Tier Wahrnehmung

Interessant ist dieser Spiegel-Bericht über das Verhalten der Tierwelt während der Flutwelle.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,33487…

Könnte die Psychologie hier nicht etwas vergessen haben?

fragt
rolf

Da hat nicht die Psychologie was vergessen, sonder
sondern da haben ein paar Journalistendeppen etliches durcheinandergeworfen.
Im Prinzip kann man ihnen nur vorwerfen, über Dinge zu berichten, von denen sie nichts verstehen.

Hi,

Bitte stelle deine Frage nochmal im Mathe & Physikbrett, denn da sind die eigentlichen Antworten zu finden.
Ich werde mich diesmal gänzlich zurückhalten.

PS:
Ausgerechnet den Spiegel zu zitieren spricht nicht gerade für den Zitierenden. Das habe ich hier schon oft gesagt und werde es auch in Zukunft tun.
Dieser Artikel suggeriert falsche Vorstellungen über angebliche Zusammenhänge mittels „Fakten“, die gar nicht da sind.

Gruss,

Vor ungefähr 2 Wochen hörte man doch auch in den Nachrichten von den tausenden von Walen die alle an Ufer kamen und dadurch ums Leben kamen,scheinbar hatten auch diese Tiere vorher eine Vorahnung.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

Helge hat doppelt recht. Vielleicht sollten das Team/MODs den Artikelbaum ins Physikbrett verschieben. Außerdem kann selbst ich mit meinem Laienwissen den Spiegelartikel als Unsinn entlarven:

Auch den Meeressäugetieren wie Walen und Delfinen dürfte aus diesem Grund wenig zugestoßen sein, (…) „Delfine können solche Dinge spüren und sich wahrscheinlich in tiefere Gewässer in Sicherheit bringen“

Der Begriff Tsu-nami wurde von Fischern geprägt, die auf dem Meer nichts von dem Unglück mitbekommen haben und erst wieder im Hafen die Zerstörung bemerkten. . Und selbst der Spigel schreibt in einem anderen Artikel: Auf hoher See bleibt die Wellenenergie meist unbemerkt, ihre Höhe beträgt oft wenige Dezimeter. Erst wenn die Dünung in flachem Gewässer abgebremst wird, bäumt sie sich zu einer zerstörerischen Wand aus Wasser auf
http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,33455…

Warum soll dann einem im Wasser lebendes Tier was passieren wenn sich das komplette Medium in dem es sich befindet bewegt?

Viele Grüße,
J~

Hi Reynold,

Vor ungefähr 2 Wochen hörte man doch auch in den Nachrichten von den tausenden von
Walen die alle an Ufer kamen und dadurch ums Leben kamen,scheinbar hatten auch diese
Tiere vorher eine Vorahnung.

die sind bestimmt vor Angst gestorben. Zwei Wochen vorher.

Gruß Ralf

Wer im Glashaus sitzt…
sollte nicht mit Steinen werfen - und vor allem nicht anderen das Schreiben über nicht Verstandenes vorwerfen, wenn man selbst nicht besser ist!
Ein Erd-oder Seebeben tritt niemals als alleiniges Ereignis auf - es gibt elektrostatische Veränderungen und Vorbeben, die noch nicht mal den Seismologen auffallen. Seismische Wellen verbreiten sich via Infraschall - das ist eine Frequenz, die unter dem menschlichen Hörvermögen liegt. Diese Wellen nutzen statt der Luft die Erde als Medium und treten manchmal schon Monate vor dem Beben erstmals auf. Einige Tiere sind in der Lage, diese Wellen zu registrieren - die „Krone der Schöpfung“ kann das nicht.
Aus eben jenem Grund (Schall breitet sich in dichteren Medien -auch im Wasser-schneller aus und wird weniger absorbiert) kann das auch als „Vorwarnsystem“ für Wale und Delphine gelten. Und eben diese Fähigkeit ist es auch, die so oft dazu führt, daß diese Tiere bei Schallirritationen (Bohrinseln, ev. auch U-Boote) stranden.
Natürlich wird man irgendwann auch nach diesem Seebeben Tierkadaver finden - viele Tiere konnten ja gar nicht fliehen (Nutztiere, Haustiere).

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Aus eben jenem Grund (Schall breitet sich in dichteren Medien
-auch im Wasser-schneller aus und wird weniger absorbiert)
kann das auch als „Vorwarnsystem“ für Wale und Delphine
gelten. Und eben diese Fähigkeit ist es auch, die so oft dazu
führt, daß diese Tiere bei Schallirritationen (Bohrinseln, ev.
auch U-Boote) stranden.
Natürlich wird man irgendwann auch nach diesem Seebeben
Tierkadaver finden - viele Tiere konnten ja gar nicht fliehen
(Nutztiere, Haustiere).

Kanzler Kohl spricht im Spiegel davon, daß das Meer ‚ganz anders klang‘ - das heißt, dass ein Geräusch dabei entstanden ist. Möglicherweise könnte die Tierwelt dieses Geräusch lange vorher empfangen haben und hat entsprechend reagiert.

Im übrigen freue ich mich über Dein Verständis der Tierwelt gegenüber.

gruß

Hi,

sollte nicht mit Steinen werfen - und vor allem nicht anderen
das Schreiben über nicht Verstandenes vorwerfen, wenn man
selbst nicht besser ist!

wo genau ist in Helges Artikel der Punkt den Du kritisierst? Dort steht nämlich nichts von Tierwahrnehmung bei der du ihm offenbar Unkenntnis vorwirfst!

Natürlich wird man irgendwann auch nach diesem Seebeben
Tierkadaver finden - viele Tiere konnten ja gar nicht fliehen

Das kann sein, aber sicher keine die zum Zeitpunkt des Tsunamis auf hoher See waren. Dort ist die Wellenlänge IMHO VIEL zu groß um Schaden anrichten zu können! Meinst du der komplette indische Ozean war zum Zeitpunkt des Erdbebens ohne Schiffe? Hast du schon was von gesunkenen Schiffen gehört (keine im Hafenbecken)?

Im übrigen steht im Artikel:„bislang sind jedoch keine Kadaver wilder Tiere gefunden worden.“
Und die können ja wohl fliehen…

Die Erde am Äquator bewegt sich mit ca.1600km/h durchs All (nur die Rotation) und trotzdem passiert den Menschen dort kein Leid weil sich das komplette Medium in dem sie sich befinden mitdreht!

Viele Grüße,
J~

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Hallo Ines,

vielen Dank für deinen Beitrag. Da ich noch keine Sternchen verteilen kann, hier ein virtuelles von mir.

*

Gruß

Phoebe

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

an Jame
Hallo,

daß in Gefangenschaft lebende Tiere häufig vor Erdbeben oder anderen Katastrohpen verhaltensauffällig werden, ist ja wohl absolut nichts neues, kein Wunder also, wenn sich frei lebende Tiere in Sicherheit gebracht haben. Im übrigen ist es auch nichts neues, daß viele Tiere weitaus besser riechen und hören können als Menschen und das, was die Tiere uns Menschen voraus haben, wollen wir ihnen auch zugestehen!

Rüdiger

Nochmal gaanz langsam:
Hi,

Bitte denk beim nächsten Mal erst nach, bevor du dich über mich auslässt. Auch ich „glaube“ an Wahrnehmungen seitens der Tierwelt, die sich uns Menschen verschliesst.

Ich gebe dir eine 2. Chance:

  1. Bitte liess mal Thorshammers Ausgangsfrage und anschliessend
  2. den Spiegelartikel nochmal durch.
  3. Jetzt überleg die Folgendes:
    a) wie werden Tsunamis unter Wasser wahrgenommen,
    b) wieweit dringen Tsunamis typischerweise in’s Land ein?
    c) wie sieht die Infrastruktur derjenigen Gegenden aus, in denen viele Leute umgekommen sind?
    d) wo halten sich Tiere üblicherweise auf?

Und? dämmert es?
Auch wenn es definitiv keinerlei „Vorahnung“ bei Tieren gäbe, würde man mit grosser Wahrscheinlichkeit kaum ein totes Tier finden!

Gruss,

Niemand hier behauptet etwas anderes als du!
Hi,

was du schreibst bestreiten weder jame~ noch ich.
Vielleicht liegt das Missverständnis hier einfach in der Eigenschaft mancher Leute, einen einfachen Text nicht richtig analysieren zu können?

Gruss,

daß in Gefangenschaft lebende Tiere häufig vor Erdbeben oder
anderen Katastrohpen verhaltensauffällig werden, ist ja wohl
absolut nichts neues, kein Wunder also, wenn sich frei lebende
Tiere in Sicherheit gebracht haben. Im übrigen ist es auch
nichts neues, daß viele Tiere weitaus besser riechen und hören
können als Menschen und das, was die Tiere uns Menschen voraus
haben, wollen wir ihnen auch zugestehen!

Rüdiger

2 „Gefällt mir“

Ich gebe dir eine 2. Chance:

  1. Bitte liess mal Thorshammers Ausgangsfrage und
    anschliessend
  2. den Spiegelartikel nochmal durch.
  3. Jetzt überleg die Folgendes:
    a) wie werden Tsunamis unter Wasser wahrgenommen,
    b) wieweit dringen Tsunamis typischerweise in’s Land ein?
    c) wie sieht die Infrastruktur derjenigen Gegenden aus, in
    denen viele Leute umgekommen sind?
    d) wo halten sich Tiere üblicherweise auf?

Und? dämmert es?
Auch wenn es definitiv keinerlei „Vorahnung“ bei Tieren gäbe,
würde man mit grosser Wahrscheinlichkeit kaum ein totes Tier
finden!

Gruss,

Aber das steht doch alles im Artikel! Du bist es, der hier irrt.

rolf

Vielleicht liegt das Missverständnis hier einfach in
der Eigenschaft mancher Leute, einen einfachen Text
richtig analysieren zu können?

du warst überhaupt nicht angesprochen, also spar dir doch deine unangebrachte Polemik. Immerhin schreibt der James ja wörtlich, daß der den Spiegelartikel als Unsinn entlarven könne… mit seinem Laienwissen.

Tschööö

Hi Rüdiger,

du warst überhaupt nicht angesprochen,

an einer Diskussion nimmt eigentlich jeder Teil, der was sagen möchte. Auch wenn er nicht direkt angesprochen war. Sonst wäre es ein Dialog. Es sollte sich eigentlich jeder einmischen dürfen.

also spar dir doch
deine unangebrachte Polemik.

Ich kann Helges Posting zur zustimmen. Lest doch bitte noch mal ganz genau was wir geschrieben haben.
Ich weiß nicht, ob Tiere Vorbeben oder Infraschall wahrnehmen können. Es kann also durchaus sein, das möchte ich keineswegs ausschließen.

Meine Betonung auf Laienwissen bezog sich übrigens auf die geologischen Vorgänge im Zusammenhang Seebeben/Tsunami.

Ich weiß nicht, ob ihr mich mißverstehen wollt. Aber was ist so schwer daran zu verstehen, dass es bei einem Tsunami ganz offensichtlich keine Schäden auf Hoher See geben kann? Da sich z.B. Wale nur sehr selten in Küstennähe aufhalten passiert ihnen so oder so nichts. Ob mit 7.Sinn oder nicht. DAS wollte ich damit sagen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tsunami

_Der Begriff „Tsunami“ (jap. 津波, dt. Hafenwelle) wurde durch japanische Fischer geprägt, die vom Fischfang zurückkehrten und im Hafen alles alles verwüstet vorfanden, obwohl sie auf offener See keine Welle gesehen oder gespürt hatten.

Die Wellenhöhe (Amplitude) hängt vom Energiegehalt des Tsunamis und der Wassertiefe ab. Auf dem offenen Ozean beträgt sie selten mehr als einige Dezimeter. Die Wellenlänge (also die Entfernung von einem Wellenberg zum nächsten) kann hingegen mehrere 100 km betragen. Der Wasserspiegel wird somit nur sehr langsam und nur um einen geringen Betrag angehoben und wieder abgesenkt, weshalb das Auftreten eines Tsunamis auf offener See meist gar nicht bemerkt wird._

Alles klar?
Wenn du dein Aquarium innerhalb von 10min um einen Meter hochhebst und wieder absenkst hast du die gleiche Amplitude wie bei einem Tsunami und die Fische sind trotzdem nicht tot.

Viele Grüße,
J~

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Hallo Thorshammer,

Interessant ist dieser Spiegel-Bericht über das Verhalten der
Tierwelt während der Flutwelle.

Unabhaengig vom aktuellen Sachverhalt zunaechst:

Spiegel sucks!

Das ist auch kein Bericht ueber das Verhalten der Tiere waehrend der Sintflut, das ist Kurpfuscherei eines miserablen Moechtegernjournalisten. Nenne es bitte nicht Bericht.

Das Magazin und insbesondere die Onlineausgabe betreibt zuweilen Volksverdummung. Oder anders gesagt: Onlinejournalisten sind meist noch weniger als Journalisten und Journalist darf sich sowieso jeder nennen. Onlinejournalisten von Spiegel.de kommen gleich nach Bildzeitungsverbloedern.

Vor einem Jahr brachte beispielsweise der Spiegel die Schlagzeile, dass sich ein neuer riesiger Eisberg von der Antarktis losgebrochen hat und die Falklandinseln ansteuert. Leider nur verhielt es sich so, dass der gemeinte Eisberg bereits ueber einem Jahr im Atlantik trieb und das immer noch in Naehe der Stelle, von der er einst abbrach.

Und was Ines schreibt ueber elektrostatische Veraenderungen im Zusammenhang mit dem Erdbeben vor Indonesien und angeblich sich geretteten Tieren in Sri Lanka sowie weitere Halbwahrheiten bis grobes Falschwissen ueber Infraschall und Vorbeben geht auf keine Kuhhaut.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,33487…

Herr wirf Hirn vom Himmel!

Elefanten und Hasen befinden sich kaum am Kuestensteifen inmitten menschlicher Siedlungen, es sei denn im Circus oder im Stall. Denkt nach! Andererseits haben die Menschen dort im Moment anderes zu tun, als nach toten Wildtieren ausserhalb von Siedlungen zu suchen. Drittens hat ein Elefant aufgrund seiner Groesse und Masse eine recht gute Chance einer Tsunamiwelle von 2 Metern Hoehe am Ufer zu entkommen, wenn er auch nur in Strandnaehe ist. Wieviele Hasen buddeln eigentlich gerne ihre Nester im Sandstrand unter Palmen? Na?

Delphine und Wale in Wassertiefen von mind. 5 Metern und mind. 200 Metern vor der Strandlinie haben ebenfalls beste Aussichten auf ein Ueberleben. Wieviele Delfine und Wale schwimmen im seichten Wasser am Strand schon gerne? Sprich naeher als 200 Meter und im wirklich flachen Wasser in Strandnaehe. Ok, einige werden es tun, aber zu wenig, als dass die Tierschutzbehoerde ploetzlich Straende voller toter Meeressaeuger nach einer Tsunami findet.

Könnte die Psychologie hier nicht etwas vergessen haben?

Im „Bericht“ unerwaehnt ist fürwahr die Dummheit der Menschen, wie leichtglaeubig viele sind, wie …

Wolltest Du darauf hinaus?

viele gruesse, peter

Hallo Thorshammer,

Interessant ist dieser Spiegel-Bericht über das Verhalten der
Tierwelt während der Flutwelle.

Unabhaengig vom aktuellen Sachverhalt zunaechst:

Spiegel sucks!

Das ist auch kein Bericht ueber das Verhalten der Tiere
waehrend der Sintflut, das ist Kurpfuscherei eines miserablen
Moechtegernjournalisten. Nenne es bitte nicht Bericht.

Und was ist das?

„Ein Erdbeben der Stärke neun hatte am Sonntag gigantische Flutwellen ausgelöst, die bis zu drei Kilometer weit in den Yala National Park peitschten. In diesem größten Naturschutzreservat Sri Lankas leben Hunderte wilder Elefanten und Leoparden.“

Also Du siehst es handelt sich hier um den National Park. Die sonstigen Küstenstreifen waren alle bewohnt.

rolf

Hallo Thorshammer,

Spiegel sucks!

Das ist auch kein Bericht ueber das Verhalten der Tiere
waehrend der Sintflut, das ist Kurpfuscherei eines miserablen
Moechtegernjournalisten. Nenne es bitte nicht Bericht.

Und was ist das?

„Ein Erdbeben der Stärke neun hatte am Sonntag gigantische
Flutwellen ausgelöst, die bis zu drei Kilometer weit in den
Yala National Park peitschten. In diesem größten
Naturschutzreservat Sri Lankas leben Hunderte wilder Elefanten
und Leoparden.“

Klar. Du schreibst ganz richtig in den Betreff: Mehr Aufmerksamkeit.

Die Flutwellen waren zwar gigantisch, das Erdbeben hatte eine Staerke 9 auf der Richterskala, aber dass heisst noch lange nicht, dass nach 3 km Eindringtiefe in den Yala National Park die Wellen immer noch gigantisch waren. Viel mehr wird sich das Wasser sicher bald in den Lagunen verlaufen haben, drang dabei vielleicht 3 km tief in den Park ein, aber nur entlang eines Flusslaufes mit direktem Kontakt zum Meer. Wo es hoeher war, war es fuer Elefanten sicher. Der Park misst uebrigens gut 1000 Quadratkilometer. Und wenn dort entlang von Wasserlaeufen in die Suempfe hinein bis zu 3 km Tiefe Wasser eindringt, dann wird nur ein kleiner Teil betroffen sein und nicht sturzflutartig, sondern nach einem km bei Suempfen nur noch langsam und auch nicht um mehrere Meter. Siehe Dir einmal die Geografie des Parks im Netz an. Was bestimmt nicht jener Onlinejournalist getan hat. Dort gibt es die verschiedensten Landschaften und viele erheben sich ueber jedes Tsunaminiveau der aktuellen Welle.

Also Du siehst es handelt sich hier um den National Park. Die
sonstigen Küstenstreifen waren alle bewohnt.

Ja, ich lese.

viele gruesse, peter

Vielleicht erklärst du mir auch noch, daß die Erde eine Kugel ist und eben nicht eine Scheibe.

Rüdiger

Es geht darum, daß bisher noch keine Tierkadaver gefunden wurden. Es gibt also keinen Grund, diese Aussage nur auf Elefanten, Wale, Delfine und Hasen einzugrenzen.