Hallo,
vor 1 1/2 Monaten bin ich mehr oder minder schwer krank geworden, mit bis zu 39 ° Fieber, Husten, Schnupfen etc.
Ist ja eigentlich nichts schlimmes, allerdings war keine sichtliche Besserung zu erkennen. Der Husten, der Schnupfen und das Fieber gingen, Kopf- und Nackenschmerzen kamen.
Nach gut einem Monat, war ich beim Arzt, welcher allerdings mit dem Blutbild nur feststellte, das ich eigentlich gesund sein müsste.
Nun habe ich schon seit Wochen latent erhöhte Temperatur, Schwächegefühl und Ermüdungserscheinungen, wobei ich aus dem Schonen aber auch gar nicht mehr rauskomme.
Ich wäre überauß dankaber wenn mir irgendwer sagen könnte, was ich haben könnte oder wann das aufhören könnte.
die Anzahl der Möglichkeiten dafür, was hinter Deiner nicht aufhören wollenden Krankheit steht sind sehr groß. Das Gescheiteste wäre wirklich, entweder Deinem Arzt mal auf die Füße zu treten (jede Wette, er hat nur ein „kleines Blutbild“ machen lassen) oder Dir gleich einen anderen zu suchen. Und warte nicht zu lange damit.
Hallo,
vor 1 1/2 Monaten bin ich mehr oder minder schwer krank
geworden, mit bis zu 39 ° Fieber, Husten, Schnupfen etc.
Ist ja eigentlich nichts schlimmes, allerdings war keine
sichtliche Besserung zu erkennen. Der Husten, der Schnupfen
und das Fieber gingen, Kopf- und Nackenschmerzen kamen.
Nach gut einem Monat, war ich beim Arzt, welcher allerdings
mit dem Blutbild nur feststellte, das ich eigentlich gesund
sein müsste.
Nun habe ich schon seit Wochen latent erhöhte Temperatur,
Schwächegefühl und Ermüdungserscheinungen, wobei ich aus dem
Schonen aber auch gar nicht mehr rauskomme.
Hallo,
unbedingt und schnellstens zu einem anderen Arzt gehen! Blutbild als einzige Erkundungsuntersuchung ist nicht alles, was erforderlich ist, um die Ursache zu finden. Urin-/Stuhluntersuchung, Bakterien? Viren? Zur Not auch einen erfahrenen Heilpraktiker (der nicht nur das Blutbild anschaut - sondern auch alles drumherum) aufsuchen. Bisherige Untersuchungsergebnisse dann mitnehmen. Auch ein Arzt, der gleichzeitig Heilpraktiker ist - gibts inzwischen einige - wäre zu empfehlen, weil er sich intensiver mit dem Patienten befaßt.