Sorry, aber das klingt für mich nach einer mehr als wackligen Ausred.
alien
Sorry, aber das klingt für mich nach einer mehr als wackligen Ausred.
alien
Ist es nicht, da das geschriebene auch nur eine positive Nebenwirkung ist
Hi!
- Das Kind macht etwas, von dem es sicher weiss, dass es dies
nicht tun darf
Reden wir nicht mehr von Zweijährigen?
- Dem Kind wurde vorher so gut wie möglich erklärt, dass es
dies nicht tun darf
Nochmals: Reden wir nicht mehr von Zweijährigen?
- Das Kind hat vorher ein bis zweio mal ein entschiedenes
NEIN gehört
Ein-, zweimal? Dann darf man einfach hinhauen?
Klar, festhalten, begründen, eventuellen Wutanfall überstehen ist ein bisserl aufwendiger.
(Begründen: berühmtes Beispiel Herd: „HEISS“ kannten meine Kinder in dem Alter schon. Sie hatten unter meiner Aufsicht IN DIE NÄHE der Herdplatte, des Ofens gegriffen, bis sie die Hitze spüren konnten, ohne sich zu verbrennen.)
Man kann das kind nicht ewig von den gefahren abkoppeln. Es
muss lernen, mit deren Versuchung umzugehen.
Es bleibt ja zum Glück nicht ewig ein Jahr, es wird älter, vernünftiger und VERSTEHT den Sinn hinter dem Nein. (So es einen gibt…)
Du wirst Ihn erstens nicht immer entfernen können und zweitens
muss er lernen damit umzugehen. Wenn das kinmd zB mit einem
anderen spielt, ist es immer möglich, dass da irgendwas
passiert oder zumindest man reagieren muss, damit nichts
passiert. Da wäre es schlecht, aus reiner sicherheit einfach
das kind nichtmit anderen spielen zu lassen
Wir reden von ein- bis zweijährige Kindern!
Doch da MUSS man sie IMMER beschützen und beaufsichtigen, auch wenn sie mit andren Kindern spielen.
Sie lernen , damit umzugehen. Später. Wenn sie VERSTEHEN, was wir warum von ihnen wollen/erwarten.
Es bleibt dabei: Du verteidigst Schläge (schmerzhafte Klapse SIND Schläge) als notwendiges Mittel ZUR KINDERDRESSUR. Es geht Dir nicht um Erziehung und das Kind, es geht Dir um den einfachsten Weg, das Kind „zum ordnungsgemäßen Funktionieren“ zu bringen.
alien
Hi!
Oh nein. Wen es etwas tut, von dem es weiss, dass es es nicht
tun soll, dann ist das schlecht.
„Das darfst du nicht tun!“ ist ja auch ein wirklich üebrzeugendes Argument.
Ich erziehe meine Kinder tatsächlich ohne Strafen.
Konsequenzen im Sinn unvermeidbarer Folgen kann ich natürlich
gar nicht verhindern.Antiautoritäre erziehung?
Nein.
Was ist denndas für ein Argument? Weil die Leutz es eh nicht
hinkriegen nicht zu schlagen erlauben wir´s halt wieder…Oh nein, das Ausrutschen ist eben sehr schlecht.
Wenn frühzeitig unter den Bedingungen wie erwähnt ein Klaps
erteilt würde, würden die hände nicht meh ausrutschen, weil es
gar nicht mehr solche situationen geben würde.
Drum hat es früher, vor dem Verbot, ja auch keine prügelnden Elterngegeben. Aha.
Und drum darf es auch immer wieder versuchen, „Verbotenes“ zu
tun , und niemand darf es dafür bestrafen!Aha und wenn er zB 6 ist, darf er eine Flasche Gin hinter die
birne kippen, weil er noch nicht versteht, dass dies nicht gut
ist?
Das wäre aber ein ausgesprochen DUMMER Sechsjähriger. Hätte ich so einen, müßte ich dafür sorgen, daß er nicht an den Gin kommt.
Der Staat, der chef, der lehrer, niemand kann sich auf ihn
verlassen, weil er ja möglicherweise alles verbotene tut, weil
er möglicherweise eines davon nixccht verstanden hat.
Schwimmen verboten tafel: Er versteht es nicht, also darf er
dort schwimmen gehen und natürlich auch gerade wegen der
konnsequenz ertrinken.
Wenn man gute Argumente hat, braucht man das Hinterfragen nicht zu fürchten.
Wenn Schwimmen wegen Lebensgefahr verboten ist, HAT man ein Argument. Wenn es „nur“ Privatgrund ist, wird man vom Überschreiten des Verbotes nicht ersaufen, sich aber Ärger mit dem Grundbesitzer einhandeln. Ob man das riskieren will - mein Gott, das muß jeder selbst wissen.
Aha, Du gehst davon aus, dass das Kind jegliche Verbote
verstehen kann und/oder man an jeder verbotstafel extra ein
Polizist hinstellen muss, um das Verbot zu erklären.
Nein, ich gehe davon aus, daß es jedem Menschen frei steht, Verbote, deren Sinn er nicht akzeptiert, zu ignorieren. Eine konkrete Strafandrohung macht es nur leichter zu entscheiden, ob´s das Risiko wert ist.
Ich lüge mich selbst an, wenn ich die Tat als Konsequenz
bezeichne! Es ist nämlich eine STRAFE.Das ist ansichtssache, Deine definition ist sicher genau so
richtig wie meine.Das ist ansichtssache, Deine definition ist sicher :genau so richtig wie meine.
Nein, das ist keine Ansichtssache. Eine Strafe bleibt eine Strafe, egal wie man sie nennt. Aber natürlich kann man den Begriff „Konsequenz“ auch als Synonym für Strafe verwenden. Warum das in diesem Zusammenhang nicht sinnvoll ist, habe ich am Anfang dieser Diskussion erklärt.
alien
Hi!
Ich halte Gehorsam für gefährlicher.
Nein, man muß den Eltern NICHT gehorchen. Wenn die keine Argumente haben außer „Wie sind die Eltern!“, dann haben sie eben Pech.
gebrochen wurde ist nicht gleich gehorcvhen müssen. Das
letztere ist oghhne das erste möglich. Du selber gehorchst
tagtäglich ohne das Du gebrochen bist, hoffe ich zumindest…
Nein, ich gehorche niemandem. Ich tue, was ich für mich als richtig erkannt habe. Gehorchen im Sinne von sich dem Willen eines andren unterordnen geht nur, WENN der Wille gebrochen wurde.
Klar lernen sie es, aber ob sie es tun, ist eine andere Frage.
Was wenn sie es nicht tun?
Dann hreiben sie eben nicht und versagen bei der nächsten Schularbeit (Klassenarbeit, Test, wie immer Ihr Schwyzer das nennt.)
Wer gute Argumente hat, braucht keine gehorsamen Kinder.
Aha, Deine Kinder machen immer das was gut ist. Sie sind
sündlos. Klöapse macht man nur, um es zu wiederholen, wenn das
kind etwas macht, von dem es weiss, dass se es nicht tun soll
und trotz einem nein wieder tut. dh eben gerade bei solchen
Fällen^, wo es nicht um meinungen oder Argumente geht, sondern
der fall eben meistens klar ist
Meine Kinder machen, was SIE für SICH für gut befunden haben und NICHT, weil ich es so will! Daß sie de facto erstaunlich oft auf meinen Rat hören, freut mich - ob sie es tun, weil ich sie nicht gezwungen, sondern überzeugt habe, oder obwohl, ist mir egal. *g*
alien
Hi!
wenn es wirklich gefährlich ist, stimme ic Dir zui
Wenn es nicht wirklich gefährlich ist, gibt es normalerweise keinen Grund für ein Verbot.
Klar ist Klapsdressur bequemer…
wie kannst du dies wissen Das gegenteil ist am Anfang der
fall. Es braucht mehr zeit, weil es nicht eine dressur ist und
eingebetet in Erklären, nein, etc ist
So ein Unfug, sorry. Ich rede ja davon daß man nicht nur „am Anfang“ erklärt, sondern immer und immer wieder, bis das Kind es verstanden hat.
alien
He!
Eine positive Nebenwirkung, die zu benötigen, um nicht zuzuschlagen, einfach INDISKUTABEL ist, immer und überall und umso mehr im Zusammenleben mit Kindern!
Erwachsene, die sich nicht beherrschen können, brauchen Hilfe.
alien
Steter Tropfen höhlt den Stein. owT
*g*
Hi!
Ein JKleinkind kann aber nicht bei ALLEM beurteilen, was einen
Sinn macht und was nicht. Also muss es lernen, zu gehorchen.
Zum letzten Mal: NEIN. Das muß es nicht. Wir Eltern haben es entsprechend zu beaufsichtigen, WEIL es noch zu klein ist, alles zu verstehen. Punktaus.
Und wenn das kind einmal findet, dass eine Anweisung des
Lehrers oder KLehrmeisters keinen sinn macht, dann soll es
sich einfach darüber hinwegsetzen?
Bei manchen Anweisungen: Ja. Vorher sollte es allerdings abwägen, ob der Aufstand dafürsteht - aber oft ist es einfach ein Akt der Zivilcourage, NICHT zu gehorchen.
Aber bis dahin ist es ja hoffentlich schon ein bissl reifer und einsichtiger als die Ein- und Zweijährigen, von denen wir hier reden, und kann das selbst einschätzen.
alien
Beharrliche Leseverweigerung?
Hi!
- Irgendwann kannst Du es nicht mehr, oder willst Du mit ihm
in die schule gehen?
Hie in Deutschland werden die Kinder nicht mit 3 Jahren eingeschult. Ich kann ihm sehr gut in der Zeit des „noch-nicht-verstehens“ und der Schule erklärend gewisse Dinge beibringen.
Das habe ich in anderer Form schon mal gesagt, aber Du liest offensichtlich nur das, was Du lesen willst, und den Rest ignorierst Du beharrlich.
- Ist es gut, wenn es bis dann nicht lernt, mit solchen
Dingen umzugehen?
Ich sehe überhaupt kein Problem darin, einem Kind ganz ohne körperliche Schläge eine ganze Menge beizubringen…
Logisch. Schlagen ist nie eine alternative zu erklären, nie!!
Sagtest Du nicht, dass man einem 20-monate alten Kind nicht viel erklären kann?!
wenn das kind genau weiss das etwas nicht gut ist und es trotz
eines oder 2 neins tut, erst dann ist es eine Opion, nie
vorher
Es ist NIE eine Option! Eine Option ist ein 3., 4. oder auch 56. Nein…
Gruß
Guido
Möglicherweise hast Du recht und es gab noch keine situation,
weil Du alle situationen völlig aus dem weg gegangen bist
(jede Vase weggenommen, Vorhänge weggenommen etc etc). Ob die
völlige wegnahme aller gegenstände etc richtig ist, ist eine
andere Frage.
Nö. Ich weiß nur, dass er zu klein ist, das zu begreifen! Und nein - ich habe Vorhänge, daran darf er ziehen. Und es gibt hier auch Sachen, die er kaputtmachen kann. Aber dann muß ICH halt aufpassen, denn er ist ein Baby! Du bist wirklich der Meinung, ich soll ihm einen Klaps verpassen, wenn er an mein Handy geht oder so? Das schnallt er doch niemals, warum! Das ist doch reine Willkür! Es gibt genügend, wo er sich hier wehtut und ich habe kaum Gegenstände entfernt. Ich laß ihn sich halt wehtun, denn dadurch lernt er. Dadurch, dass er einen Klaps bekommt, sicher nicht. Außer, dass er merkt, wer hier die Hosen anhat und das brauch ich absolut nicht - ich möchte aber absolut keine Macht über mein Kind ausüben…
Er könnte dabei lernen: wenn ich nicht gehorche werde icvh
liebevoll auf den Arm genommen (bekomme ich ebachtung) oder
bekomme sonst etwas.
Häh? Gehorchen soll er nicht. Und nein - er merkt dadurch: „Wenn ich weine und ein Problem habe, werde ich auf den Arm genommen!“ Es geht darum, dass er sich wehgetan hat!! Das hatte ich geschrieben! Wenn Dein Kind sich wehtut, bekommt es noch eine hinterher oder was??? Sorry, ich kotze gleich…
Find ich deshalb nicht so toll. Bedenke, wie das in zukunft
mit ieser einstellung für Formen anneehmen könnte. Dem Kind so
was unbewusst zu lernen ist nicht in SEINEM Interesse, oder?
Du denkst vielleicht von Deinem Kind nur Böses und willst es zum „Richtigen“ (ich lach mich tot) erziehen. Ich erwarte von meinem Kind nur positives und vertraue ihm. Ja, auch schon in diesem Alter. Ich vertraue darauf, dass er schon in dem ihm möglichen Rahmen das Richtige tut. Wer seinem Kind ständig unterstellt, „nicht gehorchen zu wollen“, „auf der Nase rumtanzen zu wollen“, „Grenzen auszutesten“ etc - der behandelt Kinder nicht als menschliche Wesen mit eigenen Gefühlen und kompetentem sozialen Gewissen. Und genau diese Kinder sind es dann, die später feige werden und denken, dass sie nur geliebt werden, wenn sie funktionieren. Solche Menschen haben später Probleme - und ich kenne so viele von ihnen, bei denen das einfach so offensichtlich ist.
Überleg Dir bitte einmal, warum so etwas verboten ist. Das hat vielleicht einen Sinn! Man schadet damit absichtlich Deinen Kindern! Du scheinst Kinder echt für mindere Wesen zu halten, die Deine „liebende, schlagende“ Hand brauchen, um zu Obrigkeit gehorchenden Marionetten zu werden. Herzlichen Glückwunsch!
Wenn Du Macht ausüben willst, such Dir doch was anderes, wobei keine Menschen zu Schaden kommen.
N.
Gruss
Beat
Nachtrag
Ich merke ja, dass Du wenigstens offen bist für andere Ansichten. Deshalb ein Buchtipp für Dich: „Das kompetente Kind“ von Jesper Juul. Lies es Dir doch einfach mal durch, bitte! Wenn Du es Dir nicht kaufen willst, leih ich es Dir oder wir schmeißen hier alle zusammen 
Überleg es Dir, bitte…
N.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Frage an Dich, Beat
Was machst Du eigentlich, wenn das Kind trotz des Klapses nicht hört? Und das Gleiche gleich nochmal hinterher macht? Dann vielleicht ein kleines Ohrfeigchen? Und wenn es dann immer noch nicht wirkt, was nimmst Du dann zur Hilfe? Es gibt Kinder, die ein sehr starkes Rückgrat haben, dass man nur durch langjährige Mißhandlung weich bekommt…
N.
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
off Topic
Sabine, deine Kleine hat schon mit 9 Monaten „nein“ sagen können? *staun*
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi!
Konsequenzen und Grenzen: Ja!
Schalgen: Nein!Was dann?
Sorry, ich bin nicht Dein Erziehungsratgeber - aber Du hast ja angeblich keine Hilfe nötig…
Wende Dich BITTE an die entsprechenden Stellen in der Schweiz, aber lass Dir gesagt sein: Meine Methode hat mit Geduld zu tun, mit sehr VIEL Geduld!
OH, was dann? Siehe oben, wenn alles körperliche Gewalt ist?
Sage alles ist Gewalt, so stimme ich Dir zu
Sorry, da habe ich mich falsch ausgedrückt! JEDER Schlag (und ein Klaps IST ein Schlag - da unterscheide ich nicht) ist körperliche Gewalt!
So besser?
Darunter sind keine schläge wie Du antönst. Deuine alternative
wüsset ich gerne.
Schade, dass Dein Horizont derart beschränkt ist.
Meine Alternativen haben mit viel Gedul zu tun - und mit einer enormen Konseqenz und Slebsbeherrschung, diese konsequente Geduld auch durchzuziehen. Es ist ganz bestimmt anstrengender als tumb zu klapsen, aber dafür ist es human.
Wenn Du über vernünftige Erziehungsmethoden aufgeklärt werden willst, dann google mal nach „gewaltfrie Erziehung“ und wende Dich an die dort genannten Adressen.
Gibt es, aber denke niemand in unserem Umfeld ist der meinung,
dass wir die brauchen…
Stattdessen fragst Du mich nach Alternativen zum Klaps?
nebenbei ist das system (nicht der Klaps, das ganze system)
tausendfach bewährt
Es war auch tausenfach bewährt, im Mittelalter Hexen zu verbrennen…
Gruß
Guido
Hi!
Ich kann Dir genau das gegenteil sagen. Wie kannst du es
wissen, wenn du es nicht anwendest???
Als Opfer, nicht als Täter.
Eben, der einjährige muss zuerst alles verstehen, vorher darf
er tun was er will?
Nein - wo habe ich das gesagt? Konsequenz hat nicht im geringsten etwas mit Gewalt zu tun?
Konsequenz beinhaltet aber auch, dass sich Eltern verdammt nochmal GEDANKEN machen, wie sie ihr Kind schützen und trotzdem erziehen…
jA, DAS IST MÖGLICH, VERSUCHEN soll man es immer, etwas
versteht es vieliecht. Ausserdenm das nein das vversteht es.
Meistens versteht das Kind ein Nein - oder ein zweites, drittes …sechsundvierzigstes Nein.
Wieso? Wenn Deine kinder durch die pupertät so gut auskommen,
hast du es ja super gamacht.
Von MEINEN Kindern redet hier gerade niemand!
Gruß
Guido
He!
Erwachsene, die sich nicht beherrschen können, brauchen Hilfe.
Genau, spreche auch überhaupt nicht von den Fällen! Solche Klapse sind nicht gut!
alien
Hi!
- Das Kind macht etwas, von dem es sicher weiss, dass es dies
nicht tun darfReden wir nicht mehr von Zweijährigen?
Ja, auch die wissen, dass sie nach einem Nein es nicht tun dürfen.
- Dem Kind wurde vorher so gut wie möglich erklärt, dass es
dies nicht tun darfNochmals: Reden wir nicht mehr von Zweijährigen?
Ja
- Das Kind hat vorher ein bis zweio mal ein entschiedenes
NEIN gehörtEin-, zweimal? Dann darf man einfach hinhauen?
Wer sagte einfach hinhauen? Wenn es weiss, dass es dies nicht darf und es trotz dem vorherigen nein bewusst tut, dann und nicht einfach hinhauen, sobndern bewusst, Ort und Stärke
Klar, festhalten, begründen, eventuellen Wutanfall überstehen
ist ein bisserl aufwendiger.
Es geht nicht darum, wenn er es nicht mehr macht nach dem festhalten und begründen, ist es jka schon gut. wenn er einen wutanfall bekommt, ist ein schhlagen sicherlich falsch.
(Begründen: berühmtes Beispiel Herd: „HEISS“ kannten meine
Kinder in dem Alter schon. Sie hatten unter meiner Aufsicht IN
DIE NÄHE der Herdplatte, des Ofens gegriffen, bis sie die
Hitze spüren konnten, ohne sich zu verbrennen.)
Finde ich gut
Man kann das kind nicht ewig von den gefahren abkoppeln. Es
muss lernen, mit deren Versuchung umzugehen.Es bleibt ja zum Glück nicht ewig ein Jahr, es wird älter,
vernünftiger und VERSTEHT den Sinn hinter dem Nein. (So es
einen gibt…)
Auch erwachsene verstehen nicht immer den Sinn. Den Kindern lernen, sie müssen anweisungen nur befolgen, wenn sie den Sinn verstehen, ist nicht nur nicht gut, sondern kann gefährlich sein.
Bsp Badeverbotstafel: Das Wasser ist ja so schön sauber und ruhig, also macht ein Verbot keinen sinn und ich springe rein. Ein solches denken zu fördern ist doch nicht gut, oder?
Du wirst Ihn erstens nicht immer entfernen können und zweitens
muss er lernen damit umzugehen. Wenn das kinmd zB mit einem
anderen spielt, ist es immer möglich, dass da irgendwas
passiert oder zumindest man reagieren muss, damit nichts
passiert. Da wäre es schlecht, aus reiner sicherheit einfach
das kind nichtmit anderen spielen zu lassenWir reden von ein- bis zweijährige Kindern!
Doch da MUSS man sie IMMER beschützen und beaufsichtigen, auch
wenn sie mit andren Kindern spielen.
Na ja, wenn sei mit anderen Kindern spielen, können sie dem anderen sehr schnell zB Sand in die Augen werfen. zB solche sachen kann man ja nicht sicher verhindern
Sie lernen , damit umzugehen.
Genau, wenn man es Ihnen sagt und dazu gehört auch das NEIN, auch wenn es dieses Nein, (noch) nicht versteht
Später. Wenn sie VERSTEHEN, was
wir warum von ihnen wollen/erwarten.
Ein nein zeigt, dass wir von ihm erwarten, dass es es zb nicht mehr tut.
Es bleibt dabei: Du verteidigst Schläge (schmerzhafte Klapse
SIND Schläge) als notwendiges Mittel ZUR KINDERDRESSUR.
Das hat nichts mit indertressuir zu tun. Wäre dasselbe wenn ich sagen würde, Konsequenzen/Strafen die Du anwendest, seien Dressur
Es
geht Dir nicht um Erziehung und das Kind, es geht Dir um den
einfachsten Weg, das Kind „zum ordnungsgemäßen Funktionieren“
zu bringen.
Das stimmt absolut nicht. Es geht in erster linie um die Erziehung, die geht immer vor, weshalb die erklärung und die Verständnisförderung auch zwingend ist.
Klapse sind nur Konsequenzen/Strafen bei bewussten vergehen, von dem das kind weiss, dass es dies nicht tun darf. Alternativen sind keine KONSEQUENZEN/sTRAFEN ODER ANDERE. Bei kleinen kindern sind andere Konsequenzen/Strafen schlimm, da dies schnell mit liebesenzug in Verbuindung gebracht wird und DAS ist schlimm.
Beat
blinder Gehorsam vs.einschätzen können was man tut
Hallo Beat,
Oder Du lässt es einfach zu, dass er 50 mal das nachbarkind
schlägst, oder Autos verkratzt oder, oder…
Ich habe hier von meinen Erfahrungen geschrieben. (Und meinte eher Dinge, wie Herd anfassen wollen, Müll ausräumen…) Da hat niemand ein Auto zerkratzt noch jemanden mehrfach geschlagen. Unterstell also bitte keine derartige Ignoranz meinerseits.
Wenn ich Dich richtig verstehe, bist du für eine konseqenz-
und strafenlose Erziehung.
Verwechsle bitte nicht gewaltfreie Erziehung mit strafenloser.
Nebenbei halte ich es für falsch, ein Kleinkind zu bestrafen! Strafe gibt es für böswilliges Tun. Ein Kleinkind ist niemals böswillig!!!
Das heißt nicht, dass ich es richtig finde, ein Kind tun zu lassen, was es will. Es soll aber nicht bestraft werden für in unseren erwachsenen Augen falsches Handeln sondern es soll lernen, was aus diesem und jenem Handeln resultiert. Im Positiven, wie Negativen.
Wenn es also ein Kind im Sandkasten ein anderes haut, dann werde ich es nicht auch hauen (Klaps), sondern es erst festhalten und klipp und klar sagen: „nein, das wird nicht gemacht!“, und beim Wiederholungsfall (wenn Kleinkinder hauen, wird ja in der Regel kein Kind verletzt) das Kind aus dem Sandkasten nehmen mit den Worten: „Wenn Du haust, dann darfst Du hier nicht spielen!“.
Dasselbe gilt für Sandschmeißen, fremde Sachen kaputt machen…
Wenn aber ein Kind schön für sich oder mit anderen spielt, dann werde ich auch sagen: „das machst Du/Ihr aber schön.“
Da lernt das Kind situationenbezogene Reaktionen der Umwelt kennen, wichtig für ein späteres soziales Denken. Das ist bei dem immer gleichen Schlag auf die Finger nicht gegeben.
Hier wird nur Macht und Ohnmacht gelehrt. Und diese Reaktion der Mutter/des Vaters oder wem auch sonst gibt es nur, wenn diese auch anwesend sind. Was heißt das? Wenn ich allein bin, kann mich keiner schlagen - kann ich endlich tun, was ich will.
Weiter: der Klaps tut weh und macht Angst - er unterdrückt.
eine Zwischenfrage: wo findest Du den Klaps angemessen?
Übertragen im Erwachsenenaltter heisst das, man sagt 50 mal
dass er nicht mit 100 sachen innerorts fahren solle, ohne eine
bUSSE. Das kann es doch nicht sein? Das kann man dem Kind doch
nicht lernen. MÖGLICHERWEISE GIIBT ES IN DER ZWISCHENZEIT TOTE
Mit Sicherheit liegt das dann nicht am fehlenden Klaps. Erziehung ist vielschichtiger.
Lerneffekt: Alles was tabu und verboten ist, darf man
weiterhin versuchen bis es klappt. Wichtig wäre den anderen zu
überlisten bzw sich nicht erwischen lassen.
Siehe oben, wenn man allein ist, bekommt man keinen Klaps…
Außerdem:
Das ist kein Lerneffekt sondern das Wesen des Menschen. Der Mensch ist tendeziell neugierig.
Ein Kind geht in seiner Neugier an seine und zwischenmenschliche Grenzen. D.h. es wird sehr wohl immer wieder versuchen, etwas zu erreichen (eben auch Verbotenes). Auch ein Klaps wird es von dieser Neugier nicht abbringen.
Wenn Du Pech hast, greifft er irgendmal dann zum Herd wenn es
ganz schlimm ist.
Das kannst Du nur mit Wachsamkeit verhindern. Dass ein Herd heiß sein kann, und das höllisch wehtut, wird ein Kind/auch ein bisher von Verbrennungen verschonter Erwachsener erst verstehen, wenn es/er das auch direkt erfahren hat.
Super, kenne eine sehr ähnliche geschichte, aber nach zwei
entschiedenen nein und danach (Wiederholungsfall) und einen
klaps auf die finger
Deine genannte Geschichte mit 2x nein, dann Klaps und es war erledigt halte ich für schöngeredet. Das klingt für mich, wie: Mein Kind schläft, seit es 3 Wochen alt ist, durch.
Letztlich klingt Deine Ansicht, ein Klaps reicht aus… sehr theoretisch für mich. In der Realität wird man mehrere bis viele Schläge verteilen müssen, ähnlich wie bei meiner Methode, bis sich ein Effekt zeigt. Und dieser wird sich erst mit dem wachsenden Verständnis eines Kindes einstellen.
Und:
Wie soll mein Kind die Welt verstehen?
Soll es lernen, dass es was setzt, wenn es nicht der Norm entspricht? Willst Du blinden Gehorsam züchten? Allenfallss brauchbar für die Armee oder Fließbandarbeit.
Oder soll es lernen, dass auf das eigene Tun entsprechende (angemessene) negative wie auch positive Reaktionen zu erwarten sind?
In Erwartung Deiner Antwort:
Claudia
Möglicherweise hast Du recht und es gab noch keine situation,
weil Du alle situationen völlig aus dem weg gegangen bist
(jede Vase weggenommen, Vorhänge weggenommen etc etc). Ob die
völlige wegnahme aller gegenstände etc richtig ist, ist eine
andere Frage.Nö. Ich weiß nur, dass er zu klein ist, das zu begreifen!
Ein Nein begreifen die Kinder wenn sie noch klein sind
Und
nein - ich habe Vorhänge, daran darf er ziehen. Und es gibt
hier auch Sachen, die er kaputtmachen kann.
Aber vieleicht gibt es Sachen, die er nicht darf. Ich muss diese nicht entfernen
Aber dann muß ICH
halt aufpassen, denn er ist ein Baby! Du bist wirklich der
Meinung, ich soll ihm einen Klaps verpassen, wenn er an mein
Handy geht oder so? Das schnallt er doch niemals, warum!
Nur, wenn es vorher genau wusste, dass es dies nicht tun darf, wirklich nur dann. Das er es nicht tun darf, bzw das Nein, schnallt er wahrscheinlich schon, wenn nicht, dann auch keinen klaps.
Das
ist doch reine Willkür!
Wenn das Nein vorher erfolgte ist es keine Willkür. Nicht tun, gilt nur nach einem Nein, das ist einfach und wird recht schnell begriffen
Es gibt genügend, wo er sich hier
wehtut
Eben, wenn er das Nein verstanden hat und weiss das es Konsequenzen hat wenn man es trotzdem tut, wird er es bald mal nicht mehr tun.
und ich habe kaum Gegenstände entfernt.
Dann wird dies nicht mehr nötig sein.
Ich laß ihn
sich halt wehtun, denn dadurch lernt er.
Das ist am besten (wenn schmerz nicht stark), aber nur wenn er vorher ein nein gehört hat. Dann bringt er das Nein mit dem folgenden wehtun in Zusammenhang.
Dadurch, dass er
einen Klaps bekommt, sicher nicht.
Doch, die wirkung ist ie gleiche wie oben. Dh wenn er sich dadurch nicht direkt wehtut, aber dafür einen klaps erhält wird die gleiche verknüpung gemacht.
Außer, dass er merkt, wer
hier die Hosen anhat und das brauch ich absolut nicht - ich
möchte aber absolut keine Macht über mein Kind ausüben…
Du weisst nicht was Du da sagst. Wenn es zB auf die Strasse rennt, wirst du hoffentlich macht über das Kind ausüben und es davon abhalten, wenn nötig es zB an den Armen fest zurückhalten
Er könnte dabei lernen: wenn ich nicht gehorche werde icvh
liebevoll auf den Arm genommen (bekomme ich ebachtung) oder
bekomme sonst etwas.Häh? Gehorchen soll er nicht.
Doch. Lies es nochmals
Und nein - er merkt dadurch:
„Wenn ich weine und ein Problem habe, werde ich auf den Arm
genommen!“ Es geht darum, dass er sich wehgetan hat!! Das
hatte ich geschrieben!
nein Du hast folgendes geschrieben:
„Wenn ein „Nein“ nicht hilft (tut es selten in dem Alter
nehm ich ihn auf den Arm oder setz ihn woanders hin oder gebe ihm ein Alternativspiezeug und alles ist wieder gut. Wenn nicht, nehm ich ihn in den Arm. Geht also ganz ohne Schmerzen.“
Meine aussage bezieht suich genau auf diese deine Worte.
Wenn Dein Kind sich wehtut, bekommt es
noch eine hinterher oder was???
Natürlich nicht, siehe oben
Find ich deshalb nicht so toll. Bedenke, wie das in zukunft
mit ieser einstellung für Formen anneehmen könnte. Dem Kind so
was unbewusst zu lernen ist nicht in SEINEM Interesse, oder?Du denkst vielleicht von Deinem Kind nur Böses und willst es
zum „Richtigen“ (ich lach mich tot) erziehen.
Nein, aber jeder Mensch, auch ein kind, hat „böses“ in sich, egoismus etc zB. Wenn es nicht so wäre, bräuchten wir Meneschen keine Gesetze, keine polizei etc etc und Kinder keine erziehung
Ich erwarte von
meinem Kind nur positives und vertraue ihm. Ja, auch schon in
diesem Alter. Ich vertraue darauf, dass er schon in dem ihm
möglichen Rahmen das Richtige tut.
Wird er aber nicht 100%ig
Wer seinem Kind ständig
unterstellt, „nicht gehorchen zu wollen“, „auf der Nase
rumtanzen zu wollen“, „Grenzen auszutesten“ etc - der
behandelt Kinder nicht als menschliche Wesen mit eigenen
Gefühlen und kompetentem sozialen Gewissen.
OK, das tue ich auch nicht
Und genau diese
Kinder sind es dann, die später feige werden und denken, dass
sie nur geliebt werden, wenn sie funktionieren. Solche
Menschen haben später Probleme - und ich kenne so viele von
ihnen, bei denen das einfach so offensichtlich ist.
Zustimme, aber das hat mit der art der Konsequenzen keinen zusammenhang
Überleg Dir bitte einmal, warum so etwas verboten ist. Das hat
vielleicht einen Sinn!
Verbiete ja auch nur sachen, die einen sinn machen, hoffe Du auch
Man schadet damit absichtlich Deinen
Kindern!
wenn sie auf die strasse rennen, schaden sie sich vieleicht nicht absichtlich, aber möglicherweise verherrend, deshalb verbiete ich es Ihnen.
Du scheinst Kinder echt für mindere Wesen zu halten,
Nein, das tue ich nicht.
die Deine „liebende, schlagende“ Hand brauchen, um zu
Obrigkeit gehorchenden Marionetten zu werden.
Auch das tue ich nicht. Schlage sogar selten mit der hand
Wenn Du Macht ausüben willst, such Dir doch was anderes, wobei
keine Menschen zu Schaden kommen.
Siehe oben wegen der macht
Gruss
Beat