Umgang mit schwierigem chef (lang...)

hallo ihr

vielleicht könnt ihr mir helfen. ich haben einen deppen-chef (einer von der sorte der nur chef ist weil er, in der 3. generation (!), den laden geerbt hat). kein studium, nix. seine notorische unfähigkeit wurde auch schon allgemein beanstandet und gerügt, aber mit über 80% der aktien ist der typ unantastbar.

so, jetzt hat der auch noch so einen drang nach „ich kann alles, bin viel besser, ihr seid alles blos beamten die um 17h heimgehen, ich bin um 21h noch im bureau“ (klar, wenn ich 4h pro tag privates im büro tun würde käme ich auch auf so ein pensum).

dann werden wir runtergemacht „also das war ja wieder überhaupt nicht professionnel“ oder über alles gelobt um gleich darauf wieder nur das zu sehen was nicht gemacht wurde. reden, darauf hinweisen dass man so nicht mit seien leuten umspringt bringt nichts, wurde alles probiert.

und zum guten schluss ist das noch einer der alles am besten für gestern hätte und keine ahnung und auch keine anstalten macht auch nur im annähernd zu kapieren, dass grossprojekte (wie ich die an der backe hab, eben zeit brauchen). und wehe du gehst mal zum arzt oder willst mal freinehmen oder früher gehen, dann kommen wieder so die seitenhiebe wie „ach, was ist es denn heute ? haben sie wieder freunde zuhause oder müssen zum arzt ? auf sie kann man sich ja nicht verlassen, so geht das nicht weiter, sie müssen sich jetzt zusammenreissen und besser arbeiten, sonst können sie sich einen neuen job suchen…“ die tour halt.

kurz, wenn man dem seinen caprizen nicht sofort erledigt (die vollkommen gesponnen und ohne strategie usw sind), dann kriegt der die krise und lässt sie an uns, und auch an mir aus.

langsam geht mir das an die substanz. ein kollege meint immer, eh, egal, der ist eben so, sollte an dir abprallen. ich krieg das nicht auf die reihe, steter tropfen höhlt den stein…

ich mag die arbeit als solche, aber wir können echt bloss richtig arbeiten wenn der nicht da ist.

so, wer hat den ultimativen tip wie man mit solchen menschen umgeht, bzw wie schaffe ich es, dass es mir nicht unter die haut geht (und locker reagieren kann wie mein kollege) ?

danke

fred (die heute wieder eins auf dach gekriegt hat, obwohl ich im alleingang ein riesenprojekt termingerecht und budgetgerecht auf die reihe gebracht hab UND das quasi ohne überstunden im bureau - das ist ja glaube ich sein hauptproblem, ich schaff’ das, ohne bis 22h im büro zu hocken…)

soifz…

Hi Fred

weil er, in der 3.
generation (!), den laden geerbt hat). kein studium, nix.
seine notorische unfähigkeit wurde auch schon allgemein
beanstandet und gerügt, aber mit über 80% der aktien ist der
typ unantastbar.

Ja und? Oder auch: So what?
Chef ist Chef. Soll er Dir jetzt 30% seiner Aktien überschreiben oder mit Dir eine Flasche Mouton de Rothschild trinken gehen und sagen: „Ich hab so den Eindruck, Sie sind kompetenter als ich - übernehmen Sie doch den Laden!“
Wat willste denn bzw. was erwartest Du denn da?
Gruß,
Branden

Tipp:
Sehr cool:

http://www.chefduzen.de/

Gruß,

O.

sagen wirs mal so …
huhu fred,

dein chef ist ein mann, richtig?
und du bist eine frau? stimmts?

und du weißt auch, daß männer unter gewissen umständen auf frauen wie benzin auf ein streichholz reagieren. oder?

und wo ist jetzt noch ein problem?

viel erfolg
ann

.

Liebe Fred,

fürchte, ich werd’ Dich enttäuschen.

Du möchtest obsiegen.

Es ist Dir wichtig.

Glaub’ich gerne.

Ist nicht möglich.

Dich bedingt zu unterwerfen würde Dir, so wie Du bist, nicht guttun.

Kündige den Clinch und kündige das Anstellungsverhältnis, schon gestern.

Gibt es eine Überraschung (er will Dich nicht gehen lassen), setze ihm härteste Bedingungen.

Ansonsten gehst Du, ohne weitere Verchlinchungen.

Schaffst Du.

abifiz

.

Hallo -

ach du… das Problem mit den Überstunden kenn ich auch (allerdings nicht nur von Chefs, sondern auch von unfähigen KollegInnen, die den halben Tag irgendwo in Raucherecken verbringen und dir dann stundenlang erzählen, wie überlastet sie sind… :wink:).

Was anderes, als selbstbewußt durch den Arbeitstag zu gehen, deinen Chef freundlich anzusehen und sachlich auf ihn zu reagieren, wirst du nicht tun können (ich hab tatsächlich mal einem Chef, der an mir rummeckerte, dass ich tatsächlich an einem Tag in der Woche um 17:00 Uhr gehen wollte - war ein Freitag und den Rest der Woche hatte ich von 08:30 bis nachts um 1.00 Uhr in der Firma verbracht aufgrund von Veranstaltungen, - ja also dem habe ich gesagt, es sei seine Angelegenheit, wenn ER das tut, ich mache das Spiel nicht mehr mit. Was war die Reaktion? Dieses „wir-sind-doch-aber-ein-Team-Gewäsch“ kam dann… mir wurde kurzfristig übel und ich hab ihm entgegnet, dass leider zu große Unterschiede zwischen uns bestehen.

Naja, er hats erst nicht begriffen. Ich musste ihm in der Tat erklären, dass er mal eben das 4fache von mir verdiente. Außerdem hatte er mich ein paar Tage zuvor anderweitig runter gemacht.

Egal - daraus gelernt habe ich: Diskutieren mit Chefs bringt nix. Maximal kannst du ihm sagen, was du erwartest. Und wenn das nicht erfüllt wird, du deine Konsequenzen daraus ziehst. Punkt.

Mach irgendwas, was dich entspannt, dir grenzenlos gute Laune bereitet und denke dir, woran du Spaß hast, über ihn.

Solidarische Grüße
Demenzia, die seit ein paar Wochen einen echten „Frauenversteher“ zum Chef hat :smile:

Hi Fred

weil er, in der 3.
generation (!), den laden geerbt hat). kein studium, nix.
seine notorische unfähigkeit wurde auch schon allgemein
beanstandet und gerügt, aber mit über 80% der aktien ist der
typ unantastbar.

Hallo,
so ist das nun mal… ich meine: dein Posting hört sich so an, als wolltest du ihn irgendwie da raushauen… und das geht nun mal nicht, weil: er ist der Chef…

Ich hatte 7 Jahre lang so einen Chef. Mein Mann ist auch so von der Art, dass er sagt: na und? das muss dir einfach am A… vorbei gehen… ich persönlich kann das allerdings nicht.

Was du machen kannst, sind „Kleinigkeiten“: schreibe auf, was du den ganzen Tag machst… damit du ihm präsentieren kannst, dass du effektiv arbeitest und nicht trödelst.

FÜhre eine Liste, auf der steht, wann du genau eher gegangen bist oder später gekommen…
oder lass dir jedes Mal vom Arzt ein Attest geben, dass du da warst…

das sind Fakten, die du schaffen kannst und das solltest du auch tun. Nicht nur für ihn, sondern auch ganz speziell für dich. Du musst für dich klar haben, dass seine Vorwürfe dich nicht „kaputt“ machen können.
An deinem Chef und seiner Art kannst du nix machen… je mehr du ihm sagen willst, wie unfähig er ist, desto mehr geht der Schuss nach hinten los.
Ich habe schlussendlich für mich entschieden, dass ich keinen Bock habe, so zu arbeiten… und gekündigt!

Wenn man dieses „Sch…-Egal-Gefühl“ (wie andere das können) selbst nicht für sich haben kann… dann muss man halt die Konsequenzen ziehen und gehen, ansonsten macht einen das auf die Dauer kaputt.

Grüße,
shannon

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hallo ihr

vielleicht könnt ihr mir helfen. ich haben einen deppen-chef
(einer von der sorte der nur chef ist weil er, in der 3.
generation (!), den laden geerbt hat). kein studium, nix.
seine notorische unfähigkeit wurde auch schon allgemein
beanstandet und gerügt, aber mit über 80% der aktien ist der
typ unantastbar.

Wenn Du ihn diese arrogante Haltung auch nur im geringsten spüren lässt (bei der Schärfe Deiner hier gezeigten Verachtung bin ich mir fast sicher, dass Du es tust), dann hat sich das Problem sowieso in bälde für Dich erledigt.
Entweder reißt ihm der Geduldsfaden mit seiner impertinenten Mitarbeiterin oder Du gehst vorher freiwillig. Welche der Alternativen besser für Dich ist, überlasse ich Dir zu entscheiden.

Grüße
Jürgen

Hey,

(bei der Schärfe Deiner hier gezeigten Verachtung
bin ich mir fast sicher, dass Du es tust),

und woher nimmst du diese Sicherheit?

Kennst du den Chef oder Fred?

interessiert
Demenzia

Hey Demenzia,

ich kenne niemanden, der sich in meiner Umgebung jemals so dünkelhaft über seinen Chef geäussert hätte (ich erwähne hier nur kurz das abwertend gemeinte Stichwort „nicht studiert“, was für mich per se ein rotes Tuch ist).
Eine kritische Distanz zum Chef ist normal, nicht immer einverstanden zu sein mit seinem Chef ebenfalls. Ihn offensichtlich und so eindeutig für dumm, ungebildet und unfähig zu halten ist mir noch nicht untergekommen. Ich bezweifele wirklich, dass bei dieser Intensität der Verachtung das schauspielerische Talent eines normalen Angestellten ausreicht, um in kritischen Situationen mit dieser Gefühlslage hinter dem Berg zu halten.

Sollte dies so sein, dann bin ich mir sicher, dass ein guter Teil der Probleme eben daraus resultiert. Dass z.B. der Chef - wohl wissend, dass er ggf. intellektuell nicht mit seiner vermutlich fachlich absolut fähigen Mitarbeiterin mithalten kann - dies durch eine gewisse Robustheit im Umgang kompensiert. Denn nichts, aber auch nichts haben Chefs weniger gern, als spürbar mangelnden Respekt ihnen gegenüber. Und mal ehrlich: Wenn ich nichts finde, was ich an meinem Chef respektieren kann, dann gehe ich, bevor er es merkt (vor allem, wenn er der Eigentümer ist). Alles andere wäre mir zu gefährlich.

Grüße
Jürgen

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Moin Jürgen,

ich kenne niemanden, der sich in meiner Umgebung jemals so
dünkelhaft über seinen Chef geäussert hätte (ich erwähne hier
nur kurz das abwertend gemeinte Stichwort „nicht studiert“,
was für mich per se ein rotes Tuch ist).

hm - aber da ist auch ne Menge Interpretation von dir dabei, oder? Sie erwähnt es ja nicht ohne jeden Zusammenhang, sie versucht den Typus Chef zu erklären, der mit dem eingentlichen Anliegen der Firma offenbar oder ihrer Meinung nach nicht mehr zu hat, als dass er in der 3. GEneration dort eingeerbt ist… auch ohne Studium (u.U. des Themas dieser Firma).

Ich würde das nicht so überbewerten. Sie ist wütend auf ihn und das kann ich gut nachvollziehen. Wenn man immer und immer wieder von seinem Vorgesetzten, der fachlich wohl nicht allzu viel zu bieten hat, herunter geputzt wird, dann wird man wütend und sicherlich auch unsachlich.

Ihn
offensichtlich und so eindeutig für dumm, ungebildet und
unfähig zu halten ist mir noch nicht untergekommen.

Sehe ich anders. Du kennst ihre „Leidensgeschichte“ nicht wirklich, von daher finde ich nicht, dass man ihr Arroganz einfach so vorwerfen kann.

Ich
bezweifele wirklich, dass bei dieser Intensität der Verachtung
das schauspielerische Talent eines normalen Angestellten
ausreicht, um in kritischen Situationen mit dieser Gefühlslage
hinter dem Berg zu halten.

wie schon oben geschrieben, ich glaube, du interpretierst da zu viel.

Dass z.B. der Chef -
wohl wissend, dass er ggf. intellektuell nicht mit seiner
vermutlich fachlich absolut fähigen Mitarbeiterin mithalten
kann - dies durch eine gewisse Robustheit im Umgang
kompensiert.

logisch… schon klar, das hat auch niemand bestritten, eher im Gegenteil, das stellt ja das Problem von Fred dar.

Denn nichts, aber auch nichts haben Chefs weniger
gern, als spürbar mangelnden Respekt ihnen gegenüber.

Ähm - nunja, ob seine Mitarbeiter RESPEKT vor ihm haben, das hat er durchaus auch selbst zu verantworten. Begrüßt mein Chef mich morgens mit einem gebrüllten „na - haben se heute vielleicht mal n vernünftigen Kaffe gekocht?“, dann habe ich definitiv keinen Respekt vor ihm (auch frei nach dem Motto: Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus…).

Für meinen Begriff hat ein Vorgesetzter mit ebenso großem Respekt seinen Mitarbeitern zu begegnen, dann klappts auch mit dem Respekt ihm gegenüber…

Und mal
ehrlich: Wenn ich nichts finde, was ich an meinem Chef
respektieren kann, dann gehe ich, bevor er es merkt (vor
allem, wenn er der Eigentümer ist). Alles andere wäre mir zu
gefährlich.

naja, gefährlich… - aber in dem Punkt hast du schon Recht, für einen Deppen würde ich auch nicht lange arbeiten wollen… aber man versucht halt doch erst mal mit der Situation klar zu kommen, bevor man sofort zur Kündigung greift. Oder hast du sofort am 1.01.08 einen neuen Job zur Hand, wenn du heute kündigst?

Grüße
Demenzia

hi

ich kenne niemanden, der sich in meiner Umgebung jemals so
dünkelhaft über seinen Chef geäussert hätte (ich erwähne hier
nur kurz das abwertend gemeinte Stichwort „nicht studiert“,
was für mich per se ein rotes Tuch ist).

>> aber ich kenne solche, meine kollegen zum beispiel. und da bin ich noch harmlos in meiner kritik. und übrigens wird ihm das z.b. vom verwaltungsrat auch noch DIREKT ins gesicht gesagt, soweit sind wir schon. ja sagt er dann, ich werde nicht mehr so mit meine leuten umspringen, das hält 24 std und dann ist es vergessen…

Eine kritische Distanz zum Chef ist normal, nicht immer
einverstanden zu sein mit seinem Chef ebenfalls. Ihn
offensichtlich und so eindeutig für dumm, ungebildet und
unfähig zu halten ist mir noch nicht untergekommen.

>> beispiel gefällig ? dem habe ich gerade ein riesen messestand übergeben an dem er seit monaten nur rumkritisiert, alles scheisse findet, das wird doch nix meint und mich der unfähigkeit am organisieren betitelt. so, nun werde wir nach der messe den grossen artikel samt photos in der fachpresse haben, die journalisten waren total hingerissen usw usw, wir kamen kaum noch nach… tja, da brachte er ein gequetschtes „ach, ist ja eigentlich gar nicht so übel der stand“ über die lippen und wagte mich kaum anzusehen. haste da noch töne ?

bezweifele wirklich, dass bei dieser Intensität der Verachtung
das schauspielerische Talent eines normalen Angestellten
ausreicht, um in kritischen Situationen mit dieser Gefühlslage
hinter dem Berg zu halten.

>>> doch, ich kann ganz gut schauspielern und meine kollegen ebenfalls, NOCH kriegen wir das auf die reihe. denn uns gefällt unser job, das ist ja das problem.

Und mal ehrlich: Wenn ich nichts finde, was ich an meinem Chef

respektieren kann, dann gehe ich, bevor er es merkt (vor
allem, wenn er der Eigentümer ist). Alles andere wäre mir zu
gefährlich.

>>> ich würde ja auch gehen, aber eine neue stelle ist in meinem alter und mit meinem etwas aussergewöhnlichen lebenslauf keine einfach sache…

danke für deine kommentare und grüsslis, fred
(konnte nicht früher antworten, hatte mal eben 3 tage à 12h/tag standaufbau…)

Zwei außergewöhnliche Menschen
Hi fred_du_lac,

ihr reibt euch an der gleichen Stelle. Was soll er denn anderes
machen als keinem zu trauen und keinen gut zu finden wenn er selbst
keinen Respekt bekommt? Wenn er es schon nötig hat, dass nur
kleingemachte Mitarbeiter ihm das Gefühl geben, das Ruder in der Hand
zu haben, braucht er doch ganz viel Respekt, genauso wie du es für
dich selbst zu deiner eigenen Wertschätzung haben willst.

Du willst für deine Leistung respektiert werden, von einem Menschen,
der von allen Seiten zu hören bekommt, dass er alles falsch anfasst,
der Angst hat, dass ihm die Felle wegschwimmen? Der soll nett zu dir
sein, wo soll er denn die Gelassenheit dazu hernehmen?

Er meckert und treibt an, weil er Angst hat, dass ihm alles aus den
Händen gleitet.

Und du? Du hast ja auch keine sichere Zukunft, drum ackerst du und
tönst.

Ihr solltet euch die Hand reichen, schließlich habt ihr ein
gemeinsames Hobby. Beweise finden, warum der Andere schlechter ist
als man selbst.

Glaubst du wirklich, dass es dir langhaltig besser geht, dass deine
Position dein Stellenwert sicherer ist, wenn du handfeste Beweise
darüber hast, dass der Chef ein Dummkopf ist und alles falsch macht?

Wär’s nicht leichter, sich dieses Hirarchiedenken abzugewöhnen?

Ich wünsch dir, dass du es gut sein lassen kannst, wenn jemand auf
Augenhöhe mit dir steht so wie dein Chef. Dann musst du auch nicht
zur nächsen Stelle fliehen in deinem Alter.

Wegen des Alters findest du also nicht so leicht eine neue Stelle? Du
willst auch gar nicht weg. Schließlich liegt der Fehler nicht an dir
sondern am Chef.
>lächel> beispiel gefällig ? dem habe ich gerade ein riesen

messestand übergeben an dem er seit monaten nur rumkritisiert,
alles scheisse findet, das wird doch nix meint und mich der
unfähigkeit am organisieren betitelt. töne ?

>>> doch, ich kann ganz gut schauspielern und meine
kollegen ebenfalls, NOCH kriegen wir das auf die reihe. denn
uns gefällt unser job, das ist ja das problem.

>>> ich würde ja auch gehen, aber eine neue stelle
ist in meinem alter und mit meinem etwas aussergewöhnlichen
lebenslauf keine einfach sache…

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