Hi, ich bräuchte mal jemanden der perfektes englisch spricht
Wir übersetzen den Satz:
Ich bin mein eigener Meister
in:
Iam my own master/I’m my own master.
Nun wurden wir aber darauf hingewiesen, dass man das evtl auch anders sagen könnte, je nach Bedeutung.
Der Satz ist aus einem Buch, in dem Menschen mit ihren Ängsten konfrontiert wurden. Und das war der Leitspruch von einem. So ala: Ich fürchte mich vor nichts, niemand hat Macht über mich, denn ICH BIN MEIN EIGENER MEISTER.
Wäre nett wenn uns da jemand schnell helfen könnte.
Der Satz ist aus einem Buch, in dem Menschen mit ihren Ängsten
konfrontiert wurden. Und das war der Leitspruch von einem. So
ala: Ich fürchte mich vor nichts, niemand hat Macht über mich,
denn ICH BIN MEIN EIGENER MEISTER.
„I am my own master“ ist nicht falsch, aber hat einfach keinen Klang (was als Tatoo aber vielleicht nicht so wichtig ist).
Aber das Deutsche gefällt mir auch nicht, von daher…
Ich bevorzuge I am the master of my fate, I am the captain of my soul
aus dem Gedicht „Invictus“ von Henley.
Bin selbst stark tattoowiert, meine antwort bezieht sich jetzt nicht auf die übersetzung, möchte nur etwas in die runde werfen!
Warum nicht einfach auf deutsch Tattowiern lassen??
„Ich bin mein eigener meister“ in einer schönen schrift, richtige stelle und es sieht geil aus. Weil wir uns sowieso im deutschsprachigen raum befinden. jeder der es sieht kann es auf anhieb lessen und verstehn. Rede aus eigener erfahrung „was heisst das?“ Wollt nur mal sagen. Wer sich was tattoowiern läst ist seine eigene sache. mfg.grüßen ein tattoofreund
Warum nicht einfach auf deutsch Tattowiern lassen??
—das kann ja jeder lesen!
—das kann ja jeder verstehen!
—da gibt es ja andere Meinungen!
…deshalb meist chinesische Schriftzeichen!
…auch gern genommen kyrillische Zeichen!
Mein Vorschlag: indianische Knotenschrift!!!
Eine Rechercheanregung: Da du ja sagtest, dass der Satz aus einem Buch ist, sollte man erfahren, ob es ein ursprünglich englischsprachiges Buch ist, dann könnte man einfach im Original nachgucken. Wenn aber nicht und es ein einigermaßen erfolgreiches Buch ist, gibt es sicher eine englische Übersetzung, wo man nachgucken kann.
Für Übersetzungen (sehr) einfacher Phrasen oder Wörter ins Sumerische biete ich mich gerne an.
Das passt, bin grad am Akkadischen, und Appetit aufs Sumerische ist auch vorhanden.
„Wenn der Rauch weiss ist und senkrecht aus dem É.GAL aufsteigt…“ „… ein LUGAL aus dem Land des Silbers wird den gišGU.ZA ergreifen“
Bei der Gelegenheit kannst du mir vielleicht helfen:
Kennst du einen Keilschrift-Font, den man (für umme) runterladen kann? Bei wiki gibt’s zwar Links, aber die bringen mich nicht weiter.
Weisst du einen Trick (oder eine Konvention), Keilschrift auf Papier ungefähr so schnell zu schreiben wie per Griffel-Abdruck in Tontafeln? Spezialstifte wird’s da wohl kaum geben. Diese Dreiecksmalerei ist ein bisschen umständlich…
Was für Sumerisch-Grammatiken/-Lehrbücher kannst du mir empfehlen? Die Bibliotheken in meinem Umfeld sind da leider schlecht bestückt. In Leipzig hast du da so schöne Möglichkeiten, seufz. Mein Leipzig lob ich mir…
nein, André braucht keine Lesebrille. Aber viele machen wie Du den Fehler, beim Tippen den Akut ´ statt des Apostrophs ’ zu benutzen.
Den Akut hat Andr é in seinem Namen. Im Französischen bedeutet é , das der Buchstabe als geschlossenes e gesprochen wird, wie im deutschen Wort Fee.
Im Spanischen wird der Akut benutzt, um Wörter gleicher Schreibweise, aber unterschiedlicher Bedeutung zu unterscheiden, z.B. té (Tee) und te (dir,dich). Außerdem wird er benutzt, um die Betonung einer Silbe zu kennzeichnen, wenn eine Abweichung von den Betonungsregeln vorliegt. Auf die Regeln gehe ich nicht ein, aber der Name Mar í a würde ohne Akzent M a ria betont, und sal ó n würde man ohne Akzent s a lon betonen.
Der echte Apostroph sitzt auf der Rautentaste. Wenn jemand Müller ’ s Mühle schreibt, benutzt er schon einen Deppenapostroph. Wenn daraus gar Müller ´ s Mühle wird, dann hat er sich einen Doppeldeppenapostroph geleistet ;-»
Grüße
Pit
P.S.: Bezieh’ das Wort Depp bitte nicht auf Dich, das habe ich wirklich nicht gemeint.
versteh meinen Kommentar bitte nicht als Verausführlichung des Deinigen. Als ich zu schreiben begann, stand Dein Beitrag noch nicht da, aber ich wurde immer wieder abgelenkt.
Für (sinngemäß) besser hielte ich :
I don´t bow for no one
My dear old teachers at my grammar school way back then would have had heart attacks if we had written that!
You can get away with saying it if you’re a native speaker who uses a lot of slang, but when non-native speakers use double negatives, it just looks daft, mit Verlaub.
I don’t bow for anyone/anybody
wäre hier besser.
Nur weil Mr. Jagger „I can’t get no satisfaction“ singt, bedeutet noch langer nicht, dass es richtig ist.
but when non-native speakers use double
negatives, it just looks daft, mit Verlaub.
Nur weil Mr. Jagger „I can’t get no satisfaction“ singt,
bedeutet noch langer nicht, dass es richtig ist.
…nicht nur Mick, hier ein weiteres Beispiel:
‚Cause I ain’t asking nobody for nothin‘
If I cant get it on my own
If you don’t like the way I’m livin’
Just leave this long haired country boy alone
(Travis Trit: long haired country boy)
Hört sich doch gut an, gelle???
Mit freundlichen Grüßen
Dino
absolut kein Problem, außerdem hast du ja viel mehr an Info reingepackt. Das mit dem immer wieder abgelenkt werden, kenne ich auch von mir selbst.
In Verteidigung (ungern) des Sargatmers, es gibt immer noch Keyboards, die kein richtiges Apostroph draufhaben. Eine Kollegin von mir schickt mir immer ihre Texte, damit ich ihr die richtigen Striche einfülle, weil sie zu faul ist, das jedesmal umständlich über ASCII code einzugeben. Allerdings ist ihr der Unterschied eben auch bewusst.
…eine Lesebrille wäre wohl anzuraten - oder wofür hältst Du
„´“ sonst ?
Wie es gargas und Grundwortschatz schon andeuteten, es ist ein Akut-Akzent, wie in meinem Namen. Auf der deutschen Tastatur findest du den Apostroph mit Shift-#, rechts neben dem Ä.
Aber ich bin ja auch einiges gewohnt… mich schreiben manche sogar als Andre’. Das wäre dann genau der umgekehrte Fehler von dem, den du gemacht hast.