http://www.hr-online.de/hf/hr1/sonderseiten/cdu_prog…
-)
Gruß
Weikko
Hallo Marco,
ich bin deswegen auch ziemlich verwundert. Da ich zZ nicht die leiseste Lust verspüre, mich durch so etwas durchzukämpfen: Kannst Du mir sagen, wo das steht?
Grüsse
Andreas
Hallo Andreas,
es ist schon eine Weile her und ich habe es eigentlich nur aus Langeweile geblättert gehabt.
Mal sehen, wo es war. 
Gruß
Marco
Hallo Marco 
zu den anderen Aussagen: Was machst du als Privatmensch, wenn du 10.000 Euro bekommst? Was machst du bei 1.000.000 Euro?
Du sparst auf Garantie locker 10%.
Das ist die Sparquote, die Schröder ansprach. Wenn der Staat wirklich diese Mehreinnahme für den Flutaufbau nutzt, hat es keine neue Staatsverschuldung zur Folge und die Ausgaben wirken sich zu 100% aus. In den Branchen, die es nötig haben.
Aber Erhöhung hört sich natürlich viel dramatischer an. Aber wirtschaftlich gesehen falsch.
Gruß
Marco
wg. jenoptik - mit 3 milliarden fördergeld einen konzern mit
aktienwert von 1,5mrd zu formen erscheint mir keine
übermenschliche leistung.
Wenn du mir verrätst woher du diese Zahlen nimmst, kann ich dir vielleicht folgen.
in anbetracht des zustandes in dem der laden nach ddr-zeiten
vermutlich war, ist seine arbeit vermutlich auch nicht zu
verachten, aber wenn dies das argument für späth sein
soll, ist mir das zu wenig.ausserdem s. mein anders posting.
Nun gut dann schau dir Baden-Württemberg an, das immer noch - auch von Späths Politik - profitiert!
Wenn du findest, dass Späth in der Politik gescheitert ist,
dann musst du doch zumindest zugeben, dass er in der
Wirtschaft ganz erheblichen Erfolg hatte (wers nicht glaubt
lese es bei Jenoptik nach).Und? Jetzt will er aber in die Politik zurück, wo er schon mal
gescheitert ist.
Moment mal ich glaube nicht, dass Späth versagt hat. Er hat Baden-Württemberg auf den erfolgreichen Weg gebracht, den es eingeschlagen hat. Wenn, dann kann man ihm nur seinen Urlaub vorwerfen, den er sich von einem Unternehmer zahlen lies. Das Ergebnis: Unser Cleverle geht in die Wirtschaft und verdient sich dort eine goldene Nase, anstatt so blöd zu sein für sein mickriges Ministerpräsidentengehalt zu arbeiten! Insofern finde ich es äußerst bemerkenswert, dass er sich jetzt nochmal für die Politik hergeben will!
Auch wo Seehofer gescheitert ist kann ich nicht
nachvollziehen. Immerhin hat er seine Gesundheitsreform
durchgebracht.Hat die zu Kostenreduktion geführt? Seehofer ist doch vor der
Ärztelobby eingeknickt.
Naja bisher siehts ja unter Rot-Grün auch nicht so dolle aus im Gesundheitswesen. Es ist z.B. fraglich, ob die Streichung von Vorsorgeuntersuchungnen (z.B. Krebs) langfristig zu Kostenreduzierungen führt?
Genausogut kann ich sagen, dass Schröder mit lauter
gescheiterten Existenzen angetreten ist, so z.B. Scharping und
Lafontaine.Warum? Lafontaine war Ministerpräsident, Scharping
Fraktionsvorsitzender. Ich bezeichne Koch und Merz ja auch
nicht als gescheiterte Existenzen.
Das stimmt ich kann mich auch nicht erinnern, dass Merz und Koch jemals eine Kanzlerwahl verloren hätten!
Immerhin muss ich ja feststellen, dass du für das
gegenwärtige Kabinett keine Argumente finden konntest…Ich bin darauf schlicht nicht eingegangen. Im übrigen: wie man
zu Trittin, Eichel etc. steht, ist subjektiv. Ich versuche
hier Politiker nach objektiven Kriterien zu messen. Und
Politiker, die vom Volk abgewählt worden sind oder
zurücktreten mussten, sind objektiv gescheitert (also gilt
auch für Scharping, Höppner etc.).
Schön dann ist ja das halbe Kabinett Schröder objektiv gescheitert. Und ich finde wer ankündigt, dass er die Arbeitslosenzahl auf 3.5 Millionen senken wird und dies nach vier Jahren nicht annähernd geschafft hat, der ist für mich objektiv gescheitert!
Naja aber wie gesagt entschieden wird am 22.! Nix für ungut!
Edi
wg. jenoptik - mit 3 milliarden fördergeld einen konzern mit
aktienwert von 1,5mrd zu formen erscheint mir keine
übermenschliche leistung.Wenn du mir verrätst woher du diese Zahlen nimmst, kann ich
dir vielleicht folgen.
beide zahlen sind aus der ZEIT, schau mal bei www.jenoptik.de , dann „investoren“, dann equity story + aktie, da kannst du sehen dass der momentane wert ca 1,3 mrd d-mark sind, da aktienwerte schwanken, kommts ja auch nicht auf den exakten wert an.
der punkt ist einfach, dass eine durchaus erfolgreiche führung eines betriebes (hier halt mithilfe staatlicher fördergelder) für mich kein entscheidener beweis ist für die aussergewöhnliche kompetenz einer person auf dem bereich der bundesrepublikanischen wirtschaft.
war werner müller nicht auch manager und will/wollte zu eon oder ruhrgas ins management wechseln?
er scheint ja auch was drauf zu haben. nur läuft das in der politik nicht so einfach, schon gar nicht wenn man keinen rückhalt in der partei hat.
in anbetracht des zustandes in dem der laden nach ddr-zeiten
vermutlich war, ist seine arbeit vermutlich auch nicht zu
verachten, aber wenn dies das argument für späth sein
soll, ist mir das zu wenig.ausserdem s. mein anders posting.
Nun gut dann schau dir Baden-Württemberg an, das immer noch -
auch von Späths Politik - profitiert!
kann ich nichts drüber sagen, ist zulange her und hat mich nie interessiert. mag sein.
aber auch späth und stoiber sind, wie auch schröder, anhänger des alten staatsinterventionsmodells. holzmann und kirch sollten eigetnlich beiden klargemacht haben, dass der staat nichts in der wirtschaft verloren hat.
gruss
Moment mal ich glaube nicht, dass Späth versagt hat. Er hat
Baden-Württemberg auf den erfolgreichen Weg gebracht, den es
eingeschlagen hat.
Er ist in der Partei gescheitert. Erst hat er gegen Kohl geputscht, dann hat er es doch nicht getan. Und bei der ersten Krise hat er gewusst, dass er zurücktreten muss, weil er keinen Rückhalt in der Partei hat.
Zu einem erfolgreichen Politiker gehört eben auch, dass er sich in der Partei durchsetzen kann.
Auch wo Seehofer gescheitert ist kann ich nicht
nachvollziehen. Immerhin hat er seine Gesundheitsreform
durchgebracht.Hat die zu Kostenreduktion geführt? Seehofer ist doch vor der
Ärztelobby eingeknickt.Naja bisher siehts ja unter Rot-Grün auch nicht so dolle aus
im Gesundheitswesen.
Habe ich auch nicht behauptet. Aber es wurde behauptet, dass bei Stoiber die Mannschaft stark ist. Dazu kann Seehofer nicht gehören. Scheinst Du ja anscheinend ähnlich sehen.
Genausogut kann ich sagen, dass Schröder mit lauter
gescheiterten Existenzen angetreten ist, so z.B. Scharping und
Lafontaine.Warum? Lafontaine war Ministerpräsident, Scharping
Fraktionsvorsitzender. Ich bezeichne Koch und Merz ja auch
nicht als gescheiterte Existenzen.Das stimmt ich kann mich auch nicht erinnern, dass Merz und
Koch jemals eine Kanzlerwahl verloren hätten!
Das ist auch nicht entscheidend. Kohl hat auch eine Kanzlerwahl verloren und hat sich dann doch ab 82 durchsetzen können. Lafontaine hat die Landtagswahlen stets gewonnen. Das kann man nicht als gescheitert bezeichnen. Gescheitert ist er erst 1999, als er sich nicht mehr durchsetzen konnte.
Immerhin muss ich ja feststellen, dass du für das
gegenwärtige Kabinett keine Argumente finden konntest…Ich bin darauf schlicht nicht eingegangen. Im übrigen: wie man
zu Trittin, Eichel etc. steht, ist subjektiv. Ich versuche
hier Politiker nach objektiven Kriterien zu messen. Und
Politiker, die vom Volk abgewählt worden sind oder
zurücktreten mussten, sind objektiv gescheitert (also gilt
auch für Scharping, Höppner etc.).Schön dann ist ja das halbe Kabinett Schröder objektiv
gescheitert. Und ich finde wer ankündigt, dass er die
Arbeitslosenzahl auf 3.5 Millionen senken wird und dies nach
vier Jahren nicht annähernd geschafft hat, der ist für mich
objektiv gescheitert!
Das ganze Kabinett Schröder ist objektiv gescheitert, wenn sie die Wahlen 2002 verlieren. Das ganze Kabinett Schröder ist objektiv nicht gescheitert, wenn sie wiedergewählt werden. Denn dann haben sie das Volk offensichtlich überzeugt, dass es mit den Arbeitslosenzahlen nicht (vor allem) an ihnen lag (oder die anderen Politikbereiche überwiegen oder die Opposition war so schlecht). Objektiv zählt bei Politikern halt stets nur die Ansicht des Volkes. Der Rest ist wurscht.
Naja aber wie gesagt entschieden wird am 22.! Nix für ungut!
Edi
der punkt ist einfach, dass eine durchaus erfolgreiche führung
eines betriebes (hier halt mithilfe staatlicher fördergelder)
für mich kein entscheidener beweis ist für die
aussergewöhnliche kompetenz einer person auf dem bereich der
bundesrepublikanischen wirtschaft.
war werner müller nicht auch manager und will/wollte zu eon
oder ruhrgas ins management wechseln?
er scheint ja auch was drauf zu haben. nur läuft das in der
politik nicht so einfach, schon gar nicht wenn man keinen
rückhalt in der partei hat.
Das stimmt durchaus. Ich muss sagen ich hab neulich am zweiten
(bei Bodo Hauser und Kienzle) eine Diskussion zwischen den
beiden gesehen und er hat sich wirklich hervorragend geschlagen,
obwohl ich ihn sonst immer für ne ziemlich trübe Tasse hielt.
Das Problem ist tatsächlich, dass er kein SPD-Mitglied ist und,
dass zu Beginn der Legislaturperiode durch unseren SuperOskar
das Wirtschaftsministerium faktisch entmachtet hat.
aber auch späth und stoiber sind, wie auch schröder, anhänger
des alten staatsinterventionsmodells. holzmann und kirch
sollten eigetnlich beiden klargemacht haben, dass der staat
nichts in der wirtschaft verloren hat.
Ja da hast du auf jeden Fall absolut recht. Wenn man sich das
mal überlegt, dass der Staat bei uns dermaßen in der Wirtschaft
mitmischt muss man schon Bedenken bekommen (siehe auch Berliner
Landesbank, und Telekom). Natürlich ist das bei Telekom und Post
schwierig, von einem Monopol zum marktwirtschaftlichen
Wettbewerb zu kommen, aber das geht ja in anderen Bereichen
weiter. Zum Beispiel Arbeitslosenverwaltung (die ja wirklich nur
verwaltet), ich glaube, dass es hier unbedingt erforderlich ist
diese Aufgabe auf betriebliche Vermittler zu übertragen, die
erfolgsorientiert bezahlt werden. Etwas anderes was ich auch
brutal finde ist das deutsche Kammernsystem, ich hab mal gehört,
dass man durch Abschaffung dieses Systems 2 Millionen
Arbeitsplätze schaffen könnte. Auch wenn nur die Hälfte stimmen
würde, wäre dass doch überwältigend!
Ich gebe zu, dass es auch unter Stoiber (leider) keine radikalen
Reformen geben wird, aber ich glaube und das ist vollkommen
subjektiv, dass er die Sache besser machen wird als Schröder,
der vier Jahre lang einfach zu wenig auf die Beine gebracht hat
und das lag meiner Meinung nach auch an seiner schlechten
Mannschaft! Aber wie gesagt, das ist vollkommen subjektiv!
Erklärungsversuch…
Hallo,
Seit wann sind gleichbleibende Steuern eine Steuererhöhung? Es
sollen geplante Steuersenkungen verschoben werden, keine
Steuern neu erhöht werden. Und „keine Entlastung“ ist meiner
Meinung nach keine „Mehrbelastung“, sondern eine
„gleichbleibende Belastung“. Oder ist mir da gestern was
entgangen?
wenn man das GESAMTPAKET betrachtet, dann gibt es sehr wohl Steuerhöhungen. Denke nur mal an die Ökosteuer und die Progression…
Mfg. Frank
Hallo,
bist du sicher?
Stoiber muss die SPDler nicht gewinnen - das _kann_ er auch gar nicht. Aber wie viele eigentlich Unionsler sind gegen einen _Bayern_ als Kanzler. Wenn er nur die erreicht, dann hat er sein Ziel gewonnen!
z.B. Du bist so SPD eingestellt - dich _kann_ und _muss_ er gar nicht ändern und ansprechen! Aber die Unentschlossene Wählerschft schon 
Meine Bescheidene Meinung!
Mfg. Frank
Hallo,
bist du sicher?
Stoiber muss die SPDler nicht gewinnen - das _kann_ er auch
gar nicht. Aber wie viele eigentlich Unionsler sind gegen
einen _Bayern_ als Kanzler. Wenn er nur die erreicht, dann hat
er sein Ziel gewonnen!
Ja das ist natürlich so ein wunder Punkt den du da berührst. Ich
glaube auch, dass viele schon allein deshalb Bedenken gegen
Stoiber haben (und das nicht nur in der CDU), weil er aus Bayern
kommt. Insofern hast du natürlich recht, aber ich frage mich, ob
ihm das überhaupt gelingen kann, solche Vorurteile zu überwinden
oder ob die nicht zu tief sitzen?
z.B. Du bist so SPD eingestellt - dich _kann_ und _muss_ er
gar nicht ändern und ansprechen! Aber die Unentschlossene
Wählerschft schon
Stimmt genau! Merkt man das? Bin ich so leicht zu durchschauen?
/ Das gibt mir schwer zu denken!
Meine Bescheidene Meinung!
Mfg. Frank
Ich hoffe, Du hast Kinder…
… und kannst diesen dann in ein paar Jahren erzählen, wie toll der Eddie aus Bayern daherkam und alles besser gemacht hat.
Das dies ‚auf Pump‘ passierte und Deine Kinder dafür zahlen müssen, mußt Du ja nicht unbedingt erwähnen.
Ebensowenig, daß Du ihn damals gewählt hast.
Falls Du meine Aussage für übertrieben hältst, schau doch bitte selber: http://www.staatsverschuldung.de
Im übrigen betrifft dieses desaströse Schuldenmachen nicht nur die folgenden Generationen, sondern zum Glück auch schon Dich.
Es mag sich blöd anhören, aber ich glaube an Hans Eichel. Seine Politik ist die einzige Hoffnung die wir haben.
Gruß
Tom
Hi
Das stimmt durchaus. Ich muss sagen ich hab neulich am zweiten
(bei Bodo Hauser und Kienzle) eine Diskussion zwischen den
beiden gesehen und er hat sich wirklich hervorragend
geschlagen,
obwohl ich ihn sonst immer für ne ziemlich trübe Tasse hielt.
Das Problem ist tatsächlich, dass er kein SPD-Mitglied ist
und,
dass zu Beginn der Legislaturperiode durch unseren SuperOskar
das Wirtschaftsministerium faktisch entmachtet hat.
Ich bin sowieso mitunter überrascht, wie Politiker im Kreuzfeuer wirklich dastehen - Merkel und Clement bei Klöppel und Maischberger erlebten ein ziemliches Waterloo, vor allem Merkel - leider offenbar unter Ausschluss der Öffentlichkeit… was das Ministerium angeht: Die Idee eines „Superministeriums“ ist angesichts der oftmals vorherrschenden Kompetenz-Konkurrenz eigentlihc nicht verkehrt, weswegen ja auch Späth Arbeit+Wirtschaft+Soziales übernehmen soll. Komishcwerweise feiern vor allem die Konservatven Medien dies als gradezu bahnbrechende Idee, während bei Lafontaine das Geschrei gross war.
Ja da hast du auf jeden Fall absolut recht. Wenn man sich das
mal überlegt, dass der Staat bei uns dermaßen in der
Wirtschaft
mitmischt muss man schon Bedenken bekommen (siehe auch
Berliner
Landesbank, und Telekom). Natürlich ist das bei Telekom und
Post
schwierig, von einem Monopol zum marktwirtschaftlichen
Wettbewerb zu kommen, aber das geht ja in anderen Bereichen
weiter. Zum Beispiel Arbeitslosenverwaltung (die ja wirklich
nur
verwaltet), ich glaube, dass es hier unbedingt erforderlich
ist
diese Aufgabe auf betriebliche Vermittler zu übertragen, die
erfolgsorientiert bezahlt werden. Etwas anderes was ich auch
brutal finde ist das deutsche Kammernsystem, ich hab mal
gehört,
dass man durch Abschaffung dieses Systems 2 Millionen
Arbeitsplätze schaffen könnte. Auch wenn nur die Hälfte
stimmen
würde, wäre dass doch überwältigend!
Das Kammernsystem? Meinst Du Bundestag/Rat?
Was den Rest angeht sind wir uns hier wohl einig - weniger Einmischung täte gut.
Ich gebe zu, dass es auch unter Stoiber (leider) keine
radikalen
Reformen geben wird, aber ich glaube und das ist vollkommen
subjektiv, dass er die Sache besser machen wird als Schröder,
der vier Jahre lang einfach zu wenig auf die Beine gebracht
hat
und das lag meiner Meinung nach auch an seiner schlechten
Mannschaft! Aber wie gesagt, das ist vollkommen subjektiv!
Deine Meinung ist nicht mal unbegründet, weil wirklihc nicht alles rund lief in dn letzten 4 Jahren, aber ehrlih gesagt finde ich 4 jahre eine sehr kurze Zeitspanne, um wirklich ein Programm umzusetzen, grade wenn man die Schwierigkeiten in denen Deutschland ja nicht erst seit 98 steckt, betrachtet. Ich finde, Schröder hat eine weitere Legislaturperiode verdient und hoffe, dass sich die Union in diesen 4 jahren WIRKLICH erneuert und mit neuen Leuten und innovativen Konzepten an den Start geht. Dann hat sie es auch verdient, die Regierung abzulösen.
Gruss
wenn man das GESAMTPAKET betrachtet, dann gibt es sehr wohl
Steuerhöhungen. Denke nur mal an die Ökosteuer und die
Progression…
Die Ökosteuer ist aufkommensneutral, daher per se keine Steuererhöhung. Und wenn Progression Steuererhöhung ist, dann gibt es in jedem Jahr ohne Senkung der Einkommenssteuer eine Steuererhöhung.
… und kannst diesen dann in ein paar Jahren erzählen, wie
toll der Eddie aus Bayern daherkam und alles besser gemacht
hat.
Ja, ich habe Kinder und sie werden - so wie jede Generation - sowieso alles besser machen.
Es mag sich blöd anhören, aber ich glaube an Hans Eichel.
Seine Politik ist die einzige Hoffnung die wir haben.
Ich habe Hans Eichel auch mal ganz gut gefunden. ABer das hat sich geändert. Wenn z. B. das Land NRW mehr Körperschaftssteuer zurückzahlen muß, als es eingenommen hat, dann stimmt die Steuerpolitik nun mal nicht. Und warum ist das so? Den Kleinen (so wie wir) wird die Unterhose ausgezogen, während die Großen Gewinne mit Verlusten aus Tochterfirmen verrechnen können und so Körperschaftssteuer zurückbekommen, die sie gar nicht gezahlt haben, sondern die Klein- und Mittelstandsbetriebe, die diese Möglichkeiten nicht haben. Und das soll unsere einzige Hoffnung sein?
Gruß
Sarah
Öffentlichkeit… was das Ministerium angeht: Die Idee eines
„Superministeriums“ ist angesichts der oftmals vorherrschenden
Kompetenz-Konkurrenz eigentlihc nicht verkehrt, weswegen ja
auch Späth Arbeit+Wirtschaft+Soziales übernehmen soll.
Komishcwerweise feiern vor allem die Konservatven Medien dies
als gradezu bahnbrechende Idee, während bei Lafontaine das
Geschrei gross war.
Na gut das Problem fing halt dann an, als Lafontaine zurücktrat, nachdem er sich offenbar so viel vorgenommen hatte. Das hat mich persönlich eigentlich am meistens entsetzt, dass man sich zur Wahl stellt, die Wahl mitgewinnt und dann den Kram hinschmeisst…
Das Kammernsystem? Meinst Du Bundestag/Rat?
Was den Rest angeht sind wir uns hier wohl einig - weniger
Einmischung täte gut.
Nein ich meine das Handels- bzw. Handwerkskammernsystem. So müssen z.B. Fortbildungsunternehmen einen Handelskammerbeitrag zahlen und so praktisch die eigene Konkurrenz mitbezahlen. Halt auch so ein Lobbyverein, der sich gegen viele Änderungen stellt (genau so wie die Gewerkschaften).
Deine Meinung ist nicht mal unbegründet, weil wirklihc nicht
alles rund lief in dn letzten 4 Jahren, aber ehrlih gesagt
finde ich 4 jahre eine sehr kurze Zeitspanne, um wirklich ein
Programm umzusetzen, grade wenn man die Schwierigkeiten in
denen Deutschland ja nicht erst seit 98 steckt, betrachtet.
Ich finde, Schröder hat eine weitere Legislaturperiode
verdient und hoffe, dass sich die Union in diesen 4 jahren
WIRKLICH erneuert und mit neuen Leuten und innovativen
Konzepten an den Start geht. Dann hat sie es auch verdient,
die Regierung abzulösen.
Gut ich finde vier Jahre wiederrum eine ziemlich lange Zeit. In bezug auf die Union muss ich sagen, dass man da in Deutschland dazu neigt viel zu stark in Kategorien und Personen zu denken (das gilt auch für andere Parteien). Nur weil es noch Leute gibt, die schon unter Kohl „gedient haben“ bedeutet es ja noch lange nicht, dass sich die Partei bzw. die Einstellung dieser Menschen nicht geändert haben könnten. In diesem Bezug könnten wir von den USA vielleicht ein bisschen lernen. Wenn es in D einen solchen Wahlskandal gegeben hätte wie in den USA, trau ich mir wetten, dass sich der entsprechende Kanzler jahrelang Vorwürfe anhören dürfte, weil sein Image so fest mit diesem Skandal verknüpft ist. Nicht so in den USA, nach kurzer Debatte wird das Thema abgeschlossen und somit die für die Handlungsfähigkeit der Regierung garantiert.
Schöne Grüße
Edi
In
diesem Bezug könnten wir von den USA vielleicht ein bisschen
lernen. Wenn es in D einen solchen Wahlskandal gegeben hätte
wie in den USA, trau ich mir wetten, dass sich der
entsprechende Kanzler jahrelang Vorwürfe anhören dürfte, weil
sein Image so fest mit diesem Skandal verknüpft ist. Nicht so
in den USA, nach kurzer Debatte wird das Thema abgeschlossen
und somit die für die Handlungsfähigkeit der Regierung
garantiert.
Richtig. Hat man ja bei Clinton gesehen, wie wichtig den US-Amerikanern die Handlungsfähigkeit ihrer Regierung ist.
Getreu dem Motto Deiner VIKA…
…höre auch ich nicht auf zu fragen.
Warum umgehst Du das Hauptproblem?
Fadenscheinige Kritik wie die Herabsetzung der Körperschaftssteuer für Kapitalgesellschaften sind doch nicht ernsthaft unser Problem, oder?
Außerdem erhalten diese Gesellschaften dadurch die Möglichkeit zu investieren.
Wir sind, auch dank der Ära Kohl, verschuldelt bis zum Anschlag, und, und das ist das perverse, nehmen jedes Jahr mehr Schulden auf, nur um die Zinsen zu bezahlen, und trotzdem keinen Cent zu tilgen.
Wacht auf ihr CDU-Wähler! Kein vernünftiger Haushalt kann auf diesen Lasten gedeihen.
Gruß
Tom
*lach*
Hallo,
da hat dir aber einer was erzählt…
Die Ökosteuer ist aufkommensneutral, daher per se keine
Steuererhöhung.
Also bitte, erzaehl hier keine _Märchen_!
Mfg. Frank