Ist es wahrscheinlich, dass es eine interne Anweisung bei der Telekom gibt, Leitungsstörungen (z.Bsp. Ausfall des DSL) nach Möglichkeit den Kunden anzulasten Z.Bsp. damit: "Sie dürfen die Geräte nicht übereinander stapeln, die „überhitzen“ ODER „Ihre Hardware (Fritzbox) taugt nix, nehmen Sie lieber die von der Telecom“ etc. Ist mir alles passiert und hat dazu geführt, dass mir die Telekom mit Hilfe des Amtsgerichtes Prenzlau angebliche Kosten von fast 400 EUR aufgedrückt hat, was natürlich auch mit einer Negativ-Lobby zu tun hat. Ich bin seitdem bei einem anderen Anbieter, habe aber immer noch Ärger mit diesem Monopolisten.
hi,
ein langer Satz der mit einem Punkt endet ist keine Frage.
Da hast du den Monopolisten aber ganz schön ausgetrickst, indem du einfach zu einem anderen Anbieter gegangen bist. ![]()
grüße
lipi
- Dies ist keine Antwort bzw. kein Beitrag zur Frage. 2. ABER: Klugscheißer, Ich habe jahrelang als Lektor im Verlagswesen gearbeitet, UND man kann durchaus eine Frage in den Raum stellen OHNE Fragezeichen. IHR Urteil, dass ich clever gewesen bin, brauche ich wirklich nicht. Sie sollten sich das als Beispiel nehmen, Jungchen.UND für die Zukunft bitte ich mir seriöse Antworten aus, wie es sich für diese Plattform gehört.
hi,
naja, ein Beitrag meinerseits würde deine Behauptung nur wiederlegen können. Ich vermute aber eine solche Antwort ist nicht gewünscht, zischt der Beitrag doch förmlich wie ein Teekessel.
Sei es drum.
Man zieht um, stapelt seine Geräte wie gewohnt in einen kleinen Schrank und wundert sich, kein DSL.
Man wartet - gütig wie man ist - 3 Tage und meldet sich daraufhin erbost bei der Hotline.
Zwei Tage später meldet sich ein entnervter Techniker, er stehe am Verteiler, da wäre nichts auffälliges zu ermitteln, man solle Splitter und Router resetten.
Erwartungsgemäß ohne Erfolg.
Wieder Hotline, wieder Techniker - diesmal am Ort des Geschehens. Erstaunter Blick auf das Messgerät, Leitung tadellos.
Noname Router angeschlossen, keine Synchronisation möglich. Ersatzmodem aus dem Fahrzeug mit rosa Aufschrift geht. Man ahnt es - einen Mediamarktbesuch später ist der PC online.
Die Rechnung wird zwar gestellt, aber aus Kulanz zurück genommen. Dafür reiche eine e-Mail, die man ja nun senden konnte.
Vielleicht macht der Ton, oder auch viele davon diesen Lärm. Man wird es nicht klären können.
Wenn stur und unhöflich mit clever einher gehen, lehne ich dankend ab.
Es tröstet mich unendlich, dass Sie die aufgedrückte Summe scheinbar begleichen können.
Aber nun lege ich das Salz wieder beiseite und wünsche ein
schönes Wochenende.
lipi
Es schreibt sich „widerlegen“, nicht „wiederlegen“. UND, ich wiederhole es, ich habe eine bestimmte Frage gestellt und bestimmt nicht wissen wollen, welchen Ärger SIE persönlich mit der was auch immer hatten. Klären Sie das bitte selbst.
hi,
die Frage können sie sich doch selbst beantworten, es ist natürlich nicht wahrscheinlich.
Es ist möglich, aber keinesfalls wahrscheinlich.
Es wäre auch unsinnig, da sich die Störung dadurch nicht beheben lässt.
Oder wie genau muss man sich diese interne Verschwörung vorstellen?
Die Störung in der Leitung wird erkannt und behoben - die Leitung jedoch gesperrt.
Sobald das System erkennt, dass sich ein neuer rosa Router synchronisiert wird die Leitung freigegeben?
Abenteuerlich, was ich mir da ausdenke.
Bin gespannt auf ihre These - die muss/sollte man ja kennen, um die fragezeichenlose Frage seriös zu Beantworten.
ich werd’ mich nun wieder legen, gute Nacht.
nein. nicht mal möglich.
das glaube ich jetzt einfach mal nicht. zu dem urteil hast du allein geführt, weil du dich dort wie hier wie weiland rumpelstilzchen verhalten hast und deinen eigenen fehler nicht eingesehen hast und auch jetzt nicht willst.
Gut, also nochmal zum mitmeißeln. Die Frage ist nicht, OB es eine Störung gab, sondern wie das von der Telekom behandelt wurde, was die Kosten angeht. Wochenlang haben etliche Techniker fast schon bei mir gewohnt, legten mir ein Telefon nach dem anderen tot, bezichtigten meine Technik als fehlerhaft, was ich durch externe Tests z.Bsp. meines Modems an einem anderen Anschluß widerlegen konnte und zogen dann blitzartig ab, nachdem mit einem ihrer Laptops mit demn darin eingebauten Supermodem (natürlich keine billige Fritzbox ;-)) eine wenn auch äußerst schlechte Verbindung für den Moment hergestellt worden war. Ich mußte mich letztendlich selbst darum küümmern und das in Ordnung bringen. Es geht hier darum, dass die Telekom in der Folgerechnung mir 60 Euronen auf´s Auge drücken wollte, weil angeblich meine Hardware nicht in Ordnung war, was ich im Unterschied zu meinen Nachbarn nicht akzeptiert habe, und ob es eventuell zur Arbeitsweise gehört wie in diesem Falle. DASS es derlei als Hinweis getarnte Anweisungen gibt und zwar in so ziemlich jedem Unternehmen, weiß doch eigentlich jeder, es sei denn er lebt/arbeitet in einem Elfenbeinturm, siehe nur mal den VW-Skandal. Was ich möchte ist lediglich, mal in größerem Umfang recherchieren, ob das, was ich in kleinerem Umfang hier erlebt habe (und nicht nur ich) eventuell die „normale“ Arbeitsweise ist. UND übrigens, jetzt mal was wirklich „abenteuerliches“, das Amtsgericht Prenzlau hat im mündlichen, erst nach 4 Wochen zugestellten Urteil (damit ich ja nicht Widerspruch einlegen kann) mir bedeutet, dass eine Rechnung bezahlt werden muss, auch wenn keine Leistung erbracht wurde. Gehört nicht zum Sachverhalt, ist aber doch interessant, nicht wahr? Ich will hier wahrlich nicht den Alten, Erfahrenen raushängen lassen, ABER, um mal Murphy zu zitieren,alles was möglich ist, wird irgendwann passieren, die Frage ist nicht ob, sondern wann. Und meine Botschaft an alle Ahnungslosen/Unerfahrenen: Schätzt Euch glücklich, dass Ihr genau das seid, beurteilt/verurteilt aber niemals ignorant aus dieser Position heraus auch nur irgendetwas/irgendjemanden. Und jetzt wieder zurück zum Thema. Ich bitte wirklich um ähnliche Erfahrungen wie diese, muß nicht unbedingt mit der Telekom sein.
ist schon entschieden. kostenpflichtig. vom gericht. beschwer dich gefälligst dort und nicht bei uns.
hi,
wollen wir diese Diskussion nicht am 1.4.17 weiter führen? Da fällt sie nicht so aus der Reihe.
Schade auch, dass es durch die Zahlungsverpflichtung nun nicht mehr für eine neue Tastatur reicht. diese größere Taste auf der rechten Seite ist offenbar defekt.
dann hast du versäumt vor Gericht zu Beweisen, wo der Fehler lag.
nein wolltest du nicht.
Du hast ausdrücklich darauf bestanden, dass dich Erfahrungen anderer nicht interessieren.
keine Sorge, das vermutet auch keiner. Stur wird hier die vorherrschende Meinung sein.
Wärst du Erfahren, würdest du es dir nicht nehmen lassen, den technischen Fehler - den du behoben hast - exakt zu schildern um deine Vermutung und Vorwürfe zu untermauern.
Aber ich bin wahrlich froh über diese Fortsetzung, das hätte mich fertig gemacht, nicht zu wissen ob es ein Scherz war. ![]()
hast du bekommen, hast du zurückgewiesen.
War kein Witz, ist wirklich passiert.
Du willst nur etwas Dampf ablassen und dachtest in deinem jugendlichem Leichtsinn, du würdest hier Zustimmung finden.
grüße
lipi
Es hat sich leider vieles verändert, seitdem ich vor nunmehr fast 20 Jahren auf dieser Plattform eingestiegen bin, wie sich auch an der vorliegenden Diskussion zeigt. Offensichtlich feiert der Exebitionissmuss/die Sucht nach Selbstdarstellung auch hier Urstände. Wie allerdings auch die Arroganz/Ignoranz. UND, um auf die Erfahrung/das Alter zurückzukommen, ich bin ein Fossil von fast 60 Jahren, das mehr über das Rechtssystem weiß als Sie (und ich verbitte mir hiermit das DU) jemals wissen wirst, hoffe ich für Dich (Als wesentlich älterer spreche ich Sie mit Du an, das steht mir zu). Man kehre mal zurück zu meiner ursprünglichen Frage…
namd,
du wirst verstehen, dass ich das ebenso sehe wie du, nur eben aus meiner Sicht.
Deine Ignoranz gegenüber den hier vorgebrachten Tatsachen ist schon sehr groß.
Was dein Wissen über das Rechtssystem mit der Technik eines DSL-Anschlusses zutun hat, offenbart sich offenbar nur in deinen 4 Wänden.
wurde mehrfach getan, jedoch entsprechen die Antworten nicht deiner Meinung und daher glaubst du es wird dir nicht sachlich Geantwortet.
Ab besten du gibst einfach vor, was du hören willst. Das erspart und hier Zeit.
Dein Ursprünglicher Post war sehr durchzogen von deinem persönlichem Ärger, eventuell formulierst du deine Frage nochmal klar verständlich. Obwohl ich nochmal auf deine Zementierte Meinung verweise, im Grunde ist es aussichtslos.
grüße
lipi
kannst du vergessen. das ist hier ein öffentliches forum, das du ist hier usus, du hast keinerlei anspruch hier irgendwelche sonderrechte für dich zu fordern.
Dies ist kein Sonderrecht, sondern entspricht recht einfachen Regeln der normalen Höflichkeit und des Respektes. Vielleicht schon mal was von einem Forum namens „Bundestag“ gehört?! Ein gewisser Joschka Fischer gebrauchte die Formulierung „Mit Verlaub, sie sind ein ein Arschloch“, was trotz der drastischen Formulierung auf einen hohen Respekt schließen ließ. UND genausosollte es hier auch sein, bzw. war es mal. Ich denke mal, dass ich wesentlich älter bin als die meisten Leute die hier unterwegs sind, und als solchem steht es MIR zu, jemandem das DU anzubieten.
hier ist es eins. ob du das verstehst oder nicht, ob du das einsehen willst oder nicht, mit was du das vergleichst oder nicht - alles komplett egal. hier wird geduzt oder nicht geduzt wie es dem jeweiligen schreiber gefällt. nicht wie es dir gefällt. punkt.
Das war nicht einfach, normalerweise mache ich so etwas nicht, nicht nach so einer langen Zeit bei einem Anbieter. Wenn mich aber jemand über den Tisch ziehen will bin ich absolut gnadenlos.
offensichtlich bist du im unrecht. schon vergessen? das bedeutet inm umkehrschluss: DU bist derjenige, der jemanden über den tisch zu ziehen versucht hat. und das hat das gericht kostenpflichtig verhindert.
Dies ist wieder mal ein typischer Fall von nur das Lesen, was man lesen möchte. Aber, zu „nicht möglich“. Dies ist entweder blauäugig/naiv oder bösartig/ignorant. Frage: Was ist z.Bsp. mit VW? Und jeder weiß, dass es in jedem Unternehmen solche Dinge gibt, wenn auch nicht so extrem wie das: Wir wollen ein uns genehmes Ergebnis, wie ihr das macht, ist uns egal, und wir haben von nichts gewußt, wenn.
Ich kann mich noch sehr guit erinnern, wie wir als Außendienstler einer der größten Versicherungen folgende, nun ja, vielleicht nicht Anweisung bekamen, aber es war auf jeden Fall eine „bindende Empfehlung“, die im Falle der Nichtbeachtung auf jeden Fall zu Nachteilen führte (ich kann sie nicht mehr zitieren, aber sinngemäß wiedergeben): Es ist nicht erwünscht, die KFZ. von in Osteuropa ansässigen Personen zu versichern (womit natürlich vor allem Polen und Russen gemeint waren, aber eine ähnliche Geschichte gab es in den 80ern die Türken und Italiener betreffend). Da soll also mir keiner ein „UNMÖGLICH“ entgegenschleudern, UND ich würde es wirklcih begrüßen, wenn mal ENDLICH sich hier jemand wirklich Kompetender meldet und nicht nur Leute, die glauben, aber nicht wissen.
da wären sie bei dir doch in bester gesellschaft. wie man dir kostenpflichtig klarzumachen versucht, aber leider nicht geschafft hat.
Hallo, na endlich mal jemand, der das für zumindest möglich hält, danke. Ich bin auf solche internen Absprachen in einem anderen Beitrag eingegangen. Was die Störung angeht habe ich die auf eigene Kosten mit einem teuren (haha) Telecom-Router - wenn auch sehr „langleitig“ - ausgleichen können, die Leitung hat dann wenigstens wieder mit ISDN-Tempo funktioniert. Sehr interessant allerdings ist, wie ich etliche Monate danach erfahren habe, dass tatsächlich eine sehr massive Störung an einem großen Verteiler (dies ist hier ein großes Wohngebiet) vorgelegen hat, der die Bandbreite betraf, es gibt hier noch jede Menge Leitungen und Anschlüsse aus DDR-Zeiten. Es ist leider zu kompliziert und langwierig das zu beweisen, zumal die Telecom im Amtsgericht wohl einen ihrer größten Lobbyisten hat, das sich natürlich nicht um Technikfragen kümmert (wie auch um andere Fachfragen) sondern den Weg des geringsten Widerstandes geht (da gibt´s bekanntlich kaum Störungen) und sich auf das juristische taktieren und ignorieren beschränkt hat. Glücklicherweise ist man ja heute nicht mehr (wie noch vor 20 Jahren) auf einen „Anbieter/Monopolisten“ angewiesen. Aber bemerkenswert ist es schon, wie ein treuer Kunde nach mehr als 20 Jahren behandelt wird.