Wie seht ihr „die Macht“ aus Star Wars?
Ich finde das ist die ultimative Religion, und zwar nicht weil ich Star Wars Fan bin sondern weil ich mir Gedanken darüber gemacht habe. „Die Macht“ ist ja auch nicht einfach so erfunden worden, sondern George Lucas hat sich mit einem Religionswissenschaftler zusammengesetzt.
„Die Macht“ verbindet meiner Meinung nach (fast) alle Weltreligionen. Denn im Christentum gibt es den heiligen Geist und im Buddhismus die allgegenwärtige Macht, zum Beispiel. Auch gibt es Auserwählte, im Christentum Jesus und Buddhismus Siddharta Gautama.
Wie seht ihr „die Macht“ aus Star Wars?
Ich finde das ist die ultimative Religion,
Die Macht ist eine Religion?
Das wusste ich nicht. Ich hielt das für eine schwurblige übersinnliche Kraft, die einige Leute haben. So wie es bei Perry Rhodan Telpathen, Telekineten, Teleporter etc. gibt.
Kannst du mir mehr davon berichten?
Lehren, Grundlagen, Gründer und all sowas?
Nein du hast mich falsch verstanden, das ist keine Religion. Ich finde es wäre die ultimative Religion wenn es das wirklich geben würde. Es ist nur etwas aus Science-Fiction; aber wie gesagt, er hat sich mit einem Religionswissenschaftler zusammengesetzt und „die Macht erfunden“.
Wirklich nicht? Ich dachte dass es Telepathie und Telekinese
wirklich gibt…
Ah… endlich geht die schwachsinnige Saat von Sat1, RTL & Co., mit ihren Hellseher-, Astrologen- und sonstigen Unsinnsshows, die als „Realität“ verkauft werden auf.
Früher habe ich mich immer geweigert die These vom „Niedergang der Zivilisation“ wie sie, inklusive totalem Vergessen der Technologie, in manchen SF-Romanen propagiert wird anzuerkennen. Jetzt weiss ich es besser.
Wirklich nicht? Ich dachte dass es Telepathie und Telekinese wirklich gibt…
Es gab Versuche. So sollen die Russen sogar versucht habe, via Gedankenlesen mit Kosmonauten in Kontakt zu kommen; hätte die Kommunikation mit ihnen verbilligt ;-]
Mit ist aber nichts bekannt über das Gelingen solcher Versuche.
Es gibt in Freiburg i.B. eine Institut für Parapsychologie. Da könntest du nachfragen, Alexander.
Bis heute hat noch niemand die ersten Tests überstanden.
Es gibt bis heute keinen wie auch immer gearteten wissenschaftlich fundierten Nachweis einer paranormalen Fähigkeit bei Menschen oder Tieren
Nein du hast mich falsch verstanden, das ist keine Religion.
Ich finde es wäre die ultimative Religion wenn es das wirklich
geben würde. Es ist nur etwas aus Science-Fiction; aber wie
gesagt, er hat sich mit einem Religionswissenschaftler
zusammengesetzt und „die Macht erfunden“.
Die ganze Star-Wars saga bedient sich aus den Töpfen der sagen, mythen und legenden der Welt, wobei allgemeine Übereinstimmung darüber herrscht, dass Luca sich auch unmfassend bei Tolkiens „Herr der Ringe“ bedient hat.
„The Force“ ist keine Religion, sondern im Star-Wars Kontinuum eine real existierende Fähigkeit gewisser Personen, und damit dort KEINE Übernatürliche Gabe.
Für eine Religion fehlt ihr ganz klar der spirituelle Ausbau.
„The Force“ ist keine Religion, sondern im Star-Wars Kontinuum
eine real existierende Fähigkeit gewisser Personen, und damit
dort KEINE Übernatürliche Gabe.
Für eine Religion fehlt ihr ganz klar der spirituelle Ausbau.
Zwar eine real existierende Fähigkeit, ja. Aber mit spirituellem Anbau zumindest. Die Macht ist ja gerade nicht so wie Lesen und Schreiben oder Autofahren. Die Macht ist dualistisch (helle seite-dunkle Seite), was jawohl eindeutig ein spirituelles Kriterium ist (welche andere „normale“ Fähigkeit hat sonst so eine Ausprägung?).
„The Force“ ist keine Religion, sondern im Star-Wars Kontinuum
eine real existierende Fähigkeit gewisser Personen, und damit
dort KEINE Übernatürliche Gabe.
Für eine Religion fehlt ihr ganz klar der spirituelle Ausbau.
Zwar eine real existierende Fähigkeit, ja. Aber mit
spirituellem Anbau zumindest. Die Macht ist ja gerade nicht so
wie Lesen und Schreiben oder Autofahren. Die Macht ist
dualistisch (helle seite-dunkle Seite), was jawohl eindeutig
ein spirituelles Kriterium ist (welche andere „normale“
Fähigkeit hat sonst so eine Ausprägung?).
Ich möchte dir darin wiedersprechen.
„Die Macht“ ist neutral.
Es kommt darauf an, wie man sie anwendet. man kann Sie „zum Guten“ verwenden, oder „Zum Bösen“. Darin ähnelt sie tatsächlich den Naturwissenschaften, auch diese haben eine „Dunkle Seite“
(Z.B. mit Nukleartechnologie kann man einen ganzen satz Krankheiten heilen bzw interessante Diagnosemethoden entwickeln, aber auch eine Atombombe…)
Es gibt bis heute keinen wie auch immer gearteten
wissenschaftlich fundierten Nachweis einer paranormalen
Fähigkeit bei Menschen oder Tieren
Das kann mir doch absolut egal sein, wenn ich es tatsächlich und
TÄGLICH ERFAHRE:
Meine Frau beantwortet meine Fragen, noch bevor ich
sie ausgesprochen habe. Und umgekehrt läufts genauso. Wir denken oft
gleichzeitig ans selbe Thema und müssen dann erstmal gehörig lachen,
wenn einer davon zu sprechen beginnt.
Oder ich beginne eine Melodie zu pfreifen, die ihr schon vor einer
Minute durch den Kopf ging. Alltägliche Kleinigkeiten … aber doch
erstaunlich.
Oder: Meine Frau spürt mit geschlossenen Augen präzise, wo ich stehe,
auch wenn es im Abstand von 10 oder 20 m ist, und wenn ich mir
grösste Mühe gebe, sie durch immer neue unregelmässige
Stellungswechsel zu verwirren.
Und das funktioniert alles nicht nur zwischen ihr und mir – bloss
haben wir natürlich beim gemeinsamen Leben viel Gelegenheit, es zu
bemerken.
Wie immer nun die Wissenschaftsgläubigen dies benennen oder abtun
wollen: auch dies ist mir völlig wurscht, denn meine Erfahrungen kann
mir niemand ausreden.
Und ihr scheint das besonders gut zu können. Habt es wohl auch
lange genug geübt.
Eigentlich nicht, es «ging» von Anbeginn an.
Das nennt man doch „Empathie“ (…)
Telepathie würde ich das nicht nennen.
Wo würdest du denn die Grenze ziehen?
Geht es nicht bei der Empathie mehr um das nonverbale Erspüren von
Emotionen oder Befindlichkeiten (und das entsprechende Reagieren
darauf), bei der Telepathie hingegen um gedankliche Inhalte?
Ich möchte meine Schilderung dessen, was wir erleben, aber noch etwas
präzisieren:
Wir können dieses Geschehen NICHT instrumentalisieren*.
Wenn ich mein Handy vergessen habe, kann ich keine differenzierten
Botschaften «absenden» und darauf vertrauen, dass sie richtig
ankommen. Aber ein «Ich komme eine Viertelstunde später heim.» wird
dann vielleicht schon als «Rolf ist unterwegs nach Hause»
aufgefangen.
(*Ich nehme schon an, dass es bei den Experimenten der Russen im
Krieg darum ging, präzise Meldungen durchzugeben. Geheime Funksprüche
von Kopf zu Kopf sozusagen. Und dass sich ein solcher
«Übermittlungsdienst» nicht realisieren lässt, wundert mich
ebensowenig wie dich. Und WENN: wäre diese Meldungen wirklich
abhörsicherer als physikalischer Funk?)
Und ihr scheint das besonders gut zu können. Habt es wohl auch
lange genug geübt.
Eigentlich nicht, es «ging» von Anbeginn an.
Na, dann habt ihr euch gut gefunden. Glückwunsch!
Das nennt man doch „Empathie“ (…)
Telepathie würde ich das nicht nennen.
Wo würdest du denn die Grenze ziehen?
Ich meine, du hast schon den richtigen Ansatz genannt.
Von Empathie spreche ich, wenn man das, was der andere empfindet, mitempfinden kann; und das kann bis ins explizit gedachte gehen. Man kennt also nicht bloß das Gefühl des anderen, sondern weiß auch, mit welchen Worten er dies Gefühl ausdrückt.
Man steht dann meist zusammen in derselben Situation, empfindet und denkt das Gleiche, handelt auch gemeinsam, ohne sich vorher verständigen zu müssen; die vorliegende Situation gibt beiden die gleichen Imperative vor.
Ein simples Beispiel: Da gehen zwei die Straße entlang und sehen einen Stapel Werbeprospekte, die der Austeiler aus Faulheit da abgelegt hat. Beide gehen hin, lesen die Prospekte auf und tragen sie zum nächsten Papierkontainer um die Ecke.
Ich konnte das ganz gut mit meinem Bruder, als wir noch näher beieinander lebten.
Von Telepathie würde ich erst sprechen, wenn das Gedankenlesen gezielt eingesetzt werden kann. Man muss da dem anderen ins Gehirn greifen können, so wie du sagtest:
Wir können dieses Geschehen NICHT instrumentalisieren*. Wenn ich mein Handy vergessen habe, kann ich keine differenzierten Botschaften «absenden» und darauf vertrauen, dass sie richtig ankommen.
Ich möchte dir darin wiedersprechen.
„Die Macht“ ist neutral.
Es kommt darauf an, wie man sie anwendet. man kann Sie „zum
Guten“ verwenden, oder „Zum Bösen“.
Das stimmt, so einfach wie Du es sagst, nicht. Die „dunkle Seite“ hat ja einen gewissen „Pull“, der sich bei ihrer Anwendung verstärkt. Es hat schon eine Menge von „Satan, dem Verführer“.
Darin ähnelt sie
tatsächlich den Naturwissenschaften, auch diese haben eine
„Dunkle Seite“
Nein, nicht so wie „die Macht“. Wenn ich heute, z.B. in Notwehr eine Atombombe schmeiße, dann werde ich nicht zum Psychopathen davon.
Darin ähnelt sie
tatsächlich den Naturwissenschaften, auch diese haben eine
„Dunkle Seite“
Nein, nicht so wie „die Macht“. Wenn ich heute, z.B. in
Notwehr eine Atombombe schmeiße, dann werde ich nicht zum
Psychopathen davon.
Grüße,
Anwar
Wie kann man denn in Notwehr eine Atombombe schmeißen??? Außerdem werden die Sith ja nicht zu Psychopaten. Auch sie glauben dass sie etwas Gutes tun. So ist es doch auch im Christentum: Es kann einen zum Guten bringen, der betet auf Märkten steht und seinen Glauben verbreitet aber auch zum Kreuzritter, der alle Anderen abmetzelt; diese haben ja auch gedacht sie täten etwas Gutes
Es gibt bis heute keinen wie auch immer gearteten
wissenschaftlich fundierten Nachweis einer paranormalen
Fähigkeit bei Menschen oder Tieren
Das kann mir doch absolut egal sein, wenn ich es tatsächlich
und
TÄGLICH ERFAHRE:
Schön für dich
Ich möchte dezent darauf hinweisen, dass ich in meinem Posting nicht die eventuelle Existenz solcher phänomene kategorisch ausgeschlossen habe, sondern nur den wissenschaftlichen nachweis derartiger Phänomene.
es steht dir frei, die zusammen mit deiner Frau bei oben Angegebener Adresse bezüglich dieses Preises zu bewerben.
Wie immer nun die Wissenschaftsgläubigen dies benennen oder
abtun
wollen: auch dies ist mir völlig wurscht, denn meine
Erfahrungen kann
mir niemand ausreden.
es gibt keine Wissenschaftsgläubigen, dies ist ein Widerspruch in sich.
Niemand will dir diese subjektiver Erfahrungen ausreden, aber es wäre schön, wenn man versuchen würde, sie zu objektivieren.
Ich möchte dir darin wiedersprechen.
„Die Macht“ ist neutral.
Es kommt darauf an, wie man sie anwendet. man kann Sie „zum
Guten“ verwenden, oder „Zum Bösen“.
Das stimmt, so einfach wie Du es sagst, nicht. Die „dunkle
Seite“ hat ja einen gewissen „Pull“, der sich bei ihrer
Anwendung verstärkt. Es hat schon eine Menge von „Satan, dem
Verführer“.
Das haben andere Sachen, die man hier auf unserer Welt beobachten kann, auch. Gerade die Anwendung und Ausübung von Macht (im hiesigen sinne) kann sehr leicht korrumpieren.
Die Verführung zum Bösen wird nicht von aussen an uns herangetragen, sondern sie steckt in uns drinnen.
Darin ähnelt sie
tatsächlich den Naturwissenschaften, auch diese haben eine
„Dunkle Seite“
Nein, nicht so wie „die Macht“. Wenn ich heute, z.B. in
Notwehr eine Atombombe schmeiße, dann werde ich nicht zum
Psychopathen davon.
In Notwehr eine Atombombe werfen *hüstel*
Es gibt aber auch genügend anwendungen in der naturwissenschaft, die im kern böse sind, z.B. alle, die in das Leben anderer zu meinen einseitigen Gunsten eingreifen.
Die uns umgebende natur sowie alle unsere Eigenschaften (sowie die fiktiven Eigenschaften in StarWars) sind neutral. Gerade „Die Macht“ ist eine offenkund vererbbare Eigenschaft von Menschen (bzw Wesen) in unterschiedlichster Ausprägung.
Deshalb haben Wesen mit „der Macht“ ein höheres Machtpotenzial als „normale“ menschen, da sie Fähigkeiten besitzen, die sie über die „Normalos“ heraushebt. Damit sind sie auch gefährdeter gegen die Verführungen, die höhere Machtbefugnisse mit sich bringen.