Welche Bücher des AT und des Tanach sind unterschiedlich? Ich
dachte immer sie wären gleich…
der kanon ist unterschiedlich, das war gemeint.
gruß lehitraot.
Welche Bücher des AT und des Tanach sind unterschiedlich? Ich
dachte immer sie wären gleich…
der kanon ist unterschiedlich, das war gemeint.
gruß lehitraot.
Hallo lehi,
mir gings ja nicht um die Seite, sondern darum darzustelen, daß der dort beschriebene Gott nicht nur ein guter gewesen sein kann.
Atheisten sind ja auch eine Religionsgemeinschaft. Sie glauben, daß es keinen Gott gibt - wissen tuts keiner.
Gruß
Frank
Loyale Opposition: Atheisten *g*
Hallo Frank,
Atheisten sind ja auch eine Religionsgemeinschaft. Sie
glauben, daß es keinen Gott gibt - wissen tuts keiner.
Richtig, sie sind Gottes loyale Opposition! *g*
gruss, peter
secret message deleted *g*
Eher nicht um seine eigene Überzeugung zu rechtfertigen, wohl
aber um die anderer zu widerlegen.
wer hat es nötig, andere überzeugungen zu widerlegen, obwohl
es sich dabei um private glaubensinhalte handelt?
Ich, weil es mir Spass macht…
solche
leute, die sich im grunde sehr stark damit beschäftigen, also
alles andere als religionslos sind.
Äh ja? Wenn ich mich also mit der Technik von Autos beschäftige bin ich nicht mehr ein Nicht-autofahrer? Eher unblogisch wenn du mich fragst…
Ein gütiger Gott befiehlt den Völkermord?
- wer sagt daß g. nur gütig ist?
Ich meine das von Harald mal so gehört zu haben. Ich kann mich natürlich irren. Gott ist also eine Art totalitärer Herrscher der jeglichen Widerspruch mit brutalster Gewalt beantwortet?
- völkermord existiert als begriff erst seit ca. 60 jahren.
Nein. Völkermord als Straftat existiert erst seit 60 Jahren. Als Begriff wohl schon länger…
SAN
Troll
Eher nicht um seine eigene Überzeugung zu rechtfertigen, wohl
aber um die anderer zu widerlegen.wer hat es nötig, andere überzeugungen zu widerlegen, obwohl
es sich dabei um private glaubensinhalte handelt?Ich, weil es mir Spass macht…
Dann bist Du ein Troll.
Ich dachte immer, Du willst, dass man Dich ernst nimmt.
Gruss Harald
Gott ist also eine Art totalitärer
Herrscher der jeglichen Widerspruch mit brutalster Gewalt
beantwortet?
bin ich gott?
Nein. Völkermord als Straftat existiert erst seit 60 Jahren.
Als Begriff wohl schon länger…
jetzt mußt du dich langsam entscheiden: entweder ist alles was in der bibel steht humbug, dann gab es aber auch keine wie immer gearteten morde. oder es gab irgendetwas in der art, dann mußt du aber auch den rest zumindest als wahr in verdacht haben.
übrigens: in der besagten zeit herrschte ein anderes kriegsrecht. kriege (oder besser gesagt groß angelegte raufereien) waren IMMER religionskriege. nicht völker bzw. sippen haben allein gegeneinender gekämpft, sondern die jeweiligen stammesgötter waren mit von der partie. der sieger durfte von den besiegten nichts an sich nehmen, weil es verunreinigt war. meistens wurde gleich alles umgebracht. die biblischen beschreibungen von kriegen sind realistisch und für die damalige zeit durchschnittlich. aber da das ja eh alles erfunden ist, worüber regst du dich eigentlich so auf?
grüße lehitroat.
Hi ho,
ich hab schon Leute erlebt, die ihre sogenannte „private“ Grenze sagen wir mal sehr weit gespannt haben.
IMHO ist die Bibel weder gut noch böse, sie ist nur ein Buch. Was man draus macht bleibt einem selbst überlassen 
Wenn sich Politik und Religion vermischen (wie zum Beispiel bei den von Dir genannten Punkten), dann wird’s immer interessant. Lässt sich wohl auch nicht ändern, da dem Menschen scheinbar eine Religionsaffinität „eingebaut“ ist.
Viele Grüsse,
Herb
Gott ist also eine Art totalitärer
Herrscher der jeglichen Widerspruch mit brutalster Gewalt
beantwortet?bin ich gott?
lol ein gelungener Witz
Nein. Völkermord als Straftat existiert erst seit 60 Jahren.
Als Begriff wohl schon länger…jetzt mußt du dich langsam entscheiden: entweder ist alles was
in der bibel steht humbug, dann gab es aber auch keine wie
immer gearteten morde. oder es gab irgendetwas in der art,
dann mußt du aber auch den rest zumindest als wahr in verdacht
haben.
Na klar halte ich das ganze für Quatsch, aber deswegen kann man trotzdem in einer Diskussion mit Leuten die es für wahr halten mal mit ihnen über den Inhalt sprechen oder nicht?
übrigens: in der besagten zeit herrschte ein anderes
kriegsrecht. kriege (oder besser gesagt groß angelegte
raufereien) waren IMMER religionskriege. nicht völker bzw.
sippen haben allein gegeneinender gekämpft, sondern die
jeweiligen stammesgötter waren mit von der partie. der sieger
durfte von den besiegten nichts an sich nehmen, weil es
verunreinigt war. meistens wurde gleich alles umgebracht. die
biblischen beschreibungen von kriegen sind realistisch und für
die damalige zeit durchschnittlich. aber da das ja eh alles
erfunden ist, worüber regst du dich eigentlich so auf?
Wird es dadurch ethisch gesehen eine bessere Handlung?
SAN
Eher nicht um seine eigene Überzeugung zu rechtfertigen, wohl
aber um die anderer zu widerlegen.wer hat es nötig, andere überzeugungen zu widerlegen, obwohl
es sich dabei um private glaubensinhalte handelt?Ich, weil es mir Spass macht…
Dann bist Du ein Troll.
Ich dachte immer, Du willst, dass man Dich ernst nimmt.
Dadurch dass es mir Spass macht mit anderen Leuten über die Glaubensmodelle zu diskutieren , werde ich zum Troll? Interessante Definition…
SAN
Wird es dadurch ethisch gesehen eine bessere Handlung?
hallo SAN,
hier beginnt es eisesglatt zu werden! wenn du davon ausgehst, daß eine handlung wie zb. „die eroberung des landes auf geheiß gottes“ stattgefunden hat, dann mußt du auch davon ausgehen, daß es gott gibt und gegeben hat. die frage nach der ethik einer göttlichen handlung erübrigt sich aber, weil gott selbst die ethik definiert. er kann per definitionem gar nicht unethisch handeln. und wenn doch, gibt es niemanden der ihn dafür belangen kann
tja und wenn du davon ausgehst, daß zwar gott erfunden wurde, der rest der handlung aber wahr ist, dann erübrigt sich die frage nach der ethik erst recht: denn dann war es einer von hunderten stammeskriegen, die nach damaligem kriegsrecht ausgefochten und gewonnen wurden. und wenn du der meinung bist, daß sowohl gott als auch die gesamte story eine erfindung ist, dann hat gar nichts stattgefunden. dann könnte man höchstes noch über die ethik eines literarischen werkes diskutieren.
grüße lehitraot.
Christen wohl - aber die wenigen Juden ? „Karl-Marx-Stadt“ / Chemnitz hatte ein jüdisches Gemeindehaus - die Gemeinde umfasste vor der Wende wesentlich UNTER 20 Mitglieder ( Einwohnerzahl so um die 300.000 ).
Bei einem so verschwindend geringen Bevölkerungtsanteil kann man von Ausgrenzung wohl kaum sprechen.
HM
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Herr Meyer,
Tja mein Bester, die Realitaet sah anders aus. Und zwar
voellig kontraer dazu, egal ob juedisch oder christlich.
Schoene Traumwelt DDR. Auch in der DDR wurden Juden und
Christen ausgegrenzt. Nicht wenig sogar.gruss, peter
Christen wohl - aber die wenigen Juden ? „Karl-Marx-Stadt“ /
Chemnitz hatte ein jüdisches Gemeindehaus - die Gemeinde
umfasste vor der Wende wesentlich UNTER 20 Mitglieder (
Einwohnerzahl so um die 300.000 ).
Bei einem so verschwindend geringen Bevölkerungtsanteil kann
man von Ausgrenzung wohl kaum sprechen.
Sowohl Christen als auch Juden, und ich kenne manche, die sagen moechten, dass Juden sogar staerker ausgegrenzt wurden in der DDR denn Christen, also wenn schon, denn schon, dann noch eher!!!. In anderen Laendern der RGW-Staaten gab es zuweilen sogar. Man koennte auch fragen, warum es so wenige Juden in der DDR gab im Verhaeltniss zu den Bevoelkerungsstrukturen der damaligen BRD.
Siehe auch etwaige andere Postings von mir im Thread dazu,
gruesse, peter
hier beginnt es eisesglatt zu werden! wenn du davon ausgehst,
daß eine handlung wie zb. „die eroberung des landes auf geheiß
gottes“ stattgefunden hat, dann mußt du auch davon ausgehen,
daß es gott gibt und gegeben hat.
die frage nach der ethik
einer göttlichen handlung erübrigt sich aber, weil gott selbst
die ethik definiert.
er kann per definitionem gar nicht
unethisch handeln. und wenn doch, gibt es niemanden der ihn
dafür belangen kanntja und wenn du davon ausgehst, daß
zwar gott erfunden wurde, der rest der handlung aber wahr ist,
dann erübrigt sich die frage nach der ethik erst recht: denn
dann war es einer von hunderten stammeskriegen, die nach
damaligem kriegsrecht ausgefochten und gewonnen wurden. und
wenn du der meinung bist, daß sowohl gott als auch die gesamte
story eine erfindung ist, dann hat gar nichts stattgefunden.
dann könnte man höchstes noch über die ethik eines
literarischen werkes diskutieren.
Widerholen wirs nochmal:
Punkt 1: Ich halte die Bibel für pure Märchen, in diesem Sinne träfe wohl dein letzter Punkt am ehrsten zu.
Punkt 2: Wenn ich mit einem Bibelgläubigen diskutiere, begebe ich mich manchmal erstmal auf seine Ebene und sehe mir dir Widersprüche zwischen dem tatsächlichen Bibeltext und der heute hineininterpretierten Botschaft an. Daher sind solche Seiten wie die Angesprochene durchaus sinnvoll für mich.
Punkt 3: Wie du daraus jetzt einen „latenten Gottesglauben“ bei mir diagnostizieren willst ist mir schleierhaft.
SAN
Wird es dadurch ethisch gesehen eine bessere Handlung?
hallo SAN,
hier beginnt es eisesglatt zu werden! wenn du davon ausgehst,
daß eine handlung wie zb. „die eroberung des landes auf geheiß
gottes“ stattgefunden hat, dann mußt du auch davon ausgehen,
daß es gott gibt und gegeben hat. die frage nach der ethik
einer göttlichen handlung erübrigt sich aber, weil gott selbst
die ethik definiert. er kann per definitionem gar nicht
unethisch handeln. und wenn doch, gibt es niemanden der ihn
dafür belangen kann
Du irrst! Hier gibts immernch mich - nd wenn ch behaupte, daß Gott ein alter Stinker ist, dann ist das für mich halt so 
tja und wenn du davon ausgehst, daß
zwar gott erfunden wurde, der rest der handlung aber wahr ist,
dann erübrigt sich die frage nach der ethik erst recht: denn
dann war es einer von hunderten stammeskriegen, die nach
damaligem kriegsrecht ausgefochten und gewonnen wurden. und
wenn du der meinung bist, daß sowohl gott als auch die gesamte
story eine erfindung ist, dann hat gar nichts stattgefunden.
dann könnte man höchstes noch über die ethik eines
literarischen werkes diskutieren.
Das unterstellt aber in der Kernaussage, daß eine Bibel ohne Existenz eines Gottes reine Prosa wäre. Was dunnemals unter „Gott“ aber eigentlich verstanden wurde, ist immernoch nicht klarer. Ich denke schonmal, daß die Bibbel auf wahren Begebenheiten beruht.
Gruß
Frank
Hallo lehitraot!
Danke für deine Antwort! Könntest du mir auch sagen welche Unterschiede im Kanon vorhanden sind?
Peace,
Emanuel
Hallo Sandra,
ich merk schon, du hast eine andere Weltsicht als ich. Ich habe bislang nicht den Punkt gefunden, an welchem ich einen Gott suchen oder erkennen könnte. die Welt ist für mich kausal und in sich geschlossen logisch determiniert. da bleibt kein Platz für einen Gott. Bislang konnte ich alles auch so erklären, selbst die RT 
Gruß
Frank
Hi SAN,
Eher nicht um seine eigene Überzeugung zu rechtfertigen, wohl
aber um die anderer zu widerlegen.
Ich, weil es mir Spass macht…
Dadurch dass es mir Spass macht mit anderen Leuten über die
Glaubensmodelle zu diskutieren , werde ich zum Troll?
diskutieren ist eine Sache,
die Glaubensinhalte anderer widerlegen zu wollen, eine Andere.
Und wenn Du es nicht aus Überzeugung, sondern aus Spaß machst, wirst Du in meinen Augen zum Troll.
Gruss Harald
hallo,
Punkt 2: Wenn ich mit einem Bibelgläubigen diskutiere, begebe
ich mich manchmal erstmal auf seine Ebene und sehe mir dir
Widersprüche zwischen dem tatsächlichen Bibeltext und der
heute hineininterpretierten Botschaft an.
und woher weißt du, was der tatsächliche text ist? das ist kein groschenroman, den man mal so am strand beim sonnen liest. „die hineininterpretierte botschaft“ und den „tatsächlichen text“ zu vergleichen - ich glaube nicht, daß das ein paar selbsternannte „konfessionslose und atheisten“ wie auf dieser seite zusammenbringen. mindestanforderung ist, den text lesen zu können. ich wette, die autoren können nichtmal das. sie erreichen mit ihrer kritik nichtmal die philologische ebene. von der historischen und religionswissenschaftlichen ganz zu schweigen.
die ebene dieser webseite ist eher die ebene eines missionarischen glaubensgegners. irgendeine übersetzung irgendeines textes hervorkramen und nach stellen suchen, die ihre vorurteile scheinbar untermauern - eine tolle argumentation, die man sonst nur von dümmster propaganda kennt.
das betrifft DIESE seite. es gibt fundierte religionskritik, das ist ein anderes paar schuhe. man muß kein theologe sein, ja nichtmal gläubig sein, um was gescheites über „die bibel“ zu sagen. aber zumindest irgendwas wissen, das sollte man schon. diese seite ist weit davon entfernt…
grüße lehitraot.
Danke für deine Antwort! Könntest du mir auch sagen welche
Unterschiede im Kanon vorhanden sind?
hallo!
daß das neue testament NUR christlich ist, ist glaube ich bekannt.
die restlichen unterschiede weiß ich nicht so genau. innerhalb chrstl. strömungen gibt es ja sogar unterschiede.
hier ist eine liste der bücher des tanach:
http://amerisoftinc.com/tanak1.htm
die suche nach „kanon bibel protestantisch“ und „kanon bibel kahtolisch“ bringt eine fülle von suchergebnissen. ich will mich nicht in die nesseln setzen und werde die antwort jemandem überlassen, der sich da besser auskennt! einige bücher werden von den anderen nicht anerkannt, soweit ist das klar…
grüße lehitraot.
Unterschiede?
Hallo Eli,
es ist derselbe text. ohne unterschied.
Das stimmt nicht ganz. So enthält das sogenannte AT nicht die
gleichen Bücher wie der Tanach.
ich hab das jetzt mal nach dem Link von Lehi verglichen
http://amerisoftinc.com/tanak1.htm
Die Bücher sind eindeutig ident. Nur die Reihenfolge ist anders.
Gruss Harald