Und die Bibel hat doch nicht Recht

Falls sich jemand dafür interessiert:

_ Hat die Bibel doch nicht Recht?

Archäologen widerlegen die Heilige Schrift

Von Sonja Striegl

Böse Überraschung für bibeltreue Christen: Zwei international
anerkannte Archäologen haben in ihrem Buch „Keine Posaunen vor
Jericho“ die Annahme widerlegt, dass es im Alten Testament historisch korrekt zugeht. Israel Finkelstein und Neil Silberman haben dazu jüngste Ausgrabungsergebnisse zusammengetragen und sie
mit Beschreibungen in der Bibel verglichen.

Ihr Resultat: Es gab keinen Auszug aus Ägypten und das Gelobte Land wurde ebenfalls nicht in Besitz genommen, Jerusalem war unter David und Salomon nur ein großes Dorf und einen zentralen Tempel oder großen Palast hat es dort auch nicht gegeben.

Was bedeuten diese Erkenntnisse für die Theologie? Muss die Heilige Schrift überhaupt historische Wahrheit verkünden?_

Ich habe das ganze Manuskript.
Fritz

Hallo,

immer drauf auf den neusten Zug? Woher will man wissen, dass diese zwei Wissenschaftler Recht haben. Ich bin der festen Überzeugung, dass es mehr als 2 anerkannte internationale Wissenschaftler gibt, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben. Was sagen denn die anderen dazu?

Vielleicht sollte man sich auch mal das Buch „Mose, Sohn der Verheißung“ durchlesen. Dort sind hinten viele wissenschaftliche Begründungen geschrieben, warum der Autor (und Archäologe) sich in dem Roman so und nicht anders für das Thema entschieden hat. Ich will damit nicht sagen, dass ich in allen Punkten mit ihm übereinstimme.

Auch sollte man mal die Bibel näher dazu betrachten. Und ich bin der Meinung: nichts oder alles. Entweder ist alles wahr oder überhaupt nix. Dann brauchen wir auch diese Diskussion nicht führen.
Ich halte die Bibel für wahr. Auch wenn ich nicht vieles begründen kann (bin ja kein Wissenschaftler). Außerdem sollte sich doch die Frage gestellt werden: was ist, wenn die Bibel eben nicht wahr ist? Eigentlich nichts. Denn, wer glauben will, wird auch weiterhin daran glauben - und wer´s vorher noch nicht getan hat, wird sich daran bestätigt fühlen.

Außerdem sollte man hier berücksichtigen, dass die Bibel Wahrheiten und Erzählungen aufschreibt. Nicht alles was in der Bibel steht, passt uns a) in den Kram und b) auch damals haben die Leute nicht alles verstanden, wie die Welt funktioniert (zb bei Gideon: „Sonne steh still“). Aber: Gott wusste, was Gideon wollte und deshalb hat es funktioniert (Da gibt es auch einen interessanten Bericht darüber - von Weltraum-Spezialisten bestätigt!!! Weiß aber nicht mehr, wo ich das mal gelesen hab).

Hallo Tobi
…und warum soll es nicht stimmen, was die beiden schreiben? Weil es von geliebren Erinnerungen (Schule) abweicht?
Diese Erkenntnisse der beiden sind teilweise uralt. Es stimmt so einiges in der Bibel nicht mit der wirklichkeit überein. Hier wurde kräftig Zwecklüge getrieben. Irgend wann wird jede Lüge zur Wahrheit. Denk nur an Hamburg, das sich Hansestadt nennt und es nie war.
Finkelstein und Silbermann wären bestimmt die Letzten, die die mosaische Überlieferung anzweifeln würden.
Dass die Geschichte von Jericho nicht stimmt, ist schon lange bekannt. Ebenso aus dem Neuen Testament mit dem Kindermord des Herodes. Auch die Geschichte mit dem Roten Meer ist frei erfunden.
Das ist nun mal die Eigenart von Religionsfanatikern. Sie passen die Wahrheit immer Stückchen für Stückchen dem an, wie sie es haben möchten. Irgend wann wird aus einer Clanreligion eine Weltreligion.
Auch Buddha hat mit ein paar Jüngern angefangen und Mohammed mit seiner Im- und Exportfirma.
Grüße
Raimund

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Immer das Gleiche!

Die Bibel ist eine Zusammenstellung von GESCHICHTEN, die in Ihrer SYMBOLIK die höchsten Wahrheiten zeigen. (Die Bewusstseinsstufen des Menschen bei seiner geistigen Entwicklung).

Aber lieber wird BLIND (als TATSACHE) geglaubt, dass eine Maria von einem Geist geschwängert wurde, in einer Arche alle Tierarten transportiert wurden, ein Jesus von den Toten aufersteht, und ein Moses durch das Meer ging … usw. – als dass man sich einmal über die Symbolik Gedanken macht.

Also: Nichts gegen die Bibel als solche, sondern nur gegen die falsche Auslegung und Deutung.

Denn die Bibel hat DOCH RECHT! Sie müsste nur VERSTANDEN werden.

Mit freundlichen Grüßen

Demetrius

Hallo Fritz

Das 1955 erschienene populärwissenschaftliche Opus von Werner Keller „Und die Bibel hat doch Recht“ bemüht sich, auch mit Mithilfe der Archäologie, das Gegenteil zu beweisen…
1999 erschien von Zeev Herzog (Archäologe an der Uni Tel Aviv) im TA ein Artikel: „Was in der Bibel steht, sind Mythen und nicht Wahrheit“.
Interessant in diesem Zusammenhang sind auch „Verschlusssache Jesus, die Qumranrollen und die Wahrheit über das frühe Christentum“ Baigent/Leight ISBN 3-426-26557-5 Buch anschauen
„Verschwörung um Qumran?“ Betz/Riesner ISBN 3-8118-1493-1 Buch anschauen

Dass im Vatikan unliebsame Forschungsreslultate (Paläographie, Diplomatik, Archäologie, usw.) massenweise zurecht gebogen wurden und werden, ist eine Binsenwahrheit und er darf in Anspruch nehmen, die grösste Fälscherwerkstätte aller Zeiten zu sein.

Ist eine Kopie des Manus zu haben?

Gruss
Mäni

ist doch eigentlich ganz einfach:

Muß die Heilige Schrift überhaupt historische Wahrheit verkünden?

NEIN :stuck_out_tongue:

viiiel interessanter ist dagegen aber diese frage: was ist historische wahrheit?

grüße datafox

Was bedeuten diese Erkenntnisse für die Theologie? Muss die
Heilige Schrift überhaupt historische Wahrheit verkünden?

Hallo, Fritz,
„Was ist Wahrheit?“ fragte Pilatus und wusch sich die Hände.

Für einen Gläubigen (gleich welcher Couleur oder Konfession) sind naturwissenschaftliche Erkenntnisse irrelevant. An einigen der Antworten, die weiter unten stehen, kannst Du das bereits ablesen und es werden noch weitere hinzukommen.

Nach meinem Dafürhalten sind sowohl die im Unrecht, die die Bibel für ein Geschichtenbuch halten als auch die, die in ihr ein Geschichtsbuch sehen. Sie ist zugleich beides und keines von beiden, je nachdem mit welcher Grundüberzeugung man sich ihr nähert. Sie ist ein wichtiges menschliches Kulturzeugnis; was darüber hinaus geht, ist dem jeweiligen Glauben unterworfen, der sich nun einmal per Definition nicht in ein naturwissenschaftliches Korsett zwingen läßt.

Es werden sich mit Sicherheit eine Reihe von Fakten naturwissenschaftlich erhärten lassen, ebensoviele werden aber mit der Naturwisenschaft nicht vereinbar sein und bleiben. Man darf nicht vergessen, dass mündliche Überlieferung und auch schriftliche Weitergabe einschließlich der Übersetzungen und Übertragungen immer wieder zugleich Auslegungen und Deutungen beinhalten. Metapher hat weiter unten auf diese Tatsache hingewiesen http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Und nicht zuletzt sind viele der in der Bibel enthaltenen Texte ja nicht unbedingt in der Absicht verfaßt worden, Fakten zu vermitteln, sondern um menschliches Verhalten zu beeinflussen.

Schliemann hatte einfach Glück

Gruß Eckard.

Schau, Eckard,

du hast irgendwie und irgendwo Recht.
Aber so wie du über die Bibel redest, könnte man genau so gut über die Grimm´sche Märchensammlung reden.
Und vielleicht wäre eine weniger blutige Geschichte zusammen gekommen, wenn man an Stelle der Bibel die Märchen genommen hätte.

Den schwachsinnigen Gebietsanspüchen z. B. wäre die Grundlage entzogen.

Wenn aber jemand meint, mit einem Buch als Lebensgrundlage auskommen zu können, bei dem nicht die Spur von Rücksicht auf die wirklichen Ereignisse genommen wird, wo jeder zweite Satz tendenziös verfälscht ist, wo … ich vergeude meinen Atem…, dann soll er eben.

Daran wollte ich erinnern.

Gruß Fritz
Ich schicke dir das ganze Manuskript; musst es ja nicht lesen.:wink:

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hallo,

Und vielleicht wäre eine weniger blutige Geschichte zusammen
gekommen, wenn man an Stelle der Bibel die Märchen genommen
hätte.

das soll wohl ein witz sein.

eine alte frau wird im backofen verbrannt, eine frau plant drei mordanschläge auf eine unschuldige, nur weil sie schöner ist, zwei damen hacken sich teile ihres fußes ab, damit ein schuh paßt, ein wildes tier frißt eine alte frau und kriegt dann vom jäger den bauch aufgeschnitten… und das sind NUR diejenigen, an die ich mich aus dem stegreif erinnere.

märchen sind eine ansammlung von ekelhaftester gewalt und verbrechen und waren dazu gedacht, die kinder zu absolutem gehorsam den eltern gegenüber zu erziehen. alles in allem schwachsinn hoch drei. noch dazu ist diese gewalt völlig sinnlos und nicht nachvollziehbar. biblische gewalt ist wenigstens realistisch, wenn man sie historisch einordnen kann. nichtsdestotrotz ist es auch keine lektüre für kinder. der unterschied: während märchen kindern im original erzählt werden, gibt es abgeschwächte kinderversionen der biblischen geschichten.

gruß datafox

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Hallo Datafox,

Und vielleicht wäre eine weniger blutige Geschichte zusammen
gekommen, wenn man an Stelle der Bibel die Märchen genommen
hätte.

das soll wohl ein witz sein.

Ohne Fritz vorgreifen zu wollen, er hat die Folgen, nicht die Geschichten an sich gemeint.

märchen sind eine ansammlung von ekelhaftester gewalt und
verbrechen und waren dazu gedacht, die kinder zu absolutem
gehorsam den eltern gegenüber zu erziehen.

Maerchen waen NIE fuer Kinder gedacht und auch nicht als Erziehungsmittel.

alles in allem

schwachsinn hoch drei. noch dazu ist diese gewalt völlig
sinnlos und nicht nachvollziehbar.

Sie war symbolisch und bildlich gemeint.

biblische gewalt ist

wenigstens realistisch, wenn man sie historisch einordnen
kann. nichtsdestotrotz ist es auch keine lektüre für kinder.
der unterschied: während märchen kindern im original erzählt
werden, gibt es abgeschwächte kinderversionen der biblischen
geschichten.

auch falsch: es gibt genug Versuche, Maerchen „kinderfreundlicher“ zu erzaehlen - von pseudo paedagogischen zu jedem letzten Kitschbildermalbuch.

Was alles nix mit Fritzens Ausgangsposting zu tun hat.

Gruesse, Elke

Aber so wie du über die Bibel redest, könnte man genau so gut
über die Grimm´sche Märchensammlung reden.

Hallo, Fritz,
j-ein, ich sage doch, dass sie eben nicht ein reines Geschicht en - sondern auch ein Geschicht>b>sbuch darstellt. Und ich sagte auch, dass man sich ihr weder ausschließlich von der einen noch von der anderen Seite nähern sollte. Man muß beide Aspekte in Betracht ziehen.

Natürlich gibt es Bezüge zu realen Ereignissen, Orten und Personen, aber andererseits gibt es eben auch (etwa wie in Märchen) den „erzieherischen“, lehrhaften Ansatz. Und nun alles die Jahrhunderte hindurch durch unterschiedliche Brillen besehen, vor unterschiedlichem Erfahrungshintergrund verstanden, mit unterschiedlichen Absichten wiedergegeben, übersetzt, übertragen, kann man heute wohl nur zu minimalen Bruchteilen die tatsächlichen ursprünglichen Fakten, die tatsächlichen ursprünglichen Intentionen bestenfalls in homöopathischen Konzentrationen herausfiltern.

Ich jedenfalls halte das für ein nahezu sinnloses Beginnen. Aber ich bin ja auch nicht gläubig. Und das muß man wohl sein, um an der abgegriffenen Münze noch mehr als ihr ehrwürdiges Alter und ihren reinen Metallwert zu erkennen.

Und vielleicht wäre eine weniger blutige Geschichte zusammen
gekommen, wenn man an Stelle der Bibel die Märchen genommen
hätte.

Auch in Märchen ist in ähnlicher Weise ein Quentchen historischer Bodensatz mit einem Fuder erzieherischer Absicht vermischt. Sie hätten sich genausowenig dafür geeignet.

Den schwachsinnigen Gebietsanspüchen z. B. wäre die Grundlage
entzogen.

Ach Fritz, wer den Hund prügeln will, findet immer einen Knüppel!

Wenn aber jemand meint, […]
dann soll er eben.

Wir werden ihn weder bekehren noch überzeugen können (und wollen)

Ich schicke dir das ganze Manuskript; musst es ja nicht lesen.:wink:

Müssen nein, Lesen ja!, zu eigen machen — vielleicht.

Grüße
Eckard.

Hi Fritz,

… über die Bibel läßt sich schön in einem Satz zusammenfassen:

Die Bibel ist der Kodex eines semitischen Hirtenvolkes

Nicht mehr und nicht weniger

Gandalf

Umkehrschluss?
Hi Gandalf!

Meine Meinung über die Bibel läßt sich schön in einem Satz
zusammenfassen:
Die Bibel ist der Kodex eines semitischen Hirtenvolkes.

Und ergänze: von vor 2000 Jahren.

Da stimme ich zu!

Gilt dann auch der Umkehrschluss:

Wer die Bibel als Kodex nimmt, ist Angehöriger eines semitischen Hirtenvolkes, das vor 2000 Jahren lebte?

Fritz

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hallo, datafox!

Wisch dir den Geifer vom Mund, das sieht nicht gut aus.

Elke hat den Punkt schon genannt:

Grimms Märchen sind „Parabeln, archetypische Erzählungen“, geben aber keine Handlungsanweisungen und beanspruchen keine absolute Autorität.

Das macht sie „menschlich“, trotz aller Grausamkeiten, die die biblischen sicher nicht all zu sehr übertreffen.
Und in den Märchen sind es Menschen, oft Kinder, die sowas tun.
In der Bibel geschieht es durch Gott, oder auf Gottes Geheiß.

Ruhig bleiben, sachlich bleiben, bitte.

Fritz

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Hallo, Eckard,

Man muß beide Aspekte in Betracht ziehen.

Das tust du, das tu ich, aber welcher „Bibelgläubige“?

kann man heute wohl nur zu minimalen
Bruchteilen die tatsächlichen ursprünglichen Fakten, die
tatsächlichen ursprünglichen Intentionen bestenfalls in
homöopathischen Konzentrationen herausfiltern.
Ich jedenfalls halte das für ein nahezu sinnloses Beginnen.

Das weißt du, das weiß ich, aber …

Viel Freude beim Lesen.

Fritz

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was ist historische wahrheit?

Nun, wenn Thukydides die Rede des Perikles „erfunden hat“, so ist doch zumindest sicher, dass es Athen, die Agora, die Volkversammlung, den Perserkrieg, die Schlacht bei Marathon, die Seeschlacht bei Salamis gegeben hat.

Einen Auszug aus Ägypten, eine Landnahme, eine Eroberung Jerichos, ein Königreich Davids von Dan bis Berscheba, eine glänzende Hauptstadt Jerusalem, Kriege gegen die Philister, Amalekiter, Amoriter, Hussiter, Hiwwiter, Zivilitter und Trivialitter, aber sind nicht belegt, sind vermutlich Prügeleien zwischen Ziegenhirten gewesen, die man aufgemotzt hat zu Schlachten, wie Johannes von Müller in seiner 16-bändigern Schweizer Geschichte jedes geklaute Dorfhuhn zu einem strategisch wichtigen Sieg machte.

Also ein bisschen wissen wir schon, was historische Wahrheit ist, sicher aber nicht aus der Bibel!

Fritz

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hallo,

Wisch dir den Geifer vom Mund, das sieht nicht gut aus.

ich weiß nicht, WER hier geifert. antireligiöse polemik („trivialiter“, „prügeleien von ziegenhirten“) lieferst DU hier.

Grimms Märchen sind „Parabeln, archetypische Erzählungen“,
geben aber keine Handlungsanweisungen und beanspruchen keine
absolute Autorität.

was natürlich quark ist. märchen haben erzieherischen charakter. „geh nicht im dunklen wald vom wege ab, sonst frißt dich der böse wolf“ hat denselben sinn und zweck wie „stiehlt nicht, sonst bekommt ihr schlechte ernte und es besiegt euch amalek.“ gehupft wie gesprungen würde ich dazu sagen. ich habe keinerlei probleme mit einer nüchternen bibelsicht. ich denke eher, daß andere leute hier massive probleme mit der religion an und für sich haben und es daher oppurtun scheint, diese zu demontieren.

viele grüße
datafox

hallo,

Maerchen waen NIE fuer Kinder gedacht und auch nicht als
Erziehungsmittel.

glaube ich nicht. sie sind genau das! für kinder gedacht als erziehungsmittel. kennst du den struwwelpeter? iß deine suppe sonst krepierst du, schau immer schön auf den weg sonst ersäufst du, spiel nicht mit streichhölzern sonst… das buch ist in den meisten ländern auf dem index der jugendgefährdenden schriften. grimms märchen sind für ERWACHSENE geschrieben worden? und erwachsenen erzählt worden? ich kanns nicht glauben. hast du eine quelle zu sinn und zweck der märchen? das würde mich echt interessieren.

viele grüße
datafox

zusatz… offtopic

Den schwachsinnigen Gebietsanspüchen z. B. wäre die Grundlage
entzogen.

allerdings. wenn man bedenkt, daß das wort jerusalem im gesamten koran nicht ein einziges mal vorkommt.

gruß datafox

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hi,

Und ergänze: von vor 2000 Jahren.

die zeit stand nicht still. niemand hält sich an diesen kodex allein so wie er da steht. oh das stimmt eigentlich gar nicht, denn die samaritaner, von denen es einige wenige noch gibt, die tun es tatsächlich. und AFAIK ist es tatsächlich ein hirtenvolk. was für eine sprache sie sprechen weiß ich gar nicht. aber es dürfte wohl was semitisches sein.

gruß datafox