Und Tschüß Herr Koch

Bevorzugung bei Leistungen für Zuwanderer. Jüdische Zuwanderer
aus Osteuropa dürfen sich viel erlauben…

Was denn? Etwas genauer wäre mir sehr recht.

Ein Bekannter erzählte mir, er habe vor Jahren einmal Zivildienst verrichtet und musste im Rahmen dieser Beschäftigung Kühlschränke zu Asylbewerbern ausliefern. Bei einer Familie wurde ihm gesagt, das seien ja nur 2 sterne Kühlschränke. Daraufhin habe er wohl erbost geantwortet, na dann nehme ich sie wieder mit.
Diese Familie hat sich dann bei der Kommune beschwert, wie man denn mit ihr umgehe. Daraufhin sagte ein Verwaltungsangestellter meinem Bekannten, er solle aufpassen, das seien ja Juden aus Osteuropa. Die hätten Sonderrechte, da dürfe man keinerlei Kritik üben. So weit dazu.

Sprich, ist die
Nichtdiskriminierung einer einzelnen Gruppe nun bereits ein
Privileg hierzulande?
Wenn dem so wäre, dann stünde es aber verflucht schlecht um D.

Ein Privileg ist immer eine Bevorteilung. Auch dein Beispiel beinhaltet eine Bevorteilung.

Verzeihst Du nicht auch Deinem Freund, der Dich mal beleidigt
hat?! Oder hälst Du ihm das immer vor? Na ja, Du wirst
verzeihen. Du bist kein Jude.

  1. Woher weisst Du dass
  2. Woher weisst Du, dass ich Christ bin

Deshalb hast Du Vergebung
gelernt.

das eine hat mit dem anderen absolut gar nichts zu tun.

Also da Du im christlichen Abendland wohnst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du Christ bist. Auch in einem Staat wo der Bundeskanzler sich von seinen Frauen trennt, wie andere von ihrer Unterwäsche und wo man auf den göttlichen Beistand bei Amtsantrittsschwur verzichtet, soll es - so vermute ich - noch alt hergebrachte christlich kulturelle Gesellschaftsteile geben. Eventuell haben diese sogar noch die Mehrheit…

Bei welcher Sekte bist denn Du unterwegs
Was verbreitest Du hier für einen antisemitischen Käse:
Juden können nicht verzeihen…
Heiligs Blechle

Bitte keine Beleidigungen. Das ist keine Streitkultur. Das ist Unkultur. Bitte um Entschuldigung. Lasse auch andere als die Deine Meinung gelten!

Auch das stimmt nicht. Manchmal ist es nötig, zu vergessen.

Wer die Geschichte vergisst, wird sie wiederholen!
Und dieses kapitel der Deutschen Geschichte DARF sich nicht
wiederholen!

Das stimmt. Die Hitler Zeit darf sich nicht wiederholen. Hurra, wir sind uns wenigstens einmal einig!!! Ich bin nur gegen deb deutschen National Masochismus. Wir haben eine Zukunft auch ohne dass wir uns ständig nach drei Schritten nach vorn die Moralkeule draufschlagen um dann wieder vier Schritte nach hinten zu gelangen.

Wir können nicht auf die Vergebung der Juden warten. Sie
werden NIE vergeben. „Auge um Auge“ - wie gesagt!

Aussage ist 1. falsch (Auge um Auge wird immer im falschen
zusammenhang genannt)
und 2. Klar Antisemitisch!

Wirf mir bitte keinen Antisemitismus vor!

Hach wie hübsch: Christlicher Antisemitismus in Reinkultur
No further discussion necessary

Mike

Die persönlichen Beleidigungen hättest Du Dir sparen können. Ich denke, unter Intellektuellen kann man sich auch anders unterhalten. Beleidigung ist die Sprache derer, die sich nicht anders wehren können, die keine Argumente mehr haben.

Moin Stefan,

National heisst vaterlandsliebend,

Kann man so oder anders definieren. Nur wenn man das so definiert, was ist dann „patriotisch“?

was hat das mit Faschismus
zu tun? Hitler liebte sein Vaterland nicht. Er war nicht
national. Er wollte Deutschland ausrotten.

Das ist nun wirklich falsch. Das war zwar fast das Ergebnis , aber ganz gewiss nicht das Ziel seiner Politik.

Ciao

Ralf

Moin Stefan,

National heisst vaterlandsliebend,

Kann man so oder anders definieren. Nur wenn man das so
definiert, was ist dann „patriotisch“?

Ich denke national ist ein Synonym zu patriotisch. Zumindest sehe ich keinen Widerspruch. National gemäß der Reden von Fichte hat nichts mit Hass auf andere Völker zu tun, sondern ist eine bekennende Liebe zum eigenen Volk. Nur, wer sich selbst liebt, kann anderen Liebe geben.

Moin Stefan,

Ich denke national ist ein Synonym zu patriotisch.

Es gibt sicherlich keine allgemeingültige Definition für „national“ und „patriotisch“. Aber im allgemeinen werden die beiden Begriffe nicht gleich definiert.

Aber wenn Du das tust - ok.

Ciao

Ralf

Hi Stefan,

ein Zitat zum Thema:

„Die Worte des Bundespräsidenten Johannes Rau am 9. November des vergangenen Jahres habe ich als besonders treffend dort empfunden, wo er vom Unterschied zwischen Nationalismus und Patriotismus sprach. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Ich glaube, dass die Deutschen im zweiten Teil des 20. Jahrhunderts aus Angst vor dem Nationalismus ihren Patriotismus verloren haben. Das finde ich schade.“

aus: http://www.zeit.de/2001/05/Kultur/200105_barenboim-t…

Gemeint ist ein staatsbürgerlich verstandener Begriff (Patriotismus) vs. einen ethnisch verstandenen Begriff (Nationalismus).

Ich selbst glaube fest, dass ohne Patriotismus ein Gemeinwesen zu Grunde gehen muss, auf Nationalismus kann ich gut verzichten.

Patriotismus verstehe ich als aktive „Liebe“ und „Loyalität“ gegenüber dem Gemeinwesen. Nationalismus bedingt leider fast immer die Ausgrenzung von Minderheiten und die negative Abgrenzung zu anderen/Fremden.

beste Grüße,

Barbara

Schlussbemerkung
1 auf Hörensagen gebe ich gar nichts.

  1. die Aussage, „Die Juden“ würden nicht vergeben, dass wir von den Juden keine Vergebung zu erwarten hätten, und zwar weil sie keine Christen sind, ist diffamierend und steht in bester Tradition des Christlichen Antisemitismus.

  2. Der offenkundig fehlerhafte Gebrauch des Sprichwortes „Auge um Auge“ ist nicht ausrottbar.
    Wie das wirklich gemeint ist: Siehe
    http://www.christen-und-juden.de/html/larsson.htm
    Aber das ist natürlich alles Quatsch und Käse, was da drinnen steht.

Ich sehe keinerlei Grund, mich für meine Aussagen und Bezeichnungen zu entschuldigen. Sie sind hinreichend begründet.
Aber du kannst dich gerne beim Team darüber beschweren.
E-Mail adresse: [email protected]
Ich werde dem mit äusserster Gelassenheit entgegensehen.

Mike

1 auf Hörensagen gebe ich gar nichts.

Erwarte ich auch nicht.

  1. die Aussage, „Die Juden“ würden nicht vergeben, dass wir
    von den Juden keine Vergebung zu erwarten hätten, und zwar
    weil sie keine Christen sind, ist diffamierend und steht in
    bester Tradition des Christlichen Antisemitismus.

„Weil sie keine Christen sind“ - so habe ich nicht argumentiert.

  1. Der offenkundig fehlerhafte Gebrauch des Sprichwortes „Auge
    um Auge“ ist nicht ausrottbar.
    Wie das wirklich gemeint ist: Siehe
    http://www.christen-und-juden.de/html/larsson.htm
    Aber das ist natürlich alles Quatsch und Käse, was da drinnen
    steht.

Keiner wird abstreiten können, dass in der jüdischen Religion der Aspekt der Vergeltung im allgemeinen Sinne stärker ausgeprägt ist als unter Christen - zumindest in der Theorie. In der Praxis eventuell auch… Ich habe bis dato noch keine Panzer in Deutschland gesehen, die gegen Moslems vorgehen. Die Spirale der Gewalt wird im Nahen Osten - das ist meine Meinung - noch lange nicht durchbrochen.

Ich sehe keinerlei Grund, mich für meine Aussagen und
Bezeichnungen zu entschuldigen. Sie sind hinreichend
begründet.
Aber du kannst dich gerne beim Team darüber beschweren.
E-Mail adresse: [email protected]
Ich werde dem mit äusserster Gelassenheit entgegensehen.

Mike

Wieso sollte ich mich beschweren? Es gibt eben Menschen, die lieber beleidigen als dass sie argumentieren. Wie gesagt, gehen die Argmente aus, greift man zur Beleidigung. Aber mach Dir nichts draus. Das wirst Du noch lernen. Vielleicht bis Du noch zu jung. Ich nehme nichts _ GAR NICHTS _ übel. Ich bin im Gegensatz zu vielen anderen nicht geknickt.

Gehobenen Hauptes verlasse ich den Schauplatz!
Alles Gute Mike!
Ich hoffe, wir werden öfter mal diskutieren :wink:
Ein konservativer Patriot und ein Linker - das ist immer brisant!
Schönen Abend

Stefan

PS: „Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern können.“
Voltaire


Hallo Ralf,
Es wäre besser, wenn man wüsste, was Faschismus ist.
Gruß
Uwe

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Patriotismus verstehe ich als aktive „Liebe“ und „Loyalität“
gegenüber dem Gemeinwesen. Nationalismus bedingt leider fast
immer die Ausgrenzung von Minderheiten und die negative
Abgrenzung zu anderen/Fremden.

beste Grüße,

Barbara

Sehe ich zwar anders. Aber danke für Deine Antwort.

Nationalismus stammt vom Begriff Nation. Nationen können Verbindungen von Grossgruppen nach Sprache, Kultur, Religion, Rasse, Territorium, Geschichte oder Traditionen sein.
Seit dem 19. Jahrhundert ist Nationalismus von politischer Bedeutung, weil verschiedene unterdrückte Minderheiten versuchten, souverän als Nationalstaat zu funktionieren.
So weit dazu.

Schönen Abend
Stefan

Moin Uwe,

Es wäre besser, wenn man wüsste, was Faschismus ist.

Richtig, sollte man wissen. Daher ja meine Antwort auf Gerd und der Hinweis sich mal mit der Thematik zu beschäftigen.

Ciao

Ralf

Hi

Ich finde diese ganze Diskussion albern, ich habe die Rede von Koch gehört und halte alle Aufregung für völlligen Blödsinn, er
mag sich dumm Ausgedrückt haben aber dieses jetzt derartig hochzuspielen ist albern.

Ach ja, falls ihr es noch nicht bemerkt habt der Krieg ist seid über 50 Jahren zu Ende, Koch gabs da noch nicht, ich erst recht nicht, ich glaube wir könnten langsam anders mit diesem Thema umgehen (was nicht heißt das es jemals vergessen werden darf).Ich bin es langsam leid ständig damit konfrontiert zu werden das man jedes Wort auf die Waagschale legen muß weil ich eine Deutsche bin, ich glaube kaum das diese Rede in einem anderen Land zu solchen Reaktionen geführt hätte.
Habt ihr überhaupt schon bemerkt das aus Deutschland je eine Kritik an Israelspolitik geübt wurde? Nein, ich auch nicht, aber
Israel an Deutsche Politik. Das kann doch auf dauer nicht normal sein, jedes Land ob England,Frankreich oder sonst wer meckert schon mal an der Politik eines anderen Landes, aber bei uns wird der Mund gehalten wen es an Israels Politik geht, ich sehe doch hier im Forum wie viele Leute meinen das die momentane Lage in Israel so nicht sein kann.

Tschüß

So ist es! Jawohl.
Wir brauchen einen Neuanfang. Wir sollten uns unserer selbst auferlegten Fesseln endlich befreien. Nur Mut!

Gott mit Euch!

Euer Stefan

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Sylvia

Ich finde diese ganze Diskussion albern, ich habe die Rede
von Koch gehört und halte alle Aufregung für völlligen
Blödsinn, er
mag sich dumm Ausgedrückt haben aber dieses jetzt derartig
hochzuspielen ist albern.

Ansichtssache. Ich habe auch die „Gnade der späten Geburt“ bin jedoch anderer Auffassung. Begründung siehe vorheriges Posting.

Ach ja, falls ihr es noch nicht bemerkt habt der Krieg ist
seid über 50 Jahren zu Ende

um genau zu sein, seit 57 Jahren…

, Koch gabs da noch nicht, ich erst

recht nicht, ich glaube wir könnten langsam anders mit diesem
Thema umgehen (was nicht heißt das es jemals vergessen werden
darf).

Und wie soll das denn dann Aussehen?
Dieser Umgang mit dem Thema?
(Nicht polemisch gefragt, sondern ganz ehrlich)

Ich bin es langsam leid ständig damit konfrontiert zu
werden das man jedes Wort auf die Waagschale legen muß weil
ich eine Deutsche bin, ich glaube kaum das diese Rede in einem
anderen Land zu solchen Reaktionen geführt hätte.

Ob das nun gut oder schlecht ist, lasse ich mal dahingestellt. Ich erinnere an die Aufregung, die Gewisse R. Reagan Reden ausgelöst haben.

Habt ihr überhaupt schon bemerkt das aus Deutschland je eine
Kritik an Israelspolitik geübt wurde?

Aber ja doch:
Siehe unter anderem:
Rede des Deutschen Aussenministers aus Anlass der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Haifa
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/infoservice/pr…
Die Aufforderung zum Dialog (und damit zu einem Wechsel in der Politik) ist eindeutig. Wie in der Aussenpolitik Sitte ist, wird diese Kritik „gut verpackt“.

Im Übrigen kritisiert die EU, in der Deutschland durchaus eine Rolle spielt, permanent die Israelische Politik. halt nicht mit der Holzhammermethode, die ist da eher kontraproduktiv.

Das Problem ist tatsächlich ein innerdeutsches:
Manche (wie Koch) verwenden NAZI-Vergleiche ganz bewusst, um den Gegner herabzuwürdigen (Die Gleichsetzung des politischen Gegeners mit der NSDAP ist ein Totschlagargument) und um zu provozieren. Das Spiel geht aber auch umgekehrt… durch die geradezu inflationäre NAZI-Vergleicherei werden die NS-Verbrechen langsam, aber sicher im Bewusstsein verharmlost.
Peinlicherweise gehen solche Schüsse immer nach hinten los. mit Nazi-Vergleichen kann man hierzulande keinen Staat machen. Zumindest Noch nicht.

Die Sache wird deswegen umso peinlicher, weil gerade die Union Hertha Däubler-Gmelin wegen eines Bush-Hitler Vergleiches massiv angegriffen hat.
Jetzt ist allerdings Funkstille aus dieser Ecke.
Könnte es vieleicht mit den Wahlen zusammenhängen. Na ja, Moral ist, wenn man trotzdem lacht. (Wobei man dieses Kompliment an alle parteien verteilen kann)

Normalität ist dann eingezogen, wenn dieses finstere Kapitel deutscher Geschichte endlich nicht mehr für tagespolitische Auseinandersetzungen instrumentalisiert wird.
Oder wer verwendet heute noch den 1. Weltkrieg und die „Dolchstosslegende“ in der Politik?

Was wäre so schlecht gewesen, wenn Koch einfach gesagt hätte, dass diese namensnennung eine ungeheuerliche Entgleisung war, die würdig in der tradition totalitärer Staaten steht?
Klaro, der Medienrummel wäre nicht so groß gewesen.
Ob es was nützt? mal sehen…

Gruß
Mike

Nationalismus stammt vom Begriff Nation. Nationen können
Verbindungen von Grossgruppen nach Sprache, Kultur, Religion,
Rasse, Territorium, Geschichte oder Traditionen sein.
Seit dem 19. Jahrhundert ist Nationalismus von politischer
Bedeutung, weil verschiedene unterdrückte Minderheiten
versuchten, souverän als Nationalstaat zu funktionieren.
So weit dazu.

ja - siehe bsw. die K.u.K. Monarchie - aber in der deutschen Geschichte (viele Staaten werden ein Staat) hatte Nationalismus noch ein anderes Ziel/Ursache. Nicht Separation, sondern Zusammenschluss…

spannendes Thema: Geschichte des Nationalismus (Fichte hab ich auch gelesen)

beste Grüße,

barbara

Hi!

wie kann ich als Einzelperson eine Einzelperson oder eine
Gruppe „diskriminieren“ (Bsp. Spiegel und Friedmann?)

Das ist kein problem, ich kann als einzelner oder als Gruppe einen oder mehrere andere diskriminieren.

Ich
vermute du meinst "kritisieren:smile:

Danke Barbara, ich habe meine Worte schon richtig gewählt, keine Sorge…

  • und selbst wenn du
    „diskriminieren“ meinst, dürfte die (gesellschaftliche)
    Auswirkung der Diskriminierung von einer Einzelperson
    gegenüber einer anderen Einzelperson von marginalen
    gesellschaftspolitischem Interesse sein.

Falsch, wenn die Person Meinungsbildner und politischer Einflussnehmer ist, wird die Sache natürlich interessant, das muss man doch gar nicht diskutieren.

Aber wahrscheinlich
definierst du „diskriminieren“ einfach anders?

Möglicherweise.

btw ging es um eine angebliche Privilegierung der Juden in
unserer Gesellschaft, die sich offensichtlich in einer
fehlenden Diskriminierung äußerte…das war zumindest meine
Ausgangsfrage, ob das von Chris so gemeint sei.

Privilegierung durch zu wenig Diskriminierung? Komische Ansichten sind das…

Grüße,

Mathias

Das ist kein problem, ich kann als einzelner oder als Gruppe
einen oder mehrere andere diskriminieren.

Echt? Dann beschreib mal, wie das funktionieren soll.

Jetzt nicht, indem Du als Entscheider einer Person ein Grundstück nicht zusprichst, das ihr zusteht. Dann ist das natürlich möglich. Aber wie kannst Du jemanden diskriminieren, auf den Du keinen Einfluss in Form einer Entscheidung hast?