Übersetzung in viele Sprachen: Herzlich

Hallo!

Ich bin Lehrer an einer Grundschule in Frankfurt und wir möchten bei der nächsten Einschulung der neuen Erstklässler sie und ihre Familien auf möglichst vielen verschiedenen Sprachen herzlich willkommen heißen!

Wer kann mir also die Begrüßung: „Herzlich Willkommen an der Kirchnerschule“ in eine andere Sprache übersetzen?

Vielen Dank für eure Unterstützung

Hallo,

um mal den Anfang zu machen:

Französisch: Bienvenue à la Kirchnerschule
Englisch: Welcome to Kirchnerschule
Italienisch: Benvenuti alla Kirchnerschule
Schwedisch: Vällkommen till Kirchnerschule
Arabisch: مرحبا بكم في كيرخنرشوليه (Marhaba bikum fî Kirchnerschule)
Hebräisch: ברוכים הבאים לקירכנרשולה (Bruchim ha-ba’im le-Kirchnerschule)

Gruß,
Stefan

„Kirchnerschule“ kann man nicht übersetzen…

Französisch: Bienvenue à (la) Kirchnerschule!
Englisch: Welcome to Kirchnerschule!
Italienisch: Benvenutti a Kirchnerschule!
Spanisch: ¡Bienvenido a (la) Kirchnerschule!

Hi

Chinesisch: 在Kirchnerschule 这儿, 我们热烈地欢迎你们。
(zai4 Kirchnerschule zher, wo3men re4lie4de huan1ying2 ni3men. = Wir heißen Sie/Euch an der Kirchnerschuler herzlich (warm) willkommen)

Koreanisch: 기르제나하껴에 마음에서 우러나는 환영해여
(Kireuchena (ich denke mal der Name wird verschliffen)hakkyeo-e maeum-eseo ureo-neun hwanyeong-haeyeo! = „Herzlich Willkommen an der Kirchnerschuler“. eo und eu sind jeweils ein kurz gesprochenes o bzw. u)

lg
Kate

Hallo Alexander!

Nim es mir bitte nicht übel, aber …

„Kirchnerschule“ kann man nicht übersetzen…

der Meinung bin ich nicht.

M.E. kann und darf man „Kirchner“ nicht übersetzen, das ist klar.

Aber „Schule“? Warum muß „Schule“ auf Deutsch bleiben?
Wenn es beispielsweise um Kirchen geht, z.B. „Lorenzkirche“ man sagt bei uns durchaus „Iglesia de (San) Lorenzo“ und sicherlich nicht „Kirche de San Lorenzo“. Oder „Dreifaltigkeitskirche“ ist nie auf Spanisch die „Trinidad Kirche“, sondern „Iglesia de la Trinidad“. mMn. mit Schule verhält es sich genauso.

Also auf spanisch würde ich sagen:
¡Bienvenido s a la escuela Kirchner!
oder
¡Bienvenido s al colegio Kirchner!

Beides sind richtig.

Darüber hinaus in Deiner Übersetzung fehlt die „s“ am Ende des „Bienvenido“, also „Bienvenidos“ (Man grüßt schließlich nicht nur ein Kind sondern mehrere!) ;o))

Liebe grüße,
Helena
PS. Falls erwünscht, auf Katalanisch:
Benvinguts al col.legi Kirchner!
oder
Benvinguts a l’escola Kirchner!

(Man beachte, daß auf Katalanisch, im Gegensatz zu Spanisch, kein Ausrufezeichen am Satzanfang gibt. Danke)

Moin, wenn Du Dich mit „Willkommen“ allein zufrieden geben kannst, dann wühl Dich mal hier durch:
http://www.google.de/search?as_q=welcome&hl=de&num=1…

Pit

Aber bitte lass vorher noch mal jemanden drueber gucken der sich damit auskennt!!! Hier Beispiele wo das nicht passiert ist: http://www.engrish.com/category/signs/ mit meinem all-time favourite: http://boingboing.net/2008/07/15/chinese-restaurant-…

Und sollte es auf Chinesisch nicht eher ganz einfach
„欢迎您(o.你们)来Kirchnerschule“ heissen?

K.

Hallo!

Litauisch: Sveiki atvykę į Kirchnerschule (oder, mit übersetzter Schule, į Kirchnero mokyklą)!

Russisch: Добро пожаловать в Kirchnerschule / в школу им. Кирхнера!

Portugiesisch: Bem vindos à Kirchnerschule / à escola Kirchner!

Liebe Grüße
Immo

Und sollte es auf Chinesisch nicht eher ganz einfach
„欢迎您(o.你们)来Kirchnerschule“
heissen?

K.

Hallo Kasi

mit Verlaub, wo hast du Chinesisch gelernt??
Du kennst den Chinesischen Satzbau?
Subjekt- Prädikat-Objekt.
Vor das Subjekt kommen maximal Orts- oder Zeitangabe.
Alles andere muss markiert werden. Wenn du etwa das Objekt vor das Subjekt und Prädikat ziehst, brauchst du z.B. ein ba 把
Dein Satz da oben ist nicht nur vom Satzbau verkehrt (Grüße Sie (wer grüßt?) kommen Kirchnerschule, was man noch als „Grüße Sie (was denn jetzt? Sie (ninmen) oder euch? (nimen), dass sie zur Kirchnerschule kommen“ übersetzen könnte) sondern auch das lai2 ist hier falsch.
Das heißt, du kannst es schon benutzen, es heißt nur was anderes…
Das 来 ist ein normales Verb, das du hier mit dem Objekt Kirchnerschule versiehst. Es heißt einfach nur „kommen, nach x kommen“. Du sagst also nicht „Willkommen AN der Kirchnerschule“ sondern „Willkommen, dass Sie zur Kirchnerschule kommen“. Eigentlich sogar nur „Willkommen heißen“ weil niemand der ist, der jemand anderen Willkommen heißt und das Verb bei dir am Satzanfang steht.
Die Personen, die du ansprichst, kommen aber niemals irgendwo an!
(ankommen heißt übrigens dadao 达到)
Die Leute, die hier angesprochen werden sollen, sind aber schon in der Schule. Darum muss der Ort spezifiziert werden, an dem sie sich grade befinden (zai x = Ort und zher= hier) und ferner muss sie jemand (sagen wir mal im Namen des Rektors wo3) begrüßen (huanying) und diese Begrüßung soll warm sein (relie).
Wer wird begrüßt?
Da hast du allerdings Recht, wenn man die Eltern grüßt, sollte man ninmen benutzen 您们 und bei den Schülern nimen 你们.

Was immer noch etwas komisch aussieht, aber auch ginge wäre, wenn du schreibst:
来了Kirchnerschule(所以)我欢迎您们
„Sie SIND zur Kirchnerschule gekommen, deshalb heiße ich Sie willkommen“.

Hört sich aber nicht nur im Deutschen eher schlecht und ungewöhnlich an :confused: Also ich würd das mit dem lai2 echt lassen.

Ferner kann man natürlich die Schule noch übersetzen, wenn man weiß, welche Schule es ist:
Grundschule: Kirchner-小学
Mittelschule:Kirchner- 中学
Mittel bis Oberstufe: Kirchner-高中

lg
Kate

Nim es mir bitte nicht übel, aber …

„Kirchnerschule“ kann man nicht übersetzen…

der Meinung bin ich nicht.

Klar kann man „-schule“ übersetzen, aber ich finde beides ist richtig, da man im Fernsehen auch manchmal bei englischen Reden, die ein Deutscher über was Deutsches hält, hört, dass Wortteile nicht übersetzt werden, obwohl sie übersetzten werden könnten (interessanter Satz :wink:).

Hallo,

Esperanto: Bonvenon en la Kirchnerschule!

Gruß,

  • André

Hi,

Klar kann man „-schule“ übersetzen, aber ich finde beides ist
richtig, da man im Fernsehen auch manchmal bei englischen
Reden, die ein Deutscher über was Deutsches hält, hört, dass
Wortteile nicht übersetzt werden, obwohl sie übersetzten
werden könnten (interessanter Satz :wink:).

das kenne ich von einem Kolloquium, wo es u.a. um mathematische Matrizen ging. Während deutsche Teilnehmer (auf englisch) vom eigen value sprachen, redeten die Amerikaner von Eigenwert. Schon lustig manchmal …

Gruß
Torsten

1 „Gefällt mir“

Hi Alexander,

„Kirchnerschule“ kann man nicht übersetzen…

der Meinung bin ich nicht.

Klar kann man „-schule“ übersetzen, aber ich finde beides ist
richtig,

Meine Theorie dazu ist folgendes:frowning:ich nehme den Beispiel Deutsch - Spanisch)
Für mich einen Text, vorallem wenn es übersetzt wurde, muß so in der sog. Zielsprache wiedergegeben werden, daß ein Muttersprachler ihn vollständig versteht und zwar ohne Hilfsmitteln. Wenn dem nicht so ist, ist für mich die Übersetzung nicht ganz richtig.

Stellt Dir folgendes vor: Ein Spanier aus der Halbinsel ist im Urlaub auf Mallorca. Jetzt kriegt sein Sohn Blindarmentzündung (das ist ein Notfall und muß sofort operiert werden). Also angenommen er kann nicht anrufen und muß das Kind selbst ins Krankenhaus fahren. Was ist wenn er vor Schildern steht, die sagen „Krankenhaus St. Teresa“? Warum muß er in seinem eigenen Land das deutsche Wort Krankenhaus verstehen?
(OK zugegeben ist kein guter Beispiel. Aber ich hoffe du weiß was ich meine…)
Ein übersetzter Text, um gut zu sein, soll sich wie ein Original lesen. Mit Wörtern wie „Schule“, „Kirche“, „Krankenhaus“, udG. ist er nicht bedient.

Gut, das ist nur meine Meinung.

da man im Fernsehen auch manchmal bei englischen
Reden, die ein Deutscher über was Deutsches hält, hört, dass
Wortteile nicht übersetzt werden, obwohl sie übersetzten
werden könnten (interessanter Satz :wink:).

Darf ich einen frechen spanischen Kinderspruch benutzen? Dazu würde Dir ein spanisches Kind sofort antworten: „Also wenn Dein Nachbar sich in die Brunne wirft, wirfst Du Dich auch gleich hinterher?“ ;o))

Schöne Grüße,
Helena

Hallo

Für mich einen Text, vorallem wenn es übersetzt wurde, muß so
in der sog. Zielsprache wiedergegeben werden, daß ein
Muttersprachler ihn vollständig versteht und zwar ohne
Hilfsmitteln. Wenn dem nicht so ist, ist für mich die
Übersetzung nicht ganz richtig.

Du lässt vollkommen außer Acht, dass es nicht den „typischen Muttersprachler“ gibt, sondern ein ganz bestimmtes Zielpublikum.
Wenn du einem spanischsprechenden Dorfbewohner aus Hinterperu von der Kirchnerschule erzählst, ist es wahrscheinlich besser, deinen Übersetzungsvorschlag zu nehmen und alles zu übersetzen.
Aber als Begrüßungsspruch an einer deutschen Schule in Deutschland für Schulbesucher, die in Deutschland leben, ist die Übersetzung „Kirchnerschule“ die richtigere, weil es
a) verständlich ist und
b) die zusätzliche Bedeutung deutlich macht, dass es sich um eine deutsche Schule handelt und nicht um eine spanische Schule in Deutschland.

Es gibt zu diesem Problem genug Abhandlungen innerhalb der Übersetzungstheorie, die zeigen, dass der Rezipient im Dreieck „Sender-Message-Empfänger“ (oder, bedingt, „Autor-Text-Leser“) eine sehr wichtige Stellung hat und bei einer Übersetzung in die Textübertragung miteinbezogen werden muss.

Ein übersetzter Text, um gut zu sein, soll sich wie ein
Original lesen. Mit Wörtern wie „Schule“, „Kirche“,
„Krankenhaus“, udG. ist er nicht bedient.

Das ist falsch und lässt, neben dem Rezipienten, den Verwendungszweck des Textes außer acht.

Darf ich einen frechen spanischen Kinderspruch benutzen? Dazu
würde Dir ein spanisches Kind sofort antworten: „Also wenn
Dein Nachbar sich in die Brunne wirft, wirfst Du Dich auch
gleich hinterher?“

(das deutsche Äquivalent ist: Wenn der XX von der Brücke springt, springst du dann hinterher) – ist aber hier total unangebracht, weil bei Sprache immer zählt, was andere machen, da sonst die Kommunikation ernsthaft gestört ist.

Gruß
Elke

5 „Gefällt mir“

Also,
falls es an der Schule türkische Kinder gibt:

Hos geldiniz, heißt das Zauberwort. Bitte unter das s ein Komma machen und es wie „hosch“ aussprechen. Das z wird weich gesprochen. „Gel“ wird wie „Geld“, nur ohne das d, ausgesprochen.
„Seien Sie willkommen“ oder „Seid willkommen“ heißt das dann. Eigentlich - nur der Vollständigkeit halber - rührt „gel“ vom Stammverb „gelmek“ = kommen her. „Geldiniz“ heißt für sich genommen „Ihr seid gekommen“.

Gruß, Susanne

Und was heißt dann „an der Kirchnerschule“? Evtl. „Kirchnerschule’de“? Und steht das dann vor oder nach dem „Hoş geldiniz“?

Gruß,

  • André

Hallo

Für mich einen Text, vorallem wenn es übersetzt wurde, muß so
in der sog. Zielsprache wiedergegeben werden, daß ein
Muttersprachler ihn vollständig versteht und zwar ohne
Hilfsmitteln. Wenn dem nicht so ist, ist für mich die
Übersetzung nicht ganz richtig.

Du lässt vollkommen außer Acht, dass es nicht den „typischen
Muttersprachler“ gibt, sondern ein ganz bestimmtes
Zielpublikum.

Natürlich. Weil ich davon ausgehe, daß dieses Zielpublikum diese Sprache auch versteht. Und nur diese!

Wenn du einem spanischsprechenden Dorfbewohner aus Hinterperu
von der Kirchnerschule erzählst, ist es wahrscheinlich besser,
deinen Übersetzungsvorschlag zu nehmen und alles zu
übersetzen.

Danke.

Aber als Begrüßungsspruch an einer deutschen Schule in
Deutschland für Schulbesucher, die in Deutschland leben, ist
die Übersetzung „Kirchnerschule“ die richtigere,

Der Meinung bin ich nicht.

weil es
a) verständlich ist und

Eine Übersetzung ist nur dann verständlich, wenn alles so geschrieben ist, daß nur Wörtern, die in diese Sprache „anerkannt“ sind, auch verwendet werden. Sonst ist es für mich keine Übersetzung. Wir reden jetzt über zwei europäischen Sprachen. Aber stellt Dir mal vor, ich bin in Japan und jemand grüßt mich mit einem Wort auf Japanisch.

b) die zusätzliche Bedeutung deutlich macht, dass es sich um
eine deutsche Schule handelt und nicht um eine spanische
Schule in Deutschland.

In einem anderen Artikel in diesem Baum habe ich ein anderes Beispiel hervorgebracht. Wenn jemand ein Text liest, ist der nur dann richtig übersetzt, wenn er keine Fremdsprachen-Kenntnissen braucht um diesen zu verstehen. Und das egal wo der Text steht und für wen das gedacht ist (Zielpublikum). Im Allgemein das Wort Zielpublikum wird verwendet, um heraus zu stellen, daß man sich z.B. Werner-Witze in geschlossenener Gesellschaften von Botschafter besser verkneift, weil dieser vermutlich nicht gut ankommen. Oder in einem Reise-Tagebuch von Motorrädern in die Wüste von Saudi Arabien, wird vermutlich wenig „vornehmende Ausdrücke“ erhalten, die in einer Übersetzung berücksichtigt werden müssen. Aber die Zielsprache muß die eine sein.

Es gibt zu diesem Problem genug Abhandlungen innerhalb der
Übersetzungstheorie, die zeigen, dass der Rezipient im Dreieck
„Sender-Message-Empfänger“ (oder, bedingt, „Autor-Text-Leser“)
eine sehr wichtige Stellung hat und bei einer Übersetzung in
die Textübertragung miteinbezogen werden muss.

Mir ist das bekannt, aber das bezieht sich m.E. auf dem was ich über Werner-Witze sagte.

Ein übersetzter Text, um gut zu sein, soll sich wie ein
Original lesen. Mit Wörtern wie „Schule“, „Kirche“,
„Krankenhaus“, udG. ist er nicht bedient.

Das ist falsch und lässt, neben dem Rezipienten, den
Verwendungszweck des Textes außer acht.

Der Meinung bin ich keineswegs.
Wenn ich in Japan ein Text Erfinde der mit „Herzlich willkommen in“ anfängt, habe ich gerechte Erwartungen darauf, daß was als nächstes kommt, ebenfalls auf Deutsch steht.
Ausserdem, warum dürfen Wörter wie „Schule“, „Kirche“ oder „Krankenhaus“ im Original bleiben? Was hat das mit „Zielpublikum“ zu tun? Wer entscheidet welche Wörtern dann im Original bleiben dürfen? Und mit welchem Kriterium? Wo zieht man die Linie „ab hier all den Wörtern dürfen im Original bleiben“?

Gruss,
Helena

Hi,

auf indonesisch heißt es: Selamat datang di Kirchnerschule
auf Thai heißt es (hab leider keine Thaischrift auf dem Rechner) Yindee ton rap tee Kirchnerschule

Schöne Grüße
Burkhard

Hallo, Helena,

Ausserdem, warum dürfen Wörter wie „Schule“, „Kirche“ oder
„Krankenhaus“ im Original bleiben? Was hat das mit
„Zielpublikum“ zu tun?

in der Ausgangsfrage ging es um die _ Einschulung der neuen Erstklässler _ an einer _ Grundschule in Frankfurt _.
Das Zielpublikum sind also keine Touristen, die kein Wort Deutsch verstehen und sich zufällig dort befinden, sondern in Deutschland lebende Familien, deren Kinder demnächst eine deutsche Schule besuchen werden. Man darf also davon ausgehen, dass sich in diesem Fall niemand fragen wird, was wohl mit „Schule“ in dem Begrüßungssatz gemeint sein könnte.

Gruß
Kreszenz

7 „Gefällt mir“

Hallo Kreszenz,

in der Ausgangsfrage ging es um die
Einschulung der neuen
Erstklässler
an einer
Grundschule in
Frankfurt
.

Das ist mir keineswegs entgangen.

Das Zielpublikum sind also keine Touristen, die kein Wort
Deutsch verstehen und sich zufällig dort befinden, sondern in
Deutschland lebende Familien, deren Kinder demnächst eine
deutsche Schule besuchen werden. Man darf also davon ausgehen,
dass sich in diesem Fall niemand fragen wird, was wohl mit
„Schule“ in dem Begrüßungssatz gemeint sein könnte.

Ich bezog mich auf die Anmerkung Elkes und nicht auf die Ursprungsfrage. Deshalb habe ich ja direkt auch Elke angeklickt und nicht woanders.

Mir geht es die ganze Zeit einzig und allein um die Bezeichnung was eine Übersetzung ist und was für gute Qualität zeugt.

Ein übersetzter Text, der hohe Qualitätsansprüche genügen will, darf nur eine einzige Sprache beinhalten. Und sollte in ganz extremen Fällen (wo dieses keineswegs eins ist) etwas in einer anderen Sprache stehen, so muß das irgendwie begründet und entsprechend gekennzeichnet sein (normalerweise mit Kursiv). Das ist aber nirgends der Fall.

Und wenn im übersetzten Text noch Wörter (in diesem Fall etwa sogar in ca. 1/5 des Textes!! ) unübersetzt bleibt, so ist das eine miserable Übersetzung.

Hier hat das Problem absolut nichts mit Zielpublikum zu tun.

Schöne Grüße,
Helena