Studiengebüren ab dem 1. Semester

Von wegen dem Staat auf der Tasche liegend…

eins sollte allen klar sein, die davon reden, Studenten würden dem Staat auf der Tasche liegen:

  1. Ein Student in höherem Semester wird nicht mehr mit günstigen Krankenkassenbeiträgen subventioniert.

  2. Vor allen Dingen bekommt ein Student niemals Sozialhilfe. Also auch wenn er etwas lange für sein Studium braucht, muss er dafür arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, oder er bekommt das Geld von Papa, aber vom Staat bekommt er nichts.

  3. Ob der Professor vor 120 oder vor 130 Leuten seine Vorlesung hält ist egal, dadurch wird seine Vorlesung nicht teurer, im Gegenteil, im Winter spart das Heizkosten.

  4. Ok, Prüfungen ablegen, dafür muss sich ein Professor individuell Zeit nehmen, aber seine 10 oder 20 Prüfungen macht man jeweils einmal, das kostet den Staat X Euro, egal, ob wann man die Zeit des Professors in Anspruch nimmt. Man macht nicht mehr Prüfungen, nur weil man länger studiert. Man macht auch nicht mehr Praktika oder Seminare. Den Staat kostet ein langes Studium also nicht wirklich viel mehr.

  5. Ein Student, der sein Studium abbrechen muss, wegen der Studiengebühren, die er nicht zahlen kann, der kostet den Staat allerdings, sofern er nicht sofort eine Arbeit findet. Sobald exmatrikuliert, wird der Ex-Student berechtigt, Sozialhilfe in Anspruch zu nehmen. Während des Studiums hat er nichts gekostet.

Ich glaube deshalb, die Studiengebühren haben nur eine Funktion. Sie sollen verhindern, dass Studenten noch die Zeit dazu finden, sich über gesellschaftliche Mißstände den Kopf zu zerbrechen und darauf aufmerksam zu machen. Dass man das in vielen Ländern sowieso will zeigen frühere ‚Maulkörbe‘, die man den Asten auferlegt hat. Diese verboten es, dem AStA, sich zu politischen Themen zu äußern. Die Politiker haben Angst davor, dass sie nicht jeden Schwachsinn unternehmen können, ohne dass ihnen das jemand ernsthaft vor die Nase hält. Deshalb müssen sich Studenten in Zukunft nur noch und ausschließlich auf das Fachliche konzentrieren.

Tja, wir waren einst das Land der Dichter und Denker und sind zum Land der Klingelton-Downloader und funktionierender Rädchen geworden.

gruß

unimportant

1/2 million eingenommen, aber keine 30 euro für…
ich hab grad gelesen dass unsere fh dieses semester schon ne halbe million euro
an studiengebühren einkassiert hat! absoluter wahnsinn!
wenn das uns studenten zugute kommen würde, dann wär das totale klasse! oder
schon zwei drittel wären da noch der hammer…

aber erst vor ein paar tagen musste ich in unserer schlecht ausgestatteten
werkstatt (fachbereich design) noch mit nem falschen sägeblatt arbeiten (jetzt
kann ich die nächsten wochen mit nachschleifen zubringen), weil es keine 30
(dreißig) euro für ein besseres gab!!!

da hört doch wohl jede diskussion auf!

wenn schon studiengebühren, dann doch bitte wirklich für ne bessere ausbildung,
dann zahlt man auch freiwillig…wenns nicht so horrende summen wie 650 euro
wären, wie soll die ein student auftreiben, wenn er nicht von seinen eltern
alles in den arsch geschoben bekommt oder aber so viel arbeitet, dass er dann
wieder länger studieren muss! allgemeine studiengebühren bei etwa 100-200 euro
wär doch vielleicht ne überlegung wert…

übrigens sollte bei der diskussion auch nicht vergessen werden, dass es
studiengänge gibt, bei denen man übers semester fast nix ausgeben muss… bei
den designern kann man aber gut bei 200 euro pro monat liegen… dazu dann noch
studiengebühren??? die müssen uns wohl für millionäre halten…

mfg
jj

Hi Axel!

Oh, das habe ich schon gemerkt. Ich verstehe nur nicht, warum
das Studium unbedingt kostenlos sein muß (sonst können ja
angeblich nur die Reichen studieren), ein Kindergarten aber
nicht.

Argumentiere doch anders herum: Das Studium ist nicht mit Gebühren belegt, dann sollte man dafür
kämpfen, dass auch der Kindergarten frei davon ist.
Wenn Deine beiden Kids dereinst mal studieren, dann bist Du sicher froh wenn Du die 1000 Euro
pro Semester und Kind nicht zahlen musst. Oder?

Viele Grüsse
Tom

Hallo

Wie beurteilst Du eigentlich
‚Praxistauglich‘? Was ist für Dich denn ein ‚Fachidiot‘?
Offensichtlich kann es sich da nicht um Ingenieure handeln,
denn da gilt ganz klar: wer sich mit durchschnittlicher
Intelligenz und einigermaßen Interesse am Studium beteiligt,
hat keine Schwierigkeiten, das Studium in der geplanten Zeit
zu bestehen. Und das sind nicht die praxisuntauglichen
Fachidioten (die ich nebenbei nirgendwo kennengelernt habe).
Im Gegenteil: je kürzer das Studium, desto besser der
Ingenieur. Ist weit aussagekräftiger als die Abschlußnote.

Praxistauglich sind meiner Meinung nach Studenten bzw. Ingenieure, die mit ihren Händen ähnlich gut arbeiten können, wie mit dem Kopf. Zusätzlich zeichnet diese Personen aus, dass sie gelerntes theoretisches Wissen umsetzen können.
Fachidioten können obige Dinge nicht. Die lernen auswendig (das können sie auch gut- ohne Frage) und werden schon im ersten Praktikum ausgebremst, in dem mal ein Teig geknetet werden soll usw. Die Fachidioten, die ich getroffen hab konnten weder ihre Hände benutzen um Fleischbrät aus nem Kutter zu holen noch um schmutziges Geschirr ohne eine halbe Überflutung anzurichten, zu spülen.

Es gibt sie- Fachidioten vor dem Herrn! Und die werden natürlich Ingenieur- die können ja auch eine theoretische Arbeit als Diplom einreichen.

Die Qualität des Studierten würde ich nie an der Ausbildungzeit festmachen! Aber das ist ja eh das was ich die ganze Zeit versuche, zu sagen. Ein Praktikum stellt noch früh genug Qualitäten oder Mängel heraus. Einige Gründe für Studienverlängerungen sind durchaus nachvollziehbar.

Ich bin Praktiker. Auswendiglernen bringt in einem technischen
Fach gar nichts.
Wie kommst Du nur darauf, daß ein Praktiker länger zum lernen
braucht?

Das hab ich nicht gesagt. Lernen zu lernen- sich eine gute Lernmethodik anzueignen muss eben auch erst erlernt sein. Dazu reichts eben in der Schule oft nicht. Das bedeutet nicht gleichzeitig, dass ein Ingenieur länger zum lernen braucht.
Ich hab mich aber nicht nur auf junge Studenten bezogen, die direkt von der Schule kommen. Ich denke eigentlich fast mehr an diejenigen, die vorher eine Ausbildung gemacht haben und evtl. sogar schon einige Zeit gearbeitet haben (Praktiker eben). Gerade die müssen erst wieder lernen zu lernen- Arbeit ist halt was anderes.

Auch möchte ich zu Bedenken geben, dass es Ingenieursstudiengänge gibt, in denen sehr wohl auswenig gelernt werden muss. Ingenieur heißt nicht immer gleichzeitig nur Mathe und Maschinen!

Und nein, in manchen Dingen kann sich auch ein Student nicht
einschränken.

besser gesagt ein Zimmer wo Du den reinstellst, brauchst
Arbeitsklamotten (Kittel etc)…

Ich habe nicht gesagt, daß ein Student nichts braucht.
Allerdings haben hier mindestens 2/3 der Studenten ein Handy.
Und wenn ich mir den (vollen) Parkplatz und den (halbvollen)
Bus so anschaue, fehlt es auch nicht am eigenen Auto. Es gibt
durchaus noch Sparpotential.

Auf die Gesamtheit der Studenten betrachtet sicherlich. Das war an unserer FH nicht anders. Ich wollte nur auf den „Einzelfall“ aufmerksam machen, den es auch noch gibt. und es sind halt leider nicht grad wenig.

Ja. Da hast Du mich erwischt. Ändert aber nichts an meiner
Meinung. Dazu habe ich einfach zu nahen Kontakt zu Studenten.

Allein der Kontakt reicht eben nicht immer aus, wenn man nie in der Situation war. Aber hab Du Deine Meinung- ich hab eben meine (und ich war näher dran, weil ich drin war).

Wollen wir Wortwahlen kritisieren? Wo ziehst Du die Grenze
zwischen gut und ausreichend?

Gut=Auto, Handy, Disko, Designerklamotten, Rauchen, eigene
Wohnung.
Ausreichend= Unterkunft, Bücher, PC, Kleidung, Nahrung,
Fahrrad, TASCHENGELD.

Was glaubst Du, kostet ein Zimmer (keine Wohnung!!!) so im Durchschnitt? Sagen wir mal um die 250€ - selbst in ner mittleren Stadt und nicht übermäßig groß und luxuriös. Und Du kommst daher und sagst- hey. du hast doch noch genug übrig, wenn du dir nix leistest? wenn man mal von 400€ ausgeht, die der Staat einem gibt- glaubst Du im Ernst, dass man von 150 € leben kann? Hast Du es vielleicht mal ausprobiert? Nee? Dann mach mal. Sonst würd ich diese Art Kommentare nicht geben.
kleine Überlegungen: sagen wir mal 20€ im Monat für Klamotten, 10€ für Arzt, Medikamente etc. (sei bloß kein Brillenträger sonst hast Du ein Problem), 10 € Bücher, 25 € (reicht das?) Bus … bleiben 85 runde es auf auf 100 (wenn Du eine liebe Oma oder so hast) wenn ich viel glaub, aber nicht, dass man von 25 € pro Woche leben kann. Und da hat man sich noch nix „gegönnt“ (kein PC, usw.).

In welchem Dorf studiert man?

Man studiert in der Stadt nebenan.

Man kann übrigens umziehen.

Das kostet aber auch.

Wieviel? Tapeten kann man selber kleben. Möbel kann man auch
selber transportieren. Und es findet nur einmal statt. Wo ist
das Problem?

Der Umzug ist nicht das Problem- die Kosten der Wohnung bzw. des Zimmers sind es.

Man. braucht. kein. Auto.
Vor allem: bezahl es selbst, wenn Du meinst.

Hab ich irgendwo erwähnt, das ich mein Auto nicht selbst bezahle??? Oder wusste ich bis jetzt vielleicht nicht, wer mir Geld dazu gibt?
MAN BRAUCHT EIN AUTO! Nicht jedermann, aber Leute in bestimmten Regionen schon. Da ist die Katz begraben- da gibt es keine anderen Möglichkeiten! Es ist nicht überall Stadt in Deutschland!!!

Ein Arbeitskollege fährt jeden Tag mit dem Fahrrad. Dazu kommt
er aus einem Vorort (ca. 15km). Für den Winter hat er sich
einen kleinen Motorroller angeschafft. Wie kommst Du immer nur
darauf, daß jeder in Deutschland ein eigenes Auto braucht?
Oder gar ein Recht drauf hat? Und was ist mit
Fahrgemeinschaften? Man muß halt wollen!

Welche Möglichkeit davon nutzt Du? Ob Dein Arbeitskollege mit dem Rad fährt hab ich nie erfragt. Interessiert mich nicht. Ich habe auch nie gesagt, das jeder ein Recht auf ein Auto hat. Ich habe lediglich gesagt, dass manche Leute eins brauchen. Ich hab nie gesagt, das ich nicht mit dem Rad gefahren bin. Ich sprech doch nicht ausschließlich von mir, sondern von einer Gruppe von Leuten, die Du nicht kennen kannst, weil Du selbst nie dabei warst. Als Außenstehender kann ich nie so urteilen wie als Teil dessen, kannste mir erzählen was du willst!

ja, genau. Es gibt die Richtung desjenigen, der nie Bafög
hatte, nix zurückzahlen muss und vor 20 Jahren sicher nicht so
hohe Lebenshaltungskosten hatte, wie das heute der Fall ist

Die Lebenshaltungskosten waren früher die gleichen. Die
Ansprüche nicht.

GELÄCHTER! Guckst Du hier:
http://www.destatis.de
Das dürfte selbstredend sein.

Aber verzichten muß und kann man. Es gibt kein Grundrecht auf
Bequemlichkeit.

Da hast Du recht. Aber man sollte vielleicht auch mal auf sich selbst schaun eh andere abgestraft werden. Jaja der biblische Splitter und der Balken…

Man kann eben nicht mehr ausgeben, als man hat. Auch wenn uns
der Staat das jeden Tag vormacht, muß man sich daran ja kein
Beispiel nehmen.

Darum geht man ja auch arbeiten, wenn das Geld nicht reicht! Willst Du das aburteilen? Ich bin stolz drauf, dass ich es geschafft hab ohne meinen Eltern extrem auf der Tasche zu liegen!

Btw., ein Freund von mir hat 5 Jahre ohne Bafög und
Elternbeihilfe studiert (nach Elektrotechnik noch
Zahnmedizin). Er war ein Jahr schneller als die
Regelstudienzeit vorgab. Trotz Arbeit nebenbei. Allerdings
hatte er auch ein Ziel vor Augen und hat sich dementsprechend
bemüht. Und auf alles mögliche verzichtet - vor allem auf
Freizeit. Sicherlich eine Ausnahme, aber es geht
offensichtlich.

Ist Dir auch aufgefallen, das Du nur auf andere Leute verweist? Der hat gespart, die ist soweit gelaufen, der fährt Rad. Was hast Du gemacht? Nicht viel nehme ich an, weil Du Geld fürs Studieren bekommen hast! Sei froh, dass es Dir verhältnismäßig gut ging und strafe nicht andere die nicht so´n Glück hatten.

Ich hab studiert, nebenbei gearbeitet weil das Bafög nicht gereicht hat und bin in der Regelstudienzeit fertig geworden mit ner 1 vorm Komma in der Abschlussnote. Ich hab auch auf Freizeit verzichtet und hatte ein Ziel vor Augen.
Und erbitte ich einen Kniefall von Dir? Nee, ist mir Wurscht, was Du davon denkst! Vielleicht wirst Du nur mal dran erinnert, dass Leute wie Dein Kumpel nicht alleine sind auf der Welt. Und diese Leute könnten sich evtl. davon etwas angepisst fühlen, wenn Du großspurig behauptest, dass Bafög reicht und man sich in den meisten Dingen ja wohl noch etwas mehr einschränken kann.

Ist das schon der Generationenkonflikt???

Vielleicht. Zu welcher Generation willst Du denn gehören?

Zu keiner (seit wann hab ich die Möglichkeit, mir das auszusuchen?). Ich will nur versuchen, die Dinge zu sehen, wie sie sind.

Grüße
EV

Hallo Karin

sorry dass ich mich einmische:

Ist ok

Offensichtlich hast Du auch nicht die Erfahrung mit täglichem
Fahrradfahren:

Das ist nicht richtig. Ich bin während des Studiums (zumindest im SS) sehr oft (über mehrere Monate täglich) mit dem Rad gefahren.
Und jetzt zur Arbeit fahre ich ebenfalls oft (zugegeben dieses Jahr ist mir das zu nass, aber letztes Jahr 8 Monate jeden Tag 27km bei jedem Wetter!) Also denke ich schon, mitreden zu können.

Alle persönlichen Erfahrungen:

Ich fuhr jahrelang täglich 10 km infache Strecke in die
Arbeit. (und München hat sicher kein gemäßigteres Klima als
die Region, in der Du laut ViKa lebst)

Derzeit sind es 5,5 km, die ich mit einem Umweg erreiche, weil
mir die 2,4 km Direktweg zu kurz für die tägliche Arbeit sind.

und auch Beobachtungen anderer:

http://www.aok.de/index.php?bl_neu=17&logurl=/sh/rd/…

ergeben, dass Radfahrer gesünder sind als die anderen
Mitarbeiter.

Wie kommst Du also darauf, dass Radfahren ein so hohes
Gesundheitsrisiko berge?

Das hab ich nicht gemeint. Natürlich gewöhnt man sich irgendwann an alles ;o)
Nur wenn ich zurückdenke- an der FH hat man nicht unbedingt viele Möglichkeiten, sich umzuziehen. Und den halben Tag in nassen Sachen rumrennen ist nicht gesund- da kann mich niemand von überzeugen. Bei trockenem Wetter ist es natürlich in Ordnung. Und sicherlich gesünder wie jedes andere Transportmittel, da stimme ich Dir uneigeschränkt zu.

Trotzdem freue ich mich gerade bei dem derzeitigen Wetter (sintflutartige Regenfälle), dass ich mir den Luxus eines Autos leisten kann…

Grüße
EV

Also Evelyn,

das verstehe ich nicht:

Und jetzt zur Arbeit fahre ich ebenfalls oft (zugegeben dieses
Jahr ist mir das zu nass, aber letztes Jahr 8 Monate jeden Tag
27km bei jedem Wetter!) Also denke ich schon, mitreden zu
können.

wie war denn „jedes Wetter“, wenn Dir dieses Jahr zu nass ist?

Übrigens sind sowohl meine Regenhose als auch meine Regenjacke dicht, so dass ich noch nirgendwo (außer ich war mal wieder schlauer als der Wetterbericht oder ein verdächtiger Himmel) nass herumgesessen bin.

Gruß, Karin

Hallo

das verstehe ich nicht:

Und jetzt zur Arbeit fahre ich ebenfalls oft (zugegeben dieses
Jahr ist mir das zu nass, aber letztes Jahr 8 Monate jeden Tag
27km bei jedem Wetter!) Also denke ich schon, mitreden zu
können.

wie war denn „jedes Wetter“, wenn Dir dieses Jahr zu nass ist?

Jedes Wetter- wie ich´s geschrieben hab. Da hatte ich noch nicht die Möglichkeit, mit dem Auto zu fahren.

Übrigens sind sowohl meine Regenhose als auch meine Regenjacke
dicht, so dass ich noch nirgendwo (außer ich war mal wieder
schlauer als der Wetterbericht oder ein verdächtiger Himmel)
nass herumgesessen bin.

Ja, dann hast Du mir in der Qualität der Regenjacke einiges voraus. Ich hatte aber kein Geld um mir ne gescheite zu kaufen- also bin ich lieber nass geworden, als die Innenseite der Jacke triefen zu sehn… (is eklig!) An der Arbeit kann ich mich ja zur Not auch umziehn- ist an ner FH eher schlecht.

Muss aber trotz allem nicht sein bei dem Wetter … letztes Jahr gabs zum Glück nicht ganz so viele Regentage.

Grüße
EV