es gibt sehr viele glaubensrichtungen…sehr viele…
aber alle glauben an einen gott…egal welche zeit, welche aera, welches volk auch an der macht war. es kann nur einen geben…einen gott!!!
die einen nennen ihn gott, die anmderen allah…was auch gott heißt…
nur die regeln, wonach jeder leben möchte sind etwas verschieden…artenvielfalt…evolution…wie darwin so schön sagte…
und es ist etwas wunderschönes, an etwas zu glauben, was allmächtig ist!
selbst nichtglaube, vertifiziert sich im glauben…jeder glaubt an sich selbst…
schon komisch…aber glauben ist etwas schönes…
Hi,
es gibt auch durchaus Richtungen in denen es einen ganzen Haufen Götter gibt (germanische-, griechische-, ägyptische-, etc.).
Aber trotzdem ist Glauben etwas Schönes 
Bester Gruß,
Typhoon
aber der hauptgott war ra oder re…stimmts
das andere waren nur etwas wie kinder von ihm
da er nicht alle aufgaben alleine bewältigen konnte
er wanderte den ganzen tag üder die erde um die probleme
zu sehen, und den anderen ihre fehler, fehler sind menschlich,
zu zeigen und sie nett darauf hinzuweisen, dies doch bitte zu ändern.
er hatte für jede „branche“ einen spezialisten!!
griechische mythologie war zeus, germanische war es odin, keltische ansuz…
mit freundlichen grüssen zurück
dirkson
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aber der hauptgott war ra oder re…stimmts
das andere waren nur etwas wie kinder von ihm
da er nicht alle aufgaben alleine bewältigen konnte
er wanderte den ganzen tag üder die erde um die probleme
zu sehen, und den anderen ihre fehler, fehler sind menschlich,
zu zeigen und sie nett darauf hinzuweisen, dies doch bitte zu
ändern.
er hatte für jede „branche“ einen spezialisten!!
griechische mythologie war zeus, germanische war es odin,
keltische ansuz…
Das ist aber der entscheidende Unterschied, daß der Hauptgott nicht allwissend ist und nicht so mächtig ist, daß er alles kann.
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Hallo
es gibt sehr viele glaubensrichtungen…sehr viele…
aber alle glauben an einen gott…egal welche zeit, welche
aera, welches volk auch an der macht war.
Scheiss. Mit Deiner arroganten Behauptung verleugnest Du viele tausend Jahre Religionsgeschichte. Das Christentum ist erst 2000 Jahre alt und damit eine relativ junge Religion, zudem ist der biblische Gott Jahwe aus einem Glauben entstanden, der selbst viele Götter kannte. Der Monotheismus entwickelte sich daraus erst langsam, weil ein Gott begann, das alleinige Herrschaftsmonopol für sich „zu beanspruchen“ (dies wirst Du übrigens sehr deutlich spüren, wenn Du das Alte Testament einmal aufmerksam liest - Jahwe trägt dort noch viele vom Polytheismus gefärbte Züge; beispielsweise sein zorniger Charakter, sein Verlangen nach Opfern und Ähnliches).
Erste Anzeichen/Spuren für eine Entwicklung hin zu einem Glauben an einen einzigen Gott gab es gewiss, wie unten geschrieben, bereits im alten Ägypten, diese waren aber noch weit entfernt vom Monotheismus, wie ihn die „grossen drei“ (Judentum, Christentum, Islam) propagieren. Und Du vergisst vielleicht, dass auch heute noch polytheistische Glaubensrichtungen existieren und aktiv gelebt werden, z.B. der Hinduismus.
nur die regeln, wonach jeder leben möchte sind etwas
verschieden…artenvielfalt…evolution…wie darwin so schön
sagte…
„Regeln, wonach jeder leben möchte“ und Evolution stehen bitte in welchem Zusammenhang…?
und es ist etwas wunderschönes, an etwas zu glauben, was
allmächtig ist!
Die Freude daran sei Dir gegönnt. Aber vielleicht solltest Du das nächste Mal erst ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen, bevor Du solch haarsträubende Behauptungen wie oben aufstellst.
Gruss
Wiesel
Hallo,
aber der hauptgott war ra oder re…stimmts
Wenn Du so allgemein fragst, eine entsprechend allgemeine Antwort: Nein! Wer
gerade Hauptgott war entschied sich vor allen Dingen daran, welche Priesterschaft
gerade besonders mächtig war. Amun(-Re), Atum, Aton, Osiris, Sarapis - ganz so
einfach war es halt auch bei den Ägyptern nicht. Und wenn man unbedingt einen
Ursprungsgott suchen möchte, würde man am ehesten wohl auf Atum zurückgreifen…
er hatte für jede „branche“ einen spezialisten!!
Auch das ist viel zu allgemein ausgedrückt… Mein Buchtipp, wenn Dich das Thema
interessiert: Erik Hornung, Der Eine und die Vielen, Darmstadt 197X? Sollte es
bei ZVAB für rund 12 Euro antiquarisch geben…
So long
Christian
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Hallo Wiesel
Warum gleich so giftig? Auch naive Aeusserungen können Anregung zu ernsthaften Antworten sein.
Scheiss. Mit Deiner arroganten Behauptung verleugnest Du viele
Wer ist da arrogant?
und es ist etwas wunderschönes, an etwas zu glauben, was
allmächtig ist!
Die Freude daran sei Dir gegönnt. Aber vielleicht solltest Du
das nächste Mal erst ein Geschichtsbuch zur Hand nehmen, bevor
Du solch haarsträubende Behauptungen wie oben aufstellst.
Ist es „haarsträubend“, einfach an etwas ALLMAECHTIGES zu glauben?
Ich kann das nicht, bewundere/beneide aber die, welche das ernsthaft können!
Das glaubt
Erich
Angstbeisser…
Hallo
Warum gleich so giftig?
Ich sehe an meinem Beitrag nichts, das man als giftig auffassen könnte.
Auch naive Aeusserungen können
Anregung zu ernsthaften Antworten sein.
So what? Darum ging es nicht. Wenn jemand falsche „Tatsachen“ in die Welt setzt wird Kritik erlaubt sein dürfen und die Aufforderung, er solle sich besser informieren, ist vollkommen berechtigt.
Ist es „haarsträubend“, einfach an etwas ALLMAECHTIGES zu
glauben?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Die Bemerkung von wegen haarsträubend war auf seine Verdrehung historischer Fakten gemünzt.
Hier liest mal wieder jemand emotional und antwortet auch entsprechend unangebracht ohne zu merken, dass meine Kritik sich lediglich auf faktisch falsche Angaben bezieht. Was der Ursprungsschreiber für eine Einstellung zum Glauben hat wurde von mir nie thematisiert und auch ob er naiv ist, wie Du meintest, ist hierbei völlig unwesentlich. Geschichtsverdrehung bleibt Geschichtsverdrehung und ich denke doch, man darf von jedem, der solche tollkühnen Thesen wie er aufstellt, erwarten, dass er sich zuvor ordentlich informiert.
Gruss
Wiesel
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Hallo
Auch !
Glauben an einen einzigen Gott gab es gewiss, wie unten
geschrieben, bereits im alten Ägypten, diese waren aber noch
weit entfernt vom Monotheismus, wie ihn die „grossen
drei“ (Judentum, Christentum, Islam) propagieren.
Find ich nicht !
Kann ich nicht zustimmen.
Amenhotep des IV. ( Echnaton ) Monotheismus war genau betrachtet
„fortschrittlicher“ als die nachfolgenden monotheistischen
Religionen.
Angel
Das ist aber der entscheidende Unterschied, daß der Hauptgott
nicht allwissend ist und nicht so mächtig ist, daß er alles
kann.
richtig…das ist es doch…er weiss von jedem viel, aber nicht alles…
deswegen hat er ja seine ihm unterstellten götter…das sind die spezialisten…
‚Spezialisten‘
Hallo,
zu den „Nebengöttern“ oder wie immer man sie bezeichnen mag und der daraus
resultierenden Frage, ob der aktuelle Hauptgott allwissend sein kann:
Als Katholik bin ich davon überzeugt, dass Gott allwissend und -mächtig ist, das
steht für mich außer Frage. Im Laufe der Jahrhunderte sind in den Kanon der
Heiligen eine Menge Menschen aufgenommen wurden, denen man Wundertaten zuspricht
und die man auch heute noch deswegen verehrt und um deren Fürsprache man bittet.
Florian gegen Feuer, Blasius gegen Halsbeschwerden, Christopherus bei Reisen
undundund… Ein unbedarfter Beobachter könnte der Ansicht sein, dass es sich bei
den Heiligen, die ja definitiv keine „Götter“ sind, um Nebengötter handeln
könnte, woraus man den Schluss ziehen könnte, das Gott nicht allmächtig ist.
Mit ist der Unterschied bewusst, dass etwa die Ägypter Ra, Bastet, Sobek, etc.
als Götter angesehen haben… Aber so wenig wie unsere Heiligen den Schluss
zulassen, dass Gott nicht allmächtig/wissen ist, lassen die Nebengötter in
anderen Religionen einen solchen Schluss zu…
So long
Christian
Echnaton
Hallo auch,
gegen den Monotheismus von Amenophis IV. lege ich ein mehr oder minder
halbherziges Veto ein. Sicherlich macht die plötzliche Erhebung Atons zu so einer
wichtigen Gottheit und die gleichzeitige damnatio Amuns einen revolutionären
Eindruck, aber: Warum wurden dann die anderen Götter nicht ebenso mit angegriffen
und ausgelöscht, als Echnaton Amun(-Re) ausradieren liess? Alle anderen konnten
ungestört weiter existieren, das ist nicht gerade monotheistisch. Es ging
Echnaton in erster Linie kaum um die Einführung eines Monotheismus, sondern mehr
um die Ausschaltung der Amun-Priester in Theben, die zu mächtig wurden (und auch
Erfolg hatten, sonst würden wir heute Tutanchaton im Museum bewundern und nicht
Tutanchamun). Wer dennoch mit Polytheismus unzufrieden ist, könnte die ganze
Sache auch als Henotheismus bezeichnen, wenn ich mich nicht irre…
Auch hier meine bereits vorher genannte Buchempfehlung: Hornung, Erik, Der Eine
und die Vielen…
Viel Spaß bei der Lektüre wünscht
Christian
gegen den Monotheismus von Amenophis IV. lege ich ein mehr…
bringst Du jetzt da etwas durcheinander ?
Amenophis IV. war ein Sohn Tuthmosis des III.
Echnaton hieß Amenhotep IV. !
Was die „Untergötter“ betraf, so hat er sie mehr oder weniger stillschweigend unter den Teppich gekehrt, oder aber als
verschiedene Emanationen des „EINEN“ abgehandelt.
Angel
Hallo,
gegen den Monotheismus von Amenophis IV. lege ich ein mehr…
bringst Du jetzt da etwas durcheinander ?
Amenophis IV. war ein Sohn Tuthmosis des III.
Echnaton hieß Amenhotep IV. !
Nein, ich bringe nichts durcheinander… Und noch ein kleiner Ausflug in die Sprachgeschichte:
Amenhotep ist die besonders im englischen gebräuchliche Aussprache des ägyptischen Namens „Imn htp“ (Amun ist zufrieden). In der dt. Forschung hingegen überwiegt die gräzisierte Aussprache „Amenophis“. Also: Amenhotep ist Amenophis…
Jetzt zur Zählung: Der Sohn von Thuthmosis III. (6. König 18. Dynastie) war Amenophis II., der unter anderem durch die Große Sportstele neben der Sphinx bekannt geworden ist. Amenophis (Amenhotep) IV. hingegen, besser bekannt als Echnaton, ist der Sohn von Amenophis III.
Was die „Untergötter“ betraf, so hat er sie mehr oder weniger
stillschweigend unter den Teppich gekehrt, oder aber als
verschiedene Emanationen des „EINEN“ abgehandelt.
„Der Eine“ ist durchaus ein Name, der auch vor Echnaton gebräuchlich für Götter war… Und selbst, wennn dem nicht so wäre, allein die Akzeptanz anderer Götter schließt einen Monotheismus im strengen Sinne aus. Wie gesagt, Henotheismus würde das ganze Problem aus der Welt schaffen. Oder aber die Überlegung, dass Echnaton doch nicht der große Schöpfer des monotheistischen GEdanken war, sondern dazu gemacht wurde.
Gruß
Christian
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Mit ist der Unterschied bewusst, dass etwa die Ägypter Ra,
Bastet, Sobek, etc.
als Götter angesehen haben… Aber so wenig wie unsere
Heiligen den Schluss
zulassen, dass Gott nicht allmächtig/wissen ist, lassen die
Nebengötter in
anderen Religionen einen solchen Schluss zu…
Die entsprechenden Schriften und Überlieferungen zumindest in der nordischen Sage lassen den Schluß aber nicht nur zu, sondern sagen eindeutig.
richtig…das ist es doch…er weiss von jedem viel, aber nicht
alles…
deswegen hat er ja seine ihm unterstellten götter…das sind
die spezialisten…
Ja also, über was streiten wir dann? Du sagst es ja selbst, der wichtige Unterschied etwa zu vorderasiatischen Glaubensrichtungen ist, daß es kein Wesen gibt, das alles weiß und alles kann.
Was soll der Beitrag ausagen?
Die Behauptung war „alle glauben an einen Gott“ und nicht „alle glauben an nur einen Gott“.
Nabend nochmal,
Nebengötter in
anderen Religionen einen solchen Schluss zu…
Die entsprechenden Schriften und Überlieferungen zumindest in
der nordischen Sage lassen den Schluß aber nicht nur zu,
sondern sagen eindeutig.
Ok, das kann ich nicht beurteilen, ich habe etwas vorschnell von Ägypten auf „andere Religionen“ geschlossen, insofern muss ich meine obige Aussage einschränken…
Gruß
Christian
Hallo
Was soll der Beitrag ausagen?
Die Behauptung war „alle glauben an einen Gott“ und nicht
„alle glauben an nur einen Gott“.
So habe ich es aber gelesen und es wird aus Dirks Antworten auf andere Beiträge zu diesem Thema auch klar, dass es so gemeint war (die Aussage, die Ägypter seien Monotheisten gewesen, die paganen Religionen stützten sich auf nur einen Hauptgott und alle anderen seien „Hilfsgötter“ gewesen etc.)
Gruss
Wiesel