Telefonakquise

Hi an Euch,

seid Ihr eigentlich auch so angenervt von ständigen Telefonakquisitionen?
Wie geht Ihr mit diesen Nervensägen, die weder vor Feierabend noch Wochenende
zurückschrecken, um?

Grummelnde Grüße, Son-ja

darf ich Ihnen helfen
Hi Son-ja,

Ich unterbrach den Redeschwal höflich aber bestimmt mit den Worten:
„Darf ich Ihnen helfen Ihre Zeit und damit Geld zu sparen? Ich bin nicht interessiert, wünsche Ihnen aber noch einen erfolgreichen Abend.“

Manche legten dann kommentarlos auf, andere bedankten sich noch höflich.

Inzwischen kein Thema mehr, denn diese Zeitgenossen rufen grundsätzlich mit unterdrückter Rufnummer an. Nun, Anrufe mit unterdrückten Rufnummern nehme ich grundsätzlich (doch, doch, das gibts - ich mach das wirklich) nicht entgegen. Thema erledigt.

Ich hoffe diese Auskunft war hilfreich im Sinne der Anfrage
Freundlichen Gruss
Ray

Es nervt …

Inzwischen kein Thema mehr, denn diese Zeitgenossen rufen
grundsätzlich mit unterdrückter Rufnummer an. Nun, Anrufe mit
unterdrückten Rufnummern nehme ich grundsätzlich (doch, doch,
das gibts - ich mach das wirklich) nicht entgegen. Thema
erledigt.

Ich hoffe diese Auskunft war hilfreich im Sinne der Anfrage
Freundlichen Gruss
Ray

Hi Ray,

gute Taktik!

)

Ich habe ein simples Telefon, da kann ich nicht mithalten. Mich keksen auch
gewaltig solche Anrufe, bei denen mir ein Band irgendeinen Gewinn erzählen will
… das ist echt unmöglich!

Mir erzählte jemand, dass man in England eine bestimmte Telefonnummer anrufen
könne, die diese Anrufe stoppe. Das find ich ja mal herrlich, wieso gibt es denn
das in Deutschland nicht?

Es nervt einfach, ich arbeite zu Hause, unterbreche die Arbeit, gehe ans Telefon,
könnte ja ein Kunde sein … und dann ständig dieser Käse. Ist nicht leicht immer
freundlich aber bestimmt zu bleiben :wink:

Viele Grüße, Son-ja

Schlagfertigkeit ist gefragt

seid Ihr eigentlich auch so angenervt von ständigen
Telefonakquisitionen?

Wer ist das nicht? Nur leider scheinen die nicht zu verstehen, daß man damit auch potentielle Kunden vergraulen kann. Scheinbar ist der Nutzen größer als dieser Nebeneffekt.

Wie geht Ihr mit diesen Nervensägen, die weder vor Feierabend
noch Wochenende zurückschrecken, um?

Naja, ich mache mir immer einen Spaß draus und telefoniere länger mit denen. Wenn man mir z.B. ein Zeitungsabo verticken möchte, dann versuche ich möglichst, den Anrufer davon zu überzeugen, daß ein kostenloser Ofen mitgeliefert wird, in welchem ich selbige Zeitungen verfeuern kann, da sie ansonsten keinen Nutzen für mich haben.

Oder frage einfach nochmal nach dem Namen des Anrufers und sag dann sowas wie „den Namen kenn ich doch irgendwoher, ich glaub ich kenn Ihre Frau, die hat mir letztens beim Metzger erzählt, sie hätten eitrigen Ausschlag am Sack, wie geht es Ihnen denn inzwischen?“…

Wenn man merkt, daß jemand den Job grade neu hat und unsicher ist, kann man auch damit kontern, was das für ein Gefühl ist, für einen 400-Euro-Job eine Vorstrafe zu riskieren, da unerwünschte Werbeanrufe ja verboten sind.

Eins ist aber sicher: In jedem Fall ist Schlagfertigkeit gefragt, denn bei diesen Call-Centern gibt es auch abgebrühte Penner, die einem die passenden Antworten an die Birne knallen, da muss man dann schnell reagieren, um nicht wie der Ochs vorm Berg zu stehen.

Ich habe aber vor einiger Zeit auch noch eine schöne Entdeckung gemacht. Es handelt sich hier um eine Art Anleitung, nach welcher man vorgehen kann. Sollte man sich mal durchlesen, ich hab mich köstlich amüsiert. Und sollte ich beim nächsten Mal dran denken, werde ich das Ding mal testen.

http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf

Viel Spaß mit Deinem neuen Hobby! :smile:

Hallo Son-ja,

All diejenigen welche stur damit argumentieren wieviele Prozent man sparen kann, wenn man jetzt bestellt bekommen folgende Antwort:

Wenn nicht bestelle, kann ich sogar 100% sparen.

Bis jetzt war dann das Gespräch immer beendet :wink:)

MfG Peter(TOO)

Der Link ist echt zum Kugeln

http://www.xs4all.nl/~egbg/duits.pdf

Wer sich diese „Gebrauchsanleitung“ einfallen ließ, kommt entweder aus der
Branche oder war hochgradig angenervt.
Einfach köstlich, den druck ich aus …

Lachende Grüße, Son-ja

Wer sich diese „Gebrauchsanleitung“ einfallen ließ, kommt
entweder aus der Branche oder war hochgradig angenervt.

Ich würde mal behaupten, der kommt aus der Branche. Denn wenn Du mal genau hinsiehst, handelt es sich nicht um eine Anleitung, sondern einen Fragebogen, den man eigentlich an eine niederländische Marketingfirma(?) einsenden soll.

Den Zweck kenne ich allerdings nicht. Eventuell wollen die so über genervte Mitmenschen die Konkurrenz ausfragen (Verdienst? Nebenjob? usw.) oder es steckt etwas anderes dahinter…

robinson

wieso gibt es denn
das in Deutschland nicht?

schau mal hier rein:

http://www.erobinson.de/

e.c.

Das Beste daran ist, dass selbyt die Robinson Site schon mit Popups versehen ist…

Grüße,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Das Beste daran ist, dass selbyt die Robinson Site schon mit
Popups versehen ist…

jo. ist irgendwie schräg.

aber bei mir ist es nach eintrag dort doch recht ruhig geworden.
und: der verweis darauf läßt die restlichen nervtöter mit gesperrter
nummernanzeige schnell auflegen.

klappt natürlich nicht bei automaten…

e.c.

Wie geht Ihr mit diesen Nervensägen, die weder vor Feierabend
noch Wochenende
zurückschrecken, um?

Vielen Dank an Euch, ich habe es jetzt mal mit einem Eintrag in der
„Robinson-Liste“ versucht … ich meine, es sei schon stiller geworden!

)

Liebe Grüße, Son-ja