Trend zu FWD / 4WD ?

Moin Moin,

AUs welchem Grund sind haute so viele autos mit Vorderradantrieb ausgestattet??

M.mn. is heckgetriebe viel besser.

Allrad lassen wir jetzt mal ausser vor.

Der A3 is z.B: alle frontgetrieben, bei BMW wird dagegen noch Heck benutzt?

VIelen Dank

Moin,

AUs welchem Grund sind haute so viele autos mit
Vorderradantrieb ausgestattet??

M.mn. is heckgetriebe viel besser.

du meinst, weil man damit bei Schnee so schön an jeder Ministeigung hängenbleibt wie man das aktuell bei den ganzen Mercedessen sieht?
Dazu noch einen dicken Mitteltunnel? :wink:

VG
J~

AUs welchem Grund sind haute so viele autos mit Vorderradantrieb ausgestattet??

Ganz einfach: Es ist platzsparender, materialsparender, gewichtssparender dadurch spritsparender und besser für den Innenraum (kleinerer Mittel/Kardantunnel)

M.mn. is heckgetriebe viel besser.

Im Winter? Warum denn das?
Der Hecktriebler hat weniger Gewicht auf der Antriebsachse -->wenier Traktion und der Antrieb erfolgt nich in die Richtung, in welche gelenkt wird, sondern in die Richtung, in der das Fahrzeug noch steht/fährt.
Ich meine…klar macht eine Heckschleuder im Winter mehr Spaß. Einen aufgemotzten Käfer über nen verschneiten Industrieparkplatz zu jagen ist ne selten geniale Freude. Aber besser? Für Alltagsautos? Für Alltagsfahrer? Ältere Hecktriebler sind im Winter eher schwerer zu fahren als Fronttriebler.

Ok…Allrad willste außen vor lassen… obwohl es in der Überschrift steht? :wink:… 4WD…sollte vielleicht RWD heißen?

Der A3 is z.B: alle frontgetrieben, bei BMW wird dagegen noch Heck benutzt?

Nee, den A3 gibt’s auch mit allrad. Allerdings ist das heutzutage fast egal. Die elektronischen Helferlein regeln die Unterschiede einfach weg, so dass bei normaler Alltagsfahrt auch im Winter kein Unterschied mehr zu spüren ist.

Gruß, fitspire

AUs welchem Grund sind haute so viele autos mit Vorderradantrieb ausgestattet??

Ganz einfach: Es ist platzsparender, materialsparender,
gewichtssparender dadurch spritsparender und besser für den
Innenraum (kleinerer Mittel/Kardantunnel)

M.mn. is heckgetriebe viel besser.

Im Winter? Warum denn das?
Der Hecktriebler hat weniger Gewicht auf der Antriebsachse
–>wenier Traktion und der Antrieb erfolgt nich in die
Richtung, in welche gelenkt wird, sondern in die Richtung, in
der das Fahrzeug noch steht/fährt.

Meiner meinung nach ist ein hecktriebler wenn er einmal weggegangen ist einfacher wieder eingefagen (sagt übrigens auch ein freund von mir, lizenzierter rallyefahrer), da man beim vorderrad viel mehr arbeiten muss,ausserdem ist beim vorderrad das problem dass du im winter ins untersteurn komst und es dich schnell rausdrückt…beiheckgetriebe pendelt es dich hinten raus, aber du fängst es schnell wieder ein und warst nur shr kurz auf dr gegenfahrbahn/gar nicht drauf.

Beim FWD brauchst du länger um den wieder hinzurichten

ALso ich sehe immer so schwule golfs iwo abkoten.
Sogar mit einem e30 heckgetriebe m3 hab ich keine probleme. ohne jegliche asr-kacke

wie

ALso ich sehe immer so schwule golfs iwo abkoten.
Sogar mit einem e30 heckgetriebe m3 hab ich keine probleme.
ohne jegliche asr-kacke

wie meinen?

J~

Frontantrieb ist für normale Brot und Butter Autos genau das richtige.
Es ist günstig in der Herstellung und platzsparend.
Um hohe Motorleistungen (beschleunigung) zu übertragen ist er allerdings konstruktionsbedingt weniger geeignet da die Verderachse beim anfahren entlastet wird und daher kaum noch Bodenhaftung hat.
Da ist dann ein Hecktriebler klar im Vorteil da bei dieser Antriebsart die angetriebene Hinterachse noch zusätzlich (Gewichtsverlagerung) belastet wird.
Anhänger ziehen und Frontantrieb kann man eigentlich vergessen
Auch gibt es einen ernstzunehmenden Sportwagen mit Frontantrieb.
Auch ASR und anderer kram hilft da nicht wirklich, da dieses auch nur die Motorleistung verringert um das durchdrehen der Räder zu verhindern.
Dadurch steht natürlich dann auch weniger Motorleistung zum Beschleunigen zur verfügung.
Frontantrieb ist deshalb eigentlich ein Irrweg.

Damit bei einem PS starkem Fahrzeug welches normalerweise mit Frontantrieb geliefert wird keine komplette Antriebsplattform mit Heckantrieb entwickelt werden muß wurde dann der Allradantrieb entwickelt.
Erst damit wurde es dann wieder möglich die Beschleunigungswerte eines gleichstarken Hecktrieblers zu erreichen.
Natürlich dann wieder mit dem Nachteil, das höheres Gewicht und ein extremer konstrucktiver Aufwand anfallen.

Auf trockener Straße hat Allradantrieb eigentlich keinerlei Vorteile gegenüber Heckantrieb.
Auch im Winter auf Schnee und Eis sind mit guten Winterreifen kaum Unterschiede zu bemerken „wenn“ die angetriebenen Achsen bei Front oder Heckantrieb mit gleichem Gewicht belastet werden.
Aber, man muß es eben nur gut verkaufen können.

Die elektronischen Helferlein regeln die

Unterschiede einfach weg, so dass bei normaler Alltagsfahrt
auch im Winter kein Unterschied mehr zu spüren ist.

Gruß, fitspire

hahahaaaaaa

Der elektronische Helfer regelt dann einfach die Beschleunigung runter wenn am Berg bei der Fahrt kurzfristig ein Rad durchdreht .
Heisst , wenn das öfters passiert , der Wagen normalerweise etwas scharren würde , regelt das Helferlein die Drehzahl runter , im schlimmsten falle bis man steht .

Klasse Helferlein , wenn man am Berg stehen geblieben ist !
aüsserst Kontraproduktive wirkung !

bei meinem Auto blinkt es nur noch am Amaturenbrett , wenn das Helferlein arbeiten will , aber dank einer Softwareumprogramierung nicht mehr kann , jetzt komme ich überall an allen Steigungen hoch , wo ich vor ein paar Jahren den Arbeitgeber anrufen musste : Sorry Strasse zu , komme nicht aus meinem Dorf heraus .

Toni

Sogar mit einem e30 heckgetriebe m3 hab ich keine probleme.
ohne jegliche asr-kacke

Krass altaaa…

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Hallo Moggemorie,

klar kann man ein ausbrechendes Heck beim Hecktriebler gut wieder einfangen. Zumindest wenn man das Auto beherrscht. Dass gerade ein Rallyefahrer damit Spaß hat, ist auch klar.
Aber ich behaupte einfach mal: Bis ein durchschnittlicher Fahrer überhaupt bemerkt, dass das Heck kommt, ist es schon zu spät, um richtig zu reagieren. Gerade auf nassen Fahrbahnen (die wir hier in D. nun mal sehr viel häufiger haben als Schnee) ist da ein Fronttriebler klar im Vorteil. Da reicht es meist aus, wenn der Fahrer vor Schreck kurz vom Gas geht.

Beste Grüße
Guido

Hallo,

Dadurch steht natürlich dann auch weniger Motorleistung zum
Beschleunigen zur verfügung.
Frontantrieb ist deshalb eigentlich ein Irrweg.

ich frage mich, warum bei diesem Thema (m.E. aufgrund persönlicher Präferenzen) derart absolute Aussagen getroffen werden, anstatt neutral die Argumente abzuwägen. Jedes Antriebssystem hat seine Vor- und Nachteile und bei Witterungsverhältnissen wie diesen ist ein Fahrzeug mit Frontantrieb einem mit Heckantrieb überlegen. Das ist aber keine Wertung (wie gerne unterstellt wird), sondern Tatsache, die sich dazu noch aus der Physik ergibt.

Genauso verhalten sich die Antriebssysteme in Kurven bei Lastwechseln unterschiedlich, allerdings ist die Beurteilung dann weniger objektiv als vielmehr subjektiv und an das jeweilige Fahrzeug geküpft.

Auf trockener Straße hat Allradantrieb eigentlich keinerlei
Vorteile gegenüber Heckantrieb.

Was auch immer „eigentlich“ bedeuten soll: So oder schon ergibt sich auch hier wieder aus der Physik, daß bei schnell gefahrenen Kurven ein Allradfahrzeug ein relevant besseres Kurvenverhalten aufweisen, weil das Fahrzeug eben nicht nur geschoben oder gezogen wird, sondern alle Kräfte an beiden Achsen gleichmäßig wirken bzw. übertragen werden können.

Auch im Winter auf Schnee und Eis sind mit guten Winterreifen
kaum Unterschiede zu bemerken „wenn“ die angetriebenen Achsen
bei Front oder Heckantrieb mit gleichem Gewicht belastet
werden.

Es geht nicht nur um die Übertragung der Antriebskraft, sondern auch um Bremskraft und die Seitenführung.

Gruß
Christian

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ESP

Klasse Helferlein , wenn man am Berg stehen geblieben ist !
aüsserst Kontraproduktive wirkung !

Tja, das ist dann das Problem, wenn die Elektronik cleverer ist als der Fahrer, der nämlich eigentlich wissen sollte, daß Hangfahrten im Schnee zu den wenigen Fahrsituationen gehören, in denen ASR nichts bringt bzw. sogar kontraporuktiv ist. Aus diesem Grunde schaltet der versierte Fahrer ESP in diesen Situationen auch ab.

bei meinem Auto blinkt es nur noch am Amaturenbrett , wenn das
Helferlein arbeiten will , aber dank einer
Softwareumprogramierung nicht mehr kann , jetzt komme ich
überall an allen Steigungen hoch , wo ich vor ein paar Jahren
den Arbeitgeber anrufen musste : Sorry Strasse zu , komme
nicht aus meinem Dorf heraus .

Naja, immer noch besser als nicht mehr anrufen zu können, weil die Kiste bei 230 abgeflogen und auf der Gegenfahrbahn an einem Lastwagen zerschellt ist. Nur weil der Fahrer nicht weiß, wann ein System besser abzuschalten ist, ist es ja nicht an sich schlecht.

Gruß
C.

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Im Sportfahrerbetrieb -ja
Im Spaßbetrieb, wie ich schon sagte z.B. mit nem frisierten Käfer im Schnee…ja, auch da.

Für den Ottonormalverbraucher jedoch ist der Frontantrieb wie gesagt aus den genannten verschiedenen Gründen die leichtere, verbrauchsärmere, preisgünstigere, spritsparendere und somit bessere Lösung.

hahahaaaaaa

Nun… das Hängenbleiben am Berg ist inzwischen ein immer seltener gesehener Gast im Lande. Und ich sage das nicht als jemand, der schneereiche und bergreiche Zonen nur vom Hörensagen kennt.

Offensichtlich gemeint waren mit den elektronischen Helferlein ja aber diejenigen Fahrer-Assistenzsysteme, welche die gängigen Charakteristika der Front- oder Hecktriebler insofern ausgleichen, als dass Übersteuern, Untersteuern & Konsorten gewissermaßen nicht mehr in der klassischen Form in Erscheinung treten.

Die einzige Schattenseite all dessen sehe ich in der Tatsache, dass wer heute das Fahren erlernt sich dessen was geschieht nicht mehr in der Form im Klaren ist, wie es sein sollte. So besteht leider die Gefahr, dass übermütige Fahranfänger die Tatsache, dass sie in der Kurve nicht abgeflogen sind ihrer eigenen Fahrleistung zuschreiben anstatt zu erkennen, dass das ESP ihnen eben den jungen Popo gerettet hat. Wäre vielleicht gut, wenn jeder Fahranfänger noch ein Realitätstraining in einem alten E30 absolvieren müsste. Aber das ist ein anderes Thema.

Kein mensch braucht ASR wenn er fahren kann

Hallo Moggemorie,

klar kann man ein ausbrechendes Heck beim Hecktriebler gut
wieder einfangen. Zumindest wenn man das Auto beherrscht. Dass
gerade ein Rallyefahrer damit Spaß hat, ist auch klar.
Aber ich behaupte einfach mal: Bis ein durchschnittlicher
Fahrer überhaupt bemerkt, dass das Heck kommt, ist es schon zu
spät, um richtig zu reagieren.

Langsam glaube ich dass ich kein durchschnittlicher fahrer mehr bin

-)

Hallo,

Klasse Helferlein , wenn man am Berg stehen geblieben ist !
aüsserst Kontraproduktive wirkung !

Tja, das ist dann das Problem, wenn die Elektronik cleverer
ist als der Fahrer, der nämlich eigentlich wissen sollte, daß
Hangfahrten im Schnee zu den wenigen Fahrsituationen gehören,
in denen ASR nichts bringt bzw. sogar kontraporuktiv ist. Aus
diesem Grunde schaltet der versierte Fahrer ESP in diesen
Situationen auch ab.

Der versierte Fahrer muss sich bei manchen Modellen erst einmal im Internet schlau machen, wie das geht, und schaltet dann zwangsweise nicht nur ESP, sondern auch gleich ABS etc. ab. Das Problem habe ich heute.

Cheers, Felix

Bei welchem durchschnittsauto kann man denn bitte abs abschalten?

Oder hast du irgendeine v8 / v10 rennsemmel?

Bei welchem durchschnittsauto kann man denn bitte abs
abschalten?

Ich kenne es nur so, daß man mit ESP auch ABS abschaltet. Dies nicht zuletzt, weil ABS ein Teilsystem des ESP ist.

C.

Kein mensch braucht ASR wenn er fahren kann

Für dich gilt anscheinend: Kein Mensch braucht ein Hirn, wenn er eine große Klappe hat.

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