Stromzähler, werden die geeicht? 12000kW/h p.a.?

Hallo.

Meine Eltern wohnen in einen Bongalow.
Sie haben (angeblich seit Jahren) einen Jahresstromverbrauch von 12.000kW/h.
Ist das normal möglich?

Sie haben folgende Geräte laufen:

Gefrierschrank im Keller: ca. 0,69kW7H in 24h. Sind ca. 50 Euro bei 18,7C pro kW/h

Kühlschrank in der Garage, Klasse A, Menschhoch. Sollte weniger brauchen.

Kühlschrank und Gefrierschrank in Küche im Schrank. Kühler ist Whirlpool einige Jahre alt.
Gefrierer ist Bosch, aber schon etwas älter.
Der ceran-Herd und Umluftofen ist ein Miele. Dann noch eine Mikrowelle die ab und an verwendet wird.
Und eine billige Whirlpool-Spülmaschine. Aber nicht sehr alt.

Und Miele Waschmaschine und Trockner. Recht modern.

82er Röhren-TV im WZ hat angegeben 180W, gemessen 70W. Läuft gut 3/4-Tag. Sat-Empfänger läuft entweder durch, oder im Standby .
HTPC läuft zur Zeit nicht wegen defekter GraKa (alter Ersatz läuft nicht richtig mit Mediacenter-Programm), aber sowieso erst seit kurzem (kann nichts zu den 12000kW/h der Jahre davor begetragen haben). Ansonsten soll er als TV usw. Empfänger laufen. Evtl. auch 3/4 bis den ganzen Tag. Der braucht ca. 105W nach dem starten.
Wenn sich die Festplatten deaktivieren sind es noch so 90 bis 93W. Dazu käme noch den Strom für die DVB-TV-Karten.
Eine ist immer aktiv (beim TV-sehen), und die andere wenn man aufnimmt. Evtl. auch mehr wenn man mehr als einen neben dem sehen aufnimmt. Habe da gerade keine Werte was eine laufende Karte zieht.
Dann läuft zur Zeit noch (ist meiner) ein A/V-Receiver, aber auch nicht laut. Und zu den 12000 kann der auch nicht in den letzten Jahren beigetragen haben, da er da nicht da war.

Im Wohnzimmer brennen auch immer folgende Energiesparlampen:
9W, 20W, 11W und 8W (davon eigentlich 2 Stück, eine ist länger kaputt)
Und 2 mal 15W und einmal 18W Leuchtstoffröhren im Vitrinenschrank.

Die Deckenbeleuchtung ist theoretisch extrem. 8 flammig, zusammen 480W. Wird aber sehr selten eingeschaltet. Genau so die 6-flammige im Esszimmer. Sollte also nicht dazu beitragen. Energiesparlampen dafür wären eine richtige „Anschaffung“, daher ist das auch noch nicht gescheehen.- Es gibt ja noch nichts gutes. Auch Megaman ist da solala, und wäre da recht teuer.
Ich denke da an Vollspektrum dimmbar und nicht zu Megamanpreisen. Aber die Kombi bietet nicht mal Megaman zur Zeit an.

PC im hinteren Zimmer mit gut 50W mit TFT mit angegebenen 25W.
Da brennt leider auch mal die Deckenbeleuchtung. 3-flammig. Zur Zeit 120W zusammen. Muss weniger bzw. energiesparlampen rei. Ist aber aufgrund der Aufnahme nicht mit allen möglich.

Im Bad oft 30W-Leuchtstoffröhre. Zumindest wenn es dunkel ist durchgehend (braucht jemand um die Stufen im zu sehen).

Dann noch die Wolf-Öl-Heizung die ca. 2 bis 3 Jahre alt ist.

Das müsste alles sein.
Wie sollen da 12.000 Kilwattstunden im Jahr zusammenkommen?

Kann der Zähler zu schnell laufen? Muss der regelmäßig geeicht werden? Denn auf der Plombe steht „74“.
Da war also keiner mehr seit über 30 Jahren drin!!!

Hallo Fragewurm,

Meine Eltern wohnen in einen Bongalow.
Sie haben (angeblich seit Jahren) einen Jahresstromverbrauch
von 12.000kW/h.
Ist das normal möglich?

12’000kW/h / 365 / 24h = 1.37kW

Also wenn ein Verbraucher mit 1.37kW dauernd betrieben würde, ergäbe das den entsprechenden Jahresverbrauch. Kann also hinkommen.

eine mögliche Ursache wäre auch ein Fehler in der Installation, wie z.B. ein Erdschluss.
Wenn alle Verbraucher abgeschaltet sind, muss der Zähler stillstehen, andernfalls hat man einen übersehen.

Den aktuellen Gesammtstromverbrauch kann man ja am Zähler ablesen, wenn man eine Stopuhr hat.

Kann der Zähler zu schnell laufen? Muss der regelmäßig geeicht
werden? Denn auf der Plombe steht „74“.
Da war also keiner mehr seit über 30 Jahren drin!!!

Das kommt so hin.
Normalerweise wird mit einem Stichprobelplan gearbeitet:

Von einer bestimmten Bau- und Eichreiche, werden alle paar Jahre einige Zähler ersetzt und die Ausgebauten neu geeicht, bzw. vermessen.
Wenn die Überprüften Zähler gewisse Fehlerquoten übersschreiten, müssen alle Zähler dieser Reihe ausgetauscht werden.

Allerdings ist es immer möglich, dass eine einzelnder Zähler einen defekt hat, aber meist zählt dieser dann zu wenig.
grosse Verbrauchssprünge von einem zum anderen Jahr ergeben sich meist aus Ablesefehlern (z.B. vertauschte Ziffern).

MfG Peter(TOO)

Wenn ein Verbraucher das alles verbrauchen würde, dann hieße dass ja, dass da sonst keiner STrom verbraucht :wink: .

Also alle Stecker ziehen. Reines Schalter umlegen istb nicht das beste, weil man einen „Erdschluss“ mit abschalten könnte?

Die Hotline sagte die Teile würden alle 20 Jahre geeicht. Trotz der über 30 Jahren sieht der keinen Anlass zur Kontrolle :-[ .
Die würden zwar kommen, aber wenn die nichts feststellen kostet es 150 Euro.

Wenn es zu wenig misst, meldet sich dann überhauot jemand ;-D ?

Wie ist es mit eigenen Zählern hinter dem Zähler?
Genauigkeitsklasse 1, gibt es für die Hutschiene mit Bietglück ab ca. 14 Euro.

Die gehen bis 30 A. Das wären ja gut 6900W die man da insgesammt zugleich ziehen müsste. Ist das gut möglich?
Da müssten doch Spülmaschine, Herd, waschmaschine, trockn er usw. zugleich laufen und zugleich den Spitzenwert haben (?).
So alt ist die Spülmaschine auch nicht. Habe aber auch keinen Verbauchswert. meine „alte“ Bosch Silent (nicht hier) zieht in der Heizphase gut 3500 Watt. Und der Gefrierschrank im Keller hier hatte einen Spitzenwert von gut 1080 Watt.

Man kann so einen Hutschienenzähler wohl eh nur in eine Leitung setzen.
Also braucht man für alles eh drei Stück. Aus dem RWE-Zähler kommen ja drei Leiter und der Nulleiter.
Dann sollte der Verbrauch wohl nie die 30A pro Leiter überschreiten.

Daran sieht man aber auch nur ob der RWE-Zähler in Ordnung ist.
Also erst mal ausschließen ob nach trennen aller Geräte noch Strom verbraucht wird…

Jaja, „Ablesefehler“. Scheinbar wird hier nur noch selbst abgelesen.
Wenn es „zuviel“ ist kommen natürlich keine Beschwerden.
wenn es „zu wenig“ ist, meinen die evtl. man will die besch****** :wink: .
Aber Sprünge gab es so nicht.

Hallo Fragewurm,

Wenn ein Verbraucher das alles verbrauchen würde, dann hieße
dass ja, dass da sonst keiner STrom verbraucht :wink: .

Das war eine Durchschnittrechnung um zu sehen in welche Grössenornung man kommt.

Ich hatte mal einen Fall mit einer defekten Dachrinnenheizung. Die hatte gleich zwei Fehler:

  1. Temperatur und Feuchtesensor defekt. die Steuerung hat deshalb gar nie Ausgeschaltet.
  2. Zwei Heizkabel hatten einen Erdschluss und es war kein FI verbaut.
    Die Heizleistung war 6x300W, kein Schwein hat die Anlage je kontrolliert und die Verwaltung hat die Rechnung immer einfach beglichen …

Also alle Stecker ziehen. Reines Schalter umlegen istb nicht
das beste, weil man einen „Erdschluss“ mit abschalten könnte?

Genau. Mit dem Unterbrechen der Sicherungskreise kann man dann aber den Verbraucher eingrenzen.

Die Hotline sagte die Teile würden alle 20 Jahre geeicht.
Trotz der über 30 Jahren sieht der keinen Anlass zur Kontrolle

-[ .

Die würden zwar kommen, aber wenn die nichts feststellen
kostet es 150 Euro.

Die „Eichung“ erfolgt über den Strichprobenplan, wie ich das beschrieben habe.

Wie ist es mit eigenen Zählern hinter dem Zähler?
Genauigkeitsklasse 1, gibt es für die Hutschiene mit Bietglück
ab ca. 14 Euro.

Kannst du machen. Allerdings gilt der Privatzähler als nicht geeicht. Bei einer Messdifferenz weiss man dann zuerst nicht welcher Zähler falsch tickt.

Die gehen bis 30 A.

Oder direkt bis 63A. Grössere Ströme werden über Stromwandler gemessen.

Massgebend sind nicht die Verbraucher, sondern die vor dem Zähler liegende Bezügersicherung.

Also erst mal ausschließen ob nach trennen aller Geräte noch
Strom verbraucht wird…

Genau.
Praktisch sind es nur ganz selten defekte Zähler.

Jaja, „Ablesefehler“. Scheinbar wird hier nur noch selbst
abgelesen.

Die neueren Zähler werden elektronisch ausgelesen, da ist die Fehlerrate fast Null. Auch wenn der Herr vom EVU noch vorbeikommt und die Zahlen selber aufschreibt, passieren da halt mal Fehler, meist sind es Zahlendreher, was ich so mitbekommen habe. Das fällt dann auf, wenn bei der nächsten Ablesung ein negativer Energieverbrauch verrechnet wird :wink:

MfG Peter(TOO)

25W gleich 100W im Verbrauch…!!!

Schick sie mal bei
http://www.ea-nrw.de/haushalt/energiecheck/00.asp vorbei, da
sollten sie sehen, ob die vorhandene elektrische Ausstattung
und der Verbrauch zusammenpassen.

Gruß Ralf

Das Teil ist recht dürftig.

Schon der Lichtteil ist grauenhaft.

Da wird nur nach der Anzahl der Leuchtmittel und ihrer Leuchtdauer gefragt. Unabhängig von ihrer Wattage.
Eine 25er Birne braucht also das gleiche wie eine 60er oder 100er.
Bei den ESL mit 5W, 8W, 11W oder 20W das gleiche.
Und auch bei den Röhren.
Bei allen Leuchtmitteln hier sind es so große Unterschiede…

Gibt es nichts besseres oder auch Software?

Bei einer Messdifferenz weiß man sicher welcher Zähler falsch tickt.
Auf die Eichung gebe ich dann nichts :wink: .
Das ist nur eine Bürokratische Sache, „wissen“ tut man es schon. SInd ja neu und Genauigkeitsklasse 1. Ist zumindest ausreichend zum feststellen ob was nicht stimmt.

Hier kommt auch keiner ablesen vorbei.
Die schicken eine Karte wo man die Werte (zugleich für Wasser und Gas) einträgt, odr die über das Internet angibt (dann nimmt man an einer Verlosung von 250 Euro für deren Shop teil).

Hallo Fragewurm,

Bei einer Messdifferenz weiß man sicher welcher Zähler falsch
tickt.

Wenn mir zwei Messgeräte unterschiedliche Werte liefern, weiss ich nicht welches falsch misst, es können auch beide falsch anzeigen und der wirkliche Wert befindet sich dazwischen :wink:

Auf die Eichung gebe ich dann nichts :wink: .

Auf welche ???

Um überhaupt die Messwerte vergleichen zu können, muss man auch das Messprinzip der Geräte kennen.
Bei Wechselstrom kann man Blind- Schein- und Wirkleistung messen :wink:

MfG Peter(TOO)

Hallo Fragewurm,

Bei einer Messdifferenz weiß man sicher welcher Zähler falsch
tickt.

Wenn mir zwei Messgeräte unterschiedliche Werte liefern, weiss
ich nicht welches falsch misst, es können auch beide falsch
anzeigen und der wirkliche Wert befindet sich dazwischen :wink:

Wenn ich ein neues kaufe um ein über 30 Jahre altes zu prüfen, dann gehe ich erst mal von der A ahme auss dass das neue richtig misst.

Es wird eh nur dann weitergesucht, wenn die Werte abweichen.
Wenn nicht, ist alles in Ordnung.

Auf die Eichung gebe ich dann nichts :wink: .

Auf welche ???

Des RWE-Zählers.

Um überhaupt die Messwerte vergleichen zu können, muss man
auch das Messprinzip der Geräte kennen.
Bei Wechselstrom kann man Blind- Schein- und Wirkleistung
messen :wink:

Ich muss das Prinzip nicht kennen. Die Geräte sind für die Messung des Stromverbrauchs vorgesehen den auch die RWE mit ihrem misst und abrechnet.
Blindleistung wird so weit ich weiß nicht berechnet :smile: .

Greif zu Stift und Zettel
Moin, Tobias,

Das Teil ist recht dürftig.

nö, eher Deine Rechenkünste. Lass uns mal ein (unrealistisches) Extrem überschlagen: 20 Birnen à 60 W brennen je 4 Stunden am Tag (gleichzeitig!), die verfressen dann pro Jahr 1.800 kWh. Ersetze sie durch Sparlampen mit 10 W, dann sparst Du 1.500 kWh. Sehr ordentlich, erklärt aber nicht im Mindesten, warum ein Haushalt grob das Vierfache des Durchschnitts verbraucht.

Gibt es nichts besseres oder auch Software?

Auf 10 % Genauigkeit kommt die Seite allemal, das soll doch wohl genügen.

Gruß Ralf

Meine Eltern wohnen in einen Bongalow.
Sie haben (angeblich seit Jahren) einen Jahresstromverbrauch
von 12.000kW/h.
Ist das normal möglich?

  1. Verbrauch in kW/h ist nicht möglich, da der Verbrauch im kWh (Kilowattstunden) gemessen wird. kW/h ist ebenso wie W/h Dünnsinn und ein Statement „Ich habe nichts verstanden“.

  2. Es ist anhand der Originalrechnungen zu prüfen, ob die Angaben von 12000 kWh/Jahr korrekt sind.

  3. Wenn diese Zahlen wirklich auf der Rechnung erscheinen und _wirklich_ keine elektrische Heizung in der Wohnung vorhanden ist, wäre der Versorger einzuschalten, um zu prüfen, ob der Zähler korrekt arbeitet und ob kein Stromdiebstahl vorliegt. Alternativ ist (mit oder ohne Elektriker) erst mal zu prüfen, wieviel Strom fliesst, wenn alles aus ist. Und vieviel Strom bei Normalbenutzung der Wohnung fliesst.

Grössere Versorger besitzen eigene Zählerprüfstellen und sind in der Lage die Zähler zu prüfen und zu beglaubigen (eichen darf nur eine staatliche Stelle). Die Zählerstellen der Versorger sind nicht weniger vertrauenswürdig, als staatliche Stellen. Wenn der Fehler nachweislich im Zähler liegt (was bei diesen Werten leicht festzustellen ist), ist eine Erstattung seitens des Versorgers sicher.

Übrigens Zählerschnellauf ist oft eine unwillkommene Nebenerscheinung der früheren Manipulationsversuche mittels Magneten :smile:
*wink*

Ansonsten sind Ferrariszähler (Scheibenzähler) sehr langlebig und machen jahrzehntelang wenig Schwierigkeiten.

MfG

C.

Moin, Tobias,

Das Teil ist recht dürftig.

nö, eher Deine Rechenkünste.

Was gibt es da zu rechnen?
Das Teil >ist

Meine Eltern wohnen in einen Bongalow.
Sie haben (angeblich seit Jahren) einen Jahresstromverbrauch
von 12.000kW/h.
Ist das normal möglich?

  1. Verbrauch in kW/h ist nicht möglich, da der Verbrauch im
    kWh (Kilowattstunden) gemessen wird. kW/h ist ebenso wie W/h
    Dünnsinn und ein Statement „Ich habe nichts verstanden“.

Unfug. Ich verbrauche etwas pro Stunde.
Ich nenne es nicht „Kilowattstunde“, sondern „Kilowatt pro Stunde“. Daher stimmt es bei mir auch.
Genau so wie ich keine „kmh“ sondern km/h fahre. Was schon der Physiklehrer betonte…

  1. Es ist anhand der Originalrechnungen zu prüfen, ob die
    Angaben von 12000 kWh/Jahr korrekt sind.

Und auf welchem Wege? Was sind denn „nicht originale Rechnungen“.

  1. Wenn diese Zahlen wirklich auf der Rechnung erscheinen und
    _wirklich_ keine elektrische Heizung in der Wohnung vorhanden
    ist, wäre der Versorger einzuschalten, um zu prüfen, ob der
    Zähler korrekt arbeitet und ob kein Stromdiebstahl vorliegt.
    Alternativ ist (mit oder ohne Elektriker) erst mal zu prüfen,
    wieviel Strom fliesst, wenn alles aus ist. Und vieviel Strom
    bei Normalbenutzung der Wohnung fliesst.

Das haben wir schon angefangen.
Oben ist nichts mehr am leufen wenn alles ausgesteckt ist.
Sind aber noch ein paar Schalter mehr da.

Grössere Versorger besitzen eigene Zählerprüfstellen und sind
in der Lage die Zähler zu prüfen und zu beglaubigen (eichen
darf nur eine staatliche Stelle). Die Zählerstellen der
Versorger sind nicht weniger vertrauenswürdig, als staatliche
Stellen. Wenn der Fehler nachweislich im Zähler liegt (was bei
diesen Werten leicht festzustellen ist), ist eine Erstattung
seitens des Versorgers sicher.

Der Versorger sagt sie könnten das prüfen, dass würde aber 150 Euro kosten wenn nicht bei rauskommt. Die rieten dass selbst von einem Elektriker prüfen zu lassen.
Was kann der aber anderes als wir selbst. Der kann den Zähler ja auch nicht prüfen.

Die unsterbliche kW/h

  1. Verbrauch in kW/h ist nicht möglich, da der Verbrauch im
    kWh (Kilowattstunden) gemessen wird. kW/h ist ebenso wie W/h
    Dünnsinn und ein Statement „Ich habe nichts verstanden“.

Unfug. Ich verbrauche etwas pro Stunde.
Ich nenne es nicht „Kilowattstunde“, sondern „Kilowatt pro
Stunde“. Daher stimmt es bei mir auch.

Also doch sagt uns der Tobias Claren eindeutig „ich habe nichts verstanden“.

kW/h wäre höchstens der Gradient (die Änderungsgeschwindigkeit) des Leistungsbezuges pro Zeiteinheit.
Die Energie aber wird in Leistung _mal_ Zeit, also z. B. in _Kilowattstunden_ (kW _mal_ Stunde), oder in Joulle (Watt _mal_ Sekunde) gemessen und angegeben (1000 W _mal_ 3600 Sekunden sind eine Kilowattstunde).

Energiengaben in kW/h oder Leistungsangaben in W/h sind Blödfug.

Genau so wie ich keine „kmh“ sondern km/h fahre. Was schon der
Physiklehrer betonte…

Deswegen sinds ja auch keine Stundenkilometer (die es außer bei unkündigen Journalisten auch nicht gibt), sondern Kilometer per Stunde. Alternativ auch Sachen, Tacho oder was auch immer. Nur eben keine Stundenkilometer.

Und wenn Du die 100 km/h _mal_ eine Stunde nimmst, hast auch die Strecke von 100 km raus. Betrachte Leistung als Geschwindigkeit und Energie als Strecke. Dann wirds klarer, Herr Claren.

Frag mal den selbigen Lehrer, was er von kW/h hält.

  1. Es ist anhand der Originalrechnungen zu prüfen, ob die
    Angaben von 12000 kWh/Jahr korrekt sind.

Und auf welchem Wege? Was sind denn „nicht originale
Rechnungen“.

Eigene Aufzeichnungen, Erzählungen, Telefonate, Hörensagen usw.

Der Versorger sagt sie könnten das prüfen, dass würde aber 150
Euro kosten wenn nicht bei rauskommt. Die rieten dass selbst
von einem Elektriker prüfen zu lassen.
Was kann der aber anderes als wir selbst. Der kann den Zähler
ja auch nicht prüfen.

Der kann feststellen, ob die Scheibe sich dreht, obwohl alles aus ist. Oder aber ob der Strom in Strömen fließt, obwohl angeblich alles aus ist.

MfG

C.

  1. Verbrauch in kW/h ist nicht möglich, da der Verbrauch im
    kWh (Kilowattstunden) gemessen wird. kW/h ist ebenso wie W/h
    Dünnsinn und ein Statement „Ich habe nichts verstanden“.

Unfug.

Selber Unfug!

Ich verbrauche etwas pro Stunde.

Ja.
Nur was verbrauchst Du „pro Stunde“? Auf jeden Fall keine „kW“.
Dein Automotor hat 100kW. Das ist eine Leistung, ein EnergieDURCHSATZ, aber nicht die Energie selber.
Wenn Du 1000W Leistung eine Stunde lang aus dem Netz ziehst, dann sind das 1000W MAL 1h, also 1000Wh.
Bei zwei Stunden hast Du 1000W MAL 2h, also 2kWh bezogen.

  1. Es ist anhand der Originalrechnungen zu prüfen, ob die
    Angaben von 12000 kWh/Jahr korrekt sind.

Und auf welchem Wege? Was sind denn „nicht originale
Rechnungen“.

Na, Du hast doch selber geschrieben:

Sie haben (angeblich seit Jahren) einen Jahresstromverbrauch
von 12.000kW/h.

Also: Schau Dir die Rechnungen der letzten Jahre an.

Das haben wir schon angefangen.
Oben ist nichts mehr am leufen wenn alles ausgesteckt ist.

Oben?

Sind aber noch ein paar Schalter mehr da.

Schalter?

Der Versorger sagt sie könnten das prüfen, dass würde aber 150
Euro kosten wenn nicht bei rauskommt.

Beschwerden über zu hohen Energieverbrauch gibts bei den Versorgern zu Hauf. Deswegen ist doch klar (wie bei jeder Reklamation):
Wenn Beschwerde zu Recht erfolgt, dann war die Prüfung kostenlos.
Bei einer unberechtigten Beschwerde werden halt die Kosten berechnet.

Die rieten dass selbst
von einem Elektriker prüfen zu lassen.
Was kann der aber anderes als wir selbst. Der kann den Zähler
ja auch nicht prüfen.

Den kannste sogar selber prüfen!

(Auf dem Zähler findet sich normalerweise eine Angabe: XX U/kWh
Also z.B. 75 Umdrehungen der Scheibe pro Kilowattstunde.
Jetzt nimmst Du Dir einen schönen starken Verbraucher bekannter Leistung, z.B. einen Heizlüfter mit 2000W. Alles andere in dem Haus abschalten! Den Vebraucher einstecken, Stoppuhr drücken.
Dreisatz anwenden. Eregebnis hier posten.)
((zukompliziert? Na gut: Es seien 75 U/kWh. Ein 2000W Lüfter verbraucht in 12min 2000W * 0,2h = 400Wh = 0,4kWh.
In Umdrehungen: 0,4kWh * 75 U/kWh = 30 Umdrehungen.))
(((Abweichungen von wenigen Prozent sind dabei völlig normal, der Heizlüfter hat eine Spannungsabhängige Leistung und wurde außerdem vor Auslieferung NICHT geeicht)))

Wie ist es mit dem Boiler unter der Spüle? Ich glaube der war
in der Statistik zu erkennen. Ist der schlechter als ein
Durchlauferhitzer?

Ähh, habt ihr Warmwasser mit Strom?
DAS würde einiges erklären.

Die heizen ja nur wenn man sie auch benutzt.

Na jut, so ein 5l-Speicher in der Küche hat natürlich auch Verluste, sind aber recht gut isoliert.
Pro Tag werden da ca. 0,2 - 0,3 kWh verbraucht.
Für das Aufheizen benötigen beide die selbe Energie.

Hallo,

Wovon geht der „Durchschnitt“ überhaupt aus?
Von Fernsehgeräten oder PCs die weniger als 2/3 des Tages
laufen?

Wir haben grad abgelesen. 4900kWh für fünf Personen, wobei mindestens ein PC ca. 15Stunden am Tag kläuft, ein zweiter etwa 5Stunden. Außerdem benutzen wir einen Heizlüfter mit 1000W etwa eine Stunde lang. Warmwasser wird von der Zentralheizung geliefert.

12000kWh sind definitiv zu viel für zwei Personen ohne Elektroheizung.

Gruß
loderunner

Hi Tobias,

Wenn dort nicht nach Wattage unterschieden wird

ich weiß leider nicht, was Wattage ist. Oder sind.

ein Nebenrechner könnte noch durch einen ersetzt werden der
statt 50 nur 27W braucht.

Nebenrechner kenne ich auch nicht.

Hier brennen ja gar keine Glühbirnen. Nur ESL.

Ich darf nochmal aufs Rechnen zurückkommen: Energiesparlampen tragen so gut wie nichts zum Gesamtverbrauch bei. Dafür willst Du anfangen zu tippen?!?

Wovon geht der „Durchschnitt“ überhaupt aus?

Von dem, was mensch so braucht: Warmwasser, Wäsche und kochen sind die dicksten Posten.

Den Lichtteil kann ich aber nicht ausfüllen.

Ja wozu denn, wenn er nicht ins Gewicht fällt? Was rauchst Du eigentlich?

Ja, wir lagen beide falsch…

  1. Verbrauch in kW/h ist nicht möglich, da der Verbrauch im
    kWh (Kilowattstunden) gemessen wird. kW/h ist ebenso wie W/h
    Dünnsinn und ein Statement „Ich habe nichts verstanden“.

Unfug. Ich verbrauche etwas pro Stunde.
Ich nenne es nicht „Kilowattstunde“, sondern „Kilowatt pro
Stunde“. Daher stimmt es bei mir auch.

Also doch sagt uns der Tobias Claren eindeutig „ich habe
nichts verstanden“.

Nein, ich habe da nur auf etwas reagiert was >auchpro Stunde" heißt.#
Mein Fehler war also kein Wissensfehler, sondern ein flüchtiger.

Wenn einigen daran aber etwas abgeht, ist das auch ein „Statement“.

Sorry - nein.
Hallo,

Zumindest habe ich erklärt dass es >pro Stunde" heißt.#

Das ist leider nicht richtig. Man braucht keine Kilowatt pro Stunde.
Schau:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrizit%C3%A4t#Elekt…
Gruß
loderunner

Hi Tobias,

Wenn dort nicht nach Wattage unterschieden wird

ich weiß leider nicht, was Wattage ist. Oder sind.

Über 4,5 Mio Einträge bei Google.
=> http://www.dict.cc/englisch-deutsch/wattage.html

Ein in Deutschland auch gebräuchliches Wort (französich auszusprechen). Speziell für Glühbirnen bzw. Leuchtmittel. Denn da steigt pro Watt ja die Leistung.
Elektrotiker sollten das Wort auch kennen.

ein Nebenrechner könnte noch durch einen ersetzt werden der
statt 50 nur 27W braucht.

Nebenrechner kenne ich auch nicht.

Ein PC neben (aber meist anderer Raum) dem eigentlichen Rechner genutzt wird.
Üblicherweise ein älterer Rechner mit weniger Leistung.

In Wörterbüchern aber auch als „Slave Computer“ zu finden. Das bezeichnet evtl. eher einen Terminal bzw. „Thin Client“ der am Hauptrechner hängt und auch dort arbeitet (kleines „embedded“-OS auf Festspeicher zu starten).

„Nebenrechner“ ist im Sprachgebrauch aber auch ein älterer eigenständiger Rechner „neben“ dem großen um da mal ins Internet zu gehen und anderes zu machen wozu der noch gut ist.

Hier brennen ja gar keine Glühbirnen. Nur ESL.

Ich darf nochmal aufs Rechnen zurückkommen: Energiesparlampen
tragen so gut wie nichts zum Gesamtverbrauch bei. Dafür willst
Du anfangen zu tippen?!?

Die tragen genauso dazu bei wie viele andere Kleinigkeiten.
Ich habe ja am Anfang einige aufgezählt.
In die Deckenbeleuchtung sollen ja auch noch ESL. Das sind im Wohnzimmer 8 Flammen und im Esszimmer 6 Flammen (wenn Fragen kommen, so nennt man die Anzahl der Leuchtmittel einer Lampe in der Lichttechnik), wo jetzt Glühbirnen drin sind.
320W nur im Wohnzimmer. Aber seltenst an. Mit ESL will man es evtl. eher mal anmachen. Mit Vollspektrum noch eher, auch wenn es ein wenig effektiver ist.
Zusammen mit den Röhren (ist ja auch eine „ESL“, idealerweise auch mnit EVG davor) läppert sich das schon.

In der Küche sind noch 5 Strahler. Und die werden auch genutzt. können 40 bzw. 60 Watt (oder gemischt) sein. Da kommt schon was zusammen. Das läppert sich alles.

Wovon geht der „Durchschnitt“ überhaupt aus?

Von dem, was mensch so braucht: Warmwasser, Wäsche und kochen
sind die dicksten Posten.

Das sind beim Waschen laut Angabe evtl. diese:
Waschen: 29,02 kWh/a (Durchschnitt: 136,44 kWh/a)
Trocknen: 93,60 kWh/a (Durchschnitt: 176,04 kWh/a)
Da stellt sich eher die Frage wie der Durchschnitt auf so hohe Werte kommt…
Die ersten Werte oben könnten auch die Hälfte betragen!

Den Lichtteil kann ich aber nicht ausfüllen.

Ja wozu denn, wenn er nicht ins Gewicht fällt? Was rauchst Du
eigentlich?

Wer behauptet denn dass der nicht ins Gewicht fällt?
Die andere „Frage“ hat anderen schon Unannehmlichkeiten gebracht.
Ich habe wegen solcher „Kleinigkeiten“ schon Anzeigen erstattet.
Daher will ich den Spruch auch gar nicht zurückgeben…
Bei solchen Anzeigen geht es schließlich ums Prinzip. Da kann jeder froh sein wenn ein SA das behandelt/verfolgt denn sonst würde es an die Abteilung „eigene Justiz“ gehen (bin da gerade an einer Ratgeberseite)…

Vor allem wenn so ein Spruch von Leuten kommt, wo ich annehmen kann dass sie selbst Drogen konsumiert haben oder sogar konsumieren.
Dazu zählen auch Tabak und Alkohol!

„Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“! Ich habe in meinem Leben nie Drogen konsumiert. Auch nie „ausprobiert“.