Tochter (20Mon.) haut u. kneift andere Kinder

Nein, DU verstehst nicht.

Sollte Dir
mehrfach die Hand ausgerutscht sein, dann brauchts Du Hilfe.

mir ist noch NIEMALS bei meinem Kind die Hand ausgerutscht. Ich mußte es auch nicht, und genauso wenig mußte ich „rationale“ Klapse verteilen, wie Du sie meinst.

Ich meinte es als Abstufung des Terrors: Schon, daß jemandem aus Hilflosigkeit die Hand ausrutscht, finde ich schrecklich genug.

Was DU aber predigst, finde ich NOCH schrecklicher.

Und jetzt werde ich mich an meinen eigenen Rat weiter oben halten und nicht weiter mit Dir diskutieren. Was Du da vorschlägst, ist pervers und außerdem illegal, darum gehört es nicht in dieses Forum.

Nike

Hi!

Wenn das kind
jeweils frühzeitig einen Klaps bekommt, kommen die Situationen
gar nicht, das einem die hand ausrutschen kann!! D

Sorry, aber wenn ich mich im Umgang mit einem kleinen Kind nur beherrschen kann, wenn ich meinen aufkommenden Ärger wegklapsen darf, dann ist das ein Armutszeugnix.

alien, mit vier ungeklapsten mittlerweile Teenagern(okay, einem Nochnichtganzteenager)
Erzähl mir nicht, das bissl Beherrschung sei zu viel verlangt! Von einem ERWACHSENEN!

Klapse bei kleinen kindern waren einfach noch besser.

Das glaube ich Dir nicht. Wo ist die Studie? Was wurde alles berücksichtigt?

alien

HI!

DOCH.
Gehorsam ist gefährlich. Wem muß man gehorschen? Wo oist die Grenze? Was für Menschen werden aus Kindern, deren Wille gebrochen wurde, die gehorchen mußten?

Ich will, daß meine Kinder Anordnungen IMMER kritisch hinterfragen und muß daher akzeptieren, daß ICH das erste Versuchsobjekt bin.
Daß man nicht jedes Mal eine Grundsatzdiskussion entfachen muß, wenn der Lehrer „Nehmt die Hefte und schreibt…“ sagt, ist klar, aber das lernen sie schnell.

Wer gute Argumente hat, braucht keine gehorsamen Kinder.

alien

1 „Gefällt mir“

Hi!

Du willst alles vom Kind wegnehmen, so dass es gar nichts
schlechtes tun kann? Das findest Du gut? Willst du das kind
dazu einsperren?

Wenn ein kleines Kind die Gelegenheit hat, Gefährliches zu tun, dann haben die Eltern schlicht versagt, weil nicht aufgepaßt. Klar ist Klapsdressur bequemer…

alien

Hi!

Der Straßenverkehr ist das beste Beispiel, daß das mit der Strafandrohung nicht funktioniert.
Bei Rot stehen zu bleiben, hat einen nachvollziehbaren Sinn (Vermeidung von Chaos und Unfällen) - manche Geschwindigkeitsbegrenzungen haben keinen bzw. keinen für alle nachvollziehbaren und werden daher von manchen/vielen/allen ignoriert. Von Halteverboten ganz abgesehen.

alien

Hi!

„Das Kind tut etwas Schlechtes“ ist ja an sich schon unsinnig. Es tut vielleicht was Gefährliches, aber doch nichts Schlechtes!

Mit jeder Konsequenz oder strafe fügst Du dem kind schmerzen
zu. Und für die Konsequenzenfreie erziehung wirst du wohl
nicht sein m, oder?

Ich erziehe meine Kinder tatsächlich ohne Strafen. Konsequenzen im Sinn unvermeidbarer Folgen kann ich natürlich gar nicht verhindern.

In Österreich ist das seit 1989 verboten, länger
als in Deutschland.

seid dem rustchen in Austria die Hände nicht mehr aus?

Was ist denndas für ein Argument? Weil die Leutz es eh nicht hinkriegen nicht zu schlagen erlauben wir´s halt wieder… Und wenn sie´s nciht hinkriegen, beim Autofahren aufs Saufen zu verziechten, streichen wir die Promillegrenze?

ey ein 1jähriger kann noch nicht alles verstehen. Verstehst du

alles was in der welt abgeht?

Und drum darf es auch immer wieder versuchen, „Verbotenes“ zu tun , und niemand darf es dafür bestrafen!

Aha, Du fährts innerorts mehr als 50 wenn Du die 50 nicht

einsiehst?

Kommt vor. *g* Nicht gleich HUndert und eher im Baustellenbereich, da haben die 30 in Österreich eher dekorativen Charakter.

Und wenn das kind mal 18 ist, soll es mit 100 innerorts
fahren, wenn es die 50 nicht einsieht?

Ich gehe davon aus, daß es einsichtig ist, wenn tatsächliche Notwendigkeit besteht.

Mit der Tat lügst Du nicht. Das Kind wird die tat als
Konsequenz bewerten.

Ich lüge mich selbst an, wenn ich die Tat als Konsequenz bezeichne! Es ist nämlich eine STRAFE.

alien

Hi Alien,

Klapse bei kleinen kindern waren einfach noch besser.

Das glaube ich Dir nicht. Wo ist die Studie? Was wurde alles
berücksichtigt?

Die Studie zitiert er nun schon das x-te Mal und nennt sie auch nach etlichen Aufforderungen nicht. Wahrscheinlich, weil es sie einfach nicht gibt.

Liebe Grüße,
Nike

Hallo Claudia:

Welche andere Methode des Grenzen setzens findest Du bei einem
einjährigen zb besser? Meine wenn das Nein nichts hilft?

das nein hilft nicht beim ersten Mal. Auch nicht beim 2., 3.

Ich muß es mitunder 50 x sagen. Das erfordert eine gewisse
Ausdauer, gebe ich zu.

Erstens ist vieleicht beim 49mal etwas schlimmes passiert. Oder Du lässt es einfach zu, dass er 50 mal das nachbarkind schlägst, oder Autos verkratzt oder, oder…
Wenn ich Dich richtig verstehe, bist du für eine konseqenz- und strafenlose Erziehung. Das kann ich nicht befürworten.
Übertragen im Erwachsenenaltter heisst das, man sagt 50 mal dass er nicht mit 100 sachen innerorts fahren solle, ohne eine bUSSE. Das kann es doch nicht sein? Das kann man dem Kind doch nicht lernen. MÖGLICHERWEISE GIIBT ES IN DER ZWISCHENZEIT TOTE

Mein jetzt 11-Monate alter Sohn geht z.B. immer wieder an den
Herd. Er entwickelt dabei immer neue Methoden: er tut so, als
ob er gar nicht dahin, sondern daneben was angucken will. Er
krabbelt dran vorbei, um dann blitzschnell doch umzudrehen. Er
nutzt den kurzen Moment, in dem ich aus der Küche rausgehe
(tue ich natürlich nie ohne ihn, wenn der Herd an ist).
Jedesmal hebe ich ihn dann wieder weg vom Herd und sage: Nein!
Das ist Tabu! Den Herd faßt Du nicht an. Tabu!

Lerneffekt: Alles was tabu und verboten ist, darf man weiterhin versuchen bis es klappt. Wichtig wäre den anderen zu überlisten bzw sich nicht erwischen lassen.
Wenn Du Pech hast, greifft er irgendmal dann zum Herd wenn es ganz schlimm ist. Grosse verletzungen können die Folge sein, das Risiko würde ich nicht eingehen und ich möchet auch, dass er so etwas ähnliches in ein paar Jahern auch nicht immer weider versucht, wenns noch schlimmer sein kann.

Klar, er versteht nicht jedes Wort. Wird er aber bald. denn es
immer der gleiche Ablauf mit den gleichen Wörtern.

Du sagst es, er weiss genau, dass er es nicht tun soll.

Mit die ersten Wörter meines älteren Sohnes waren: Pute abu
(=Computer tabu.) Und sein Tun dabei: er näherte sich dem
Computer. Sagte: Pute abu. Und ging wieder weg. nach
viiiieeeelen Neins meinerseits.

Super, kenne eine sehr ähnliche geschichte, aber nach zwei entschiedenen nein und danach (Wiederholungsfall) und einen klaps auf die finger

Mag sein, dass der Klaps schneller wirkt. Ist dennoch nicht
mein Mittel der Wahl.

Du sagts es. Du hast recht, die geschwindigkeit an sichj ist nicht so wichtig, aber siehe Herdplatte könnte es einmal sehr wichtig sein. Ausserdem geht es darum, dass das kind schon nach dem ersten Mal gehorchen soll, weil es zB ein Zwietesmal nicht mehr geben könnte, zB auf die Strasse rennen…

Viele Grüße
Beat

Hallo

Wenn das kind
jeweils frühzeitig einen Klaps bekommt, kommen die Situationen
gar nicht, das einem die hand ausrutschen kann!! D

Sorry, aber wenn ich mich im Umgang mit einem kleinen Kind nur
beherrschen kann, wenn ich meinen aufkommenden Ärger
wegklapsen darf, dann ist das ein Armutszeugnix.

stimmt. Aber es geht nicht darum. Mit dem klaps wird vor dem aufkommenden Ärger eingegriffen und es geht darum nebenbei eine Eskalation auch auf der menatlen Ebene, AUCH BEIM KIND zu vermeiden. Es soll gar nicht viel zeit mit negativen verloren gehen. Und das kind soll spüren, dass negatives verhalten negatives auslöst, aber nicht ihm als kind gilt, sondern der tat

Hallo Beat,

warum möchtest du nicht begreifen,das die meisten Eltern ihre Kinder nicht klapsen wollen/brauchen/möchten.Ist das so schwer?Du glaubst also allen ernstes das Klapse sich gut auf deine Kinder auswirken?Ich finde es krank und sehe keinen Sinn darin meine Kinder zu klapsen.Ich sehe heute noch meine Kleine als sie 9 mon.war vor der Stereoanlage sitzen,den Finger ausgestreckt so als ob sie drücken wollte,dann schüttelte sie den Kopf und sagte:„Nein,nein“.

Nein ich habe keines meiner Kinder je geschlagen,ich habe ihnen durch "Nein"sagen und wegnehmen klar gemacht ,was ich nicht möchte.Auch haben wir unser Haus Kindersicher gemacht,damit sich unsere Kinder frei bewegen und entfalten konnten,das ist für mich das wichtigste.Natürlich kann man seine Kinder nicht vor allen Gefahren schützen,mein Sohn z.B. ist mal auf einen dicken Stein gefallen,da war er 4 J.es musste genäht werden.Ich stand übrigens daneben(nein,ich habe ihn nicht geschubst)und konnte es trotzdem nicht verhindern.Ich finde es übrigens Schlimm, ein Kind durch nicht weggeräumte gefährlicher Dinge erziehen zu wollen,damit es lernt was es darf und was nicht,voller Schwachsinn.Kinder wollen und müssen auf Entdeckungsreise und dafür MUSS die Wohnung/Haus/Garten soweit Kindersicher sein,damit sich ein Kind gesund entwickeln kann.

Sabine

Hallo

Ich weiß immer noch nicht, in welchen Situationen die Klapse
denn verteilt werden sollen.

  1. Das Kind macht etwas, von dem es sicher weiss, dass es dies nicht tun darf
  2. Dem Kind wurde vorher so gut wie möglich erklärt, dass es dies nicht tun darf
  3. Das Kind hat vorher ein bis zweio mal ein entschiedenes NEIN gehört

Es geht ja um noch sehr kleine Kinder. Nehmen wir mal ein ein
Einjähriger. Die Dinge, die wirklich eine Gefahr darstellen,
riegel ich ja ab (Herdplatte, Steckdose, etc). Die anderen
Dinge darf mein Sohn erkunden. Natürlich hab ich hier keine
1000 Euro teure Blumenvase im Wohnzimmer stehen und die
kostbaren Dinge in Sicherheit gebracht.

Man kann das kind nicht ewig von den gefahren abkoppeln. Es muss lernen, mit deren Versuchung umzugehen.

Manchmal tut er sich
weh. Okay. Beim zweiten oder dritten Mal dann nicht mehr, weil
er gelernt hat „Da tu ich mir weh“. Sollte ich da lieber einen
Klaps verteilen?

Sicher nicht, es hat ja die Konsequenz gespürt. Ausserdem weiss es vieleicht nicht einmal, dass es so was nicht tun darf. Drittens kann es sich auch mal weh tun, weil es zB probiert zu gehen. Dann wäre eine Umarmung und ein Trost angebracht, sicher kein klaps

Ist doch besser, wenn er denkt "Das laß ich,
denn dann kippt das um und ich tu mir weh

klar, völlig einverstanden

wie beim letzten
Mal" als „Das laß ich jetzt, sonst haut mir Mama wieder auf
die Finger und ich hab eigentlich null Ahnung warum, muß ihr
wohl Spaß machen“.

da wäre ein klaps ganz schlecht, siehhe ganz oben

Was gibt es noch für Situationen? Wenn es wirklich gefährlich
wird, auswärts oder so, dann entferne ich ihn doch einfach
ganz schnell von der Gefahrenstelle und aus. Da denk ich doch
nicht über einen erzieherischen Klaps nach.

Du wirst Ihn erstens nicht immer entfernen können und zweitens muss er lernen damit umzugehen. Wenn das kinmd zB mit einem anderen spielt, ist es immer möglich, dass da irgendwas passiert oder zumindest man reagieren muss, damit nichts passiert. Da wäre es schlecht, aus reiner sicherheit einfach das kind nichtmit anderen spielen zu lassen

Was bleiben denn dann noch für Situationen, wo das angewendet
werden sollte?

Siehe oben. Möglicherweise sind die möglichkeiten jetzt noch wenige. aber es könnte sich ändern.

Wenn er einen Wutausbruch hat, weil er was
nicht bekommt?

Sicherlich nicht dann

Das
kann er doch dann gar nicht miteinander in Verbindung bringen.

Könnte er schon, aber Du kannst sein Gefühl dadurch nicht dazu bringen, keine Wut mehr zu bekommen. Erklären und nicht nachgeben, reicht völlig

Hilf mir, mir
fehlen die Situationen. Mein Sohn ist jetzt 8 Monate alt und
mir fällt überhaupt nix ein, wo ein Klaps auch nur im
entferntesten Sinn gemacht hätte.

Möglicherweise hast Du recht und es gab noch keine situation, weil Du alle situationen völlig aus dem weg gegangen bist (jede Vase weggenommen, Vorhänge weggenommen etc etc). Ob die völlige wegnahme aller gegenstände etc richtig ist, ist eine andere Frage.

Wenn ein „Nein“ nicht hilft (tut es selten in dem Alter :wink:
nehm ich ihn auf den Arm oder setz ihn woanders hin oder gebe
ihm ein Alternativspiezeug und alles ist wieder gut. Wenn
nicht, nehm ich ihn in den Arm. Geht also ganz ohne Schmerzen.
Ist das nicht toll?

Er könnte dabei lernen: wenn ich nicht gehorche werde icvh liebevoll auf den Arm genommen (bekomme ich ebachtung) oder bekomme sonst etwas.
Find ich deshalb nicht so toll. Bedenke, wie das in zukunft mit ieser einstellung für Formen anneehmen könnte. Dem Kind so was unbewusst zu lernen ist nicht in SEINEM Interesse, oder?

Gruss
Beat

Hallo

dU KANNST NIE ALLES AUS DER
WELT SCHAFFEN.

  1. Ich kann sehr wohl weitest gehend alle Gefahrenherde
    beseitigen, die im täglichen Umfeld, also in meiner Wohnung
    existieren.
  1. Irgendwann kannst Du es nicht mehr, oder willst Du mit ihm in die schule gehen?
  2. Ist es gut, wenn es bis dann nicht lernt, mit solchen Dingen umzugehen?
  1. Wenn mein Kind soweit ist, dass es Sachlagen versteht, kann
    ich ERKLÄREN statt SCHLAGEN!

Logisch. Schlagen ist nie eine alternative zu erklären, nie!!
wenn das kind genau weiss das etwas nicht gut ist und es trotz eines oder 2 neins tut, erst dann ist es eine Opion, nie vorher

Gruß
Beat

Hi!

„Das Kind tut etwas Schlechtes“ ist ja an sich schon unsinnig.
Es tut vielleicht was Gefährliches, aber doch nichts
Schlechtes!

Oh nein. Wen es etwas tut, von dem es weiss, dass es es nicht tun soll, dann ist das schlecht.

Mit jeder Konsequenz oder strafe fügst Du dem kind schmerzen
zu. Und für die Konsequenzenfreie erziehung wirst du wohl
nicht sein m, oder?

Ich erziehe meine Kinder tatsächlich ohne Strafen.
Konsequenzen im Sinn unvermeidbarer Folgen kann ich natürlich
gar nicht verhindern.

Antiautoritäre erziehung?

In Österreich ist das seit 1989 verboten, länger
als in Deutschland.

seid dem rustchen in Austria die Hände nicht mehr aus?

Was ist denndas für ein Argument? Weil die Leutz es eh nicht
hinkriegen nicht zu schlagen erlauben wir´s halt wieder…

Oh nein, das Ausrutschen ist eben sehr schlecht.
Wenn frühzeitig unter den Bedingungen wie erwähnt ein Klaps erteilt würde, würden die hände nicht meh ausrutschen, weil es gar nicht mehr solche situationen geben würde.

ey ein 1jähriger kann noch nicht alles verstehen. Verstehst du

alles was in der welt abgeht?

Und drum darf es auch immer wieder versuchen, „Verbotenes“ zu
tun , und niemand darf es dafür bestrafen!

Aha und wenn er zB 6 ist, darf er eine Flasche Gin hinter die birne kippen, weil er noch nicht versteht, dass dies nicht gut ist?
Der Staat, der chef, der lehrer, niemand kann sich auf ihn verlassen, weil er ja möglicherweise alles verbotene tut, weil er möglicherweise eines davon nixccht verstanden hat.
Schwimmen verboten tafel: Er versteht es nicht, also darf er dort schwimmen gehen und natürlich auch gerade wegen der konnsequenz ertrinken.

Aha, Du fährts innerorts mehr als 50 wenn Du die 50 nicht

einsiehst?

Kommt vor. *g* Nicht gleich HUndert und eher im
Baustellenbereich, da haben die 30 in Österreich eher
dekorativen Charakter.

Verbote brechen ist normal, wo weiss er, wo die grenzen sind?

Und wenn das kind mal 18 ist, soll es mit 100 innerorts
fahren, wenn es die 50 nicht einsieht?

Ich gehe davon aus, daß es einsichtig ist, wenn tatsächliche
Notwendigkeit besteht.

Aha, Du gehst davon aus, dass das Kind jegliche Verbote verstehen kann und/oder man an jeder verbotstafel extra ein Polizist hinstellen muss, um das Verbot zu erklären.

Mit der Tat lügst Du nicht. Das Kind wird die tat als
Konsequenz bewerten.

Ich lüge mich selbst an, wenn ich die Tat als Konsequenz
bezeichne! Es ist nämlich eine STRAFE.

Das ist ansichtssache, Deine definition ist sicher genau so richtig wie meine.

Beat

Hallo Sabine

warum möchtest du nicht begreifen,das die meisten Eltern ihre
Kinder nicht klapsen wollen/brauchen/möchten.Ist das so
schwer?

Wer hat gesagt, dass ich es nicht wess, das die meisten Eltern hier es nicht wollen?

Du glaubst also allen ernstes das Klapse sich gut auf
deine Kinder auswirken?

Es geht nicht um Klapse an sich. Klapse unter bestimmetn Voraussetzungen mit der richtigen haltung auf der gruindlage einer guten beziehung hingegen schon. Du scheinst niemand zu kennen der dies so anwendet, weshalb Du die resultate nicht sehen kannst.

Ich finde es krank und sehe keinen Sinn
darin meine Kinder zu klapsen.

Klapsen sit nie ein Ziel und nur Klapsen ist auch keine sinnvolle Methode zum Ziel.

Ich sehe heute noch meine Kleine
als sie 9 mon.war vor der Stereoanlage sitzen,den Finger
ausgestreckt so als ob sie drücken wollte,dann schüttelte sie
den Kopf und sagte:„Nein,nein“.

Sehr gut

Nein ich habe keines meiner Kinder je geschlagen,ich habe
ihnen durch "Nein"sagen und wegnehmen klar gemacht ,was ich
nicht möchte.Auch haben wir unser Haus Kindersicher
gemacht,damit sich unsere Kinder frei bewegen und entfalten
konnten,das ist für mich das wichtigste.

Sie haben so aber nicht gelernt, mit „gefahren“ umzugehen. einmal müssen sie es lernen

Natürlich kann man
seine Kinder nicht vor allen Gefahren schützen,mein Sohn z.B.
ist mal auf einen dicken Stein gefallen,da war er 4 J.es
musste genäht werden.

eben

Ich stand übrigens daneben(nein,ich habe
ihn nicht geschubst)und konnte es trotzdem nicht
verhindern.

Eben

Ich finde es übrigens Schlimm, ein Kind durch nicht
weggeräumte gefährlicher Dinge erziehen zu wollen,damit es
lernt was es darf und was nicht,voller Schwachsinn.

Mit wirklich gefährlichem gebe ich dir recht. Aber wieso sollen noch die Vorhänge zb abmontiert werden, nur weil sich das kind daran hinaufziehen unsdd sie soo runterreissen könnte?

Kinder
wollen und müssen auf Entdeckungsreise und dafür MUSS die
Wohnung/Haus/Garten soweit Kindersicher sein,damit sich ein
Kind gesund entwickeln kann.

Zur gesunden entwicklung gehört aber AUCH, dass sie lernen, SACHEN NICHT ZU TUN, DIE SIE NICHT TUN DÜRFEN. Irgendwann müssen sie es lernen, wieso nicht altersgerecht möglichst früh?

bEAT

Hi!

Der Straßenverkehr ist das beste Beispiel, daß das mit der
Strafandrohung nicht funktioniert.
Bei Rot stehen zu bleiben, hat einen nachvollziehbaren Sinn
(Vermeidung von Chaos und Unfällen)

Ein JKleinkind kann aber nicht bei ALLEM beurteilen, was einen Sinn macht und was nicht. Also muss es lernen, zu gehorchen.
Wir weltern müsen lernen, ihm trotzdem möglichst alles zu erklären

  • manche
    Geschwindigkeitsbegrenzungen haben keinen bzw. keinen für alle
    nachvollziehbaren und werden daher von manchen/vielen/allen
    ignoriert. Von Halteverboten ganz abgesehen.

Und wenn das kind einmal findet, dass eine Anweisung des Lehrers oder KLehrmeisters keinen sinn macht, dann soll es sich einfach darüber hinwegsetzen?

Beat

Hi!

Du willst alles vom Kind wegnehmen, so dass es gar nichts
schlechtes tun kann? Das findest Du gut? Willst du das kind
dazu einsperren?

Wenn ein kleines Kind die Gelegenheit hat, Gefährliches zu
tun, dann haben die Eltern schlicht versagt, weil nicht
aufgepaßt.

wenn es wirklich gefährlich ist, stimme ic Dir zui

Klar ist Klapsdressur bequemer…

wie kannst du dies wissen Das gegenteil ist am Anfang der fall. Es braucht mehr zeit, weil es nicht eine dressur ist und eingebetet in Erklären, nein, etc ist

Beat

Hi!

Du redest hier dauernd davon, dass man sein Kind „liebevoll
schlagen“ (würg) soll.

Nein, aus liebe schlagen sagte ixch.

Geschenkt

Mna kann einem Kind eine strafe (egal welche) auferlegen, weil es für ihn wichtig ist, daraus zu lernen

Weil man weiss, das sein
tun trotz dem nein, konsequenzen haben muss, damit es lernt.

Konsequenzen und Grenzen: Ja!
Schalgen: Nein!

Was dann?

Wenn man es selber nicht gerne tut, ist ein gutes zeichen.
Alles andere ist Prügel aus dem affekt, was nie gut ist.

ALLES ist körperliche Gewalt!

OH, was dann? Siehe oben, wenn alles körperliche Gewalt ist? Sage alles ist Gewalt, so stimme ich Dir zu

Du willst alles vom Kind wegnehmen, so dass es gar nichts
schlechtes tun kann? Das findest Du gut? Wiillst du das kind
dazu einsperren?

Sorry, aber wenn Du keine andere Möglichkeit als die der
körperlichen Schläge siehst, dann solltest Du Dich an die
entsprechenden Stellen wenden.

Darunter sind keine schläge wie Du antönst. Deuine alternative wüsset ich gerne.

Auch in der Schweiz sollte es
Anlaufstellen für die Hilfestellung in der Erziehung geben.

Gibt es, aber denke niemand in unserem Umfeld ist der meinung, dass wir die brauchen…
nebenbei ist das system (nicht der Klaps, das ganze system) tausendfach bewährt

Gruß
Beat

Hi!

Nein, das ist ein nebeneffekt. Nach der erwähnten Methode gibt
es keine ausraster mehr

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es schlicht
unrichtig ist!

Ich kann Dir genau das gegenteil sagen. Wie kannst du es wissen, wenn du es nicht anwendest???

ab eich etwas von blindem gehorchsam gesagt?

Nein! Aber ich habe die Aussage auf mich passend gemacht.

Eben, solltest sie nicht so machen wie sie nicht gesagt ist

Nebenbei was soll
ein 1 jähriger noch checken, bevor er gehotrcht?

Das verstehe ich jetzt nicht

Eben, der einjährige muss zuerst alles verstehen, vorher darf er tun was er will?

Das ist schön und auich richtig, dass Du es ihm erklärst. Dasd
gehört dazu.

Sagtest Du nicht, dass ein Kind in dem Alter es nicht
versteht?

jA, DAS IST MÖGLICH, VERSUCHEN soll man es immer, etwas versteht es vieliecht. Ausserdenm das nein das vversteht es.

Bravo. wenn er auf dich horcht, ist es ja super. Und wenn du
andere altersgerechte konsequenzen hast wenn er es nicht tun
sollte und die wirken ebenso

Schade, dass Dir solche Erziehungsmethoden offensichtlich
fremd sind.

Wieso? Wenn Deine kinder durch die pupertät so gut auskommen, hast du es ja super gamacht.

Gruß
Beat

HI!

DOCH.
Gehorsam ist gefährlich.

Kommt darauf an wem. ungehorchsam ist noch gefährlicher

Wem muß man gehorschen?

Den Eltern, wenn sie einem lieben, was meinstens der fall ist

Wo oist die
Grenze? Was für Menschen werden aus Kindern, deren Wille
gebrochen wurde, die gehorchen mußten?

gebrochen wurde ist nicht gleich gehorcvhen müssen. Das letztere ist oghhne das erste möglich. Du selber gehorchst tagtäglich ohne das Du gebrochen bist, hoffe ich zumindest… smile

Ich will, daß meine Kinder Anordnungen IMMER kritisch
hinterfragen und muß daher akzeptieren, daß ICH das erste
Versuchsobjekt bin.

HinterFRAGEN ist auch richtig und wichtig. Aberw enn der Chef zb SAGT, das Produkt wird zu x € angeschrieben und verkauft und sich nicht davon abbringen lässt, dann wird es zu X und nicht Y € verkauft, auch wenn der Jugendliche das als nicht sinnvoll erscheint.

Daß man nicht jedes Mal eine Grundsatzdiskussion entfachen
muß, wenn der Lehrer „Nehmt die Hefte und schreibt…“ sagt,
ist klar, aber das lernen sie schnell.

Klar lernen sie es, aber ob sie es tun, ist eine andere Frage. Was wenn sie es nicht tun?
nebnebie in diesem alter sind klapse nicht mehr gut, da es bessere Konsequenzen gibt, die sie auch verstehen.

Wer gute Argumente hat, braucht keine gehorsamen Kinder.

Aha, Deine Kinder machen immer das was gut ist. Sie sind sündlos. Klöapse macht man nur, um es zu wiederholen, wenn das kind etwas macht, von dem es weiss, dass se es nicht tun soll und trotz einem nein wieder tut. dh eben gerade bei solchen Fällen^, wo es nicht um meinungen oder Argumente geht, sondern der fall eben meistens klar ist

Beat