Ich versteh` es einfach nicht:
es gibt Träume, die total reallistisch miterlebt werden. So intensiv, daß man morgens oder auch noch später,alles genau erzählen kann.
Andererseits gibt es Träume, die sind morgens wieder vergessen.
Ich denke dieses Phänomen kennt jeder, doch woran liegt das?
Kann da jemand helfen ?
best regards
goldfinger
es gibt Träume, die total reallistisch miterlebt werden. So
intensiv, daß man morgens oder auch noch später,alles genau
erzählen kann.
Andererseits gibt es Träume, die sind morgens wieder
vergessen.
Hallo goldfinger,
das liegt meiner Meinung daran, ob man während des Traumes aufwacht. Dann kann man sich besonders gut erinnern.
Grüße
Ulf
Hallo Goldfinger
Schon die Medizinmänner, Schamanen und Traumdeuter der „wild“ lebenden Völker Afrikas, Lateinamerikas und Asiens kannten den Unterschied zwischen „großen“ und „kleinen“ Träumen. Die kleinen sind die, welche bur Tagesreste bearbeiten und uns (zu recht) unwictig erscheinen, die wichtigen Träume betreffen, erschüttern uns viel eher.
Gruß,
Branden
Andererseits gibt es Träume, die sind morgens wieder
vergessen.
Ich denke dieses Phänomen kennt jeder, doch woran liegt das?
Nach Freuds Ansicht gehört solch’ „Vergessen“ zum Phänomenbereich der sog. Verdrängung. Dies erfolgt dann, wenn vom Traum irgendwelche Inhalte - oft Triebwünsche - behandelt werden, die die Psyche infolge ihrer Erziehung als unsittlich ablehnt. Im Grund gehört auch die Verschlüsselung der Botschaften des Unbewussten in nicht ohne weiteres begreifliche „Symbole“ zum Bereich der Verdrängungsmechanismen, mit dem Unterschied, dass es dann nicht derart radikal wie beim kompletten Vergessen erfolgte.