ich habe einen verstärker- modul mit einer Ausgangsleistung von bis zu 300 Watt und suche hierfür einen geeigneten Kühlkörper.
Das problem ist das der Verstärker in ein Plastikrohr mit 7 cm Durchmesser eingesetzt wird und der Kühlkörper auch nicht größer sein darf!
Hallo,
Da habe ich z.B. bei " Reichelt " etwas Interessantes entdeckt:
http://www.reichelt.de
Suche dort mal nach dem Begriff : " Lüfteraggregate "
Die könnten für Deine Zwecke genau richtig sein.
mfg
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Hallo,
vergiss es, schau dir erst mal an, wie gross ein Kühlkörper für einen PC-Prozessor ist, und das bei ca. 100 W.
Gruss Reinhard
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo @Reinhard,
die erwähnten Kühleraggregate sind aktiv belüftet und sehen von außen wie ein 4 - Kant Rohr aus. Die Kühllamellen liegen innen.
Und so eine 400 - Watt Autoendstufe ist nicht besonders groß…könnte in etwa der Oberfläche eines Kühlkörpers für eine Phenom X4 CPU entsprechen. Und ob die Endstufe bei Vollast auch 130 Watt an Abwärme verbrät, sei vorab mal dahingestellt.
Die Länge des Rohres hat der Fagesteller bislang auch nicht erwähnt.
Für sein Vorhaben wäre eine temperaturabhängige Notabschaltung mittels eines temperatursensieblen Widerstandes direkt neben der Endstufe auf dem Kühlkörper empfehlenswert.
Ich würde einen Kaltleiter empfehlen, der über ein Poti an einen Transistor angeschlossen wird, dessen Schwellenwert am Steuerkreis bekannt ist. Mit dem Transistor - Arbeitskreis würde ich ein Relais ansteuern, das mit = > 1000 Watt im Arbeitskreis zurecht kommt und in der Spannungsversorgung der Verstärkereinheit sitzt. ( Arbeitskreis )
…
mfg
nutzlos
Und so eine 400 - Watt Autoendstufe ist nicht besonders
groß…
Ja, das ist halt die grosse Täuschung. Ein Halbleiterrelais für 25 A ist auch nur so gross wie eine Zigarettenschachtel, erfordert aber einen vielfach grösseren Kühlkörper. Und auch mit Kühlkörper muss die Abwärme irgendwohin, was beim Einbau berücksichtigt werden muss.
Richtig ist, dass man zuerst mal die tatsächliche Verlustleistung ermitteln sollte.
Gruss Reinhard
Hallo Reinhard,
Ja, das ist halt die grosse Täuschung. Ein Halbleiterrelais
für 25 A ist auch nur so gross wie eine Zigarettenschachtel,
erfordert aber einen vielfach grösseren Kühlkörper. Und auch
mit Kühlkörper muss die Abwärme irgendwohin, was beim Einbau
berücksichtigt werden muss.
Ich meinte kein Halbleiterrelais, sondern nur eine elektronische Vorsteuergruppe für die Magnetspule eines mechanischen Relais.
Richtig ist, dass man zuerst mal die tatsächliche
Verlustleistung ermitteln sollte.
Damit sollst Du auch Recht behalten, da in dieser Richtung noch keinerlei Bauteilbezeichnungen für die Hi-Fi - Experten hier im Forum genannt wurden. 300 Watt Sinus - Ausgangsleistung wären auch noch etwas anderes als 300 W. P.M.P.O. ( wo dann real geschätzte 50 Watt Sinus anliegen könnten…)
Gruss Reinhard
Damit die vielzitierte Bitte nach detaillierten Infos…
mfg
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ok ich danke euch für die vielen Infos.
also ich habe eine Plastikröhre mit 7 cm Durchmesser, sie ist etwa 30 cm lang wovon noch etwa 10cm für frequenzweiche und lautsprecher gebraucht werden.Das Plastik ist auch nur 1,5 mm dick.
noch ma vielen dank
P.S.: ich muss zu mir noch sagen das ich gerade 15 jahre bin und ein ziemlicher Anfänger wenn es um den Boxenbau geht.
Hallo @Jako,
Warum willst Du dann ein Rohr mit einem so geringem Durchmesser verwenden ?
Ich könnte Dir nun besonders die Hi-Fi Experten empfehlen. ( Expertensuche )
Aber hier in´Deinem Thread kannst Du vorab schon mal detailliert beschrieben, was Du überhaupt vorhast.
Hänge es mit dem Titel " Ergänzende Angaben " mal an Deine ursprüngliche Anfrage. ( Als „Antwort“ auf Deine Hauptanfrage ) hier in Deinem Thread.
mfg
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ich möchte Röhrenboxen bauen, dass heißt ich habe eine kleinere Röhre in die ich einen hochtöner einbaue (7 cm)und die frequenzweiche, den verstärker und eigentlich noch eine Batterie! dann noch eine große Röhre (10 cm) in die der mitteltöner kommen soll. doch da sollen halt nich die anderen sachen mit rein weil hinten die bassreflexröhre reinkommen soll und dann kein platz mehr für die schalter und regler ist!
Hallo @Jako,
ich möchte Röhrenboxen bauen, dass heißt ich habe eine
kleinere Röhre in die ich einen hochtöner einbaue (7 cm)und
die frequenzweiche, den verstärker und eigentlich noch eine
Batterie!
Das wäre in der Tat schon mal ein sinnvoller Ansatz.
Hast Du schon Lautsprecher, oder möchtest Du Dir erst welche besorgen ? Hier macht halt die Leistung der Endstufe etwas Sorgen, und mit einem Akku in dem kleinen Rohr kommst Du mit einer 300 - Watt Endstufe nicht allzu weit. Hast Du denn die Endstufe schon, oder möchtest Du sie Dir erst noch zulegen?
dann noch eine große Röhre (10 cm) in die der
mitteltöner kommen soll. doch da sollen halt nich die anderen
sachen mit rein weil hinten die bassreflexröhre reinkommen
soll und dann kein platz mehr für die schalter und regler ist!
Das ist von Deiner Planung her ja auch schon mal gut, damit die Schallwellen im Rohr ungehindert reflektiert werden können.
Ich hatte mir seinerzeit ein Buch zum Thema Lautsprecherbau in der Bibliothek geliehen. Der Titel lautete in etwa: " Lautsprecher selber
bauen ". Wenn Du Dir so ein Buch selber kaufen möchtest, gehe doch mal in Buchhandlungen Deiner Stadt und frage dort nach geeigneten Büchern. Neben Bauanleitungen für Gehäüse allgemein findest Du dort auch die nötigen Infos, welche Lautsprecher welches Resonanzvolumen benötigen, wie Du Mehrwegesysteme optimal zusammenstellst und Komponenten der Frequenzweiche selber zum Lautsprecher berechnen kannst…
An Deiner Idee mit der Endstufe sollten wir aber noch feilen. Für Stereosound solltest Du beide Ausgänge der Endstufe mit identischen Komponenten ( Lautsprechersystemen ) belasten.
mfg
nutzlos
also die endstufe und die lautsprecher hab ich schon. Hab auch schon alles angeschlossen und es klingt wirklich gut. Ich hatte an ein akku mit 12v und 3700 mAh gedacht. (siehe conrad modellakkus)
Ok, also ich habe einen Car-Amplifier McFun „Star 300“ und habe dort den verstärker ausbebaut damit er in die röhre passt und das gehäuse war der eigentliche Kühlkörper.Die hochtöner haben 80 watt und die mitteltöner 120 watt.das problem ist auch noch zusätzlich das bei dem verstärker diese verbindung zum kühlkörper an der seite ist, die an der röhrenwand dann wäre!
Hallo,
Dann klicke mal auf http://www.conrad.de und gebe dort in der Suchmaske den Begriff " Hochleistungs-Kühlprofil " ohne Gänsefüßchen ein. ( Bei http://www.reichelt.de gibt es zu dieser speziellen Bauform einerseits mehr Auswahl, andererseits müßtest Du dort nach dem Wert " Temperaturerhöhung in Kelvin je Watt " den dortigen Support mal Anschreiben. )
Und als Schüler für Dich mal eine Rechenaufgabe:
Nimm Dir mal die ursprüngliche Aluabdeckung der Endstufe zur Hand und vermesse sie genau. ( an der äußeren Oberfläche mitsamt der Profilierung der Kühlrippen )
Dann berechne geometrisch aus den Messwerten mal die Gesamtoberfläche dieses Kühlkörpers. ( Zur Not halt wider per Mailfunze nachfragen )
Die anderen Standardkühlkörper bei " Conrad " oder " Reichelt " ( außer Computertechnik ) sind ja bemaßt und mit dem genannten Wert " Temperaturerhöhung in Kelvin je Watt " zumeist benannt. Die Oberfläche dieser Kühlbleche kannst Du ebenfalls grob anhand der Maße berechnen. ( Die werden halt als passiver Kühler eine sichere Mischung aus Konvektion und Abstrahlung je nach Oberfläche und Bemaßung zugrunde legen )
Hast Du ein Thermometer und ein analoges Multimeter bis ca. 20 A Messbereich in " DC " ( Dazu später mehr )
mfg
nutzlos
danke noch mal werde gleich ma durch rechnen.
hab mich bei der röhre für eine länge von 15 cm länge entschieden (durchmesser immer noch 7 cm) dafür müsste in diese röhre nur der verstärker hinein.
nochmals dank jako
also flächeninhalt beträgt 267 cm2, könnte das hinhauen?
Hallo @ Jako,
Damit hätte die ( Original ) Endstufe ohne Kühllamellen eine Kantenlänge von ca. 160 mm als quadratische Berechnungsgrundlage.
( Die kurzen Lamellen bilden auch eine berechenbare Oberfläche )
Nimm mal 1. Meter Tapete und berechne die Fläche des Papiers auf der Oberseite.
Dann falte dieses Stück Tapete mal regelmäig im Zickzack und …?
Baugröße wird zwar kleiner, aber Oberfläche bleibt gleich.
mfg
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ja danke hab mich schon mal umgeguckt: so die richtige größe hab ich noch nich gefunden!
Deshalb die Angabe: ’ Mailfunze '…
Hallo @Jako,
der Thread ist kurz vor dem Untergang íns schwarze Loch.
( Hauptvermutung : Datenmenge der täglich anfallenden Fragen mitsamt ihrer Antworten )
Im Bezug auf Bastelei hast Du zu meinen Tipps natürlich weiterhin die Möglichkeit, Experten hier im Forum zu befragen.
Desweiteren klickst Du einfach auf das Briefsymbol hinter dem Usernamen. ( Die Mailfunze hier im Forum )
Natürlich rechne ich damit, dass Deine Hinterfragung an die Experten Deinerseits notfalls erfolgt.
( Darfst den Experten meine Antworten als Konstruktionsvorschlag gerne kopieren…vllt. haben sie noch Verbesserungsvorschläge. )
mfg
nutzlos
also wie bei Re^9 hab ich mich ein bisschen umentschieden. der verstärker ist ja 10 cm lang und und hat den wärmeabgeber (ich weiß nich wie das heißt) leider an der längsseite und somit sind zwischen wärmeabgeber und röhrenwand etwa 1,4 cm!!! hinter den verstärker würde gerade noch ein lüfter reinpassen. ich dachte an eine luftzirkulation:
auf der einen seite des verstärkers würde die luft durch kühlkörperlamellen angezogen werden, dann durch den lüfter und auf der anderen seite des verstärkers ebenfalls durch lamellen des kühlkörpers wieder abgeben. die kühlkörperlamellen sind dann über dem verstäker am wärmeabgeber verbunden. praktisch wie ein u-profil um den verstärker um den die luft zirkulieren kann. mein aufbau: erst abdeckplatte mit anschlüssen und einschnitten für luft, dann verstärker mit kühlkörper, dann der lüfter und zum schluss wieder eine abdeckplatte.ich will die boxen in modulen bauen: die bassröhre(länge 30 cm) verbunden mit dem hochtöner (länge 15cm) an dem hinten das modul mit dem verstärker angesteckt werden kann. auf der anderen seite das gleiche nur mit einem modul mit dem Akku welches durch kabel mit verstärkermodul verbunden wird. Puh ich weiß is ne ganze menge.
kann man das umsetzen also das mit dem verstärker?
Folgende Vermutung:
Hallo @Jako,
( Ein Foto des Verstärkers wäre zwar schön… aber )
Deinen Angaben zufolge wäre das unzerlegte Gerät 100 mm lang, ca. 56 mm breit und ? mm hoch.
( Dein befragtes Element dürfte der Kühlkörper sein )
Sieht das Gerät von der Anschußseite in her etwa so aus ?
( Länge wäre nicht zu sehen, da Rückansicht )
…|--------|…( Obere Gehäuseabdeckung )…
…–|…|–…
…–|…|–…
…___|________|___…( Bodenplatte )…
( Punkte bedeuten " Leeraum " , Linien jeweilige Gehäusekunturen / Kühlrippen .
( In dieser Ansicht wären die meinerseits vermuteten 56 mm Breite zu sehen )
( In Seitenansicht der Längsseite … Kühlrippen )…
…|-----------------|…
…|-----------------|…
…___________________… ( Diese Zeile ist die Bodenplatte )…
( In dieser Ansicht wären 100 mm Länge zu sehen )…
Oder ständen die Kühlrippen in der Seitenansicht vertikal…wie:…
…|-|-|-|-|-|-|-|-|-|…( Obere Abdeckung )…
…|.|.|.|.|.|.|.|.|.|…
.__|_|_|_|_|_|_|_|_|_|__. Bodenplatte…
( In Seitenansicht der Längsseite … Kühlrippen nur vertikal angeordnet )
Demnach suchst Du keinen Kühler ( Kühlkörper ) sondern einen Lüfter.
Nenne mir noch die max. Breite der Bodenplatte ( oberste Skizze )
und Höhe der Endstufe von Bodenplatte bis zum obersten Punkt der Abdeckung.
mfg
nutzlos