Tinnitus Therapie

Hallo!

Wer kennt sich mit Tinnitus und Therapien aus? Ich möchte mich gerne austauschen. Seit zwei Wochen habe ich ein Piepen im Ohr. Seit einer Woche bin ich in Behandlung und bekomme blutverdünnende Infusionen. Auslöser waren wahrscheinlich laute Böller die direkt vor mir explodierten. Seitdem ist ein permanentes hochfrequentes Piepen in meinem Kopf. An manchen Tagen ist es stärker und an manchen schwächer. Mich belastet das sehr stark Ich bin Musiker und habe zweimal die Woche Bandprobe. Diese Proben habe ich vorerst abgesagt, um große Lautstärke zu vermeiden. Gibt es andere Betroffene, die mir Tips geben können oder mir Mut machen können? Mehrmals habe ich gelesen, dass Tinnitus auch psychosomatisch entstehen kann, daher überlege ich zum Psychotherapeuten zu gehen. Stress ist mir eigentlich fremd.

Vielen Dank im Voraus für Eure Anworten.
Viele Grüße, tom.

Hallo,

danke für die Nachfrage.Mit Tinnitus kenne ich mich leider gar nicht aus. Ich wünsche dir auf jeden Fall gute Besserung.

Viele Grüße, Wittich

Hallo Tom,

ein Tinnitus kann unzählige Ursachen haben, aber wenn es wahrscheinlich die Böller waren, würde ich mich darauf konzentrieren und andere Möglichkeiten ausser acht lassen.
Die gute Nachricht ist, dass ein durch ein Knalltrauma verursachter Tinnitus in fast allen Fällen wieder verschwindet. Selbst diejenigen, die ihn dauerhaft haben, lernen bis auf wenige Ausnahmen, damit umzugehen und ihn irgendwann nur noch als lästig zu empfinden, ohne dass er ihr Leben beeinträchtigt. Nur ganz wenige, im Promillebereich, belastet der Tinnitus erheblich.

Medizinische Behandlung ist so eine Sache. Eigentlich fischen die im Trüben, weil man noch garnicht weiss, was genau beim Tinnitus passiert. Blutverdünner und Kortison, die Standartteraphie kann helfen, muss aber nicht. Der erfolgsversprechenste Forschungsansatz geht davon aus, dass der Tinnitus durch „Fehlschaltungen“ im Hirn entsteht, also eigentlich ein neurologisches Problem ist. Es ist gerade ein Medikament in der Testphase, das 2013, glaube ich, auf den Markt kommen soll.

Das wichtigste in der akuten Tinnitusphase, in der du gerade bist, ist Ruhe bewahren. Hört sich leicht an, ist aber verdammt schwer. Schaffe dir ein Umfeld, in dem du den Tinnitus nicht mehr oder kaum noch wahrnimmst. Musik, Hörbücher, was auch immer dir gefällt, besonders beim Einschlafen. In meiner akuten Phase hatte ich einen Ventilator neben meinem Bett stehen, dessen Motor eine Frequenz hatte, die den Tinnitus sehr gut übertönte:smile: Für dich als Musiker ist es wahrscheinlich richtig übel, aber vielleicht kannst du vorübergehend auf leisere Instrumente umsteigen?

Mich hat der Tinnitus anfangs wahnsinnig gemacht, und nach einiger Zeit habe ich meinen Hausarzt angesprochen, ob er mir nicht etwas zur Beruhigung verschreiben könne. Er hat dann gleich den Holzhammer rausgeholt und mir Antidepressiva verschrieben. Anfangs war ich skeptisch, aber als ich gleich am ersten Tag die ganze Nacht durchschlafen konnte, war ich überzeugt. Mit der Zeit habe ich gelernt, trotz des Fiepens ganz normal zu leben, und an 20 von 30 Tagen ist er auch nur wahrnehmbar, wenn alles um mich herum absolut still ist. An den anderen 10 Tagen piept es halt. Manchmal nervt es, ganz selten schlafe ich deswegen schlecht, aber im Großen und Ganzen komme ich hervorragend damit zurecht. Auch laute Musik ist inzwischen kein Problem mehr. Anfangs wurde der Tinnitus dadurch stärker, aber inwischen hat Lautstärke keinen Einfluss mehr.

Wenn du dich mit anderen austauschen möchtest, empfehle ich dir dieses Forum, das du aber mit Vorsicht genießen solltest:
http://www.mytinnitus.de/deutsch.htm
Im Internet posten normalerweise nur Leute, die ein Problem mit ihrem Tinnitus haben. Diejenigen, die er nicht stört, leben still damit und kümmern sich nicht weiter darum. Deswegen wirst du in diesem Forum vielen Extremfällen begegnen.

Zum Abschluss wünsche ich dir alles gute und sage dir noch mal die wichtigste Verhaltensregel. Ignorier dein Gepiepse. Bloß nicht hinhören. Zu 99% wirst du irgendwann daran denken, dass du ja einen Tinnitus hast, um dann festzustellen, dass er verschwunden ist. Das passiert aber nicht über Nacht, sondern braucht seine Zeit und wird gewiss auch einige Rückschläge mit sich bringen.

Gute Besserung und viele Grüsse

Jörg

Hallo tom,
ich bin nicht von Tinitus betroffen und habe auch wenig medizinische Kenntnisse darüber.
Darüber hinaus habe ich bei Ihrer Anfrage gedacht, ob es vielleicht so ist, dass Sie Ihren Stress nicht wahrnehmen können? Und eine Böller in unmittelbarer Nähe zu erleben kann auch schon ein großer Stressfaktor sein.
Ich hoffe, ich habe Ihnen mit meine Gedanken hilfreiche Anregungen geben können. Wenn sie in Richtung Psychosomatik/ Psychotherapie noch weitere Fragen oder Gedanken äußern wollen, bin ich gerne zu einem weiteren Austausch bereit und würde mich darüber freuen.

Viele Grüße
Thomas

hallo
ich kann dir nur sagen

tinnitus ist stress

und in dem text liest es sich so du hast stress mit

deinem vater

wenn du den loest ist alles ok

wenn du es musikalisch verstehen willst
das ist kein scherz
hoere die 4. symphonie von beethoven
da wird das problem beschrieben.

gruss und danke fürs lesen

Hallo Jörg!

Vielen Dank für Deine Antwort. Genau solche aufbauenden Worte habe ich gebraucht. Also ich werde erstmal Ruhe bewahren, die Infusionen vom Arzt nehmen und versuchen mich abzulenken. Bisher war Musik machen das optimale Mittel. Jetzt werde ich den Proberaum vorerst fernbleiben, jeglichen Stress vermeiden und entspannte Musik hören. Der Rat dem Gepiepse nicht soviel Aufmerksamkeit zu widmen ist gut, fällt mir gerade etwas schwer, weißt Du, wenn Leute fragen „Wie geht es Dir?“ in der Antwort das Wort Tinnitus fällt. Das sollte ich wohl bewusst ausblenden/übergehen. Nochmals vielen Dank für Deine Nachricht.

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende,
Viele Grüße Tom.

Hallo Michael!

Vieleicht hast Du Recht, dass der Tinnitus Stress bedingt ist. Habe schon mehrmals gehört, dass die Ursachen psychosomatisch sein können. An meinem Vater liegt es eher nicht, da er bereits vor elf Jahren verstarb. Wenn, dann sind es Sorgen um das liebe Geld. Oder einfach viel zu tun, Studium, Nebenjob, zwei Bands… Das Stress sehr ungesund ist weiß ich, deshalb mache ich seit einigen Jahren Yoga zum entspannen. Die Beethoven Sinfonie kenn ich, kann sie mir mal anhören. Vielen Dank für Deine Antwort und ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Viele Grüße, Tom.

Hallo Tom, ich habe die aufforderung bekommen, zu diesem thema zu antworten, weiß aber nicht, ob ich der richtige ansprechpartner bin. Ich selbst habe seit ca. 12 jahren tinnitus, aber bei mir war es sicher ein herber schlag auf den kopf, der das bei mir ausgelöst hat. Kurz und gut, ich war bei zwei ohrenärzten, einem praktischen arzt, einem neurologen und zur akupunktur, alles ohne erfolg; ich hab mich inzwischen an dieses pfeifen gewöhnt. Aber ich bin auch leicht schwerhörig auf dem entsprechenden ohr geworden. Hast du das geräusch auf beiden ohren? Wird es schwächer oder geht sogar weg, wenn du selbst ein geräusch „darüber“ legst? Also z. b. lautere musik hörst oder irgendwas geräuschvolles in der nähe des ohres machst? Dann könnte man zumindest versuchen, das Piepen abzutrainieren. Was die musik anbelangt, so kann das wirklich ein problem werden, ich singe im chor, zwar nur laienhaft, bin aber durch die einseitige schwerhörigkeit schon gehandikapt. Aber gut, dass du so schnell zum arzt gegangen bist, so kann man vielleicht noch was ändern, bevor es chronisch wird, wie bei mir. Tut mir leid, dass ich dir kein heilmittel anbieten kann. LG Sylvia

Noch ne frage: hast du ein schwindelgefühl?

Hallo Thomas!

Vielen Dank für Deine Antwort. Es ist nicht klar, ob wirklich die Böller der Auslöser waren. Stress ist wohl eine häufige Ursache für Tinnitus. Ich habe vermeintlichen Stress selber gar nicht als solchen empfunden, da ich ein sehr entspannter Typ bin. Na jetzt werde ich noch bewußter darauf achten, unnötige Anstrengungen zu vermeiden. Ein sehr hilfreicher Kommentar sagt, dass man dem Gepiepe am besten gar keine Aufmerksamkeit schenken soll. Das werde ich jetzt versuchen. Gehe offline und treff mich mit Freunden.

Ich wünsche Dir einen schönen Abend,
Viele Grüße Tom.

Hallo Sylvia!

Erstmal vielen Dank für Deine Antwort. Ich bin sehr positiv überrascht, wieviele Leute auf meine Frage antworten. Bin sonst gar nicht in Foren vertreten. Schwindelgefühl habe ich keins, dafür ein hochfrequentes Piepen auf beiden Ohren. In den letzten Tagen gab es bessere und schlechtere. Ich benutze immer Ohrenstöpsel bei Konzerten, Proben, großen Lautstärken. Meine Vermutung geht in die Richtung, dass das Piepen vieleicht doch Stress bedingt ist.
Ein Geräusch drüber zu legen, habe ich noch nicht versucht, höre leise Musik. Vieleicht kaufe ich mir so ein Buch „Musiktherapie“ mit zwei CDs. Bin da heute darauf aufmerksam geworden. Ein Allheilmittel scheint es nicht zu geben, jedoch gibt es Leute die schon seit Jahren gut damit Leben können. Mir macht es Mut, mich hier auszutauschen und verbale Unterstützung zu erhalten. Nochmals Danke!

Ich wünsche Dir einen schönen Abend!
Viele Grüße, tom

Hallo Tom, ich habe die aufforderung bekommen, zu diesem thema zu antworten, weiß aber nicht, ob ich der richtige ansprechpartner bin. Ich selbst habe seit ca. 12 jahren tinnitus, aber bei mir war es sicher ein herber schlag auf den kopf, der das bei mir ausgelöst hat. Kurz und gut, ich war bei zwei ohrenärzten, einem praktischen arzt, einem neurologen und zur akupunktur, alles ohne erfolg; ich hab mich inzwischen an dieses pfeifen gewöhnt. Aber ich bin auch leicht schwerhörig auf dem entsprechenden ohr geworden. Hast du das geräusch auf beiden ohren? Wird es schwächer oder geht sogar weg, wenn du selbst ein geräusch „darüber“ legst? Also z. b. lautere musik hörst oder irgendwas geräuschvolles in der nähe des ohres machst? Dann könnte man zumindest versuchen, das Piepen abzutrainieren. Was die musik anbelangt, so kann das wirklich ein problem werden, ich singe im chor, zwar nur laienhaft, bin aber durch die einseitige schwerhörigkeit schon gehandikapt. Aber gut, dass du so schnell zum arzt gegangen bist, so kann man vielleicht noch was ändern, bevor es chronisch wird, wie bei mir. Tut mir leid, dass ich dir kein heilmittel anbieten kann. LG Sylvia

Noch ne frage: hast du ein schwindelgefühl?

Hi sorry ich kann dir da nicht weiterhelfen. Gute Besserung! Lg Murpi

hallo
harte worte von mir

alle doks sagen es ist nicht stress

ich sage es ist stress und derselbe stress hat beethoven taub gemacht

aber du siehst
du musst das wissen sind zwei meinungen

nur meine meinung
heute im büro ist mensch mit tinnitus
vater schreit

zufall?

Vieleicht hast Du Recht, dass der Tinnitus Stress bedingt ist. Habe schon mehrmals gehört, dass die Ursachen psychosomatisch sein können.

ok

An meinem Vater liegt es eher nicht, da er bereits vor elf Jahren verstarb.

das hat nichts zu sagen weil es ein trauma ist

Wenn, dann sind es Sorgen um das liebe Geld.

das ist das vater problem

verstanden

Oder einfach viel zu tun,

vater problem

Studium,

vater problem

Nebenjob,

vater problems

zwei Bands…

und bei den zwei bands siehst du

deine zersplittert heit

und die lösung

nimm eine band oder fusion

und lebe davon und finanziere so das studium

Das Stress sehr ungesund ist weiß ich, deshalb mache ich seit einigen Jahren Yoga zum entspannen.

yoga vertreibt keine angst

logisch?

Die Beethoven Sinfonie kenn ich, kann sie mir mal anhören.

ja bitte

male dazu die tiere am bach

die verschreckt weglaufen

ich denke als musiker kannst du noten visualisieren und umgekehrt

Vielen Dank für Deine Antwort und ich wünsche Dir ein schönes Wochenende

danke

gruss

hallo tom

ich habe seit etwa 15 Jahren Tinnitus.Ich wurde damals falsch behandelt und lebe seitdem damit.die infusionen die du bekommst können helfen da du sie rechtzeitig bekommen hast.weil es bei dir durch böller verursacht wurde und du musiker bist und auch noch laute musik hörst, denke ich nicht das es psychosomatisch ist, aber wissen kann man es nicht, auch wenn du meinst keinen stress zu haben, dein körper oder deine seele, geben dir nicht immer offensichtliche signale. bei mir ist es psychosomatisch und ich dachte auch immer ich hätte keinen stress. sollten die infusionen dir nicht helfen, gibt es noch die ozontherapie, sie findet in einer druckkammer statt und soll hat super erfolgschancen. die krankenkasse zahlt es aber nur, wenn du es in einem gewissen zeitraum beantragst, damals bei mir waren es 3 monate, da lag ich leider drüber und selbstbezahlen ist nicht billig. wenn du dazu aber mehr infos haben möchtest, es gibt eine tinnitus liga, bei der du alle informationen über diese krankheit selber und alle möglichkeiten der therapie erfahren kannst. viel glück weiterhin
viele grüsse

Grüße Dich!

Zu Tinnitus kann ich Dir leider keine kompetente Auskunft geben.

Lieben Gruß

Heidrun Müller

würde schon zum therapeuten gehen …
Stress merkt man of nicht und die wissen einiges dazu zu sagen

Hallo Tom,

ist nach dem Lärmtrauma auch eine Hörschädigung oder „nur“ der Tinnitus festgestellt worden? Das wäre für mich wichtig um Dir eine bessere Anwort geben zu können.

VG
Nicole HmF
die Vertretung von Sven

Meiner Meinung nach steckt hinter jeder Krankheit ein seelischer Aspekt. Mit Tinnitus selbst kenne ich mich jedoch nicht aus. Da könnte ich auch nur weitergeben, was ich von Betroffenen aus dem Bekanntenkreis weiß. Bei Weltbild habe ich mal eine Meditations-CD für Tinnitus Betroffene gesehen. Vielleicht hilft das auch. Alles Gute!

Hallo Nicole!

Danke für Deine Nachricht. Es wurde keine Hörschädigung festgestellt. Es ist nur der Tinnitus.

Viele Grüße,
Tom

Hallo Verena!

Danke für Deine Nachricht. Ich habe auch mehrmals gelesen, dass Tinnitus psychosomatisch oder durch Stress entstehen kann. Werde auf jeden Fall dran bleiben und auch diesen Aspekt prüfen lassen. Wünsche dir einen schönen Tag.

Viele Grüße,
Tom

Lieber Tom,

eigentlich sollte ich mich inzwischen besser auskennen, da ich selbst seit ein paar Jahren einen leichten, aber ständigen Tinnitus links habe. Mir war das zuerst gar nicht richtig aufgefallen - inzwischen nervt es manchmal.

Mein HNO hat mich lange durchgecheckt, nur um mir am Ende mitzuteilen, dass er sowieso keine Therapie kennt, die mir helfen könnte. Er meinte, er habe es noch nie mit einem Tinnitus zu tun gehabt, der länger als 7 Jahre angehalten hat. Ich weiß nicht, ob das so zutrifft, aber ich glaube, er hat versucht, mir etwas zu suggerieren: denk einfach an was anderes!

Tatsächlich bin ich selbst u.a. Hypnotherapeut und manche Hypnose-Therapeuten halte ich für Scharlatane. Die Hypnose kann nicht alles und ist keine Wundertherapie. Interessanterweise hat aber die Hypnose gerade im Bereich der Tinnitus-Therapie sehr positive Ergebnisse vorzuweisen.

Solltest Du diesen Weg gehen wollen (und von Verhaltenstherapie würde ich Dir abraten), wende Dich an die Milton Erickson Gesellschaft (m.e.g.) oder such auf der Homepage nach einem Therapeuten in Deiner Nähe. Zur Not fahr lieber ein paar Kilometer, wenn er/sie sich dafür gut auskennt. Eine garantie gibt es bei Therapien nicht und die Kasse wird es wohl auch nicht zahlen (vielleicht könntest Du als Musiker in Folge des Tinnitus eine Depression entwickeln? Aber mit Absicht würde ich das nicht verfolgen… :wink:).

Ich habe etwas im Fernsehen gesehen, dass mir viel Hoffnung gibt, weil es simpel, logisch und effektiv ist. Aber leider noch nicht durch den ganzen Zulassungsapparat ist. Da werden Frequenzen genau passend für Deinen Tinnitus am Computer abgemischt als Endlosschleife und dann gibt es das ein paar Wochen jeden Tag 8 Stunden auf die Ohren (was ja inzischen mit jedem mp3-Player geht). Dabei wird die Tinnitusfrequenz, die Du sonst immer hörst, nach und nach „vergessen“ und dann ist sie weg. Die in der Sendung vorgestellten Erfolgsquoten und die Berichte stark Betroffener waren sehr eindrucksvoll. Vielleicht findest Du was im Internet - näheres weiß ich leider nicht.

Der Böller war wahrscheinlich wirklich die Ursache. Aber Du darfst nicht vergessen, der Tinnitus ist nur die Erinnerung an den Knall auf Deinem auditiven Kortex. Und in den ersten paar Wochen kann das noch gut weggehen. Achte mal darauf, nur zwischendurch mal, wie es leiser und leiser wird…

LG
Burkhard Wilkes