Tochter (20Mon.) haut u. kneift andere Kinder

Grenzen setzen = Klaps geben?
Hallo Beat,
könnte aber trotzdem da was in der Studienauswertung falsch verstanden worden sein: nämlich das Gleichsetzen von Klaps geben mit Grenzen setzen?

Das einzig Positive an dem Klaps, das ich sehe, ist eben die Tatsache, dass dem Kind eine deutliche Grenze gesetzt wird. Das Kind wird nicht sich selbst überlassen. Es erfährt was man tun darf, was nicht. Das fördert das soziale Verhalten eines Kindes. Nur diese Methode der Grenzsetzung finde ich falsch.

Mein mittlerweile 5jähriger Sohn ist ein sozial extrem kompetentes Kind. Mein jetzt 11 Monate alter Sohn geht hoffentlich dieselbe Richtung. Ohne Klaps aber mit deutlichen „Neins“/Grenzen.

Beste Grüße
Claudia

off topic
Hi!

Aber du tust der Diskussion absolut keinen GEfallen,
wenn du seine Position als

gewalttätigen und
-bereiten Kinderprügler

beschreibst.

Soll ich ihn als liebevollen verantwortungsbewussten Vater beschreiben? Sorry, aber das fände ich dann lächerlich!

Das macht deine Meinung lächerlich.

Jemand, der ein Kind vorsätzlich und wiederholt geplant mit Schlägen dressiert…hmmm…hat Du da eine treffendere Bezeichung?!

Und das wäre sehr schade,
denn es ist auch in meinen Augen die richtige.

Danke

LG
Guido

Da könnte ich wirklich…
… kotzen. Sorry.

Na ja, wenn ich in Deutschland bin, sehe ich meist nur klapse
wenn jemand weissglütig ist. Das ist schlecht für das kind,
besser wäre es gewesen, vorher einen kleinen klaps zu geben

Ich kann es zumindest noch ansatzweise nachvollziehen, daß jemandem aus Hilflosigkeit die Hand ausrutscht.

Aber sein Kind in ruhigem Kalkül, berechnend zu schlagen - das finde ich so abnorm, daß mir einfach die Spucke wegbleibt.

Ich kenne Menschen, die ihre Kinder schlagen. Sie alle sind arme Würste und kommen selbst mit sich nicht klar. Solltest Du meinen, was Du schreibst und wirklich in Selbstzufriedenheit ruhend mit voller Absicht Deine Kinder schlagen, dann bist Du allerdings keine arme Wurst, sondern ein Psychopath.

@Mod: Ich weiß, das war nicht mehr sachlich. Du kannst meinen Artikel gerne löschen. Hauptsache, Beat liest ihn vorher.

Nike

3 „Gefällt mir“

Hi,

Aber du tust der Diskussion absolut keinen GEfallen,
wenn du seine Position als

gewalttätigen und
-bereiten Kinderprügler

beschreibst.

Soll ich ihn als liebevollen verantwortungsbewussten Vater
beschreiben? Sorry, aber das fände ich dann lächerlich!

Dein Problem (und das von vielen hier) ist, daß es in dieser Frage in Deiner Wahrnehmung nur diese beiden Extreme gibt. Daß das Thema gewaltlose Erziehung ausgesprochen vielschichtig ist ignorierst Du beharrlich. Zudem halte ich den im BGB verwendeten Begriff (der Begriff, nicht das Ziel) der „gewaltlosen Erziehung“ ungeeignet ist als Schlagwort für das Ziel, da er es nicht treffend beschreibt. Eine gewaltlose Erziehung im Sinne vom Fehlen jeglicher Gewalt ist schlicht Nichterziehen.

Das macht deine Meinung lächerlich.

Jemand, der ein Kind vorsätzlich und wiederholt geplant mit
Schlägen dressiert…hmmm…hat Du da eine treffendere
Bezeichung?!

Und das ist das zweite Problem: Jemanden aufgrund eines kleinen Ausschnitts seiner Persönlichkeit (die zudem nur von ihm selbst mit wenigen Worten erläutert wurde, und damit sicher nicht erschöpfend) mit einem Etikett zu versehen, trifft seltenst ins Schwarze.

Das Thema eignet sich imho schlicht nicht für eine Diskussion in einem Internetforum, warum ich mich an solchen Diskussionen auch nicht mehr zum eigentlichen Thema äußere.

Gruß Stefan

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Hi Stefan,

dein Ausführung kann ich nichts mehr hinzufügen.
Nur ein Abbitte: meinem Mann habe ich von dieser
Diskussion erzählt und gesagt, „der aus Dieburg
meinte dann…“ – Goosi und Guido scheinen sich
vermischt zu haben. Gut, dass du geantwortet
hast, sonst hätte sich das (falsche) Bild von dir bei
mir festgesetzt.

Gruß
Elke

Hi Sibylle,

mein Vater kann kein Englisch - der hat immer gesagt: „Es tut
mir mehr weh, als Dir“, wenn er mir seine „väterliche Liebe“
mittels Reitgerte mitteilte…
Hab ich Respekt gelernt? Nee…
Hab ich gelernt, was ich eigentlich falsch gemacht habe?
Nee…

Ich hab gelernt, mich nicht erwischen zu lassen und ihn damals
für ein übles Arschloch gehalten und heute halt ich ihn für
ein armes Schwein, daß schlicht zu blöd war und ist, anders zu
handeln.

Genauso habe ich auch über meinen Vater gedacht.Für mich ist er heute auch ein armes Schwein.

Ob Beat wohl eines Tages ebenso verwundert ist, wie mein
Alter, wenn seine Kids ihn eines Tages nur noch mit Verachtung
begegnen können?

Nein,Beat ist bestimmt noch Stolz darauf.

Hallo Guido,

du hast
Recht und ich hab meine Ruhe.

aber DAS - BITTE NICHT! Gib bitte einem gewalttätigen und
-bereiten Kinderprügler nicht auch noch Recht!

BITTE nicht!

Keine Panik so war es nicht gemeint,aber bei Beat ist Hopfen und Malz verloren,hoffe nur das sie keine Kinder hat.

Es war mir nur zu Blöde ihre Antworten zu lesen und dann noch ihre Frage ob meine Eltern mich aus Liebe geschlagen haben,die ist krank oder SM.Tschuldigung kann leider nicht anders denken.Ich habe mit 14 Jahren versucht mir das Leben zu nehmen,wegen meinen Vater und sie vertritt die Meinung,das es gut ist ein Kind durch Klapse zu züchtigen.Da wird mir Kotz und Spei übel und ich könnte Heulen.

Liebe traurige Grüsse von Biene

Hallo

Keine Panik so war es nicht gemeint,aber bei Beat ist Hopfen
und Malz verloren,hoffe nur das sie keine Kinder hat.

Beat ist ein verbreiteter schweizer Männername.
Außerdem beschreibt er sich selbst in seiner Vika
als Vater.

Gruß
Elke

Hallo Stefan!

Dein Problem (und das von vielen hier) ist, daß es in dieser
Frage in Deiner Wahrnehmung nur diese beiden Extreme gibt. Daß
das Thema gewaltlose Erziehung ausgesprochen vielschichtig ist
ignorierst Du beharrlich.

Nein, mache ich nicht! Wenn jemand körperliche Strafen in Form von Schlägen als "Erziehungs"mittel einsetzt und als Wundermittel präsentiert, dann MUSS etwas in ihm ganz einfach falsch laufen!

Zudem halte ich den im BGB
verwendeten Begriff (der Begriff, nicht das Ziel) der
„gewaltlosen Erziehung“ ungeeignet ist als Schlagwort für das
Ziel, da er es nicht treffend beschreibt. Eine gewaltlose
Erziehung im Sinne vom Fehlen jeglicher Gewalt ist schlicht
Nichterziehen.

Schon klar - aber jeder Mensch mit einem IQ, der sich oberhalb dessen eines Toastbrots bewegt, sollte eigentlich ziemlich klar unterscheiden können, dass bspw. „gewaltsames Festhalten“ auf einer völlig anderen Ebene einzustufen ist, als eine Tätlichkeit wie das Schlagen…

Und das ist das zweite Problem: Jemanden aufgrund eines
kleinen Ausschnitts seiner Persönlichkeit (die zudem nur von
ihm selbst mit wenigen Worten erläutert wurde, und damit
sicher nicht erschöpfend) mit einem Etikett zu versehen,
trifft seltenst ins Schwarze.

Jemand, der sein Kind bewusst, gezielt und wiederholt schlägt, kommt bei mir in diese Schublade, ja!
Einzig die Gründe, warum er das macht, könnte ich diskuttieren - sein Etikett hat er bei mir…
Man muss meine Meinung ja nicht teilen…

Das Thema eignet sich imho schlicht nicht für eine Diskussion
in einem Internetforum,

Stimmt! Kinder schlagen geht gar nicht - da besteht null diskussionsbedarf!

LG
Guido

Hallo Elke,

Beat ist ein verbreiteter schweizer Männername.
Außerdem beschreibt er sich selbst in seiner Vika
als Vater.

Dann halt er und nicht sie,danke.Die armen Kinder.:0(

LG Sabine

endgültig off topic
Hallo Elke,

Nur ein Abbitte: meinem Mann habe ich von dieser
Diskussion erzählt und gesagt, „der aus Dieburg
meinte dann…“ – Goosi und Guido scheinen sich
vermischt zu haben. Gut, dass du geantwortet
hast, sonst hätte sich das (falsche) Bild von dir bei
mir festgesetzt.

*grins*…da habe ich ja wirklich Glück gehabt. Es gibt zwar Schlimmeres als mit Guido verwechselt zu werden, aber in dieser speziellen Frage möchte ich das dann doch nicht.
Wenn ich mich recht erinnere, hat auch Guido mal von üblen Erfahrungen in seiner Kindheit berichtet. Insofern ist seine Verbissenheit bei diesem Thema nachvollziehbar. Nur ist es leider so wie Du sagst, auf dieser Basis kann man keine fruchtbare Diskussion führen.

Gruß Stefan (aus Dieburg!)

Hi,

Dein Problem (und das von vielen hier) ist, daß es in dieser
Frage in Deiner Wahrnehmung nur diese beiden Extreme gibt. Daß
das Thema gewaltlose Erziehung ausgesprochen vielschichtig ist
ignorierst Du beharrlich.

Nein, mache ich nicht!

Stimmt! Kinder schlagen geht gar nicht - da besteht null
diskussionsbedarf!

So viel zu Deiner beharrlichen Weigerung.

Ich sehe hier eben doch noch erheblichen Diskussionsbedarf (für den ich aber ein Internetforum als falschen Platz betrachte).
Indem man aber jede körperliche „Maßnahme“ (ein allgemeinerer Begriff fällt mir nicht ein um alles vom Klaps bis zum „halb-tot-prügeln“ abzudecken) auf einer Stufe sieht, disqualifiziert man sich für diese Diskussionen. Schlag ist eben nicht gleich Schlag und ein Klaps ist keine Mißhandlung (es sein denn man definiert Mißhandlung beliebig weit).
Aber jetzt komme ich fast schon wieder auf das eigentliche Thema, deshalb breche ich hier besser ab.

Gruß Stefan

1 „Gefällt mir“

Hi!

Stimmt! Kinder schlagen geht gar nicht - da besteht null
diskussionsbedarf!

So viel zu Deiner beharrlichen Weigerung.

Das hat nichts mit Weigerung zu tun - es ist eine (zugegeben sehr absolute) Meinung!

Indem man aber jede körperliche „Maßnahme“ (ein allgemeinerer
Begriff fällt mir nicht ein um alles vom Klaps bis zum
„halb-tot-prügeln“ abzudecken) auf einer Stufe sieht,
disqualifiziert man sich für diese Diskussionen. Schlag ist
eben nicht gleich Schlag und ein Klaps ist keine Mißhandlung
(es sein denn man definiert Mißhandlung beliebig weit).

OK - Dann sage mir bitte,
wo die Grenze zwischen Klaps und Schlag liegt!
Und wenn wir gerade dabei sind: Wo liegt die Grenze zwischen Schlag und Verletzung des Kindes?
Und wo liegt dann die Grenze zwischen der Verletzung des Kindes und einer Misshandlung?

Da ich schlicht und ergreifend ledigliche eine Möglichkeit sehe, eine (körperliche) Misshandlung des Kindes auszuschließen (nämlich die absolute Weigerung, ein Kind zu schlagen), ist für mich JEDER, der sein Kind geplant schlägt in die von Dir genannte Schublade zu legen!

Oder anders: Eltern, die ihr Kind schlagen müssen, um es zu „erziehen“ , benötigen dringend Hilfe! Wobei die Hilfe eher die Kinder benötigen…

Aber jetzt komme ich fast schon wieder auf das eigentliche
Thema, deshalb breche ich hier besser ab.

Schade - erst fängst Du an, dann weigerst Du Dich…

LG
Guido

Hi,

OK - Dann sage mir bitte,
wo die Grenze zwischen Klaps und Schlag liegt!
Und wenn wir gerade dabei sind: Wo liegt die Grenze zwischen
Schlag und Verletzung des Kindes?
Und wo liegt dann die Grenze zwischen der Verletzung des
Kindes und einer Misshandlung?

Ich verstehe Dich richtig, Du siehst hier keine wirklichen Grenzen?

Da ich schlicht und ergreifend ledigliche eine Möglichkeit
sehe, eine (körperliche) Misshandlung des Kindes
auszuschließen (nämlich die absolute Weigerung, ein Kind zu
schlagen), ist für mich JEDER, der sein Kind geplant
schlägt in die von Dir genannte Schublade zu legen!

Nicht ich habe eine Schublade eingeführt. Du nanntest Beat einen gewalttätigen und -bereiten Kinderprügler, weil er Klapse auf die Finger verteidigt hat.
Gewalttätige Kinderprügler wirst Du hier nie finden. Diese Menschen machen sich keine Gedanken über Erziehung und werden sich hier nicht rechtfertigen oder diskutieren. Und denen, die hier posten, wirst Du mit dieser Titulierung nicht gerecht. Das und nichts anderes versuche ich Dir zu sagen.
Wenn Du mit Leuten diskutieren willst, die Schläge in der Erziehung verteidigen, dann stecke sie nicht in Schubladen in die sie nicht gehören. Es ist eine Binsenweisheit, daß man von niemanden etwas annimmt, der einen in eine völlig unpassende Schublade steckt. Und nebenbei macht man sich auch für Leute unglaubwürdig, die sich nicht sicher sind was richtig ist und was falsch, denn das Unpassende Deiner Bemerkungen ist offensichtlich. Zustimmung bekommst Du dann nur von Menschen, die Deine Meinung sowieso teilen.

Schade - erst fängst Du an, dann weigerst Du Dich…

Nicht wirklich schade. Daß uns hier die Diskussionsgrundlage fehlt, wurde mir schon vor einigen Jahren klar. Zudem ist ein Internetforum, wie bereits erwähnt, in meinen Augen ein unpassender Platz.

Gruß Stefan

Hi!

Guido fragte nicht, ob es einen Unterschied gibt, sondern WO genau die Grenze wäre?

Z.B. schreibt Beat, der „Klaps“ müsse schmerzhaft sein, um einen Lerneffekt zu haben. Für mein Empfinden ist hier die Grenze zum „Schlag“ überschritten.

Wobei ich Dir recht gebe, daß es noch Steigerungsstufen gibt und daß es einen Unterschied macht, wie weit Eltern gehen.

Die größte Gefahr bei Eltern, die Schläge gezielt als Erziehungsmittel einsetzen, ist natürlich, sich durch langsame Steigerung der Klaps- und Schlagintensität (weil das Kind immer mehr wegsteckt ohne sein Verhalten zu ändern) an eine Grenze nach der anderen heranzutasten und die Grenzen irgendwann unbemerkt zu überschreiten, eine nach der anderen…

alien

Hi,

Ich verstehe Dich richtig, Du siehst hier keine wirklichen
Grenzen?

Ich sehe keine klaren Grenzen!
Ich sehe nicht, wo der Klaps aufhört und der Schlag anfängt (um nur einmal beim ersten Beispiel zu bleiben).

Nicht ich habe eine Schublade eingeführt.

Stimmt - Du hast nur erwähnt, dass ich die Menschen in Schubladen stecke (sinngemäß). Un ja - da hast Du in diesem Fall recht!

Du nanntest Beat
einen gewalttätigen und -bereiten Kinderprügler, weil er
Klapse auf die Finger verteidigt hat.
Gewalttätige Kinderprügler wirst Du hier nie finden.

Er erzählt etwas davon, dass er seinem Kind als Mittel zur Erziehung Schmerzen zufügen muss (das mit den Schmerzen kommt NICHT von mir), damit aus seinem Kind ein besserer Mensch wird. WIE SONST soll ich ihn bezeichnen? Dompteur?

Diese
Menschen machen sich keine Gedanken über Erziehung und werden
sich hier nicht rechtfertigen oder diskutieren.

Sorry, aber vielleicht bist DU derjenige, der nicht differenziert?
Für mich gibt es bei den Prüglern durchaus sehr viele verschiedene Abstufungen. Du reihst Leute wie Beat halt noch nicht in diese Kategorie ein, ich schon. Es ist müßig darüber zu diskutieren, wer hier besser kategorisiert…

Und denen, die
hier posten, wirst Du mit dieser Titulierung nicht gerecht.

DEINE Meinung! Fakt ist, dass es mittlerweile schon das ein oder andere Urteil gegen Eltern gibt, die ihr Kind ohrfeigten (zumindest in Duisburg wurde eine Mutter zu 500€ verurteilt).
Zumindest dort wird offensichtlich meine Kategorisierung von der Judikativen geteilt.

Wenn Du mit Leuten diskutieren willst, die Schläge in der
Erziehung verteidigen,

Nochmal: Ich will gar nicht mit denen diskutieren - da ist eh Hopfen und Malz verloren (was - da stimme ich Dir zu - die Möglichkeiten eines Forums betrifft). Di brauchen Hilfe, die ich denen nicht geben kann.

dann stecke sie nicht in Schubladen in
die sie nicht gehören. Es ist eine Binsenweisheit, daß man von
niemanden etwas annimmt, der einen in eine völlig unpassende
Schublade steckt. Und nebenbei macht man sich auch für Leute
unglaubwürdig, die sich nicht sicher sind was richtig ist und
was falsch, denn das Unpassende Deiner Bemerkungen ist
offensichtlich.

Nochmal: Ich sehe das nicht so offensichtlich! Es ist DEINE Meinung, die Du hier als der Weisheit letzter Schluss darstellst - dass ich sie nicht teile, musst Du mir schon lassen…

Zustimmung bekommst Du dann nur von Menschen,
die Deine Meinung sowieso teilen.

Ich brauche keine Zustimmung von irgendwem - ich kann mich nur nicht zurückhalten, wenn hier jemand Schläge als Erziehungsmaßnahme verteidigt.

Zudem ist ein
Internetforum, wie bereits erwähnt, in meinen Augen ein
unpassender Platz.

OK - akzeptiert!

LG
Guido

Danke!
Hi!

Die größte Gefahr bei Eltern, die Schläge gezielt als
Erziehungsmittel einsetzen, ist natürlich, sich durch langsame
Steigerung der Klaps- und Schlagintensität (weil das Kind
immer mehr wegsteckt ohne sein Verhalten zu ändern) an eine
Grenze nach der anderen heranzutasten und die Grenzen
irgendwann unbemerkt zu überschreiten, eine nach der
anderen…

DAFÜR!

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das stimmt…

LG
Guido

Hallo Claudia

könnte aber trotzdem da was in der Studienauswertung falsch
verstanden worden sein: nämlich das Gleichsetzen von Klaps
geben mit Grenzen setzen?

Wurde nicht, nein

Das einzig Positive an dem Klaps, das ich sehe, ist eben die
Tatsache, dass dem Kind eine deutliche Grenze gesetzt wird.
Das Kind wird nicht sich selbst überlassen. Es erfährt was man
tun darf, was nicht. Das fördert das soziale Verhalten eines
Kindes. Nur diese Methode der Grenzsetzung finde ich falsch.

Welche andere Methode des Grenzen setzens findest Du bei einem einjährigen zb besser? Meine wenn das Nein nichts hilft?

Mein mittlerweile 5jähriger Sohn ist ein sozial extrem
kompetentes Kind. Mein jetzt 11 Monate alter Sohn geht
hoffentlich dieselbe Richtung. Ohne Klaps aber mit deutlichen
„Neins“/Grenzen.

Gratuliere. wenn das deutliche Nein hilft, dann braucht es ja nichts mehr. Und der 5jährige kommt soweiso bald aus dem Alter raus, wo ein klaps noch die beste konsequenz ist

Beste Grüße
Beat

Hallo Nike

Na ja, wenn ich in Deutschland bin, sehe ich meist nur klapse
wenn jemand weissglütig ist. Das ist schlecht für das kind,
besser wäre es gewesen, vorher einen kleinen klaps zu geben

Ich kann es zumindest noch ansatzweise nachvollziehen, daß
jemandem aus Hilflosigkeit die Hand ausrutscht.

Das ist es bene, genau das ist nicht gut! Wenn das kind jeweils frühzeitig einen Klaps bekommt, kommen die Situationen gar nicht, das einem die hand ausrutschen kann!! Die Hand rutscht vielen deutlich mehr aus, als das Kind welches frühzeitig einen gezielten Klaps bekommt. Anders gesagt, unter dem strich bekommt das kind erst noch weniger schläge, NEBENBEI.

Aber sein Kind in ruhigem Kalkül, berechnend zu schlagen - das
finde ich so abnorm, daß mir einfach die Spucke wegbleibt.

ben nicht, dem Kind aus einer ut heraus, der weil man die bnERVEN VERLIERT ZU SCHLAGEN, DAS IST GEMEIN. Das Kind ist kein Bltzableiter und ist auch nicht schuld, wenn die Eltern sich selber nicht im Griff haben, bzw keine Erziehungsmethode anwenden, damit es nicht zu so einer Eskalation kommt!

Ich kenne Menschen, die ihre Kinder schlagen. Sie alle sind
arme Würste und kommen selbst mit sich nicht klar.^

Bitte unterscheide zwischen menschen die Kinder schlagen (zB so wie oben, als ultimo Racio etc) und Klapse so wie ich es beschrieben habe.
Das ist etwas völlig anderes und diese Eltern kenne ich auch, sehr bedauerlich.

Solltest Du
meinen, was Du schreibst und wirklich in Selbstzufriedenheit
ruhend mit voller Absicht Deine Kinder schlagen, dann bist Du
allerdings keine arme Wurst, sondern ein Psychopath.

Denke Du hast nicht verstanden, was ich schrieb. Sollte Dir mehrfach die Hand ausgerutscht sein, dann brauchts Du Hilfe.

Beat

Hallo

Okay - hmmmmm. Schläge haben sich anscheinend positiv
ausgewirkt.

Nein, so allgemein stimmt dies absolut nicht, das habe ich auch nie gesagt. Der Rest ist deshalb gegenstandslos

Beat