Tochter (20Mon.) haut u. kneift andere Kinder

Hallo,

verstehst du es nicht?Man braucht nicht schlagen,weder auf die
Finger noch sonst wo hin.Man kann sein Kind ohne Klapse
erziehen,sehr gut sogar.

Habe ich mal etwas anderes gesagt? sahgte immer auch gemäss denr studie, dass die Liebe und Grenzen das wichtigste ist. Klapse bei kleinen kindern waren einfach noch besser.

Nebenbei, Dir ist noch nie die hand ausgerutscht?

Gruss
Beat

Hallo Schärer Beat,

Warum tippst du öfters den Buchstaben daneben mit
an,vielleicht zu dicke Finger,was kann dafür die Ursache sein
?

Zu schnell… smile

Meine Eltern lieben mich bestimmt,nur hat schlagen sehr viel
in mir kaputt gemacht,aber das Verstehst du sowieso
nicht.

Da ich selber nicht betreoffen bin, werde ich es nie ganz verstehen können. Aber etwas verstehe ich es und glaube mir, es ist nicht das Schlagen von dem ich hier schreibe, welches Du erlebt hast.

Tschüss

Hallo Stefan

Du bringst glaube ich einen wichtigen Punkt in die Diskussion

Dein Problem (und das von vielen hier) ist, daß es in dieser
Frage in Deiner Wahrnehmung nur diese beiden Extreme gibt. Daß
das Thema gewaltlose Erziehung ausgesprochen vielschichtig ist
ignorierst Du beharrlich. Zudem halte ich den im BGB
verwendeten Begriff (der Begriff, nicht das Ziel) der
„gewaltlosen Erziehung“ ungeeignet ist als Schlagwort für das
Ziel, da er es nicht treffend beschreibt. Eine gewaltlose
Erziehung im Sinne vom Fehlen jeglicher Gewalt ist schlicht
Nichterziehen.

Dieser Meinung kann ich mich voll anschliessen.
So stellt sich also die Frage, welche „Gewalt“ für zB ein einjähriges, nach vorherigem Nein, dh beim bewusster Missachtung der sinnvollen Anweisung, für das Kind die beste ist.
Die allermeisten konsequenzen sind entweder nicht direkt danach umzusetzen (dh das Kind kann die Konsequenz mit seinem Tun nicht zusammenbringen) oder wird das Kind als Liebesentzug bewerten. Liebesentzug ist aber das ellerschlimmst was man so einem kind antun kann.
Ein Klaps auf die Finger, zB nach einem klaren nein und beim Wiederholten Griff nach der Bratpfane auf dem Herd, wird das Kind mit seiner Tat in Verbindung bringen und deshalb nicht gegen seine Person interpretieren. Es wird deshalb auch keinen Schaden nehmen.

Das Thema eignet sich imho schlicht nicht für eine Diskussion
in einem Internetforum, warum ich mich an solchen Diskussionen
auch nicht mehr zum eigentlichen Thema äußere.

Was ich als sehr schade betrachten würde

Gruß Beat

Hi!

Na ja, die Mutter ist icht immer schuld. Jedes kind hat eine
gewisse Selbstständigkeit im sinen, dass es bis zu einem
gewissn Grad weiss, was es darf und was nicht.

Nein, mit 20 Monaten ist IMMER die Mutter (besser: die
jeweilige Aufsichtsperson!) schuld. Selbst wenn das Kind
geklapst wird, darf sie sich NICHT drauf verlassen, daß es
deshalb die unerwünschte Handlung unterläßt.

Ja, für die Auswirkung der tat hast Du natürlich recht. Aber das das Kind etwas schlechtes tut oder tun will, kannst du nicht der muetter zuschieden. So nach dem motto, Dein Kind tut etwas was es nicht sollte, Du bist eine schlechte Mutter, bei mir würde das Kind dies nie tun

Der Klaps ist bzw sollte nicht so schmerzlich (sein), dass das
kind etwas bleibendes bleibt. Hingegen die Unterlassung kann
negativ werden

Fakt ist: Du plädierst dafür, dem Kind JETZT Schmerz
zuzufügen, damit es später nicht VIELLEICHT Probleme
bekommt…

Mit jeder Konsequenz oder strafe fügst Du dem kind schmerzen zu. Und für die Konsequenzenfreie erziehung wirst du wohl nicht sein m, oder?

Wobei es IMMER indiskutabel ist, dem Kind Schmerzen
zuzufügen.

siehe oben

In Österreich ist das seit 1989 verboten, länger
als in Deutschland.

seid dem rustchen in Austria die Hände nicht mehr aus?

Die Schweiz scheint da noch ein bissl
hinterwäldlerisch unterwegs zu sein.

Hinterwälderisch ist der, der an sachen festhält, die aufgruind Studien etc^überholt sind

EINSICHT in diesem Alter halte ich für nahezu unmöglich.

Stimmt. Aber wissen, das es das nicht darf, wenn die Mutter
ihm es vorher gesgat hat und ein nein nach denm ersten mal
hinterhergeschoben hat, das weiss ein 20 Monatiges

„Wissen, daß es nicht darf“ ist KEIN einsichtiges Argument und
fällt daher unter Dressur.

ey ein 1jähriger kann noch nicht alles verstehen. Verstehst du alles was in der welt abgeht?

Und selbst dann vergessen Kinder
in dem Alter oft im Eifer des Gefechts die „Regeln“, ganz ohne
jede böse Absicht. Wer was andres behauptet, lügt.

Klar, sage auch nicht, dass dann eine klaps gut ist. Es ist die bewusste mISSACHTUNG EINER ANWEISUNG NACH EINER ERKLÄÖRUNG UND EINEM KLAREN nein. eRSST DANN IST EIN KLAPS ANGEBRACHT.

Für das Kind ist die Erfahrung
„Ich tue/unterlasse etwas, weil ich sonst gehaut werde, obwohl
ich nicht weiß, wozu das gut sein soll“ eher verzichtbar.

So hast du recht. Aber wenn man dem Kind vorher ein Nein
gesgat hat (wenn möglich mit erklärung) dann ist seine
erfahrung ich mache etwas nicht, was meine mutter mir verboten
hat, weil sonst… das ist nicht dasselbe

Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, weshalb ein Kind etwas
tun oder lassen sollte, das es nicht einsieht, nur weil eine
Autoritätsperson es ihm gesagt hat!

Aha, Du fährts innerorts mehr als 50 wenn Du die 50 nicht einsiehst?
Und wenn das kind mal 18 ist, soll es mit 100 innerorts fahren, wenn es die 50 nicht einsieht?

Zumindest ich möchte kritische Erwachsene, die Anordnungen von
tatsächlichen oder scheinbaren Autoritäten hinterfragen,
heranziehen.

das ist gut schon gut so, aber es hat grenzen, siehe oben

Übrigens: Die Verwendung des Ausdrucks „Konsequenzen“ für
Strafen liegt zwar im Trend, ist aber irritierend, da dieser
Begriff ursprünglich „erfunden“ wurde, um _sich aus dem
Verhalten zwingend und ohne elterliches Zutun ergebende_
Folgen von den willkürlichen Folgen (Strafen) abzugrenzen.

Das ist so falsch nicht. Trotzdem ist es einen Unterschied.
Für das kind sollte es eben wie eine Konsequenz (siehe oben)
sein. Wie wenn es die Herdplatte berührt un sich dadurch die
finger verbrennt.

Dem Kind kann ich das vielleicht einreden, aber ich weiß, daß
es eine Lüge ist. Wollen wir unsre Kinder belügen?

Es ist kein Einreden. Es ist ja auch eine konsequenz. wenn…,
dann… . Man liebt das Kind und es ist eine konsequenz seines
Handelns

Hier hast Du offenbar nicht ganz verstanden, worauf ich hinaus
will:
ICH weiß, daß eine willkürlich herbeigeführte Konsequenz
(vulgo „Strafe“) nicht dasselbe ist wie eine logische
natürliche unvermeidbare Konsequenz. Ich kann jetzt dem Kind
gegenüber so tun, als wüßte ich das nicht, und meine
willkürlichen Konsequenzen mit natürlichen gleichsetzen - das
Kind wird den Unterschied (noch) nicht bemerken. Das ändert
aber nichts daran, daß ICH WEISS, daß es nicht dasselbe ist!
Damit lüge ich meinem Kind was vor.

Mit der Tat lügst Du nicht. Das Kind wird die tat als Konsequenz bewerten.

Beat

Hallo!

Werde versuchen die studie zu finden (vieeel arbeit):

Hi!

Hi!

Es geht hier darum,
das das kind etwas tat von dem es wusste, dass es es nicht
darf, die mutter ein klares nein gesagt hat und das kind
bewusst trotzdem es nochmals tat.Der laps ist die Folge der
schlechten Tat, und das begreift das kind!

Es geht also darum, den Willen des Kindes zu brechen.

Nein, absolut nein! Wenn SDu bei rot durchfähsrt und eine Busse bekommst, geht es auch nicht darum, Deinen Willen zu brechen.

Denn WAS genau das Kind „nicht tun darf“, was genau „eine
schlechte Tat“ ist - das entscheidet die Mutter (oder sonstige
Erziehungsberechtigte.

Sowas nenne ich WILLKÜR.

Das ist nicht willkür. Alles andere wäre keine Erziehung!!! Wer als sonst der erziehungsberechtigte soll dann entscheiden was nicht gut ist???

Beat

Hi!

Guido, der sich gerade vorstellt, wie es wäre, wenn es normal
wäre, dass man im Alltag jedes Problem mit körperlicher
Gewalt löst.

Gido es geht hier nicht darum, wie man Probleme löst, absolut nicht

Hi!

Wiederholten Griff nach der Bratpfane auf dem Herd, wird das
Kind mit seiner Tat in Verbindung bringen

Ich würde mir an Deiner Stelle mal ernsthafte Gedanken darüber machen, WARUM das Kind überhaupt die MÖGLICHKEIT hat, an den heißen Herd zu gelangen!

Gruß
Guido

Hi!

Gewalt ist IMMER indiskutabel, also auch in der Erziehung.

Klar - ich unterscheide ein wenig zwischen dem Ausraster (den
ich selbst bei Kindern noch nachvollziehen, wenn auch nicht
akzeptieren kann)

Eben, jeder Ausraster weniger ist gut, keiner mehr wäre schon prima und das erwähnte ist eben ein mittel gegen die ausraster und die wirklichen körüperverletzungen

Hier wird sie aber noch dazu eingesetzt, um ein in meine Augen
äußerst fragwürdiges Ziel („Gehorsamkeit“) zu erreichen.

Aha, Du findest gehorchsam fragwürdig? Die armen Lehrer, na ja, die Probleme in der schule werden ja auch immer grösser, das wäre ein grund.

Fragwürdig deshalb, weil Gehorsam allein ein gefährlicher Wert
ist.

Gehorchsam seinen liebenden eltern gegenüber ist kein gefährlicher Wert:

Beat

Hi!

Guido es geht hier nicht darum, wie man Probleme löst, absolut
nicht

Du redest hier dauernd davon, dass man sein Kind „liebevoll schlagen“ (würg) soll.

Wenn Du Dein Problem nicht erkennst, wirf nicht mir das vor!

Wenn ein Kind bspw. an den heißen Herd geht, dann ist es nicht das Kind, welches etwas lernen muss, sondern der Erziehungsverantwortliche, der bei der Vorabsicherung schlicht schlampig ist!

Gruß
Guido, der immer noch auf die konkrete Nennung der „Studie“ wartet

Hi!

Wiederholten Griff nach der Bratpfane auf dem Herd, wird das
Kind mit seiner Tat in Verbindung bringen

Ich würde mir an Deiner Stelle mal ernsthafte Gedanken darüber
machen, WARUM das Kind überhaupt die MÖGLICHKEIT hat, an den
heißen Herd zu gelangen!

dAS WAR JA AUCH NUR EIN BEISPIEL. dU KANNST NIE ALLES AUS DER WELT SCHAFFEN. aUSSERDEM IST DIES EINE SCHLECHTE eRZIEHUNG, ALLES WAS SCHÄDLICH SEIN KANN AUSS DER WELT ZU SCHAFFEN. wIE SOLL DAS KIND SONST LERNEN DAMMIT UMZUGEHEN?

Gruß
Guido

Hi!

Eben, jeder Ausraster weniger ist gut, keiner mehr wäre schon
prima und das erwähnte ist eben ein mittel gegen die ausraster
und die wirklichen körüperverletzungen

Sagst DU! Ich sehe das eher als gezielte Verharmlosung und somit als zweifelhaften Versuch der Rechtfertigung.

Hier wird sie aber noch dazu eingesetzt, um ein in meine Augen
äußerst fragwürdiges Ziel („Gehorsamkeit“) zu erreichen.

Aha, Du findest gehorchsam fragwürdig? Die armen Lehrer, na
ja, die Probleme in der schule werden ja auch immer grösser,
das wäre ein grund.

Es wäre nett, wenn Du nicht meine Aussagen mit denen anderer Leute vermischen würdest.
Aber nebenbei: Blinder Gehorsam hat etwas mit Dressur zu tun…

Fragwürdig deshalb, weil Gehorsam allein ein gefährlicher Wert
ist.

Gehorchsam seinen liebenden eltern gegenüber ist kein
gefährlicher Wert:

Nochmal: Diese Aussage stammt nicht von mir!
Abgesehen davon hört mein Kind ziemlich gut auf mich, auch, wenn ich schon seit längerer Zeit erklären muss (und das auch gern mache), WARUM mein Sohn auf mich hören soll. Und nein: Ich habe mein Kind NIE geschlagen und werde das auch in Zukunft nicht tun.

Gruß
Guido

Hallo

Keine Panik so war es nicht gemeint,aber bei Beat ist Hopfen
und Malz verloren,hoffe nur das sie keine Kinder hat.

Habe ich

Es war mir nur zu Blöde ihre Antworten zu lesen

Das ist das Problem. Eigentlich sollte man auch als kind lernen, das man jemand nicht verurteilt, wenn man ihn nicht angehört hat. Gernau das tust Du aber jetzt, one genau zu wissen, was ich eigentlich meine

und dann noch
ihre Frage ob meine Eltern mich aus Liebe geschlagen haben,die
ist krank oder SM.

Dieser Satz ist eine klare antwort. Sie ahebn es also nicht als Liebe getan. Solche Klapse (oft sind es prügel, oder) lehne ich ganz entschieden ab!!!

Tschuldigung kann leider nicht anders
denken.Ich habe mit 14 Jahren versucht mir das Leben zu
nehmen,wegen meinen Vater und sie vertritt die Meinung,das es
gut ist ein Kind durch Klapse zu züchtigen.Da wird mir Kotz
und Spei übel und ich könnte Heulen.

Du bekamst Prügel statt Liebe, das ist etwas völlig anderes was ich vertrete. Bitte wirf mich nicht in den gleichen Topf, das ist wirklich was anderes.

Tut mir leid, dass ich mmich zuwnig klar aussgedrückt habe
Beat

Hi!

Guido es geht hier nicht darum, wie man Probleme löst, absolut
nicht

Du redest hier dauernd davon, dass man sein Kind „liebevoll
schlagen“ (würg) soll.

Nein, aus liebe schlagen sagte ixch. Weil man weiss, das sein tun trotz dem nein, konsequenzen haben muss, damit es lernt. Wenn man es selber nicht gerne tut, ist ein gutes zeichen. Alles andere ist Prügel aus dem affekt, was nie gut ist.

Wenn ein Kind bspw. an den heißen Herd geht, dann ist es nicht
das Kind, welches etwas lernen muss, sondern der
Erziehungsverantwortliche, der bei der Vorabsicherung schlicht
schlampig ist!

Du willst alles vom Kind wegnehmen, so dass es gar nichts schlechtes tun kann? Das findest Du gut? Wiillst du das kind dazu einsperren?

Gruss
beat

Hi!

dAS WAR JA AUCH NUR EIN BEISPIEL.

Richtig! Und wenn Du ein Beispiel anbringst, dann solltest Du damit umgehen können, dass man dieses Beispiel widerlegt…

dU KANNST NIE ALLES AUS DER
WELT SCHAFFEN.

  1. Ich kann sehr wohl weitest gehend alle Gefahrenherde beseitigen, die im täglichen Umfeld, also in meiner Wohnung existieren.
  2. Wenn mein Kind soweit ist, dass es Sachlagen versteht, kann ich ERKLÄREN statt SCHLAGEN!

aUSSERDEM IST DIES EINE SCHLECHTE eRZIEHUNG,
ALLES WAS SCHÄDLICH SEIN KANN AUSS DER WELT ZU SCHAFFEN. wIE
SOLL DAS KIND SONST LERNEN DAMMIT UMZUGEHEN?

Dass Du echte Probleme hast, solche Dinge auf die Reihe zu bekommen, merke ich nicht erst jetzt.
Siehe mal Punkt 2…

Gruß
Guido

Hi!

Eben, jeder Ausraster weniger ist gut, keiner mehr wäre schon
prima und das erwähnte ist eben ein mittel gegen die ausraster
und die wirklichen körüperverletzungen

Sagst DU! Ich sehe das eher als gezielte Verharmlosung und
somit als zweifelhaften Versuch der Rechtfertigung.

Nein, das ist ein nebeneffekt. Nach der erwähnten Methode gibt es keine ausraster mehr

Hier wird sie aber noch dazu eingesetzt, um ein in meine Augen
äußerst fragwürdiges Ziel („Gehorsamkeit“) zu erreichen.

Aha, Du findest gehorchsam fragwürdig? Die armen Lehrer, na
ja, die Probleme in der schule werden ja auch immer grösser,
das wäre ein grund.

Es wäre nett, wenn Du nicht meine Aussagen mit denen anderer
Leute vermischen würdest.

Sorry, wenn da etwas durcheinander gekommen wäre

Aber nebenbei: Blinder Gehorsam hat etwas mit Dressur zu
tun…

ab eich etwas von blindem gehorchsam gesagt? Nebenbei was soll ein 1 jähriger noch checken, bevor er gehotrcht?

Fragwürdig deshalb, weil Gehorsam allein ein gefährlicher Wert
ist.

Gehorchsam seinen liebenden eltern gegenüber ist kein
gefährlicher Wert:

Nochmal: Diese Aussage stammt nicht von mir!

Nochmals sorry

Abgesehen davon hört mein Kind ziemlich gut auf mich, auch,
wenn ich schon seit längerer Zeit erklären muss (und das auch
gern mache), WARUM mein Sohn auf mich hören soll.

Das ist schön und auich richtig, dass Du es ihm erklärst. Dasd gehört dazu.

Und nein:
Ich habe mein Kind NIE geschlagen und werde das auch in
Zukunft nicht tun.

Bravo. wenn er auf dich horcht, ist es ja super. Und wenn du andere altersgerechte konsequenzen hast wenn er es nicht tun sollte und die wirken ebenso

Gruss
beat

Hi!

Du redest hier dauernd davon, dass man sein Kind „liebevoll
schlagen“ (würg) soll.

Nein, aus liebe schlagen sagte ixch.

Geschenkt

Weil man weiss, das sein
tun trotz dem nein, konsequenzen haben muss, damit es lernt.

Konsequenzen und Grenzen: Ja!
Schalgen: Nein!

Wenn man es selber nicht gerne tut, ist ein gutes zeichen.
Alles andere ist Prügel aus dem affekt, was nie gut ist.

ALLES ist körperliche Gewalt!

Du willst alles vom Kind wegnehmen, so dass es gar nichts
schlechtes tun kann? Das findest Du gut? Wiillst du das kind
dazu einsperren?

Sorry, aber wenn Du keine andere Möglichkeit als die der körperlichen Schläge siehst, dann solltest Du Dich an die entsprechenden Stellen wenden. Auch in der Schweiz sollte es Anlaufstellen für die Hilfestellung in der Erziehung geben.

Gruß
Guido

Hi!

Nein, das ist ein nebeneffekt. Nach der erwähnten Methode gibt
es keine ausraster mehr

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es schlicht unrichtig ist!

ab eich etwas von blindem gehorchsam gesagt?

Nein! Aber ich habe die Aussage auf mich passend gemacht.

Nebenbei was soll
ein 1 jähriger noch checken, bevor er gehotrcht?

Das verstehe ich jetzt nicht

Das ist schön und auich richtig, dass Du es ihm erklärst. Dasd
gehört dazu.

Sagtest Du nicht, dass ein Kind in dem Alter es nicht versteht?

Bravo. wenn er auf dich horcht, ist es ja super. Und wenn du
andere altersgerechte konsequenzen hast wenn er es nicht tun
sollte und die wirken ebenso

Schade, dass Dir solche Erziehungsmethoden offensichtlich fremd sind.

Gruß
Guido

Hallo!

Ich weiß immer noch nicht, in welchen Situationen die Klapse denn verteilt werden sollen.
Es geht ja um noch sehr kleine Kinder. Nehmen wir mal ein ein Einjähriger. Die Dinge, die wirklich eine Gefahr darstellen, riegel ich ja ab (Herdplatte, Steckdose, etc). Die anderen Dinge darf mein Sohn erkunden. Natürlich hab ich hier keine 1000 Euro teure Blumenvase im Wohnzimmer stehen und die kostbaren Dinge in Sicherheit gebracht. Manchmal tut er sich weh. Okay. Beim zweiten oder dritten Mal dann nicht mehr, weil er gelernt hat „Da tu ich mir weh“. Sollte ich da lieber einen Klaps verteilen? Ist doch besser, wenn er denkt „Das laß ich, denn dann kippt das um und ich tu mir weh wie beim letzten Mal“ als „Das laß ich jetzt, sonst haut mir Mama wieder auf die Finger und ich hab eigentlich null Ahnung warum, muß ihr wohl Spaß machen“.
Was gibt es noch für Situationen? Wenn es wirklich gefährlich wird, auswärts oder so, dann entferne ich ihn doch einfach ganz schnell von der Gefahrenstelle und aus. Da denk ich doch nicht über einen erzieherischen Klaps nach.
Was bleiben denn dann noch für Situationen, wo das angewendet werden sollte? Wenn er einen Wutausbruch hat, weil er was nicht bekommt? Wohl kaum, oder meinst Du das wirklich? Das kann er doch dann gar nicht miteinander in Verbindung bringen. So nach dem Motto „Geheult wird hier nicht“? Hilf mir, mir fehlen die Situationen. Mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt und mir fällt überhaupt nix ein, wo ein Klaps auch nur im entferntesten Sinn gemacht hätte.
Wenn ein „Nein“ nicht hilft (tut es selten in dem Alter :wink: nehm ich ihn auf den Arm oder setz ihn woanders hin oder gebe ihm ein Alternativspiezeug und alles ist wieder gut. Wenn nicht, nehm ich ihn in den Arm. Geht also ganz ohne Schmerzen. Ist das nicht toll?

Gruß,

N.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

immer wieder nein
Hallo Beat,

Welche andere Methode des Grenzen setzens findest Du bei einem
einjährigen zb besser? Meine wenn das Nein nichts hilft?

das nein hilft nicht beim ersten Mal. Auch nicht beim 2., 3. …
Ich muß es mitunder 50 x sagen. Das erfordert eine gewisse Ausdauer, gebe ich zu.

Mein jetzt 11-Monate alter Sohn geht z.B. immer wieder an den Herd. Er entwickelt dabei immer neue Methoden: er tut so, als ob er gar nicht dahin, sondern daneben was angucken will. Er krabbelt dran vorbei, um dann blitzschnell doch umzudrehen. Er nutzt den kurzen Moment, in dem ich aus der Küche rausgehe (tue ich natürlich nie ohne ihn, wenn der Herd an ist).
Jedesmal hebe ich ihn dann wieder weg vom Herd und sage: Nein! Das ist Tabu! Den Herd faßt Du nicht an. Tabu!

Klar, er versteht nicht jedes Wort. Wird er aber bald. denn es immer der gleiche Ablauf mit den gleichen Wörtern.

Mit die ersten Wörter meines älteren Sohnes waren: Pute abu (=Computer tabu.) Und sein Tun dabei: er näherte sich dem Computer. Sagte: Pute abu. Und ging wieder weg. nach viiiieeeelen Neins meinerseits.

Mag sein, dass der Klaps schneller wirkt. Ist dennoch nicht mein Mittel der Wahl.

Viele Grüße
Claudia