratten fern zu halten.

Außerdem hängt es natürlich nicht nur an dir, aber es reicht
eben nicht, nur die Weibchen zu sterilisieren - es laufen
genug verwilderte Katzen rum, die von dem Kater geschwängert
werden, und schwupp laufen noch mehr wilde Katzen rum. Und
viele wissen es eben auch nicht besser, auch wenn sie sollten,
und kastrieren/sterilisieren ihre Tiere nicht. Darum sollte
jeder einzelne mitarbeiten anstatt sich stur zu stellen, „die
anderen müssen ja auch“ …

Wie du richtig sagst es handelt sich um verwilderte Katzen, die entweder weil der Dösenöffner sie vernachlässigt hat verwildert sind oder weil unverantwortliche Ex-Besitzer diese einfach ausgesetzt haben.
Wenn du auf jemanden rumhacken willst dann auf denen, nur bekommst du solche Leute ja nicht zu fassen.

Und zudem sollte man, wenn man Erfolg haben will bei der Aufklärung und Verhinderung dessen was du beklagst schon mal etwas über den Tellerrand schauen. Das was du tust ist Schwarz-Weiß Malerei.

In heutigen Zeiten glaube ich auch kaum das es das Nicht-Wissen um die Sterilisation/Kastration ist die Halter von Katzen/Hunden davon abhält. Vielmehr sind es die doch recht hohen Kosten, wobei dann gerne mal als Ausrede die Narkosenebenwirkungen bzw. -folgen genannt werden.
Oder die tatsache das Katze/Hund nur drinne ist bzw. nur an leine geführt wird. Wir passen schon auf, wird gesagt, das ist wie beim Menschen „Ich pass schon auf“ nur um kein Kondom zu benutzen.

Ich habe also sehr wohl gelesen, was du schreibst, das ist für
mich aber nur, entschuldige den Ausdruck, warme Luft ohne
Substanz.

Nein du ignorierst es weil es schlicht nicht in dein Weltbild passt und du sonst Einschränkungen in deiner dir zurechtgelegten Meinung machen müsstest.

Ach ja und der Zeitrahmen macht schon einen Unterschied, aber auch das wird von dir ignoriert.

So long, ich weiß das es viele andere gibt im Tierschutz die meine Sichtweise durchaus verstehen und akzeptieren können. Und diese Leute haben sich auf die Fahne geschrieben aufzuklären, z.B. auch bei Bauern das es nicht notwendig ist mehrere potente Kater zu haben und mehrere zeugungsfähige Katzen um das Ziel Ungezieferabwehr zu erreichen.
Wenn allerdings immer wieder Leute wie du auftauchen die nicht gewillt sind einen anderen Standpunkt zu verstehen und völlig kompromisslos (meist Gedankenlos) eine solche Forderung stellen wird diese Arbeit aber noch lange dauern bis sie sich durchgesetzt hat.

Schönen Gruß
Andrea

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Hallo Myriam,

ich muss es einfach auch wissen,warum muss bei dir jeder Kater kastiert sein oder jede Katze?

Wer gerne Nachwuchs haben möchte und gut für die Tiere sorgt,warum nicht.
Sonst wären ja Katzen bald vom Aussterben bedroht.Habe auch eine Katze die gechipt und kastiert ist,weil ich keinen Nachwuchs möchte.

Verantwortungsvolle Menschen können das selbst entscheiden,natürlich gibt es auch schwarze Schafe,leider.

Liebe Grüsse Sabine