Hallo Tierfreunde!
Heute bekam ich von einer Bekannten folgende Internetseite zugeschickt:[www.lucky-auktion.de(sorry-verlinken](http://www.lucky-auktion.de(sorry-verlinken) kann ich nicht)
Dort werden Tiere versteigert.Mich hat fast was getroffen.Ist denn so etwas überhaupt erlaubt??
Auf jeden Fall finde ich diese Sache total daneben.
Eure Meinung dazu?
Gruß
Andrea
Boah - ich finde das abartig. Da werde Tier ja behandelt wie ein Gegenstand. Abgesehen davon: wenn ich Tiere züchten würde, dann würde ich mir die neuen Besitzer genau angucken, denn nicht jedem würde ich meine Tiere verkaufen. So kann jeder Hans Wurst sich ein Tier ersteigern. Unmöglich.
Man kann so ja nun nicht sagen, dass die Tier gequält werden, aber dennoch finde ich das echt ganz schön krass.
Für mich geht es dabei eher um das Verständis, dass Tier auf dieser Erde genauso toleriert und geduldet werden sollten wie der Virus Mensch, der sich das recht rausnimmt, alles platt, krank, kaputt zu machen was es auf der Erde gibt - und eben Tiere behandelt wie ein Gegenstand, denn man auch einfach so wegwerfen kann.
Hallo !
Sag mal, wo lebst Du denn?
Die größten Pferdeauktionen in Deutschland, z. B. in Vechta, sind Medienereignisse. Da kommen Leute aus Südamerika und USA.
Was ist dabei nur zu beanstanden???
Dann seht Euch mal an, wie eine Milchkuh, die nichts mehr bringt, vom Viehhändler auf den Lastwagen gerügelt wird und dann drei Tage bis Messina auf dem LKW steht und dann übers Mittelmeer per Schiff abtransportiert wird. Dann event. an den Hörnern am Kran festgebunden und hochgezogen wird. Habt Ihr schon mal gesehen, wie zigtausende von Schafen in Freemantle, Australien auf Schiffe gejagt werden? Dann kannst Du, wenn Du keine Ahnung von Navigation hast, dem Schiff bis Dubai hinterherfahren. Der Indische Ozean schwimmt von Schafkadavern!!!
Und da regt Ihr Euch auf, weil ein Tier versteigert wird??? Jedes Tier, das versteigert wird, ist dem Käufer wertvoll und es wird teilweise besser behandelt, als ein Neger aus dem Sudan.
Was für Jammer um nichts!!!
mfG Conrad
Hallo
Hast Du dir die Seite mal genauer angeschaut? Soweit ich das gesehen hab war bei allen Sofortkauf angegeben. Also nichts anderes als wenn Du sie z.B. in Fachzeitschriften inserierst.
Was ist dadran also so furchtbar??
Grüße
diemaus
P.S. Im übrigen sind Pferdeauktionen und auch Viehauktionen gar nicht mal so unüblich, gerade bei Pferden im höherpreisigen Segment, z.B. Tunierpferde oder Zuchttiere. Zum Beispiel die Hengstauktionen in den jeweiligen Langesgestüten oder dem Hauptgestüt in Marbach oder die Auktionen in Vechta.
P.P.S Bei den Pferden stand auch dabei, das z.B. Probereiten Pflicht ist und das den Leuten Platz vor Preis geht, also nichts mit eben mal schnell nen Tier gekauft, die schauen sich die Leute schon genau an.
Hallo Andrea,
Erst dachte ich auch "sowas kann doch nicht wahrsein! " aber dann hab ich mir die Sache mal genauer angeschaut. Im Prinzip ist das nichts anderes, als wenn du in irgendeiner Zeitung eine Anzeige aufsetzt „Katze zu verkaufen“ bzw. zu einem Viehmarkt / Tierboerse gehtst etc.
So hart das auch klingen mag.
Ich glaube, es gibt ganz andere Sachen die daneben sind. Aber das steht hier nicht zu Depatte.
Verantwortungsvolle Tierhalter werden sich die neuen Besitzer ganz sicher genauer anschauen.
LG Manu
Hi,
und wo ist das Problem?
Ob Kleinanzeige, Aushang, Tierheimseiten, Züchterseiten - alles in etwas das Gleiche.
Das es immer wieder Menschen gibt, die bei allem, was die Viechereien betrifft und etwas aus dem üblichen Rahmen fällt, Pfui rufen!
Muss so nicht sein.
Ich finde an diesen Auktionen (Verkäufen) nichts, über das man sich aufregen müsste.
mG
nyke
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Moin Conrad,
ich finde Haustier-Auktionen auch abartig!
Sag mal, wo lebst Du denn?
Nicht im Sudan!
Die größten Pferdeauktionen in Deutschland, z. B. in Vechta,
sind Medienereignisse. Da kommen Leute aus Südamerika und USA.
Werden da Pferde verhökert für einige Euros???
Dann seht Euch mal an, wie eine Milchkuh, die nichts mehr
bringt, vom Viehhändler auf den Lastwagen gerügelt wird und
dann drei Tage bis Messina auf dem LKW steht und dann übers
Mittelmeer per Schiff abtransportiert wird. Dann event. an den
Hörnern am Kran festgebunden und hochgezogen wird. Habt Ihr
schon mal gesehen, wie zigtausende von Schafen in Freemantle,
Australien auf Schiffe gejagt werden? Dann kannst Du, wenn Du
keine Ahnung von Navigation hast, dem Schiff bis Dubai
hinterherfahren. Der Indische Ozean schwimmt von
Schafkadavern!!!
Lebendtransporte sind verachtenswert und überhaupt nicht notwendig.
Und da regt Ihr Euch auf, weil ein Tier versteigert wird???
Jedes Tier, das versteigert wird, ist dem Käufer wertvoll und
es wird teilweise besser behandelt, als ein Neger aus dem
Sudan.
Wie bitte??? Ich lese wohl nicht recht!
Was für Jammer um nichts!!!
Tiere sind kein NICHTS!
Gruß - Manu
Hi Manu,
Du kannst getrost einen Gang runterschalten.
Es ist tatsächlich so, das besonders wertvolle Pferde, Zuchtbullen oder sonstige „Nutztiere“ auf Auktionen ihre Besitzer wechseln. Das ist üblich und die zukünftigen Besitzer bieten weil sie diese Tiere unbedeingt haben wollen.
Wenn das nun in unseren Breitengraden eine ungewöhnliche, aber erfolgreiche Methode ist, die Tiere in ein neues Zuhause zu vermitteln, dann finde ich das durchaus legitim. Früher gab es mal einen Spruch „Was einen nichts kostet ist einem nicht wert“
Diese Tiere sind aber jemandem wert, denn sonst würde man nicht bieten.
Leider kann man noch keine Hautiere adoptieren, auch wenn auf englischsprachigen Seiten immer wieder die rede ist von „Adopt a pet“
Da man hier den Schreiber dieses Posts kennt, weiss man durchaus auch zwischen den Zeilen zu lesen.
Und im Prinzip ist das nichts anderes als das was jeder Züchter macht…soundso Tiere in gute Hände zu verkaufen, denn auch ein Züchter entscheidet über den Preis den er haben muß, oder verlangen kann, das ergibt sich ebenfalls aus Angebot und Nachfrage…und solange sich ein Mensch Tiere „anschafft“, oder „zulegt“ anstatt sie bei sich aufzunehmen, oder ihr Leben mit ihnen zu teilen, braucht man sich über die Form, wie man ein Tier fortgibt oder bekommt nicht zu beschweren.
Gruß
Maja
Hallo !
Wieso antwortest DU ? Ich will nicht wissen, wo DU wohnst!
Pferde, Zuchtrinder, Milchkühe, Schäferhunde usw werden nicht verhökert, sie werden unter veterinärer Aufsicht versteigert. Schon seit Jahrhunderten. Pferde kosten kein paar Euro, sie gehen im Preis hoch bis weit über 100 000,- Euro. Und Tiere, die soviel kosten, werden nicht ins Bergwerk geschafft um dort Kohleloren zu ziehen. Sie haben ein weitaus besseres Leben, als jeder dieser, von mir schon erwähnten, Sudanneger.
Ganz schlimm sind solche Menschen wie Du, die sich über Versteigerungen aufregen, abends aber ihr Steak oder Hamburger essen, aus Fleisch eines gequältes Kalbes oder einer ehemaligen Batteriehenne. Oder Leberpastete einer polnischen Ente, der man das Futter in den Hals stampft.
Verfolge mal den Weg der Fleischprodukte der Billiganbieter ! Dir wird das Essen wieder hochkommen.
Hast Du schon mal gesehen, wie an einem Morgen 300 000 ausgediente Legehennen in Kunststoffkörbe dedrückt werden, damit man sie zur Schlachterei bekommt? Von Menschen, die es an Brutalität nicht fehlen lassen, da die Tiere zum Schlachttermin irgendwo sein müssen.
Hast Du schon mal einer alten Milchkuh in die Augen gesehen, wenn der Bauer sie dem Viehhändler übergibt, der mit zwei Stockknechten und einem riesigen LKW auf dem Hof steht? Die dann auf die Kuh einprügeln, weil die gar nicht weiß, was ihr geschieht. Sie hat ja jahrelang dort gestanden und den Bauern ernährt. Diese Kühe werden „verhökert“.
Hast Du schon mal amerikanische Sodaten bei Euch gesehen, die von deutschen Züchtern Schäferhunde kaufen und zur Probe mal eine MG-Salve direkt neben ihnen abschießen? Wie die Hunde dann ausrasten ? Bei den empfindlichen Hundeohren!!
Warum gehst Du nicht mal in eine große Fleischfabrik. Gehst mal neben den alten Kühen her und siehst Dir an, wie sie dort verrecken!!
Du hast noch gar nichts gesehen, plapperst nur alles nach, was Du an „Schrecklichem“ liest und glaubst sofort alles, wenn es man „schrecklich“ genug ist. Das wahre Schreckliche aber, kennst Du nicht.
Jeden Tag wird irgendwo in Deutschland ein Viehhalter entdeckt oder angezeigt, der sein Vieh, seine Pferde, einfach verhungern läßt. Wöchentlich findet man hier einen Hof, auf dem tote Pferde, tote Rinder skelettiert herumliegen und die noch lebenden bis zum Bauch in ihrem eigenen Mist herumstehen. Um die solltest Du Dich kümmern!!!
Laß Dir Dein Fleisch gut schmecken!
mfG Conrad
Hi Conrad
Du hast ja soooo recht (ohne Zynismus!!!). Warum werden solche Umstände nicht öffentlich angeprangert. Warum verschließen so viele die Augen vor diesen Tatsachen und regen sich über Versteigerungen auf, die IMHO noch eine der humansten Möglichkeiten ist, ein Tier zu erwerben und zu verkaufen.
Was kann man (ich) dagegen tun?
Traurige Grüße
Carina
Was kann man (ich) dagegen tun?
Nichts!
Selbst die „Grünen“ wischen da nur Augen. Einer Grünen, die Umweltministerin ist und gleichzeitig die berufsmässigen Tierhalter nicht verärgern darf, bleibt kein anderer Weg.
Der Verbraucher darf nicht nur auf Billigeier, Billigfleisch und Billig, billig gucken. Wenn das aufhört, kann der Tierhalter auch mehr für die Tiere tun. Aber - die Entsorgung der ausgedienten Tiere (lebend) geht auch nach dem Preis.
Die Leute wollen alles zum Preis unter Herstellung, also wird das Vieh so gehalten, dass es nichts kostet. Die Bauer nagen echt am Hungertuch, weil wir nichts mehr bezahlen wollen!!!
mfG Conrad
Hallo Tierfreunde!
Dort werden Tiere versteigert.Mich hat fast was getroffen.Ist
denn so etwas überhaupt erlaubt??
Auf jeden Fall finde ich diese Sache total daneben.
Eure Meinung dazu?
Denk mal genau drüber nach…wäre Dir verschenken lieber???
Gruß Maid 
Hallo Maid!
Es geht nicht drum,daß mir verschenken lieber wäre.
Ich finde einfach daß Tiere nicht auf Internetauktionen gehören.Jahrzehntelang haben TSVe dafür gekämpft,daß Tiere nicht mehr per Versandhandel gekauft werden können,daß Hunde- und Katzenwelpen nicht mehr in Zoofachgeschäften verkauft werden und daß Tiere nicht mehr als Sache sondern als "leidensfähiges Mitgeschöpf"gelten.
Und dann werden Tiere per Internetauktion vertickt wie Autoersatzteile oder 100er Packs Tangaslips aus Insolvenz.
Es gibt wahrlich genug andere Plattformen um seine Tiere loszuwerden.
Abgesehen davon sind etliche der Angebote für mich mehr als fragwürdig.Weimaraner aus Polen?Meine Erfahrungen mit Hundewelpen aus dem Ostblock sind katastrophal.
Decksprünge von Rüden ohne Zuchtzulassung oder gar von einem Mischlingsrüden?Nun denn ihr Käufer-füllet die örtlichen Tierheime.Sie werden euch dankbar sein!(Ironie)
Wie gesagt-ich finde das absolut daneben.
Im übrigen:wenn es so bedenkenlos ist-warum kann man keine Tiere bei e-bay ersteigern?Ich kann mir nicht vorstellen,daß sich der Branchenführer ein solches Geschäft einfach und grundlos entgehen läßt…
Ich habe mir bekannte TSVe kontaktiert und hoffe,das diese Seite bald geschlossen wird.
Gruß
Andrea
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Es geht nicht drum,daß mir verschenken lieber wäre.
Abgesehen davon sind etliche der Angebote für mich mehr als
fragwürdig.Weimaraner aus Polen?Meine Erfahrungen mit
Hundewelpen aus dem Ostblock sind katastrophal.
Decksprünge von Rüden ohne Zuchtzulassung oder gar von einem
Mischlingsrüden?
Nimm es nicht persönlich, aber ich finde es eher schlimm, wenn man sich in einem Atemzug dagegen verwahrt, daß Tiere als Sache verkauft werden und im nächsten Atemzug über Decksprünge per Zuchtzulassung redet…was bitte ist an einem vom Zuchtrüden gezeugten Welpen denn genau besser, als an einem Mischling?
Freier Sex für alle Hunde!!! 
Nun denn ihr Käufer-füllet die örtlichen
Tierheime.Sie werden euch dankbar sein!(Ironie)
Da sitzen genug reinrassige Tiere.
Übrigens, wie findest Du eigentlich folgende Geschichte:
Die Besitzerin einer Schäferhündin hatte einen schweren Schlaganfall erlitten und wird fortan bei ihrer Schwester leben. Der Mann der Frau ist selber schwerbehindert und muß jetzt das Haus verkaufen (er kann das alleine nicht halten)und bezieht eine zwei Zimmer Wohnung. Es war eilig den Hund irgendwo unterzubringen, weil sich der Mann vor seinem Umzug noch zu einer Hüftoperation mit anschließender Reha begeben mußte.
Das Tierheim hat die Aufnahme des Hundes, selbst unter dem Versprechen sich weiter privat um die Vermittlung des Tieres zu bemühen, schlichtweg abgelehnt.
Und da wundern sich manche, wenn Tiere einfach ausgesetzt werden.
Ich habe mir bekannte TSVe kontaktiert und hoffe,das diese
Seite bald geschlossen wird.
Dann solltest Du Dich doch aber auch darum bemühen, daß man Hunde überhaupt nicht kaufen und verkaufen kann.
Gruß Maid 
Ja, ich weiß, ich bin ein gaaanz schlechter Mensch - haut es mir nur um die Ohren!
Wer Tiere für „Kleingeld“ verhökert hat keine Ahnung von der Seele der Tiere. Natürlich ist diese Auktion gleichzusetzen mit den Kleinanzeigen in den Zeitungen, von denen ich auch überhaupt nichts halte.
Seriöse Züchter verkaufen ihre Tiere (kann da nur für Hunde sprechen) nicht auf diese Art und Weise. Sie vergewissern sich, daß die Hunde in gute Hände kommen, machen Besuche und organisieren Welpentreffen. So verfahren im übrigen auch seriöse Tiervermittlungen/Tierheime.
Wer seine Hunde auf diese Art und Weise verschachert, dem ist es doch völlig gleichgültig wo die Tiere landen und wie sie dort gehalten werden! Ist doch zum k…!!!
Daß Pferde, Bullen etc. auf Auktionen verkauft werden, ist mir auch bekannt und habe ich auch nie bestritten, aber doch nicht für einige Euros. Da geht es meist um richtig viel Geld, d.h. dem künftigen Besitzer ist Herkunft, Haltung, Gesundheit usw. WICHTIG! Die Tiere werden ausgiebig begutachtet und vergleichen - da wird nicht einfach so drauflosgeboten, denn die Verkäufer und Käufer wissen genau was sie tun. Diese Menschen werden ihr Tier nicht einfach beim nächsten Urlaub an der Autobahnraststätte aussetzen (wer macht daß schon, wenn ein Pferd 10.000 Euro oder mehr gekostet hat). Aber für einige läppische Euro einen Hund oder eine Katze o.ä. zu versteigern finde ich würdelos!
Habe ja die leise Hoffnung, daß wir das selbe meinen, uns aber unterschiedlich ausdrücken.
Gruß
Manu
P.S.: Was heißt das denn?
Da man hier den Schreiber dieses Posts kennt, weiss man
durchaus auch zwischen den Zeilen zu lesen.
Ich kenne den Schreiber nicht, bin wohl zu selten hier, sorry!
‚Tierfreunde‘
Gleich vorneweg: Ich will hier niemandem irgendeine Haltung unterstellen.
Was mich schon ewig aufregt, das ist diese unreflektierte Handlungsweise vieler Tierfreunde.
Man bekommt im Tierheim einen Hund nur, wenn er es suuuuperguuut hat (nach deren Vorstellung). Da wird man mal eben zusammengestaucht, weil man arbeiten geht und trotzdem ein Tier haben will, das dann eben auch mal alleine sein muß. Bei einem Kind fragt da soo schnell keiner danach.
Oft kucken mich die Leute schief an, weil ich mein „armes Hündchen“ mit zur arbeit nehme, wo es im Auto schläft bis wir zusammen Mittagspause machen und so immerhin 2Stunden am Tag mit mir Autofahren kann.
Wenn ich dann noch einen Spruch höre, dann ist der Kragen kurz vor´m platzen, denn ich würde auch seeeehr gerne was anderes tun als Arbeiten und stundenlang zum Job pendeln.
Und wenn ich diese Leute dann noch ein Wurstbrot essen sehe, dann ist´s gänzlich aus mit meinem Verständnis für die „Tierfreunde“.
Was Conrad sagte ist DAS Problem unserer Zeit (neben Krieg vielleihct, aber dafür wohl auch mit verantwortlich): Wir kaufen immer billig billig und jammern dass wir kein Geld hätten.
Wir kaufen Autos die so viel Kosten wie ein Haus und 10l Sprit brauchen, wir fliegen für 20 Euro nach Barcelona und finden uns selber noch soo toll weil wir so „clever“ sind.
Dafür sind wir total abhängig, fressen Aromastoffe die von Bakterien produziert werden die jeden anekeln der sie mal live sehen würde, lassen uns Allergien verpassen und wundern uns woher das kommt, müssen eine Diät nach der anderen machen, weil der Körper nicht mehr weiß was er da ißt und auf Lockstoffe reinfällt…
Die Tiere leiden wegen uns. Und wir leiden auch, aber wir merken das nicht so, weil es ja WErbung und lifestyle gibt, die uns sagen, daß wir glücklich sind.
Warum kommt „selber denken“ und reflektieren und vergleichen nciht endlich mal in Mode.
Puh, sorry bin übergekocht, aber die mail von Conrad, in der so viel steht was leider wahr ist, die hat einen emotionsschub verursacht.
Ich hoffe immernoch dass man Menschen aufrütteln kann und sie ihr Verhalten ändern.
Andrea
PS.: Zur Info: „Neger“ wird von dunkelhäutigen Menschen als Schimpfwort empfunden, auch wenn´s vielleicht nicht so gemeint ist.
PS.: Zur Info: „Neger“ wird von dunkelhäutigen Menschen als
Schimpfwort empfunden, auch wenn´s vielleicht nicht so gemeint
ist.
Eigentlich nicht!
Ich habe extra „Neger“ geschrieben, um Deinen Einwand zu provozieren.
Sie empfinden „Neger“ nur als Schimpfwort, wenn es z.B., wie in den USA, eines ist. Nämlich „Nigger“, aber nie „Negro“.
mfG Conrad
off topic
Hallo Conrad
Ich habe extra „Neger“ geschrieben, um Deinen Einwand zu
provozieren.
Das du provozieren wolltest, ist mir nicht entgangen.
Allerdings dachte ich, du wolltest damit eine besonders
schlechte Art der Behandlung von dunkelhaeutigen Menschen
karikieren.
Sie empfinden „Neger“ nur als Schimpfwort, wenn es z.B., wie
in den USA, eines ist. Nämlich „Nigger“, aber nie „Negro“.
Sprichst du hier fuer alle dunkelhaeutigen Menschen?
Ich kenne genug davon, die weder ‚Neger‘ noch ‚Negro‘ als
besonders schoene Bezeichnung fuer sie selbst empfinden.
Der Glaube, dass „Negro“ akzeptiert ist, ist vor 35 Jahren
veraltet. Zwar ist es akzeptabler als ‚nigger‘, aber deshalb
noch lange nicht gut.
Und zumindest die Dunklen in meiner Familie, moegen das Wort
‚Neger‘ ueberhaupt nicht. In unserem Freundeskreis ist auch
keiner, der das Wort widerspruchslos akzeptiert.
gRuesse
Elke
HAllo Andrea,
Man bekommt im Tierheim einen Hund nur, wenn er es
suuuuperguuut hat (nach deren Vorstellung). Da wird man mal
eben zusammengestaucht, weil man arbeiten geht und trotzdem
ein Tier haben will, das dann eben auch mal alleine sein muß.
Bei einem Kind fragt da soo schnell keiner danach.
Bitte Vorsicht mit solchen Aussagen. Bei einem Kind wird
sehr wohl gefragt (wenn’s nicht eins aus dem „Eigenanbau“ stammt).
Problematisch ist eher, dass die Nachfrager in Tierheimen
sich oft viel wichtiger machen, als sie tatsaechlich sind (Minder-
wertigkeitskomplex?)
Gruesse
Elke
PS.: Zur Info: „Neger“ wird von dunkelhäutigen Menschen als
Schimpfwort empfunden, auch wenn´s vielleicht nicht so gemeint
ist.
Danke dafuer.
Also, ich war sehr oft in Westafrika und wir haben dort nie Probleme erkannt. Die Negros sind erst beleidigt, wenn sie wissen, das war eigentlich eine Beleidigung. Den meisten ist das gar nicht bewußt.
Heißt „negro“ (span.) doch einfach nur „schwarz“ auf deutsch.
Sie sind sogar stolz darauf.
mfG Conrad