Tieroperation Finanzierung

Hallo,
ich arbeite mit Hartz4-lern und habe bei einer grad ein großes Problem. Sie hat sehr wenig Geld und einen Hund, der relativ dringend eine Hüft-OP braucht, die rund 2000 Euro kosten wird.Problem ist, dass sie nicht ansatzweise das Geld dafür hat. Anfragen bei lokalen Tierschutzvereinen und -heimen ergab, dass diese jederzeit die OP finanzieren, aber als Bedingung haben, dass der Hund „herrenlos“ ist, sprich nach der OP nicht mehr zur Besitzerin zurück kann. Dies würde sie zwar machen, weil sie das Tier liebt und will, dass es ihm gut geht, aber ich befürchte, dass es ihr das Herz brechen würde. Der Hund ist quasi das einzige, was sie wirklich hat und ich möchte eine Trennung wenn irgend möglich vermeiden. Eine Anfrage bei der ARGE ist zwecklos, da dies im Leistungskatalog nicht vorgesehen ist.
Meine Frage: Gibt es irgendeine Organisation, die eine solche OP ganz finanziert oder vorfinanziert?
Für Tipps und/oder Adressen bin ich sehr dankbar.

Viele Grüße

Yentl

Hi Yentl!

Schwierige, schon fast tragische Anfrage von Dir…

Hat sie den Hund schon länger? Woher hat sie ihn? Hintergrund meiner Fragen: Wenn sie den Hund von einer Tierschutzorganisation hat bzw. aus einem Tierheim, springen die manchmal für sog. Folgekosten ein. Kann man entfernt als eine Art „Garantieleistung“ sehen. Gilt natürlich nicht, wenn das Tier von einem Züchter kommt, gefunden wurde oder die Vermittlung schon länger her ist (ein Jahr oder mehr).

Ansonsten werde ich, Einverständnis vorausgesetzt, Deine Anfrage mal in ein paar speziellen Hundeforen platzieren. Wenn brauchbare Antworten kommen, melde ich mich nochmals. Entweder hier oder bei Dir per Mail.

Gruss

Pauli

Hi Pauli,
vielen vielen Dank, klar hast du mein Einverständnis, der Hund ist knapp 2 Jahre alt, da er eine Mischung aus 4 Rassen ist,denke ich nicht, dass er von einem Züchter kommt, sondern entweder zugelaufen ist oder aus einem Tierheim kommt. Aus ihren Berichten schließe ich, dass sie ihn mindestens 1 Jahr lang schon hat. Sie hat schon einen sehr entgegenkommenden Tierarzt, bei dem sie offene Tierrechnungen in 10-€-Raten abzahlt, aber 2000€ überschreiten wohl auch seine Möglichkeiten.
Wenn du mir/ihr/dem Hundhelfen könntest, wäre das wunderschön.
Ob du es hier postest oder mir mailst, ist mir egal, das, was dir lieber ist, ist gut.
Vielen Dank im Voraus

yentl

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

versuche geld zu sammeln z.B. bei der Arbeit, im Supermarkt ein Plakat aufhängen, …

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

2000€ zusammen zu bekommen ohne eine Organisation, die das gesammelte Geld verwaltet und zweckgebunden ausgibt, halte ich für unmöglich. Wer spendet denn dafür?
wenn die frau 2000 € zusammenjobbt, ist sie hartz4 los, was natürlich gut wäre, aber bedenke, dass sie keine ausbildung oÄ hat, es also ewig dauert, bis sie das geld zusammen hat, weil ja dann erst mal miete, sv…fällig sind.
aber danke für den tipp

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Yentl,

ist denn eine OP wirklich die einzige Möglichkeit?
Du schreibst nicht, warum und was genau operiert werden soll. Geht es darum dauerhafte Schmerzen auszuschalten könnten Goldimplantate helfen. (google mal danach) Das ist wesentlich preisgünstiger, so daß man auch bessere Aussichten hat, daß Geld irgendwie zusammen zu brkommen.
Auch alternative Behandlungsmöglichkeiten wären evtl. denkbar.

Gruß Steffi

Hallo Steffi,
ich bin kein TA und werde die Diagnose eines TAs auch nicht in Zweifel ziehen.
ich werde den Hund auch nicht auf meinem schreibtisch untersuchen :wink:
Goldimplantate sind bestimmt für etliches gut, ob sie diesem Hund helfen können, weiß ich nicht.
Ich gehe davon aus, dass der TA weiß, was er sagt, vor allem vor dem Hintergrund, dass die Hundehalterin wenig Geld hat.
Deshalb such ich Organisationen, die Hundehaltern in solchen Situationen helfen können.
LG
Yentl

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Hallo Yentl,

ich bin kein TA und werde die Diagnose eines TAs auch nicht in
Zweifel ziehen.
Ich gehe davon aus, dass der TA weiß, was er sagt, …

Er sagt das, was er aus seinem Wissen und seiner Erfahrung sagen kann. Andere haben anderes Wissen. Denk doch nur mal wie viele Human-Fachärzte es gibt. Warum soll man denn bei Tieren keinen Spezialisten nutzen? Und auch das Einholen einer zweiten Meinung vor einer OP ist im Humanbereich durchaus üblich.

Ich würde so eine OP nur unterstützen, wenn gesichert ist, daß es keine andere, bessere, oder günstigere Möglichkeit gibt.

Aber tu wie du meinst. Ich wünsche viel Erfolg.

Gruß Steffi

hallo steffi,
u.u. hast du recht. nur: wer soll die zweite untersuchung bezahlen? diese frau sicherlich nicht, die kann es schlicht und ergreifend nicht. deshalb interessiere ich mich hier nicht für alternativen, sondern für optionen überhaupt. selbst wenn bei einer zweiten oder dritten untersuchung herauskommt, dass es eine preiswertere behandlungsmöglichkeit gibt, kostet/n die geld und zwar eine stange geld, denn mediziner allgemein kosten viel geld, also müsste auch eine günstigere behandlung finanziert werden. deshalb interessiere ich mich für organisationen, die tierbesitzern in solchen situationen helfen. ich vermute, dass wenn es so etwas überhaupt gibt, diese organisationen von sich aus verlangen, dass man sich um preiswertere behandlungsmöglichkeiten bemüht, um die finanzielle belastung zu reduzieren.
aber zuerst ist die frage da, ob es solche organisationen überhaupt gibt. ich hoffe, dass ich mein anliegen nun klar formuliert habe
gruß
yentl

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Hallo,
ich arbeite mit Hartz4-lern und habe bei einer grad ein großes
Problem. Sie hat sehr wenig Geld und einen Hund, der relativ
dringend eine Hüft-OP braucht, die rund 2000 Euro kosten
wird.Problem ist, dass sie nicht ansatzweise das Geld dafür
hat.

Hallo miteinander,
tja, dass Problem ist leider alltäglich,
obwohl eine Hüftoperation in der Regel (da nicht lebensbedrohlich) meistens nicht erforderlich ist.
Ich kann von dem Prob „ein Lied singen“ denn in der Tierklinik, in dem mein Tochter tätig ist, nennt man diese armen Tiere schlichtweg „Bringehunde“, sie werden zur Operation gebracht aber nicht mehr abgeholt oder zum Einschläfern freigegeben.:frowning:(
Ich selbst hab’ zwei solche Tiere schon seit einiger Zeit aufgenommen und sie gehören echt zum Haushalt aber meine Ressourcen in Sachen Tierliebe sind leider nicht unerschöpflich.
Ich denke ein verantwortungsbewußter TA sollte vorher mit der Tierhalterin die Situation klären und genau abwägen ob’ eine Operation unbedingt erforderlich ist.
…übrigens einen echten Rat, der für beide Seiten tragbar ist, kann ich auch nicht geben. :frowning:(
Gruß von einem mitfühlenden Jukaido

Hallo,

zur eigentlichen Frage: die Betroffene sollte sich an die privaten Tierschutzvereine in der Umgebung wenden, möglicherweise bekommt sie da Hilfe - wenn vielleicht auch nicht finanzieller Art, aber eben Hilfe in Form eines Spendenaufrufes.

Zur Hüft-OP: 2000 EUR klingt nach künstlichem Hüftgelenk. Das wäre zwar für den Hund bestimmt die beste Lösung, aber in den meisten Fällen gibt es preisgünstigere Alternativen wie Femurkopfresektion, Durchtrennung eines Nervs, Goldimplantate usw.

Gruß,

Myriam

Hallo yenti,

ich vermute, dass ich mir mit meiner Antwort leider keine Freunde mache.

Du schreibst die Frau hat den Hund seit ca. 1 Jahr. Ist sie schon länger Alg2 Empfängerin?? Ich frage, weil ich es nicht gerade verantwortungsbewusst finde sich als Alg2 Empfänger mit folglicherweise wenig Geld ein Tier wie z.B. einen Hund anzuschaffen. Dass dies Folgekosten nach sich zieht, die auch teilweise recht hoch sein können, muss man als Tierbesitzer einfach bedenken.

Nun zu deiner Frage. Frage bei privaten Tierhilfsorganisationen nach. Du könntest eventuell auch den Lokalfunk oder die Lokalpresse mobilisieren. Obwohl ich befürchte, dass viele sich eine ähnliche Frage stellen werden wie ich zum Eingang meines Beitrages.

Gruß

Phoebe

3 „Gefällt mir“

Hallo Phoebe,

…weil ich es nicht
gerade verantwortungsbewusst finde sich als Alg2 Empfänger mit
folglicherweise wenig Geld ein Tier wie z.B. einen Hund
anzuschaffen.

Mit reiner Vernunft betrachtet hast du recht. Aber ein Mensch besteht nicht nur aus Vernunft. Man kann als Nicht-Betroffener kaum ermessen, wie viel einem Menschen, der unter schlechten Umständen leben muß, die Gesellschaft eines Tieres bedeuten kann. Für viele ist es das einzige, was ihr Leben überhaupt noch lebenswert macht. Tiere sind oft die einzigen, die bedingungslos zu dem Menschen in seiner Situation halten - und sie werden geliebt dafür.

Ich mag mir nicht anmaßen, zu sagen, ein armer Mensch darf sich kein Tier anschaffen. Wenn ich mal rechne wieviel Geld prozentual ein Armer für sein Tier ausgibt, dann müßten sich viele besser bemittelte schämen.
Damit, daß bereits im Alter von 2 Jahren 2000 Euro für eine Hüft-OP anfallen, ist nicht zu rechnen. Ich kenne genügend Leute, die nicht arm sind und nicht bereit wären soviel Geld auszugeben.

Und wie gesagt, ich bin nicht davon überzeugt, daß die OP das Mittel der Wahl ist.

Gruß Steffi

2 „Gefällt mir“

Hi,
verzeih mir, dass ich mir nicht alle vorangegangenen Artikel
durchlese - ich wiederhole mich also vielleicht:

Umsonst ist’s da auch nicht, aber an der Tierhochschule kann man als
Hartz IV Empfänger seinen Hund günstig operieren lassen. Sehr viel
günstiger, als in einer privaten Tierarztpraxis.

Nun gibt es halt nur sehr wenige Unis, an denen Tiermedizin gelehrt
wird - ein Bekannter von mir aus Hamburg ist zu dem Zweck an die TiHo
Hannover gefahren. Die hat auch einen sehr guten Ruf.

gruss, isabel

Hallo Steffi,

ich bin da einfach anderer Meinung, da es um ein Lebewesen geht.

Ich muss mir, wenn ich mir ein Tier anschaffe darüber im klaren sein, dass dies zum Teil große Kosten verursacht. Wenn ich dies nicht bedenke, denke ich als Mensch nur an mein eigenes Wohl.

Es ist ja schön und gut, dass du schreibst, dass es vielleicht der einzige Halt im Leben sein kann. Aber wer denkt dabei an das Tier?

Und leider ist es nunmal so, dass es Situationen im Leben gibt in denen ich mir einige Dinge nicht leisten kann. Sei es ein Tier, sei es eine tolle Wohnung oder was auch immer.

Für mich ist das Thema hier damit beendet, da das keine Grundsatzdiskussion werden soll.

Hier noch eine Idee für den Threadersteller:
Man könnte eventuell über die Tierarztpraxis zu einer Spendenaktion aufrufen. Sprich Flyer dort aushängen.

Gruß

Phoebe

1 „Gefällt mir“

Hi,

Du schreibst die Frau hat den Hund seit ca. 1 Jahr. Ist sie
schon länger Alg2 Empfängerin??

du interpretierst hier wild, wie kommst du dazu? Kann genauso gut sein, dass die Besitzerin neuerdings Hartz IV-Empfängerin ist. Ich hab heute einen guten Job, aber wer weiß, was morgen ist - darf ich mir nur ein Tier zulegen, wenn ich genug Polster habe, um jede Eventualität abfangen zu können?

Auch wenn du mit deiner Grundaussage Recht hast - der Fragestellerin ist mit deinen Unterstellungen also so gar nicht geholfen, was also bezweckst du damit?

Gruß
Cess

Hi,

Du schreibst die Frau hat den Hund seit ca. 1 Jahr. Ist sie
schon länger Alg2 Empfängerin??

du interpretierst hier wild, wie kommst du dazu?

Hallo Cess,

lies nochmal mein Posting.

Ich habe GEFRAGT wie lange die Dame um die es geht schon Alg2 Empfängerin ist.

Gruß

Phoebe

1 „Gefällt mir“

Naja,

lies nochmal mein Posting.

das kommt aber schon sehr an eine Unterstellung ran und hat einfach nichts mit der Frage zu tun. Vielleicht reagiere ich da aber auch besonders empfindlich, weil ich weiß, wie es ist, heute noch klarzukommen und morgen auf Sozialhilfe angewiesen zu sein. Da kann man nicht auch noch Vorwürfe brauchen.

Gruß
Cess

Hallo,

2000 € sind eine Menge, ich denke, dass kann nur durch eine Organisation gesammelt werden. Als Tierarzt würde ich mich weigern,so etwas zu organisieren, weil mir persönlich das Risiko zu groß wäre dann pro Woche 10 Aktionen neu laufen zu haben. Einer will einen Dackel für eine herzkranke Oma, ein anderer Hartz4-Empfänger bräuchte eigentlich Spezialfutter für sein krankes Tier usw. Hinzu kommt, dass der Arzt für die Begleichung seiner eigenen Rechnung sammeln würde und das käme ziemlich komisch rüber, denke ich. Also ich würde es als Arzt nicht machen, wäre mir zu riskant.
Alle regionalen, überregionalen und bundesweit arbeitenden Tierschutzorganisationen und -heime habe ich bereits angeschrieben. Überall die gleiche Reaktion: Nein, für herrenlose Tiere tun wir alles, für Tiere, die einen Besitzer haben, tun wir nichts. Finde ich echt traurig, da ich immer dachte, dass nicht nur mir als Laie klar wäre, wie wichtig es für ein Tier ist, ein Zuhause zu haben.
An alle, die meinen, dass man mit Hartz4 kein Haustier haben sollte, möchte ich sagen, dass ich gerade für diese Menschen Tiere allgemein und Hunde insbesondere wichtig finde, da etliche Hartz4-ler in sozialer Isolation leben und aufgrund eines Hundes einfach unter Menschen müssen und mal ein anderes Gesprächsthema haben als immer nur die Gespräche über Arbeitslosigkeit, Armut und - was ja auch leider oft genug passiert- die Rechtfertigung, warum man in „Saus und Braus“ vom Staat lebt. (Mir ist sehr wohl klar, dass es diese Leute gibt, aber die verletzt es auch nicht, wenn sie solche Diskussionen mitbekommen)
Ich bin weder in einem Tierschutzverein noch habe ich ein Tier, aber ich habe immer, wenn ich in einem speziellen Supermarkt eingekaufe, Tierfutter gekauft und es in eine Spendenbox hinter der Kasse getan. Ich bin grad arg am Zweifeln, ob das so gut war und überlege mir ernsthaft, ob ich das Futter nicht bei einer Lebensmittelsammelstelle für Menschen mit geringem Einkommen abgebe, damit die das an Tierbesitzer weitergeben. Klar, man muss sich überlegen, ob man sich ein Tier dauerhaft leisten kann oder nicht, aber das ist in der heutigen Wirtschaft beim besten Willen nicht mehr so einfach zu bestimmen. Und wenn ich mir dann anschaue, wie viele Leute Mitte / Ende 20 noch nie gearbeitet haben, aber keine Bedenken haben, Kinder in die Welt zu setzen, weil sie ja wissen, dass Kinder gebraucht werden und sie deshalb etliches einstreichen können, frage ich mich, was verantwortungsloser ist. Womit ich hier auf keinen Fall ein Tier mit einem Menschen gleichsetzen möchte, sondern das auf unverantwortliches Handeln beziehe.
Traurig macht mich aber echt, dass nur herrenlosen Tieren geholfen wird. Weil man sich da als Tierschützer vielleicht so richtig edel fühlen kann? Wenn es andere Hilfsangebote gäbe, würde man ja nicht nur einem Tier helfen, sondern auch einen Menschen glücklich machen …
Die Frau war mit dem Hund diese Woche in der Beratung, er schien gut erzogen zu sein, war unheimlich verspielt und einfach süß, ich kann sie sehr gut verstehen, dass sie sich nicht von ihm trennen will. Ich bin mir sehr sicher, dass er sie in düsteren Stunden ablenkt und wirkliche Freude in ihr Leben bringt.
Bevor einer auf die Idee kommt, ich soll bei uns in der Beratung einen Aushang machen. Nein, das tue ich nicht, denn zum einem könnte ich dann für fast jeden sammeln, denn jedem fehlt was Wichtiges (der eine könnte mit einem Führerschein leichter Arbeit finden, der andere bräuchte dies und der nächste bräuchte das) wo sollte ich da eine Grenze ziehen, was „sammelwürdig“ ist und was nicht. Zum anderen kommen ausschließlich Hartz4-ler zu uns, nicht gerade das Klientel, das viel Geld für Spenden hat.
Meine einzige Hoffnung ist noch der Teilnehmer, der in denHundeforen nachfragen wollte…ich hoffe, da kommt etwas Positives raus

Viele Grüße und vielen Dank für die bisherigen Antworten.
Ich freue mich über weitere

Yentl

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

1 „Gefällt mir“

Hi,

Anfragen bei lokalen Tierschutzvereinen und -heimen
ergab, dass diese jederzeit die OP finanzieren, aber als
Bedingung haben, dass der Hund „herrenlos“ ist, sprich nach
der OP nicht mehr zur Besitzerin zurück kann.

Was ist das denn für eine Logik, dann haben sie im Tierheim einen herrenlosen Hund mehr, der durchgefüttert werden muss?!
Bzw. was ist das für ein Tierschutzverein, der einen vor die Wahl stellt Hund leiden zu lassen oder ins Tierheim verfrachten??

Ich mein man hört doch immer wieder das die Tierheime überfüllt sind und Tierschutz ist für mich auch jemandem unter die Arme greifen wenn er selbst nicht in der Lage ist sein Tier (vor Schmerzen) zu schützen!

Kann man mit den Leuten nicht noch einmal reden?

viele Grüße
/silvl