Seit Anbeginn der Menschheit suchen die Menschen nach Gott, nach einer Kraft, die ihnen den Halt gibt, den sie brauchen, an die sie sich wenden können wenn sie einsam sind und der si ihre Probleme (Die Götter sind erzürnt) zuschreiben können.
Jedoch ist zwischen suchen und finden ein großer Unterschied und viele Götter, die einst eine wichtige Rolle in der Kultur eines Volkes spielten, sind heute, wenn überhaupt, nur noch in altern Mythen bekannt. Hier ist meine Frage: Ändert sich das Gottesbild des Menschen mit der Welt in der der Mensch lebt?
Wir Menschen im 21Jhd. haben andere Bedürfnisse und andere Vorstellungen wodurch auch unsere Götter plötzlich anderen Vorstellungen erliegen. Viele Glaubensgrundsätze werden ungültig oder verlieren ihren Wert.
Und plötzlich steht man vor der Tatsache dass man entweder den wahren Gott noch nicht gefunden hat, oder dass es Gott vielleicht wirklich nur in unseren Vorstellungen und Wünschen gibt.
Wie einst die unsterblichen Götter der Antike in Vergessenheit geraten sind, so wird vielleicht unser Gott, sei es nun der Gott der Christenheit oder der der Juden eines Tages nur noch ein Mythos sein, der höchstens noch in Geschichtsbüchern seinen Platz findet und man wird über unsere Glaubensansichten lächeln, wie wir über die des antiken Griechenlandes.
Es sei denn es ist der wahre Gott…
suchst du gott?
verzeih mir, ich betitele das hier mal
„suche nach worten“
es wird seit jeher viel nachgedacht über die übermenschlichen mächte, an die „der mensch“ zu glauben/an denen zu zweifeln er geneigt ist.
angenommen, es gibt ein göttliches wesen, es gibt gott. dann fände ich es typisch menschlich, ihn sich als so etwas wie eine person vorzustellen, einen herrscher oder vater, mit rauschebart, zum zorn oder zur gnade geführt durch entsprechend schlechtes oder gutes menschliches verhalten. typisch menschlich, sich gott dem menschen sehr ähnlich vorzustellen. typisch menschlich, sich als die krone, nicht bloß als ein mosaiksteinchen in der schöpfung zu sehen. typisch menschlich, sich so wichtig zu nehmen, das gott (!) es nötig hätte, sich über uns zu ärgern.
der mensch manipuliert (sicherlich nicht „absichtlich“, sondern in einem komplexen soziopsychologischen prozess [fremdworte helfen, die eigene ahnungslosigkeit zu verbergen]) bestimmt seine vorstellungen von gott, von den göttern. typisch menschlich.
der mensch ist nun mal menschlich. sei menschlich, lena, aber sei der beste mensch, der du sein kannst; dann wird der gott, den du dir ausmalst, ein sehr guter gott, und für ihn kannst du noch menschlicher, besser werden.
wenn es gott gibt, können wir ihn ohnehin nicht begreifen. und dass du dir gott ausmalst, heißt nicht, dass du gott ganz erfindest!
angenommen, es gibt kein(e) göttlichen/s wesen - dann führt die suche nahc gott entweder ins leere oder in einen irrtum. wenn es aber ein gut ausgemalter irrtum ist, eine motivation für die menschen, sich zu bemühen, sich zu verbessern, sich für die welt anzustrengen, dann sehe ich nciht, wieso dieser irrtum schlecht sein sollte.
bis jetzt war alles wissen, was die menschheit sich erworben hat, immer nur ein vorläufiges, ein irrtum, der immer wieder korrigiert wurde. was du in der schule über teilchenphysik gelernt hast, ist der irrtum, der morgen korrigiert und ein um eine nuance besserer irrtum sein wird.
wenn es gott gibt, und wenn es ihn nicht gibt - irgendwie geht es in beiden fällen immer nur um DICH, um DEIN verhalten in der welt. und das sollte so gut wie möglich sein. ob für gott, für die welt, die menschen, oder auch nur für dich persönlich.
und noch einmal zum stichwort suche:
ich wusste nicht, als ich anfing, welche worte ich finden und wohin ich gelangen würde. hör nicht auf, über gott und die welt nachzudenken! wer glaubt, gott zu kennen, kennt sich selbst nicht gut genug…
jonas
*deresokfindetaufdersuchezusein*
suchen wir nicht immer nur uns selbst?
merlin
Hallo Lena,
Seit Anbeginn der Menschheit suchen die
Menschen nach Gott, nach einer Kraft, die
ihnen den Halt gibt, den sie brauchen, an
die sie sich wenden können wenn sie
einsam sind und der si ihre Probleme (Die
Götter sind erzürnt) zuschreiben können.
Hast Du darüber nachgedacht, woran das liegen mag?
Jedoch ist zwischen suchen und finden ein
großer Unterschied und viele Götter, die
einst eine wichtige Rolle in der Kultur
eines Volkes spielten, sind heute, wenn
überhaupt, nur noch in altern Mythen
bekannt. Hier ist meine Frage: Ändert
sich das Gottesbild des Menschen mit der
Welt in der der Mensch lebt?
Ja natürlich, das Bild, das der Mensch sich von Gott macht ist vom Wissensstand des Menschen abhängig.
Der eine wahre Gott, der das Universum erschaffen hat, ist so groß und gewaltig, dass unser Vorstellungsvermögen nicht ausreicht, ihn in seiner Gesamtheit zu erfassen.
Deshalb ist unser Gottesbild immer nur ein Teil des Wesens Gottes.
Wir Menschen im 21Jhd. haben andere
Bedürfnisse und andere Vorstellungen
wodurch auch unsere Götter plötzlich
anderen Vorstellungen erliegen. Viele
Glaubensgrundsätze werden ungültig oder
verlieren ihren Wert.
Hier gilt es zu überprüfen, woher diese Grundsätze stammen.
Und plötzlich steht man vor der Tatsache
dass man entweder den wahren Gott noch
nicht gefunden hat, oder dass es Gott
vielleicht wirklich nur in unseren
Vorstellungen und Wünschen gibt.
Oder dass wir nach einem bestimmten Gottesbild suchen, in das der wahre Gott nicht hineinpasst.
Wie einst die unsterblichen Götter der
Antike in Vergessenheit geraten sind, so
wird vielleicht unser Gott, sei es nun
der Gott der Christenheit oder der der
Juden eines Tages nur noch ein Mythos
sein, der höchstens noch in
Geschichtsbüchern seinen Platz findet und
man wird über unsere Glaubensansichten
lächeln, wie wir über die des antiken
Griechenlandes.
Es sei denn es ist der wahre Gott…
Auch wenn Gott in Vergessenheit geraten sollte, wird er dennoch da sein. Und wer ihn ehrlich sucht, wird ihn finden.
Gruß Harald
suchen wir nicht immer nur uns selbst?
Wo ist da der Unterschied?
Jolanda
Hallo Lena
Die Beobachtungen, die Du schilderst, sind durchaus sehr korrekt und ich würde Dir zustimmen. Nur in einem Punkt sehe ich die Dinge anders. Die Änderungen im Gottesbild sind kein Vergessen der alten Bilder, sondern die Erkenntnis, daß die alten Bilder die Wirklichkeit nur unzutreffend widergeben und damit ein ersetzen dieser Bilder. Das Ganze hat also eher den Charakter einer Weiterentwicklung.
Zu Beginn stand der reine Lückenbüsser-Gott, d.h. den Phänomenen, die man nicht verstand, hat man göttlichen Charakter zugebilligt (Sonne, Sturm usw.).
Dann kam die Erkenntnis, daß Götter eigene Wesen sind, die diese Phänomene „lediglich“ hervorrufen (römische, griechische, … Götterwelten)
Dann kam die Erkenntnis, daß nur einer wahrer Gott sein kann (Judentum)
Dann kam die Erkenntnis, daß in diesem Gott die Liebe die treibende Kraft sein muss (Christentum)
Innerhalb des Christentums hat sich die Vorstellung von Gott ebenfalls stark gewandelt von dem Wesen, das über den Wolken tront zu einem nicht-sichtbaren, aber überall sichtbaren Wesen von heute. Ich würde diesen letzten Schritt als zunehmende Abstraktion bezeichnen, wobei die Kunst darin besteht, das konkrete Handeln Gottes zu erhalten.
Und entlang dieser Linien wird es weitergehen, altes bewährtes und immer noch aktuelles wird nicht weggeworfen, sondern den Bildern der heutigen Zeit angepasst.
Gruß
Thomas
suchen wir nicht immer nur uns selbst?
Wo ist da der Unterschied?
ich bin nicht gott 
merlin
suchen wir nicht immer nur uns selbst?
Wo ist da der Unterschied?
ich bin nicht gott
Dein wahres Selbst ist es. Wir sind es uns nur nicht bewusst.
Jolanda
Innerhalb des Christentums hat sich die
Vorstellung von Gott ebenfalls stark
gewandelt
Hat da nicht auch ein bisschen mitgespielt, dass Gott immer der sein sollte, den man am meisten brauchte? Für die amerikanischen Puritaner war er der Gott, der aufgefordert hatte, alle andersgläubigen auszurotten, und das kam ihnen natürlich sehr gelegen. So verband man die gottgefällige Strafe an den heidnischen Indianern mit der Inbesitznahme ihres reichen Landes. wie sagte mir doch ein frommer Christ? "Ungläubige zu töten ist nicht schlimmer als Unkraut auszurupfen."Für viele Generale und Fürsten war er der Gott, der an der spitze ihrer Armeen stand, und für Ronald Reagan der Gott, der die frommen Amerikaner in den Krieg gegen das „Reich des Bösen“ schickte. Für viele Eltern ist er der Gott, der sie zu unumschränkten Herren über ihre Kinder ernannt hat. Es empfiehlt sich also eine gewisse Vorsicht bei der Betrachtung jedes Gottesbildes.
von dem Wesen, das über den
Wolken tront zu einem nicht-sichtbaren,
aber überall sichtbaren Wesen von heute.
Ich weiß nicht, ist das so neu? Schließlich sahen schon die alten Juden Gott als eine unsichtbare Gegenwart im (leeren) Allerheiligsten des Tempels an. Das brachte sie ja in der Antike so in Verruf, da man sie für Atheisten hielt. Die Leute, die an die Götterstatuen in ihrem Tempeln gewöhnt waren, wussten mit einem leeren Allerheiligsten nichts anzufangen.
weitergehen, altes bewährtes und immer
noch aktuelles wird nicht weggeworfen,
sondern den Bildern der heutigen Zeit
angepasst.
In diesem Zusammenhang sind die Gedanken von Carl Gustav Jung sehr interessant, der im Gegensatz zu seinem Konkurrenten Freud kein Atheist war.
gruß,
bb
hm.
damit ist ja gott ziemlich schnell witzlos geworden, glaubt doch schließlich heute ein nicht unbeachtlicher teil der menschheit daran, alle natürlichen phänomene seien prinzipiell von den naturwissenschaften erklärbar. dann muss man sich nciht darüber streiten, ob die treibende kraft in gott die liebe ist.
und in deiner herrlichen evolution vergisst du völlig die vielfalt religöser formen und glaubensinhalte, die es seit ewig gibt. dein übergang vom judentum zum christentum klingt glatt, aber viele juden sind juden geblieben, und viele der neuen christen damals waren nie jüdisch.
außerdem birgt deine „verbesserungstheorie“ dei gefahr, dass eine religion sich als die fortschrittlichste bezeichnen und (was ich persönlich sehr rückschrittlich finden würde) andersgläubigen aufzwingen wollen könnte. berechtigung dazu mit argumenten, wie du sie lieferst (tendenziell, versteht sich).
ich hoffe du nimmst mir die krtik nicht übel und missverstehst mich nciht
jonas
Hallo Barbara!
. wie
sagte mir doch ein frommer Christ?
„Ungläubige zu töten ist nicht schlimmer
als Unkraut auszurupfen.“
ich mag es nicht, falsch zitiert zu werden.
Schließlich sahen schon die alten Juden
Gott als eine unsichtbare Gegenwart im
(leeren) Allerheiligsten des Tempels an.
Das brachte sie ja in der Antike so in
Verruf, da man sie für Atheisten hielt.
Die Leute, die an die Götterstatuen in
ihrem Tempeln gewöhnt waren, wussten mit
einem leeren Allerheiligsten nichts
anzufangen.
Das Allerheiligste war nicht leer.
Da stand doch die Bundeslade drin.
Gruß Harald
Das war das Angebot Satans.
Er sagte: „Ihr werdet sein wie Gott.“
Aber das hat nichts mit dem wahren Gott zu tun.
Gruß Harald
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
suchen wir nicht immer nur uns selbst?
Wo ist da der Unterschied?
ich bin nicht gott
Dein wahres Selbst ist es. Wir sind es
uns nur nicht bewusst.
ich bin ein mensch mit all seinen stärken und schwächen
und diese (scheinbare) dualität würde doch bedeuten, wenn gott in meinem wahren selbst ist, ist es auch satan
merlin *grübelnd*
ich bin nicht gott
Dein wahres Selbst ist es. Wir sind es
uns nur nicht bewusst.Jolanda
Das war das Angebot Satans.
Er sagte: „Ihr werdet sein wie Gott.“
Aber das hat nichts mit dem wahren Gott
zu tun.
Eben. Und ich spreche vom wahren Gott.
Es heisst, dass wir die Kinder Gottes sind. Und weiter: Werdet so vollkommen wie der Vater im Himmel.
Wenn ich meine göttlichen Eigenschaften zu entfalten suche, dann meine ich damit absolute Liebe, Demut, Hingabe etc., und auf keinen Fall Macht und Ueberheblichkeit, wie
das Angebot Satans lautete.
Jolanda
ich bin nicht gott
Dein wahres Selbst ist es. Wir sind es
uns nur nicht bewusst.ich bin ein mensch mit all seinen stärken
und schwächen
und diese (scheinbare) dualität würde
doch bedeuten, wenn gott in meinem wahren
selbst ist, ist es auch satan
Das ist richtig, wobei man über die Definition Satans noch reden müsste. Damit wir bewusst werden, was wir wirklich sind, braucht es die Dualität. Oder anders gesagt, unser Ich-Bewusstsein (Satan = Egoismus), das uns Menschen vom Tier unterscheidet, muss durch alle möglichen Erfahrungen gereinigt werden. Das nennt man Selbstverwirklichung.
Jolanda
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Jonas
damit ist ja gott ziemlich schnell
witzlos geworden, glaubt doch schließlich
heute ein nicht unbeachtlicher teil der
menschheit daran, alle natürlichen
phänomene seien prinzipiell von den
naturwissenschaften erklärbar.
Das tut dieser Teil aber hauptsächlich deshalb, weil sie die Naturwissenschaft nur vom Hören-Sagen kennen.
und in deiner herrlichen evolution
vergisst du völlig die vielfalt religöser
formen und glaubensinhalte, die es seit
ewig gibt.
Nein, das habe ich nicht vergessen, aber wenn ich das auch noch ausdiskutiert hätte, wäre der Beitrag zu lang geworden. Hier gehen eine ganze Reihe interessanter Überlegungen ab.
außerdem birgt deine
„verbesserungstheorie“ dei gefahr, dass
eine religion sich als die
fortschrittlichste bezeichnen und (was
ich persönlich sehr rückschrittlich
finden würde) andersgläubigen aufzwingen
wollen könnte.
Dieser Punkt ist unabhängig von meinen Überlegungen. Personen, die ihre Religion als die einzig Wahre betrachten und gleichzeitig bereit sind, andere mit Gewalt zu bekehren, brauchen keine zusätzlichen Argumente, sondern nutzen alles, was ihnen unter die Finger kommt, um sich zu rechtfertigen. Dabei wird dann problemlos jede Wahrheit oder Aussage zurechtgebogen.
Gruß
Thomas
Hallo Lena!
Jedoch ist zwischen suchen und finden ein
großer Unterschied und viele Götter, die
einst eine wichtige Rolle in der Kultur
eines Volkes spielten, sind heute, wenn
überhaupt, nur noch in altern Mythen
bekannt. Hier ist meine Frage: Ändert
sich das Gottesbild des Menschen mit der
Welt in der der Mensch lebt?
Ja, sicher. Und ich denke, diese „alten Götter“ (und einige neue) sind Aspekte oder Erscheinungsformen, Wirkweisen Gottes, die als Gott selbst identifiziert werden. Diese Aspekte ändern sich.
Dann sind die Sprachbilder, die man zur Beschreibung Gottes verwendet, zeitgebunden. Wir fangen heute mit Straßen aus Juwelen und goldenen Kronen und weißen Pferden nicht mehr viel an, bei einem Wort wie König denke ich automatisch an Kasperln wie die englischen Royals.
Wir Menschen im 21Jhd. haben andere
Bedürfnisse und andere Vorstellungen
wodurch auch unsere Götter plötzlich
anderen Vorstellungen erliegen. Viele
Glaubensgrundsätze werden ungültig oder
verlieren ihren Wert.
Und plötzlich steht man vor der Tatsache
dass man entweder den wahren Gott noch
nicht gefunden hat, oder dass es Gott
vielleicht wirklich nur in unseren
Vorstellungen und Wünschen gibt.
Es gibt da in der Bibel eine echt witzige Geschichte, wo Moses Gott bittet, Ihn schauen zu dürfen. Und Gott (der weiß, dass sein wahrer Anblick Moses in Atome zerreißen würde) stellt ihn in eine Felspalte und sagt: „Mein Gesicht wirst du nicht sehen. Ich werde vorbeigehen, und wenn ich vorbeigegangen bin, kannst du meinen Hintern anschauen, aber sonst nichts.“ Naja, und seit der Zeit starren wir alle auf Gottes Hinterteil und fragen uns, wo sein Gesicht ist.
Ich fand übrigens ein Buch aus dem herder-verlag sehr hilfreich, „Du siehst mich nur in Spuren“, ein Band mit Fotos und Geschichten.
Vielleicht hilft es dir auch weiter,
gruß,
bb
wir sind Gott?
suchen wir nicht immer nur uns selbst?
Wo ist da der Unterschied?
ich bin nicht gott
Dein wahres Selbst ist es. Wir sind es
uns nur nicht bewusst.
Dann möchte ich mal wissen, wieso ich heute mit der Erschaffung einer Welt solche Probleme hatte - dabei sollte es nur eine ganz kleine Welt werden! Und die Männlein und Weiblein, die sie bevölkern sollen, liegen auch noch stumm und dumm herum. Na, ich versuchs nachmittags noch ein Mal!
gruß,
bb