TV-Duell

Was mich geärgert hat und ich möchte ein Zitat von Schäuble, den ich sehr schätze, abgewandelt wiedergeben:

„Stoiber ist wie ein Pudding - versuchen Sie mal einen Pudding an die Wand zu nagel!“

Als Herausforderer hat man es ja immer leicht. War bei Schröder 98 auch so. Man kann versprechen wie man lustig ist, gemessen wird man ja erst nach der Wahl.
Fakt ist: Stoibers „Ideen“ sind nciht zu finanzieren. Er wird kaum etwas davon umsetzen können. Völlig utopisch. Er kennt nicht mal sein Parteipogramm, d.h. es ist ihm auch egal, was dort steht, weil er weiss, dass es Blödsinn ist.

Das Pfund Bayern mit dem er wuchert, gilt für mich nicht. Die CSU hat gut gearbeitet in Bayern, aber sie hat es auch nicht besonders schwer gehabt, zumal sie seit Kriegsende regiert. Bayern ist nicht Deutschland.

Arbeitsplätze wird auch Stoiber nicht schaffen. Dazu ähnelt er Schröder zu sehr. Für alles andere, von Ausländerpolitik über Umweltpolitik bis hin zum Gesundheitswesen hat er weder Konzept noch Finanzierung noch Ideen parat.

Kritisieren ist immer leicht, simplifizieren noch viel leichter, es aber besser machen, das ist die Kunst. Schröder hat es mit seiner Regierung in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik nicht geschafft, weil er die gleichen Rezepte wie seine Vorgänger benutzt hat (und wie sie auch Stoiber benutzen möchte) - Bündnis für Arbeit, Kommissionen, Ausschüsse blabla… Wirtschaftspolitik ist aber nciht alles, und da mir Stoiber auch diesmal kein Knonzept präsentiert hat, wird er meine Stimme nciht bekommen.

Gruss

Normalerweise…
… bilde ich mir meine eigene Meinung über etwas, was ich auch gesehen, gelesen oder gehört habe… aber dieser Artikel bestätigt mich, dass ich nichts verpasst habe: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,210…

Auf einen fröhlichen Wahlkampf

Matthias

Die Veranstaltung war nur eine Verarsche, ein Medienspektakel
für die Quote und sonst gar nichts.

Würde ich so hart nicht formulieren. Aber ich stimme Dir zu, dass die Fragen schlicht schlecht waren. Eingangs: warum soll man sie wählen (sehr originell). Am Ende: was sagen Sie zu ihrer Frau?

Kann man natürlich machen. Aber wenn dafür die Bereiche Umweltpolitik, Energiepolitik, Frauenpolitik, Gesundheitspolitik, Innenpolitik (innere Sicherheit, Ausländerfeindlichkeit, Gleichstellung,…) und einiges anderes, was ich sicherlich jetzt auch vergessen habe, ist das schlicht peinlich. Da das zweite Duell eigenständig ist, nehme ich kaum an, dass dann die von RTL/SAT1 „vergessenen“ Politikbereiche behandelt werden.

Auch das Format war viel zu steif (gilt natürlich für beide). Einmal wollte Schröder z.B. direkt auf Stoiber reagieren. Dann der Moderator: „Wenn Sie das machen, gilt das als Überziehen. Lassen Sie mich eine Frage an Sie stellen, dann geht das nicht von Ihrer Zeit ab.“ Also musste er erst die Frage (kurz) beantworten, um dann auf Stoiber reagieren zu können, was natürlich dann verpuffte, weil es nicht mehr direkt war.

Wie gesagt: Stoiber konnte natürlich auch nicht direkt auf Schröder reagieren.

Hallo Sahra,

die Anhänger beider Lager können doch zufrieden sein.
Stoiber hat sich besser verkauft, als viele ihm zugetraut haben. Mir persönlich hat er zu viel gegrinst. Ich hoffe, dass es Chirurgen gibt, die ihm das Lächeln nach der Wahl wegoperieren können.
Schröder ist seinem Image als Medienkanzler treu geblieben. Er hatte die schönere Krawatte an und das bedeutet für ihn bestimmt schon ein Sieg, denn um Inhalte ging es ihm scheinbar nicht.

Was mich besonders gefreut hat ist, dass unser Guido nicht dabei war. Er hätte die Veranstaltung bestimmt noch unsinniger werden lassen.

Gruß, Joe

the show must go on!
mehr ist dazu nicht zu sagen

Danke Euch!
Ich freue mich darüber so viele Antworten bekommen zu haben OHNE an die Wand genagelt worden zu sein. Das Lesen des gesamten Threads hat wirklich Spaß gemacht.
Ich möchte noch sagen, dass ich auch kein Stoiber-Fan bin! Schröder ist mir wesentlich sympathischer, aber leider in der falschen Partei. Meine Freude bezüglich des TV-Duells bezog sich hauptsächlich auf die große Überraschung, dass Stoiber medientechnisch zu einem ungeahnten Format aufsteigen kann.
Ich weiß nicht, ob unter der CDU/CSU dieses Land wieder aufatmen wird. Aber eines halte ich für gesichert: schlimmer als die letzten 4 Jahre kann es nicht werden! Mein Mann ist Inhaber eines kleinen Handwerkbetriebes mit 10 Mitarbeitern. Nochmal 4 Jahre SPD und wir können dicht machen. Darum ist Stoiber das kleinere Übel.

Viele Grüße
Sarah

Meckerfritzen
Hallo,

meckern, meckern, meckern. Eine vernünftige Alternative hat wohl niemand zu bieten?
Warum wählt ihr eigentlich eine der beiden Parteien größtenteils sowieso wieder?
Ich würde mich als sozialdemokratisch einschätzen, distanziere mich daher von der SPD-Politik, CDU erst recht.

fragt:
Frank

Aber eines halte ich für gesichert: schlimmer
als die letzten 4 Jahre kann es nicht werden!

Na ja. Unfinanzierbare Vorschläge und bei den ersten Schwierigkeiten der Ruf nach höherer Verschuldung, finde ich schon schlimmer.

Kann man aber natürlich auch anders sehen. Wenn ich auch nicht weiss, mit welchen Argumenten.

Das Hauptargument für Stoiber -und gegen Schröder- sind meiner Meinung nach die Leute die hinter oder neben ihnen stehen. Ich weiß nicht wieviele Minister die Regierung Schröder verschlissen hat, aber wenige waren es ja nicht gerade. Wenn man sich unser Kabinett anschaut muss man doch sagen, dass es - mal abgesehen von unserem Joschka - nur um absolute Nieten handelt. Beispiele: Meister Trittin (hält sich zur Zeit erfreulicherweise zurück), Schily und seine V-Männer, Müller (absolut blasser Wirtschaftsminister, dem noch durch Oskar Lafontaine alle Kompetenzen praktisch entzogen wurden), Riester (Erfolg bei Arbeitslosigkeit = +100.000!), usw. usw (von Scharping wollen wir mal ganz absehen!)
Stoiber dagegen hat schon allein mit Lothar Späth ein richtiges Ass im Ärmel in Sachen Wirtschaft (ich denke mal dessen Kompetenz dürfte unumstritten sein (siehe Jenoptik)). Auch Schäuble und Merkel sind jedem aus dem derzeitigen Kabinett vorzuziehen, wenn man ihre politische Erfahrung betrachtet.

Meiner Meinung nach war es von Stoiber etwas unklug diesen Vorteil nicht im Rededuell herauszustellen!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Aber eines halte ich für gesichert: schlimmer
als die letzten 4 Jahre kann es nicht werden!

Na ja. Unfinanzierbare Vorschläge und bei den ersten
Schwierigkeiten der Ruf nach höherer Verschuldung, finde ich
schon schlimmer.

Das heißt, Steuererhöhungen sind der bessere Weg?

Frag doch mal die Unternehmer, wie es denen wirtschaftlich geht und warum Schwarzarbeit boomt. Vielleicht wegen der Steuerlast?

Gruß Marco

die Anhänger beider Lager können doch zufrieden sein.
Stoiber hat sich besser verkauft, als viele ihm zugetraut
haben. Mir persönlich hat er zu viel gegrinst. Ich hoffe, dass
es Chirurgen gibt, die ihm das Lächeln nach der Wahl
wegoperieren können.

Tja, warum konnte unser Kanzler denn nicht mal lachen ?

Schröder ist seinem Image als Medienkanzler treu geblieben. Er
hatte die schönere Krawatte an und das bedeutet für ihn
bestimmt schon ein Sieg, denn um Inhalte ging es ihm scheinbar
nicht.

Bei dir geht es ja scheinbar auch nicht um Inhalte, wenn dich nur die schönere Krawatte interessiert.

Was mich besonders gefreut hat ist, dass unser Guido nicht
dabei war. Er hätte die Veranstaltung bestimmt noch unsinniger
werden lassen.

Wenn die Veranstaltung für dich unsinnig war, warum schaust du Sie dir dann an?

Gruß Marco

Gruß, Joe

Das Hauptargument für Stoiber -und gegen Schröder- sind meiner
Meinung nach die Leute die hinter oder neben ihnen stehen.

Unter und durch Kohl in der Politik gescheiterte Leute wie Späth, Schäuble und Seehofer sind das Hauptargument für Stoiber?

Na ja.

Na ja. Unfinanzierbare Vorschläge und bei den ersten
Schwierigkeiten der Ruf nach höherer Verschuldung, finde ich
schon schlimmer.

Das heißt, Steuererhöhungen sind der bessere Weg?

Wo werden denn die Steuern erhöht? Im übrigen (wenn es sich um eine theoretische Frage handeln sollte): besser als unfinanzierbare Vorschläge und den weiteren Weg in den Schuldenstaat: ja.

Frag doch mal die Unternehmer, wie es denen wirtschaftlich
geht und warum Schwarzarbeit boomt. Vielleicht wegen der
Steuerlast?

Schwarzarbeit ist in Deutschland kein wichtiges Problem. OECD-weit liegen wir hier im Mittelfeld. Deutschland hat andere Probleme.

Wenn du findest, dass Späth in der Politik gescheitert ist, dann musst du doch zumindest zugeben, dass er in der Wirtschaft ganz erheblichen Erfolg hatte (wers nicht glaubt lese es bei Jenoptik nach).
Zugegeben Schäuble ist unter Kohl vielleicht etwas zu kurz gekommen, ich wüsste aber nicht inwiefern das gegen ihn spricht. Deiner Argumentation nach wäre das ja eher ein Pluspunkt!
Auch wo Seehofer gescheitert ist kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin hat er seine Gesundheitsreform durchgebracht.

Genausogut kann ich sagen, dass Schröder mit lauter gescheiterten Existenzen angetreten ist, so z.B. Scharping und Lafontaine. Immerhin muss ich ja feststellen, dass du für das gegenwärtige Kabinett keine Argumente finden konntest…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

wg. jenoptik - mit 3 milliarden fördergeld einen konzern mit aktienwert von 1,5mrd zu formen erscheint mir keine übermenschliche leistung.

in anbetracht des zustandes in dem der laden nach ddr-zeiten vermutlich war, ist seine arbeit vermutlich auch nicht zu verachten, aber wenn dies das argument für späth sein soll, ist mir das zu wenig.

ausserdem s. mein anders posting.

Aber eines halte ich für gesichert: schlimmer
als die letzten 4 Jahre kann es nicht werden!

Na ja. Unfinanzierbare Vorschläge und bei den ersten
Schwierigkeiten der Ruf nach höherer Verschuldung, finde ich
schon schlimmer.

Kann man aber natürlich auch anders sehen. Wenn ich auch nicht
weiss, mit welchen Argumenten.

Das Hauptargument für Stoiber -und gegen Schröder- sind meiner
Meinung nach die Leute die hinter oder neben ihnen stehen. Ich
weiß nicht wieviele Minister die Regierung Schröder
verschlissen hat, aber wenige waren es ja nicht gerade. Wenn
man sich unser Kabinett anschaut muss man doch sagen, dass es

  • mal abgesehen von unserem Joschka - nur um absolute Nieten
    handelt. Beispiele: Meister Trittin (hält sich zur Zeit
    erfreulicherweise zurück), Schily und seine V-Männer, Müller
    (absolut blasser Wirtschaftsminister, dem noch durch Oskar
    Lafontaine alle Kompetenzen praktisch entzogen wurden),
    Riester (Erfolg bei Arbeitslosigkeit = +100.000!), usw. usw
    (von Scharping wollen wir mal ganz absehen!)
    Stoiber dagegen hat schon allein mit Lothar Späth ein
    richtiges Ass im Ärmel in Sachen Wirtschaft (ich denke mal
    dessen Kompetenz dürfte unumstritten sein (siehe Jenoptik)).
    Auch Schäuble und Merkel sind jedem aus dem derzeitigen
    Kabinett vorzuziehen, wenn man ihre politische Erfahrung
    betrachtet.

Auch hier fällt mir auf, dass Späth objektiv der einzige Mann ist, der was vorzuweisen hat. Stoiber macht einen Wirtschaftswahlkampf. Nur wird sein Mann vermutlich -genau wie Jost Stollmann 98- dieses Amt nach der Wahl wahrscheinlich gar nicht bekommen.
Und die anderen Schattenkabinettsmitglieder finde ich -ausser Schäuble- nicht wirklich überzeugend.

Seehofer hat schon einmal nicht wirklich etwas besser gemacht als die jetzige Regierung. Was soll der besser machen als Ministerin Schmidt? „Mehr Geld für Gesundheit“, wie er verspricht? Gern, nehmen wirs halt den andern Ressorts weg, nicht wahr.

Frau Merkel - bekommt die ein Amt? Umweltministerin oder was? Na das wär ja mal was.

Beckstein - genau wie Schily ein Innenminister halt, was soll man noch sagen. Allerdings ein ziemlich ausländerfeindlicher, das mag ich nicht so.

Frau Reiche - hat immerhin 2 Kinder und ist nicht verheiratet, was ja ein mittlerer Skandal ist. Ansonsten ist sie mir noch nicht so aufgefallen, nur dass sie Stammzellenforschung befürwortet. Find ich auch nicht so gut.

Eichel hast Du ja nicht erwähnt, aber im Gegensatz zu seinem Vorgänger Waigel hat er es immerhin angepackt, den Haushalt zu konsolidieren.

Mich haut das Schattenkabinett kein bisschen vom Hocker.

Gruss

Wenn du findest, dass Späth in der Politik gescheitert ist,
dann musst du doch zumindest zugeben, dass er in der
Wirtschaft ganz erheblichen Erfolg hatte (wers nicht glaubt
lese es bei Jenoptik nach).

Und? Jetzt will er aber in die Politik zurück, wo er schon mal gescheitert ist.

Zugegeben Schäuble ist unter Kohl vielleicht etwas zu kurz
gekommen, ich wüsste aber nicht inwiefern das gegen ihn
spricht. Deiner Argumentation nach wäre das ja eher ein
Pluspunkt!

???
Wenn sich jemand nicht durchsetzen kann und das Land in die Katastrophe schlittern lässt, kann ich das nicht als Pluspunkt ansehen (damit unterstelle ich natürlich, dass Schäuble, hätte er sich durchgesetzt, der bessere Kanzler gewesen wäre. Das ist natürlich nicht beweisbar. Nur wenn er ein ähnlich schlechter Kanzler wie Kohl gewesen wäre, spricht das dann ja auch nicht für ihn. Ergo: entweder er wäre so schlecht wie Kohl gewesen - dann spricht das gegen ihn. Oder er wäre besser gewesen, konnte sich aber nicht durchsetzen - dann spricht das gegen ihn).

Auch wo Seehofer gescheitert ist kann ich nicht
nachvollziehen. Immerhin hat er seine Gesundheitsreform
durchgebracht.

Hat die zu Kostenreduktion geführt? Seehofer ist doch vor der Ärztelobby eingeknickt.

Genausogut kann ich sagen, dass Schröder mit lauter
gescheiterten Existenzen angetreten ist, so z.B. Scharping und
Lafontaine.

Warum? Lafontaine war Ministerpräsident, Scharping Fraktionsvorsitzender. Ich bezeichne Koch und Merz ja auch nicht als gescheiterte Existenzen.

Immerhin muss ich ja feststellen, dass du für das
gegenwärtige Kabinett keine Argumente finden konntest…

Ich bin darauf schlicht nicht eingegangen. Im übrigen: wie man zu Trittin, Eichel etc. steht, ist subjektiv. Ich versuche hier Politiker nach objektiven Kriterien zu messen. Und Politiker, die vom Volk abgewählt worden sind oder zurücktreten mussten, sind objektiv gescheitert (also gilt auch für Scharping, Höppner etc.).

Macht Stoiber seinen Freischwimmer? Man könnte es meinen. so
wie der am Scwimmen ist…

Diese Aussage klingt irgendwie verzweifelt. Gepunktet hat aber
nun mal Stoiber, nicht Schröder :smile:.
Geschwommen hat nur einer, nämlich der Medienkanzler.

Das habe ich aber genau andersrum gesehen. Haben wir das gleiche Duell gesehen? Bei mir hat Stoiber durch dieses Duell komplett verloren. Auf irgendwelche Umfragen mag ich gar nicht eingehen, es gab drei, glaube ich, eine sagt, Schröder hat gewonnen, eine sagt, Stoiber hat gewonnen, eine sagt, beide sind gleich gut. Also nicht besonders aussagekräftig. Aber wie sagt mein großer Bruder immer: Statistiken können immer zu dem Zweck benutzt werden, zu dem man sie gerade braucht, man muss sie nur richtig lesen. Also doch wieder eigenen Meinung bilden und selbst hinschauen. Und da hat Stoiber nicht unbedingt gut ausgesehen, z. B. als er die Militärfrage nicht beantwortet hat, und das gleich dreimal, oder die mathematisch doch sehr spannende Aussage, dass eine nicht durchgeführte Steuersenkung eine Steuererhöhung sei.
Ich habs mir übrigens angesehen, obwohl ich nicht vorhabe, wählen zu gehen, und das Duell hat mich nicht unbedingt dazu gebracht, diese Meinung zu ändern.

Gruß
Sarah

Wer sein eigenes Wahlprogramm scheinbar nicht kennt…

Hi, Weikko,

was steht denn nun in diesem Programm? Stoiber sagt, es steht nicht drin, Schröder sagt, es steht drin, ich habs nicht nachgelesen, aber vielleicht kannst du es mir ja auch so sagen: Was genau steht drin?

Gruß, die Elbin

Aber eines halte ich für gesichert: schlimmer
als die letzten 4 Jahre kann es nicht werden!

Doch, kann es. Und ganz nebenbei: mir ging es in den letzten vier Jahren besser als vorher, egal was gestern im TV gesagt wurde.

Na ja. Unfinanzierbare Vorschläge und bei den ersten
Schwierigkeiten der Ruf nach höherer Verschuldung, finde ich
schon schlimmer.

Das heißt, Steuererhöhungen sind der bessere Weg?

Seit wann sind gleichbleibende Steuern eine Steuererhöhung? Es sollen geplante Steuersenkungen verschoben werden, keine Steuern neu erhöht werden. Und „keine Entlastung“ ist meiner Meinung nach keine „Mehrbelastung“, sondern eine „gleichbleibende Belastung“. Oder ist mir da gestern was entgangen?

Gruß, die Elbin

Gruß Marco