Tora - Bibel

Hallo Frank,

Vielleicht etwas mehr zum Verständnis: ich bin im Osten groß
geworden. Abgesehen davon, daß es in mweiner Gegend/Umfeld
überhaupt keinerlei Bürger jüdischer Religion gab und gibt,
fand in einer DDR eine vollständige Trennung von Staat und
Kirche statt.

was könnte denn der Grund dafür sein, dass es in Deiner Umgebung keine Juden gab?

Vielleicht hat sich da der Staat vorher erfolgreich in die Religionsausübung der Bevölkerung eingemischt.
Das dann als Trennung von Kirche und Staat zu präsentieren, ist pervers.

Gruss Harald

konfessionslose und atheisten

http://ibka.org/

und die machen sich die mühe, die bibel haargenau zu lesen und aufzudröseln, was für schlimme dinge da drin stehen? lächerlich! wenn jemand wirklich religionslos und atheistisch ist, dann hat er das nicht nötig. das sind keine religionslosen sondern leute, die sich religionshaß zur (ersatz)religion machen.

gruß lehitraot.

Hallo Harald,

was könnte denn der Grund dafür sein, dass es in Deiner
Umgebung keine Juden gab?

Das kann ich nicht beurteilen und mir ist auch nicht bekannt, daß dies vor über hundert Jahren wesentlich anders war.

Vielleicht hat sich da der Staat vorher erfolgreich in die
Religionsausübung der Bevölkerung eingemischt.
Das dann als Trennung von Kirche und Staat zu präsentieren,
ist pervers.

Na ihr habt ja Vorstellungen. Eingemischt hat man sich schon - fördernd:
Artikel 39
(1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das Recht, sich zu einem religiösen Glauben zu bekennen und religiöse Handlungen auszuüben.
(2) Die Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften ordnen ihre Angelegenheiten und üben ihre Tätigkeit aus in Übereinstimmung mit der Verfassung und den gesetzlichen Bestimmungen der Deutschen Demokratischen Republik. Näheres kann dureh Vereinbarungen geregelt werden.
Artikel 40
Bürger der Deutschen Demokratischen Republik sorbischer Nationalität haben das Recht zur Pflege ihrer Muttersprache und Kultur. Die Ausübung dieses Rechts wird vom Staat gefördert.

aus: http://www.ddr-im-www.de/Gesetze/Verfassung.htm#sozg…

Gruß
Frank

Hallo eli,

Nun, die Diskussion fing über folgenden Abschnitt an: „Aber
was sich unter dem Begriff „jüdisches Leben in Deutschland“
hierzulande abspielt, kann man kurz reduzieren auf: „Vorhalte
gegenüber dem deutschen Volk dessen, was deutscher und
ausländischer Imperialismus im zweiten Weltkrieg angerichtet
haben, um sich dieses bezahlen zu lassen“.“

Das kommt aber bei mir nunmal tatsächlich so rüber. Es ist einfach für mich persönlich nicht mehr aktuell, mich gegenüber irgendjemand antidingsbumsmäßig zu äußern. Das mag vor 70 Jahren anders ausgesehen haben, wir aber wurden anders erzogen. Die Vielfalt solcher Diskussionen seit der Wende ist auffallend. Auch deshalb, weil sich das Grundproblem dessen vor 89 geklärt hatte: http://mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm
Ich weiß nicht, wie siehst du das heute? Ich mutmaße mal, daß du in den alten Ländern großgeworden bist.

Man eli. Mich nervt es einfach nur, wenn jedes mal, wenn man
diese dingsbumsreligion anspricht, es immerwieder auf die
antidingsbumseinstellung zu sprechen kommt.

Somit wundert es mich, dass ich dich nun doch daran erinnern
muss, dass ausgerechnet du mit dieser Diskussion begonnen hast
und eben nicht Iris.

Nun, auf gerade dieser Seite wird an vielen Stellen Rechtfertigung geübt.

Dieses habe ich kommentiert und hierzu hast Du geschrieben:
„Wer so hartnäckig auf seine Unschuld hinweist, macht sich ja
wohl zwangsläufig verdächtig. Ich sehe darin eher Nährboden
für antisemitisches Gedankengut.“

Was für mich einfach heisst, dass es in deinen Augen besser
ist, wenn Juden zu obigen Aussagen besser nichts antworten und
schweigen sollen oder was nun?

Wo ist denn echtes antisemitisches Gedankengut wirklich noch vorhanden? Bei weniger als 2-3% aus der rechten Ecke. Meinst du tatsächlich, daß man dieses wegbekommt, wenn darüber immerwieder diskutiert wird? Eigentlich ist es für mich keine Diskussion wert, solange ich nicht feststellen kann, daß ein erheblicher Teil der Bevölkerung so denkt. Ich finde dieses Thema wird heutzutage zu sehr übersensibilisiert.

Geradeso, als wenn sich die Ausübung dieser Religion in ihrem
Sinn darauf beschränkt, sich gegen die antidingsbumseinstellung
zu wehren.

Dann sieh dir doch den Verweis von Iris an, welche dich dazu
brauchte obigen Beitrag zu schreiben. Dann wirst Du die
Antwort darauf schon finden.

Das verstehe ich nicht recht. Könntest du präzisieren?

Wenn das wirklich der ausschließliche Inhalt ist, wundert mich
der Palästinakonflikt kein bißchen.

Was hat jetzt dieser Konflikt wieder mit dem Judentum zu tun?

Da dachte ich an lehi und ihre Diskussionsweise.

Gruß
Frank

und die machen sich die mühe, die bibel haargenau zu lesen und
aufzudröseln, was für schlimme dinge da drin stehen?
lächerlich! wenn jemand wirklich religionslos und atheistisch
ist, dann hat er das nicht nötig. das sind keine
religionslosen sondern leute, die sich religionshaß zur
(ersatz)religion machen.

Eher nicht um seine eigene Überzeugung zu rechtfertigen, wohl aber um die anderer zu widerlegen.

Ein gütiger Gott befiehlt den Völkermord? Eher merkwürdig würde ich sagen…

SAN

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Hai!

der fürchterliche antisemitismus im kommunistischen rußland
ist dir anscheinend entgangen. darüber könnte ich dir
ellenlange geschichten erzählen, was russische juden in einem
religionsfreien land so alles erleben durften. judenhaß hat
seit der aufklärung mit religion nicht mehr viel zu tun. das
merkte man in rußland ganz besonders stark.

Sprach ich von Rußland?

Derzeitige Diskussionen um das
aufhängen von Lattengusteln in Schulen…

staatlich verordneter atheismus verpflichtet auch zum
beschimpfen von religionsgemeinschaften? AFAIK ist das ein
straftatbestand in deutschland.

Weder früher noch heute war irgendwann mal Atheismus staatlich verordnet. Siehe Antwort zu Harald.
(*)

Gruß
Frank


MOD:
* religiöse Beleidigungen gelöscht

hallo Frank,

Aber
nicht nur im Buch Noah, auch an vielen anderen Stellen, nahm
sich Gott heraus, über Leben und Tod zu richten. Zigfach in
der ganzen Bibel.

Moment mal, hier ist ein Denkfehler.
Wenn du die Bibel als wahr nimmst, dann hat Gott die Welt und alles Leben erschaffen. Wer, wenn nicht er hat dann das Recht, über Leben und Tod zu richten?
Wenn du nicht daran glaubst, daß es Gott gibt, dann kann es dir doch völlig wurst sein, ob ein nicht existentes Wesen über irgendwen richten will.

Grüßle,
Sandra

Hallo Sandra,

Moment mal, hier ist ein Denkfehler.
Wenn du die Bibel als wahr nimmst, dann hat Gott die Welt und
alles Leben erschaffen. Wer, wenn nicht er hat dann das Recht,
über Leben und Tod zu richten?

Darfst du deine Kinder richten? Kopf ab, wenn sie nicht folgen?

Wenn du nicht daran glaubst, daß es Gott gibt, dann kann es
dir doch völlig wurst sein, ob ein nicht existentes Wesen über
irgendwen richten will.

Definiere „Gott“. Da liegt das Problem, weshalb ich mich eher als Agnostiker betrachte.
Ist „Gott“ ein Wesen?

fragt:
Frank

Hallo Frank :wink:

Vielleicht hat sich da der Staat vorher erfolgreich in die
Religionsausübung der Bevölkerung eingemischt.
Das dann als Trennung von Kirche und Staat zu präsentieren,
ist pervers.

Na ihr habt ja Vorstellungen. Eingemischt hat man sich schon -
fördernd:
Artikel 39
(1) Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat das
Recht, sich zu einem religiösen Glauben zu bekennen und
religiöse Handlungen auszuüben.
(2) Die Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften ordnen
ihre Angelegenheiten und üben ihre Tätigkeit aus in
Übereinstimmung mit der Verfassung und den gesetzlichen
Bestimmungen der Deutschen Demokratischen Republik. Näheres
kann dureh Vereinbarungen geregelt werden.

Tja mein Bester, die Realitaet sah anders aus. Und zwar voellig kontraer dazu, egal ob juedisch oder christlich. Schoene Traumwelt DDR. Auch in der DDR wurden Juden und Christen ausgegrenzt. Nicht wenig sogar.

gruss, peter

Hallo lego,

Tja mein Bester, die Realitaet sah anders aus. Und zwar
voellig kontraer dazu, egal ob juedisch oder christlich.
Schoene Traumwelt DDR. Auch in der DDR wurden Juden und
Christen ausgegrenzt. Nicht wenig sogar.

Das darf man aber nun wieder nicht verallgemeinern. Ich habe diese Erfahrung nicht gemacht - war sogar öfter mal in unserer katholischen Kirche (weil die da einen schönen großen Raum mit Tischtennisplatte hatten :smile:
Eine gesetzliche Verordnung zur Ausgrenmzung gab es jedenfalls nicht.
Schlimmer finde ich, daß jetzt noch ein christlicher Glaube als Staatsreligion geduldet wird und mit Millarden Steuermitteln gestützt wird. Dagegen habe ich definitiv was.

Gruß
Frank

*lol*
genau - und die Deutsche Demokratische Republik war ja auch demokratisch, gelle?:smiley:

grüßle,

barbara

Hallo Frank,

Tja mein Bester, die Realitaet sah anders aus. Und zwar
voellig kontraer dazu, egal ob juedisch oder christlich.
Schoene Traumwelt DDR. Auch in der DDR wurden Juden und
Christen ausgegrenzt. Nicht wenig sogar.

Das darf man aber nun wieder nicht verallgemeinern. Ich habe
diese Erfahrung nicht gemacht - war sogar öfter mal in unserer
katholischen Kirche (weil die da einen schönen großen Raum mit
Tischtennisplatte hatten :smile:

Sehr huebsch. Tischtennisplatten in katholischen Kirchen unterlagen bestimmt nicht Diskrimierungen, Spitzelleien durch den Staat bis hin zu de facto-Berufsverboten. Mein Vater war 15 Jahre zu DDR-Zeiten im Kirchenbeirat der Marienkirche zu Berlin sehr aktiv. Der koennte Dir einiges erzaehlen. Am Mittwoch war ich zu einer privaten Veranstaltung einer juedisch-hungarischen Historikerin. Da waren auch einige ehemalige sowjetrussische und natuerlich auch einige Juden aus der ehemaligen DDR bei. Thema war an diesem Abend zumindest: Staaten des Ostblockes wider Religionen allgemein bis hin zu antisemitischen Schauprozessen speziell, weil es populistisch-opportunistisch mal gerade so in den Kram passte. Trotzki wurde mehrfach von verschiedenen Einzelpersonen zum Beispiel als Antisemit benannt. Sogar mit einem Laecheln, wo aber hier nur DDR das Thema ist.

Eine gesetzliche Verordnung zur Ausgrenmzung gab es jedenfalls
nicht.

Klar gab es die nicht. Das Gegenteil dessen, was praktiziert wurde, stand schoen geschrieben.

Schlimmer finde ich, daß jetzt noch ein christlicher Glaube
als Staatsreligion geduldet wird und mit Millarden
Steuermitteln gestützt wird. Dagegen habe ich definitiv was.

Schlimmer noch als Verfolgung von Andersdenkenden und religioesen Menschen bis hin zu Berufsverboten und Schauprozessen? Traeum weiter von der DDR und den anderen Regimen des Ostblockes.

viele Gruesse, peter

p.s. ich habe ein stueck glatteis im posting versteckt, wer einbricht, dem offenbare ich es :wink:

hi nochmal,

Schlimmer noch als Verfolgung von Andersdenkenden und
religioesen Menschen bis hin zu Berufsverboten und
Schauprozessen? Traeum weiter von der DDR und den anderen
Regimen des Ostblockes.

Jetzt spinnst du langsam. Nirgends habe ich jeh behauptet, eine DDR wiederhaben zu wollen. Mich hat da auch einiges gestört.
Was mich aber auch stört, sind irgendwelche Verallgemeinerungen. wenn alles so glänzend gewesen wäre, hätten wir ja auch keine „Wende“ gebraucht. Schlimm nur, daß Leute wie du nicht mitbekommen, daß diese Wende eine nach hinten war. Weiter besser im Politikbrett.

viele Gruesse, peter

p.s. ich habe ein stueck glatteis im posting versteckt, wer
einbricht, dem offenbare ich es :wink:

http://www.lgd.de/projekt/judentum/trotzki.htm lol, Trotzki antisemitisch.

Gruß
Frank

Hallo Frank,

Schlimmer noch als Verfolgung von Andersdenkenden und
religioesen Menschen bis hin zu Berufsverboten und
Schauprozessen? Traeum weiter von der DDR und den anderen
Regimen des Ostblockes.

Jetzt spinnst du langsam. Nirgends habe ich jeh behauptet,
eine DDR wiederhaben zu wollen. Mich hat da auch einiges
gestört.

Ich habe nicht gesagt, dass Du die DDR wiederhaben wolltest. Ich meinte Deinen Link zur angeblichen, aber nur auf dem Blatt existierenden Religionsfreiheit in der DDR.

Was mich aber auch stört, sind irgendwelche
Verallgemeinerungen. wenn alles so glänzend gewesen wäre,
hätten wir ja auch keine „Wende“ gebraucht.

Ja, gehe mit.

Schlimm nur, daß
Leute wie du nicht mitbekommen, daß diese Wende eine nach
hinten war.

Wo habe ich geschrieben, dass es keine negativen Aspekte gab bzgl der Wende?

Weiter besser im Politikbrett.

viele Gruesse, peter

p.s. ich habe ein stueck glatteis im posting versteckt, wer
einbricht, dem offenbare ich es :wink:

http://www.lgd.de/projekt/judentum/trotzki.htm lol, Trotzki
antisemitisch.

Ja, das war das Glatteis. Ein Jude wird von Juden, die in diesem Regime erlebt haben, als antisemitisch eingestuft. Auch Trotzki sagte, er waere kein Jude. Es gibt aber zwei Definitionen, wer juedisch ist. Die binnenjuedische Sicht: Jude ist, wessen Mutter juedisch ist oder wer zum Judentum konvertiert ist, mal abgesehen davon inwieweit man sich vom Judentum bewusst abwendet. Aber dann gibt es noch die Aussensicht, und da konnte auch Trotzki oder Heinrich Heine oder viele viele andere auch tun und sagen, was sie wollten, sogar bis hin zur Taufe: Sie blieben fuer die Aussenwelt juedisch, auch wenn sie alles juedische ablehnten oder gar zu juedischen Antisemiten wurden.

Na gut, bis woanders, es sei denn, Du hast noch etwas religioeses oder etwas zum schmunzeln *g*, Peter

genau - und die Deutsche Demokratische Republik war ja
auch demokratisch, gelle?:smiley:

…jedenfalls per Definition in der Verfassung.
Mit einer heutigen Demokratie, welche für meine Begriffe ebenso sinnentleert ist, hätte es aber nie etwas gemein gehabt.
Mehr zu solcherlei off-topic aber nicht.

Gruß
Frank

Eher nicht um seine eigene Überzeugung zu rechtfertigen, wohl
aber um die anderer zu widerlegen.

wer hat es nötig, andere überzeugungen zu widerlegen, obwohl es sich dabei um private glaubensinhalte handelt? solche leute, die sich im grunde sehr stark damit beschäftigen, also alles andere als religionslos sind. denn mir es wurst ist, was der nachbar glaubt, dann brauche ich das auch nicht zu widerlegen. es betrifft mich einfach nicht.

Ein gütiger Gott befiehlt den Völkermord?

  1. wer sagt daß g. nur gütig ist?
  2. völkermord existiert als begriff erst seit ca. 60 jahren.

grüße lehitraot.

hallo Frank,

Darfst du deine Kinder richten? Kopf ab, wenn sie nicht
folgen?

Die Frage versteh ich ehrlich gesagt nicht so ganz.
Wenn du meinst, ob ich als Mensch jemand anders richten darf, dann lautet die Antwort: nein. Ich kann über seine Taten urteilen und ihn bestrafen, wenn er was falsches getan hat, aber ich habe kein Recht, über den Menschen an sich zu urteilen. Wie könnte ich auch, ich seh ja nicht in ihn hinein. Aber Gott tut genau das. Er sieht in die Menschen hinein, tiefer sogar als sie selbst und darum ist er auch der einzige, der über einen Menschen richten kann und darf.

Wenn du nicht daran glaubst, daß es Gott gibt, dann kann es
dir doch völlig wurst sein, ob ein nicht existentes Wesen über
irgendwen richten will.

Definiere „Gott“. Da liegt das Problem, weshalb ich mich eher
als Agnostiker betrachte.
Ist „Gott“ ein Wesen?

Ich kann Gott nicht definieren. Zum einen reicht da unsere Sprache nicht aus, zum anderen auch das menschliche Gehirn nicht. Das wäre ja so, als ob eine Farbe aus dem Farbkasten den Maler definieren wollte.
Ich kann Gott verschiedene „Etikette“ anheften, z.B. „Schöpfer“, „gut“, „allmächtig“, „liebend“,… aber das sind auch nur Krücken, nicht mehr als einzelne Aspekte, eine Definition ist das alles nicht. Gott ist mehr als die Summe dieser „Etiketten“. Er ist mehr, als man mit dem Verstand begreifen kann.
Ich kann dir Gott auch nicht beweisen.
Die einzige Möglichkeit, mehr über Gott zu erfahren, ist, sich auf ihn ein zu lassen. Dann wird er sich für dich beweisen und sich dir auf irgendeine Weise erschließen.
Wenn du das nicht willst, wird Gott für dich immer ein Rätsel bleiben, egal, wieviele Definitionen und Erklärungen du auch hörst.

Grüßle,
Sandra

1 „Gefällt mir“

Eher nicht um seine eigene Überzeugung zu rechtfertigen, wohl
aber um die anderer zu widerlegen.

wer hat es nötig, andere überzeugungen zu widerlegen, obwohl
es sich dabei um private glaubensinhalte handelt? solche
leute, die sich im grunde sehr stark damit beschäftigen, also
alles andere als religionslos sind. denn mir es wurst ist, was
der nachbar glaubt, dann brauche ich das auch nicht zu
widerlegen. es betrifft mich einfach nicht.

Hi,

es ist dann nötig, wenn die privaten Glaubensinhalte anderer die eigenen privaten Kreise tangieren.

Schöne Grüsse,

Herb

Hallo Eli!

Das stimmt nicht ganz. So enthält das sogenannte AT nicht die
gleichen Bücher wie der Tanach.

Welche Bücher des AT und des Tanach sind unterschiedlich? Ich dachte immer sie wären gleich…

Peace,
Emanuel

hallo,

es ist dann nötig, wenn die privaten Glaubensinhalte anderer
die eigenen privaten Kreise tangieren.

das ist ein widerspruch. private glaubensinhalte können niemals andere tangieren, denn dann wären sie ja nicht mehr privat.

das was du meinst ist religion (die form, in der sich das, was man gemeinhin „glauben“ oder allgemeiner „weltanschauung“ nennt, äußert). die kann andere menschen unfreiwillig tangieren, zb. beim eherecht oder arbeitsverboten an diversen feiertagen. das sind aber politische probleme, die mit politischen argumenten angegangen werden müssen. eine kritik an der bösen bibel wie auf dieser webseite zielt jedenfalls sicher nicht auf gesellschaftspolitische themen. es ist eher herumgeschimpfe auf kindergartenniveau. eine religionskritik kann ich da auch nicht finden.

grüße lehitraot.